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Abwrackprämie / Verschrottungspauschale - Fragen
@ Luis1000: Quelle?
Hab ichs hier schonmal gesagt oder in nem anderen Thema?
Egal:
Also, das ganze ist erst seit Dienstag letzter Woche überhaupt klar wie beantragt wird und für welche Fahrzeuge das ganze gilt.
Dann müßen die Fahrzeuge zugelassen werden, abgeholt werden, da wird meist der Schrott dann erst abgegeben. Fahrzeug muß zum Verschrotter und abgemeldet werden. Dann braucht man alle Stempel und Unterschriften von Zulassungsstelle und Verschrotter. Alles nochmal durchsehen und ab in die Post.
Wer das ganze vor Mittwoch 04.02. bei der Bafa hatte war seeeehr schnell.
Dazu kommen noch die "Wir sparen noch 1 Monat HU weil wir erst im Februar zulassen." Oder gleich Winterräder weil wir erst im März zulassen. Oder wir warten noch auf Felgen die im Rückstand sind um mit Winterrädern auszuliefern. Oder wir warten aufs komplett bestellte Auto. Neuwagen so um die 4-10 Wochen, Jahreswagen so 2 Wochen.
Ich sag ja, die Ampel sagt absolut nichts aus wieviel Kaufverträge da draußen rumschwirren und WANN die beantragt werden (können).
Könnte man ohne Zulassung des neuen Fahrzeugs beantragen, dann wäre das aussagekräftiger.
am i bush or ambush ?
Wer kauft denn so einen Dreck?
Da würde ich ja sogar den Frontera vorziehen.
Der Hyundai i10 ist doch nur minimal teurer und viel besser.
Frauen ^^
Autokauf:
Mogelpackung Abwrackprämie
Autokauf: Mogelpackung Abwrackprämie
© Philipp Guelland/DDP
Die eingeplante Summe reicht aus, zusätzlich 600.000 Autos auf den Schrott zu schicken
Von Gernot Kramper
Bei den Mitteln für die Abwrackprämie im Konjunkturpaket II wurde geklotzt, sie reichen für etwa 600.000 Fahrzeuge. Potenzielle Autokäufer reagieren wie elektrisiert, alle Interessenten freuen sich über das Geld aus Berlin, aber am Ende kann kaum jemand die volle Prämie einstreichen.
Wer seinen Alten verschrottet, bekommt Geld vom Bund: 2500 Euro. Der Altwagen muss zugelassen sein, er muss mindestens zehn Jahre alt sein, und er muss anschließend verschrottet werden, dann gibt es den Staatsbonus. Nach dem Wahlerfolg in Hessen will die FDP den Spielverderber spielen und die Prämie kippen. Aber im Moment steht die Koalition im Wort, denn die Summe ist für Käufe und Verschrottungen seit dem 14. Januar zugesagt.
Bei aller Freude über die "guten" Taten der Regierung ist kaum in den Blick gekommen, dass der Bundesregierung vor allem ein Propaganda-Coup geglückt ist. In Gedanken rechnen sich viele mit der Prämie reich. Dabei profitieren nur sehr wenige von der Regierungshilfe. Bedingung Nummer eins sortiert die meisten Interessenten aus: Es muss ein zugelassener Wagen zur Verfügung stehen, der mindestens zehn Jahre auf dem Buckel hat. Auf den ersten Blick gibt es genug Kandidaten für die Ausmusterung, nach Angaben des Kraftfahrbundesamtes sind insgesamt 16.8 Millionen Pkw im Alter von neun Jahren und älter zugelassen. Davon sei der "Löwenanteil" in privater Hand. Ihre Besitzer könnten also 2500 Euro einstreichen.
FotostreckenIconWas Neuwagen jetzt kosten
Auch alte Wagen haben einen Wert
Scheinbar, denn in Wirklichkeit wird der Restwert des Autos bei Verschrottung auf den Wert "Null" gesetzt. 2500 Euro bleiben also nur zusätzlich in der Tasche, wenn der Wert des Altwagens auch tatsächlich Null ist. Das ist bei einem zugelassenen und fahrbereiten Fahrzeug kaum der Fall. Zwei Beispiele: Ein Volkswagen Passat Trendline 1.6 aus dem Baujahr 1996 wird durchaus noch mit 2500 Euro gehandelt. Der alte Passat mit Einfachmotor und Sparausstattung ist immerhin schon 12 Jahre alt. Für einen Passat 1.8, immerhin in Comfortline-Ausstattung, einem Kilometerstand von 160.000 und Baujahr 1997 werden im Internet sogar 5.900 Euro aufgerufen. Eine Abwrackprämie macht hier kaum Sinn. Und bei den Beispielen handelt es sich um typische Butter- und Brotfahrzeuge, die Wagen der Premiumklasse oder Fahrzeuge mit Vollausstattung oder Dieselmotoren erzielen im Markt höhere Preise. "Ihr altes Auto muss weniger als 2500 Euro wert sein, sonst macht es keinen Sinn", gibt Ansgar Klein, Vorstand des Bundesverbandes der freien Autohändler (BVfK), zu. "Es gibt Unmengen an Fahrzeugen, die das entsprechende Alter haben, aber zum Teil erheblich mehr wert sind. Das geht sicher in Richtung 50 Prozent des Bestandes."
Gemeint sind nicht die versteckten Rabatte, wie sie Slogans wie "3000 Euro über Schwacke" verheißen, sondern die normale Kalkulation des Werts, den der Wagen etwa beim Export noch bringen würde. "Bei Exportangeboten oder Sonderpreisen für Gebrauchte kann man die gezahlten Preise immer nur mit Vorsicht zum Vergleich heranziehen. Diese Käufe sind gestützt und spiegeln nicht den wirklichen Wert wieder", sagt Ansgar Klein. Aber ein gängiges, fahrbereites Modell ohne ernsthafte Schäden sollte immer über 1000 Euro beim Neuwagenkauf bringen, entsprechend mindert sich der persönliche Ertrag der Prämie.
Trotzdem wird überall in der Republik das Thema "Neuwagenkauf" heiß diskutiert. Was Werbung und Rabatte nicht geschafft haben, gelang der Koalition: Plötzlich ist "Autokauf" Pausengespräch. Der eine kalkuliert die Preise aktueller Kleinwagen neu durch, der andere überlegt, ob der Opa nicht zur Not seinen betagten Zweitwagen verschrotten könne. Ansgar Klein hat die Auswirkungen der Initiative bereits bemerkt. "Wir verspüren seit der Ankündigung eine erhebliche Nachfrage. Auf einmal "darf" man sich wieder mit Autokauf beschäftigen. Es gibt viele Fahrer, die sich mit ihren alten Fahrzeugen nicht glücklich und eigentlich "reif" für einen Neukauf sind", so der Verbandschef.
Bei den eingeplanten Mitteln wurde jedenfalls massiv geklotzt. Im Jahr 2009 werden etwa drei Millionen Fahrzeuge in Deutschland neu zugelassen - Schätzungen gingen vor dem Konjunkturpaket von nur 2.9 Millionen Fahrzeugen aus. Der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) prognostizierte einen Anteil von 39 Prozent der Privatzulassungen, macht 1,17 Millionen Fahrzeuge. Die bereitgestellten Mittel reichen theoretisch für 600.000 Abwrackfahrzeuge aus. Bedenkt man aber, wie viele Autokunden nicht von der Prämie tatsächlich profitieren können, ist das eine gewaltige Zahl, die voraussichtlich nicht ausgeschöpft werden kann. Denn auch Personen ohne feste Arbeit oder zu geringem Einkommen werden nicht von der Prämie profitieren, weil sie keine Ersparnisse für den Kauf haben und auch nicht kreditwürdig sind.
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Erfolg mit geringen Kosten
Ansgar Klein freut sich für den Verband dennoch: "Ich weiß nicht, ob die Regierung geschickt war oder dilettantisch. Man hat aber eine Menge Dynamik erzeugt, und vermutlich geht die Rechnung für die Staatskasse weit positiver aus, als der Finanzminister vermutet."
Die "Prämie" wird Wirkung zeigen, denn sie setzt einen psychologischen Impuls in der richtigen Umgebung. "Wichtig ist, dass die objektiven Rahmenbedingungen stimmen. Im Moment gibt es in allen Klassen, auch bei kleinen und günstigen Fahrzeugen, Lagerbestände, die auf die Preise drücken. Bei Lagerfahrzeugen sind Rabatte von 30 Prozent durchaus möglich", räumt Ansgar Klein ein. "Außerdem ist der Sprit wieder billiger geworden und die Zinsen sind gesunken. Sie können im Moment ein Fahrzeug mit fünf Prozent finanzieren, ohne dass die Zinsen subventioniert sind. Das sind für uns Händler gute Argumente. Denn nicht nur mit der Prämie rechnet sich jetzt der Autokauf."
Fazit: Nicht jeder, der ein altes Auto besitzt, kann vor der Prämie profitieren. Die verlockenden 2500 Euro kann man tatsächlich nur dann in voller Höhe verbuchen, wenn der Altwagen überhaupt nichts mehr wert ist. Richtig rund wird die Rechnung also nur, wenn der Altwagen ernsthafte Schäden hat oder so steinalt ist, dass ihn niemand mehr fahren will. Wer von seinem Alten aber noch jeden Tag klaglos zur Arbeit gebracht wird, gehört nicht dazu. Der Fahrer eines "guten Gebrauchten" hat von der Merkel-Prämie nichts.
1xAbwrackprämie / Verschrottungspauschale - Fragen
Man kann ihn ja ein bisschen tunen:
www.tuningkultur.de/.../
Mein persönlicher Favorit wäre ein Suzuki Splash, als reimport unglaublich kompakt, praktisch und sehr günstig in Anschaffung und Unterhalt!
ZDF.reporter
Neuwagen unter 5000 Euro
Umweltprämie und starker Preiskampf machen das Billigauto möglich
von Philipp Müller
Ein Neuwagen für 4700 Euro - bis vor kurzem in Deutschland undenkbar. Doch Wirtschaftskrise und Abwrackprämie drücken jetzt die Preise. In einer Stichprobe haben die ZDF.reporter die billigsten Neuwagen gesucht. Und tatsächlich zwei Angebote für unter 5000 Euro gefunden.
Die Zahl der Neuzulassungen bei PKW befindet sich seit September vergangenen Jahres im Sturzflug: Minus 8,2 Prozent im Oktober, minus 17,7 Prozent im November und noch minus 6,8 Prozent im Dezember. Autokäufer halten sich derzeit extrem zurück - zu unsicher sind die wirtschaftlichen Aussichten.
dpa
Wichtige Fragen zur Abwrackprämie
Die Bundesregierung müht sich um steigenden Auto-Absatz: Die sogenannte Umweltprämie in Höhe von 2500 Euro wird Käufern von Neu- oder Jahreswagen gezahlt, wenn sie ihr mindestens neun Jahre altes Auto verschrotten lassen.
Infobox
Telefon-Hotline
Wenn Sie Fragen zur Abwrackprämie haben, können Sie die Telefon-Hotline des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle anrufen:
06196-908470
Informationen gibt es auch im Internet unter
www.bafa.de(Externer Link - Öffnet in neuem Fenster)
Abwrack-Prämie
Was halten Sie von der Abwrack-Prämie?
Eine gute Idee, um der Branche wieder auf die Beine zu helfen.
Ich halte nichts von dieser Prämie.
Das kommt darauf an, ob die Umsetzung auch wirklich funktioniert.
Ich bin nicht sicher.
*
* Ergebnis anzeigen
Hersteller senken Preise
Hersteller versuchen mit deutlichen Preissenkungen den Absatz zu steigern. Opel hat die Einstiegspreise für Zafira, Corsa, Astra und Meriva gesenkt. Peugeot bietet zurzeit 1000 Euro Bar-Rabatt bei einem Neuwagenkauf. Und bei vielen Händlern sind die Verhandlungsspielräume gestiegen. Die Krise - eine gute Zeit für echte Schnäppchen.
Wir haben den Test gemacht und dreizehn Autohändler der großen Marken im Rhein-Main-Gebiet. Wir wollten wissen, wer uns den absolut billigsten Neu- oder Jahreswagen anbietet. Das Ergebnis: Ein Kombi für 6000 Euro, ein deutsches Auto für 5000 Euro und ein kleiner Stadtflitzer für 4700 Euro - die Umweltprämie immer schon eingerechnet.
Kombi für 6000 Euro
Der Kombi: Schon lange ist der Dacia Logan DCV als Preisbrecher in Deutschland unterwegs. In der schmalsten Ausführung wird dieser Familienwagen laut Preisliste für 8500 Euro verkauft. Abzüglich der Abwrackprämie würde der Kombi 6000 Euro kosten.
Dacia Logan Kombi. Quelle: obs/renault nissan deutschland ag
obs/renault nissan deutschland ag
Dacia Logan Kombi
Das deutsche Auto: VW Fox heißt das Volkswagen-Angebot. Als Jahreswagen wurde uns dieser Kleinwagen für 7500 Euro angeboten. Abzüglich der Umweltprämie für das verschrottete Altfahrzeug hätten wir den kleinen Fox für glatte 5000 Euro kaufen können!
MEDIATHEK
Link öffnet in neuem Fenster: Mediathek
* Video Schrottkarren adé!
Preisbrecher Hyundai
Zuerst das zweitbilligste Angebot: Chevrolet Matiz. Als Tageszulassung mit null Kilometern gab es ihn für runde 7300 Euro Endpreis. Abzüglich der Prämie gibt das 4800 Euro, die für dieses absolut neuwertige Fahrzeug zu bezahlen wären. Dafür bekommt man einen kleinen Stadtflitzer mit relativ kleinem Kofferraum. Mit etwas Glück sind aber sogar elektrische Fensterheber im Preis inbegriffen.
Hyundai unterbietet sogar noch diesen Kampfpreis. Für seinen i10 verlangt der süd-koreanische Hersteller nur 4700 Euro - wenn man auch in diesem Fall die 2500 Euro Umweltprämie einrechnet. Dafür gibt es einen fünftürigen Kleinstwagen mit Ablage unter dem Fahrersitz und Digitaluhr. Großer Komfort ist für diesen Preis nicht zu erwarten.
Echte Schnäppchen sind möglich
Fazit: In der jetzigen Zeit ist es tatsächlich möglich, ein neues Auto für weniger als 5000 Euro zu bekommen. Wer sich jetzt von seinem alten Auto trennt, kann ein echtes Schnäppchen machen - und sogar noch wählen, ob er für etwa 5000 Euro einen Kombi oder einen Kleinwagen erwerben möchte.
Sagt mal, träumt Ihr? Ich würde diese Billigautos nicht gerade als Autos bezeichnen.
Die Preissenkung bei Opel ist nur Marketing, für manche Ausstattungen stimmt das (Basis), dafür wurden die Pakete verändert und die Garantie wieder auf 2 Jahre gekürzt.
Im Gegenteil, wer momentan beim Händler ein Auto kauft, zahlt definitiv mehr als vor einem Monat. Die Preise für Jahreswagen sind angezogen und die Rabatte für Neuwagen sinken. Also genau rechnen und dann die richtige Entscheidung treffen.
Beispiel?
Ich suche einen Focus (evtl. Style). Diese wurden vor einem Monat für ca. 13000 Euro gehandelt. Jetzt bewegen sich die Preise bis 15000 Euro. Mein Alter hat einen Restwert von mind. 750 Euro. Rechnen tut sich das nur für den Händler.
2xIch glaube nicht dass einer mit einem älteren Auto, über 10 Jahre, sich ein neues Auto mit 13 000 Euro NP überhaupt leisten kann!
Ausserdem sollte man dabei bedenken, ab 13 000 Euro, bezahle ich dem Staat bei 19 % 2500 Euro Mehrwertsteuer!
Günstige Autos für A nach B bekomme ich leider nur als Re-Import oder zu 90 % von den Ausländischen Marken!
Ein Auto für ab 8000 Euro, kann ich z.B. einen Suzuki Splash, Baugleich mit dem Opel Agila als Re-Import, sehr wohl als ein gelungenes Kleinfamilien/Kompaktauto bezeichnen!
1xAbwrackprämie / Verschrottungspauschale - Fragen
Ich habe mal ein paar theoretische Berechnungen (Excel-Tabelle) gemacht wie lange die Förderung theoretisch beim aktuellen durchschnittlichen täglichen Antragseingang reicht und auf meine HP gestellt: www.wecopro.de.
live & in Farbe
Deine gelinkte Seite wirft bei mir 404 aus. Wo ist der Fehler?
Gibt es alles schon, hättest Du Dir sparen können:
http://foerderampel.klettgau.net/
Koreaner
1xEr hat das Root Label (der "." nach .de) mit angeben. Mach den weg, und es geht
(warum es mit nicht geht, weiß ich net^^)
Wenn die aktuelle Anzahl von Anträgen pro Tag aber weiterhin konstant so hoch bleibt, können die derzeit zugeteilten 1,5 Mrd Euros unmöglich bis zum 14.02.2010 reichen. (Das ist das derzeitige Datum auf foerderampel.klettgau).
Hier nochmal der Link ohne Punkt:
www.wecopro.de