Themenstarter
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Ein wirkliches Vorbild beim Umgang mit der eigenen Fan-Basis ist diesmal der Piaggio Konzern dem ja auch Moto Guzzi gehört.
Aber lest selber auf http://www.world-of-guzzi.de/
Ist leider nicht der erste Konzern der da derart Amok läuft aber sowas muss nun wirklich nicht sein. |
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Es ist aus meiner Sicht vollkommen unverständlich, dass Piaggio den Guzzi-Fans derart vor den Kopf stößt.
Das wirft für mich die Frage auf, ob Piaggio die Marke Moto Guzzi wirklich weiterentwickeln möchte.
Ein Indiz dafür ist auch der neuheitenfreie Messeauftritt in Mailand, Ich habe vergeblich auf die Präsentationm des 1400er Motors gewartet. Ich finde es schade, dass die scheinbar große Zahl an "BMW-Hassern" nicht zur Steigerung des Marktanteils von Guzzi genutzt wird.
Auf dem Kontaktformular der Homepage von Guzzi sieht man klar, wohin die Reise geht: Bei "Ausbildung" hat man die Wahl zwischen "Bachelor of Arts, Doctor of Philosophy, Doktor, Master of Business Administration, Professor, Professor Doktor". Bei Beruf kann man zwischen "Agent" und "Unternehmer/Manager" wählen. Der Trend bei der Zielgruppe Motorradfahrer scheint sich ganz klar wegzubewegen von Otto-Normalverbraucher hin zu privilegierten Besser- und Sehrgutverdienern. Nicht nur bei Guzzi.