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10.11.2008 22:53    |    woerni8642 woerni8642    |    Kommentare (1)    |   Stichworte:

Nachfolgerin der 1098 die 1198 ?? ..
Nachfolgerin der 1098 die 1198?..

 Messe Mailand 2008

 

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Nach der Intermot in Köln werden auf der Eicma in Mailand die nächsten Motorrad-Neuheiten vorgestellt. Vor allem BMW, Ducati und KTM zeigen nochmal einen Schwung interessanter Bikes.

Hier  die neuen Modelle von Ducati :

-die 1198 und 1198S , geredet hat man ja davon , das sie aber wircklich nun kommt hat sich wohl keiner gedacht.

1198 ccm , 134 Nm bei 170 Ps ,  und eine serienmäße Traction Control bei der S Variante .

Werden hier nun die 1098iger Modelle ersetzt ???

-und die Überraschung schlechthin :  Die Ducati Streetfigher auf Basis der 1098 , mit 155 Ps  und 115 Nm sowie superben Kühlerdesign .

 

Neue 1198 :

Hubraumaufstockung fürs Superbike -

Die bisherige Ducati 1098 bleibt zwar weiterhin im Programm von Ducati - aber ab dem Jahr 2009 ist die neue Ducati 1198 das Flaggschiff-Superbike bei Ducati.

Die Highlights der neuen Ducati 1198 bringt neu 170 PS (125 kw) bei einem Trockengewicht um 171 Kilogramm. Als Basis für die Superbike Wold Championship dient aber weiterhin die Ducati 1098 R (mit 1198 Hubraum).

Gleichzeitig kommt auch die neue Ducati 1198 S auf den Markt, sie zeichnet sich durch ein Öhlinsfahrwerk und die Ducati Traction Control aus. Die Preise für beide Bikes stehen noch nicht fest, sie dürften ab dem Frühjahr 2009 bei den Händlern zu kaufen sein.

Motor:

Testastretta Evoluzione ist der Name des L-Twin, desmodromisch gesteuert. 170 PS bei 9750 /min werden so möglich. Um die 10 PS gegenüber der bisherigen Ducati 1098 möglich zu machen, musste da Bohrungs x Hubverhältnis geändert werden. Neu: 106 x 67.9 mm. Ebenfalls vergrössert wurde der Drosselklappenkörper. Die ovale Drosselklappe hat nun den gleichen Durchmesser wie in der 1098 R: 63.9 mm.

Fahrwerk :

Die normale 1198 vertraut weiterhin auf ein 43 mm-Showa-Gabel, die 1198 S hingegen komm in den Genuss einer Öhlins-Gabel und eines Öhlins-Federbeines. Auch weiterhin vertrauen alle Versionen (848, 1098, 1098 S, 1198 S, 1198, 1098 R) auf die schöne Einarschwinge.

Die normale Ducati 1198 ist in zwei Farben 2009 erhältlich: Weiß und Rot.

Bremsen :

Die beiden 1198er bekommen Brembo Monobloc-Bremsen (das Gehäuse ist also aus einem Aluminiumblock gefräst - die macht die Anlage verwindungssteifer), radial angeschlagen.

S-Version und die Traktionskontrolle

Die Ducati 1198 S bekommt, wie vor ihr schon die 1098 R, ein Traktionskontrollen-System und wird dadurch massiv aufgewertet. Wie zuvor schon können einerseits die Daten vom Rundstreckentraining via USB-Port auf einen Laptop ausgelesen werden. Zum anderen bekommt die S-Version neu ein Traktionskontroll-System an Bord, das in grossen Zügen demjenigen der 1098 R entsprechen soll. Der Fahrer kann dabei zwischen 8 Traktionsprofilen auswählen. Eines dieser "profiles" kann er dann im Computer verankern - es gilt dann für die nächsten Runden.

Allerdings gilt das gewählte "profile" dann für die ganze Runde / Rennen und kann für die einzelnen Runden nicht mehr gewechselt werden. Nocheinmal ein enormer Schritt in Richtung schnellere Rundenzeiten aber wäre, wenn sich für jede einzelne Kurve des Parcours ein anderes Traktionsprofil wählen liesse. Denn jede Kurve muss anders angefahren werden, mit einer anderen Geschwindigkeit und Schräglage. Computertechnisch sollte das nicht so schwierig zu machen sein - zumal die Rundenzeiten nur um wenige Sekunden varieren. Der Computer sollte also fähig sein, nach 1.03 Minuten Fahrzeit zu erkennen, dass die Maschine sich nun in Kurve 5 befindet - und demzufolge das dazu passende Traktionsprofil 7 in Sekundenbruchteilen aufzuspielen. Doch das ist offenbar noch Zukunftsmusik. Wir halten also fest: ein einmal gewähltes Traktionsprofil gilt für sämtlichen Kurven.

Technische Daten Ducati 1198 (soweit bekannt)

Motor :

Bauart Flüssigkeitsgekühlter Zweizylinder in L-Form

Ventilsteuerung 4 Ventile pro Zylinder, desmodromisch gesteuert

Bohrung x Hub 106 x 67,9 mm

Hubraum 1198,4 ccm

Verdichtung 12,7:1

Gemischaufbereitung Elektronisch gesteuerte Marelli Einspritzanlage, elliptische Drosselklappe

Drosselklappen-Durchmesser 63.9 mm

Ventildurchmesser: Einlass/Auslass

Schmierung

Auspuffanlage Auspuffanlage System 2-1-2, mit Katalysator und Lambda-Sonde, 2 Endschalldämpfer aus Inox

Starter E-Starter

Leistungsdaten

Max. Leistung 170 PS / 125 kw bei 9´750 /min

Max. Drehmoment 13,4 kgm / 131,4 Nm bei 8´000 /min

V-max. -

Kraftübertragung

Kupplung Hydraulisch betätigte Mehrscheiben-Trockenkupplung

Gänge 6 Gänge

Endantrieb Kette

Fahrwerk

Rahmen Stahl-Gitterrohrrahmen

Federung vorne Voll einstelbare Showa Upside-down-Gabel,

Gabelinnenrohr-Durchmesser 43 mm

Federung hinten Progressives Showa Federbein, Voll einstellbar

Federweg vorn/hinten 127 mm / 127 mm

Räder

Rädertyp Leichtmetallgussräder

Felgendimension vorn 3,5 x 17"

Felgendimension hinten 6 x 17"

Reifendimension vorn 120/70 ZR 17"

Reifendimension hinten 190/55 ZR 17"

Bremsen

Bremse vorn 2 Bremsscheiben mit 330 mm Durchmesser, radial montierte 4 kolben Bremssättel

Bremse hinten Bremsscheibe mit 245 mm Durchmesser, 2-Kolben Bremssattel

ABS nein, nicht erhältlich

Abmessungen und Gewichte

Radstand 1430 mm

Lenkkopfwinkel 65.5 Grad

Nachlauf

Trockengewicht 171 kg (Gewicht exklusiv Treibstoff, Batterie und Schmierstoffe )

Sitzhöhe 820 mm

Tankinhalt (davon Reserve) 15,5 l (davon 4 l Reserve)

( Alle Angaben ohne Gewähr )


Kommentare: 1

Kommentar zu Messe Mailand 2008

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Comic , Witziges , Technisches, Logo´s ,

Die können was ...

Lesen öfter da bei mir ...

 

Info´s rund um Ducati : Testberichte - Event´s-

VW kauft Ducati ?

Wer hätte das gedacht: Ferdinand Piech, der Grand-Seignieur des deutschen Automobilbaus, hätte in seinem Firmen-Konglomerat der vierrädrigen Art (derzeit gehören dazu bereits Volkswagen, Audi, Skoda, Seat, Lamborghini, Bentley, Bugatti, VW Nutzfahrzeuge und Scania) gerne "noch einen kleinen, wertvollen Motorradhersteller drin". Und beißt sich in den Hintern, dass er in Ducatis Krisenjahr 1985 nicht zuschlug, da hätte Ducati den berühmten Apfel plus Ei gekostet. Das ist zum Glück Geschichte, ein Besitzerwechsel trotz extrem hochgekochten Preises aber wahrscheinlich – dafür wird der kanadische Finanzinvestor (vulgo: Heuschrecke) schon irgendwie sorgen.

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Ducati 1098 R Neupreis in der BRD Euro: 35 000.- ...bei uns hier in Österreich 41 000.-

Österreich-

Schönes Land´l /Teures Land´l-Steuern Land´l :confused:

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Das Ende gleich am Anfang :

Heiß erwarteter ,,Masterbike-2008,, in der

aktuellen Motorrad Ausgabe 11/08

Ducati´s Hoffnung 1098R tritt wegen Unstimmigkeiten bei der Reifenwahl mal erst gar nich an .

Mehr unter - in - einem Bericht in meinen Blog :

Hier ...

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Vergleichstest Ducati 1098 R, Desmosedici RR

Mehr in meinem Blog :

Hier ...

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Testberichte von Ducati 748R

Erfahrungsbericht von f650 über Ducati 748 R:

R wie Racing.Ein reinrassiges Rennmotorrad mit Strassenzulassung.Die 748R ist mehr als eine Nachfolgerin der SPS.Mit den Efahrungen aus der Supersport-WM wird dem Piloten ein MOtorrad angeboten,um den aktuellen 600ern,auf der Strasse wie auch im Sport,Paroli zu bieten.Die 748R besitzt den gleichen Rahmen wie die Race-replica 996SPS,Marchesini-Fünfspeichenfelgen und tauchrohre mit Natrium-Nitrit-Beschichtung.Der überarbeitete Motor bietet zur Zeit den Höhepunkt der Vierventiler von Ducati:grössere Drosselklappenkörper mit 54mm Dirchmesser,neue Einspritzdüsen,Ansaugtrichter in angepasster Länge,eine zweiteilige Airbox mit mehr Volumen,neue Nockenwellen,grössere Ventile und Titan-Pleuel,sind der Stoff,aus dem die Leistung ist.Und für den,der tatsächlich schnelle 600er jagen will,wird ein Tuningkit für weitere 6PS angeboten.

Fahrbericht / Motorrad Zeitschrift - Ducati 748 R:

Alles auf Sieg

Die Mutprobe folgt auf die enge Links kurz nach Start und Ziel. Jetzt bloß nicht lupfen, auch wenn der Kopf sich noch so heftig sträubt, die drei mörderisch schnellen Linksknicke gehen voll. Und wer sie wirklich voll nimmt, der hat den nötigen Speed auf der langen Gegengerade. Gut 250 Sachen markiert der Tacho 200 Meter vor dem Bremspunkt. Nicht schlecht für einen Zweizylinder mit 748 Kubikzentimetern.Diesen rekordverdächtigen Topspeed verdankt die brandneue Ducati 748 R zum einen ihrem souveränen Fahrwerk, das selbst in voller Schräglage und mit maximalem Zug am Hinterrad wie an der Schnur gezogen durch diese Schlüsselstelle des kniffligen Rennkurses von Misano schneidet. Zum anderen sorgt das aufwendig überarbeitete Triebwerk für das nötige Maß an Power, den trocken 192 Kilogramm wiegenden Renner angemessen zu beschleunigen.Die R ist ohne Zweifel das Sahnestückchen der 748er-Kollektion. Nicht nur, weil R für Racing steht, und Racing immer etwas Besonderes ist. Es steckt wirklich alles drin, was gut und teuer ist - und vor allem schnell macht. Für 28 340 Mark gibt es sozusagen die Technik des Weltmeisters. So kommen bei Ducati erstmals in der Geschichte der Serienfertigung CNC-gefräste Brennräume zum Einsatz. Diese sehr aufwendige Bearbeitung der Zylinderköpfe war bislang nur den Rennmotoren vorbehalten und soll für optimale Spülung und Verbrennung sorgen. Für eine bessere Füllung wurden die Ventile um je einen Millimeter im Durchmesser vergrößert, und die Ansaugrohre wuchsen auf einen Durchmesser von 54 Millimeter. Leichtere, optimierte Kolben und Titanpleuel senken die oszillierenden Massen und erhöhen somit die Drehzahlfestigkeit.Der Clou ist allerdings die neue Einspritzanlage. Deren Einspritzdüsen sind nicht mehr wie sonst üblich in die Gehäuse der Drosselklappen geschraubt. Sie hängen wie bei einem Superbike-Rennmotor knapp über den Ansaugtrichtern. Das soll zum einen für eine bessere Vermischung von Luft und eingespritztem Kraftstoff sorgen, zum anderen die Temperatur der Ansaugluft senken. Was wiederum eine höhere Dichte der Luft und somit bessere Füllung zur Folge hat. Ein Trick, der schon länger aus der Formel eins bekannt ist. Zur weiteren Leistungssteigerung im oberen Drehzahlbereich wurden außerdem Ansaugrohre und Trichter stark gekürzt.Und lohnt der ganze Aufwand? Er lohnt. Zumindest die ersten Fahreindrücke auf der Rennstrecke von Misano sind überzeugend. Unglaublich direkt und spontan hängt der Zweizylinder am Gas, schiebt die gelbe Pracht schon aus mittleren Drehzahlen aus den engen Ecken und dreht ohne jeglichen Schwächeanfall bis an den Begrenzer bei 12100/min. Wenn man es nicht besser wüsste, man könnte sich auf einer hubraumstärkeren 996 wähnen. Immerhin 106 PS sollen die R in der Basisversion vorantreiben, für den Rennbetrieb erhofft man sich noch einiges mehr.Fahrwerksseitig setzt Ducati bis auf leichtere Räder auf altbewährte Technik. Gitterrohrrahmen, Einarmschwinge, Federelemente von Showa – alles wie gehabt, alles nahezu perfekt. Extrem spurstabil in langgezogenen Kurven, gewohnt störrisch in den engen Schikanen. Wer hier blitzschnell umlegen will, braucht entweder die Kraft eines Schwerathleten oder die Technik des neuen Ducati-Werkspiloten Ruben Xaus. »Etwas früher bremsen und dann mit einem leichten Gasstoß das Aufrichten der Maschine unterstützen«, so klappt der schnelle Schräglagenwechsel, ohne dabei die Lenkerstummel zu verbiegen. Sagt Ruben.Neue Wege geht Ducati dagegen beim Vorderreifen. Der Pirelli im Format 120/65 ist dem traditionellen 120/70er in Sachen Stabilität zwar leicht überlegen, das richtig gute Gefühl beim Bremsen in Schräglage will sich aber nicht spontan einstellen. An das höhere Aufstellmoment dieser Konstruktion muss man sich erst einige Runden gewöhnen. Dann aber lassen sich Schräglagen wieder so richtig genießen.

 

Ducati 748 R 1.47,88

Es ist nicht das beste Gefühl, frühmorgens auf die Piste gejagt zu werden und sofort am Limit zu kratzen. Schon gar nicht mit einer Ducati 748 R. Denn sie ist die einzige Maschine in der Supersport-Klasse, die Gewöhnung verlangt. Die extreme, vorn übergebeugte Sitzposition, das steife, recht unhandliche Fahrwerk und nicht zuletzt der Motor, der sich als einziger Zweizylinder im Feld in jeder Beziehung anders benimmt als die Konkurrenz. Früher Gas geben, mit deutlich mehr Speed durch die langen Radien ziehen und vor allem rechtzeitig hochschalten ist angesagt. Die Umstellung von den hochdrehenden Vierzylindern ist gewaltig, klappt aber zum Erstaunen aller Beteiligten innerhalb der zwei Aufwärm- und drei gezeiteten Runden problemlos. Die 748 R besticht durch sensationellen Kurvenspeed, das beste Fahrwerk im Feld sowie durch nahezu perfekte Bremsen. Es fehlt ihr nur an einer kürzeren Gesamtübersetzung und etwas Drehfreude, um die Zwischenspurts zwischen den Kurvenkombinationen schneller zu überbrücken.

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Blogempfehlung

Mein Blog hat am 18.05.2008 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

Countdown

Noch  ...

Tage Stunden Minuten Sekunden
303 6 18 21

  ... bis zum Ereignis ...

Des - meines 40.Geburtstag .

Dann werd ich mir eine Beiwagenmaschine kaufen , vielleicht bringen die Herrn Ducati mal sowas auf die Räder .

Mit 40.jahren muß -Mann-ja umdenken , kann ja nich immer auf einem Racer durch die Lande pollern ... Ähem...ziehen .

Dann werd ich mir meine 748R in eine Gläserne Vitrine stellen und  davor mit meinen Kumpels über die guten alten Zeiten quatschen.

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