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11.12.2008 17:14    |    woerni8642 woerni8642    |    Kommentare (3)    |   Stichworte:

1995 916 Corsa mit 955 ccm Motor..
1995 916 Corsa mit 955 ccm Motor..

Ducati 916 (955 ccm) 996 (996ccm)  Corsa / Racing / RS 1995 - 2001 , Käufliche Production Racer .

 

 

Modelljahre : 1995 - 2001

Preis : ca.75 000 DM 1995 (916 Corsa) , ca. 95 000 Dm 1997 (996 Racing)

Leistung : 1995:155 Ps bei 11500 U/min, 1996:153 Ps bei 11000U/min, 1997:155 PS bei 11000U/min, 1998:151 Ps bei11000U/min , 2001:168 Ps bei 12000U/min , RS: 162 Ps bei 12000U/min .

Drehmoment : K.A.

Gemischaufbereitung : 50 mm Weber CPU P8 RS , ab 1998:60 mm Drosselklappe

Achsantrieb/Übersetzung : je nach Bedarf und Kundenwunsch

Farben : Rot/Weiß

Leergewicht : (Trocken ohne Benzin jedoch mit allen Ölen und Brems und Kühlflüssigkeiten ) 1995:154 Kg , 1996:160 Kg , 1997:162 Kg , 1998:155kg , 1999 - 2001: K.A.

V/max : 295 km/h 1995 916 (955ccm)Corsa , über 300 km/h 1997 996 (996ccm) Racing -Standartübersetzung , variabel je nach Übersetzung.

Produzierte Stückzahl : K.A.

Anmerkung: 1995 - 1996 955 ccm Hubraum , 1997 - 2001 966 ccm Hubraum . Käufliche Production Racer für die Jahre 1995 bis 2001 .

Der käufliche Production Racer für private Rennteams erschien erstamls 1995 nachdem der WM Pilot Carl Forgarty 1994 mit einer normalen Renn 916  unter erhebliche Fahrwerksprobleme litt  bevor er am Ende doch noch den ersten WM-Titel erringen konnte .  Beim Fahrwerk stammten nur Haupt und Heckrahmen von der Serien 916 ab . Dicke Gabelbrücken (Öhlins) sowie Felgen aus Magnesium sorgten für geringeres Gewicht und verliehen Stabilität . Die um zwanzig mm längere Schwinge bestand nicht wie bei denn Werksrennern aus Magnesium sondern war aus Leichtmetall gefertigt . Pierfrancesco Chili gewann mit der Ducati 916 Corsa einen WM Lauf in Monza .

Der Beginn einer langen WM-Ära unter den Namen Ducati begann bzw. setzte dies der 851/888 Serien fort . Aus den 955ccm Hubraum wurden 1997 996 ccm . Die Werksmaschine 1996 wurde von John Kocinski eingesetzt . Weltmeister in diesem Jahr wurde aber Troy Corser unter dem Österreichischen Privat-Team ,,Power Horse,, . Die daraus abgeleitete käufliche Kundenversion ´97 hatte neben mehr Hubraum (996ccm) eine andere Primärübersetzung,höheren Einspritzdruck,größere Bremsscheiben,einen größeren Wasserkühler,mehr Airboxvolumen mit größeren Lufteinlässen und 54´Auspuff Krümmer . 1998 gabs u.a.60 mm Drosselklappengehäuse und eine Magnesiumschwinge . 1999 wurde nur ausgewählten Kunden-Renn Teams eine 996 RS - Racing Special angeboten . Sie besaß die vollelektronische MF3-S-Einspritzanlage mit drei Einspritzdüsen,die Titanventile wuchsen auf 39/32 mm,Verlängerung des Ölsumpf und verbesserte Brembo-Vier-Kolben Bremsanlage vorne . 2000 wurde eine weitere Production Racer präsentiert : MF3-S-Marelli Einspritzanlage und 57 mm Auspuffkrümmer war der Technische Unterschied Motorenseitig. In diesem Jahr wurde an Vorder und Hinterreifen 16,5 Zoll Felgen verbaut . Jenne Maschinen waren ungewöhnlich konkurrenzfähig im Vergleich zu den WM Werksmaschinen der nächsten Generation - 998 Modelle mit 997 / bzw. 999 ccm Testastretta Motoren.

 

Mehr Technik und Racing Bilder - Hier ...


Kommentare: 3

11.12.2008 23:03    |    -> Neurocil <- -> Neurocil <-

Hi wörni , wenn dich das Thema stimuliert interessiert....... ich hätte da noch n Handbuch für die Werks 996RS als PDF.......kann dir auch nur die Technischen Daten senden so als Maßstab.

 

Greez Neurocil


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Comic , Witziges , Technisches, Logo´s ,

Die können was ...

Lesen öfter da bei mir ...

 

Ducati Bilder

Info´s rund um Ducati : Testberichte - Event´s-

VW kauft Ducati ?

Wer hätte das gedacht: Ferdinand Piech, der Grand-Seignieur des deutschen Automobilbaus, hätte in seinem Firmen-Konglomerat der vierrädrigen Art (derzeit gehören dazu bereits Volkswagen, Audi, Skoda, Seat, Lamborghini, Bentley, Bugatti, VW Nutzfahrzeuge und Scania) gerne "noch einen kleinen, wertvollen Motorradhersteller drin". Und beißt sich in den Hintern, dass er in Ducatis Krisenjahr 1985 nicht zuschlug, da hätte Ducati den berühmten Apfel plus Ei gekostet. Das ist zum Glück Geschichte, ein Besitzerwechsel trotz extrem hochgekochten Preises aber wahrscheinlich – dafür wird der kanadische Finanzinvestor (vulgo: Heuschrecke) schon irgendwie sorgen.

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Ducati 1098 R Neupreis in der BRD Euro: 35 000.- ...bei uns hier in Österreich 41 000.-

Österreich-

Schönes Land´l /Teures Land´l-Steuern Land´l :confused:

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Das Ende gleich am Anfang :

Heiß erwarteter ,,Masterbike-2008,, in der

aktuellen Motorrad Ausgabe 11/08

Ducati´s Hoffnung 1098R tritt wegen Unstimmigkeiten bei der Reifenwahl mal erst gar nich an .

Mehr unter - in - einem Bericht in meinen Blog :

Hier ...

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Vergleichstest Ducati 1098 R, Desmosedici RR

Mehr in meinem Blog :

Hier ...

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Testberichte von Ducati 748R

Erfahrungsbericht von f650 über Ducati 748 R:

R wie Racing.Ein reinrassiges Rennmotorrad mit Strassenzulassung.Die 748R ist mehr als eine Nachfolgerin der SPS.Mit den Efahrungen aus der Supersport-WM wird dem Piloten ein MOtorrad angeboten,um den aktuellen 600ern,auf der Strasse wie auch im Sport,Paroli zu bieten.Die 748R besitzt den gleichen Rahmen wie die Race-replica 996SPS,Marchesini-Fünfspeichenfelgen und tauchrohre mit Natrium-Nitrit-Beschichtung.Der überarbeitete Motor bietet zur Zeit den Höhepunkt der Vierventiler von Ducati:grössere Drosselklappenkörper mit 54mm Dirchmesser,neue Einspritzdüsen,Ansaugtrichter in angepasster Länge,eine zweiteilige Airbox mit mehr Volumen,neue Nockenwellen,grössere Ventile und Titan-Pleuel,sind der Stoff,aus dem die Leistung ist.Und für den,der tatsächlich schnelle 600er jagen will,wird ein Tuningkit für weitere 6PS angeboten.

Fahrbericht / Motorrad Zeitschrift - Ducati 748 R:

Alles auf Sieg

Die Mutprobe folgt auf die enge Links kurz nach Start und Ziel. Jetzt bloß nicht lupfen, auch wenn der Kopf sich noch so heftig sträubt, die drei mörderisch schnellen Linksknicke gehen voll. Und wer sie wirklich voll nimmt, der hat den nötigen Speed auf der langen Gegengerade. Gut 250 Sachen markiert der Tacho 200 Meter vor dem Bremspunkt. Nicht schlecht für einen Zweizylinder mit 748 Kubikzentimetern.Diesen rekordverdächtigen Topspeed verdankt die brandneue Ducati 748 R zum einen ihrem souveränen Fahrwerk, das selbst in voller Schräglage und mit maximalem Zug am Hinterrad wie an der Schnur gezogen durch diese Schlüsselstelle des kniffligen Rennkurses von Misano schneidet. Zum anderen sorgt das aufwendig überarbeitete Triebwerk für das nötige Maß an Power, den trocken 192 Kilogramm wiegenden Renner angemessen zu beschleunigen.Die R ist ohne Zweifel das Sahnestückchen der 748er-Kollektion. Nicht nur, weil R für Racing steht, und Racing immer etwas Besonderes ist. Es steckt wirklich alles drin, was gut und teuer ist - und vor allem schnell macht. Für 28 340 Mark gibt es sozusagen die Technik des Weltmeisters. So kommen bei Ducati erstmals in der Geschichte der Serienfertigung CNC-gefräste Brennräume zum Einsatz. Diese sehr aufwendige Bearbeitung der Zylinderköpfe war bislang nur den Rennmotoren vorbehalten und soll für optimale Spülung und Verbrennung sorgen. Für eine bessere Füllung wurden die Ventile um je einen Millimeter im Durchmesser vergrößert, und die Ansaugrohre wuchsen auf einen Durchmesser von 54 Millimeter. Leichtere, optimierte Kolben und Titanpleuel senken die oszillierenden Massen und erhöhen somit die Drehzahlfestigkeit.Der Clou ist allerdings die neue Einspritzanlage. Deren Einspritzdüsen sind nicht mehr wie sonst üblich in die Gehäuse der Drosselklappen geschraubt. Sie hängen wie bei einem Superbike-Rennmotor knapp über den Ansaugtrichtern. Das soll zum einen für eine bessere Vermischung von Luft und eingespritztem Kraftstoff sorgen, zum anderen die Temperatur der Ansaugluft senken. Was wiederum eine höhere Dichte der Luft und somit bessere Füllung zur Folge hat. Ein Trick, der schon länger aus der Formel eins bekannt ist. Zur weiteren Leistungssteigerung im oberen Drehzahlbereich wurden außerdem Ansaugrohre und Trichter stark gekürzt.Und lohnt der ganze Aufwand? Er lohnt. Zumindest die ersten Fahreindrücke auf der Rennstrecke von Misano sind überzeugend. Unglaublich direkt und spontan hängt der Zweizylinder am Gas, schiebt die gelbe Pracht schon aus mittleren Drehzahlen aus den engen Ecken und dreht ohne jeglichen Schwächeanfall bis an den Begrenzer bei 12100/min. Wenn man es nicht besser wüsste, man könnte sich auf einer hubraumstärkeren 996 wähnen. Immerhin 106 PS sollen die R in der Basisversion vorantreiben, für den Rennbetrieb erhofft man sich noch einiges mehr.Fahrwerksseitig setzt Ducati bis auf leichtere Räder auf altbewährte Technik. Gitterrohrrahmen, Einarmschwinge, Federelemente von Showa – alles wie gehabt, alles nahezu perfekt. Extrem spurstabil in langgezogenen Kurven, gewohnt störrisch in den engen Schikanen. Wer hier blitzschnell umlegen will, braucht entweder die Kraft eines Schwerathleten oder die Technik des neuen Ducati-Werkspiloten Ruben Xaus. »Etwas früher bremsen und dann mit einem leichten Gasstoß das Aufrichten der Maschine unterstützen«, so klappt der schnelle Schräglagenwechsel, ohne dabei die Lenkerstummel zu verbiegen. Sagt Ruben.Neue Wege geht Ducati dagegen beim Vorderreifen. Der Pirelli im Format 120/65 ist dem traditionellen 120/70er in Sachen Stabilität zwar leicht überlegen, das richtig gute Gefühl beim Bremsen in Schräglage will sich aber nicht spontan einstellen. An das höhere Aufstellmoment dieser Konstruktion muss man sich erst einige Runden gewöhnen. Dann aber lassen sich Schräglagen wieder so richtig genießen.

 

Ducati 748 R 1.47,88

Es ist nicht das beste Gefühl, frühmorgens auf die Piste gejagt zu werden und sofort am Limit zu kratzen. Schon gar nicht mit einer Ducati 748 R. Denn sie ist die einzige Maschine in der Supersport-Klasse, die Gewöhnung verlangt. Die extreme, vorn übergebeugte Sitzposition, das steife, recht unhandliche Fahrwerk und nicht zuletzt der Motor, der sich als einziger Zweizylinder im Feld in jeder Beziehung anders benimmt als die Konkurrenz. Früher Gas geben, mit deutlich mehr Speed durch die langen Radien ziehen und vor allem rechtzeitig hochschalten ist angesagt. Die Umstellung von den hochdrehenden Vierzylindern ist gewaltig, klappt aber zum Erstaunen aller Beteiligten innerhalb der zwei Aufwärm- und drei gezeiteten Runden problemlos. Die 748 R besticht durch sensationellen Kurvenspeed, das beste Fahrwerk im Feld sowie durch nahezu perfekte Bremsen. Es fehlt ihr nur an einer kürzeren Gesamtübersetzung und etwas Drehfreude, um die Zwischenspurts zwischen den Kurvenkombinationen schneller zu überbrücken.

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Blogempfehlung

Mein Blog hat am 18.05.2008 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

Countdown

Noch  ...

Tage Stunden Minuten Sekunden
306 16 21 28

  ... bis zum Ereignis ...

Des - meines 40.Geburtstag .

Dann werd ich mir eine Beiwagenmaschine kaufen , vielleicht bringen die Herrn Ducati mal sowas auf die Räder .

Mit 40.jahren muß -Mann-ja umdenken , kann ja nich immer auf einem Racer durch die Lande pollern ... Ähem...ziehen .

Dann werd ich mir meine 748R in eine Gläserne Vitrine stellen und  davor mit meinen Kumpels über die guten alten Zeiten quatschen.

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