VW kauft Ducati ?
Wer hätte das gedacht: Ferdinand Piech, der Grand-Seignieur des deutschen Automobilbaus, hätte in seinem Firmen-Konglomerat der vierrädrigen Art (derzeit gehören dazu bereits Volkswagen, Audi, Skoda, Seat, Lamborghini, Bentley, Bugatti, VW Nutzfahrzeuge und Scania) gerne "noch einen kleinen, wertvollen Motorradhersteller drin". Und beißt sich in den Hintern, dass er in Ducatis Krisenjahr 1985 nicht zuschlug, da hätte Ducati den berühmten Apfel plus Ei gekostet. Das ist zum Glück Geschichte, ein Besitzerwechsel trotz extrem hochgekochten Preises aber wahrscheinlich – dafür wird der kanadische Finanzinvestor (vulgo: Heuschrecke) schon irgendwie sorgen.
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Ducati 1098 R Neupreis in der BRD Euro: 35 000.- ...bei uns hier in Österreich 41 000.-
Österreich-
Schönes Land´l /Teures Land´l-Steuern Land´l 
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Das Ende gleich am Anfang :
Heiß erwarteter ,,Masterbike-2008,, in der
aktuellen Motorrad Ausgabe 11/08
Ducati´s Hoffnung 1098R tritt wegen Unstimmigkeiten bei der Reifenwahl mal erst gar nich an .
Mehr unter - in - einem Bericht in meinen Blog :
Hier ...
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Vergleichstest Ducati 1098 R, Desmosedici RR
Mehr in meinem Blog :
Hier ...
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Testberichte von Ducati 748R
Erfahrungsbericht von f650 über Ducati 748 R:
R wie Racing.Ein reinrassiges Rennmotorrad mit Strassenzulassung.Die 748R ist mehr als eine Nachfolgerin der SPS.Mit den Efahrungen aus der Supersport-WM wird dem Piloten ein MOtorrad angeboten,um den aktuellen 600ern,auf der Strasse wie auch im Sport,Paroli zu bieten.Die 748R besitzt den gleichen Rahmen wie die Race-replica 996SPS,Marchesini-Fünfspeichenfelgen und tauchrohre mit Natrium-Nitrit-Beschichtung.Der überarbeitete Motor bietet zur Zeit den Höhepunkt der Vierventiler von Ducati:grössere Drosselklappenkörper mit 54mm Dirchmesser,neue Einspritzdüsen,Ansaugtrichter in angepasster Länge,eine zweiteilige Airbox mit mehr Volumen,neue Nockenwellen,grössere Ventile und Titan-Pleuel,sind der Stoff,aus dem die Leistung ist.Und für den,der tatsächlich schnelle 600er jagen will,wird ein Tuningkit für weitere 6PS angeboten.
Fahrbericht / Motorrad Zeitschrift - Ducati 748 R:
Alles auf Sieg
Die Mutprobe folgt auf die enge Links kurz nach Start und Ziel. Jetzt bloß nicht lupfen, auch wenn der Kopf sich noch so heftig sträubt, die drei mörderisch schnellen Linksknicke gehen voll. Und wer sie wirklich voll nimmt, der hat den nötigen Speed auf der langen Gegengerade. Gut 250 Sachen markiert der Tacho 200 Meter vor dem Bremspunkt. Nicht schlecht für einen Zweizylinder mit 748 Kubikzentimetern.Diesen rekordverdächtigen Topspeed verdankt die brandneue Ducati 748 R zum einen ihrem souveränen Fahrwerk, das selbst in voller Schräglage und mit maximalem Zug am Hinterrad wie an der Schnur gezogen durch diese Schlüsselstelle des kniffligen Rennkurses von Misano schneidet. Zum anderen sorgt das aufwendig überarbeitete Triebwerk für das nötige Maß an Power, den trocken 192 Kilogramm wiegenden Renner angemessen zu beschleunigen.Die R ist ohne Zweifel das Sahnestückchen der 748er-Kollektion. Nicht nur, weil R für Racing steht, und Racing immer etwas Besonderes ist. Es steckt wirklich alles drin, was gut und teuer ist - und vor allem schnell macht. Für 28 340 Mark gibt es sozusagen die Technik des Weltmeisters. So kommen bei Ducati erstmals in der Geschichte der Serienfertigung CNC-gefräste Brennräume zum Einsatz. Diese sehr aufwendige Bearbeitung der Zylinderköpfe war bislang nur den Rennmotoren vorbehalten und soll für optimale Spülung und Verbrennung sorgen. Für eine bessere Füllung wurden die Ventile um je einen Millimeter im Durchmesser vergrößert, und die Ansaugrohre wuchsen auf einen Durchmesser von 54 Millimeter. Leichtere, optimierte Kolben und Titanpleuel senken die oszillierenden Massen und erhöhen somit die Drehzahlfestigkeit.Der Clou ist allerdings die neue Einspritzanlage. Deren Einspritzdüsen sind nicht mehr wie sonst üblich in die Gehäuse der Drosselklappen geschraubt. Sie hängen wie bei einem Superbike-Rennmotor knapp über den Ansaugtrichtern. Das soll zum einen für eine bessere Vermischung von Luft und eingespritztem Kraftstoff sorgen, zum anderen die Temperatur der Ansaugluft senken. Was wiederum eine höhere Dichte der Luft und somit bessere Füllung zur Folge hat. Ein Trick, der schon länger aus der Formel eins bekannt ist. Zur weiteren Leistungssteigerung im oberen Drehzahlbereich wurden außerdem Ansaugrohre und Trichter stark gekürzt.Und lohnt der ganze Aufwand? Er lohnt. Zumindest die ersten Fahreindrücke auf der Rennstrecke von Misano sind überzeugend. Unglaublich direkt und spontan hängt der Zweizylinder am Gas, schiebt die gelbe Pracht schon aus mittleren Drehzahlen aus den engen Ecken und dreht ohne jeglichen Schwächeanfall bis an den Begrenzer bei 12100/min. Wenn man es nicht besser wüsste, man könnte sich auf einer hubraumstärkeren 996 wähnen. Immerhin 106 PS sollen die R in der Basisversion vorantreiben, für den Rennbetrieb erhofft man sich noch einiges mehr.Fahrwerksseitig setzt Ducati bis auf leichtere Räder auf altbewährte Technik. Gitterrohrrahmen, Einarmschwinge, Federelemente von Showa – alles wie gehabt, alles nahezu perfekt. Extrem spurstabil in langgezogenen Kurven, gewohnt störrisch in den engen Schikanen. Wer hier blitzschnell umlegen will, braucht entweder die Kraft eines Schwerathleten oder die Technik des neuen Ducati-Werkspiloten Ruben Xaus. »Etwas früher bremsen und dann mit einem leichten Gasstoß das Aufrichten der Maschine unterstützen«, so klappt der schnelle Schräglagenwechsel, ohne dabei die Lenkerstummel zu verbiegen. Sagt Ruben.Neue Wege geht Ducati dagegen beim Vorderreifen. Der Pirelli im Format 120/65 ist dem traditionellen 120/70er in Sachen Stabilität zwar leicht überlegen, das richtig gute Gefühl beim Bremsen in Schräglage will sich aber nicht spontan einstellen. An das höhere Aufstellmoment dieser Konstruktion muss man sich erst einige Runden gewöhnen. Dann aber lassen sich Schräglagen wieder so richtig genießen.
Ducati 748 R 1.47,88
Es ist nicht das beste Gefühl, frühmorgens auf die Piste gejagt zu werden und sofort am Limit zu kratzen. Schon gar nicht mit einer Ducati 748 R. Denn sie ist die einzige Maschine in der Supersport-Klasse, die Gewöhnung verlangt. Die extreme, vorn übergebeugte Sitzposition, das steife, recht unhandliche Fahrwerk und nicht zuletzt der Motor, der sich als einziger Zweizylinder im Feld in jeder Beziehung anders benimmt als die Konkurrenz. Früher Gas geben, mit deutlich mehr Speed durch die langen Radien ziehen und vor allem rechtzeitig hochschalten ist angesagt. Die Umstellung von den hochdrehenden Vierzylindern ist gewaltig, klappt aber zum Erstaunen aller Beteiligten innerhalb der zwei Aufwärm- und drei gezeiteten Runden problemlos. Die 748 R besticht durch sensationellen Kurvenspeed, das beste Fahrwerk im Feld sowie durch nahezu perfekte Bremsen. Es fehlt ihr nur an einer kürzeren Gesamtübersetzung und etwas Drehfreude, um die Zwischenspurts zwischen den Kurvenkombinationen schneller zu überbrücken.
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Kommentare: 3
11.12.2008 23:03 |
-> Neurocil <-
Hi wörni , wenn dich das Thema
stimuliertinteressiert....... ich hätte da noch n Handbuch für die Werks 996RS als PDF.......kann dir auch nur die Technischen Daten senden so als Maßstab.Greez Neurocil