20.10.2010 19:21
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MP27
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Kommentare (24)
So, da mein Brite zur Zeit in der Werkstatt weilt - zwecks Winterreifen und kleineren Problemen - konnte ich heute mal den Nachfolger des Jaguar S-Type, den XF unter die Lupe nehmen. Ein kleiner Probefahrbericht. Viel Spaß.
Erster Eindruck:
Der XF folgt konsequent der neuen Designlinie von Jaguar, die streng genommen so neu und überraschend nicht mehr ist. Schließlich gab sie schon der XK vor ein paar Jahren vor. Auf den ersten Blick gibt sich der XF nicht mehr typisch britisch, sondern präsentiert sich modern - mit nur kleinen Retro-Anleihen wie dem mächtigen, verchromten Kühlergrill und der Chromleiste inklusive Schriftzug am Heck. Die Heckleuchten erinnern dabei ein wenig an Aston Martin, die Scheinwerfer vorne eher an den verflossenen BMW Siebener.
Bitte Platz zu nehmen. Nachdem der Jaguar Pilot die Türen mit dem m.E. etwas zu leichten Funkschlüssel entriegelt und über die klobigen und auch etwas hakelig arbeitenden Türgriffe geöffnet hat, empfängt ihn eine Welt aus Leder, Holz und Aluminium...
Innenraum:
Die Sitze sind einigermaßen bequem, für mich bieten sie schon fast zu viel Rückenunterstützung, Seitenhalt dagegen eher weniger. Gut, die Katze ist ja auch mehr zum Gleiten, denn zum Rasen gedacht. Ebenfalls das Armaturenbrett ist mit Leder bezogen, zu dem schönen Braunton im Testfahrzeug auf den Sitzen gesellen sich dunkle Holzapplikationen. Alles in allem sehr geschmackvoll und aufgeräumt, vorerst gibt nichts Rätsel auf. Zumindest vorne hat man ausreichend Platz und Bewegungsfreiheit, im hinteren Abteil wird es aber für groß gewachsene - was die Beinfreiheit angeht - etwas knapp. Den zu leichten Schlüssel brauchen wir jetzt nicht mehr, wir können ihn getrost in eine der zahlreich vorhanden Ablagemöglichkeiten in der Mittelkonsole legen. Gestartet wird per Knopfdruck. Verspieltes, aber schönes Detail: beim Start drehen sich die Luftausströmer der Klimaanlage in ihre "ready-for-take-off" - Position, ebenso fährt der Drehschalter für das Automatikgetriebe aus dem Mitteltunnel.
Gewöhnungsbedürftig ist die hellblaue Instrumentenbeleuchtung, die man eigentlich nicht in einem Jaguar erwartet. Das Lenkrad liegt dafür gut in der Hand, ist jedoch mit Knöpfen und Walzen übersäht und nicht sehr übersichtlich. Zwei Drehsatelliten rechts und links dahinter regeln wie üblich Scheibenwischer, Licht und Blinker.
Ferner sind die Rundinstrumente - sonst eine Spezialität in britischen Limousinen - sehr auf das Wesentliche reduziert worden. Es gibt analog nur noch Tacho und Drehzahlmesser, alles andere wird digital zwischen den Instrumenten oder auf dem großen Touchscreen-Display angezeigt, auf letzterem sogar Teile der Klimabedienung und Sitzheizung.
Kofferraum:
Der Kofferraum bietet recht viel Stauraum, allerdings ist die Ladeluke recht klein und es gibt viele Verwinkelungen. Dafür lassen sich bei Bedarf die Rücksitze umklappen.
Fahreindrücke:
Sodenn, holen wir mal den Anker ein und starten den 3,0l großen Dieselmotor. Die Geräuschkulisse ist sehr gedämpft, das typische Dieselnageln ist kaum noch vorhanden. Das war selbst in meinem persönlichen Diesel-Nimbus 635d noch präsenter.
Was beim ersten Rangieren aus dem Parkplatz auffällt, ist die extrem bissige Bremse. Kaum dosierbar, kommt man beim leichten Tippen auf das Bremspedal kaum aus dem Kopfnicken wieder heraus. Aber wenigstens aus der Parklücke. Jetzt schon wird bemerkbar, dass man mit dem XF ein wirklich breites und zumindest in jener Breite ziemlich unübersichtliches Auto fährt. Die breite C-Säule trägt ihr Übriges noch dazu bei. Sehr hilfreich ist die Rückfahrkamera, denn aus der Heckscheibe sieht man herzlich wenig. Auch die ordentlich dimensionierten Außenspiegel helfen - nicht nur während der Fahrt, während der sie den Fahrer über sich neben dem Fahrzeug befindliche Autos aufmerksam machen. Der Motor mit über 270 Pferdestärken und guten 600Nm Drehmoment ist eine sehr angenehme Motorisierung. Bis Tempo 180 geht es unaufgeregt sehr zügig vorwärts, darüber wird es - besonders im Vergleich zum BMW 635d, etwas zäh, was sicherlich auch am hohen Gewicht von fast zwei Tonnen liegen mag. Das Getriebe von ZF schaltet sehr weich und verschliffen und hat mit sechs Gängen genug von selbigen. Ebenso passt das Fahrwerk zum Gesamteindruck, ist weder zu hart noch zu weich, federt viele Unebenheiten weg und liegt dennoch gut und immer kontrollierbar auf der Straße.
Allenfalls durch den Gasfuß kontrollierbar sind die Hinterräder, die bei leicht nasser Fahrbahn - wenn's denn mal gejuckt hat - durchaus bis 80 km/h mit dem ESP zu tun bekommen...will heißen: Schlupf ohne Ende - Traktion Fehlanzeige.
Verbrauch:
Insgesamt stehen auf dem Bordcomputer nun 10,4 Liter Durchschnittsverbrauch - nach 2400km, von denen ich die wenigsten erfahren habe.
Negatives:
Sofort nach Übergabe war mir das jetzt schon faltige Leder des Fahrersitzes aufgefallen - bei der Laufleistung meiner Meinung nach ein no go. Ebenfalls stören mich die Scheibenwischer, die erstens ins Sichtfeld ragen und zweitens optisch wirklich nicht gerade gelungen aussehen.
Fazit:
Der Jaguar XF ist ein gutes Auto, das allerdings selbst mit dem großen Dieselmotor beim Fahren keine besonders herausstechenden Merkmale besitzt. Im Großen und Ganzen ein bisschen langweilig und wenig emotional, aber dafür sicherlich ein Fahrzeug, mit dem man nicht viel verkehrt machen kann...preislich liegt der XF als 3.0d in der S Version bei unter 60tsd €. |



















Kommentare: 24
20.10.2010 19:25 |
Trackback
Kommentiert auf: KUH BAR LIBRE:
NEUERÖFFNUNG
[...] Das sind doch mal nette Aussichten, jamido!
Ich hatte heut auch einen Auswärtstermin - mit einem Engländer. Allerdings wird das nichts aus uns beiden...
[...]
Artikel lesen ...
20.10.2010 20:40 |
swallerius
Schön geschriebener Beitrag, ich habe auch schon mit dem XF geliebäugelt, bin aber über das Probesitzen nicht hinaus gekommen. Die "ausreichende" (O-Ton Händler) Probefahrtzeit von 2 Stunden empfand ich persönlich als schlechten Witz und habe es sein lassen. Selbiges Spiel bei der Anbahnung einer Probefahrt mit dem Disco 4. Aber dann jammern, wenn man nichts verkauft.
Nun aber zum XF: Mir hatte er damals beim Probesitzen sehr gut gefallen, wobei er für meinen Geschmack fast ein wenig zu viel Alu aufträgt, dafür dass das Fahrzeug von der Insel kommt. Die Scheibenwischer sind mir bis gerade eben gar nicht bewusst aufgefallen. Was mir als Hifi-Freund sehr zugesagt hat, dass es das Fahrzeug mit einem B&W-System gibt und nicht wie sonst so gerne auf überbewertete Lösungen von Bose, h/k oder B&O zurückgegriffen wurde. Was auf jeden Fall gewonnen hat, ist die sicht- und fühlbare Qualität, im alten S-Type kam man sich zuweilen ja vor wie in einem besseren Mondeo.
Ansonsten kann ich leider nichts Weiteres dazu sagen, dafür müsste ich ihn Probe fahren.
Noch etwas, wenn du das Leder faltig nennst, fahre mal einen Lexus Probe.
Gruß
Simon
20.10.2010 22:21 |
UHU1979
Schöner Bericht über ein interessantes Fzg.
Der Innenraum wirkt mir aber auch recht kühl-emotionslos. Das fehlt mir ein bisschen der britische Stil. Unterm Strich aber ein Fzg., welches mir durchaus zusagt und sicher (optisch) eine Bereicherung für das Marktsegment darstellt.
20.10.2010 22:51 |
MP27
@swallerius
Das Soundsystem habe ich erst eben ein wenig testen können (per iPhone-Anschluss). Der Klang ist wirklich nicht verkehrt, auch die Anbindung von MP3-Playern klappt tadellos und lässt sich über den Monitor gut bedienen.
Stimmt, die Alu-Applikationen treten ziemlich in den Vordergrund, wobei man sich generell einfach von dem Gedanken an ein englisches Herrenhaus mit prasselndem Kaminfeuer verabschieden sollte...
Das hier hat eher Lounge-Ambiente, verstärkt durch die blaue Instrumentenbeleuchtung, was mir inzwischen sogar zusagt. Ein wenig emotionslos ist es allerdings schon, wobei der Wagen dann vielleicht den 5 Liter V8 mit Kompressor braucht, um es nicht mehr zu sein...
20.10.2010 23:35 |
swallerius
Nein, nein und nochmals nein! Das darf nicht sein. Was wird aus den ganzen Whisky-Distillen in Schottland und wer kauft dann noch Bärenfällteppiche mit Kopf?
Im Ernst, auch mit Holz kann man eine Loungeatmopshäre oder generell eine moderne Atmosphäre erzeugen, ich persönlich stehe auch mehr auf das ganze mordene Zeugs.
Aber mir kommt der Jaguar einfach zu steril rüber, hat ein bisschen was von Arztpraxis mit teueren Lederstühlen.
20.10.2010 23:58 |
MP27
Stimmt schon. Ich hab mir mal eben spaßeshalber einen konfiguriert, der ein bisschen weniger steril daherkommt, die fette Aluleiste scheint allerdings immer zu bleiben, wenn ich das richtig verstanden habe. Da, wo früher Holz war, haben wir jetzt Aluminium. So vergeht die Zeit.
(240 mal aufgerufen)
21.10.2010 22:47 |
Austro-Jag
Also das mit dem Leder kann ich mir nur schwer vorstellen. Mein S-Type hat mittlerweile 112000 km runter und die Sitze sind nach wie vor so gut wie neu! Und von wegen Emotionslos, was sind dann erst die ganzen deutschen Kisten, alle nach dem gleichen langweiligen Strickmuster, da ist mir der XF schon lieber. Ich hab in meiner Katze auch den Diesel (2,7L) und ich kann nur sagen betreffend Laufruhe und Verbrauch absolut konkurrenzlos. Ich weiß ja nicht wie schnell du den XF gefahren bist, doch ich fahre meinen meist mit unter 7 Litern. 200 km/h und mehr sind da natürlich leider nur selten drin, aufgrund der ziemlich schwachsinnigen österreichischen Tempolimits, meistens Reisegeschwindigkeit 110-140.
Ich würd wirklich gern mal den XFR fahren, muss ja ein recht nettes Gerät sein.
Ganz Kritiklos bleib allerdings michtmal ich als Jag-Fetischist. Wie er rauskam mochte ich die Scheinwerfer nicht wirklich, bin nun mal eher einer von denen der nur die runden will. Im Innenrauf sollte man meiner Meinung nach das fette Alu Teil durch eins aus Holz, oder Leder wie beim neuen XJ ersetzen können. Doch die Mittelkonsole mit dem Driveselector ist finde ich wirklich perfekt geworden. Ich hoffe nur, dass die da auch nen dummen 4 Zylinder reinpacken, wies ja aktuell viele deutsche "Premium"-Marken tun, das würde das Auto zerstören und nach Ende des X-Type sollte man die kleinen Dinger mal weglassen, schadet sonst nur wieder dem Image.
21.10.2010 23:05 |
swallerius
Zum Thema Emotionslos:
Genau, dies macht das Auto für mich Emotionslos, weil Kühl. Die Deutschen sind wenigstens von Grund auf Kühl gehalten, jedoch schwingt dort etwas Technokratisches mit, was die Autos widerrum interessant/faszinierend erscheinen lässt und selbst hier kann man auf Wunsch alles mit Holz ausstatten.
Ein britisches Auto verkauft sich in meinen Augen vor allem durch Emotionen, hier speziell mit mindesens drei Nussbäumen und 10 Kühen je Auto.
Ansonsten stimme ich dir zu. Vierzylinder nur bis 4,60 m Außenlänge.
Gruß
Simon
22.10.2010 19:48 |
MP27
Auf dem ersten der Innenraumfotos kann man es ansich ganz gut erkennen. Nach rd. 2500 km sollte das ansich noch nicht sein. Ich nehme aber mal zu Gunsten von Jaguar an, dass es sich wirklich um einen Vorführ- und Leihwagen handelt und dieser dementsprechend nicht geschont wird.
Für einen Jag ist er m.E. emotionslos, dennoch - und da stimme ich Dir zu - wäre mir der XF bei der Konkurrenz auch am liebsten. Denn er bietet alles, was die deutschen Mitbewerber auch können nur mit dem Schuss Exklusivität und Individualität.
Einmal standen kurzzeitig 240 auf dem Tacho, dann musste ich den A6 3.0 TDI ziehen lassen...
Ansonsten vorgestern und gestern übermäßig viel Stadtverkehr und verhältnismäßig wenig Autobahn, am Ende standen 9,5l im Display. Ganz passabel.
Das müsste dann eine ziemlich abgespeckte Version werden. Den Wagen möchte ich mir bei dem Gewicht nicht mit einem Vierzylinder vorstellen...
22.10.2010 20:11 |
borstelnator
Moin MP,
sehr schöner Bericht
. Hab den Neuen mal im Abflugterminal beäugt und dachte von weitem dachte ich erst, Masarati hätte nen neues Heck
.
Das Design wird ja langsam wieder besser, nach dem S- und X- Type hab ich schon an den Engländern gezweifelt
. Grade der S-Type ging gar nicht
uke:.
Mein Onkel hat noch nen XJ der älteren Baureihe, da fühlt man sich noch wie ein Earl, der grad seine Ländereien in Südengland abfährt
.
Gruß Borstel
22.10.2010 20:20 |
MP27
n'Abend Borstel,
jo, mein Vater hat sich doch gerade auf seine alten Tage nochmal einen 7 Jahre alten XJ an Land gezogen mit erst 40tkm auf dem Tacho. Das Ding ist wie neu, nur für Menschen über 1,85m deutlich zu klein...
Der XJ hat schon was, wobei mir auch der neue inzwischen gefallen mag. Der S-Type ging vom Design grade so, den X-Type kenne ich nicht.
22.10.2010 20:28 |
borstelnator
Der alte XJ hat aber Stil
. Auch der Achtender säuselt angenehm brummend vor sich hin.
Bei der letzten Familienkutscheauswahl hatte ich meiner Holden auch zwei Limos gezeigt S u. QP, aber platzmäßig ist man seit dem ersten SUV halt verwöhnt
und der XJ hat ja eh ne Altersberenzung
. Unter 40 darfst du nicht bestellen

22.10.2010 20:34 |
MP27
Die S-Klasse kenne ich jetzt weniger, der Quattroporte macht aber nur optisch das Rennen...kommt dem XJ (zumindest dem Vorgänger) platzmäßig näher.
Die Sache mit der Altersbegrenzung ist interessant. Muss ich gleich mal an 'nen Kollegen weitergeben.
22.10.2010 20:54 |
borstelnator
Ich bin von klein auf an S-Klasse gefahren, jedenfalls passiv
. Den QP GTS fand ich schon ziemlich geil, aber erstmal zu klein, dann ist der nächste Händler 2Std entfernt und zu guter Letzt ist das Teil preismäßig nicht ohne
.
Das mit der Altersbegrenzung ist auch bei der S-Klasse so, laut meiner Frau
.
22.10.2010 21:41 |
MP27
Das ist bei der S-Klasse definitiv so, das kann ich bestätigen.
Ich glaube aber, beim CL liegt sie noch ein bisschen höher...
Ich liebäugel ja in der Tat noch mit 'nem alten W116, das wär noch was...
Die QPs kriegste dafür auf dem Gebrauchtwagenmarkt nachgeschmissen, Borstel, da bleibt noch viel über für Sprit und Werkstatt...
22.10.2010 21:47 |
borstelnator
Einen W116 hatte Papa auch mal. Den 350SE, klang wie ein Ami V8 das Teil
. Der war Brau, wär jetzt wieder voll im Trend
.
Aber einen W116 gut in Schuß zu finden wird nicht einfach
und wenn lassen sie sich es bezahlen.
22.10.2010 21:59 |
MP27
Jep, die haben preislich ziemlich angezogen. Fangen so ab 10k an, interessant zu werden, wobei sich dann die Motorfrage wieder stellt. Eigentlich wollt ich ja 'nen 6,9...
22.10.2010 22:31 |
bjoern1980
Nette Idee. Wenn, dann 6.9...
Ich schaue mir kommende Woche einen Alfa an...74er Giulia Nova...laaaaaange gewartet, langsam werde ich schwach.
Habe ich dir schonmal diesen Link geschickt? Schau mal rein, die Jungs sind top.
22.10.2010 22:59 |
MP27
Ja, hast Du.
Die haben aktuell aber scheinbar keinen Sechsneuner im Angebot...
Zur Idee: das sind halt immer die üblichen Verdächtigen, um die man alle sechs Monate mal "herumstreunt" und am Ende wieder verwirft.
Bei Alfa wär's bei mir der 2000 GTV Bertone...
22.10.2010 23:32 |
bjoern1980
Ich kann bislang nur mit einem GTA dienen.
22.10.2010 23:37 |
MP27
Aber bestimmt kein 156.
23.10.2010 00:01 |
bjoern1980
Eher nicht.
01.11.2010 13:16 |
Stan73
Sehr gut geschrieben, vielen Dank!
Jaguar als Marke ist aber (noch?) nicht so ganz mein Fall. Ähnlich wie Mercedes assoziiere ich damit eine etwas ältere Kundschaft als ich es bin. Aber da wachse ich schon noch rein.
Von der Anmutung der Autos habe ich jedenfalls schon mal eine positive Meinung, zumal Jaguar in Deutschland immer noch den Ruf als individuelles Auto (statt als Massenware) hat.
01.11.2010 16:48 |
MP27
Danke für Deine Rückmeldung, Stan.
Inzwischen distanziere ich mich irgendwie von allen derartigen Assoziationen, da m.E. fast jede Marke etwas für jeden Geschmack anbietet. Oder nehmen wir zumindest die selbsternannten Premiummarken.
Jaguar scheint - um Deine Assoziation aufzugreifen - zumindest designmäßig von diesem Image der überwiegend älteren Kundschaft wegkommen zu wollen (was nicht nur bei Dir noch im Kopf verankert ist
), ob es ihnen gelingt, ist eine andere Frage.
Grüße