18.03.2010 01:35
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TuningStylerMen
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Jeremy Dean
Die spinne die Briten !!
Der in New York lebende Künstler Jeremy Dean hatte eine außergewöhnliche Idee. Er kaufte einen gebrauchten Hummer H2 und schnitt ihn in zwei Hälften. Aber warum macht man so etwas? Die Absicht des Künstlers war es, ein zeitgenössisches Kunstwerk zu schaffen: Eine Hummer-Pferdekutsche!
15.000 US-Dollar musste er für den gebrauchten Hummer investieren, das Ergebnis nannte er “Back to the Futurama”. Zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise war es durchaus üblich, Pferde vor Autos zu spannen, da die Benzinkosten schlichtweg zu hoch waren. Der Name ist außerdem eine Anspielung auf die Weltausstellung “Futurama”, die 1939 in New York stattfand und die “Welt von Morgen” zeigte.
Zusammen mit Slicks Garage in Palmetto, Florida, arbeiteten Dean und sein Team mehrere Wochen am Umbau des Hummers. In der neuen Kabine der Kutsche wurden vier LCD-Bilschirme installiert, die allesamt ein Mash-Up Video von Ludacris und der “Futurama” spielen. Mittlerweile ist die Kutsche Teil der New Yorker Kunstaustellung “PULSE”.
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Kommentare: 3
18.03.2010 01:43 |
124er-Power
Na hoffentlich wiegt der nicht mehr soviel, nicht dass die Pferde noch zu sehr belastet werden. So ein Hummer inkl. Motor und Getriebe wiegt ja sowas um die 3 Tonnen
Oder ist das etwa die Automobile Zukunft? Grüner könnte "Autofahren" nicht sein.
Verbrauch: 10 Möhren die Stunde
18.03.2010 10:43 |
murxer666
Naja, ganz nett aber nich zu Ende gedacht.
Da gehören eindeutig die KutschenrÄder von Geiger dran!
Murxer
18.03.2010 17:29 |
Drahkke
Ja, mit den Geiger-Felgen sähe der Umbau perfekt aus.