10.07.2009 17:12
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124er-Power
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Kommentare (6)
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Dachau - Ein 46-jähriger Mann aus dem Landkreis ist am Freitagvormittag bei einem Unfall auf der B 471 getötet worden. Er war mit einem entgegenkommenden Lkw zusammengestoßen.
Quelle: Merkur Online
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Oh mein Gott, das ist heftig! Das Auto ist nurnoch ein Blechklumpen Muss echt ganz schön gerumst haben. Der LKW Fahrer hats jetzt echt nicht leicht, denn er muss mit der Gewissheit leben, einen Menschen zur Strecke gebracht zu haben. Ob er jetzt schuld war oder nicht spielt da keine große Rolle.
Möge der Autofahrer in Frieden ruhen. |

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Kommentare: 6
10.07.2009 18:19 |
Tempomat
Ich denke schon dass es entscheidend wichtig ist, ob man einen anderen Menschen durch sein eigenes und vermeidbares Fehlverhalten vom Leben zum Tod, vielleicht noch grob fahrlässig, befördert hat, oder ob man an dem Todesereignis/Ursache praktisch vollkommen unschuldig ist.
Natürlich kann man in letzter Konsequenz noch darüber grübeln, dass letztendlich die zeitlich `passende´ Anwesenheit am Unfallort hätte nicht hätte verschoben sein sollen, aber da sollte dann doch die Ratio überwiegen.
10.07.2009 18:24 |
Frada84
So Leid es mir auch für den PKW Fahrer tut, aber wenigstens hat er keine Unschuldigen mit in den Tot gerissen.
Bei uns war Gestern auch ein schwerer Unfall, ging mir ganz schön nah, da ich selber auch des öfteren auf den Seitenstreifen stehe um havarierte LKW´s wieder Flott zumachen.
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10.07.2009 19:51 |
ghost214
Zitat: Ich denke schon dass es entscheidend wichtig ist, ob man einen anderen Menschen durch sein eigenes und vermeidbares Fehlverhalten vom Leben zum Tod, vielleicht noch grob fahrlässig, befördert hat, oder ob man an dem Todesereignis/Ursache praktisch vollkommen unschuldig ist.
Natürlich kann man in letzter Konsequenz noch darüber grübeln, dass letztendlich die zeitlich `passende´ Anwesenheit am Unfallort hätte nicht hätte verschoben sein sollen, aber da sollte dann doch die Ratio überwiegen.
Ein Kollege von mir hatte vor mehreren Jahren eine Turboladerschaden auf der Autobahn mit seinem fast neuen Lkw. Plötzlich rauscht ihm ein 7,5 Tonner in die abgesicherte Unfallstelle. Der Fahrer war sofort tot. Wie die Polizei hinterher herausfand war der Mann angetrunken und Suizid. Der Kollege kämpft heute noch mit sich. Seine bloße Anwesenheit hatte gereicht ein Menschenleben auszulöschen.
10.07.2009 23:41 |
da_baitsnatcha
Sowas kann man logisch zwar fix abhaken, aber wenn man selber drinsteckt, wird das nochmal ne ganz andere Geschichte...
Was mich wundert: Minimaler Schaden an Plastikverkleidung am Brummi, Ford Focus totalzerlegt. Das war doch kein reiner Frontalzusammenstoß.
da_baitsnatcha
21.07.2009 14:57 |
Avast
"Ein Mann im völlig zusamengeschobenen Absicherungsfahrzeug und ein weiterer Arbeiter, der sich zwischen den Fahrzeugen befand, kamen ums Leben." Absicherungsfahrzeuge hin und her,aber es dürfen sich in dem fall in dem bus und zwischen den autos keine personen befinden.Es muss doch klar sein,dass es immer einen geben kann,der die absicherungsfahrzeuge übersieht und hinten drauf fahrt. Bleibt auch keiner im auto,wenn es auf einer AB kaputt geht und stellt sich genau aus dem grund hinter der leitplanke.
11.02.2010 18:21 |
Sir_Denyo
was mich wundert:
"Ein Alfa Romeo-Fahrer fuhr nach Angaben der Polizei mit Vollgas durch die Absperrung. Er habe eine „erhebliche Gefährdung für die ehrenamtlichen Helfer der Feuerwehr dargestellt“, so ein Sprecher der PI Dachau. Er wurde letztlich gestoppt."
WTF???