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Umfassender Informationsblog zu US Classic und Muscle Cars.

14.02.2012 15:34    |    hellpatrol hellpatrol    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: , , , , ,

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Ich lese immer wieder, dass hier die verschiedensten User Ersatz- oder Zubehörteile für ihre US Cars suchen. Dabei ist das doch recht einfach.

 

In den USA gibt es für fast alle jemals gebauten US Cars Ersatzteile. Dort gibt es auch noch explizite Firmen die Ersatzteile für die meisten in den 30er bis 80er Jahren gebauten Fahrzeuge noch Heute herstellen.

 

Neue und gebrauchte Autoteile für US Cars könnt ihr Euch in den USA ganz einfach selber suchen und bestellen. Beachtet dabei aber auch immer die Zahlungsmodalitäten. Kreditkartenzahlung ist die in den USA die bevorzugte Methode. Überweisungen oder Bezahlunen per Nachnahme gibt es nicht. Mittlerweile bieten aber auch immer mehr Car Part Seller die Bezahlung per Pay Pal an. Bestellungen bei renommierten Teile Anbietern verlaufen nebenbei bemerkt völlig problemlos. Sollte man sich bei dem zu Bestellenden Teil nicht ganz sicher sein, so kann man beim jeweiligen Anbieter auch per Tel., Fax oder auch Mail nachfragen.

Unter http://www.uscarsle.com/us-car-parts.html könnt ihr Euch nach dem von Euch gesuchten Ersatzteil ganz einfach selber umschauen.

 

Noch ein Tip. Versucht dort auch einmal Gebrauchtteile zu bestellen. Bei Karosserie oder Innenausstattungsteilen ist das oftmals die günstigere Alternative zu Neuteilen. Bei Neuteilen hingegen hat man natürlich auch bei US Produkten noch einen Garantieanspruch. Über die Dauer einer Garantie sollte man sich aber im Vorfeld schon einmal kundig machen.

 

Im Weiteren solltet Ihr Euch nach den Shipping Kosten erkundigen. Die könnt ihr auf den Anbieterseiten unter "Shipping" finden. Bedenkt im Weiteren, dass ihr noch die 19% MwSt und die Zollgebühren ab einem Warenwert von ca. 24,- Euro zahlen müsst.

Rechnet vor einer Bestellung also auch immer die Gesamtkosten zusammen.

 

Bei noch offenen Fragen stehe ich Euch gerne zur Verfügung.

 

Frank


07.01.2012 12:25    |    hellpatrol hellpatrol    |    Kommentare (7)

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Definition Muscle Car

 

Da es im Europäischen Raum immer wieder Missverständnisse bei der Definition zum Begriff des "Muscle Cars" kommt, möchten wir an dieser Stelle einmal die "richtige" und US Typische Beschreibung kurz darlegen.

 

Ein Muscle Car ist ein

 

in den USA gebautes Coupe, mit vier (oder mehr) vollwertigen Sitzplätzen, einem Heckantrieb und einer großen V8 Maschine. Ein Muscle Car (der Begriff kam erst später in den Sprachgebrauch) war vom Gedanken der Erbauer her ein voll alltagstaugliches und vor allem preisgünstiges Familienfahrzeug mit dem man aber auch auf der Rennstrecke seinen Spaß haben sollte.

 

Im eigentlichen Sinne tragen Typen und Modelle folgender Hersteller den Begriff des Muscle Car in sich:

AMC, Buick, Chevrolet, Pontiac, Oldsmobile, Plymouth, Ford, Mercury und Dodge

 

Fazit: Zu den Muscle Cars gehört weder ein Convertible noch ein 2+2 Sitzer und schon gar kein Truck. Also weder ein El Camino noch eine Corvette.

 

Bei der Frage mit welchem Baujahr die Ära der Muscle Cars eigentlich begann und wann sie endete, da streiten sich Heute noch die "Gelehrten". Wir gehen einmal von 1964 bis 1974 aus obwohl US "Experten" hingegen nur den Zeitraum von 1968 bis 1972 als legitim ansehen.

 

Nebenbei entwickelten sich aber auch noch völlig eigenständige Märkte in Australien (Holden, Ford, Chrysler), Großbritannien (Ford, Vauxhall) und in Südafrika (Chevrolet, Ford) die den Begriff des Muscle Cars, zum Teil unter völlig anderen Gesichtspunkten, auf ihre Fahrzeuge anwendeten. Als Beispiel zu nennen wäre hier der Ford Falcon GT.

 

Modern Muscle Cars.

 

Heutzutage werden nur noch wenige Fahrzeuge/Modelle die dem ursprünglichen Begriff des Muscle Cars gerecht.

 

Dodge Challenger SRT 8

Chevy Camaro SS

Ford Mustang ab 5.0 V8

 

Gerne werden Heute (auch in den USA) noch Fahrzeuge dazu gezählt die mit dem Ursprungsbegriff des Muscle Car eigentlich nicht mehr viel gemeinsam hahen.

 

Genannt seien hier:

 

Dodge Charger SRT8

Chevy Corvette ZR1

Cadillac CTS-V

Chrysler 300C SRT8

 

 

USCARSLE.COM


02.01.2012 14:57    |    hellpatrol hellpatrol    |    Kommentare (25)

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Hallo,

 

laut einer Analyse von Oldtimerzeitschriften aus dem Jahr 2011 werden die Preise für Old und Youngtimern in den nächsten 10 bis 20 Jahren um ca. 20%, in einzelfällen sogar um bis zu 30%, steigen. Und welche Bank kann einem Anleger solche Renditen bieten? Der Grund ist hierfür vor allem in einer Weltweit immer drastischer (ver)fallenden Währungsstruktur zu sehen. Oldtimer hingegen werden in den nächsten Jahren eine Anlageposition wie zum Beispiel die des Goldes annehmen. Materielle Werte, wie zum Beispiel die von Classic Cars, sind denen von Anlagepapieren schon jetzt weit vorraus.

 

Ein Beispiel hierfür ist der Ford Mustang Coupe mit einer V8 Maschine von 1967/68. Im guten (Note3+) und vor allem Fahrbereiten Zustand kostete dieser vor der "Finanzkrise" noch ca. 7000,- USD. Heute liegt der Preis bei mittlerweile ca. 14.000 USD. Die enorme Preissteigerung, von in diesem Falle 100% in zwei Jahren, liegt dabei vor allem daran, dass die Amerikaner keinerlei Vertrauen mehr zu Banken und deren Anlagepapieren haben.

Egal welcher Art diese auch sein mögen. Fazit: Der Run auf Klassische Fahrzeuge ist nun auch in den USA eröffnet worden. Was vor drei oder vier Jahren noch auf den Schrott gefahren wurde wird mittlerweile wieder Restauriert und als Wertanlage in die Garage gestellt. Insofern können wir einen Kauf nur empfehlen. Das tun wir aber nicht nur um in unserem Geschäftszweig zu expandieren, sondern auch um Classic Car Interessenten finanzielle Alternativen zum Kauf aufzuzeigen.

 

Auf unseren Internetseiten (unter US Car Börsen) kann man sich auch selber von US Cars und deren aktuellen Preisen bzw. deren Preisentwicklungen überzeugen. Informationen finden sie unter uscarsle.com


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