Technik-und-OT-Blog

Technik, Wirtschaft, Weltherrschaft.

17.06.2010 19:56    |    pibaer    |    Kommentare (7.280)

Angesichts des doch ausgeprägten Diskussionsbedarfs über technische Hintergründe und insbesondere die Frage, welcher Hersteller in welchem Bereich wohl bald die Weltherrschaft an sich reißen wird, ist hier Platz für solche Diskussionen. Hier wird nicht zensiert, nur weil der Lieblingshersteller ein anderer ist oder die Meinung von der des Blog-Erstellers abweicht.


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12.04.2012 22:14    |    trekmann

Zitat:

Diese Erläuterung war dann offensichtlich nicht korrekt

Eine wirklich einläutende Argumentation ...

 

Zitat:

Bei Musicload bekommst Du WAV, also unkomprimiert

Generell eine zu begrüßende Sache. Dafür sind dann die Preise gleich wieder höher und die Auswahl kleiner. Also auch nicht für alles ein Argument ...! Und solange ich den Unterschied trotzdem hört, solange kaufe ich AAC und höherwertiger. Aber meine eine Frage aus reinem Interesse. Kann ich bei Musicload / Amazon bereits gekaufte Titel so oft laden wie ich will?


13.04.2012 08:46    |    touranfaq

Zitat:

Eine durchschnittliche Preiserhöhung um ca. 50% seit Einführung der Preisabsprachen findest Du angemessen und fair?

Klar, solange es Apple zugute kommt ist alles "fair" :D

 

Zitat:

Bei der bestimmen die Verlage die Vertriebspreise ihrer eigenen Produkte bei allen Händlern.

Richtig. Das ist der kleine, aber feine Unterschied zwischen einer Preisbindung und illegalen Preisabsprachen.


13.04.2012 09:13    |    passat32

Zitat:

Eine durchschnittliche Preiserhöhung um ca. 50% seit Einführung der Preisabsprachen findest Du angemessen und fair?

bei was gab es denn konkret 50% Preiserhöhungen?

 

Zitat:

Nein, das ist eben nicht die Buchpreisbindung. Bei der bestimmen die Verlage die Vertriebspreise ihrer eigenen Produkte bei allen Händlern. Die Verlage stehen also schon untereinander im Wettbewerb! Apple bestimmt mit seiner Preisuntergrenze aber die Konsumentenpreise aller selbst als Händler vertriebenen Produkte. Während also bei der Buchpreisbindung der Verlag die Vertriebspreise nur seiner eigenen Produkte bestimmt, hat Apple damit indirekt einen extrem großen Einfluss auf die Preise aller Produkte für die Plattform.

eigentlich ist es ein Traum-Zustand für jeden Unternehmer, wenn er seine Produkte von vorneherein zu dem Preis verkaufen kann, den er braucht und vorsieht, ohne sich abartiger Rabattschlachten hingeben zu müssen. Und solange es sich ein Hersteller leisten kann wird er dies auch tun. Interessanterweise klappt das in der heutigen Marktwirtschaft immernoch, wenn die Produkte bestimmte besondere Eigenschaften oder "Must-Have´s" vorweisen können, sei es nun bei den Apple-Geräten oder beim Benzin. Während es bei den Apple-Geräten aber genügend Alternativen gäbe geht es beim Benzin (fast) nicht, auf Alternativen umzusteigen. Selbst mit Gas oder Bioethanol wird nicht zwangsläufig eine Ersparnis erreicht, während ich zum Beispiel statt eines iPhones auch ein Samsung Weltall oder ein HTC Desiree kaufen könnte, die abartigen Preisschlachten unterliegen, um sich überhaupt verkaufen zu können (das Opel-Syndrom)

 

Was die Musik betrifft wird ja niemand gezwungen, im iTunes-Store zu kaufen. Das Angebot ist sehr umfangreich, die Qualität der Musik von der Kompression her wirklich gut und die Preise im Rahmen. Alternativ kann man zum Plattenladen gehen und sich CDs kaufen, wenn man das will. Sehr gut im iTunes ist, dass man die Musik auch dann noch laden kann, wenn das eigene iTunes, der PC oder alle meine Speichermedien verrecken und ich alles neu kaufen müsste, denn alles bleibt im Store abrufbar. Das kann mir selbst die CD nicht bieten!


13.04.2012 15:40    |    trekmann

Zitat:

Bei der bestimmen die Verlage die Vertriebspreise ihrer eigenen Produkte bei allen Händlern.

Das ist bei beiden Systemen so, mit der Einschränkung:

 

Deutschland:

 

Zitat:

Sie verpflichtet Verlage beziehungsweise Buchimporteure, einen Verkaufspreis festzusetzen, der dann für alle Verkäufer verbindlich ist.

USA:

Zitat:

Einer dieser Vertragsklauseln zufolge dürfen E-Books bei anderen Händlern nicht billiger angeboten werden als bei Apple.

In Deutschland gibt es ein Gesetzt, wodurch die Verlage den Verkäufern einen einheitlichen Preis anbieten MÜSSEN und diese den einhalten! In den USA ist es so, dass jeder ein einheitlichem Preis machen kann und diese nicht niedriger sein darf als der bei Apple. Der Effekt für den Endkunden ist der gleiche, zumal beide Lösungen eine völlig freie Preisgestaltung erlauben. Ihr sehr hier Problem für einen Endkunden wo keine sind.

 

Außerdem zeigen doch grade die beiden Beispiele Musik und Spiele, das ein solcher Markt sehr große Vorteile hat. Die Spiele für Mobile Geräte waren noch nie so günstig wie aktuell. 40€ für ein kleines Minispiel zu nehmen kann sich heute kaum noch jemand erlauben. Bei Musik ist es ebenfalls ziemlich günstig geworden. Sehr flexibel dank Lösungen wie iTunes Match und vergleichbaren. Man war noch nie so flexibel und günstig unterwegs wie aktuell. Da hat sich die Schwarzmalerei auch nicht bestätigt. Außerdem konnte ich bisher noch keine 50% Preiserhöhung feststellen. Alle Bücher die ich bisher bei iBooks gekauft habe sind sogar günstiger gewesen.

 

Edit:

 

Zitat:

Der Start des iBookstore vor zwei Jahren habe Konkurrenz und Innovation vorangetrieben und ebenfalls die monopolistische Stellung des Online-Händlers auf die Verlagsindustrie gebrochen. Seitdem sollen Nutzer von interaktiveren und fesselnderen E-Books profitieren. Wie auch Entwickler im App Store, könnten auch Verleger im iBookstore die Preise selbst bestimmen.

Quelle


13.04.2012 15:51    |    meehster

Zitat:

Original geschreibt von touranfaq

Zitat:

Zitat:

 

und die Musik liegt im AAC Format vor und nicht im MP3 Format.

Das ist ein Nachteil, kein Vorteil. Gerade ältere Geräte können AAC nicht abspielen. Und ein MP3 mit 320 kBit/s ist qualitativ absolut ausreichend, selbst für verwöhnte Ohren wie meine Und wenn das noch nicht reicht: Bei Musicload bekommst Du WAV, also unkomprimiert

320er MP3s sind je nach Musik schon im Auto Minimum des Erträglichen.

Am Besten ist unkomprimiert, allerdings in gewisser Weise ist .wav auch schon komprimiert: nur 8 Bit/Kanal und 44,1 kHz Abtastrate - da ginge auch problemlos deutlich mehr. Leider will das kaum wer :(

Ich haber noch keine CD gefunden, die die 100 dB Dynamikumfang oder die 100 dB Kanaltrennung meines CD-Players voll ausnutzt...


13.04.2012 15:53    |    passat32

... und ich dachte, Du hättest noch ein Grammophon im Mazda eingebaut?! ...


13.04.2012 16:08    |    touranfaq

Zitat:

Am Besten ist unkomprimiert, allerdings in gewisser Weise ist .wav auch schon komprimiert: nur 8 Bit/Kanal und 44,1 kHz Abtastrate -

Wie kommst Du auf 8 Bit/Kanal? :confused: WAV hat in CD-Qualität 16 Bit Stereo => http://de.wikipedia.org/wiki/RIFF_WAVE

 

Zitat:

Ich haber noch keine CD gefunden, die die 100 dB Dynamikumfang

Bei aller Freundschaft, aber eben machst Du Dich lächerlich... dazu bräuchtest Du erstmal eine Aufnahme, die das wirklich hergibt.

 

Beispiel: Ein gutes Orchester schafft einen SPL von ca. 110dB. Aber allein das Saalgeräusch (mit Publikum) erreicht einen SPL von ca. 40dB. D.h. "live" hättest Du einen wahrgenommenen Dynamikumfang von ca. 70dB. Quelle

 

Selbst wenn dein CD-Player 100dB Dynamikumfang bietet, wird dieser allein durch das Grundrauschen des Analogteils deines Verstärkers eingeschränkt. Selbst gute Verstärker (z.B. Accuphase) bieten gerade so 100db SNR. Und ich glaube nicht, dass Du einen Accuphase zu Hause stehen hast ;)

 

Zitat:

oder die 100 dB Kanaltrennung meines CD-Players voll ausnutzt...

Auch hier stellt sich die Frage, wie Du das tatsächlich wahrnehmen willst :rolleyes:

 

Insgesamt taugen diese ganzen Hifi-Meßwerte nur als Schw**vergleich, die praktische Relevanz ist meist null. So auch beim Klirrfaktor, weniger als 0.5% nimmt ohnehin kaum jemand mehr wahr. Bei Röhrenverstärkern wird der systembedingt hohe Klirrfaktor (Röhren haben eine fast quadratische Kennlinie!) sogar als angenehm empfunden, denn durch die harmonischen Oberwellen, die eine Röhre erzeugt, klingt der Verstärker erst so schön "warm"...


13.04.2012 18:36    |    meehster

Holgi, da hast natürlich recht. nd die Sache sind auch nicht die Daten, die freilich Makulatur sind, wenn man daneben eine Schallplatte setzt, die zwar von den Werten her echt grottig ist, aber ein Klangvolumen und vor allem eine Ortbarkeit bietet, wogegen die CD alt aussieht.

 

Übrigens liefen meine Lautsprecher, die jetzt in meinem Blickfeld stehen, schon mal an einem Accuphase. Das arbeitete allerdings nicht gut zusammen, da die Lautsprecher (T+A Criterion) im Impedanzfrequenzgang teils bis unter 2 Ohm gehen. Mein Onkyo arbeitet schon besser mit denen zusammen - wenn auch lange nicht perfekt.


13.04.2012 18:46    |    touranfaq

T+A ist natürlich schon amtlich. Da kann ich mit meinen JBL TI600 nur begrenzt gegen anstinken ;)

 

Ich mag europäische Lautsprecher nicht so, weil sie mir "zu linear" abgestimmt sind. Die "amerikanische Abstimmung" von JBL oder Infinity sagt mir eher zu, die haben eher zurückhaltende Mitten, dafür viel Druck untenrum.


13.04.2012 19:09    |    meehster

In den höheren Preisklassen ist es bei Lautsprechern auch immer weniger eine Qualitäts- und immer mehr eine Geschmacksfrage.

 

Ich mag bei den T+As, daß dort recht linear operiert wird, aber trotzdem gut Druck untenrum stattfindet. Bei den neueren Linien als der TB finde ich auch den Druck untenrum eher mau. Ich würde mir wirklich gern die TB 160 oder noch besser die TB 230 gönnen, aber wenn ich ein Monatseinkommen für gebrauchte Lautsprecher ausgebe, bin ich dran ;) Und ja, die 230er T und TB werden für etwa 3 bis 4 k€ gehandelt - wenn man denn überhaupt eine bekommt.

 

Im Hoch-/Mitteltonbereich habe ich noch nichts für meinen Geschmack besseres gehört als die Tannoy Definition D700, dafür ist der Baß da echt sehr mau. Das reicht irgendwie dann nicht ;)

Den etwas schwächlichen SPL der T+A kann man verschmerzen, wenn man etwas mehr Verstärkerleistung hat.

 

Hier herumstehen habe ich die T+A T70 und ein Paar selbstentworfene, die ich mal für einen Kunden so bauen sollte und die nicht sehr linear sind: Etwas sehr giftig in den Höhen und eine leichte Überhöhung im Baß, der bis 31 Hz f3 in den Keller fährt. Das Ganze dann mit 8 Ohm Nennimpedanz. Interessiert? Ich gebe die statt mit 10 mit nur 5 Jahren Garantie (weil gebraucht) für 500 € das Paar ab.


13.04.2012 19:17    |    touranfaq

Zitat:

ein Paar selbstentworfene, die ich mal für einen Kunden so bauen sollte und die nicht sehr linear sind: Etwas sehr giftig in den Höhen und eine leichte Überhöhung im Baß, der bis 31 Hz f3 in den Keller fährt. Das Ganze dann mit 8 Ohm Nennimpedanz. Interessiert?

Mach mal ein Bild und die Maße bitte...


13.04.2012 19:44    |    meehster

110 cm hoch, 20 cm breit und 38 cm tief.

 

Dieser Kunde hat sie Zu Hause gehabt, er wollte dann aber noch größere haben, die noch tiefer in den Keller fahren. Dann brauchte er diese nicht mehr und seitdem habe ich sie zurück.



13.04.2012 19:48    |    touranfaq

Die Farbe passt leider so gar nicht in meine Wohnung, außerdem ist er mir etwas zu tief.

 

Der kleine Spalt unten und die Tiefe lässt auf Transmission Line Gehäuse schließen, liege ich richtig? Welche Chassis hast Du verwendet? Der Hochtöner sieht nach Visaton aus, der Bass eigentlich auch ;)


13.04.2012 20:10    |    meehster

Es ist ein Baßreflex. Für eine Transmissionline ist der Spalt dann doch zu klein.

 

Die Chassis sind von Monacor, ein SPH 170 und ein DT 19 TI (Titankalotte mit Doppelmagnet). Großen Wert habe ich auch auf die Weiche gelegt und nur eng tolerierte und niederohmige Bauteile verwendet. Der Üergang ist bei etwa 4 kHz mit 12 dB/Oktave.

 

Mit TMLs habe ich früher mal gearbeitet. Allerdings hat man da den Nachteil, daß die Gehäuse relativ groß sein müssen - oder sie sind sehr schwer abzustimmen.

Ich hatte auch mal einige Zeit lang ein Paar eigene TMLs in meinem Wohnzimmer stehen. Die waren mit ihrem 3,44 m langen (mittlere Laufleitungslänge) und nur einmal gefalteten Kanal entsprechend nicht gerade klein ;)



13.04.2012 20:31    |    touranfaq

Mein "Jugendtraum" ist immer noch die gute, alte Bassrutsche. Da einen schönen 18-Zöller von Electro Voice oder Fane rein... und ab geht die Post ;)


13.04.2012 20:57    |    pibaer

Zitat:

Außerdem zeigen doch grade die beiden Beispiele Musik und Spiele, das ein solcher Markt sehr große Vorteile hat.

Es geht um Ebooks und dort sind die Preise durchschnittlich um 50% gestiegen. Tolle Vorteile.

Dass Apple-Fans den Unterschied zwischen den Buchpreisbindung und Preisabsprachen nach Apple-Muster nicht verstehen, ist schon nicht schön, aber dass sie sich solche Preisabsprachen auch noch schönreden, ist an Albernheit kaum noch zu überbieten.

 

@Meehster:

Deine Akustik-Aufwände sind beachtlich. Meiner Meinung nach hast Du längst die Schwelle des Sinnvollen überschritten. Mann kann sich zwar an Frequenzgängen, theoretischen Dynamikumfängen und ähnlichen Messwerten aufgeilen, aber letztendlich ist dann das schwächste Glied in der Kette das Gehör, das das alles weder auflösen kann noch die Frequenzbereiche noch ausreichend wahrnehmen kann. Und wie Holger schon sagte: Analoge Verarbeitungsstufen darf man auch nicht vergessen. Selbst theoretisch qualitativ hochwertige Analogstufen haben das Problem, dass sich reale Bauteile von theoretischen durch unterschiedliche Kennlinien unterscheiden. Und selbst wenn die handverlesen und aufeinander abgestimmt sind, macht unterschiedliche Erwärmung innerhalb des Geräts den ganzen Aufwand wieder zunichte.

Und dann kommen ja noch die ganzen bösen Interferenzen im Raum... :D


14.04.2012 07:58    |    trekmann

Zitat:

Dass Apple-Fans den Unterschied zwischen den Buchpreisbindung und Preisabsprachen nach Apple-Muster nicht verstehen, ist schon nicht schön, aber dass sie sich solche Preisabsprachen auch noch schönreden, ist an Albernheit kaum noch zu überbieten.

Das liegt daran, dass es für den Endkunden keinen Unterschied gibt. Das scheint Ihr nicht zu kapieren ...


14.04.2012 10:22    |    pibaer

Zitat:

Das liegt daran, dass es für den Endkunden keinen Unterschied gibt. Das scheint Ihr nicht zu kapieren ...

Wenn Du schon die Zusammenhänge nicht richtig verstehst, kannst Du natürlich auch die Auswirkungen nicht einschätzen.

Macht aber nichts. Apple steckt den Geldsauger in Deiner Tasche und Du bekommst glasige Augen. Alles gut! :D


15.04.2012 09:40    |    trekmann

Zitat:

Wenn Du schon die Zusammenhänge nicht richtig verstehst, kannst Du natürlich auch die Auswirkungen nicht einschätzen.

Der einzige der hier Zusammenhänge nicht versteht bist du, das hast du ja auch in der Vergangenheit schon oft genug unter Beweis gestellt. Also lass gut sein, wenn du es nicht kapieren willst kann ich dir auch nicht helfen.


15.04.2012 19:14    |    touranfaq

Zitat:

Der einzige der hier Zusammenhänge nicht versteht bist du

Sicher? Lies doch einfach nochmal die Quelle:

 

Nach dem Markteintritt von Apple stiegen die Preise für E-Books um bis zu 50 Prozent.


15.04.2012 23:30    |    passat32

ja, aber auch nur, weil E-Books seit dem iPad auch tatsächlich was können als nur Bücher langweilig auf einem billigen Monochrom-Display darzustellen. Ganz einfach. Hast Du vor dem iPad jemals ein anderes Tablet (insb. E-Book) in der Hand gehabt? Hast Du mal einen Kindle der ersten Generation benutzt?


16.04.2012 09:44    |    touranfaq

Zitat:

ja, aber auch nur, weil E-Books seit dem iPad auch tatsächlich was können

Soso... was "können" die denn konkret?

 

Ich bin übrigens gerade genüsslich am ROFLen.... Apple baut die IPv6-Implementierung aus der AirPort-Utility wieder aus... wahrscheinlich läuft bei Apple bald alles wieder über Akustikkoppler? :D


16.04.2012 10:45    |    passat32

stell dich nicht noch dümmer, als du bist :) ... hast DU jemals einen klassischen E-Book-Reader gesehen oder benutzt? Die können Bücherseiten darstellen, das war es dann auch. Da ist selten MP3-Abspielen drin, Surfen auch nicht unbedingt. Von Spielen, Sprachsteuerung, Email, Spielen, Telefonieren, ARBEITEN, Videotelefonie, Fotografieren, Filmen, Bildbearbeitung, Instant-Messaging, App-draufziehen, Spielen usw. ganz zu schweigen.


16.04.2012 10:49    |    touranfaq

Zitat:

hast DU jemals einen klassischen E-Book-Reader gesehen oder benutzt?

Es geht hier aber nicht um die Reader, sondern darum, dass die E-Books 50% teurer geworden sind!


17.04.2012 17:24    |    touranfaq

HTC hat einen interessanten Test gemacht: 5 iPhone-User haben ein Evo 3D bekommen und mussten entscheiden, ob sie das Evo oder das iPhone behalten.... das Ergebnis ist so vorhersehbar wie eindeutig :D


18.04.2012 07:13    |    passat32

sagt mal gibt es für die Androide auch so eine herrliche Set-Top-Box wie Apple-TV??


18.04.2012 08:26    |    touranfaq

Zitat:

sagt mal gibt es für die Androide auch so eine herrliche Set-Top-Box wie Apple-TV??

Nein, so einen proprietären Mist, der ausschließlich mit iTunes und iOS zusammenarbeitet, gibt es mit Android nicht :D

 

Es gibt (wie bei Android üblich) nur offene Lösungen, die jeden Content von jeder Quelle abspielen:

 

http://www.pcwelt.de/.../...V-ab-September-auch-in-Europa-5666653.html

http://tablettest.net/.../

http://www.teltarif.de/.../41864.html

http://www.cect-shop.com/...-TV-Box-Android-22-Modell-GV-1_p952_x2.htm


19.04.2012 00:22    |    meehster

Wir haben einen E-Book-Reader. Es war nicht ganz einfach, einen guten (=einen ohne Touchscreen) zu finden. Aber wir sind fündig geworden und stolze Besitzer des PocketBook360.


19.04.2012 10:50    |    passat32

Wenn ích das richtig sehe ist die Apple TV-Box mit 109,- Euro sogar richtig günstig und (mal wieder) deutlich simpler zu bedienen ... coool :)


19.04.2012 11:38    |    touranfaq

Zitat:

Wenn ích das richtig sehe ist die Apple TV-Box mit 109,- Euro sogar richtig günstig

...dafür kann sie ja auch absolut nichts: Sie arbeitet nur mit iTunes, kann nichts aufzeichnen... die Android-Boxen sind offener und haben einen besseren Funktionsumfang.


19.04.2012 12:38    |    passat32

AppleTV braucht kein iTunes, sondern ein Endgerät mit iOS. Du kannst den kompletten Bildschirm des iPhone, iPod oder iPad über AppleTV an den Fernseher spiegeln und damit alle Inhalte in groß darstellen.


19.04.2012 12:48    |    touranfaq

Zitat:

AppleTV braucht kein iTunes, sondern ein Endgerät mit iOS. Du kannst den kompletten Bildschirm des iPhone, iPod oder iPad über AppleTV an den Fernseher spiegeln und damit alle Inhalte in groß darstellen.

...dann ist es ja noch schlimmer. Denn das heißt für mich, ich brauche Apple TV UND ein iOS-Gerät :rolleyes:

 

P.S.: Gerade dienstlich einen neuen BB bestellt, obwohl das iPhone auch zur Auswahl stand :D


19.04.2012 14:22    |    passat32

Zitat:

Gerade dienstlich einen neuen BB bestellt, obwohl das iPhone auch zur Auswahl stand

mein herzliches Beileid!!!

 

 

Zitat:

Denn das heißt für mich, ich brauche Apple TV UND ein iOS-Gerät

darum geht es ja :)


19.04.2012 14:30    |    touranfaq

Zitat:

mein herzliches Beileid!!!

Sascha, ich muss mit diesem Gerät ARBEITEN, und dazu gehört auch, mal längere Mails damit zu tippen. Da hilft Dir weder Siri noch diese schwachsinnige Touchscreen-Tastatur weiter...


19.04.2012 14:48    |    passat32

... warum soll da Siri nicht helfen???

 

... warum nimmst DU keine Bluetooth-Tastatur?

 

... warum quälst Du Deine Wurstfinger auf Tasten in Reiskorngröße???

 

das ist schon irgendwie absurd?!


19.04.2012 14:57    |    touranfaq

Zitat:

warum soll da Siri nicht helfen???

Weil die außer banalen Sätzen nichts versteht.

 

Zitat:

warum nimmst DU keine Bluetooth-Tastatur?

Weil ich keinen Gerätepark mit mir rumschleppen will, sondern eben nur ein Handy.

 

Zitat:

warum quälst Du Deine Wurstfinger auf Tasten in Reiskorngröße

Ich habe sehr filigrane Finger, und schreibe auf einem Blackberry schneller als Du Siri was diktierst. Das ist Fakt! :D


19.04.2012 15:15    |    passat32

Wenn man von Siri keine Ahnung hat, es noch nicht ausprobiert hat, sollte man sich vielleicht mit Urteilen zurück halten. Oder willst Du für Dein Urteil das Urteilsvermögen vom Pibaer anführen??? Ich bitte Dich :)


20.04.2012 09:10    |    passat32

Hab ich das eigentlich richtig verstanden, dass man im offiziellen Android-App-Store nur mit Kreditkarte bezahlen kann? Gibt es keine Aufladevoucher / Guthabenkarten, wie es die ja selbst schon für Facebook gibt? Das ist ja übel ...


20.04.2012 10:15    |    touranfaq

Zitat:

Hab ich das eigentlich richtig verstanden, dass man im offiziellen Android-App-Store nur mit Kreditkarte bezahlen kann?

http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Play#Bezahlkonzept

 

Zitat:

Das ist ja übel ...

Was ist daran übel? Hast Du keine Kreditkarte? :D Im übrigen sind die meisten guten Apps bei Android kostenlos. Ich habe gerade zwei Apps, die ich gekauft habe, und zwar S-Banking und Tasker.


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