27.05.2011 11:30
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Sunny Melon
| Stichworte:
Diverse Marken,
Umfrage
Was für Autositze kommen bei Euch zum Einsatz ? agr-sitz
Hallo Autofreunde...
Heute möchte ich mich mal dem Thema : "Sitze im Auto" beschäftigen. Immer mehr Menschen klagen über Rückenschmerzen in unsere heutigen Zeit. Dies hat natürliche die verschiedensten Gründe,es gibt viel was man zur Linderung tun kann.
Aber wie sieht es bei Euch da beim Auto aus? Legt Ihr einen gesteigerten Wert auf gute Sitze? Dort gibt es ja nun mal riesige Unterschiede,bei manch einem Sitz fühlt man sich wie auf einer Sprungfeder mit Bezug, auf anderen wie im Wohnzimmersessel,aber auch die Verstellmöglichkeiten der Sitze spielen ja eine große Rolle.
Opel und Mercedes bieten ja sogenannte AGR-Sitze in diversen Modellen an die besonders Rückengerecht sind.
Was kommen bei Euch für Sitze zum Einsatz,Standardsitze,Komfortsitze,oder doch eher Sportsitze oder eben sogenannte rückengerechte AGR-Sitze?
Schreibt Eure Meinung dazu einfach auf,anbei eine kleine Umfrage zu diversen Sitzen....
Danke fürs lesen...
LG Sunny |



Kommentare: 35
27.05.2011 11:38 |
pinkisworld
Gerade im Auto müssen die Sitze passen.
Leider wird immer mehr Wert auf Seitenhalt gelegt, so das die Sitze immer enger werden.
Eine kräftige oder muskelbepackte Person kann da kaum noch gut sitzen.
Dazu immer wieder das Problem der zu kurzen Sitzfläche.
Im Golf 4 GTI habe ich daher die Sitze nach kurzer Zeit ausgebaut und Komfortsitze verbaut.
Im 3BG Passat mit Sportsitzen ist es einwandfrei und mit verstellbaren Sitzflächen genau einstellbar.
Im Polo 6R Leder Sportsitze, viel zu klein, da sitze ich lieber hinten und lasse fahren, gerade wenn es mal weitere Strecken werden.
Wegen Rückenschmerzen, sollten die Leute sich mal lieber mehr bewegen. Denke das hat wohl weniger was mit den Sitzen zu tun.
27.05.2011 11:47 |
denooo
Ich persönlich versteh diese Art von Fragen nicht!
Ein Sitz muss bequem sein, nicht mehr, nicht weniger..
Gegenfrage: Wie lecker muss euer Mittagessen sein?
A: Lecker
B: Leckerer
C: Leckererer
Im Grunde ists Geschmacksache und wie so oft, von Person zu Person alles recht unterschiedlich!
Dennoch viel Spass bei der weiteren Diskussion
27.05.2011 11:47 |
Andi2011
Moin Sunny,
für mich ist der Sitzkomfort sehr wichtig!!!
Allerdings hab ich feststellen müssen, hängt dieser scheinbar von so vielen Faktoren ab, dass ich nicht sagen kann:Komfortsitz ist besser als Sportsitz usw.
Früher hätte ich mich grundsätzlich für Sportsitze entschieden.Heute teste ich es normalerweise einfach bei entprechender Probefahrt aus.Ich sitze z.B. auf den meisten VW Sitzen gut, trotzdem bekomm ich da nach kurzer Zeit Rückenschmerzen (ich hatte schon zwei Bandscheibenvorfälle,Gott sei Dank lange her und brauch ich NICHT nochmal).Ebenso geht es mir in den meisten Mercedes.
Im Fiat 500 meiner Frau sitze ich gegen alle meine Erwartungen sogar auch recht gut und schmerzfrei.Im 3er und 5er BMW ebenfalls gut.
Deshalb gilt für mich:
Ich hab deshalb gelernt nur darauf zu hören, was mir mein Kreuz meldet und es kommt auch auf die für mich persönlich richtige Sitzposition an.
Mein neuer C-Max hat den Vorteil einer sehr gut und feinfühlig einstellbaren Sitzposition.
Die Sitze sind gut kontuiert und sehr bequem, aber auch straff und geben guten Seitenhalt.
Ich fahre damit problemlos auch längere Strecken am Stück und steige entspannt und ohne Schmerzen aus (und das sind die Seriensitze, nur mit zusätzlicher Lordosestütze).
Hoffe ich war jetzt nicht zu ausschweifend
Grüße
Andi2011
27.05.2011 11:57 |
der_Derk
Ein für mich persönlich "guter" Sitz ist es dann, wenn ich nach stundenlanger Fahrt ohne Beschwerden wieder aussteigen kann. Ob's dann der zwölffach-verstellbare ergonomische Komfortsitz war oder die supersimpel-Standardversion ist mit eigentlich egal. Beim Autokauf ist es sicher ein Kriterium, aber letztendlich nicht das Entscheidende, wenn der Rest gefällt habe ich auch kein Problem damit an der Stelle halt etwas zu leiden...
Interessanter Weise konnte ich in der Vergangenheit auch auf eigentlich unmöglichem Mobiliar (Suzuki SJ: Plastikbezug, eigentlich zu klein für mich, billigste Schaumstoff-Variante) erstaunlich gut sitzen, auch auf Langstrecken. Sitze die hätten besser sein müssen führten dagegen eher zu Beschwerden, weil entweder zu hart oder zu weich gepolstert, und/oder die Unterstützung passte nicht zum Körper.
Paradebeispiel für die in meinen Augen schlechtesten Sitze ist der alte Twingo - schweißtreibend, statisch aufladend, viel zu klein und unmöglich gepolstert. Aber es gibt auch da bestimmt Leute, denen das passt.
Das andere Ende meiner persönlichen Wohlbefindlichkeits-Skala wird derzeit vom Smart-Mobiliar markiert...
Gruß
Derk
27.05.2011 12:11 |
Kruegerl
Im Auto benötige ich keinen Wohnzimmer-Sessel. Bei meinem Fahrstil lege Wert auf eine aufrechte Rückenlehne und genügend Seitenhalt.
27.05.2011 12:42 |
leon93
Also ich finde die Sitze auch wichtig... im A6 4F haben wir zwar Seriensitze, allerdings musste die Lendenwirbelstütze schon dabei sein, die finde ich dann schon wichtig
... bei längeren Fahrten bekomme ich sonst Rückenschmerzen, und ja, ich bewege mich wirklich genug
... Rückenprobleme bekomme ich nur bei zu langen Autofahrten mit unbequemen Sitzen.
Bei Audi sind die Seriensitze meiner Meinung nach bequem genug, da habe ich generell keine Probleme, aber wenn der Sitz unbequem ist, dann brauche ich auch keine S-Klasse, nur als Beispiel für die Wichtigkeit der Sitze
...
27.05.2011 13:12 |
Meik´s 190er
Gute Sitze sind wichtig, unbequeme ein k.o. Kriterium für den Autokauf. Was gut und bequem heisst ist aber individuell unterschiedlich, ein 1,55m 45kg Persönchen wird andere Vorlieben haben als ein 2m 120kg Kerl.
Mein nächster Wagen wird ein Skoda Octavia mit Seriensitzen. Viele bemängeln die zu engen/schmalen Sitze, mir passen sie bei meinen 1,88m und 75kg perfekt. Mit serienmäßiger Rückenstütze super, angenehm straff gepolstert so dass kein Verlangen nach anderem Gestühl aufkam.
27.05.2011 13:15 |
Käfer1500
Als Rückengeschädigter brauche ich auch die Komfortsitze mit einstellbarer LWS - ohne bekomme ich auf Langstecke Rückenschmerzen, mit sind selbst 600km am Stück kein Problem.
27.05.2011 13:35 |
FindusKitty
Ein guter Sitz ist im Auto durch nichts zu ersetzen. Der Seitenhalt muss stimmen und man muss auch gut in den Sitz passen. Eine Verstellung für die Lendenwirbelsäule ist auch nicht verkehrt, aber kein muss. Billigsitze à la Hyundai oder ähnlichem dürfen es auf keinen Fall sein. Auf langen Strecken bekommt man Rückenschmerzen, ändert oft die Sitzposition und die Konzentration leidet auch ein wenig.
27.05.2011 13:35 |
emil2267
ich bin youngtimerfan durch & durch,drum lass ich an meinen hintern nur velour
ich mag es aber auch ernsthaft in vielen modernen fahrzeugen nicht,in den volksnahen klassen is seriengestühl fast immer nur schlunz,zu hart sind sie mir fast alle,ich mag optik & haptik selten & wohl fühl ich mich oft auch net,meist liegts aber dann auch an kombination von sitz.lenkrad & dem rest des innenraums
da bin ich z.b. lieber in nem späten vectra A mit damals erhältlichen sondersitzen & dreispeichenlenkrad unterwegs,als in nem astra H & das obwohl ich was,dass der astra besser federt,ruhiger is,sicherer & je nach modell auch spassarmer
ich bin ab & an in nem (grad ausgelaufenen) ford focus unterwegs,da wirds mir echt kribbelig in dem karren,man sitzt hoch & immer irgendwie bescheiden,hat nen gummiplastelenkrad in der hand,bezüge der besseren stühle fühlen sich auch wie kunststoff an & in dem auto riechts nach allen verbauten materialen ?!
zumindest is es mit allergiefreien materialen gebaut,zumindest stehts hinten dran
weiss nicht,obs bei meinem ollen audi noch jemand interessiert,aber ich stimme trotzdem mit ab
mein 90er hat sondersitze drin,denk fast,dass es dieselben wie in älteren opel sind,zumindest ähnlich bequem & ziemlich guter seitenhalt ?!
sitzt man so eigentlich recht jut drin,hatte sie auch mit anderen bezügen in meinem 80er & dacht deswegen,diese sitze hätten alle modelle
ps.: bin vor kurzem in nem hyundai I30 gesessen,der war um welten bequemer als der (zugegeben ältere) astra H & auch der focus,kann man nicht mehr ganz so mit japanern & koreanern von vor 10jahren & mehr vergleichen
27.05.2011 13:40 |
Dynamix
Bei mir sind es so mischmasch Sitze. Die Seiten der Sitze sind schon ausgeformt wie bei Sportsitzen.
Sind aber in meinen Augen keine richtigen Sportsitze. Wie schon gesagt eher wie ein Mix aus normalen und Sportsitzen. Nicht zu weich und nicht zu straff gepolstert und dazu mit vernünftigem Seitenhalt.
Die normalen Sitze aus dem 207 sind wirklich weich. Dafür aber auch echt bequem. Ein bisschen wie bei einem Sofa
27.05.2011 14:03 |
r-o-b-e-r-t
AGR Sitze? AGR habe ich am Motor...
Bei mir gabs nur normale Sitze.
Erst die Baureihe danach, als ST200 hatte Recaro Sportsitze.
Die Sitze sind ok, aber auch nicht überragend. Zum Beispiel geht der Sitz Richtung Kopfstütze immer weiter nach hinten (Doof zu erklären). Aber normalerweise sitzt ja der Hinterkopf vor der Schulter...Und für den Mondeositz müsste der Kopf ein Stück hinter der Schulter sein.
Außerdem sind die aus Velours. Man bleibt mit seinen Klamotten quasi auf den Sitzen kleben.
27.05.2011 14:18 |
316limo
Klar sind die Sitze wichtig, aber Sportsitze müssen es nicht unbedingt sein , bin grad mit meinen Standartsitzen zwei mal 1000 km am Stück gefahren und hatte kein Grund zum klagen
.
27.05.2011 15:37 |
HeinzHeM
Ich benutze den VW-Standardsitz (aufgerüstet mit einem harten Sitzkissen) und kombiniere ihn mit mit Pausen im 2-Stunden-Rhythmus. Dabei den Rücken dehnen und strecken und einige Minuten herumschlendern, ist besser als stundenlang im AGR-Sitz herumzuhocken.
Fragt doch mal einen Vertreter der "Aktion gesunder Rücken" ob es denn einzig am Sitz liegt, oder ob nicht auch andere Faktoren zu einem "kaputten" Rücken beitragen. Andere Faktoren wie: notwendige Körperhaltung zur bestimmungsgemäßen Bedienung von Lenkrad und Pedalerie (trotz AGR-Sitz). Eingeschränkte Rundumsicht im Wagen (bauartbedingt). Stunden langes kauern im Sitz ohne ausgleichende Bewegung an der frischen Luft (menschlicher Übermut).
Und apropos "Sportsitze": In manchen sitzt man derart eingezwängt und ist so zur Bewegungslosigkeit verdammt, als müsse man einen Jet im Luftkampf pilotieren. Hat sich schon mal jemand gefragt, ob nicht die neumodische Mode mit den zahlreichen Assistenzsystemen auch dieser Tatsache geschuldet ist?
27.05.2011 15:49 |
Kickdown-169
An meinen Rücken kommen nur Volvo-Sitze
27.05.2011 16:10 |
Goify
Sitze sind für mich auch ein Ausschlusskriterium, sollte mein Traumauto schlechte haben, wird er nicht gekauft. Erstaunlich ist ja, wie sich gleiche Fahrzeuge völlig unterschiedlich fahren lassen, wenn sie unterschiedliches Mobiliar aufweisen. In meinem ehem. Golf 3 GTI hatte ich Recaros drin - ein absoluter Traum. Meine Mutter hatte in ihrem jedoch Seriensportsitze - der letzte Husten und höchstens für Zwerge geeignet.
Auch verstehe ich nicht, warum man bei den meisten Fahrzeugen nicht mehr die Neigung der Kopfstütze einstellen kann. Das ist für mich wichtiger, als die Tatsache, ob man nun ein Plaste- oder Lederlenkrad hat.
In meinem sind die komfortablen Seriensitze drin, wie sie eben bei Elegance in de C-Klasse verbaut werden, also Sitzkissen ist höhen- und Neigungsverstellbar, Lehne nur Neigung, Kopfstütze in Höhe und Neigung. So kann ich optimal sitzen, vorallem deshalb, weil durch die Neigungsverstellung des Sitzkissens genug Oberschenkelauflage vorhanden ist. Das konnte schon mein Golf 2!
Falls mein nächster Wagen ein schwarzes Interior hat, werde ich Recaros einbauen, die bisher noch von keinem Hersteller ansatzweise erreicht wurden. Nicht ohne Grund haben alle Krankenfahrstühle Recaros verbaut und auch in den meisten Bussen ist Recaro, neben ISRI.
27.05.2011 17:28 |
N3M3S1S
ISRI habsch auf der Arbeit - es gibt nichts vergleichbares zu so einem Sitz (Fehlt nur noch der eingebaute Eierkrauler [sry
])
Zum Glück verbaut die jeder LKW-Hersteller 
Im Golf hab ich die sogenannten "Sportsitze". Sind aber sehr bequem und hab seither nie Rückenschmerzen gehabt - auch nach längeren Touren
Ein Arbeitskollege hat in seinem GTI so Schalensitze drin. Selbst die sind überraschenderweise äußerst bequem - Recaro halt
Somit lässt sich sagen, dass ich die Bestuhlung im Auto als sehr wichtig erachte - will ja schließlich noch lange Freude an meinem Rücken haben
27.05.2011 17:29 |
CaptainSlow
Sitze sind für mich und meinen Rücken so ziemlich das wichtigste am ganzen Fahrzeug. Die Positionierung von Sitz zu Pedalerie zu Lenkrad muss einfach stimmen, sonst wird das Autofahren zur qual. Daher hoffe ich, daß sich aufwendige sitze wie die AGR-Dinger bei Opel auch bei anderen Marken in unteren Klassen durchsetzten, denn viele Standardsitze sind einfach nur viel, viel, VIEL zu weich. Oft gibt es hier sogar mal Rückschritte: Die Sitze incl. Postion im Corsa C sind bei weitem schlechter und unbequemer, für mich, als die im Corsa B.
Allerdings mag ich keine hohen Seitenwangen am Sitzteil (an der Rückenlehne shcon). Grund: Ich lasse die Beine gerne etwas zur Seite fallen (von oben gesehen also "V"-Form), und da stören die doch.
27.05.2011 17:52 |
Reachstacker
Ich finde die Sitzfläche in vielen Fahrzeugen* zu lang. Wenn mir die Sitzkante laufend in die Kniekehle schlägt finde ich das nicht sehr lustig oder bequem.
CaptainSlow hats eigentlich schon erwähnt; besonders für Leute unter 1.80m stimmt die Relation zwischen Lenkrad und Pedalen nicht, da hilft der Sitz dann auch nix.
Bei vielen Sitzen ist auch die Sitzfläche zu steil nach hinten gelehnt.
Sportsitze finde ich unbequem und die ganze "Seitenführungs" Debatte arg übertrieben.
Die besten Sitze? VW T2 und Citroen 2 CV.
Wobei man beachten muss das ich "Bestens" durch den Mangel von Rückenschmerzen nach langen Fahrten definiere und NICHT über Preis, Leder oder sonstigen Blödsinn.
Auch nicht alle LKW Sitze funktionieren so gut wie die Werbung verspricht, bei vielen ist die Gewichtsregelung mit der Höhenregelung vereint und das klappt nur bedingt.
Fazit: Beim Autokauf ist mir der Sitz egal weil ich ihn selbst umbaue/tausche wenns sein muss.
Gruss, Pete
*Das sind in der Regel bestimmete Marken/Modelle und weder in Mercedes noch Ford, noch in Transportern ist man vor schlechten (zu grossen) Sitzen sicher
27.05.2011 17:57 |
Reachstacker
Berühmt dafür war der alte Town Car, da musste ich die Nase ins Lenkrad stecken um an die Pedale zu kommen, auch war der Sitz zu tief.
Eigene Lösung: 12.4mm Gummi auf die Pedale geklebt und 40mm Schaumkissen mit Stoffbezug an die Rückenlehne montiert. Danach war das fahren wesentlich angenehmer.
Gruss, Pete
27.05.2011 18:14 |
_RGTech
Bisher konnte ich bei Sitzen schon einige Vergleiche anstellen
Megane I Serie: zu weich, zu kurz
Golf II GL Serie: zu weich, null Seitenhalt, geht gar nicht
Golf II CL "Jet": hatte die Sportsitze , die waren schon sehr gut
Astra F Serie: Autsch, 100km am Stück und du warst kaputt
Focus I Serie: ARGH! Bei diesem Schrott hab ich mir ein flaches Kissen in eine Stofftasche gesteckt und die an der Kopfstütze befestigt, sonst hatte ich schon nach 1km Schmerzen
Leon 1M Frankreich-Reimport; Golf 4 Serie: Nunja, kann man lassen, aber sehr weich
Golf 4 Highline: Gefällt mir
Scorpio I Serie: Sofasessel, aber immerhin nichts falsch gemacht, auch wenn die Lendenwirbelpumpe hin war
C-Klasse '93 Serie: Fand ich gut, kaum Seitenhalt, aber entspannend auch nach 500km am Stück - Federkern und damit nicht zu weich
C-Klasse '98 Multikontur (Leder): Yeah, bisher mein Favorit
Rücken perfekt unterstützt und Seitenwangen aufpumpbar (ich hab sie auf max). Beifahrerin 1,5 Köpfe kleiner rutschte auf dem nicht-Multikontur.Beifahrersitz aber genauso durch die Gegend wie zuvor im 93er
Audi B6 S-Line Teilleder; B7 S-Line Vollleder: Fast schon etwas eng, aber dennoch faszinierend bequem
Passat 3B Serie: Das geht noch besser, etwas weich, und ohne Schonbezüge krieg ich beim Aussteigen eine geschossen
Ergo: Mir kommt es nicht auf die Art des Sitzes an; auch Serie kann gut sein, Sport oder Komfort ist manchmal Pflicht und manchmal sogar schlechter als Serie. In einem aktuellen Polo z.B. würd ich keine Normalsitze wollen, aber in der C-Klasse sind die für mich gut genug (auch weil grundsätzlich ausreichend Verstellmöglichkeiten bei sind - wer hat bitte Sitze ohne Höhenverstellung erfunden?!?).
27.05.2011 18:33 |
dodo32
Für mich, mit das wichtigste! Die Unterschiede sind erheblich! Die Originalsessel der Standardmodelle egal ob BMW oder VWtaugen vielleicht als Klappstuhl, aber nicht für 1,82m große Vielfahrer
27.05.2011 18:36 |
tigerflieger
Interessant finde ich vor allem, dass man ab Werk meistens schon jede Menge Geld in Alufelgen und anderen Zierrat versenken kann, bei guten Sitzen aber meist auf Drittanbieter angewiesen ist. Das, was wirklich wichtig ist, wird nur als OSFA* angeboten. Zwar kann man bei manchen Oberklasselimousinen hinterlüftete Siter ordern, Sitzheizung ist auch schon Massenware, aber es gibt eben keine verschiedenen Größen, Härten, o.ä. Die Verstellmöglichkeiten sind alles, was einem bleibt.
Gruß,
Gerd
*One Size Fits All
27.05.2011 18:44 |
the_WarLord
Bislang hab ich sehr gute Erfahrungen mit den Sportsitzen des VW Konzerns gemacht. Die Sitze im 5er e39 fand ich auch recht interessant. Die Halbschalen im Porsche 996 und 997 haben mich begeistert.
Kultig find ich die Sitze im Benz (190er und auch der 280er W124). Fühlte sich an wie ein alter Sessel.
Ich hab allgemein mit Sitzen weniger Probleme, wichtiger ist mittlerweile die Einstellung, ich hab im Polo 3 Wochen gebraucht, bis ich die richtige Position gefunden hatte. Das ist mir bei keinem anderen Fahrzeug bislang passiert.
Präferenz liegt jedoch eindeutig auf Seitenhalt, da ich Kurven ausnutze und am liebsten as fast as possible durchfahre. Geht aber auch mit normalen Sitzen, solang man angeschnallt ist und ne halbwegs passable Muskulatur hat. Ohne anschnallen wär ich wohl schon so manches mal aus dem Sitz gefallen.
27.05.2011 19:12 |
Cymon
Also ich habe Standartsitze drin und werde die auch drin behalten.
Hatte bis jetzt immer das Glück, dass in den Autos mit denen ich gefahren bin die Sitze weitesgehend meinen Ansprüchen gerecht wurden...
Meine Ansprüche bestehen darin, dass der Sitz viele Einstellungsmöglichkeiten haben muss.
Ich ändere fast alle 2 Wochen meine Sitzposition (geringfügig), weil mir mit meinen 1,92 m oft mal der Rücken wehtut.
Am meisten leidet aber der Innenspiegel, der wird fast täglich bewegt.
27.05.2011 20:19 |
PW2704
wenn es die Option zu besseren Sitzen gäbe würde ich die immer nehmen.
Die Standardsitze in meinem Golf V sind schon recht gut aber zu den Komfortsitzen im Golf VI meiner Kollegin kein Vergleich.
Sehr gute Sitze hatte auch ein ehemaliger Firmenwagen von uns - ein Ford C-Max von 2004. War eine Ghia-Version, nehme mal an das waren Komfortsitze.
Auch die Sitze im Passat Variant Trendline von 2006 waren sehr gut - wobei ich nicht weiß ob der Kollege Sportsitze geordert hatte.
Überhaupt nicht mein Fall sind die Standardsitze im BMW 3er E91 mit dem ich des öfteren fahre. Da bekomme ich regelmäßig RÜckenschmerzen. In diesem ansonsten hervorragenden Auto würde ich auf jeden Fall Sport- oder Komfortsitze bestellen.
Die Sitze im Ford Focus von 2001 meines Kollegen sind ebenfalls unbequem. Allerdings könnte das daran liegen dass die Kiste schon fast 300000 runter hat und die Sitze schlichtweg durchgesessen sind.
Der Ford Focus MK2 hingegen hat bessere Standardsitze als der Golf V.
27.05.2011 21:21 |
JeanLuc69
Ganz einfach:
Sitze sind für Vielfahrer das A und O im Auto ... wenn der Sitz nicht taugt, taugt das ganze Auto nicht. Aus diesem Grund wäre es bei mir nie ein Trendline-Basismodell geworden ... die Sitze sind zwar nicht übel, aber für Vielfahrer schlichtweg ungeeignet.
Mit ein Grund, warum ich mich gegen einen Firmenwagen entschieden habe ... bei uns gibt es keine User-Chooser, sondern nur "friß oder stirb" in Form eines Astra Caravan in Handwerkerausstattung ...
28.05.2011 06:25 |
Sunny Melon
Für mich ist eine optimale Sitzpostion und damit verbunden auch die Wahl nach sehr guten Sitzen ein Hauptkriterium beim Kauf eines Autos.
Aus gesundheitlichen Gründen bin ich eh angehalten da grössten Wert drauf zu legen.
Bei meinem letzten Spross habe ich mich denn auch für die Rückensitze von Opel entschieden,optimale Möglichkeiten der Verstellung,nicht nur in der Weite oder Höhe,nein auch in der neigung oder auch die Lendenwirbelstütze die elektrisch optimal auf en jeweiligen Fahrer eingestellt werden kann finde ich sehr gut.
Zudem habe ich dabei dann einne Möglichkeit die Sitzkissenauflage auch zu verlängern,dies ist bei langen Fahrten eine Wohltat,obwohl ich der Meinung bin das im Meriva B die Auflage auch für grössere recht ordentlich ist.
Die Sitze bieten ordentlich Seitenhalt ohne dabei zu eng geschnitten zu sein.
Einzig beim Verstellbereich der Sitzschiene wäre es für einige sehr grosse Fahrer sicher nett gewesen wenn man die Schiene aus dem Astra J übernommen hätte,aber die betrifft denn wohl auch nur Leute die so um die 2 Meter gross sind und eine sehr grosse Beinlänge haben.
Das gesamte Konzept des neuen Opel Meriva B gefällt eigentlich sehr gut,man hat eine angenehme Sitzposition nicht mehr wie früher so hoch,eher wie in einem Golf VI Plus,aber das gesamte Paket inclusicve der tollen Sitze macht schon vieles leichter.
Und das die Sitze im Auto kein Leiden heilen können ist wohl jedem klar,aber man kann sollte es sich nach meiner Meinung so angenehm machen wie möglich.
Danke fürs lesen...
Gruß
Sunny
28.05.2011 14:27 |
the_WarLord
Ich frag mich sowieso, warum die Neigung der Sitzfläche bei den meisten Autos nicht mehr eingestellt werden kann. Das gab's schon im 90er Passat (zumindest, wenn Sportsitze geordert wurden, bei den Komfortdingern bin ich mir nicht sicher, aber ich meine ebenso), wurde dann aber irgendwie wieder unter den Tisch fallen gelassen.
30.05.2011 21:30 |
ladafahrer
Mit einem Autositz ist es [Prollmodus An] wie mit der Frage nach dem passenden Mädel:
Man(n) sollte sich auch nach Stunden der Zweisamkeit nicht nach Hause wünschen
.[Prollmodus Aus]
Meine Sitze sind standard, sehr komfortabel und waren kaufentscheidend.
Nach 500 oder 1000km ist es völlig egal, ob man ein Auto mit Prestige fährt oder auch sonst der Samstagsabendeisdielenzampano ist. Unbequemlichkeit kann dann ganz schön nerven und mitunter (wenn ich mir die meisten der typischen Vertreteravants bzw. deren Fahrer ansehe) zu schlechter Laune führen.
Und für schlechte Laune ist mir die Zeit dann doch zu wertvoll.
Wenn BMW mal Sitze mit diesem Komfort verbaut, kauf ich mir einen Touring.
Welche Emotionen und ungeahnte Mieslaunigkeit schlechte Sitze bewirken können, dürft ihr gerne in meinem Blog beim "Mietwagen MB A-Klasse" nachlesen. Da hab ich mich selbst nicht mehr gekannt.
Gruß Thomas
01.06.2011 22:36 |
meehster
Die besten Sitze taugen nicht viel, wenn die Geometrie daneben ist. Ich habe bisher drei Probefahrten (Alfa 33, Audi A4, Lada 2111) vor dem Anlassen des Motors abgebrochen, weil ich einfach nicht richtig auf den Fahrerplatz paßte.
Einige Autos verursachen auf längerer Strecke bei mir Rückenschmerzen. Vor allem einige europäische Hersteller führen uns da immer eindrucksvoll wieder vor, wie man es nicht machen sollte. Opel, Peugeot und Volvo habe ich als rühmliche Ausnahmen kennengelernt und die Japaner liegen dazwischen.
So standen jahrelang meine früheren Honda CRX an der Spitze, wenn es um Sitzkomfort geht und die anderen probegesessenen Hondas (diverse Civic, andere CRX-Generationen, Prelude) waren sehr dicht dahinter, der S2000 ist gleichgezogen. Die Hondas wurden von der Spitze verdrängt, als ich das erste Mal im Opel Insignia saß (war aber knapp) und der Insignia seinerseits wurde geradezu deklassiert, als ich das erste Mal in einem Volvo Platz genommen habe.
Jatzt habe ich selbst einen Volvo. Warum wohl?
10.02.2012 18:11 |
Kort
Hallo!
Nach langen Jahren in Fiat Punto Sitzen mit Lordosestütze und einem Lancia Y Sitz ohne Lordosestütze fahren wir nun Opel Astra mit Paket Sitzkomfort Kaket 1 (Lordosestütze). Der Unterschied ist sehr deutlich zu spüren, wir fahren 1200 km ohne nennenswerte Puase oohne Rückenprobleme. ich bin 180 cm groß iund meine Frau 160 cm.
Die Opelsitze sind bislang die besten Sitze, in denen wir gefahren sind. Gefahren sind wir auch Mercedes, Ford, Renault und Citroen 4CV. Die Mercedes Sitze waren gut, die Sitze in der Ente super (aber wir waren auch jung), in den fordsitzen kamen wir gar nicht klar, R4 ging, Twingo ging gar nicht. Auch Golf und Polo Sitze sagten uns nicht zu.
Ein guter Sitz im Auto hat nun gar nichts mit dem Wohnzimmersessel zu tun. Es ist also nicht egal, auf was für ein Gestühl man sitzt. Gerade bei langen Touren ist eine entspannte Haltung mit stabilisiertem Rücken ohne schlechte Einflüsse der Strasse zu spüren schon sehr wichtig für die Aufmerksamkeit auf die Strasse und nicht auf einen schmerzenden Rücken. Bei schlechtem Gestühl helfen auch nicht Gymnastikpausen alle 150 km und viel sportliche Aktivität in der Freizeit.
Die Ergebnisse aus dem Projekt AGR (Arbeitskreis gesunder Rücken) hat hervorragende Ergebnisse für den Autositz erbracht.
Das Resultat bekome ich schon in einem Opel Astra. Selbst wenn es kein AGR zertifizierter Sitz ist, so sind doch die normalen Sitze schon diesen Standards angepasst. Zumindest bei Opel. Bevor ich an Zubehör etwa in Doolby Surround im Auto (es sei denn, ich bin Musiker ;-) ) investiere, dann doch leiber in wirklich gute Sitze.
Kort
21.07.2012 00:19 |
Wochenendpendler
Da ich als Wochenendpendler zwischen Wohnung und Arbeitsplatz 2 mal die Woche über 400 km "am Stück" fahre und auch beruflich öfter mal längere Strecken zurücklegen darf, ist für mich die Sitzqualität im Auto ein kaufentscheidender Punkt. Zumal ich da "gebranntes Kind" bin. Mein letztes Auto, ein Peugeot 307 SW, hatte ich mir trotz erster Bedenken während der Probefahrt schließlich "schöngeredet"; so nach dem Motto "da gewöhnst Du Dich schon dran". Die Praxis zeigte, dass dem nicht so war. Nachdem eine Rückfrage im Teilehandel zeigte, dass vernünftige Sitze wg. Airbag und Co im Austausch über 2000 € kosten würden, habe ich die Karre mit ziemlichen Verlust schnell wieder abgestoßen.
Seitdem fahre ich einen BMW 118d mit Sportsitzen in Leder und habe auch bei Fahrten von München nach Lübeck keine Probleme. Leider scheinen viele Autohersteller aber kein Herz für Langstreckenfahrer zu haben. Während ich bei BMW die wirklich guten Sportsitze schon im kleinsten Modell bekommen kann, ist z.B . im VW Konzern sehr wenig Angebot vorhanden.
Aktuell bin ich auf der Suche nach einem Fahrzeug aus dem Konzern, weil mein Chef mir einen Dienstwagen an's Herz gelegt hat. Golf GTD und GTI mögen sitzmäßig noch ok sein, aber Golf Variant & Passat? Fehlanzeige! Im Seat Exeo bekomme ich Sportsitze nur in Stoff und selbst bei Audi muss es dann schon der A4 sein, um was Vergeichbares zum 1er BMW zu bekommen.
Ich kann nur hoffen, dass der eine oder ander PKW Hersteller hier mitliest und mal "in sich geht". Wenn man im Flottenbereich Punkte machen will, sollte man mehr Wert auf gute Sitze legen und sei es als Option für diejenigen, die ein Auto nicht zum vorzeigen kaufen. Ich denke, jede und jeder die mal einen wirklich passenden Sitz hatten, werden ungern mit was schlechterem unterwegs sein.
21.07.2012 01:52 |
norske
Gegenwart:
Im Ford ist's links der Standard-Bucket Seat mit verlängerter Sitzschiene, rechts der optionale Passenger Recliner Seat. Beide haben so gut wie keine Verstellmöglichkeiten, nicht einmal die Rückenlehne kann in der Neigung verstellt werden und auch keine Kopfstützen (okay, im Recliner Seat gibt es einen heraus ziehbaren Headrest, der dann aber die Rückenlehne verkürzt) – die Sitze sind sehr bequem und ich hatte trotz Bandscheibenvorfall auch auf langen Strecken keine Probleme.
Im aktuellen Franzosen Standardsitze mit Armlehnen – Sitzposition okay, keine Auffälligkeiten.
Vergangenheit:
In den Tourans Sportsitze. Um die richtige Sitzposition zu finden brauchte ich eine Ewigkeit, die Sitze waren auch zu eng, obwohl ich durchaus nicht dick bin, fühlte ich mich gelegentlich wie in einem Schraubstock gespannt.
Fiat: Standardsitz. Leidlich bequem, auf längeren Strecken mit Rückenschmerzpotential.
Opel: Wie beim schon beschriebenen Franzosen.
Mercedes: Hier muss ich differenzieren: W168: Nicht schlecht, aber ein wenig zu schmal, vor allem wenn man im Winter mal mit einer dickeren Jacke drin sitzt.
W114 und W115: Wohnzimmersessel. Perfekt.
BMW: Hier muss wieder differenziert werden: 1600 touring: ähnlich wie beim Mercedes W114/115, allerdings ließen sich die Kopfstützen nicht weit genug herausziehen.
320: Recaro Sitze. Sportlich bequem. Ebenfalls perfekt.
Audi: Sitzposition okay, keine Höhen und Tiefen
NSU: König Schalensitz – seinerzeit perfekt, heute wohl zu hart und unbequem. Seitenhalt in Verbindung mit den Autoflug Gurten allerdings nicht zu schlagen.
Jeep: Wohnzimmerfeeling, ebenfalls perfekt.
Zukunft:
Ford: Sportsitze, gute bis sehr gute Sitzposition, scheinbar auch für lange Strecken ausreichend bequem.
Cadillac: Standardsitze mit Lordosenstütze, Urteil kommt, wenn ich mir eines bilden kann…
Der Übelste:
Als mein Citroën zur Inspektion war, hatte ich das zweifelhafte Vergnügen einen VW Fox chauffieren zu dürfen. Auf so bescheidenen Sitzen habe ich vorher noch nie Platz nehmen dürfen – jede Parkbank ist bequemer! Rückenlehne unmöglich geformt, so dass man das Gefühl hat, sie endet unterhalb der Schulterblätter. Die Sitzfläche viel zu kurz und bretthart. Der ganze Sitz ist eine einzige Katastrophe.
Grüsse
Norske
24.07.2012 22:10 |
Nlforce
Bisher waren wir mit den Original Sportsitzen im VW Sharan immer sehr zufrieden mit dem Sitzkomfort auf allen 5 Plätzen. Mit dem neuen Zafira Tourer inclusive AGR Sitzen hat sich dies jedoch nachhaltig geändert. Man (Mann & Frau ) setzt sich rein und fühlt sich einfach nur bestens aufgehoben. Kann nur jedem Raten diese Sitze mitzubestellen . Ist sicher lohnender als irgendwelcher Prestige und Optik Schnick Schnack für viel Geld. Z.b Aktiv Lenkung wer keine gute Lenkung ins Auto bauen kann der sollte seine Hausaufgaben nochmals überdenken und evtl. Nachmachen.
Nl Force