Spike's Autoecke

11.05.2012 08:56    |    spike_xxx spike_xxx    |    Kommentare (2)

Seit einiger Zeit ist er nun auf dem Markt. Der "neue" Dreier.

Bisher habe ich ihn schon unzählige Male sehen können. Aber irgendwie hat es noch nie mit einer Probefahrt funktioniert. Interessiert hatte es mich ja schon mal, wie er sich so fährt - der Neue. Aber es war nun auch kein Grund Himmel und Hölle in Bewegung zu setzen.

 

Jetzt hat es dann endlich mal geklappt.

Ein weißer 320d sollte es sein. Kurz mal einige relevante Ausstattungsmerkmale des Fahrzeugs.

 

- Sport Line

- Sportautomatik , 8 Gang

- Adaptives Fahrwerk

- Xenon Scheinwerfer

- Navigationssystem Business

und einiges mehr.

 

Kommen wir zum ersten optischen Eindruck.

Gefallen tut er mir schon. Und in weiß ganz besonders. Nur die verbauten Standartfelgen haben mir nicht gefallen. Naja, das ist aber alles eine Frage des persönlichen Geschmacks. Also nicht wirklich objektiv zu bewerten.

Aber ohne Zweifel trotzdem ein schönes und vor allem auch sportlich wirkendes Fahrzeug.

Setzt man sich in das Fahrzeug fühlt man sich schnell wohl. Alles ist übersichtlich angeordnet - keine Fragen. Natürlich ist man als BMW Fahrer ja etwas vorbelastet und kennt die ein oder andere Spielerrei.

Beim zuziehen der Tür fällt der irgendwie billig und wackelig wirkende Zuziehgriff der Tür negativ auf. Ich hoffe mal das hier nur eine Befestigung locker war und das nicht Stand der Technik ist.

Gut, also schnell die passende Sitzposition eingenommen. Die Sportsitze sind recht bequem. Auch empfinde ich den verwendeten Stoff sehr angenehm. Wenngleich ich eingestehen muss, das für mich nur Ledergestühl in Frage käme. Aber prinzipiell finde ich die verwendete Innenausstattung "Stoff Track Anthrazit" doch ansprechend und angenehm.

Es kann losgehen. Ein Druck auf den Startknopf. Oha, unverkennbar - 4 Zylinder Diesel. Da sind sie wieder, die Vorurteile. Und im ersten Moment auch bestätigt. Das Auto schüttelt sich beim Start und der Motor verheimlicht seine Verbrennungsart in keinster Weise.

Also erstmal ausparken. Okay, als X6 Fahrer findet man den 3er durchaus übersichtlich. Und dank Parksensoren ist das sowieso alles kein Problem. Also rauf auf die Straße und einfach mal losrollen. Erstaunlich. Sobald der Motor der Leerlaufdrehzahl entkommen kann ist er als Diesel kaum noch wahrnehmbar. Auf einmal verschwindet das typische Genagel und Gediesel. Es bleibt ein durchaus angenehmes Geräusch über. Also nur nicht wieder stehen bleiben :).

Zum bereits nach wenigen Metern zu erkennendem recht hohen Fahrkomfort trägt natürlich die 8-Gang Automatik bei. Diese tut einfach absolut unmerklich ihren Job. Man merkt sie einfach nicht. Das gefällt und jedem kann man diese Option wirklich nahe legen. Dadurch wirkt dieses Auto richtig erwachsen.

Was ich jedoch absolut überflüssig finde, bei einem Diesel, sind die Schaltpaddles. Bei einem 335i mag dies ja Sinn machen und zum steigern von Fahr- und Hörgenuss beitragen. In einem 320d sind sie einfach überflüssig. Zumal man in Verbindung mit dem 8-Gang Automaten und dem dieseltypisch schmalen nutzbaren Drehzahlband sowieso kaum mit "klickern" hinterher kommt. Ich behaupte mal, hier tut es die normale Automatik ohne Schaltpaddles genau so.

Aber all das tut dem hervorragendem Eindruck den die Automatik hinterlässt keinen Abbruch. Wirklich erstklassig.

Also mal ein wenig am Fahrerlebnisschalter rumgespielt. Ja, tatsächlich. Die Unterschiede merkt man deutlich. Das Adaptive Fahrwerk verhällt sich in Comfort durchaus anders als in der Stellung Sport. Auch die Lenkung ist in der Sport Stellung deutlich schwergängiger und direkter. Generell muss man sagen, das der F30 mit diesem Fahrwerk sehr zügig zu bewegen ist. Er folgt jeder Lenkbewegung gefühlt bevor man sie überhaupt tätigt. Wirklich sehr gut. Jedoch, verglichen mit dem E9x (Vorgängermodell), fühlt man sich immer etwas von der Straße abgekoppelt. Es ist nicht mehr dieser direkte Kontakt zu spüren. Ein Stück weit erinnert mich dies an den 7er BMW. Mit diesem (Aktivlenkung + Dynamic Drive) konnte man fast irrwitzige Kurvengeschwindigkeiten fahren. Jedoch ohne es irgendwie zu spühren.

Dadurch kann ich durchaus verstehen das der ein oder andere, der es sportlich direkt mag, eventuell entäuscht ist vom Fahrverhalten F30. Es wirkt einfach nicht mehr so sportlich. Ja, wenn man böse ist nimmt man das Wort emotionslos in den Mund.

Stellt man den Fahrerlebnisschalter in Eco Pro dann stellt sich alles auf weich, eben easy cruising. Die Automatik schaltet bei spätestens 2000U/min hoch und alles wird entschleunigt. Ganz ehrlich - das reicht trotzdem um easy und locker im Verkehr mitzuschwimmen. Wenn sich so der ein oder andere Cent sparen lässt - warum nicht.

Kommen wir noch schnell zum Motor.

Ja, 2 Liter Diesel. 184PS, 380Nm. Damit ist der 3er BMW gut motorisiert und alles andere als lahm. In Verbindung mit der 8-Gang Automatik geht es sehr zügig voran. Ein absolut passender Motor für den 3er. Wenn da nur der Klang nich wäre. Wie gesagt. Beim fahren ist es okay. Aber es ist eben ein 4 Zylinder und er kommt nicht an die Laufruhe eines 6 Zylinders ran. Und auch der Klang ist Meilenweit weg vom 6 Zylinder. Jeder der hier was anderes behauptet redet sich etwas schön oder es ist ihm sowieso egal.

 

Alles in allem ist der 3er ein sehr schönes Auto. Ich behaupte sogar, das er sehr Nahe an das derzeit mögliche Optimum in dieser Fahrzeugklasse heran kommt. Ob dies dann gefällt, zu den persönlichen Vorlieben passt und ob dies einem das Geld Wert ist muss jeder für sich entscheiden.

Ich jedenfalls würde ihn kaufen - auch wenn ich noch über M Fahrwerk und Motor nachdenken müsste.


27.04.2012 07:42    |    spike_xxx spike_xxx    |    Kommentare (19)    |   Stichworte: , , ,

Ja ja, so ist das. Kaum ein Jahr rum und schon steht wieder ein neues Auto auf dem Hof.

Diesmal ging es ja um den durchaus geplanten Ersatz des 5ers. Dieser wird ja im Juli 3 Jahre alt und stand somit zum Tausch an.

Was tun - sprach der Blinde.

Also kreisten unsere Gedanken so über dies und das. Überlegungen in viele Richtungen. Aber so ganz genau war es eigentlich bis zum 31.3.2012 nicht geklärt. An diesem Tag machten wir uns eher zufällig mal auf den Weg zur BMW Niederlassung. Und was sahen die Augen meiner geliebten Frau? Der ganze Hof stand voller Z4's. Na was für ein Zufall. Stand doch dieses Modell durchaus recht weit oben auf der Wunschliste.

Bei BMW stand diese gezeigte Hofdekoration unter dem Namen "Cabrio Wochen".

Nun, es parkten schon ein paar schöne Z's rum. Aber einer hatte es uns schon beim ersten durchqueren des Fuhrparks angetan. Tiefseeblau mit weißer Lederausstattung. Genau so hätten wir ihn denn wohl auch konfiguriert. Naja. Also haben wir mal einen der Verkäufer aufgesucht und uns mit ihm zusammen gesetzt.

Die Anforderungen an einen Z4 waren denkbar einfach.

 

1. 6 Zylinder sind ein muss, es muss aber nicht unbedingt ein 35i sein - ist ja eher ein Auto zum cruisen.

2. Automatik, wobei die nicht unbeding ein k.o. Kriterium gewesen wäre

3. er muss von der Farbkombination gefallen (Frauenauto :) )

4. .....gab es schon nicht mehr.

 

Also hat er sich an seinem Computer auf die Suche gemacht. Und da war er. Tiefseeblau, weißes Leder, Automatik und ein 23i - also 6 Zylinder. Einer der letzten - denn bestellen kann man diesen Motor schon seit Mitte 2011 nicht mehr. Downsizing. Auch im Z4 gibt es nur noch 4 Zylinder Motoren, bis auf den 35i/is. Wie sich rausstellte gab es noch genau dieses eine Auto in der für uns passenden Farb-Motor-Getriebe Kombination.

Was soll ich sagen. Das Herz schlug schneller und irgendwie schien es ein Glückstag zu sein. Also erstmal raus und alles begutachtet.

Das Auto war wie gemacht für unsere Vorstellungen. Es passt irgendwie alles.

 

Z4 23i

2,5l Reihensechszylinder Saugmotor

204PS

Sportautomatik

M Sportpaket und Sportfahrwerk

Navi Professional

HiFi Professional

USB, Bluetooth und all so Zeugs

Regensensor, Xenon, Lenkradheizung, Sitzheizung und blablabla.

 

Also mal Probesitzen und einmal starten. Ja, was für ein genialer Klang - scheiß auf 4 Zylinder Turbo.

Naja. Nach all dem Spaß musste nun natürlich noch das finanzielle passen. Also wieder an den Tisch und zahlenschubbsen. Aber was soll ich sagen. Es dauerte keine 10 Minuten. Blablabla - 20% Nachlass weil es ja ein Bestandsfahrzeug ist und nochmal 8% weil ja Cabrio Wochen sind.

Bei den Konditionen war der Vertrag so schnell unterzeichnet wie eine Frau normalerweise Schuhe kauft. Erst danach haben wir dann geklärt wie es denn überhaupt mit dem 5er alles geht. Denn eigentlich läuft das Leasing ja noch 3 Monate. Aber wenn man wieder einen BMW kauft gibt es eine 90 Tages Regel. Soviel vorher bzw. nachher kann man ein Auto zurückgeben. Und da fällt der 5er ja rein. Also hatten wir am 31.3. ein neues Auto gekauft. Da der 5er ja erst ab Mai in die 90 Tage Regel fällt und der Z4 bis Ende April vom Hof musste (nur dann galten die Konditionen) haben wir die Übergabe und den Beginn des Leasingvertrages eben auf Ende April, nach unseren Urlaub gelegt. Und somit haben wir eben am Mittwoch den Elvis, das neue Auto meiner Frau, abgeholt. Und nun steht er da und ich darf nicht damit fahren....... :D

 

Soviel erstmal zur Geschichte der Anschaffung.


11.04.2012 06:34    |    spike_xxx spike_xxx    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: , , , , , ,


Nun Leute. Es ist schon wieder ein Jahr vergangen. Unglaublich.

 

Mit unserem X6 habe ich gestern in der Früh die 20.000km Marke durchbrochen. Wie immer hat man in dem Moment keinen Knipsomaten in Reichweite. Nicht mal das iPhone. Das lag in meiner Tasche auf dem Rücksitz.

Na egal. Auf jeden Fall ist es mal an der Zeit ein Zwischenfazit zu ziehen.

Wie man an den gefahrenen Kilometern sieht, steht das Auto nicht nur rum. Nein, es wird auch bewegt.

Von Kurzstreckengondelei bis zu langen Autobahnetappen war alles dabei.

 

Fangen wir mal mit den positiven Dingen an.

Da wäre zum einen der allgemeine Fahrkomfort. Nicht umsonst belegte der X6 Hybrid bei einer Automobilzeitschrift (4 große Buchstaben) einen der vordersten Ränge im Vergleich der leisesten Autos, gemessen im Innenraum bei 130km/h. Es ist ein durchaus lässiges und entspannendes fahren. Seinen Beitrag dazu trägt natürlich der V8 in Verbindung mit dem Elektromotoren bei. Es geht immer zügig, absolut stressfrei und irgendwie entspannt voran. Dies ist sicher auch der erhabenen Fahrposition zuzuschreiben. Dieses Auto entschleunigt. Es regt einen zum cruisen an - nicht zum rasen. Auch wenn man dies vorzüglich damit machen kann.

Vielmehr macht man es sich in den Sportsesseln bequem und lauscht den leisen oder lauten Tönen aus dem großartigen Audio System.

Noch genau so viel Spaß wie am ersten Tag macht die Sucht nach dem elektrischen Fahren. Wann immer es geht wird es versucht. Man perfektioniert mit der Zeit seine Fahrweise und erziehlt damit erstaunliche Resultate. Natürlich wird deswegen kein Sparmobil aus dem X6. Man wird nicht mit 3 Litern auf 100 Kilometer auskommen. Das ist einfach nicht möglich - bei 2,5 Tonnen Lebendgewicht, Reifen so breit wie Ölfässer und dem Luftwiderstand einer Einbauküche.

Aber das von BMW versprochene Einsparpotential von 20% zum X6 50i erreicht man ohne große Anstrengungen, trotz 350kg Mehrgewicht. So schaffe ich es im Normalbetrieb mit einer Tankfüllung um die 700km. Das entspricht dann einem Verbauch von ziemlich genau 12 Litern. Bei sehr defensiver Fahrweise hab ich auch schon knapp 800km geschaft - 10,5Liter. Mehr geht natürlich immer - nach oben gibt es kaum Grenzen. Es begab sich auch schon, das nach knapp 400km zum Tankstop gerufen wurde. Das sind dann jenseits der 20l. Spaß muss man eben bezahlen.

Was man auch als durchaus positiv sehen kann ist das Image des Autos - so man darauf Wert legt. Sicher. Die Hybrid Schriftzüge sind klein und kaum Sichtbar. Aber wenn sie dann mal entdeckt werden oder man lautlos auf den Parkplatz gleitet ist man der meist positiven Blicke sicher. Auch muss man auf Gespräche eingestellt sein. Der ein oder andere fragt schon mal. Besonders Autobahnraststätten scheinen die Leute gesprächig zu machen. Hierbei spielt es keine Rolle ob Deutsch oder sonst eine Sprache. Man erntet schon mal ein "a realy nice car" oder so. Also verstecken ist nicht mit dem X6 - mit dem Hybrid noch weniger.

Was ist noch positiv. Der Antrieb an sich natürlich. Der V8 schiebt ordentlich an und klingt saugut. Obwohl er gerne etwas lauter sein könnte. Wobei dies dann wieder gegen den ersten Punkt meiner Positiv Liste arbeiten würde. Ich glaube aber, das BMW hier einen doch recht guten Kompromis gefunden hat. Es ist eben keine Kravallbude.

Positiv würde ich auch die relative Dynamik dieses Panzers bewerten. Man glaub nicht wie zügig er dann doch um's Eck geht. Natürlich immer im Verhältnis zum Gewicht gesehen. Ein leichteres Auto ist da natürlich überlegen.

 

Wo Licht, da auch Schatten.

Ja, dieses Auto ist ein BMW. Ja, dieses Auto ist teuer. Aber es ist nicht in Deutschland gebaut. Und das merkt man. Die Qualität ist spürbar schlechter als zum Beispiel im 3er, 5er oder 7er. Man mag gern den Versuch unternehmen es wegzureden. Es geht aber nicht. Es ist eben schon das ein oder andere Knistern beim überfahren von Unebenheiten zu hören. Es sind eben nicht überall schöne Materialien verbaut. Das alles ist kein Beinbruch und auch kein Weltuntergang. Aber man merkt es. Alles andere wäre gelogen.

So ist dies auch der erste BMW mit dem wir schon mal eine Panne hatten. Besser gesagt meine Frau. Der Motor ist einfach ausgegangen, in der Stadt, und ließ sich auch nicht mehr zum leben erwecken. Erst der BMW Servicetechniker konnte weiterhelfen und so kam das Auto dann in die Werkstatt. Nach 3 Tagen haben wir ihn wieder bekommen. Natürlich ohne einen Cent zu bezahlen und mit kostenlosem Mietwagen. Einen genauen Grund haben wir auch nie erfahren. Naja, die Elektronik eben.

Positiv für so einen Fall natürlich das integrierte BMW Notrufsystem. Ein paar Drehungen und Klicks am iDrive Knopf und schon kommt Hilfe. Das ist wirklich sehr vorbildlich von BMW. Aber man will es ja eigentlich lieber nicht nutzen.

Was fällt sonst noch negativ auf. Eigentlich nichts. Klar, das Auto ist an sich nichts für die Stadt. Er ist zu groß, zu unübersichtlich und der Wendekreis ist auch, sagen wir Überdimensioniert. Aber das wußte man ja vorher. Und irgendwie haben wir es bisher trotzdem in jede Lücke geschaft. Auch dank der ganzen Kameras am Auto. Man muss nur die richtige Lösung für ein Problem zur Hand haben.

Auch macht man die Erfahrung, das der X6 an sich ein sehr gutes Winterauto ist. Vorwärts kommt man immer - dank Allrad. Auch macht es Spaß, das der Allrad ganz BMW-Like sehr Hecklastig ausgelegt ist. Man kann sich gefühlt wie mit einem Hecktriebler fortbewegen. Das macht Spaß. Aber der Spaß endet beim bremsen. Nicht weil die Bremsen schlecht wären, ganz im Gegenteil. Aber 2,5 Tonnen schieben und schieben und schieben. Wenn es dazu noch bergab geht ist der Dicke kaum zu bremsen. Da muss man sich dran gewöhnen. Wenn man es weiß ist es kein Problem. Aber am Anfang hat es so manches Herzrasen ausgelöst.

 

Nun. Damit will ich mal beenden.

Als Fazit kann man sagen, das wir mit diesem Auto doch alles in allem sehr zufrieden sind.

Ich möchte ganz einfach wie folgt enden :

 

Dieses Auto braucht kein Mensch - aber es ist einfach geil


27.06.2011 06:31    |    spike_xxx spike_xxx    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: , ,

In den letzten 2 Tagen hatte ich wieder die Gelegenheit ein neues Fahrzeug aus der BMW Modellpalette zu testen.

Unser 5er musste zum Service in die Werkstatt. Das alleine würde ja allenfalls 45 Minuten dauern. Jedoch hatte sich ein Marder an einem Kühlwasserschlauch im Motorraum zu schaffen gemacht. Da dieser Schlauch nicht auf Lager war, musste der Dicke eine Nacht in der Werkstatt verbringen.

Um in dieser Zeit mobil zu bleiben stellte mir das Autohaus einen X3 xDrive20d zur Verfügung. Das hat mich natürlich gefreut da mich der X3, als so vielgelobtes Auto, schon immer mal interessiert hat.

Nun stand er da. Farbe Alpinweiß. 18" Alufelgen. Abgedunkelte Scheiben. Also nicht häßlich, wie ich finde.

Mit allen Extras, so wie er dastand, kam dieser X3 auf einen stattlichen Listenpreis von kanpp 54.500€. Kein Schnäppchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Steigt man ein, erwartet einen ein BMW-typischer Innenraum. Die bekannten 4 Rundinstrumente. Der bekannte eigenwillige Automatikwählhebel. Auch die Bedienung der Klimaautomatik stellt den BMW erfahrenen Nutzer vor keine Rätsel. Alles gepaart mit einer doch recht ordentlichen Verarbeitung und hochwertigen Materialien. Nichts klappert, nichts knarzt.

Einzig die popelig wirkende Einfassung des Navi Bildschirms trübt den Gesamteindruck. Im Fahrzeug war das "kleine" Navi Business verbaut. Dies kommt mit einem kleinerem Bildschirm aus als das Navi Professional. Hier hätte man sicher eine schönere Einbauvariante finden können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schnell hat man auf dem voll elektrisch verstellbarem Gestühl die passende Sitzposition gefunden. Der getestete Wagen hatte die Standartsitze verbaut. Jedoch fällt sofort der Unterscheid zu den Sport- oder Komfortsitzen auf. Man vermisst dieses Gefühl "umschlossen" zu werden. Und dieses Gefühl verstärkt sich noch, sobald man fährt. Kommt man auf Geraden noch gut mit den Sitzen zurecht so fehlt in Kurven jeglicher Seitenhalt. So sportlich das Fahrwerk des X3 auch sein mag. Mit diesen Sitzen kann man es nicht wirklich genießen. In zügig gefahrenen Kurven hängt man schnell an der Mittelkonsole oder der Türverkleidung. Hier kann ich jedem wirklich die optionalen Sportsitze ans Herz legen. Mit dem Seriengestühl wird der Spaß sehr schnell eigebremst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommen wir zum Motor. Hier ist der 2 Liter 4 Zylinder Diesel mit 184PS verbaut. Mit seinen 380Nm sicher keine schwachbrüstiger Zeitgenosse. Kombiniert mit der absolut ruckfrei schaltenden 8 Gang Automatik ist für ausreichend flottes vorankommen gesorgt.

Jedoch muss ich an dieser Stelle einen Appell an BMW loswerden. Bitte Bitte Bitte - lasst uns doch die 6 Zylinder Motoren. Scheißt auf dieses Downsizing. Denn mal ehrlich. Jeder der sagt das so ein 4 Zylinder Diesel gut klingt scheint noch nie etwas anderes gehört zu haben, oder versucht sich irgend etwas schön zu reden. Nein, nein und nochmals nein. Dieses Motorgeräusch stuft den X3 in meinen Augen gleich eine Klasse runter.

Natürlich. Flott ist er mit dem Motor. Es gibt, bis auf den Klang, sicher kaum Argumente die für einen, sagen wir 25d als 6 Zylinder sprechen. Die Fahrleistungen werden nur marginal besser sein. Aber da ein Autokauf auch etwas mit Emotionen zu tun hat, vor allem in dieser Preisklasse, sollte man hier nicht nur der Vernunft folgen. Für mich persönlich gehört in dieses Auto ein 6 Zylinder. Punkt.

Angaben zum Verbrauch kann ich leider nicht machen,da ich vergessen hatte den Bordcomputer zu resetten. Der Durchschnittsverbrauch wurde mit 7,6l angezeigt. Jedoch weis ich ja nicht wie dieser entstanden ist. Deswegen kann ich diese Zahl nicht wirklich bewerten.

An Bord befand sich auch die Start-Stop Automatik. Zum ersten Mal durfte ich dieses Erlebnis in Verbindung mit einer Automatik erleben (abgesehen von unserem Hybrid, da ist es aber alles etwas anders). Prinzipiell funktioniert es so ganz gut. Jedoch habe ich eine Situation erlebt in der sich dieses System eher nachteilig zeigte. Kreuzung, keine Ampel, man rollt nach und nach ran. Bleibt stehen - schaut noch einmal. Und genau in dem Moment wo man losfahren will geht der Motor aus. Nun, er geht zwar sofort wieder an. Jedoch vergehen schon ein paar Sekunden ehe man wieder losfahren kann. Es gibt erstaunlicher Weise auch keine Taste mehr um dieses System zu deaktivieren. Ich vermute das es abgeschaltet ist, wenn man das Fahrdynamikprogramm in den Sportmodus schaltet. Ob dies alles immer so im Sinne des Erfinders ist sein dahingestellt. Aber prinzipiell funktioniert es.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommen wir zum allgemeinen Fahrgefühl.

Hier konnte der X3 restlos überzeugen. Jetzt weis ich auch, warum er immer als der sportlichste SUV bezeichnet wird. Die Lenkung ist sehr direkt. Es ist erstaunlich mit welcher Leichtigkeit man dieses hochbeinige SUV durch Kurven zirkeln kann. Und es macht echt riesig Spaß. Einzig die Sitze bremsten den Spaß immer wieder ein. Aber dafür gibts ja Abhilfe.

Erstaunlich ist, das diese Dynamik nicht zu lasten des Komforts geht. Hier hat BMW im Verhältnis zum alten X3 eine 180° Wende hingelgt. Dieser konnte auch mit hervorragender Dynamik überzeugen. Jedoch war ihm jede Art von Komfort fremd. Der Neue kann tatsächlich beides. Einzig kurze Stöße und kurz hintereinander folgende Bodenwellen mag er nicht. Das ist aber eine Eigenschaft fast aller BMW Modelle und ist sicher zu einem gewissen Teil auf die Run-Flat Bereifung zurückzuführen. Durch die steiferen Flanken der Reifen ist hier eine wesentlich geringere Federwirkung gegeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und nun die Frage. Ist ein solches Auto auch praktisch?

Diese Frage kann man durchaus mit Ja beantworten. Die hohe Sitzposition, der Überblick und das leichte ein- und aussteigen sind sicher von Vorteil. Auch ist die Karosserie erstaunlich übersichtlich. Klar, es verbirgt sich nichts hinter irgendwelchen Wölbungen und Bögen. Er ist ja doch recht Eckig gehalten. Auch die Sicht nach hinten ist ganz gut. Kein Verglich zu unserem X6. Jedoch würde ich trotzdem jedem mindestens das Park Distance Controll empfehlen. Auch die optionale Rückfahrkamera ist sicher eine Überlegung wert. Alles in Kombination ist für ~1000€ zu haben. Ein übersehener Stein, Poller oder Zaun führt schnell zu einem Schaden der den 3fachen Wert haben dürfte.

An der Ergonomie und der Bedienung an sich gibts nichts zu meckern. Der Einstieg gelingt vorn wie hinten problemlos. Auch ich als Vertreter der 2 Meter Fraktion finde im Fond ausreichend Platz. Hier ist auch eine deutliche Verbesserung zum Vorgänger zu spühren.

Am Kofferraum gibts auch nichts zu meckern. Ich sage mal Klassenüblich. Unter dem Ladeboden befindet sich noch eine Ebene mit Fächern zum verstauen von Kleinzeug. Das ist ganz praktisch. Die Rückbank ist gleich in 3 Teilen umzuklappen. Verhältnis 40:20:40. Dies gehört wohl heutzutage zum guten Ton. Ich kann dem ganzen keinen wirklichen Vorteil zur herkömmlichen 60:40 Teilung abgewinnen. Aber es wird sich sicher jemand etwas dabei gedacht haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie fällt nun das Fazit aus.

Der X3 ist ein sehr gutes Auto. Er ist genau das, was er laut BMW sein soll. Ein sportliches SUV. Von seinen Maßen ist er noch relativ Kompakt geblieben was ihn zu einem angenehmen Begleiter, auch in der Stadt, macht. Er ist ist wendig und vermittelt ein sicheres, agiles Fahrgefühl. Bei der Bedienung und Ergonomie leistet er sich auch keine Schwächen.

Ob er nun den Preis von über 50.000€ wert ist muss jeder für sich entscheiden.

Aber scheinbar entscheiden sich sehr viele Interessenten für einen X3. Momentan liegt die Lieferzeit nach Bestellung bei ca. 11 Monaten!!!

 


27.04.2011 20:57    |    spike_xxx spike_xxx    |    Kommentare (25)

Hallo MotorTalker,

 

seit ein paar Tagen bin ich nun Besitzer eines BMW X6 ActiveHybrid.

ich habe mich jetzt zu diesem Blog hinreißen lassen, da das Thema Hybrid ja so langsam immer mehr allgemeines Interesse annimmt. Schreibt man Beiträge in einem speziellen Marken und Typenforum so verschwinden diese nach kurzer Zeit im Nirvana und sind nur schwer wiederzufinden.

 

Ich versuche hier einige Informationen und Fakten zum Thema X6 ActiveHybrid und dessen, durchaus faszinierenden, Technik zusammenzufassen.

 

Eins gleich vorweg. Ich weiß, das der X6 ein sehr polarisierendes Auto ist. Die einen mögen es, die anderen hassen es. Bitte lasst dieses Thema einfach mal außen vor und akzeptiert, das es Menschen mit unterschiedlichen Geschmäckern und Vorlieben gibt.

Mir und meiner Frau gefällt dieses Auto einfach und deswegen haben wir uns den X6 zugelegt. Ich brauche diesen nicht, wie immer wieder von Holzköpfen zu diesem Auto angemerkt, zum Aufreißen von Frauen oder als Schwanzverlängerung!

 

Fangen wir an. Unser Hybrid hat äußerlich alle Merkmale, welche BMW dem Hybrid mit auf den Weg geben will. Das ist zum einen die Außenfarbe. Diese hört auf den Namen Bluewater Metallic. Dazu kommen die aerodynamisch Optimierten 20" BMW Alufelgen welche von BMW Streamline genannt werden.

Bluewater MetallicBluewater Metallic

Äußerlich ist der Hybrid sonst nur noch an diversen kleinen Schildchen mit dem Schriftzug "ActiveHybrid" und an der Motorhaube mit Powerdome zu erkennen.

Dieser mächtige Buckel auf der Motorhaube ist keine Zier. Er ist einfach notwendig um die Leistungselektronik für den Hybridantrieb irgendwie im Motorraum unterzubringen.

Im Innenraum ist von all der Technik auch nichts zu sehen. Einzig eine Hybrid Nutzungsanzeige befindet sich dort im Drehzahlmesser wo sonst bei BMW historisch die Momentanverbrauchs- oder Öltemperaturanzeige sitzt. Das ist dann auch der einzigste Indikator dafür, in einem Hybrid zu sitzen.

Wer hier irgendweche futuristischen LED und LCD Anzeigen erwartet, wie in so manchem Hybrid aus Fernost, wird im X6 entäuscht. Alles sieht aus wie in einem "normalen" X6. Keine Spielereien, keine Experimente.

Was erwartet den Fahrer nun mit so einem Hybrid?

Erst einmal nach dem öffnen per Fernbedienung ein summen und surren von, gefühlt, überall her aus dem Auto. Dies verstummt aber nach kurzer Zeit wieder. Ist man eingestiegen präsentiert sich alles wie bekannt.

Ist der Verbrennungsmotor noch kalt brabbelt nach Betätigung des Startknopfes, wie bisher gewohnt, der V8 Biturbo los. Jedoch vernimmt das geübte Ohr ein etwas anderes Startgeräusch. Der Verbrenner wird ja nicht mit einem Anlasser im herkömmlichen Sinn gestartet. Diese Aufgabe übernimmt beim Hybrid ja einer der Elektromotoren. Dieser bringt den Verbrenner auf Drehzahl. Dadurch entsteht ein völlig ruhiger Startvorgang. Nichts "rattert" mehr. Der V8 ist einfach an, wie aus dem Nichts.

MotorhaubeMotorhaube

Jetzt noch die Automatik auf "D" gestellt und schon kann es los gehen. Ganz wie man es von jedem mit Verbrennungsmotor angetriebendem Auto kennt.

Ist der Verbrenner dann etwas warm (er muss nicht volle Betriebstemperatur haben) kann es unter umständen zum ersten Hybrid Erlebnis kommen. Befindet man sich jetzt im Geschwindigkeitsbereich unter 65km/h kann es dann urplötzlich passieren, dass der Verbrennungsmotor aus geht und man rein elektrisch weiter fährt.

Hierbei ist dieser Umschaltvorgang absolut nicht wahrnehmbar. Einzig der auf 0 fallende Drehzahlmesser ist ein Indiz für das rein elektrische Fahren.

Möchte man jetzt wieder beschleunigen und kommt über die 65km/h hinweg schaltet sich, wieder absolut unmerkbar, der Verbrennungsmotor wieder zu. Einer der beiden Elektromotoren dreht den V8 bereits auf die benötigte Drehzahl hoch. Dadurch entsteht dieser absolut ruckfreie Übergang. Und das erzähle ich nicht, weil es in irgendwelchen Prospekten steht. Nein, es ist wirklich so.

Ein "unwissender" Autofahrer würde von all dem Hybridzeugs absolut nichts mitbekommen. Einzig der Drehzahlmesser und das fast geräuschlose Dahingleiten sind Indikatoren für das elektrische Fahren.

imposantes Heckimposantes Heck

Laut BMW reicht eine Akkufüllung für 2,5 Kilometer bei 65km/h. Ist man langsamer eben entsprechend auch länger. Häufig wird ja bei Hybridfahrzeugen die eigentlich geringe Nutzung des Elektroantriebes bemängelt. Sicher stellt der X6 an dieser Stelle keine Ausnahme dar. Auch hier würde man sich mitunter leistungsfähigere Akkus wünschen, die am besten unendlich lange halten. Aber die Realität sieht eben anders aus. Allzu schnell bewegt sich der Zeiger der Ladungsanzeige Richtung 0 und der Verbrenner muss wieder eingreifen. So dramatisch negativ sich dies auch anhören mag ist es dann zum Schluß doch nicht.

Mit etwas Hybrid-Übung und geschickter Ausnutzung der Bremsenergie fährt man zum Beispiel in der Stadt locker auch 5 Kilometer oder mehr am Stück elektrisch.

Die Kunst des Hybrid Fahrens liegt irgendwie in der Gleichmäßigkeit. Dabei muss man nicht als Verkehrshindernis umherschleichen. Die Beschleunigung mit den ~80PS starken Elektromotoren reicht locker aus um im Verkehr mitzuschwimmen. Klar, Ampelrennen kann man damit nicht gewinnen. Und dann kommt es nur darauf an, möglichst smooth möglichst viel dahin zu rollen. Möchte man langsamer werden sollte man etwas zeitiger, dafür aber nur ganz leicht, mit bremsen anfangen. Bis zu einer bestimmten Verzögerung wird das Fahrzeug nämlich nur mit Hilfe der Elektromotoren im generatorischen Betrieb gebremst. Und es ist unglaublich wie schnell man damit die Akkus wieder geladen bekommt. In dem Moment kann man der Nadel der Ladeanzeige beim klettern zusehen.

Man kann es also tatsächlich zu seiner persönlichen Challenge machen, möglichst lange elektrisch zu fahren. Natürlich ist irgendwann der Punkt erreicht an dem man wieder den Verbrenner braucht. Aber diesen Moment kann man mitunter weit rauszögern.

Im Stadtverkehr lassen sich somit Verbräuche von 9,5l realisieren. Hier ist auch schon mal der ein oder andere zügigere Ampelsprint eingerechnet.

Nun mag dieser Wert dem ein oder anderen Dieselfahrer ein müdes Lächeln ins Gesicht zaubern. Ich finde diesen Wert für solch ein 2,5 Tonnen schweres Auto im Stadtverkehr aller Ehren wert.

Bei Geschwindigkeiten über 65km/h werden die Elektromotoren zum laden der Akkus und zur Unterstützung beim Beschleunigen genutzt. Das System arbeitet hierbei auch so unauffällig das man von all dem Spaß nicht wirklich viel mitbekommt. Alles passiert irgendwie. Wenn man mal richtig auf's Gas latscht wird der sogenannte eBoost aktiviert. Sprich alle 3 Motoren schieben die Fuhre mit 485PS und 780NM nach vorne. Ausgebremst wird man, dank Hochgeschwindigkeitsabstimmung, elektronisch bei 250km/h. Lässt man es jetzt wieder gemütlicher rollen oder muss man bremsen werden die Akkus wieder geladen.

StreamlineStreamline

All dies funktioniert so gut, das man eigentlich immer Strom in den Akkus hat wenn man ihn benötigt. Ich kann mich ehrlich nicht daran erinnern einmal den Moment erlebt zu haben das der Verbrennungsmotor nicht ausgehen konnte da der Akku leer war. Klar, ausgenommen der Fall das man bereits ewig mit Elektroantrieb unterwegs war und die Akkus dann einfach leer sind. Aber dann benötigt es 500m und 2 Ampeln, inklusive der entsprechenden "Anbremsmanöver" und schon ist wieder genug Strom da um elektrisch zu fahren.

Wie gesagt, all dies bedingt aber ein Hybrid Freundliches fahren. Da muss man sich am Anfang schon etwas umstellen und anpassen. Aber es funktioniert dann ganz gut.

Meine Frau fährt auch sehr gern mit dem Hybrid. Gerade meint sie "...da bekommt der Begriff "herumstromern" eine ganz neue Bedeutung...". Auch Sie achtet darauf und versucht sich etwas auf die "Stromerei" einzustellen.

CockpitCockpit

Das ganze mag sich jetzt so anhören, als ob wir jetzt nur noch versuchen elektrisch durch die Gegend zu schleichen. Aber es sollte jedem klar sein das es sich bei diesem Auto um ein über 400PS starkes V8 Geschoss handelt. Damit ist es einfach nicht möglich nur langsam zu fahren. Man will auch mal den satten V8 Sound hören und es krachen lassen. Das ist ja irgendwie genau die Stärke dieses Autos. Es kann eben beides, leise und laut.

Alles in allem haben wir momentan einen Durschnittsverbrauch von 12,4l/100km. Nun, für einen 2,5 Tonnen schweres - 485PS starkes Auto ist dies sicher kein schlechter Wert.

Natürlich ist der X6 ActiveHybrid weit davon entfernt ein Sparmobil zu sein. Aber er zeigt recht Eindrucksvoll was möglich sein kann, wenn man beide Technologien miteinander in Verbindung bringt.

 

Damit möchte ich vorerst diesen Bericht beenden. Ich werde selbstverständlich weiter berichten. Auch das ein oder andere Video werde ich noch nachreichen. Es ist sicher für den einen oder anderen Interessant zu sehen wie das alles arbeitet und funktioniert.

Zum Abschluss noch ein erstes Video welches die Soundkulisse beim elektrischen sowie verbrennungsmotorischem Fahren zeigt. Auch zeigt es, das der absolut smoothe Übergang tatsächlich funktioniert.

 


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