sLindi's Blog

Bilder, Anleitungen,...

30.08.2009 16:50    |    sLindi sLindi    |    Kommentare (12)    |   Stichworte: , , ,

Vor ein paar Wochen hat es eine Veränderung in meinem Fuhrpark gegeben, meine blaue Kawa Z750, welche mir fast drei Saisonen und ca. 18000 km viele schöne Stunden bereitet hat und keinen einzigen außerplanmäßigen Boxenstopp benötigte, musste einem einheimischen Moped weichen.

Genauer gesagt ist es eine weiße KTM Super Duke geworden, einige Bilder davon habe ich mal hochgeladen.

 

Das Ding macht unheimlich viel Fahrspaß, so ein Zweizylinder ist halt nicht mit den Vierzylindern vergleichbar, hier gibt es einfach Drehmoment satt bereits bei niedrigen Drehzahlen, wie ich es liebe.

 

Nachgerüstet wurde mittlerweile ein kurzer Kennzeichenhalter sowie die weißen Felgenrandaufkleber, ein anderer Endtopf folgt eventuell noch.

 

 

mfg

sLindi

 

 

Edit 12.09.2010:

Bild zugefügt


21.11.2008 12:10    |    sLindi sLindi    |    Kommentare (32)    |   Stichworte: , ,

Nach dem Kauf eines mobilen Navigationsgerätes vor über zwei Jahren hatte ich schnell gewusst, dass der Saugnapfhalter schnellstmöglich weg muss.

 

Also mein Glück mit einem der vielgelobten Proclip's von Brodit versucht.

Anfangs noch recht zufrieden damit, störte mich die asymmetrische Anordnung zunehmend, außerdem steht das seitlich ziemlich weit ab.

Als dann das Knie eines schlafenden Beifahrers mein Navi in den Fahrerfußraum beförderte (diese Proclips sind halt doch nur gesteckt/geklebt und nicht verschraubt), und ich dann zudem sah, dass nach bereits wenigen Wochen ein klar erkennbarer Abdruck im hinterschäumten Armaturenbrett zu sehen war, wusste ich dass eine andere Lösung hermuss.

 

 

Der Platz zwischen den beiden mittleren Lüftungsdüsen hatte es mir relativ schnell angetan, leicht zu erreichen und gut einzusehen, der ideale Platz für so ein mobiles Navi...

 

Da es leider nur Halter für die Montage über eine Lüftungsdüse zu kaufen gab, jedoch keinen für dazwischen, habe ich mir diesen einfach selber gebastelt. Leider hatte ich mal wieder viel zuwenig Fotos gemacht, ich versuche das daher etwas zu beschreiben:

 

Die Grundidee besteht darin, einfach ein Stück Blech so zurechtzuschneiden, dass dieses genau zwischen den Lüftungsdüsen Platz findet und von diesen geklemmt wird. Dazu müssen die beiden Lüftungsdüsen erstmal heraus, dazu diese einfach halb öffnen (weißer Markierungspunkt 45° rechts oben), damit die Verstellmechanik beim Ausbau nicht beschädigt wird. Dann die Düsen einfach herausziehen (die sind tatsächlich nur gesteckt, ich bekam die ohne Werkzeug heraus).

Nun das Blechstück so zuschneiden, dass dieses links und rechts mit der Rundung des Loches für die Luftungsdüsen abschließt. Wenn dann anschließend die Düsen wieder montiert werden, stützt sich das Blech links und rechts am Rohr der Lüftungsdüse ab. Da der drehbare Kranz zum Einstellen der Düsen ist vom Durchmesser einiges größer als der eigentliche Luftkanal ist, ist das Blech auch nach vorne hin gesichert.

 

Damit das Blech etwas stabiler wird, habe ich oben eine zusätzliche Kantung angebracht, diese kann man jedoch nicht bis ganz zum Rand hin machen, da diese sonst mit dem Ansatz für die Lüftungsdüse am Armaturenbrett kollidiert. Ein weiterer Vorteil davon ist, dass damit das Ganze auch bei einen Blick von vorne durch die Windschutzscheibe noch etwas besser aussieht.

 

Auf dieses Blech wurde dann eine Richter Adapterplatte als Gegenstück zum Navihalter geschraubt, diese passt für viele neuere Navi-Geräte und ist zB hier zu beziehen. Damit das Navi letztlich nicht mit den Lüftungsdüsen kollidiert, habe ich noch eine Kunststoffplatte als Distanzierung beigelegt.

 

Um auch das Kabel-Wirrwarr etwas einzudämmen, habe ich diese durch die Lüftungdüse nach innen geführt. Dazu habe ich einfach seitlich in das Rohr der Lüftungsdüse ein Loch gebohrt, damit man vom Inneren der Lüftungsdüse hinter das Armaturenbrett kommt. Wenn man das Loch noch vor der Absperrklappe macht, bleibt die Düse dabei voll funktionsfähig.

Falls der Stecker des Kabels nicht durch die Lamellen passt, lässt sich die Düse auch zerlegen:

zuerst den schmalen Chromrahmen herausnehmen, geht am besten mit den Fingernägeln. Dabei die genaue Position in Hinblick auf Verdrehung merken, der passt nur in genau einer einzigen Position! Dann kann man die einzelnen Lamellen einfach herausklipsen.

 

Ich hoffe, dass das Ganze trotz der wenigen Bilder halbwegs nachvollziehbar ist, bei Fragen versuche ich natürlich gerne weiterzuhelfen..

 

mfg

sLindi

 

 

Nachtrag 08. Dezember 2010:

 

User Mogli_A4 hat die Idee dieses Halters noch verfeinert, sodass es nun möglich ist, die Halterung einfach zu (de)montieren.

 

In diesem Beitrag gibt es einen Link zu Bildern dazu:

http://www.motor-talk.de/.../...-lueftungsoeffnungen-t2160520.html?...

Und hier noch der Direktlink:

http://tt-r.de.tl/Navihalterung.htm

 

 

Nachtrag 06. April 2012:

 

Da ich mittlerweile seit längerer Zeit ein BNS5.0 verbaut habe, wurde der Halter zum Handyhalter umfunktioniert.

Hab daher ein paar Fotos mit dem iPhone hinzugefügt.

Da ich mir das BNS damals hauptsächlich wegen der MP3-Fähigkeit gekauft habe, und mir statt einer sündteuren neuen Navi-CD lieber die Navigon-Software fürs's iPhone gekauft habe, nutze ich diese Lösung mittlerweile auch zum navigieren, und bin äußerst zufrieden damit.

 

 

Und zum Schluss noch eine Schablone zum nachbasteln:

Schablone_Halter.PDF (632 mal heruntergeladen)

01.11.2008 16:15    |    sLindi sLindi    |    Kommentare (9)

Um nach fast einem Jahr doch auch mal wieder was zu schreiben, gibt's wieder mal "nur" einige Bilder von meinem Sportback.

Dazu inspiriert wurde ich durch g-j's Blog, wo ich solche Bilder zum ersten Mal gesehen habe.

 

mfg

sLindi


10.01.2008 19:16    |    sLindi sLindi    |    Kommentare (3)    |   Stichworte: ,

Hallo,

 

um hier auch mal wieder was zu schreiben, mal ein paar Bilder von meinem Sportback.

 

Im März 2006 besuchte ich nichtsahnend den Linzer Autofrühling, eine jährliche Autoausstellung bei uns in der Gegend. Dort stand am Audi-Stand in vorderster Reihe ein roter A3 Sportback, und es war quasi Liebe auf den ersten Blick. Seitdem war ich dann auch auf der Suche nach so einem.

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10.12.2007 20:45    |    sLindi sLindi    |    Kommentare (18)    |   Stichworte: , ,

Die folgende Anleitung beschreibt eine Aufrüstung einer handelsüblichen, nachträglich eingebauten Webasto-Standheizung mit Komfort-Vorwahluhr auf eine per Anruf aktivierbare Fernbedienung. Dazu wird lediglich ein altes Handy fix im Auto verbaut und mit der Vorwahluhr verbunden.

 

Warum der ganze Aufwand?

 

Nach dem Einbau meiner Standheizung (bei mir wurde es eine Thermo Top C) wurde mir schnell klar, dass ich mit der relativ unflexiblen Vorwahluhr auf Dauer nicht glücklich werden würde.

Aufgrund der damaligen Gegebenheiten - zum einen eine relativ große Entfernung zwischen Auto und mir, zum anderen waren Fernbedienungen mit Rückmeldung noch nicht üblich, daher Fehlschaltungen vorhersehbar - reichte mir eine Funkfernbedienung nicht aus.

Die zweite Variante - ThermoCall - war mir schlichtweg zu teuer, da dabei auch noch monatliche Kosten angefallen wären (PrePaid-Karte war damals nicht möglich, keine Ahnung ob das heutzutage schon möglich ist).

 

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03.12.2007 20:00    |    sLindi sLindi    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: , ,

Leider hatte ich beim Umbau nicht daran gedacht, Bilder für eine Anleitung zu machen.

 

Hier trotzdem mal eine kurze Anleitung:

 

Zuerst hatte ich mir eine Schablone aus Karton angefertigt (nach 2 oder 3 Versuchen war ich dann endlich zufrieden). Die Maße dann auf ein Brett übertragen und sauber ausgeschnitten.

 

Im linken Bereich (blau gekennzeichnet) muss nun auf der Oberseite die Kante großzügig rundgeschliffen werden, da das Fach hier von unten gegen die Stufe im Handschuhfach stößt und dort im Eck eine Verrundung ist. Die Vorderkante sollte natürlich auch etwas abgerundet werden, diese ist schließlich später im direkten Blickfeld.

 

Nun habe ich das Fach schwarz lackiert, wobei hier nicht besonders genau gearbeitet werden muss, da als nächster Schritt (nach dem Trocknen des Lacks) das Fach mit einer handelsüblichen Antirutsch-Matte überzogen wird. Ich habe diese zuerst auf der Unterseite festgeklammert, diese über die Vorderkante nach oben geklappt und dann ganz hinten alle paar cm festgeklammert.

 

Nun das kleine Stück von unten auf das Fach schrauben (am besten vorher beide Teile ins HSF halten und auf passenden Sitz prüfen).

 

Spätestens jetzt muss das HSF ausgebaut werden, um das Fach an den gekennzeichneten Stellen zu verschrauben.

 

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02.12.2007 21:23    |    sLindi sLindi    |    Kommentare (18)    |   Stichworte: , , , ,

Benötigt werden handelsübliche selbstklebende Chromleisten mit 3.5 sowie 7mm Breite (zB bei ATU erhältlich), sowie eine Schere bzw. ein Tapetenmesser zum Zuschneiden.

 

Da beim Standard-Grill die Querrippen vor den senkrechten Rippen vorstehen, kann man nicht einfach die Chromleisten senkrecht aufkleben, da diese im Bereich zwischen den Querrippen nicht aufliegen würden.

 

Daher müssen zuerst kurze Stücke 3.5mm Leisten auf die senkrechten Rippen zwischen die Querrippen geklebt werden. Diese sind genau so hoch, wie die Querstreben vorstehen. So entsteht eine durchgehende Auflagefläche für die später angebrachten Chromleisten.

 

 

Hinweis:

Beim s line Grill entfällt dieser Arbeitsschritt, da hier die senkrechten Streben vor den Querstreben vorstehen.

 

 

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Blogautor

sLindi sLindi

Österreich


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