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23.03.2012 18:31    |    scion scion    |    Kommentare (46)    |   Stichworte: , , , , ,


Liebe Leser,

während bei uns der Transporter-und Leicht-LKW Markt von Herstellern wie Iveco, Daimler/VW, Fiat/Peugeot/Citoen oder Renault/Nissan/Opel beherrscht wird, wird er überm großen Teich in den USA von den Big Three beherrscht.

 

Marktführer ist hier Ford mit der E-Serie. Seit 1961 auch als Econoline gebaut, ist die E-Serie seit 1980 der meistverkaufte Van in den USA. Angeboten werden verschiedene Radstände(bis 3505mm), Aufbauten wie Kastenwagen, Kleinbus, Fahrgestell usw. und verschiedene Nutzlasten(bis knapp 10to. Gesamtgewicht).

Motorenmäßig gibt es Benziner vom 4.2l-V6 bis zum 6.8l-V10 und 2 Powerstroke-Diesel mit 6.0l und 7.3l Hubraum, sowie 4-und 5-Gang Automatikgetriebe.

 

Zweiter im Bunde ist der Chevrolet Express, der seit 1996 Nachfolger vom legendären GMC Vandura(A-Team-Van) ist. Angeboten wird der Chevrolet Express/GMC Savana als geschlossener Work-Van oder als Passenger-Van mit Sitzplätzen(als Shuttlebus, Schulbus, Ambulance, Motorhome). Verschiedene Versionen in unterschiedlichen Maßen, werden mit Benzinmotoren vom 4.3l-V6 bis zum 8.1l-Vortec V8 und mit dem 6.6l Duramax V8 Diesel, angeboten. Auch eine E85-Variante des 5.3l Vortec V8 ist lieferbar. 4 bis 6-Gangautomaten übernehmen die Schaltarbeit.

 

Den dritten Kandidaten, den Dodge Ram Van(Kastenwagen) Ram Wagon(Kleinbus), gibt es seit 2003 nicht mehr, er wurde unter Daimlerregie vom Dodge Sprinter abgelöst und nun unter Fiat wohl einen Iveco/Fiat-Nachfolger erhalten.

Den Dodge Ram Wagon gab es in drei Ausführungen:

1500 (Radstand 2.769 mm oder 3.226 mm)

2500 (Radstand 2.769 mm oder 3.226 mm)

3500 (Radstand 3.226 mm und lange Karosserie als Maxi-Wagon)

Als Motorisierung standen ausschließlich Benziner vom 3.9l V6 mit 175 PS bis zum 5.9l V8 mit 250 PS zur Verfügung. Auch eine Erdgas(CNG)-Variante eines 5.2l V8 war lieferbar.

Von 1971-2003 in fast ursprünglicher Form gebaut, zählt er zu denen am längsten gebauten Modelle von Dodge.

Viele Jahre lang führte Dodge die Liste der Van-Hersteller an, wobei auch Umbauten für Geschäftsleute, als Ambulanzfahrzeuge, Schulbusse und Camper verfügbar waren. Vielfach wurden die Fahrzeuge auch von Karosseriebetrieben nach Kundenwunsch umgebaut. 1979 aber gingen die Verkaufszahlen für Vans zurück, Dodge stellte auch keine Fahrgestelle für Vans mehr her und der Verkauf der werksgefertigten Vans fiel auch ca. 50 %.

 

Robuste Fahrzeuge, langlebige Motoren, grundsätzlich anderes Spritpreisgefüge... es ist eben vieles anders im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen: wiki, netcarshow, google-Bildersuche


05.06.2010 11:50    |    scion scion    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: , , , , ,


In Deutschland weitesgehend unbekannt, in den USA der "MustangTuner"

Steve Mark Saleen, Jahrgang 1949 aus Inglewood/Cal.

Daddy's Porsche hatte es ihm schon in jungen Jahren angetan und er machte sich einen Namen in kleinen Rennserien. Das brachte ihn 1982 mit Jaques Villeneuve zusammen und er unterstütze dessen Teilnahme in der TRANS AM Serie, natürlich auf einem FORD Mustang.

 

1995 gründet er mit Schauspieler Tim Allen das Rennteam Saleen/Allen RRR, wobei RRR für das "arr arr arr" steht das Allen in der Serie "Home Improvement"(Guck mal wer da hämmert) als Ausruf der Begeisterung ertönen lässt. Fahrer sind Allen und Saleen selbst.

 

1996 wird er in die "MUSTANG HALL OF FAME" aufgenommen.

 

2000 bringt er den selbst entwickelten Supersportwagen SALEEN S7 (bekannt aus dem Film "Bruce allmächtig") auf den Markt. 7.0L V8 Motor, ein FORD NASCAR Motor mit BiTurbo-Aufladung und anfangs mit 550 PS.

2004 kommt dann der S7 TwinTurbo, mit geänderter Aufladung und bis zu 760 PS und 399 km/h Topspeed.

Der S7R ist die Rennversion des Saleen S7. In 264 Rennen ist er 218 mal in den TopTen, 166 Podiumsplätze, 105 Siege, 86 Polepositions, 78 schnellste Runden und gewinnt 9 GT Meisterschaften, der Serien ALMS, FIA GT und 24h Le Mans.

2006 setzt das ZAKSPEED Team einen S7R ein.

 

2008 gründet er die Firma SMS Supercars die für "High End of the American Musclecars" stehen soll und weltweit agiert. Hier gibt es High End-Tuning auch für DODGE Challenger und CHEVROLET Camaro.

 

seit 2008 in Entwicklung der SALEEN S5S Raptor ein Sportwagen unterhalb des S7 mit 5.0L V8 und 650 PS für US$ 185.000.- immerhin 400.000 Dollar günstiger, als der S7

 

PRODUKTE

 

-Tuningteile und Kompressor Kits für die FORD-Modelle MUSTANG, F150, EXPLORER, EXPEDITION und ihre LINCOLN-Ableger

- ein N2O Kit(Lachgaseinspritzung) für den FOCUS 1 (225 PS)

-Vollglasdächer für MUSTANGs

-RamAir Intakes

-Kompressor Kits und Tuning für Camaro und Challenger (500-700 PS)


22.05.2010 12:29    |    scion scion    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: , , ,


Der FORD Sierra XR4i

 

Der Sierra XR4i wurde im März 1983 auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellt.Das vom Serienmodell abgeleitete Sportcoupé war mit dem sogenannten Köln-V6-Graugußmotor mit Bosch K-Jetronic, 2772 cm³ Hubraum und einer Leistung von 110 kW (150 PS) ausgerüstet. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 211 km/h und der Sierra beschleunigte von 0 auf 100 km/h in 8,4 Sekunden. Der Sierra XR4i (ersten Serie) sollte den Capri als Sportmodell ablösen, was aber nicht gelang, da der XR4i nicht als eigenständiges Sportmodell erkannt wurde und ein weiteres Hemmnis beim Verkauf, war der Basispreis von 29.050 DM und dessen preisliche Nähe zu den zeitgleich eingeführten und direkten Konkurrenten BMW 323i(150 PS), Audi90(136PS) und dem Mercedes 190 E 2.3(132 PS).

Äußerlich unterschied sich der XR4i in seiner bewusst gezeigten Sportlichkeit klar von anderen Sierra-Modellen.Mit grau eingefärbten Radlaufleisten, Kunststoffplanken von der A- bis C- Säule, 14-Zoll-Alufelgen (den sogenannten Käselochfelgen), einem doppelten Heckspoiler versehen, folgte er damals den stylistischen Trends der frühen 1980er, Sportlimousinen mit Spoilern und Schwellern optisch aufzuwerten.

Zwischen 1983 und 1985 wurden knapp 29.400 Einheiten produziert. Der heutige Bestand an zugelassenen Sierra XR4i der ersten Serie liegt bei unter 200 Fahrzeugen.

Ab dem Nachfolgermodell 1990, verkam die Bezeichnung XR4i zur reinen Ausstattungsvariante mit dem braven 2.0 DOHC Motor und zahlreichen Extras.

Zu erwähnen sei noch das bei Karmann gebaute Modell XR4 Ti, welches unter dem Label MERKUR in den USA vertrieben wurde. Es hatte einen turbogeladenen 2,3-Liter-Vierzylinder, den es in den USA u. a. auch im Mustang und Thunderbird gab.

 

 

 

 

Quelle Wiki


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Hi, ich bin Kay, Jahrgang 1967 beruflich mit einem 40 Tonner unterwegs, privat fahre ich VW Bora.

Mich interessieren die Automobile von Mercedes, sämtlicher Baureihen; US-Cars ... aber auch viele Modelle, anderer Marken.

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