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Blog vonSamigaber

22.04.2012 04:15    |    Samigaber    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: auto, g klasse, kfz, mercedes, pkw

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Einer geht noch, und das, obwohl kein anderes Auto aus Deutschland gibt, das sich schon so lange gegen alle Trends und Moden sträubt, wie die Mercedes G-Klasse. Jetzt also bekommt der kantige Klassiker noch einmal ein Facelift: Zum Sommer frischen die Schwaben das Design des Urtypen ein wenig auf, dazu wird der Innenraum aufgemöbelt und die Ausstattungsliste ergänzt. Das Wichtigste allerdings verbirgt sich unter der Haube: Dort halten gleich zwei neue Motoren aus der AMG-Fraktion Einzug. Die Preise ändern sich für G-Klasse-Verhältnisse nur marginal, legen um rund 2000 Euro zu und beginnen dann bei 85.311 Euro.

 

Will man die kommende von der noch aktuellen G-Klasse unterscheiden, dann muss man schon genau hinschauen. Denn nach wie vor ist der Geländewagen ein König der Kanten, der allein mit dem Lineal und dem Winkelmesser gezeichnet scheint; seinen Ursprung als Militärfahrzeug kann er nicht leugnen. Weil die Designer trotzdem ein wenig mit der Zeit gehen müssen, haben sie unter die Rundscheinwerfer eine Leiste voller LED-Punkte fürs Tagfahrlicht gesetzt und dem Wagen neue Außenspiegel verpasst. Die bieten nicht nur das vom Gesetzgeber vorgeschriebene, größere Blickfeld, sondern sind auch aerodynamischer verkleidet und dürften damit das Geräuschniveau reduzieren.

 

Schöner Wohnen: Innen zeugen neue Instrumente und der große, freistehende Monitor von der Frischzellenkur. Auto

 

Innen ist der Fortschritt dann schon etwas deutlicher erkennbar. Man blickt in ein nagelneues Cockpit mit vielen Anleihen aus M- und E-Klasse, in dem zwischen Tacho und Drehzahlmesser ein großes Display platziert ist. Und über dem Mitteltunnel wächst eine breite Konsole mit einem zweiten Bildschirm und vielen schmucken Tastern in die Höhe. Über die bedient man zahlreiche neue Ausstattungen wie etwa das serienmäßige Comand-System mit Online-Navigation oder die aufpreispflichtigen Assistenten zum Rückwärtsrangieren, zur Abstandsregelung oder für den Blick in den toten Winkel.

 

Die meiste Arbeit mit der Modellpflege hatten allerdings die Motorenentwickler. In der Großserie bleibt es beim V8-Benziner im G 500 mit 388 PS und dem V6-Diesel für den 211 PS starken G 350. Doch hat der Haustuner AMG das Motorenprogramm fürs G-Modell erneuert und vor allem erweitert. Aus dem G 55 wird ein G 63, dessen weiterhin 5,5 Liter großer V8-Motor nun 544 PS leistet, und an die Spitze rückt erstmals eine Variante mit Zwölfzylinder: Der G 65 AMG fährt mit einem sechs Liter großen Doppelturboaggregat vor, das in jeder Hinsicht die Spitze markiert. Mit 612 PS ist er der stärkste Geländewagen der Republik, mit einem Preis von 264.180 Euro das teuerste Modell im Mercedes-Sortiment und mit einem Verbrauch von 17 Litern der größte Schluckspecht der Schwaben. Doch die Kunden in Dubai, Moskau oder Miami werden jubeln.

 

Kantiger Klassiker: Am Design des G-Modells hat sich augenscheinlich nichts geändert.

 

Vor allem sie sind es, die dem G über alle Jahre die Treue gehalten und ihm so das Leben gerettet haben. Denn die zivile Karriere des Klassikers kam nur langsam in Fahrt. Inzwischen wird das Auto praktisch kaum noch von einer Armee bestellt – dafür umso lieber von Menschen, die gerne etwas großspuriger daher kommen. Seit die Pkw-Division von Mercedes das G-Modell unter ihren Fittichen hatte, entwickelte sich das Auto auf den Wogen der ersten Allradwelle zu einem Lifestyle-Objekt, das sich mit Kanten, Charakter und seiner technischen Sonderstellung von den Emporkömmlingen aus dem In- und Ausland differenzierte. Und nachdem sein Stern wegen des immensen Verbrauchs und der erstarkten Konkurrenz vor einigen Jahren doch zu verglühen schien, entdeckten plötzlich die Amerikaner ihre Liebe für den „G from Germany“. Heute schätzen rund um den Globus nicht nur Abenteurer und Aufschneider den kantigen Klassiker, sondern als gepanzertes Modell in der schwersten Schutzstufe B7 ist der G-Guard vielen Prominenten und Potentaten zur Trutzburg auf Rädern geworden. www.autoankauf-exports.de

Ziel Zukunft: Die Wege mögen holprig sein, aber die Zukunft für die G-Klasse ist wohl gesichert.

 

Zudem ist die G-Klasse der fahrende Beweis dafür, dass das Marketing nicht vor Fehlern gefeit ist. Denn immerhin wollten die Verkäufer die Produktion des Geländegiganten schon wiederholt stoppen. Doch mittlerweile steht Stuttgart wieder in Treue fest zu dem Kastentyp – nicht zuletzt, weil jedes Auto bei längst finanzierten Werkzeugen bares Geld verdient: „Unsere G-Klasse ist seit 33 Jahren der Fels in der Brandung“, sagt Daimler-Chef Dieter Zetsche und denkt derzeit nicht an ein Ende. Im Gegenteil: Schon vor drei Jahren zum 30. Geburtstag sagte Zetsche einen Satz, der die Fans entzückte. „Wir haben bisher 200.000 Exemplare vom G verkauft. Das Fahrzeug ist heute erfolgreicher denn je, die Kunden sind begeisterter denn je, und vielleicht feiern wir ja in zehn Jahren den nächsten runden Geburtstag.”


22.04.2012 04:08    |    Samigaber    |    Kommentare (12)    |   Stichworte: autos, bmw, kfz, pkw

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Kelleners sport - diese zwei Worte stehen für höchste technische Kompetenz und souveräne Leistung. Seit 1983 hat der BMW-Spezialist aus Dinslaken ein Ziel: Fahrspaß gepaart mit Hochleistungstechnologie. Kelleners Kreativität sorgt für Individualität! Wer einen aktuellen 3er BMW sein Eigen nennt, kann nun bei Kelleners eine Reihe von optischen und technischen Finessen in Auftrag geben.

 

Das Kelleners sport Aerodynamikpaket sorgt für eine sich vom Ausgangsprodukt deutlich abhebende Racing-Optik. Gepaart mit dezenten Understatement entwickelt das sportive Design eine hohe technische Effizienz. Die jahrelange Erfahrung von Ralf Kelleners im internationalen Rennsport hat einen maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung gehabt. Ein reduzierter Auftrieb ist das Ergebnis des Kits, welcher einen Frontspoiler, die Seitenspiegel, Seitenschweller sowie den Dachspoiler umfasst.

 

Das Heck wird sportiv betont durch den Heckspoiler und eine Heckschürze mit Diffusor-Optik. Alle Kelleners sport Aerodynamikteile werden aus PU gefertigt. PU besitzt gegenüber Glasfaserprodukten besonders Vorteile hinsichtlich der Formbeständigkeit und Flexibilität. Auf diese Weise stellt Kelleners sport auch sicher, dass derselbe Qualitätsstandard wie beim Fahrzeughersteller erreicht wird. Auto

 

Für alle aktuelle BMW 3er Modelle hat Kelleners sport mit der brandneuen Rad-Eigenkreation "Vegas 2" in 8,5x19" (vorne; Bereifung 235/35) und 9,5x19" (Bereifung 265/30) ein extravagantes Leichtmetallrad entwickelt - es passt ebenso perfekt zur Limousine, zum Coupe, wie zum Touring. Die bis zum Felgenhorn verlaufenden fünf Doppelspeichen lassen das Rad noch größer wirken und weite Zwischenräume gewähren den Blick auf die Bremsanlage. Kelleners bietet das Rad "Vegas 2" in nicht weniger als vier verschiedenen Finishes an: Black Matt (Mattschwarz, Alurand hochglanzpoliert), Black Sheen (Glanzschwarz, Alurand hochglanzpoliert), Gunmetal Sheen (Anthrazit, Alurand hochglanzpoliert) und Silver Sheen (Silber, Alurand hochglanzpoliert).

Selbstverständlich bietet Kelleners noch mehr Möglichkeiten der Individualisierung und zudem auch Verbesserungen der Fahrleistungen an. Für ein besseres Handling bietet der Dinslakener Spezialist Fahrwerkkomponenten von Federbeinbrücken über Fahrwerkfedern bis zu auf dem Nürburgring im Fahrversuch optimierten Gewindefahrwerken. Die Kelleners Sportendschalldämpfer bieten maximale Leistung und einen vollen, sonoren Klang. Mit der größeren Bremsanlage und reibwertoptimierten Bremsscheiben leistet Kelleners einen wertvollen Beitrag zur Sicherheit bei hohen Geschwindigkeiten. Autoankauf

 

Für Dieselmotoren gibt es ebenso wie für Benzinmotoren speziell entwickelte Leistungssteigerungen. Neu im Programm ist der Kelleners K3.2s-Hubraummotor für den 330i mit über 300 PS und 278 km/h Topspeed. Eine Leistungssteigerung mit V-Max Aufhebung für den 335i befindet zudem in

www.autoankauf-exports.de Vorbereitung. Im Innenraum versprühen zahlreiche Alu- oder Carbonaccessoires elegante Sportlichkeit


20.04.2012 18:33    |    Samigaber    |    Kommentare (3)    |   Stichworte: autos, Geländewagen, Suzuki Vitara

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Der Suzuki Vitara wirkt auf den ersten Blick überhaupt nicht wie ein richtiger Geländewagen . Vor allem in der zweitürigen Cabrioversion hält man ihn eher für ein schnuckeliges Frauenauto mit erhöhter Sitzposition. Aber der rundlicher als sein Vorgänger SJ / Samurai gebaute Vitara kraxelt Dank seines Allradantriebs genauso munter durch unwegsames Gelände. Trotzdem war er bei Frauen beliebt, auch wenn der von 1988 bis 1998 gebaute Suzuki Vitara nur wenig Komfort bot und innen zwar nicht mehr ganz so spartanisch wie der SJ war, aber dennoch nur eine graue Plastiklandschaft zu bieten hatte.

 

Der Vitara war anfänglich nur als Zwei- bzw. Dreitürer mit kurzem Radstand erhältlich, entweder als Cabrio oder mit festem Dach. Unter der Haube werkelte ein Vierzylindermotor, der aus 1,6 Litern Hubraum 80 PS schöpfte. Zu dem gerade einmal 3,65 m kurzen Zweitürer gesellte sich dann 1991 ein Vier- bzw. Fünftürer mit langem Radstand, der mit 4.125 mm entsprechend mehr Platz bot. In dem auch “Vitara long” genannten Suzuki kam ein 16-Ventiler zum Einsatz, der aus gleichem Hubraum stolze 97 PS bot. Dieser Motor war dann ab 1995 auch im “kleinen” Vitara zu haben. Zeitgleich gab es für den “großen” Vitara dann wahlweise auch einen V6-Motor mit 2 Litern und 136 PS. Ab da erhielt er auch zwei Airbags als Sicherheitsfeature, die im Zweitürer erst ein Jahr später kamen.

 

1996 gab es für den Viertürer dann noch einen Selbstzünder: der 2-Liter-Turbodiesel leistete 71 PS, war aber nur mit Automatik erhältlich, was sich ein Jahr darauf änderte, als der nun mit Ladeluftkühler 87 PS leistende Diesel (ein Mazda-Fabrikat) wahlweise auch mit Schaltung erhältlich war. Ebenfalls 1997 gab es dann im kurzen Vitara auch einen 2,0 l, allerdings mit “nur” 4 Zylindern und 132 PS. 1998 war dann Ende, der Grand Vitara kam als Nachfolger. www.autoankauf-exports.de

 

Am Markt sind am häufigsten die kurzen Cabrios zu finden, meist mit den 1,6 Liter-Motor. Bei rund 1.000 Euro geht es aktuell am Gebrauchtmarkt los. Für diesen Einstandspreis sollte man sich das Objekt der Begierde aber genau ansehen, denn Rost ist leider wie bei den Vorgängern noch immer ein Thema beim Vitara I, wenn auch nicht ganz so extrem. Vor allen Dingen die Türkanten sollten unter die Lupe genommen werden. Die grundsolide Technik ist haltbar und für hohe Laufleistungen gut, kleinere Schwachstellen machen neben dem genannten Rostproblem aber gerne Ärger. Dazu gehören rotte Auspuffanlagen, fest hängende Bremssättel und eine manchmal spinnende Elektrik. Sonst ist der kleine Wagen mit Vierradantrieb aber sicherlich eine Empfehlung wert und vielleicht wird er ein ähnlicher Klassiker wie der Suzuki SJ.


28.03.2012 18:34    |    Samigaber    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: ankauf, Auto, autoverkauf, pkw

Wer sein Auto verkaufen möchte, sollte einige wichtige Punkte beachten, um einen “guten” Preis für seinen Wagen zu erzielen. Die Preise werden von Interessenten gedrückt, wo sich Möglichkeiten bieten. Oder noch schlimmer: wo es diese nicht gibt werden die wildesten “Mängel” für Preis Dumping missbraucht. Bietet sich bei dem Neukauf eines PKW nicht die Möglichkeit, sein altes Fahrzeug in Zahlung zu geben, bleibt nur der eigenhändige Verkauf. Um denVerkauf möglichst sicher abwickeln zu können und gleichzeitig einen hohen Preis zu erzielen, sollten folgende Punkte und Tipps beachtet werden: Grundsätzlich gilt, dass das Auto bei einem Gebrauchtwagen Ankauf durch eine fremde Person zu einem realistischen Verkaufspreis angeboten werden sollte. Realistisch = der Preis sollte nicht zu hoch sein, was Interessenten abgeschreckt .

 

 

 

aber der Preis sollte auch nicht zu niedrig sein, da sonst Geld verschenkt wird. Der “realistische” Preis orientiert sich dabei weniger an Listen, sondern am Markt direkt. Statt blind auf DAT oder Schwacke zu vertrauen, empfiehlt es sich online die Preise meines Modelles mit den Angeboten anderer Verkäufer zu vergleichen. Wichtig beim Autoverkauf ist die Präsentation. Diese beginnt bereits mit der Anzeige, die ausführlich sein sollte. Neutral geschrieben ohne Übertreibungen und vor allem ohne Lügen! Dazu kommen Bilder, die das Fahrzeug von mehreren Seiten zeigen. Verdächtig wären schon als Beispiel 4 Bilder immer aus einer Perspektive. Hat der Verkäufer etwas zu verbergen? Sauberkeit ist das Stichwort um potenziellen Käufer zu zeigen “Ich habe mein Auto gepflegt”. Deswegen steht vor dem Autoankauf Herne eine gründliche Reinigung (innen wie außen) an bei der kleinere Schäden wie beispielsweise leichte Kratzer, entfernt werden.

 

 

 

Eine professionelle Reinigung durch eine darauf spezialisierte Firma lohnt sich meist mehrfach und ist seinen Preis wert. Zu beachten: ein Käufer möchte mit dem Auto vor der Kaufentscheidung meist eine Probefahrt unternehmen. Hierbei sollte man sich unbedingt den Führerschein und den Personalausweise zeigen lassen. Ebenso ist es ratsam immer bei der Probefahrt mitzufahren. Fahrzeugpapiere, vor allem den Fahrzeugbrief, nicht mit sich führen oder eventuell in der Garage lassen. Entscheidet sich der Interessent nach der Probefahrt für den Kauf des Wagens, beginnt die Verhandlung des Verkaufspreises. Hierzu sollte man sich vorher auf alle Fälle einen Mindestbetrag festsetzen, unter den man sich nicht herunterhandeln lässt. Der Fahrzeugbrief und das Auto wechseln den Besitzer erst, wenn der Kaufpreis vollständig bezahlt wurde.


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