30.01.2010 00:23
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ricoxxx
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Als ich eben auf Tagesschau.de las, wie es angeblich bereits 19 Todesfälle in den USA wegen eingeklemmten Gaspedalen gibt, ging ich dem mal etwas nach. Dabei bin ich auf eine unglaubliche Geschichte vom August letzten Jahres gestoßen.
California Highway Patrol Officer Mark Saylor
Ein Polizist(!) außer Dienst fuhr einen Leihwagen (2009 Lexus ES 350) und verlor dabei die Kontrolle über das Gaspedal, welches sich in diesem Fall (vermutlich) mit der Fußmatte verklemmte. Eins führte zum anderen und er konnte den Wagen nicht mehr stoppen. Als er gerade die Dienststelle anruft und von seiner lebensgefährlichen Situation berichtet, gibt er ebenfalls an das der Highway in einer halben Meile in einer T Kreuzung endet. Kurz darauf ist zu hören wie die Insassen verunglücken.
Eine Familie rast mit fast 200 km/h in einen Jeep und daraufhin über eine Böschung 30 Meter durch die Luft. Alle sterben bei diesem tragischen Unfall.
Ich fand diese Geschichte unglaublich bedrückend und konnte nicht glauben was ich da sah. Wie konnte es dazu kommen, dass ein ausgebildeter Polizist ein Auto nicht zum stoppen bringen kann?
Bremsen? Schalthebel in eine neutrale Stellung? Motor einfach aus schalten? Gaspedal entklemmen?
Daraufhin wollte ich der Sache auf den Grund gehen und habe folgenden Report der "Los Angeles Times" gefunden. Dieser spricht genau diese Fragen an und liefert relativ plausible Antworten. Es hat mich erstaunt wie die einzelne Probleme beschrieben werden.
http://articles.latimes.com/2009/oct/18/business/fi-toyota-recall18
Nach dieser Geschichte hat der Toyota Chef sich persönlich bei der Familie entschuldigt. Dennoch konnten nicht alle Ursachen geklärt werden, da das Auto zu sehr beschädigt war. Es hat zwar nichts mit dem aktuellen Problem von Toyota zu tun, dennoch wird klar wie unglaublich hoch das Gefahrenpotenzial eines klemmenden Gaspedals ist.
Gruß, Ric |


Kommentare: 40
30.01.2010 00:35 |
Llama
Joa, dazu fällt mir nur eins ein:
Not-Aus
30.01.2010 00:55 |
erkan67laz
Ich fand diese Geschichte unglaublich bedrückend und konnte nicht glauben was ich da sah. Wie konnte es dazu kommen, dass ein ausgebildeter Polizist ein Auto nicht zum stoppen bringen kann?
Polizisten sind auch nur Menschen und keine Maschinen...
Jeder Mensch hat Schwächen und versagt hin und wieder man.
....der arme Mann hatte 100% richtig Angst um das Leben seiner Familie und natürlich seines eigenen.
In solchen extremen Situationen weiß man garnicht was man vor Adrenalinausstoß so alles tut und lässt....
Mögen ihre Seelen in Frieden ruhen.
Erkan67LAZ
30.01.2010 01:20 |
Verbal Kint
Ich habe die Diskussionen zu den Problemen bzw Rückrufaktionen und Unfällen in verschiedenen amerikanischen Foren verfolgt, und man sollte klar machen, dass verschiedene Ursachen für die Unfälle gibt.
Zum einen gibt es eine bestehende Rückrufaktion, weil sich Fußmatten lösen können und während der Fahrt unter das Gaspedal gelangen, und dieses blockieren können.
Das klingt zwar jetzt einerseits fatal, fast fahrlässig von Toyota, andererseits sollte man sich mal vor Augen führen was das genau heisst: Jede Fußmatte die nicht 100% im Fußraum befestigt ist kann sich lösen und rutschen. Wer von uns fährt denn alles Zubehörmatten weil die Originalen teuer sind ? bei wem sind sie tatsächlich ordentlich befestigt ? Wer packt sich im Winter zusätzlich Gummimatten obendrauf damit die Fußmatten (!) nicht naß oder dreckig werden ? Und so weiter. Was im normalfall kein Problem ist, kurz runtergreifen und geraderücken kann in Panik dann doch tatsächlich zu schweren Unfällen führen. Hier ist also auch (und vor allem) der Fahrer gefragt, wobei man gerade in den USA ja schnell bei der Hand ist irgendwen anders (mit Geld, bevorzugt eben der Erzeuger) mal ne Klage aufzudrücken.
Zum anderen gibt es Unfälle wie den geposteten wo man sich offensichtlich noch nicht ganz einig ist was der Auslöser für die Unfälle sein könnte. Manche machen toyotas Drive by wire bzw die Elektronik dafür verantwortlich andere geben der schlechten Fahrausbildung die Schuld. Eine gute Portion Panik dürfte auch dazu kommen alles zusammen mit eben den in der La Times erwähnten problematiken (start button, Ganghebel etc) kann sicherlich zu Unfällen führen.
Sicher ist eines:
Wer sich ans Steuer setzt sollte gedanklich drauf vorbereitet sein was für Situationen auf einen zukommen können, und wie man darauf reagiert. Ich erinnere dass in meiner Fahrschule (die aber auch schon fast 15 Jahre her ist) durchaus Themen wie: "Was mache ich bei Passabfahrten und versagenden Bremsen", Schleuderfahrschule udn dergleichen besprochen und trainiert wurden. Ich weiss nicht wie das heute noch gehandhabt wird, aber zu wissen, dass die Handbremse eine unabhängige Bremse von der Fußbremse darstellt, die auch bei Ausfall dieser noch funktioniert ist imho wichtig.
Was sich geändert hat ist die Betätigung. Früher musste man wissen dass das vollständige Abbremsen mit dem Handbremshebel den ganzen Mann erforderte - heute muss man wissen wo udn wie lange der Knopf gedrückt werden muss.
So oder so - wissen sollte man es wenn man ein KFZ führt.
ps:
den notruf in einn Blog zu stellen finde ich relativ geschmacklos .. dem Thema bzw der Diskussion desselben bringt das gar nix, befriedigt lediglich die Sensationsgier.
30.01.2010 01:27 |
esperanda
Nun,
ich weiss nicht, ob besagter Lexus einen Startknopf hatte, wenn, dann wird es recht schwierig mit dem Notaus.
Bei meinem Toyota Prius kann ich bei "Vollgas" weder auf Stellung "N" schalten, noch über die Start/Stopp- Taste den Motor abstellen, ist also elektrisch deaktiviert.
Der Polizist muss doch relativ viel Zeit gehabt haben, da es noch zum Anruf gereicht hat, denn meist passiert so etwas viel schneller.
Bei meinem Prius ist die Fußmattenarrettierung sowas von doof und billig gelöst, und genau deshalb hatte ich ebenfalls selbiges Problem.
Der Motor heult auf, ich gehe auf die Bremse, merke, wie der Motor voll gegen die Bremse arbeitet, löse die Bremse deshalb wieder intuitiv.
Im Kopf spielt sich natürlich vieles ab, irgendwie hatte ich angst, durch zu starkes Bremsen etwas zu beschädigen.
Habe dann versucht in Fußraum zu schauen, und so auch die verrutschte Fußmatte als Ursache erkannt, und das Gaspedal schnell befreit.
Bei der ganzen 3-Sekunden Aktion war ich bereits nicht mehr auf meiner Spur, was in meinem Fall zum Glück kein Problem darstellte.
Wenn ich nun tatsächlich mit dem Gegenverkehr kollidiert, und dabei draufgegangen wäre, hätte man nach 1000 Dinge wie Drogen, Alkohol, Übermüdung usw. gesucht, aber garantiert nicht nach einer verkeilten Fußmatte.
Daher würde ich zu gerne wissen, wie hoch die tatsächliche Dunkelziffer durch solche defekte (nicht nur bei Toyota) ist.
Gruß,
espe
30.01.2010 01:34 |
Acura1977
Hm... also das ist schon ein Ding...mit Wählhebeln die sich unter Last nicht bewegen lassen...und Ausschaltprozeduren die kein Leihwagenfahrer wissen kann....
Bei einem Benziner, der noch eine Drosselklappe hat, geht in der Tat die Bremskraftunterstützung vollkommen flöten wenn die Drosselklappe offen steht. Ich frag mich gerade wie das bei Dieseln und modernen Benzinern mit Valvetronic (BMW) ist....
Aber die große Frage ist immer noch wieso er es nicht geschafft hat die dumme Fußmatte zu packen und wegzuziehen ??
Die Amis haben da scheinbar sowieso einen Spleen (eigentlich nicht nur EINEN) und legen zur SCHONUNG der Fußmatten noch eine oder mehere andere Fußmatten (oder was sie auch gerade haben) AUF DIE ORIGINALMATTE DRAUF !?!? Wie blöd muss man denn für sowas sein ?
Ich hab mir für den salzigen Winter jetzt auch einen Satz billige 19 euro Matten geholt, um den schönen schwarzen Velourmatten von Ford die Salzränder zu ersparen. Aber ist doch vollkommen logisch, daß man dann die anderen darunter herausnimmt, oder ?
30.01.2010 01:36 |
BenutznameSchonVergeben
Mal kurz die Fakten aus dem englischen Artikel zusammengefasst:
Um den Lexus zu stoppen hätte der Polizist
-entweder den Start/Stopp-Knopf länger als 3 Sekunden drücken müssen,
-den Leerlauf bei 4 verschiedenen Vorwärtsgängen des "komplizierten" Lexus-Getriebs finden müssen
-oder mit unfassbaren Druck auf das Bremspedal drücken müssen, da durch das Vollgas der BKV deaktiviert war.
Hmmm also Nummer 3 hätte auf keinen Fall passieren dürfen....
30.01.2010 01:48 |
Verbal Kint
"unfassbar" ist der normale Druck der ohne Bremskraftverstärker nötig ist. Je schwerer die Autos werden desto schwieriger ists logischerweise nur durch Muskelkraft das Auto zum Stehen zu bewegen, abbremsen sollte aber auch so immer möglich sein.
Dazu sollte man natürlich wissen wieviel Kraft da nötig ist - so dass ich das zumindest auf abgesperrter Strecke bei Minimal bzw Schrittgeschwindigkeit den Eigenversuch empfehlen kann - zumindest für die eigenen Autos.
Er hätte auch die Handbremse aktivieren können sollte auch möglich sein.
Und man sollte sich gedanklich auch die Möglichkeit durch den Kopf gehen lassen den Wagen einfach frühzeitig in die Böschung zu jagen, bzw an der Leitplanke abzubremsen - auch ne Möglichkeit...
30.01.2010 01:55 |
viktor12v
Bei meinen Fahrzeug, allerdings kein Toyota, sondern bloß ein 08/15 Caddy (mit Motortuning
),
wenn ich da Bremspedal und Fahrpedal gleichzeitig drücke,
dann nimmt die Elektronik die Motorleistung zurück.
Die Betriebsbremsanlage muß immer funktionieren!
Mein Mitgefühl den Verstorbenen und Ihrer Angehörigen.
Viktor
30.01.2010 02:54 |
alexanderschiller
Ich bin der meinung das ALLEIN TOYOTA die SCHULD an dem furchtbaren unfall
trägt!!! Weil, es kann nicht sein das ein Auto in unserer Zeit (2010) ein verdammtes Gaspedal-problem hat!!?? das problem ist seit mehreren jahren bekannt!
Wie schwer kann es sein ein Tepich um 2cm in einer 2 Jahre entwicklungszeit kürzer zu machen/verändern??
Die Japanischen Autos sind doch eh alle samt Konservendosen!!! m.M.
30.01.2010 08:29 |
H1B
ja, bei deinem Caddy wird über den 4pol. Bremslichtschalter die Schubabschaltung angesteuert...
Aber zum Thema...ich finde nichts schreckliches an diesen "Fußmattengeschichten", meiner Meinung nach sind die Amis einfach nur zu blöd!
Ist doch schon merkwürdig das so etwas fast ausschließlich in USA passiert, im Rest der Welt aber keiner wegen solchen Problemen ums Leben kommt. Auch zB die Schalthebelsperre bei VW/Audi mit Automatikgetriebe (Bremse treten beim einlegen der Fahrstufe) ist nur aufgrund eines Unfalls mit Personenschaden entstanden. Auch da ist ein Amerikaner beim einlegen der Fahrstufe plötzlich und unerwartet losgerast weil er gleichzeitig auf dem Gas stand und hat einen anderen umgenietet. Und das ist nur ein Beispiel von hunderten. Sorry, aber sowas sind keine Konstruktionsfehler sondern Bedienungsfehler. Wer zu doof ist um mit einem Auto von A nach B zu kommen ohne sich selbst oder andere durch die eigene DUMMHEIT zu töten der sollte vielleicht besser Taxi fahren...
Übrigens wurde schon durch Versuche probiert ein Gaspedal mit Fußmatten zum verklemmen zu bringen, im Versuch konnte das nicht nachgestellt werden, und ich frage mich auch wie das wohl gehen soll...
edit:
gibt es eigentlich auf der Welt noch andere Staaten außer den USA wo zB auf einer Kaffeetasse steht das der Inhalt heiss ist damit sich keiner verbrennt, oder wo in den Gläsern der Rückspiegel steht das die Objekte im Spiegel kleiner sind als in Wirklichkeit, oder wo auf Cola-Dosen steht das man den Abreißring nicht runterschlucken darf und keine Finger/Zungen oder sonstige Körperteile oben in das Loch stecken soll weil es scharfkantig ist, oder oder oder...das sagt doch schon alles...
30.01.2010 08:33 |
Markenfrei
Ganz peinlicher Beitrag alexanderschiller.
Toyota ist der größte Autohersteller der Welt. Alleine 2009 wurden über 7,75Millionen Autos verkauft
Jetzt gibt es, nur in den USA, lächerliche 5Unfälle in zwei Jahren und schon soll Toyota Schuld sein?
Genauso lächerliche Behauptung wie damals bei bei den 119Toten der Firestonereifenfahrer.
Toyota sichert sich nur ab gegen die bescheuerte und realitätsfremde Klagewelle, und gegen die anscheinend Saudumme Bevölkerung in den USA. Die Zeit rumzutelefonieren hatte er ja anscheinend, aber mal länger als eine Sekunde auf den Startknopf zu drücken nicht. Der normale Menschenverstand sagt einem doch das so ein Schalter länger zu betätigen ist.
Und elektronische Gaspedale gibt es seit Anfang der 90er. Und seit dem gibt es auch die Abschaltung des Gaspedales bei Betätigung der Bremse.
30.01.2010 08:52 |
d.h.e
das einzige was an dieser Geschichte unglaublich ist,ist wie dämlich amys sind..kommt davon wenn man sich das ganze leben lang bedienen lässt
30.01.2010 09:50 |
C0br4
Gabs doch schon eine Rückrufaktion von Toyota deswegen. Wer kein Automatik fährt, dem kann DAS zumindest nicht passieren.
30.01.2010 10:22 |
haschee
hm, ich frag mich wie das bei einem Opel Insignia oder Astra J wäre.
Es gibt dort in den meisten Ausstattungsvarianten eine ELEKTRISCHE Parkbremse per Taster.
Ich würde mich nicht auf diese verlassen, denn ich kann die beim Anfahren auch einfach drinlassen - geht dann von alleine auf wenn ich lang genug auf dem Gas bleibe.
30.01.2010 10:35 |
flo0o
Bei der elektronischen Parkbremse ist es so, dass diese bei mind dreisekündigem Drücken eine mehr oder weniger Notbremsung einleitet. Es macht dann bim bim bim und das ABS fängt dann auch schon an zu regeln
.. so war es zumindest bei unserem Passat.
Ist es nicht Vorschrift, dass Fahrzeuge zwei unabhängig von einander funktionierende Bremskreisläufe haben, damit eben genauso Sachen nicht passieren??
30.01.2010 10:37 |
Polo6NFDTCiV
Da die Bremse stärker ist, als die Motorkraft, lässt sich JEDES Auto auch bei eingelgetem Gang und stehendem Vollgas, mit rauchenden Bremsen, bis zum Stillstand des Fahrzeuges runterbremsen.
Das Problem dabei ist der Fahrer, der Panik bekommt, weil das Gas hängt, statt unter Beobachtung des Rückwärtigen Verkehrs den Warnblinker zu betätigen und bis zum Stillstand runter zu bremsen, den Motor abzustellen, um in Ruhe die Fußmatte zu beseitigen, die der Fahrer beim Ein und Aussteigen und beim Bedienen der Pedale früher oder später verschiebt, wenn sie nicht fest am Boden gesichert ist.
Das kann in jedem anderen Fahrzeug genauso passieren, im D- Kadett und im Golf 1 konnten sogar die Matten einiger Zubehörläden unter und hinter die Pedale rutschen oben umschlagen und die Bremse blockieren.
30.01.2010 10:51 |
haschee
flo:
echt? Muß irgendwo in der Bedienungsanleitung stehen.
Aber lustig finde ich eben immer wieder, daß ich die elektrische Bremse nicht lösen muß.
Einfach aufs Gas und sie löst sich von selbst. Sehr fortschrittlich?
30.01.2010 11:02 |
lncognito
Die elektrische Parkbremse ist während der Fahrt bei Volkswagen deaktiviert. Ob das bei Opel aus so ist, müsste jemand testen.
Einen Start-Stopp-Knopf im "Not"-Fall länger zu betätigen ist nicht einleuchtend. Jeder Notaus-Taster reagiert sofort, denn in einem Notfall geht es um Sekundenbruchteile, da ist keine Zeit irgendwo länger drauf zu drücken.
Beim BMW-Einser lässt sich der Motor auch nicht während der Fahrt mit einem einzigen Tastendruck abschalten. Hab's aber nicht für längere Zeit probiert.
Gruß, Frank
30.01.2010 11:05 |
DINA4
bei mir ist auch schon mal das gaspedal an der fußmatte hängen geblieben, beim auffahren auf die autobahn. ist mir aber erst beim hoch schalten (kein automatik) aufgefallen^^ als der wagen die ganze zeit im begrenzer war. hab dann erstmal nicht hochgeschaltet (neutral gelassen) und dann mit dem fuß nach dem gaspedal gesucht. hab dann gemerkt das es nicht zurück gekommen ist und hab es mit dem fuß zurück gezogen. dabei ist mir aufgefallen das die fußmatte über das pedal gerutscht ist. also nächste raststation angefahren und gemerkt das sich die fußmatte aus ihrer arretierung gelöst hat und hoch gerutscht ist.
es war kein toyota sondern ein peugeot (aber nicht meiner).
mein fazit: die fußmatten geschichte kann jeden treffen egal welchen hersteller man fährt, die frage ist nur ob man instinktiv richtig handelt oder einfach überfordert ist damit das das auto nicht das macht was man erwartet.
30.01.2010 11:06 |
micha23mori
Der Bremskraftverstärker arbeitet auch bei Vollgas,da ein Ventil den Unterdruck speichert.
Wenn man nicht unschlüssig mehrfach auf das Pedal tritt und somit den Unterdruck entlehrt, sondern beherzt das Ding durchtritt bekommt man das Auto auch zum stehen.
Als Hersteller würde ich die Haftung in dem geschildertem Fall ablehnen.
30.01.2010 11:32 |
Vinreeb
Zum Thema Bremmskraftverstärker bei Fahrzeugen ohne Drosselklappe oder mit Überdruck im Ansaugsystem:
Die haben eine Vakuumpumpe welche den Bremmskraftsverstärker versorgt.
30.01.2010 11:42 |
chrisvienna
Hi,
da ich in einer US Firma arbeite, kenne ich die Gepflogenheiten der Amerikaner sehr gut (leider).
Alles was nicht schriftlich niedergeschrieben ist (SOP's > Arbeitsbeschreibungen bis ins kleinste Detail, Risikoanalyse > Änderung des WC Papiers von Einzel- auf Doppelblat,...) kapieren sie nicht.
Sie haben bis heute nicht kapiert, das es in Europa Lehrberufe gibt, wo man die einzelnen Fachbereiche/Berufe erlernt.
Gibts bei denen nicht...
Die lesen 100 Seiten Anweisungen, wenn irgend etwas nicht drinnen steht, passiert eben solches.
Zu den Fußmatten:
Hat es befestigte Fußmatten in den Autos der 60er, 70er,.... Jahre gegeben?
Nein!
Sind deswegen viele Unfälle passiert?
Nein!
Autofahrern, denen solche Unfälle passieren, gehört die Fahrlizenz entzogen.
30.01.2010 11:49 |
ricoxxx
Der Lexus-Händler von dem der Wagen stammte hat gemeint, dass keine Wägen von denen andere Matten als die originalen drin haben.
In Panik von jemandem zu erwarten, dass man noch richtige entscheidungen trifft halte ich für fahrlässig. Dazu kommt das es nicht sein Wagen war und der Fahrer die Ursache nicht erkennen konnte.
Es gehrt ja auch nicht um irgendwelche Matten sondern um das Problem, dass wenn der Wagen auf Vollgas läuft es schier unmöglich scheint ihn zu stoppen.
@Verbal Kint: Habe das Video entfernt und gebe dir Recht.
@Markenfrei: Es soll bereits mindestens 19 tote durch verklemmte Gaspedale bie Toyota geben. Bei Google findet man hunderte fälle die nicht so schlimm waren aber fakt bleibt, das es nicht sein kann, dass so etwas überhaupt möglich ist.
@Polo6NFDTCiV: Augenzeugen berichteten, dass unter dem Wagen funken sprühten. Ein ausgebildeter Polizist ist in der Lage die Bremsen zu betätigen, meinst du nicht?
30.01.2010 11:53 |
Roland0815
So ein Toyota hat keinen Zündschlüssel mehr, den man auf "Zündung (und Kraftstoff) aus" drehen kann?
Solange man ihn nicht abzieht geht das Lenkradschloss nicht rein, und solange der Motor dreht ist Servolenkung da... Normalerweise.
30.01.2010 12:06 |
Polo6NFDTCiV
Wenn er kühlen Kopf behät, schon...
Auch er ist nur ein Fahrer, wie jeder andere auch...
30.01.2010 14:02 |
Verbal Kint
1. In Deutschland sind zwei unabhängig operierende Bremsen gesetzlich vorgeschrieben. Unabhängig davon ob sie elektrisch oder mechanisch wirkt, sollte eine Abbremsung des Fahrzeugs damit möglich sein, ob dies ausreicht das Fahrzeug zum Stillstand zu bringen ist ne andere Sache - aber jeder sollte wissen wie sie in seinem Fahrzeug funktioniert --> Betriebsanleitung lesen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Feststellbremse
2. verschiedene Betätigungen der Bremse sind auf dem Markt vorhanden, das geht von der unterdruck Anlage über die Hydraulische bis zur rein mechanischen Seilzuganlage. Zu wissen wie sie funktioniert und was sie im Einzelnen bewirkt, was für Störgrößen dabei auftreten können ist empfehlenswert auch wenn ich zugebe dass das teilweise viel verlangt ist.
3. Mit der zunehmenden "Elektrifizierung" unserer KFZ werden immer mehr mechanische Bauteile durch elektronische oder elektronisch gesteuerte ersetzt. Das ist der Lauf der Dinge und das wird sich wahrscheinlich auch nicht umkehren. Idiotisch wäre es allerdings anzunehmen, dass solche Systeme immer und unter allen Umständen funktionieren müssen - das ist bei einer elektronischen Anlage genausowenig möglich wie bei einer rein mechanischen. Die Fehler ändern sich - das Ergebnis bleibt das gleiche.
Man führe sich mal ganz kurz vor Augen welche Fehler PCs oder Handys verursachen und wie häufig man diese "rebooten" muss um eine fehlerfreie Funktion zu gewährleisten. Dagegen sind unsere PCs auf Rädern wahre Stabilitätsmonster.
4. Schlussendlich ist der Fahrzeugführer für sich, seine Mitreisenden und andere Verkehrsteilnehmer verantwortlich. Allemal sinnvoller ist es, solide trainiert Gefahrensituationen bereinigen zu können, als sich stur zum Sklaven des KFZ zu machen. Fahrertrainings (zb vom ADAC http://www1.adac.de/fahrsicherheitstraining/default.asp) mögen jetzt nicht die hippste Art sein die Freizeit zu verbringen, sidn aber allemal eine lohnende Investition. Gotttseidank haben das mittlerweile auch Versicherungen begriffen, so dass sie geschulten Fahrern auch Rabatte gewähren. Ist spassig - und auch mal ne Geschenkidee.
5. Sicherlich sind solche Vorfälle bedauerlich, und die Suche nach einem Schuldigen ist nur menschlich, der weit größere Anteil an Verkehrstoten ist aber sicher nicht auf Fehlfunktionen des Autos zurückzuführen, sondern auf die des Fahrers, man schaue sich nur mal an wieviele Menschen bei Regen oder Glatteis die Kontrolle verlieren, wegen überhöhter Geschwindigkeit, usw (was mich wieder zu 4. bringt).
Wieder die Analogie zu dem Pc - Das Auto ist immer nur so gefährlich wie der Mensch der hinter dem Steuer sitzt.
Und viele von denen die jetzt dumpf nach Verantwortung oder Wiedergutmachung seitens Toyota schreien sind dabei auch schon, oder werden mal in eine gefährliche Situation kommen die sie selbst durch eigenes Fehlverhalten verschuldet haben.
Allemal besser ist es sich kurz die Auswirkungen von Minimaldefekten (wie zB Fußmatten) vor Augen zu halten, und selbst alles richtig zu machen, dann hat man nach einem Unfall (den ich niemandem wünsche) evtl tatsächlich noch die Möglichkeit über eine Verantwortung seitens des Herstellers zu debattieren - und wird dabei feststellen, dass diese in den seltensten Fällen tatsächlich dort liegt.
gruß vk.
30.01.2010 14:05 |
Micha-kr86
Ich frage mich: Wenn die Matte UNTER das Gaspedal rutsch, wie soll das dann mit dem Gasgeben klappen? Man muss doch AUF das Pedal drücken um gasgeben zu können!? Verstehe ich da was falsch?
PS: Honda ruft nun auch 600000 Autos zum überprüfen zurück in die Werkstatt!!
30.01.2010 14:28 |
esperanda
Hallo Markenfrei,
richtig peinlich finde ich lediglich dein Beitrag.
Was bitte hat diese Geschichte nun mit der Größe von Toyota, und den abgesetzten Fahrzeugen zu tun?
Von welchen lächerlichen 5 Unfällen redest du?
Hier gab es TOTE!! Bereits 12 durch durch Pfusch, oder Sparmaßnahmen, oder was auch immer.
Wie unverschämt muss man sein, wenn man so etwas bagatellisiert?
Nochmals, wer sonst soll Schuld sein wenn nicht Toyota.
Die bauen einen genialen Hybriden nach dem anderen, sind aber nicht in der Lage halbwegs vernünftige Fußmattenarretierungen herzustellen.
Wenn ich nachher Zeit und Lust habe, werde ich mal ein Foto von meiner Fußmattenarretierung machen, ich wette, die Nicht-toyota-Fahrer werden in lachen ausbrechen, denn das ist mehr als unverschämt.
Dummer Ami hin oder her, warum hält meine Fußmattenarretierung in einem 8 jahre alten BMW heute noch bombenfast, im meinem Toyota aber vom ersten Tag an nicht?
Wer soll Schuld sein wenn nicht Toyota? Etwa der Fahrer, weil er ein Toyota gekauft hat? Ja, da könnte was dran sein.
Ein anderer schreibt, dass es logisch sei, den Startknopf länger zu drücken,
nach welcher logik ist das so? Oder bist du so mit deinem PC verschmolzen, dass du denkst dass es immer mit dem länger drücken klappt?
Aber stimmt ja, der Polizist könnte auch während der Fahrt mal in der Bedienungsanleitung rumstöbern, dazu ist sie ja da, nicht wahr?
In meiner Priusbedienungsanleitung habe ich übrigens nie was von den besagten drei Sekunden gelesen, weiss da irgendwer mehr?
Während man bei VW, bei gleichzeitigem drücken von Gas und Bremse die Kraftstoffzufuhr unterbricht, ist es im Toyota anderst, dort wird praktisch der Bremskraftverstärker deaktiviert.
Wenn genannter Lexus, wie beim Prius auch "brake by wire" unterwegs war, dann wird durch Bremsen ohne BKV lediglich manueller Druck auf die Vorderräder ausgeübt.
der ist aber sowas von gering, dass es tatsächlich fast ausgeschlossen ist, den Wagen zum stehen zu bringen, erst recht, wenn man gegen einen ordentlichen Motor(Hybrid- mehrere motoren?) treten muss.
Das hat absolut nichts mehr mit der nornmalen Bremsleistung zu tun!
Jahrelang hat man sich bei Toyota über das Mercedes- SBC- Desaster amüsiert, dort gab es auch Unfälle, aber keine Tote, dort musste man lediglich einen rollenden Wagen abbremsen, nicht noch gegen einen Vollgasmotor treten, ist in der Tat ein Rießenunterschied.
Daimlers SBC-Rückruf war zwar nicht die größte, aber die teuerste in der Automobilgeschichte, imho hat man auch nicht wie bei Toyota ein halbes Jahr lang versucht alles zu vertuschen.
Zum Glück gab es ja neben dem Gas- noch das Fußmatten-Problem, so konnte man den Verbraucher schön in die Irre führen, und weitere Tote in kauf nehmen.
Schämen sollten sie sich!
Gruß,
espe
30.01.2010 14:37 |
sukkubus
klingt jetzt vielleicht etwas arrogant, aber wie ein vorposter schon schrieb - in manchen dingen sind die amis einfach zu dämlich, habe da auch so meine erfahrungen
zudem haben ~30% von denen ein gen, daß unter anderem schlechtes autofahren verursacht. kein witz
gen für schlechtes autofahren entdeckt
in einem land, wo der fahrer eines wohnmobils nach drücken des tempomaten nach hinten marschiert, um sich einen kaffee zu kochen, und sich dann wundert, daß die kiste im graben land, wundert mich nix mehr in dieser richtung.
und der witz, bei der klage gegen den hersteller bekam er sogar recht mit riesenentschädigung-stand ja nicht in der bedienungsanleitung
EDIT. gefunden neben anderen lustigen urteilen amerikanischer rechtsprechung
natürlich läßt sich jedes auto bei klemmendem gaspedal stoppen.
leerlauf /N beim automaten und bremsen
oder sogar nur bremsen
killt schlimmstenfalls durch überdrehen den motor, der sollte aber auch einen begrenzer haben.
wahrscheinlich sind die unfälle entstanden während der fieberhaften suche nach genau DER situation im handbuch....
30.01.2010 14:42 |
esperanda
Toyotas haben ein hängendes Gaspedal, nun musst du dir vorstellen, dass die Fußmatte ziemlich weit vorrutscht, du trittst das Gaspedal ganz durch, und wenn das Geaspedal sich nun mit der Spitze der Fußmatte trifft und gerade noch so drüberrutscht, verfängt sie sich beim zurückschnappen garantiert.
So,
ich habe grad meine Frau gefragt, was sie in einer solchen Situation machen würde.
Zehn Sekunden kam nur
"eehh häää hmmmm....",
und dann "ich würde wohl versuchen zu bremsen"
"Würdest du nicht nach der Fußmatte schauen, vielleicht ist sie ja über dem Gaspedal?"
"Hää, nöö, wieso Fußmatte, wie soll die auf das Gaspedal?"
Meine Frau ist weder blond, noch aus den Staaten.
Ich denke, das ist die typische Antwort eines "normalen" Menschen, welcher nicht unbedingt ein Auto- bzw. Technik-freak ist.
30.01.2010 15:03 |
tobistenzel
Was?
Es gibt beim Prius und bei den anderen Hybriden im Prinzip gar keinen Bremskraftverstärker; die Bremskraft wird von einer Pumpe erzeugt, wenn sie das Signal dazu vom Bremspedal bekommt. Das funktioniert unabhängig von der Gaspedalstellung.
Mein P1 hat noch ein relativ normales Bremssystem und bei dem wird auch das Gas sofort deaktiviert, wenn man auf die Bremse tritt, was bei dir nicht der Fall zu sein scheint, wenn ich das richtig verstehe:
Meine Fußmatten haben keinerlei Befestigung außer der rutschfesten Unterseite und sind dermaßen fest, dass sie sich mit Gewalt kaum seitlich bewegen. Da wundert man sich schon, warum es bei anderen Leuten und Autos mit sowas Probleme geben kann.
30.01.2010 15:16 |
Reachstacker
Also "Peinlich" finde ich nur einige der Beiträge "schlauer Deutscher Profifahrer" hier...
Aber nachdem wirs uns Alle einig sind das die Ami's alle "Doof" sind.
Ein paar Fakten:
1.)
Fussmatten
2.)
Plastikteil am Gaspedal quillt auf oder "klebt" (produziert bei CTS nach Toyota Vorgaben)
3.)
Elektronik Problem ( Link )
4.)
Rückruf in USA
5.)
Rückruf in Europa
6.)
Rückruf in Asien
7.)
Produktionsstop in USA und China auch bei Ford (Alle Fahrzeugmodelle mit CTS Pedal). Wie man sehen kann übersteigt das Problem langsam die Fähigkeit der Ami's sich "Dumm" anzustellen.
Eine Panik Situation ist genau das und eben nicht mit dem normalen führen eines Auto's zu vergleichen, sonst wäre es keine Panik sondern Normal.
Zweikreis Bremsen verzögern nicht mehr oder weniger als Einkreisbremsen (es gibt nur 4 Räder am Auto), Parkbremse kann man vergessen, sie wirkt nur auf 2 Räder.
Ungleich Europa (oder einige andere Marken) wurden Toyota Fahrzeuge in den USA ohne Gas / Brems-Verriegelung ausgeliefert (warum auch immer).
Es handelt sich Grundsätzlich um Fahrzeuge mit Elektronischen Gaspedal, wahrscheinlich auch Automatik, also nicht unbedingt ein mechanisches Problem. (siehe Link).
Teuer wird das für Toyota auf jeden Fall...
Persönlich sehe ich auch den Start/Stop Knopf statt Zündschlüssel und die verschachtelte Schaltgasse bei den neumodischen "Sportschaltungen" als ein Problem. Bei alten Amifahrzeugen mit gerader Schaltgasse und ohne Schaltverriegelung wäre das schalten in Neutral ja garkein Problem. Aber mein Gott, das ist ja soooo Altmodisch!!!
Gruss, Pete
31.01.2010 00:39 |
KKW 20
PSA und GM haben jetzt auch Rückrufaktionen für ihre gemeinsam mit Toyota entwickelten und produzierten Fahrzeuge herausgegeben.
http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=aFLKiaHJxRMo&pos=5
http://www.gminsidenews.com/.../
Ingesamt sind folgende Toyota US-Modelle sind betroffen.
2009-2010 RAV4,
2009-2010 Corolla,
2009-2010 Matrix,
2005-2010 Avalon,
Certain 2007-2010 Camry,
2010 Highlander,
2007-2010 Tundra,
2008-2010 Sequoia
Und diese Europa-Modelle.
* AYGO (Februar 2005 – August 2009)
* iQ (November 2008 – November 2009)
* Yaris (November 2005 – September 2009)
* Auris (Oktober 2006 – 5. Januar 2010)
* Corolla (Oktober 2006 – Dezember 2009)
* Verso (Februar 2009 – 5. Januar 2010)
* Avensis (November 2008 – Dezember 2009)
* RAV4 (November 2005 – November 2009)
Die Angaben stammen aus diesem Thread im Toyota-Forum. http://www.motor-talk.de/forum/gaspedal-t2544979.html
Wieviele Scion, Daihatsu oder Lexus Fahrzeuge betroffen sind darüber habe ich noch gefunden.
Ganz schöner Hammer der da auf Toyota und den Zulieferer CTS zukommt.
01.02.2010 01:40 |
Sonntagnachtsfahrer
Irgendwie passt das doch alles nicht zusammen.
Nach dieser Untersuchung sollen ja über 200 Pfund Druckkraft nötig sein, um das Fahrzeug runterzubremsen ohne Bremskraftverstärker.
Kling nach viel, ist es aber nicht. Versucht mal, auf einem Bein zu stehen und dann in die Knie bzw. ins Knie zu gehen und es dann wieder zu strecken. Das Bein drückt euren Körper ohne Probleme wieder hoch, und da ist dann je nach Körpergewicht ein ähnlicher Druck am Werk. Gut, es kommt etwas auf den Sitz an, aber normalerweise sollte es gehen.
Deshalb vermute ich, dass die Fahrer nur "normal" aufs Bremspedal getreten haben und gar nicht daran gedacht haben, dass sie sich mit Kraft reinstemmen müssen. Bei dem 911-Anruf wurde ja auch gesagt, dass es "keine Bremsen" mehr gäbe.
01.02.2010 10:05 |
Roland0815
Wobei die Automatikkisten in USALand sogar die breiten Bremspedale haben müssten, wo man mit beiden Füssen drauflatschen kann.
04.02.2010 22:08 |
CaptainSlow
Ich habe doch immerschon gesagt, diese "Startknöpfe" sind absolut Schwachsinnig...erst recht, wenn man noch ne Karte in irgendeinen Schlitz schieben muss...was ist so schlimm an einem altmodischen Schlüssel?
Haben die bei uns meine ich aber auch.
05.02.2010 19:31 |
Roland0815
Wobei das "keine Bremsen" auch heissen kann, dass die Bremsen schon ausgeglüht waren. Für die Belastung ein Auto unter Vollgas mit der Bremse (halbherzig) zum Stillstand runterzubremsen, sind die halt nicht ausgelegt. Zumal die Automatik dann ja immer brav in den Drehmomentstärksten Gang schaltet...
07.02.2010 16:18 |
Sonntagnachtsfahrer
Ich fahr ja selbst Automatik.. diese breiten Bremspedale haben doch alle Karren mit ATG, oder sind die in USA noch extrabreit? =)
Ich hab noch nie was anderes gesehen.
Stimmt aber eigentlich, mit beiden Beinen kann das alles gar kein Problem sein.
07.02.2010 18:26 |
Polo6NFDTCiV
Im Fiat 128 Sport zB. hatte man einen 2 Gaszug, in der Mittelkonsole den man von Hand ziehen konnte, man brauchte das Gaspedal gar nicht mit dem Fuß zu bedienen, und wenn das Gaspedal mal klemmte, warum auch immer, lies sich der Zug von Hand ganz einfach zurückschieben.
Man bekam erstens keine Panik und Zweitens waren Kurzschlusshandlungen des Fahrers ausgeschlossen.
Im Zeitalter des Fortschritts, hat man auch dieses sinnvolle Gimmik vergessen und oder aus dem Blick verloren.