17.03.2012 23:14    |    16SDriver 16SDriver    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: , ,

So weiter gehts. Heute hab ich mir schon mal den Tank vorgenommen. Innen sah er beim rausnehmen entgegen meiner Annahme tip top aus,keine Ablagerungen. Aussen braucht er ein wenig Pflege, insbesondere doe obere Seite und die Kanten. daher habe ich ihn erstmal mit einer Drahtigelbürste dort bearbeitet. Ist noch nicht fertig, nur erstmal angefangen. Montag geht es weiter.

Heute habe ich dann weiter gesäubert. Interessant: So 80% der Tankoberseite waren nur mit Staub bedeckt, jedoch ansonsten blank. 30 Jahre, und nur an den Rändern Rost, sonst bis auf Oberflächliches nichts. Respekt! Nur zwei Schellen waren nicht mehr zu7 bewegen, die Schelle selbst war ok, aber nicht mehr die Schrauben. Also Kneifzange und weg damit. Nun noch weitersäubern und dann werde ich die Oberseite mit Zinkrostschutz einpinseln.

So mittlerweile habe ich auch da einwenig weiter gemacht, den Tank wo kein Unterbodenschutz drauf war mit der Trommelbürste sauber gemacht, die Kanten hatten etwas Rost zwischen den Hälften, also leicht aufgebogen mit dem Dremel und Trennscheibe sauber gemacht und Roststopper rein. Danach Rostschutz und mit zwei Hämmern wieder zusammen gedrückt. Dann ann alle blanken Stellen Rostschutz drauf und nächste Woche kommt dann Unterbodenschutz drauf und er ist wieder einsatzbereit.


20.02.2012 23:07    |    16SDriver 16SDriver    |    Kommentare (4)

So, es geht einwenig weiter. Da ich demnächst die Teile zum Chromatieren bringe, habe ich erstmal die besonders stark angefressenen Teile entrostet. Dies geht sehr gut mit Essigwasser, essigessenz (25%) mit Wasser vermengen, so 5-10% Essig auf das Wasser und Teile rein damit. Es funktioniert umso besser, je wärmer da ist. Daher hab ich das ganze von Zeit zu Zeit erwärmt. Je nach dem wie stark die Verrostung ist, kann das schon bis zu einer Woche dauern.  dann kann man aber mit einer Messigbürste den Rost einfach runterschrubben. Das, was dann noch nicht runter ist, wird noch einmal vor der Bohrmaschine mit der Rundbürste bearbeitet. Danach ist das ganze sauber genug, um die Teile zur Bearbeitung abzugeben.

Das die Teile wieder so einen leichten Oberflächenansatz haben, liegt daran, daß ich nicht gut genug abgetrocknet habe. Die Teile sind dann natürlich völlig ungeschützt und setzen dann sofort wieder Rost an. Macht aber nix, da vor der Chromatierung entfettet wird und durch ein Säurebad mit anschließender Neutralisation erfolgt und dann ist die Oberfläche wieder sauber.

 

25.02.2012: So heute nach langer zeit endlich mal wieder draußen gewesen, weil die Temperaturen es heute zu ersten mal zuließen.

Heute erstmal einen Stoßstangenträger nach der Essigeinlage die Reste abgeschruppt und dann weitere Schrauben zusammengesucht, die sich sonst noch so in der Garage fanden.

Die liegen jetzt auch zum Teil schon im Säuberungsbad.

ich kann nur sagen, wenn man zwei Autos zerlegt hat und alle Schrauben zusammengetragen hat, verliert man langsam die Übersicht. Aber gutes Gedächtnistränig, was hinterher wo hin kommt. Zumindest brauch ich das eine Auto nicht wieder zusammenbauen, das kann nur noch gewürfelt werden werden. Ich hoffe ich bin nun schnell genug alles rechtzeitig wegzubringen, da ich auch noch Teile von dem GTE meises Kollegen dabei habe, der will am 1. April wieder fahren...

28.02.2012: So langsam lösen sich meine Finger auf vom dauernde Schrauben festhalten und mit der Bürste drüberschrubben aber  Ende der Woche wird es fertig sein. Seit heute bin ich dabei im Wohnzimmer mit einer Wäschekorb und 10 L Wasser drin die großen Teile wie Bremskraftverstärker, Lenkungsschild, Lenkungsbügel usw anzuschleifen. Hoffe Mitte nächster Woche bin ich damit fertig, dann muss ich die Teile noch korrekt eintüten und beschriften damit die Firma auch weiß was gelb und was schwarz werden soll. Bin ich froh wenn die Kleinteile Arbeit geschafft ist.

02.03.2012: Die letzte Fuhre von ca. 50 Schrauben ist im Säuberungsbad angekommen, morgen sind die fertig. Dann noch so zehn Großteile schrubben und dann alles katalogisieren was ich wegbringe, eintüten und die enstprechende Chromatierungsfarbe draufschreiben und dann kann es losgehen.

Da es Abends noch nicht lang genug hell ist, schrubbe ich derzeit im Wohnzimmer weiter.

13.03.2012: Gestern Abend hab ich die letzten Teile gesäubert und verpackt, kontrolliert und heute morgen zur Firma Dörre Galvanotechnik in Lünen gebracht. Dort werden 90% gelbchromatiert und ca 10% der Teile schwarz, je nach dem wo sie hinterher wieder plaziert werden und wie es ab Werk war. Ich denke so in knapp vier Wochen werde ich die Teile wieder da haben. Dann gibts frische Bilder.


03.02.2012 22:16    |    16SDriver 16SDriver    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: , ,

So es ist zwar erst Januar, ich sag es ist schon Ende Januar und die Zeit rennt.

Wer kennt das nicht, Motorhaube auf und es strahlt einen von vielen Blechteilen diese Gelb-grünlich schimmernde Farbe an, Bspw. vom Bremskraftverstärkergehäuse.  Aktuell habe ich von mehreren Autos alle Teile abgebaut, die man wieder neu gelb oder schwarz chromatieren kann. Ja bei drei Autos kommt ne Menge an Schrauben, Schellen, Halteplatten und Gehäuseteilen aus dem Motorraum zusammen. Diese werde ich jetzt in den kommen den Wochen soweit vorbereiten, daß ich sie wegbringen kann. Denke so vor Ende Februar sollte das fertig sein. Heißt Bremskraftverstärkergehäuse anschleifen, rostige Schrauben einmal vor der Rundbürste der Bohrmaschine laufen lassen damit der grobe Dreck abgeht. Dann bring ich die zur Firma Dörre Galvanotechnik in Lünen und so vier Wochen später kriegt man dann alles im Neuzustand wieder.  Gut auch das kostet, aber ist bezahlbar. Ich hoffe daß dann Ende März alles wieder da ist. Dann werde ich zunächst alle Teile wieder auseinander dividieren, die ich von  Autos anderer Kadettgenossen mitgenommen habe, weil die ja dort wieder verbaut werden müssen. Da einer ab April fahren darf, muss ich dieser Person bis dahin das Auto wieder zusammengesetzt haben.

Das, was man auf den Bildern sieht ist nur ein kleiner Teil, mittlerweile habe ich Bilder angefertigt, die Teile darauf mit Nummern versehen, damit ich hinterher weiß, welche Schrauben wohin gehören, da viele ähnlich sind.

Eigentlich könnte ich -so glaubte ich immer nach Wetten Dass gehen, man zeigt mir eine Schraube und ich sag wo sie am Kadett sitzt. Eigentlich bin ich darin recht gut, aber es sind tatsächlich so viele, da verlier selbst ich den Überblick zumal es eben nicht nur Schrauben eines Autos sind, sondern von vieren. Alle Teile aller autos sind aber getrennt erfasst, abgebildet und in einer Excel Liste mit Stückzahl und Positionsort am Wagen erfasst. Teilweise muss ich Muttern und Unterlegscheiben zusammenbinden mit Draht, die sind doch so klein daß ich doch befürchten muss sie gehen beim Chromatieren durch die Lappen.

Nach dieser Arbeit ist die Temperatur hoffentlich schon wieder soweit aus dem Keller, daß ich mit der Weiterbearbeitung des Motorraum von meinem Caravan fortfahren kann.

04.02.2012: Heute morgen war ich bei -8 Grad auf dem Schrottplatz, ich brauchte noch ein paar Kabelstecker für den Kabelbaum, da hinterher zusätzlich Öldruck und Öltemperaturanzeige eingebaut werden. Ich mache immer alles nach Möglichkeit sauber und korrekt, kein Kabelgefrickel.

Heute Nachmittag dann noch draußen bei mittlerweile -10 Grad-aber mir war nicht wirklich kalt- die AHK des Schrottwagens schon mal gesäubert, weil die wird mit anderen Teilen zusammen pulverbeschichtet, dafür mache ich die Teile vorher zumindest grob sauber obwohl sie vorher dann gestrahlt werden. Aber zumindest der dicke Rost ist runter. Da arbeitet man sich schon warm.

Die Stoßstangenträger hab ich in Essigwasser eigelegt, nach einer Woche kann man den Rost dann mit dem Pinsel runterwischen. Danach werden auch diese wieder mit gelbchromatiert.

23.03.2012: Heute Mittag krieg ich einen Anruf, Firma Dörre Galvanotechnik, meine Sachen sind fertig. Klasse, also sofort hin abgeholt und alles macht Strahlemann und Söhne. Damit habe ich jetzt alle Schrauben und Teile neu, die ich dann für den Zusammenbrau brauche. Harte Vorarbeit, aber hat sich gelohnt.

Wichtig daß solche Arbeiten vor dem Zusammenbau fertig sind, damit man dann nur noch in die Kiste greifen brauch bzw. in die mittlerweile eingetüteten und nummerierten Tüten. Somit such ich in meiner angefertigten Excel Liste hinterher nur nach Stichwort und weiß dann die Tüte, wo die gesuchten Schrauben drin sind. Da das in den dunkleren Monaten gut machbar war, war das zeitlich genau passend.

Die Bilder sagen mehr.


18.12.2011 18:16    |    16SDriver 16SDriver    |    Kommentare (1)    |   Stichworte: , ,

So im Winter kann ich jetzt am Auto nichts machen, aber rumsitzen ist auch nicht sinnvoll. Also hab ich mir meinen kürzlich erstandenen 16S Motor aus einem Ascona C vorgenommen aufzuarbeiten. Der Motor ist eigentlich nur als Ersatz gedacht, obwohl ich schon zwei davon stehen hab, einen davon neu in der Opel Box. Damit der aber wenn er denn zum Einsatz kommt auch optisch top aussieht, wollte ich auch den komplett aufarbeiten. Den Motor hatte ich in einem Ascona C auf meinem Traumschrottplatz gesichtet, aber Motor ausbauen auf dem Schrottplatz, wie soll das gehen. Der Wagen stand in der hintersten Ecke, aber der Motor sah gut aus, wenig verölt, also zunächst Zylinderkopf mit Nockenwellengehäuse abgebaut und mitgenommen. Motorblock begutachtet, Dichtfläche traumhafter Zustand, Blick auf den Tacho, vermutlich echte 20000Km, denn das Serviceheft war auch nur bis dahin ausgefüllt. Den Block konnte ich nicht stehen lassen, also eine Woche später, Wagenheber, alle Schrauben gelöst, Wagen ca. 40cm hochgebockt auf jeder Seite zwei Felgen drunter und Block dann nach vorne drunter weg gezogen. Der steht nun erstmal im Lager, aber den Kopf wollt ich schonmal aufarbeiten. Heißt: Glasperlstrahlen von Nockenwellengehäuse und Zylinderkopf. Jeder Motorenprofi würde jetzt die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und sagen „Ohgott, das klappt nie!“ Ich hab das aber schonmal gemacht. Das ist der Motor, der in den Caravan eingebaut wird. Dazu habe ich mir wie in den Bildern Dichtplatten aus Aluminium gebaut und alle Löcher damit versiegelt. Damit auch nichts reinläuft, habe ich die Dichtflächen vorher mit Fett eingepinselt und dann angeschraubt. Unter dem Zylinderkopf eine Aluminiumplatte mit zwei Plexiglasplatten, weil ich die Höhe der Führungshülse im Zylinderkopf überbrücken musste. Ich habe natürlich doppelte Sicherungen eingebaut. Alle Zylinder der Hydrostößel mit Kreppklebeband zugeklebt, alle Ölkanaldurchführungen sowie Verteilereingang und auf der anderen Seite zum Nockenwellenrad zusätzlich hinter den Aluminumplatten zugeklebt. Zwischen Nockenwellendeckel und Gehäuse noch zusätzlich eine Teichfolie, die ich vorher der Form nach zugeschnitten habe. Dann alles mit alten Zylinderkopfschrauben zusammengeschraubt, alle Wasseranschlüsse mit alten Schläuchen zum Kurzschluss verbunden. Endkontrolle ob alles dicht ist und dann ab zu meinem „Strahlemann“ Volker, meinem Arbeitskollegen. 20 Minuten später sah es dann so aus, wie in den Bildern. Da die Glaskugeln doch ziemlich klein sind, habe ich danach dann erstmal mit dem Hochdruckreiniger nochmals alle Ecken durchgepustet, weil wirklich vor dem Öffnen aller Verschlüsse so viel wie möglich vom Strahlmaterial entfernt sein muss. Danach alle Verschlüsse geöffnet, gesäubert und alle Dichtflächen gereinigt. Als nächstes hab ich dann alle Ventile ausgebaut und die Fläche wo die Ventilfedern sitzen mit Pinsel und Benzin gesäubert, obwohl dort nicht viel Ölschlamm war, aber der Kopf muss , um vorzubeugen das etwaige Glasperlen sich doch verirrt haben und Schaden anrichten können nochmals in eine Waschanlage. Dazu muss er ölfrei sein. Die Ventile werden mit einer Spezialzange ausgebaut, die drückt einerseits unten gegen die Ventile und auf der anderen Seite auf den Stirndeckel über der Feder. Mit einer Schraubvorrichtung wird die Feder vorgespannt, einmal kurz mit dem Hammer ober draufklopfen, damit sich die beiden Keile lösen, dann weiterspannen bis man diese entnehmen kann. Dann wieder losschrauben und Feder und Teller abnehmen. Im Idealfall kann man das Ventil dann rausziehen, manchmal und auch hier hat es oben einen Grat an der keil Nut, daher vorsichtig rausziehen, wird es schwer sobald das Ende des Ventilschaftes durch die Ventilführung soll auf keinen Fall weiterziehen, sondern wiederhochschieben und Schaft begutachten mit der Lupe. Der Grat muß erst entfernt werden, sonst ist die Ventilführung hin. Das mach ich mit 800er Nasspapier und probier dann wann das Ventil leicht durchrutscht durch die Führung. Vorher Schleifstaub abputzen. Dann wollte ich noch die verbliebenen Stehbolzen rausschrauben, also zwei Muttern gegeneinander gedreht und rausdrehen. Alle geschafft, dann bei zweien, geht leicht und dann plötzlich fest. Scheiße, Bolzen im Aluminium gefressen. Dann wird man schon leicht nervös, denn dann kann es so schwer gehen, daß der Bolzen aussen abschert aber immer noch im Gewinde steckt. Dann ist vorsichtiges hin und her Bewegen angesagt, ähnlich beim Auto das „Freischaukeln“ angesagt. Hat auch geklappt, aber Gewinde natürlich an der Stelle hin. Na ja, mal sehen was die Feinmechanikertruppe sagt ob ich da lieber eine Helicoil einsetzen soll oder ob nachschneiden reicht. Das am Montag mal klären.

So denn Benzin in eine Blechwanne gekippt (~ 0,5L) und mit Pinsel bewaffnet den Zylinderkopf, Nockenwellengehäuse, Federn, Federteller und alle ölbehafteten Teile gesäubert. Danach kann man nur noch singen „I wanna get high“ obwohl ich möglichst vermieden habe im Dunst der Benzindämpfe zu stehen. Nun da er sauber ist kann ich ihn nächste Woche wegbringen zur Endreinigung. Das lass ich bei einem Motoreninstandsetzer in meiner Nähe machen bei www.micke-motoren.de. Die waschen den durch, schleifen die Ventile ein, prüfen die Dichtheit und die Planheit des Kopfes sowie der Zustand der Ventilführungen. Danach wäre er wieder einsatzbereit. Es kommen dann also neue Öldichtkappen drauf, Ventile wieder rein und schön in den Karton verpackt. Ob er jemals zum Einsatz kommt, hängt davon ab wie lange die eingebauten Motoren halten. Im Idealfall nie...


04.12.2011 13:57    |    16SDriver 16SDriver    |    Kommentare (13)    |   Stichworte: , ,

Hier der erste Eintrag:

 

Hier entsteht ein Blog über die Restauration eines Kadett D Caravan. Die Ausführung der Restauration ist nicht nach teuersten Verfahren durchgeführt worden, sondern so, wie ich aufgrund meiner langjährigen Erfahrung, persönlich zur Verfügung stehenden Mittel und Geräte im Privatbereich dies als sinnvoll betrachtet habe und sich immer wieder gezeigt hat, daß dies ein möglicher richtiger Weg zur Reparatur war, der langfristig stabile Ergebnisse brachte.

 

Eigentlich hätte die Beschreibung der Arbeiten zum Zeitpunkt der Durchführung geschehen sollen, um die Facetten und Tücken die bei der Durchführung die aufgetreten sind zu beschreiben. Nun will ich aber die noch restlichen Arbeiten beschreiben, um wenigstens einen kleinen Einblick in die Arbeit zu geben. Nachfolgend nun die bisher gemachten Arbeiten:

 

Kadett D Caravan, 25 Jahre im Erstbesitz, 25 Jahre Alltagsdienst verrichtet, bis zum 23. Jahr oft stümperhaft von angeblichen Fachfirmen notdürftig für den TÜV repariert, seitdem vom mir schon teilweise "teilrestauriert".

Seit August 2008 ist das Fahrzeug abgemeldet und ich habe mit der vollständigen Restauration begonnen.

Erneuert werden musste: A-Säulen Dreicks- Blech beidseitig, komplett Versteifungsbleche abgenommen, Blech darunter neu, damit verbunden Ecken hinterm Federdom neu, Lampenkastenränder neu, Schürze neu, beide Radläufe sowie Endspitzen hinten neu. Schweller ausser Schwelleransatz hinten wegen Radlauf sowie Unterboden absolut tadellos.

 

August 2007: Endspitze hinten Fahrerseite instandgesetzt, heißt Innenseite sowie Aussenblech als Reparaturblech eingesetzt, Egalisierung mit Glasfaserspachtel und anschließend mit Feinspachtel. Am Unterboden mit Karosseriedichtmasse eglisiert. Grundierung, Deckfarbe, weil zu diesem Zeitpunkt das Fahrzeug noch aktiv im Straßenverkehr bewegt wurde.

 

September/ Oktober 2007: Endspitze hinten Beifahrerseite instandgesetzt, Innenseite gut, nur Aussenseite als Reparaturblech eingesetzt.

Im August 2008 wurde das Fahrzeug dann abgemeldet und die eigentliche Restauration konnte beginnen.

 

Sommer 2008: Erneuerung der Dreiecke vor den A Säulen Blechen, sowie Bereinigung des Scheibenwischerkastens, anschließend grundiert.

Erneuerung der Frontschürze sowie Lampenränder.

 

Sommer 2009: Beidseitig Radläufe sowie Schwelleransatz incl. Innenradlauf neu geschweißt.

 

Winter 2009-März 2010: Vorbereitung des neuen Motors, Zylinderkopf, Nockenwellengehäuse perlgestrahlt, neue Ventile, Aufarbeitung von Verteiler usw.

 

Sommer 2010: Einspachteln der Lampenränder, Fertigstellung der kompletten Front zur

Lackierungsvorbereitung.

Im Zuge der Restauration erhält das Auto (original 13N) den 16S Motor. Da hierfür auch andere Federbeine, Antriebswellen und Getriebe nötig sind, konnte ich diese von einer Fahrzeugzerlegung mit diesem Motor verwenden.

 

August 2010: Achsteile gesäubert, gestrahlt, schwarz pulverbeschichten lassen.

Radläufe hinten eingespachtelt .Scheibenwischerkasten mit der neuen Farbe Red Rock lackiert (Fertigstellung)

Zusammentragen aller Teile, die Gelb oder schwarz Chromatiert werden sollten.

(Vergaserteile, Bremskraftverstärker, Schrauben), Fertigstellung 30.August 2010

 

Mai-Juli 2011: Radläufe fertig eingespachtelt, Füllgrundierung aufgebracht, schleifen, Spachtellunkerstellen ausgebessert,Lackiergrundierung aufgetragen.

 

Juli 2011: Schwellerunterseite vom hartnäckigen Unterbodenschutz befreit, Roststellen beseitigt, 2x grundiert, Überlackierbarer Unterbodenschutz 2 fach aufgetragen.

 

August -Ende Oktober 2011: Motor ausgebaut, kompletten Motorraum von Schweißspratzern und scharfkantigen Ecken befreit, gesäubert und angefangen zu schleifen, an vielen Stellen mussten dicke Läufer entfernt werden. Dies ist bereits geschehen. der Motorraum ist nun soweit vorgeschliffen, muß aber im nächsten Jahr weiterbearbeitet werden, da in diesem Jahr das Wetter und die Temparatur keine weitere Bearbeitung zuließ.

An diesem Fahrzeug geht es nun weiter im nächsten Jahr zunächst mit der Motorraumfertigstellung bis zur Lackierung in der Farbe Red Rock weiter. Dann in detailierter Beschreibung.


Blogautor(en)

16SDriver 16SDriver

Alt Opel Euroservice


Ich komme aus Bochum und beschäftige mich nun seit 1991 mit Kadett D. Im Alltag fahre ich einen Astra F Limousine. Bei mir befinden sich fast alle technischen Unterlagen und Prospekte die es über den Kadett D incl. Zubehör gab. Ich besitze einen 5 türigen Kadett D GLS Limousine in karminrot und einen englischroten Caravan Berlina Voyage. Weiterhin betreue ich den Astra F meiner Kollegin.
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