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21.02.2013 19:15    |    Reaven145 Reaven145    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: , , , , , , , ,

Nun hat Sie wieder zugeschlagen, die braune Pest. :mad:

 

Bei der Vorkontrolle zum anstehenden TÜV an meinem mittlerweile 11 Jahre alten Auto, sind mir braune Flecken an beiden Seiten der hinteren Radhausinnenseite im Bereich des Schwellers aufgefallen. Da dieser Bereich eigentlich schon ganz gut geschützt zusein scheint, durch die Radhausverkleidung aus Kunststoff, birgt aber gerade dieser vermeintliche Schutz auch das Problem, das dahinter die braune Pest wüten kann, ohne vorzeitig entdeckt zu werden.

 

Naja , Holzauge sei wachsam, dachte ich und das bisschen Rost wird wohl nicht so schlimm sein. Dennoch Rost oder Durchrostung im Schwellerbereich ist recht oft ein KO Kriterium beim TÜVer.

 

Schnell waren die Räder runter und die Radhausverkleidungen demontiert, 6 unterschiedliche Schrauben und dann noch 3 Plastepins pro Verkleidung, wer hat sich sowas blödes wohl nur ausgedacht.

 

So dann die “Kontrolle“ mit dem Schraubendreher. Zu blöd nur das die linke Schwellerseite schon morsch war.

Nix mit Entrosten und neu versiegel. So ein schönes großes Rostloch welches mich da “anlächelte“, eine Freude für jeden TÜVer.

Da hilft kein Spachteln oder Ausbessern. Die durchrostete Ecke muss raus! Rechts hingegen war nur entrosten und versiegeln nötig da oberflächlich.

 

Also die Flex rausgeholt und die ganze Schwellerecke rausgetrennt. Man was ich da für einen Haufen Dreck in dem Schweller zu sehn bekam, hätte ich nicht für möglich gehalten. Mehr als eine Handvoll nassen Sand habe ich mit Hilfe eines selbsgebastelten Schabers aus dem Hohlraum des Schwellers geholt. Druckluft ist auch sehr hilfreich:-)

 

 

Ein Karosserieblech welches mir großzügigerweise überlassen wurde, diente nun als Grundstoff für die Sanierung des Schwellers. Nach einigen Anpassungsarbeiten hatte ich die neuen Blechteile zum verschweißen zurecht geformt und zugeschnitten. Der Karosserieschlosser war dann so nett und hat die Bleche eingeschweisst.

 

Nach einigen Stunden mit schleifen, spachtel und versiegeln war von dem Schaden nichts mehr zu sehn. Ein Rostschutz wurde noch aussen aufgetragen. Wenns wärmer wird und meine Kasse wieder voller wird der Schweller neu lackiert. Zum Abschluss wurden beide Schweller noch mit reichlich Hohlraumwachs behandelt. Die Radhäuser habe ich auch entrostet und mit Unterbodenschutz versiegelt. Dann noch die Montage der Radhausverkleidungen und der Räder, fertig.:D

 

Der TÜV kann kommen

 

Danke für`s lesen,

 

Grüße Reaven145


03.02.2013 12:06    |    Reaven145 Reaven145    |    Kommentare (19)    |   Stichworte: , , , , , , ,


Reaven145Reaven145

da war es wieder das Problem mit der Bremsanlage. Ein schöner Gestank begrüßte mich beim Aussteigen aus dem Auto nach etwa 20km Fahrt. Schnell war das Übel erkannt: Hinterrad/ Bremsscheibe rechts heiss.

Also schnell das Auto Aufgebockt und Hinterrad ab. Fehlersuche :confused:

 

Vor kurzem hatte ich erst die Bremsscheiben/ Bremsklötze ( ATE) hinten komplett erneuert. Die Bremssättel wurden auch nochmal überarbeitet und auf Leichtgängigkeit geprüft. Selbst als das Rad wieder montiert war drehte es sich ohne Widerstand und Geräusche. Zur Überprüfung der Freigängigkeit der Bremsen mache ich den einfache Test und rolle mein Auto in der Garage etwas hin und her. Hat wohl nicht gereicht, denn es sollte sich herausstellen das die Handbremse das Übel war.

Der Handbremshebel des Bremssattels ging nicht ganz zum Anschlag zurück, sodass die Bremssteine etwas an der Scheibe schliffen. Nach einigen Kilometern tritt dann eine Überhitzung auf.

Zu meinem Glück ohne Nachschäden. Die Scheibe ist nicht ausgeglüht und der Verschleiß der Bremssteine nicht erkennbar.:D

 

Habe daraufhin die Handbremse vorne etwas nachgestellt/ gelöst und der Hebel ging komplett zum Anschlag zurück. Für diese Arbeiten nutzte ich eine Hebebühne.

 

Fazit:

Fehlerursache : Handbremsseilspannung zu groß oder zu stramm eingestellt

Abhilfe hier: prüfen und nachstellen

 

Habe mal ein kl. Video welches ich bei der Überprüfung vor Ort gemacht habe eingestellt. Sorry für die schlechte Bildqualität, war die Frontkamera meines Handys. Wollte mich nicht unter das aufgebockte Auto legen.


19.01.2013 14:05    |    Reaven145 Reaven145    |    Kommentare (19)    |   Stichworte: , , , ,

Hallo Fordfreunde,

hatte mal wieder Lust was zu schreiben und möchte hier mit ein paar Bilder den Tausch und Umbau der beheizbaren Fächerdüsen zum besten geben.

 

Einen schöner Beitrag gibt es schon von Johnes in den FAQ mit Umbau von BMW Düsen. Fächerdüse

 

Als erstes musste ich die Dämmplatte die mit 2 Schrauben an der Motorhaube von innen verschraubt ist, demontieren.

Anschließend sind Kabel und Schläuche der Düsen frei zugänglich. Schön zu sehen ist auch das Rückschlagventil.

 

Der Ausbau war schnell und einfach erledigt. Erst wird die Kabelverbindung getrennt. Die Waschdüsen werden einfach etwas nach unten gedrückt gegen die " Feder" (Bild 14) und nach Abzug des Wasserschlauches hat man diese schon in der Hand.

Nur bin ich auf kleines Problem gestoßen. Die Kabel der bei mir verbauten Waschdüsen sind länger als die der neuen Fächedüsen. Deshalb habe ich die Kabel getausch was ansich durchaus von jeden mit etwas Sorgfalt bewerkstellig werden kann. die Kabel habe ich mit Lötverbinder verbunden.

Der Einbau ist in umgekehrter Reihenfolge schnell fertig und das Spitzbild auf der Scheibe ist nun viel gleichmäßiger als bei der normalen Waschdüse. :)

Schade ist wie immer das die Preise erheblich gestiegen sind.:mad:

Danke für`s lesen und viel Spass beim basteln.

Wie immer auf eigene Gefahr.

Material:

FORD-Fächerdüse vom Focus

Teilenummer : 1 708 797, für die beheizte Düse, Kosten = 1 Düse ca. 18€

6 745 316, für das Rückschlagventil (wenn benötigt)

4 Lötverbinder

 

Update:

was ich noch schreiben sollte. da ist immer von einem "Satz" Düsen für ca. 18 € die Rede. Leider ist in der Verpackung dann aber nur 1X Waschdüse, also 35- 40€ das Paar.das wurde dann auf Nachfrage jeweils bestätigt.:mad:


19.10.2012 20:38    |    Reaven145 Reaven145    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: , , , ,

Hallo Fordfreunde

heute habe ich mich mal dem fälligen Traggelenk meines Mondeos gewidmet. Mal wieder selber schrauben hat ja auch so seinen Reiz und man lernt nie aus.:)

Verwendet habe ich welche von LEMFÖRDER . Da diese Ausführung komplett mit den neuen Schrauben ist.

Als erstes habe ich mal alle relevanten Schrauben und Muttern mit Rostlöser eingesprüht und bin ne Tasse Kaffee trinken gegangen. Die Radhausschalen wollte ich drinnen lassen um mir die Arbeit zu sparen , was sich im späteren Verlauf als echt ätzend herausstellte , da mir die Verkleidung ständig im Weg war um an die hintere Schraube vom Lenker zu kommen, habe ich Sie dann doch demontiert.

Nun wurden erstmal alle Schrauben/ Muttern gelöst und als erstes habe ich die Halteschraube vom Traggelenk demontiert. Dafür benötigt Ihr einen 18. Schraubenschlüssel und ne 55. Torx. Nach einigen hin und herdrehen konnte ich die Schraube ganz leicht herausziehen. Mit einem breiten flach Schraubendreher, welchen ich als Hebel nutzte, habe ich die Halteaufnahme für den Traggelenkkopf auseinandergedrückt und mit 1. 2. Hammerschlägen auf das Traggelenk war dieses auch schon herausgerutscht. Nun müssen nur noch die beiden Schrauben vorn und hinten am Lenker demontiert werden und dann das ganze Teil zur weiteren Bearbeitung ab auf die Werkbank.

Die hintere Schraube des Lenkers war dann so ein Fall für die " ich dreh gleich durch Fraktion". Man wer hat sich das bloss einfallen lassen. Um diese Schraube komplett herauszubekommen, musste ich den kompletten Hilfsrahmen hinten lösen und etwas nach unten lassen. Hilfreich bei dieser Aktion war mal wieder der Getriebeheber. Wenn der Lenker draussen ist, sollte man nicht so viel an der Radaufnahme hin und herbewegen, damit nicht etwas beschädigt bzw. verstellt wird (Antriebswelle etc.).

Da nun beide Lenker draussen waren habe ich die Nieten mit einer Flex bearbeitet.

Der flachere Nietkopf wurde abgeflext, die Niet angekörnt und aufgebohrt. Das nimmt dem Niet die Spannung, anschließend mit einem Dorn den Niet herausgeschlagen. Als Unterlage für den Niet habe ich eine große Nuss genommen. Hat etwas gedauert, aber es ist machbar. Nun die alten Traggelenke raus und die neuen eingesetzt und verschraubt- Drehmoment 50Nm.

Etwas Rostvorsorge und die Montage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge, was welch ein Wunder ziehmlich fix ging. Die Schraube am Traggelenk habe ich mit 83 Nm angezogen, die vordere Schraube am Lenker mit 80 Nm + 60° und die hintere mit 90 Nm + 60°. Nicht Vergessen das Schutzblech am Traggelenk vor der Montage wieder aufstecken.

Eine wichtige wenn auch wohl selbstverständliche Anmerkung ist das eine Achsvermessung nicht vergessen werden darf.

Alle Arbeiten habe ich von meinem Werkstattmeister kontrollieren lassen. Danke für die Hilfe und Nutzung der Werkstatt.

Dies soll ein Erfahrungsbericht und wenn möglich für den einen oder anderen eine Hilfestellung sein.

 

Alle arbeiten geschehen auf eigene Gefahr und sollten immmer mit dem erforderlichen Wissen oder mit fachlicher Hilfe geschehn.:D

 

Danke für`s lesen.

Gruß Reaven145


17.05.2012 12:15    |    Reaven145 Reaven145    |    Kommentare (1)    |   Stichworte: , , , , , ,


habe heute mal ein klitzekleines Video eingestellt wie man das kleine Handschuhfach schnell und einfach demontiert um z.B. die weiteren Arbeiten zum reinigen des Innenraumtemperatursensor Klimaautomatik zu erledigen

 

http://www.motor-talk.de/faq/ford-mondeo-mk3-q80.html#Q2440278

 

oder um einfacher an den Sicherungsblock im Innenraum zu kommen.:) siehe Handbuch Seite 169 ( Zentraler Sicherungskasten)

Das erste mal habe ich mich beim Ausbau etwas schwer getan, schließlich wollte ich ja nicht das etwas abbricht bei dem ganzen Plaste.

Danke an Johnes für die ganze Arbeit in den FAQ.

Danke fürs lesen.:D

Was mach ich nur mit der vielen freien Zeit ?


15.03.2012 18:22    |    Reaven145 Reaven145    |    Kommentare (8)    |   Stichworte: , , , , , , ,

Heute möchte ich mich mal dem Thema Pollenfilter/ Innenraumfilter Austausch widmen, da diese Arbeit auch von Laien wie mir zubewerkstelligen ist.

Anleitungen habe ich einige im Netz gefunden. Hoffe aber mit diesem Beitrag den Wechsel des Pollenfilters für andere Leser zu vereinfachen.

Alle Arbeiten geschehen auf eigene Gefahr.

 

 

Um es kurz zu machen habe ich ein paar Stichpunkte erstellt und auch ein paar Bilder gemacht

 

  • Scheibenwischer mittig stehen lassen
  • Motorhaube öffnen
  • Demontagepunkte 3 Torxschrauben
  • Abdeckung -A- nach unten und dann leicht nach links schieben
  • Abdeckung vorne etwas anheben
  • Halteclips nach oben drücken
  • Pollenfilter nach vorn herauskippen und entnehmen
  • Filterkasten säubern
  • neuen Pollenfilter einsetzten und oben sitzenden Clip wieder nach unten drücken
  • Abdeckung in umgekerten Reihenfolge wieder montieren

 

 

Achtung !!! die Gummilippe " Bild 6" muss sauber in den unteren Scheibenrahmen eingesetzt werden sonst schwimmt bald der Beifahrerfussraum, eine spätere Kontrolle des Fußraumes nach einem ordentlichen Regen oder dem Besuch einer Waschanlage kann dennoch nicht schaden.:)

 

Kosten für einen neuen:

normale Pollenfilter ca. 8-10€

Aktivkohle Pollenfilter ca. 14-20€

 

Ich selbst empfehle den geringen Aufpreis zu zahlen und einen Aktivkohlepollenfilter zu nehmen.

Viel Spass beim selbermachen und Danke fürs lesen.:)


08.11.2011 19:04    |    Reaven145 Reaven145    |    Kommentare (26)    |   Stichworte: , , , , , , , ,

Hallo Fordfreunde,

habe mir das leidige Thema der Hinterachse angenommen und die meine großzügig an meinem Mondeo MK3 Turnier instandgesetzt.

Alle Arbeiten habe ich sofern möglich selbst gemacht. Dennoch möchte ich nicht vergessen darauf hinzuweisen das Nicht KFZ Mechaniker wie ich stehts die Hife und den Rat eines Experten nutzten sollten, insbesondere wenn es um sicherheitsrelevante Teile geht ( Bremse etc.)

Nach diversem Gepollter der selben hat mein Werkstattmeister mir nahegelegt doch einige Teile zu ersetzen. Da wären diverse Querträger/ Lenker die ich nun getausch habe. Dank gilt hier meinem Werkstattmeister, denn ich durfte seine Bühne nutzen und er stand mir auch helfend/ beratend zur Seite. Als erstes demontierte ich die Bremsanlage und nahm einen Kabelbinder und band die Bremse oben fest um den Bremsschlauch zu entlasten. Dann kamen die hinteren unteren Querlenker dran, um die Federn herauszubekommen, somit war erstmal die Spannung aus der ganzen Sache. Hilfreich dabei ist der verwendete Getriebehalter, Bild 7. Wenn man erst alle Schrauben löst und dann erst entfernt spart man sich eine Menge Stress. :D

Das Kabel für die ABS Sensoren habe ich komplett von Achsschenkel abgezogen und gut beiseite gehängt.

Im Verlauf meiner Schrauberei sind dann noch die Handbremsseile und Stabilisatoren dazugekommen. Das die Handbremsseile so poröse Ummantelungen hatten, übertraschte mich schon sehr(Bild 20). Die Stabis musste ich tauschen da ich bei einem die selbstsichende Mutter nicht abbekam ( trotz Rostlöser) und sich der Vierkant Stecksschlüssel dann auch noch haltlos in der Schraube drehte,Bild 19. Wer hat sich sowas bloß einfallen lassen? Mit der Flex war der Spuck schnell vorbei.Wenigsten sind die Teile nicht sooooo teuer.

Die Buchsen der Achsschenkel haben wir dann ausgepresst und neue von MEYLE genommen. Ging zum Glück ganz einfach, da ich auch den Achsschenkel ausgebaut hatte. Da nun die Teile schon mal draußen waren nutzt ich die Gelegenheit und machte eine gründliche Rostvorsorge.

Der Einbau war realtiv einfach, zum einen hatte ich mir ein paar Bilder mit dem Handy gemacht, zum anderen noch eine Explosionsskizze der Hinterachse kopiert. Den letzten Spruch machte aber der Werkstattmeister.

Wichtig finde ich noch zu erwähnen das ich bei der Montage alle Schrauben erst handfest angezogen habe und wir den Wagen auf seine eigenen Räder stellten, bevor ich die Bolzen richtig festgezog. Das soll man machen damit sich die Gummis der Streben/ Lager in der richtigen Position befinden, ansonste hat man eine Vorspannung und die Teile nutzen schneller ab.:mad:

Als letzte Amtshandlung noch die Spannung der Handbremse eingestellt und einer ersten Probefahrt stand nichts mehr im Wege.

 

Ersetzte Teile : Handbremsseile 2Stck ATE, Nr. 24.3727-0648.2= ca. 34,00€/Stck

Stabis 2Stck Febi, Bilstein = ca. 18,00€ /Stck, FORD 1 130 452, FORD 1 117 801

vorderer unterer Querlenker, HA Tunier, Mapco : 51616 = 30,99 €/ Stck, FINIS:1 220 005

oberer Querlenker, HA Tunier, Mapco : 51618 = 30,24€ / Stck, FINIS: 1 325 326

Achsschenkelbuchsen Meyle: ET Nr: 714 710 0005 = ca. 22,00€/ Stck

 

alle hier genannten Preise sind variable Artikelpreise, je nach Angebot und Nachfrage, bzw. Bezugsquelle.

Dazu kommt noch Geld für Farbe für Rostvorsorge.So das wäre geschafft und damit denke ich die Hinterachse gibt wieder Ruhe.

 

Soweit mein Beitrag, eines Nicht KFZ Mechanikers. :D Danke für`s lesen.

Meinungen sind erwünscht.


17.06.2011 18:07    |    Reaven145 Reaven145    |    Kommentare (13)    |   Stichworte: , , , , , , , , ,


So nun hatte es mich auch erwischt :D, meine Wirbelklappen haben es wörtlich genommen und klapperten das es eine " Freude" war.

Habe den ganzen Ansaugkrümmer getauscht. Nun ist es wieder Still unter der Motorhaube ( wie auf einer Waldwiese):D

So noch schnell eine Audiodatei der defekten Wirbelklappen im Standgas.

 

http://www.youtube.com/watch?v=d_fFPZFQaFU


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Mondeo Turnier MK3, 145 PS, Bj. 2002, Ghia mit Lederausstattung , Tagfahrlicht, Innendekor " Wolf Design" Wurzelholz

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