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19.12.2011 10:56    |    MOTOR-TALK MOTOR-TALK    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: , , , , , , , , , , , , ,

 

Wer kann schon von sich behaupten, bereits einmal Schumi, Vettel, Button, Coulthard, Priaulx, Glock, Tomczyk, Scheider und noch viele weitere erfolgreiche Rennfahrer verschiedenster Motorsportdisziplinen aus nächster Nähe getroffen zu haben – und das auch noch auf einen Streich? Vermutlich die wenigsten von uns... Vier MOTOR-TALKer, jeweils mit Begleitung, hatten allerdings das ganz große Los gezogen und waren Anfang Dezember beim Race Of Champions in der ESPRIT arena in Düsseldorf dabei. Ihre Berichte – jeder aus seinem ganz persönlichen Blickwinkel - findet Ihr hier.

 

Die besten Rennfahrer der Welt aus den unterschiedlichsten Motorsportdisziplinen wie Formel 1, Rallye- und Tourenwagensport sowie aus dem Motorradbereich vereinten sich am ersten Dezemberwochenende in der ESPRIT arena Düsseldorf, um den Allerbesten unter ihnen zu küren. Vier MOTOR-TALKer hatten das Glück, nicht nur von der VIP-Tribüne alle Rennen zu verfolgen, sondern darüber hinaus beim „Meet the Fans“ hautnah auf die größten Stars der Rennsportszene zu treffen und Autogramme abzusahnen. Und am Sonntag durfte beim „Behind the Scenes“ dann auch noch hinter die Kulissen des Motorsportspektakels geschaut werden.

 

Und wie läuft das Race Of Champions ab?

 

Während am 3. Dezember der ROC Nations-Cup ausgetragen wurde, wo je zwei Piloten als Nationalteam gemeinsam gegen die Teams anderer Nationen antraten, stand der Sonntag im Zeichen des Race Of Champions, wobei jeder Fahrer als Einzelstarter im K.O.-System ins Rennen ging, um am Ende des Titel Champion der Champions zu holen. Eine der Besonderheiten beim Race Of Champions ist übrigens der Umstand, dass die Fahrer ständig die Fahrzeuge wechseln müssen und erst kurz vor ihrem jeweiligen Lauf erfahren, mit welchem Fahrzeug es gleich auf die Strecke geht. Nur so kann wirklich der Beste der besten Rennfahrer gekürt werden. Denn nur wer die Fähigkeit hat, mit den verschiedensten Fahrzeugen die schnellsten Runden zu drehen, der macht - nun ja, das Rennen eben. :D Folgende Fahrzeuge waren unter anderem mit dabei: Audi R8 LMS, VW Scirocco R, Skoda Fabia Super 2000 und KTM X-Bow.

 

Seltenheit: Das ROC zu Gast in Deutschland!

 

Wenn man bedenkt, dass das ROC in seiner 24-jährigen Geschichte nun „erst“ zum 3. Mal überhaupt in Deutschland ausgetragen wurde, verdeutlicht dies die besondere Situation, in der sich die MOTOR-TALKer befanden. Im 2. Jahr seiner Austragung (1989) war das ROC zu Gast auf dem Nürburgring, dann folgten viele Jahre auf den Kanarischen Inseln, zuletzt wurde dann Station in Paris, London und Peking gemacht, bis das ROC in 2010 schließlich wieder auf deutschem Boden ausgetragen wurde: in der ESPRIT arena. Dass dies nun in 2011 an gleicher Stelle wiederholt wurde, lässt natürlich auch für die Zukunft hoffen... ;)

 

Die Berichte unserer MOTOR-TALK Reporter vor Ort

 

MOTOR-TALK hatte zusammen mit den Organisatoren des ROC 4 x 2 Karten für den Platinum Club der ESPRIT arena für das gesamte Wochenende verlost. Die Beteiligung an der Verlosung war – wie kaum anders zu erwarten - riesig, gewinnen konnten aber eben nur vier MOTOR-TALKer, die sich schon allein dadurch ebenfalls wie Champions fühlten durften. Harry999, Hunter123, FredXXL und Silverstarlet machten das Rennen bei der Auslosung der begehrten Karten. rallediebuerste und ich waren vom Werkstatt-Team dabei.

 

In ihrer Berufung als MOTOR-TALK Reporter haben die vier MOTOR-TALK Gewinner sowie auch rallediebürste ihre Erlebnisse des Wochenendes in einzelnen Blogartikeln sehr schön und authentisch geschildert - bestückt mit tollen Bildern! Vielen Dank an Euch alle für die tollen Berichte! Und nun viel Spaß beim Lesen:

 

Bericht von FredXXL: Race of Champions 2011 Motor-Talk VIP Tickets

 

Bericht von Harry999: Wir durften ROCken..

 

Bericht von Silverstarlet: ... und wir ROCten mit!

 

Bericht von rallediebuerste: Motor-Talk ROCt das Race Of Champions

 

Bericht von Hunter123: folgt


11.12.2011 16:10    |    Silverstarlet Silverstarlet    |   Stichworte: , , , ,

Samstag:

Nachdem ich vor lauter Aufregung kaum schlafen konnte, fuhr ich am Samstagmorgen los, holte meine Begleitung ab und fuhr nach Düsseldorf.

Nach einer recht ereignislosen Fahrt erreichten wir das Hyatt Hotel auch schon recht früh und entschieden uns, da das Wetter nicht gerade warm und trocken war, in der Tiefgarage zu parken.

In der Lobby war zwar jede Menge Betrieb, aber irgendwie schien keiner eine Ahnung von der Autogrammstunde zu haben.

Also setzten wir uns erstmal in die Hotelbar und warteren dort auf unseren Motro-Talk Kontakt Nicola.

Während unserer Wartezeit begegnete uns ab und an mal ein Fahrer (z.B. Jenson Button) und Schumis Managerin saß auch in einer Ecke.

 

Zum angegeben Termin erschien dann Nicola und nach und nach auch die anderen Gewinner.

Gemeinsam wurden wir vor die Türe gesetzt (das Hotel hatte einen eigenen Eingang zum Saal unter einer hydraulischen Treppe geöffnet!) und wieder warteten wir auf den Einlass.

Etwas durchgefrohren und nass durften wir dann endlich einige Zeit später in den Vorraum und bekamen dort unsere ersten (mercedes silbernen) Armbändchen und warteten mit den anderen Fans auf die Ankunft der Fahrer.

Als es endlich so weit war, ging es ziemlich flott und wir wurden an den Fahrern vorbeigescheucht.

Es blieb gerade mal Zeit für ein kurzes Hallo und ein Autogramm pro Person und Fahrer. Wobei einige Fahrer wie z.B. Petrov etwas mehr Zeit hatten (wer wollte von diesem Schumi-Vettel-Bremser schon ein Autogramm :) )

Dazwischen saßen aber auch uns unbekannte, nicht Formel 1 und DTM Fahrer. Sehr nett war wie immer Sebastian Vettel, der sich troz Drängeln der ROC Mitarbeiterin für uns besonders Zeit nahm.

 

Anschliessend traf sich unsere Gruppe nochmals kurz in Voyer, um die ergatterten Schätze zu begutachten. Danach begaben wir uns auf den Weg ins Hotel.

Eine nette Begebenheit war dabei, dass als wir in die Tiefgarage zurückkehrten alle Parkplätze um uns herum mit den großen, dicken Autos der Rennfahrer vollgeparkt waren und uns eine dort aufgestellte Security fast nicht zu unserem Auto durchlassen wollte. Tatsächlich stand neben uns ein Infiniti SUV (warscheinlich von S. Vettel) und als wir uns umdrehen, stieg gerade Schumi in einen

Mercedes Kombi.

 

Danach gönnten wir uns eine kurze Ruhepause im Hotel und abends ging es dann in die Esprit Arena.

Den VIP Eigang fanden wir nicht gleich auf Anhieb, wir hatten das große Glück immer diejenigen zu fragen, die selbst noch neu waren oder sich nicht auskannten.

Nach einem erneuten Checkin (dieses Mal Ferrari Rotes Armbändchen) entschieden wir uns den Aufzug zur VIP Lounge zu nehmen, da ich selber nicht so gut zu Fuss bin.

Ein FEHLER !! In diesem Aufzug lauerte... :rolleyes: Wer zur ... hatte denn Oliver Pocher zu dem Event eingeladen?

Auf diesen Schock hin mussten wir uns erstmal am Buffet stärken :).

 

Zum Rennen:

Am Anfang hatte man noch das Gefühl, dass die Fahrer mit der angezogenen Handbremse umherschlichen, was sich aber nach dem ersten Unfall auch schon besserte :)

War da eine Wette am Laufen, dass derjenige, der zuerst einen Unfall hatte, eine Runde ausgeben musste?

Am besten fanden wir die ROC Car Einzelsitzer, diese schienen einfach für diese Strecke am besten geeignet zu sein.Die Showeinlagen der Biker und des Autoartisten in den Pausen waren Sehenswert.

 

Nach dem Rennen saßen wir noch nett zusammen mit Hunter123 und Begleitung in der VIP Lounge und diskutierten über verschiedene Motorthemen :)

Anschließend ging es zurück ins Hotel, dort musste noch kurz der Bericht über das ROC im Fernsehen angeschaut werden, bevor uns die Augen zufielen.

 

Sonntag:

Am Sonntag fanden wir recht schnell unseren Weg in die Arena, wir den richtigen VIP Eingang ja schon kannten. Dieses Mal erhielten wir unser letztes Bändchen (hellblau).

Im Aufzug hatten wir Glück ... weit und breit kein Pocher

Mittags durften wird den heiß ersehnten Blick hinter die Kulissen werfen. Nur hatte unsere Gruppe leider das Pech, dass gerade zu diesem Zeitpunkt die Fahrerparade stattfand und somit keine Fahrer da waren :(. Zumindestens hatten wir ausgiebig Zeit uns die Fahrzeuge aus der Nähe anzuschaun.

 

Ab und zu trafen wir uns in den Pausen mit den anderen Motor-Talklern und tauschten uns über das Rennen aus.

Nach dem letzten Rennen saßen wir noch etwas in der Lounge. Wir fanden es schade, dass viele Besucher nachdem auch Schumi ausgeschieden war die Veranstaltung vorzeitig verließen.

 

Anschliessend verabschiedeten wir uns von den anderen und fuhren mit vielen tollen Eindrücken wieder nach Hause.

 

Alles in Allem war es für uns eine gelungene Veranstaltung.

 

Danke an:

Nicola für die tolle Betreuung;

Ralf, der sein Möglichstes beim Photographieren gab;

Claudia, die Organisation im Hintergrund ( T-Shirts usw.);

Und dem gesamten Motor-Talk-Team für die Ermöglichung dieses tollen Wochenendes.

 

Grüße von Silverstarlet und Begleitung


17.11.2011 11:39    |    Race of Champions Race of Champions    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: , , , , , , , , ,

David Coulthard und Sebastian Loeb 2008David Coulthard und Sebastian Loeb 2008

Der 13-fache Formel-1-Sieger David Coulthard startet beim Race Of Champions. Der DTM-Mercedes-Werkspilot tritt im Duell gegen den ehemaligen Rivalen aus der Formel 1 und aktuelle DTM-Piloten von Audi an.

 

David Coulthard ist ein weiterer, äußerst prominenter Zugang des hochkarätigen Fahreraufgebots, das am 3. und 4. Dezember beim Race Of Champions in der Düsseldorfer ESPRIT arena an den Start geht. Der Schotte mit der schillernden Karriere in Formel 1 und DTM ist dabei die ideale Ergänzung im Starterfeld der Superlative. Am ersten Dezemberwochenende wird er gegen Piloten wie Sebastian Vettel, Michael Schumacher und Jenson Button antreten, die alleine zehn Formel-1-Weltmeistertitel auf sich vereinen. Aktuelle Konkurrenten aus der DTM wird Mercedes-Werkspilot Coulthard in Form der Audi-Stars Mattias Ekström, Timo Scheider und Tom Kristensen erleben. Top-Piloten aus dem Rallye- und Sportwagenbereich bis hin zu Action- und Motorrad-Helden gehen ebenfalls an den Start. Mit 13 Grand-Prix-Siegen und fünf Saisonergebnissen in den Top-Drei der Formel 1 (darunter der Vizeweltmeistertitel 2001) muss sich der sympathische Pilot von der britischen Insel dabei allerdings beileibe nicht verstecken.

 

Coulthard: „Für die Fans gibt es nichts Vergleichbares“

 

Dass er sich bei dem spektakulären ROC-Kampf auf der Rennstrecke im Fußballstadion pudelwohl fühlt, bewies Coulthard bei seinem Start 2008, als er im Londoner Wembley-Stadion das Einzelfinale erreichte: Damals unterlag er denkbar knapp Rallye-Weltmeister Sebastian Loeb in einem Foto-Finish. Nun möchte er seine Leistung bei der zweiten Auflage des Race Of Champions in Düsseldorf noch einmal verbessern. „Es wird meine sechste Teilnahme am Race Of Champions sein“, sagt Coulthard. „Das ist eine absolut einmalige Veranstaltung und für mich ist es eine Riesenfreude, daran teilzunehmen. Für die Fans gibt es nichts Vergleichbares: Sie

haben Übersicht über die ganze Strecke und jedes Jahr gibt es beim ROC aufregenden Sport. Ich habe in der Vergangenheit den Sieg nur knapp verpasst – also werde ich meinen Helm noch mal abstauben und sehen, was dieses Jahr geschieht. Egal, ob man gewinnt oder verliert: Hier geht’s natürlich auch darum, am Ende der Saison noch einmal Spaß zu haben.“

 

Organisatoren freuen sich auf den Fan-Knüller

 

Auch ROC-Organisator Fredrik Johnsson freut sich über die Verpflichtung des Schotten: „David Coulthard war in der Vergangenheit regelmäßig beim Race Of Champions am Start. Er ist eine großartige Persönlichkeit – nicht nur auf der Strecke schnell, sondern auch ein Knüller für die Fans. Und eben das macht diese Veranstaltung so einmalig. Wir alle freuen uns darauf, ihm zuzusehen wenn er beweist, dass er nach wie vor mit den Besten Fahrern der Welt mithalten kann.“

 

Race Of Champions 2011: Bestätigte Fahrer (Stand: 17. November)

 

Jenson Button, Formel-1-Weltmeister 2009

David Coulthard, 13-facher Formel-1-Grand-Prix-Sieger

Brian Deegan, Actionsport-Legende

Mattias Ekström, zweifacher DTM-Champion und dreifacher ROC-Gewinner

Timo Glock, Formel-1-Pilot, GP2-Champion 2007

Romain Grosjean, Champion GP2-Serie

Tom Kristensen, achtfacher Sieger der 24 Stunden von Le Mans

Sébastien Ogier, Rallye-WM-Pilot, Sieger ADAC Rallye Deutschland 2011

Travis Pastrana, vierfacher ‚Rally-America’-Gewinner und X-Games-Legende

Witali Petrow, erster russischer Formel-1-Pilot

Andy Priaulx, dreifacher Tourenwagen-Weltmeister

Timo Scheider, zweifacher DTM-Champion

Michael Schumacher, siebenfacher Formel-1-Weltmeister

Martin Tomczyk, amtierender DTM-Champion

Sebastian Vettel, amtierender Formel-1-Weltmeister


07.11.2011 17:29    |    Race of Champions Race of Champions    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: , , , , , , , , , , , , ,

Die Teilnehmerliste für das Race Of Champions am 3. und 4. Dezember in der Düsseldorfer ESPRIT arena wird immer interessanter: In den Fight der besten Rennfahrer der Welt werden zwei weitere deutsche Piloten eingreifen, die als „SAT.1 Team Deutschland 2“ im Kampf um den Nations Cup (3. Dezember) antreten.

 

Formel-1-Pilot Timo Glock und der zweifache DTMChampion Timo Scheider wollen, wie ihre internationalen Kollegen, einen weiteren Sieg der Titelverteidiger verhindern: Michael Schumacher und Sebastian Vettel gewannen vier Mal in Folge und setzten damit eine neue ROC-Rekordmarke. Im Kampf um den Titel des „Champions der Champions“ (4. Dezember) werden beide nicht eingreifen, Scheider wird dann vom amtierenden DTM-Champion und Audi-Teamkollegen Martin Tomczyk abgelöst. Tickets für

beide Tage sind ab 19 Euro im Vorverkauf erhältlich. Alle wichtigen News und Informationen rund um das Race Of Champions finden sich im Internet unter www.race-of-champions.de.

 

Mit Timo Glock und Timo Scheider geht ein überaus stark besetztes SAT.1 Team Deutschland 2 an den Start, das sich auf dem winkligen Indoor-Kurs in der Multifunktionsarena der Landeshauptstadt von NRW durchaus Chancen ausrechnen darf. „Ich freue mich auf den

Start gemeinsam mit Timo Glock als zweites Deutsches Team’“, blickt Audi-Werkspilot Timo Scheider voraus. Der gebürtige Lahnsteiner ist dabei insbesondere auf die motorsportliche Herausforderung gespannt und zollt Michael Schumacher und Sebastian Vettel grinsend

Respekt: „Klar, dass wir den beiden Formel-1-Weltmeistern im Nations-Cup die Teamnummer ‚1’ gerne überlassen – das heißt aber nicht, dass wir uns hinten anstellen.“ Der DTM-Champion von 2008 und 2009 wird in Düsseldorf sein Debüt beim Race Of Champions geben, an das er allerdings selbstbewusst herangeht. „Ich glaube, mit Timo habe ich einen irre schnellen Teamkollegen, mit dem ich nicht nur viel Spaß haben, sondern auch sportlich keine schlechte Figur machen werde. Jedenfalls werde ich sicherlich bei meinem ersten Start im Rahmen des Race Of Champions alles daran setzen, schnell und erfolgreich zu sein.“

 

Glock gespannt auf den Formel-1-Vergleich

 

Auch Virgin-Formel-1-Pilot Timo Glock musste nicht lange nachdenken, als ihn die Anfrage der ROC-Organisatoren erreichte. „Zum Race Of Champions werden traditionell die besten Rennfahrer der Welt eingeladen – es ist eine große Freude, zu diesem Kreis zu gehören“, freut

sich der Odenwälder. Er wird in der ESPRIT arena mit Jenson Button, Michael Schumacher, Witali Petrow und Sebastian Vettel gleich vier Piloten begegnen, gegen die er in der aktuellen Formel-1-Saison auch auf der Strecke kämpfte. Glock: „Mit einigen der Piloten habe ich auf der Formel-1-Rennstrecke ebenfalls zu tun, und ich bin sehr gespannt darauf, wie der Vergleich ausgeht, wenn wir auf identischen Fahrzeugen an den Start gehen. Abgesehen davon freue ich mich darauf, die Kollegen in entspannter Atmosphäre abseits des Grand-Prix-Zirkus zu sehen. Wir werden deshalb sicherlich nicht nur sportlich auf unsere Kosten kommen.“

 

Audi R8 wird erneut als Wettbewerbsfahrzeug dabei sein

 

Zum Erfolgsrezept des Race Of Champions gehört, dass sich die Piloten auf dem rund 600 Meter langen Indoor-Kurs auf den unterschiedlichsten Fahrzeugen messen. Im Kampf Mann gegen Mann geht es jeweils in ultrakurzen Zwei-Runden-Rennen um Sieg oder Niederlage, um Ausscheiden oder Weiterkommen. Auch in diesem Jahr ist dabei die Auswahl groß, und die Piloten erfahren erst kurz vor jedem Lauf, mit welchem Fahrzeug sie antreten. Der aus der Rallye-Weltmeisterschaft stammende Skoda Fabia S2000 (1.996 ccm / 270 PS) gehört ebenso in das Portfolio, wie der Volkswagen Scirocco (1.984 ccm / 225 PS) oder der offene KTM X-Box (1.984 ccm / 240 PS). Jüngster Neuzugang für den Fuhrpark 2011 ist der bullige Audi R8 LMS. Der aus dem Langstreckensport stammende bildschöne Rennwagen dürfte mit seinen 5,2 Litern Hubraum und einer Leistung von 525 PS zu den Hinguckern in der Fahrzeugflotte gehören. Damit dürfen Fans und Fahrer auf höchst unterschiedliche Herausforderungen gespannt sein, denn vom unteren Ende der PS-Skala im ROC-Fuhrpark trennen ihn über 350 PS. RX150 (954 ccm / 150 PS) und ROC Car (1.110 ccm / 170 PS) stellen fundamental andere Anforderungen an die Piloten – vom Front- und Hecktriebler bis zum Allradfahrzeug ist damit alles vertreten, was Fans und Fahrern Spaß macht.


29.11.2010 12:14    |    NoNameHR NoNameHR    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: , , , , , , , , , ,

Zu spät wie immer am Sonntagmorgen weggekommen konnte ich trotz Abfahrt um 09:45 das 60 PS Polomonster meiner Liebsten doch 10 Minuten vor 13 Uhr in der Reihe 14 J übrigens die letzte Reihe die überhaupt gefüllt wurde in Düsseldorf parken..... Winterreifen... ja ja Winterreifen... quattro, Streusalz, Autobahn aber egal.

 

 

 

Ich war recht schnellen Schrittes unterwegs um die Halle doch noch rechtzeitig zu erreichen, die Kälte und das beginnen der Veranstaltung hat mich doch nach vorn getrieben. Grad so noch rechtzeitig erreichten wir auch unseren Sitzplatz von dem man auch alles wirklich gut sehen konnte , eigentlich sogar den Crash von Kovalainen , hätte nicht grad ne Dame mit ne Palette Cola für diese Reihe vor mir gestanden. Dankeschön.

 

 

 

Wie auch schon Vector sagte, die Akustik war sehr schlecht aber die Sitzplätze waren wirklich Spitzenklasse , bester Überblick. Leider kam es nicht zu dem gewünschten Battle Schumacher v.s Vettel. Vettel hat aber dennoch wirklich das Publikum angezogen bzw. magnetisiert und Schumacher in den Schatten gestellt. Eine unwarscheinliche Symphatie ist ihm entgegen geschlagen auch dann noch als er in seinem Red Bull Wheelys drehte und vergaß .... Er befindet sich nicht im freien und der Rauch bleibt stehen. Den Fehler fand ich sehr symphatisch. Schade wir konnte so weit oben nix riechen

 

 

 

Es war wirklich sehr schön mit anzusehen und anzuhören , egal ob Nascar V8 (geil , geil, geil) ,Porsche, oder R8 LMS. Was eigentlich viel zu grosse Rennwagen für die Strecke waren. Die KTM und die ROC Cars und auch der Rocco 3 gingen sehr flott um den Parcours, der Gag am Rocco war eine Leistungssteigerung um 50 PS per Knopfdruck für vier Sekunden was dann auch mal zur Drehung führte. Ich bin nun mal VW, Audi Freak es hat mir schon gefallen die Fahrzeuge in Aktion zu sehen.

 

 

 

Was nicht so gut ankam war die Vorstellung des einhundertsten ausgelieferten Tesla Roadsters. Zwei Fahrzeuge fuhren ein geräuschloses Rennen. Das ist kein Racing und führte auch zu bösen pfiffen und einer der Motorradfahrer für die Pausenfüllung startete auch mal kurz seine Maschine in der totenstillen Arena was zu spontanen Applaus führte.

 

 

 

Mir hat es sehr gut gefallen und auch meiner Begleitung, ich bin gespannt was die anderen Motor-Talker zu berichten haben.