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25.02.2012 10:36    |    plaustri20 plaustri20    |    Kommentare (24)    |   Stichworte: , ,

Außen

Okay, es noch nicht die Facelift-Version, aber groß anders sieht der "Neue" auch nicht aus. Für einen relativ schwachen Kleinwagen ist der Corsa aber dennoch sehr rassig gezeichnet. In meinen Augen keinesfalls ein graue-Maus-Auto :D. Gut in der kleinsten Ausstattung bze. Serienausstattung sind die Türgriffe usw. in Plastik => was aber bei einem grauen Auto gar nicht so auffällt. Der Dreitürer sieht nochmal sportlicher aus, er unterscheidet sich vom Fünftürer ab der Fahrertür, also Rückleuchten sind zum Beispiel komplett anders.

 

 

 

Innen

In der von mir getesteten Version war eigentlich nichts an Ausstattung drin. Nicht mal die Türgriffe in Wagenfarbe, gut war ja auch Selection. Eigentlich ist das die Ausstattung für Pizzafahrer und mobile Pflegedienste, aber für den mietenden Urlauber reichts auch:rolleyes: Ansonsten ist eigentlich alles ergonomisch zu bedienen. EIGENTLICH, denn die Klimaanlage ist etwas zu tief angeordnet. Dafür entschädigt das Lenkrad, das hat selbst in der niedrigsten und billigsten Ausstattung schon Multifunktionstasten. Ein 1er BMW mit Grundpreis von 22.000€ hat das nicht, dass finde ich gut von Opel. Ansonsten gibts zum Innenraum nicht viel zu schreiben, er hat ja nicht viel. Sitze sind okay, aber der Beifahrersitz ist nicht in der Höhe verstellbar. Seitenhalt haben sie zwar keinen aber ein Corsa mit 80PS ist ja auch nicht zum rasen da.

 

 

 

 

 

Radio & Navigationssystem

Der Corsa hatte das "CD 30MP3" verbaut, das - wie der Name schon sagt - ein CD-Laufwerk hat und mp3-Dateien abspielen kann. Das Radio hat schon vieles inclu (wie Det sagen würde^^) Das Display ist relativ gut ablesbar, es liegt ja auch auf Augenhöhe, es hat aber leider noch die "alte" Hintergrund Beleuchtung von Opel: Gelb. Zum Navi gibt es nichts schlechtes zu sagen, aber auch leider nichts gutes. Es ist nämlich nicht vorhanden. Negativ ist mir beim Radio nichts aufgefallen, höchstens das die Stationstasten (? heißt das so?) Ncht beleuchtet waren. Das kann aber auch an der Spanienversion liegen oder an der Sparausstattung - ich weiß es nicht!

PS: Keine Ahnung warum das Bild so riesig ist:confused: ==>

 

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Fahrwerk

Das er kein Sportfahrwerk hat war klar, aber das es so schwammig ist hätte ich nicht gedacht. Bei der Deutschen Version ist es nicht so schwammig, meinen Nachbarin hat einen 90PS Corsa und der ist zwar nicht sportlich aber schwammig auch nicht. Felgen waren Stahlfelgen mit den beim Selection serienmäßigen Radkappen, ziemlich kleine unauffällige Dinger.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Motor, Getriebe, Fahrleistung

80PS und 110Nm reichen den Kleinen vollkommen aus, rasen kann man damit nicht aber ich denke dafür ist der Corsa auch nicht gedacht. Knappe 170km/h Höchstgeschwindigkeit reichen einem Stadtflitzer auch dicke aus. Das Getriebe lässt sich einfach und direkt schalten, Spaß kommt dabei aber nicht auf. Es ist ein eher lang übersetztes 5-Gang Getriebe, für den Überlandbetrieb und in der Stadt ist es aber völlig ok. Dann noch zu den Fahrleistungen: Die kann man mit diesen Adjektiven beschreiben: Ausreichend und Unauffällig. Wie gesagt 80PS langen dem Corsa aus.

 

 

 

 

 

 

Fazit

Ein kleiner, vollwertiger rassig gezeichneter und selbst in der Grundausstattung gut ausgestatteter Kleinwagen zu einem angemessenen Preis. Was will man mehr? Eine besserer Ausstattung wäre nicht schlecht, aber ansonsten macht der Kleine Opel einen gute Figur. Die Verarbeitung ist vielleicht auch noch nicht ganz perfekt man merkt halt doch das es ein Opel ist :D:D

 

 

 

Technische Daten

Länge 3,99m
Höhe 1,48 m
Breite 1,73m
Höchstgeschwindigkeit 168km/h
Motor Benzinmotor, Vierzylinder-Reihenmotor
Hubraum 1229 cm³
Leistung 59kW/80PS bei 5600/min
Drehmoment 110 Nm bei 4000/min
Antrieb Frontantrieb
Abgasnorm Euro 4

 

 

plaustri

 

PS: Ein Video gibt es dieses mal leider nicht, da der Fahrbericht schon vor einem Jahr auf Mallorca war, und ich da von meiner Fahrbericht-Serie noch nichts wusste:(


24.02.2012 11:00    |    plaustri20 plaustri20    |    Kommentare (4)

So, hier ein paar der versprochenen Bilder aus dem Skiurlaub. Bis auf den ersten Tag (Montag) war eigentlich immer schönes Wetter, auch die Pisten waren immer in traumhaften Zustand. Anstehen musste mal an den Liften meistens nur sehr kurz, höchstens an der Gondel dauerte es etwas länger. Die Bilder sind zwar nur ein paar wenige Impressionen, aber ich denke sie reichen um einen Eindruck entstehen zu lassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

plaustri

 

PS: Warum man immer die Kamera griffbereit haben sollte: Auf der Heimfahrt am Donnerstagabend zieht in München - um circa 21:30 Uhr. also schon dunkel - M-DJ 1586 an mir vorbei. Ein BMW 1er der neuen (F20) Generation. Er ist seitlich in weiß-schwarzer Folie verpackt und hat nur zwei Türen:o

Ich bemerke das, hol die Kamera raus und will ihn fotografieren, doch er gibt Gas. Da konnte ich mit meinem 80PS Golf natürlich nicht mithalten, Schade. Die Bilder wären zwar auch nicht gut geworden, es war ja dunkel und es regnete, ich finde es trotzdem schade:(


17.02.2012 11:42    |    plaustri20 plaustri20    |    Kommentare (7)

Skipiste in BozenSkipiste in Bozen

...aber nur für ein paar Tage:D

Ich fahr nämlich in Skiurlaub:cool: Nach Südtirol, genauer: Nach Toblach in Bozen. Südtirol Von Sonntag (19.02) bis zum Donnerstag (23.02) werde ich wenig bis gar nicht hier auf MT zu finden sein. Ich hoffe danach wieder unverletzt hier zu sein... Immer schön artig bleiben, gell

 

Das ist jetzt übrigens kein regulärer Blogartikel, ich wollte nur Bescheid geben das ich mal weg bin und außerdem ein bisschen schocken mit der Überschrift:D

Also: Viel Spaß die nächsten Tage hier ohne mich, und lasst es krachen:D

 

 

plaustri

 

PS: Das auf dem Bild bin NICHT ich;)


15.02.2012 17:14    |    plaustri20 plaustri20    |    Kommentare (20)

Fehler in der ProduktionFehler in der Produktion

Kurioses aus dem Alltag - Was wird denn das sein?

Jeder sieht im Alltag bestimmt auch mal komische Dinge, so wie ich vor kurzem. Gehe nichts ahnend in eine Filiale einer großen Orangen Drogeriekette und was sehe ich? Einen 300er SL zum Spielen. Gleich daneben hängt eine alte E-Klasse als Polizeiauto... aber mit den gleichen Reifen bzw. Felgen? "Was soll den das?" habe ich mich gefragt "sparen die jetzt sogar schon an solchen Dingen:rolleyes:". Als ich den Streifenwagen dann weg genommen hab, hab ich den dahinter gesehen und der hatte ganz normal "Felgen". Das fand ich irgendwie schon komisch und im Nachhinein ärgert es mich das ich ihn nicht gekauft habe:mad:

 

plaustri

 

PS: Wer schon ähnliche Dinge erlebt bzw. gesehen hat: Eure Kommentare sind immer erwünscht:D


09.02.2012 17:14    |    plaustri20 plaustri20    |    Kommentare (21)    |   Stichworte:

Außen:

Ganz so kantig wie der Vorgänger (Astra H) ist er nicht mehr, eher schön "rund". Damit ist aber auch die Übersichtlichkeit flöten gegangen, verglichen mit einem aktuellen Golf 6 ist der Astra eher unterirdisch von der Übersichtlichkeit her. Er ist aber auch ein großer Fortschritt gegenüber dem alten, man sieht ihm an das er vollkommen neu ist und nicht nur ein Facelift. Gewachsen ist er auch, und zwar genau 4,70m lang, 1,81m breit und 1,54m hoch. Also schon ein wenig größer als der Vorgänger - der auch noch ganz klassisch Caravan hieß und nicht so neumodisch Sports Tourer. Negativ Ist nur die Unübersichtlichkeit, hinten sieht man sehr wenig die Holme zwischen Kofferraum und den hinteren Türen sind einfach riesig bzw. total breit. Die Felgen sind übrigens keine Alufelgen sondern Stahlfelgen im Alu-Design mit Radkappen. Sieht gar nicht so aus - ich hätte nie gedacht, dass das keinen Alus wären:eek:

 

 

Radio & Navigationssystem:

Bei mir im Wagen war das Radio CD300 verbaut, somit kann ich nur über ein CD-Radio schreiben und nicht etwa über ein Navigationssystem. Der Empfang ist ziemlich gut und das Display ist gut ablesbar. Außerdem beinhaltet es alle nötigen Informationen wie Radiosender, Uhrzeit, aktuellen Songtitel,... Den CD-Spieler habe ich nicht benutzt, da ich in Autos eigentlich nur noch iPod und/oder USB-Stick benutzte. Deswegen kann ich gar nicht positives oder negatives über das CD-Laufwerk schrieben. Negativ ist beim Radio nur aufgefallen das es von Tasten nur so übersät ist. Wahnsinn, wie man eine Mittelkonsole so überfrachten kann. Gut dazu zählt auch noch die Klimaanlage, für ein modernes Auto - die wieder einfacher zu bedienen werden sollen - ist das einfach zu viel!

 

 

 

 

Innen:

In der "Design" Ausstattung sind schon viele Features serienmäßig dabei, zum Beispiel Multifunktionslederlenkrad oder höherwertige Sitzbezüge. Die Verarbeitung ist im Großen und Ganzen zufriedenstellend, aber nicht in allen Punkten. Zum Beispiel die Sitzverstellung, die wirkt - wie der Bayern sagt, etwas leierisch:D - was heißen soll sie ist für mein Gefühl zu dünn und unterdimensioniert. Ein positives Beispiel aber ist das Lenkrad: Fühlt sich gut an, liegt gut in der Hand und lässt sich Kinderleicht bedienen. Auch wenn wie auf der Mittelkonsole zu viel Tasten und Knöpfe sind. Ansonsten merkt man das Opel sich bei vielen zum Guten gewandt hat (Materialien) im Vergleich zum Astra G wirkt der Neue einfach viel wertiger.

 

 

 

 

Fahrwerk:

Er besitzt ein eher komfortabel abgestimmtes Fahrwerk, aber nicht zu komfortabel. Was heißt man wankt in Kurven nicht umher ist in dem Sinne eher straff. Die "Design-"Felgen waren auf Ganzjahres M+S Reifen montiert und sind eigentlich Stahlfelgen mit Radkappen und nicht - so wie sie aussehen - Alufelgen. außerdem sind sie bei der Ausstattung Design Serie. Ausstattung war auch die Design und das ist nur die zweit höchste. Sondermodelle gab es zwar auch, trotzdem sind noch Cosmo und Sport über ihr. Nur Selection ist darunter;)

 

 

 

 

 

 

 

Motor, Getriebe, Fahrleistung:

Zitat aus dem Meriva A Forum: "Das sich der 1.7CDTI Motor nach Motorschaden anhört, wenn er kalt ist - und das ist dieser Motor bekanntlich sehr lange - ist normal. Kann man voll unterschreiben. AUch wenn sich das Dämmmaterial bei Opel bestimmt verbessert hat, der 1.7CDTI nagelt noch immer wie ein alter Schiffsdiesel. 125PS und 280Nm reichen für den Kompakten aus, damit ist der Astra zwar kein Sportler aber es reicht vollkommen. Er fährt sich auf jeden Fall schneller als der Skoda Ocravia mit 105PS. Zum Getriebe, für mich fast ein wenig hakelig es kann aber sein das ich vom Golf zu sehr verwöhnt bin:D Es lässt sich auch ausreichend schnell schalten und passt somit zum Gesamtbild - dem als ambitionierten Kombi.

 

 

 

 

Fazit:

Für kleine Familien oder den Außendienstler ein ideales Fahrzeug. Ausreichend PS ziemlich billig - was sich mit entsprechender Ausstattung (Navi, Xenon, Leder, große Felgen,...) schnell ändern lässt. Allzu viel Platz hat er aber nicht, andere aus der Klasse bieten wesentlich mehr (Skoda Octavia, Golf Variant).

Im Großen und Ganzen eine billigere Alternative zum Golf Variant, aber auch kein Leisetreter.

 

 

 

Technische Daten

Länge 4,70m
Höhe 1,54 m
Breite 1,81m
Höchstgeschwindigkeit 195km/h
Motor Dieselmotor, Vierzylinder-Reihenmotor
Hubraum 1686 cm³
Leistung 92kW/125PS bei 4000/min
Drehmoment 280 Nm bei 2000–2700/min
Antrieb Frontantrieb
Abgasnorm Euro 5

 

 

plaustri

 

PS: Ein Video gibts natürlich auch noch;);)


07.02.2012 14:18    |    plaustri20 plaustri20    |    Kommentare (16)


Mercedes-Benz Citan SkizzeMercedes-Benz Citan Skizze

dhh

 

dhdh

Im Herbst 2012 will Mercedes auch einen Caddy für den innerstädtischen Verteilerverkehr haben:p

Da der Vaneo, den gabs auch nur als PKW => nicht als Lieferwagen, nicht erfolgreich war, versucht es Mercedes mit einem kleinen Lieferwagen á la VW Caddy, Opel Combo oder Renault Kangoo erneut. Aber wie macht man der Kundschaft klar, das es an der Zeit ist die Marke zu wechseln? Bis lang gibt es zwar nur Skizzen aber auch schon einen recht lustigen TV Werbespot. Darin sind immer je zwei Handwerker zu sehen, die darum streiten wer fahren soll. Aber keineswegs darum, weil jeder fahren will, sondern weil keiner fahren will. Ihre Lieferwägen sind Ford Courier (?) oder ein Escort (Gärtner), wenn sie dann aber einen Mercedes Citan haben, dann will jeder fahren. Aber er kommt bestimmt wieder zu einem hohen Preis, man zahlt ja die Qualität (wird bei einem Arbeitstier bestimmt nicht so gut sein) und den Namen (der ist dafür gut, Mercedes...). Der Vito aber ist zum Beispiel im Gegensatz zum T5 Transporter billig, hier zahlt man die Historie... Also am besten einen Ford kaufen:D

 

plaustri


05.02.2012 19:04    |    plaustri20 plaustri20    |    Kommentare (17)

Onkel (Schwarz) + Opa (Silber) Golf PlusOnkel (Schwarz) + Opa (Silber) Golf Plus

... fährt zu 90% VAG-Produkte. Angefangen vom VW Fox (Cousine) über Lupo (Tante), Polo (9N3)/CrossPolo (Cousinen), Bora Variant und Limousine (Vater und Onkel) Golf 3 Variant (Onkel), Golf 5 (Cousin), Golf Plus 5 (Opa), Golf Plus 6 2x (Onkel), Golf 6 (Ich + Bruder) Passat (Onkel), Eos (Cousine), Seat Ibiza 6J(Cousin), Audi A4 Avant B7(Onkel) bis hin zum Tiguan (Onkel).

Ist eure Verwandtschaft auch so VAG überzeugt?

Außer den genannten VW/Seat/Audi- Einheitsbrei sind noch ein BMW (X1) und zwei Opel (Astra und Vectra) da. Total kreativ, oder:D Die meisten fahren schon immer Fahrzeuge von VAG. Zum Beispiel mein Onkel: Erst Golf 2 dann Golf 3 dann Audi 80 dann VW Bora und Golf Plus. Nur mein Opa hat alles gefahren: Käfer, Golf 1, Mercedes W123, BMW 3er E30, Mitsubishi Lancer und Colt und jetzt einen Golf Plus BlueMotion.

Ich finde da könnten manche auch mal was wagen, mein anderer Onkel fuhr alle Passat (pünktlich zur Markteinführung gekauft, jeden! Vom B1 bis zum aktuellen B7). Warum nicht mal einen 3er BMW oder wenigstens einen Opel Insignia? Mein Ibiza fahrender Cousin hat noch versuch ihn einen Exeo einzureden, auch wenn es VAG ist, aber er hatte keine Chance:rolleyes:

 

 

 

 

plaustri

 

@2010Diana3: Um den Artikel über Klischees zum Golf+ wieder auzubügeln, man kann den wahnsinnig sparsam fahren. Ich bin heute erst wieder mit dem BlueMotion vom Opa gefahren und der Verbraucht selbst mit Sitzheizung, Licht und Heckscheibenheizung nur 4,2Liter, ich war echt begeistert. Das schaff ich mit meinem nicht mal annähernd.


01.02.2012 15:15    |    plaustri20 plaustri20    |    Kommentare (10)

Früher war alles besser...

Doch ist das wirklich so? Autos mit einer Million Kilometer auf dem Buckel sind meistens älteres Semester. Das das aber nicht so sein muss beweist ein Mercedes mit modernen CDI-Motor und 150PS - ein Vito. Ich habe versucht möglichst alle Millionäre hier zu zeigen, was mir aber sicher nicht gelungen ist. Es gibt bestimmt noch welche, die sich in den dunklen Ecken des Netzes verstecken.;)

 

Audi A6 Avant 2.5TDI C4

Der 09. Januar 2009 war ein ganz besonderer Tag für Günther Ahlers aus Zetel. Auf dem Heimweg von Berlin machte er mit seinem Audi A6 seine erste Million voll. Inzwischen hat der Diesel eine Strecke von 1.159.901 Kilometer zurückgelegt.

Damit hat Günther Ahlers den Rekord aufgestellt – sein Wagen ist der Kilometerfresser des Nordens. NDR 2 spendiert ihm deshalb einen Ölwechsel!

Der Audi ist übrigens ein Diesel, Baujahr 1995 und hat 140 PS unter der Haube. Und bis heute ist Günther Ahlers mit Original-Motor, -getriebe und -abgasanlage unterwegs.

 

 

BMW 530d Touring (E39)

Ein moderner Common-Rail Diesel mit 3.0 Liter Hubraum und 193PS kann 1.000.000km schaffen? Ja, er kann. Wie Bernd Böhme, ein Kurierfahrer, beweist. Er ist selbstständig und bringt Dokumente, Ersatzteile oder ähnliches kreuz und quer durch Europa, überall hin wo es gebraucht wird. Warten lies er seinen BMW grundsätzlich bei Vetragshändlern bzw. -werkstätten. Diesen Rekord stellte er mit dem ersten Motor und dem zweiten Automatikgetriebe auf. 7 Jahre brauchte er dafür, ist trotzdem kein Raser sondern fährt ruhig.

 

 

 

 

Mercedes Vito

2006 neu gekauft von seinem Besitzer Letsoalo hat er in 5 Jahren 1.000.000 Kilometer abgespult. Verkauft wird er trotzdem noch nicht, versichert der stolze Besitzer, der den Wagen als Leichenwagen in Südafrika nutzt, den er ist noch nicht einmal ganz abbezahlt. Die Werkstatt sieht der Vito wahrscheinlich immer noch regelmäßig, da die Inspektionen die Lebensdauer des Transporters verlängern. Das ist wahrscheinlich auch der Grund warum er immer noch den ersten Motor und das erste Getriebe besitzt.

 

 

 

 

 

 

 

Mercedes-Benz 300D (W124)

1989 vom 37-jährigen Banker Fritz Weber gekauft steht der alten Benz fast im Originalzustand da. Er wurde zwar gepflegt aber auch als Nutztier betrachtet, musste den Wohnwagen in allen Herren Länder ziehen, zum Haus bauen herhalten usw. Im März 2011 war die eine Million Kilometer fertig, und zwar vom Leiter der Kreissparkasse Ummendorf im Landkreis Biberach/Riß, keinem Taxifahrer! Er wollte den Mercedes zwar schon mit 200.000km verkaufen, er stand aber noch so gut da, dass er das nicht wollte.

 

 

 

Mercedes-Benz 250D (W124)

Manfred Thier aus Kroisegg im Bezirk Oberwart hat sie geknackt, die magische Grenze eines jeden Taxifahrers. Denn der Taxiunternehmer hat mit seinem Auto eine Million Kilometer zurückgelegt - und das ohne Motorschaden oder sonstige größere Reparatur. Vor 17 Jahren hat sich der gelernte KFZ-Mechaniker Manfred Thier als Taxi-Unternehmer selbstständig gemacht. Seine erste Investition war ein Mercedes, ein W124 250d mit 90 PS. Ebenso wie den Tag des Autokaufes wird sich Thier wohl nun auch den 5. August merken - der Tag, an dem der Tacho von 999.999 Kilometern auf die Million umgesprungen ist. Keinen Unfall, der erste Motor und das erste Getriebe aber schon 70.000Liter Diesel hat er gebraucht, der Benz.

 

 

 

 

 

Toyota Carina Kombi 2.0D

Der Toyota Kombi wurde von dem Burgenländer im Jahre 1990 angeschafft und hat die Mega-Distanz ohne Tauschmotor und ohne gröbere Reparaturen gemeistert. Wie viele Kilometer hält ein PKW? 300.000 km oder 400.000 km?" - Diese Frage stellen sich oft Kunden bei einem Autokauf. Ein Toyota Kunde aus dem Burgenland hat nun bewiesen, dass bei Toyota-Fahrzeugen die Lebensdauer weit höher liegen kann. Beim Fahrzeug von Johannes G. mussten lediglich der Auspuff und die Bremsklötze zweimal gewechselt werden - das erste mal bei 200.000 Kilometer - und in nächster Zeit wird die Kupplung zu erneuern sein. Sonst gab sich der Toyota Carina 2.0 Diesel nach jeweils zirka 40.000 Kilometer mit den normalen Service-Arbeiten zufrieden.

Herr Johann G. erledigt bereits seit 16 Jahren Botenfahrten für zwei Bankinstitute im Burgenland; und das jede Woche fünf mal, von Dienstag bis Samstag. Der Kleintransportunternehmer fährt während der Nacht zwischen Null Uhr und sieben Uhr Früh, zu jeder Jahreszeit und bei jeder Witterung. Pro Nachtetappe werden ungefähr 300 Kilometer zurückgelegt. Da kommen pro Jahr zirka 80.000 Kilometer zusammen.

Vor dreizehn Jahren hat Herr G. den Carina Kombi Diesel beim Toyota Händler Zoechling in Teesdorf neu gekauft und ist seither mit diesem Fahrzeug unterwegs.

 

 

 

VW Golf 1

Der Rekord von Hans-Dieter Gehlen ist etwas ganz besonderes : Zwanzig Jahre hat der Buchhalter aus Duisburg gebraucht, um die erste Million vollzumachen - in einem Golf.

Es dürfte sich dabei um den einzigen Golf handeln, der diese Kilometerleistung mit der ersten Maschine zurückgelegt hat - einen Golf I aus der letzten Serie von 1983. Neben regelmäßigem Service stützt Gehlen die Meisterleistung insbesondere auf seine schonende Fahrweise: "Motor behutsam warm fahren, auf der Autobahn Tempo 110 und keine Kavalierstarts", so der Duisburger. VW "spendierte" im einen Aufenthalt in einem Luxushotel und ein Fahrsicherheitstraining.

 

 

 

 

Volvo P-1800S Coupe

Nicht "nur" eine Million Kilometer - das ist ja lächerlich - nein gleich 3,2 Millionen Kilometer hat der US-Amerikaner Irvin Gordon bis 2004 zurück gelegt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Mein Blog hat am 06.05.2013 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

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