21.05.2012 22:04    |    plaustri20 plaustri20    |    Kommentare (13)

Außen

So ein Porsche hat schon was, auch wenn der Cayenne "nur" ein SUV ist. Dafür aber sportlich und keine Klotz a la Mercedes GL oder noch schlimmer BMW X6. Besonders in Grau-Metallic sieht er unscheinbar aus und die Serienmäßigen Felgen geben den Rest => von Außen unauffällig aber wenn nur der Sound nicht wäre. Dazu aber im Kapitel "Motor" mehr.... Die Serienmäßigen Xenon-Scheinwerfer sehen seit dem Facelift 2007 richtig dynamisch aus - vorher eher nach Bauernhof mit Spiegeleiern - und die Rückleuchten würde auch modernisiert: Ein weißer Einsatz leuchtet nun in ihnen.

Chromleisten an den Türen und unten an selbigen lassen ihn elegant wirken, was so gar nicht zum großen Porsche passt eher sportliches Schwarz würde ich an ihm begrüßen.

 

 

Innen:

Das Dreieckige Lederlenkrad mit Multifunktion gefällt mir persönlich gar nicht, das Navi sieht im 4:3-Format auch alt aus ABER sämtliche Schlter und Knöpfe haben eine Haptik von der selbst VW-Kunden nur träumen können. Das schwarze Leder riecht selbst nach 2,5 Jahren auf deutschen Landstraßen noch frisch, sieht auch so aus und fühlt sich erst recht danach an. Der Tacho ist leider nicht ganz Porsche-Like in der Mitte der Armaturenbrettes installiert sonder Audi-Mäßig Rechts und der Drehzahlmesser Links. Was soll das denn, Porsche? Das gehört sich aber ganz anders! Der Automatik-Wählehebel sieht dagegen wunderbar aus, zwar gefallen mir die BMWs besser, aber das ist Geschmackssache - und er fühlt sich auch super an.

 

 

 

Motor, Getriebe, Fahrleistung:

Durch Einsatz von Direkteinspritzung soll der Verbrauch um 8 % gesenkt werden. Laut Porsche sind sogar bis zu 15 % weniger Verbrauch möglich. Zudem gibt es eine deutlich gesteigerte Motorleistung. Der V8 des S bekam 33 kW (45 PS) mehr und die Top-Version und kam so auf eine Höchstgeschwindigkeit von 252km/h. Noch ein paar Fakten: 500 Nm - 6,6 s - 14,9 l/100km - 358 g/km CO2-Ausstoß. Ein ganz so Grüne Weste hat er dann aber doch nicht der Cayenne. Aber der V8 hat dafür andere Qualitäten. Zum Beispiel nennen wir mal den herrlichen, Gänsehaut weckenden Sound. Selten hört ein Bürger des sparsamen und genügsamen Deutschlands so ein Musik. Viel zu selten.

 

 

Fahrwerk

Das Cayenne-Fahrwerk lässt sich so einfach nicht bewerten – zu unterschiedlich sind die verfügbaren Varianten. Serienmäßig bei allen Modellen unterhalb des Turbos ist eine herkömmliche Stahlfederung. Die lässt nie einen Zweifel an den sportlichen Ambitionen des SUVs aufkommen, ist straff mit einem leichten Hang zur Härte. In Kurven neigt sich die Karosse sanft zur Seite, was ein gutes Gefühl für die (in der Regel) hohe Geschwindigkeit vermittelt.

Dieses war auch hier vorhanden und es lässt keine Wünsche offen, das einstellbare aus dem 1er BMW ist zwar eine nette Spielerei aber das reicht völlig aus. Wobei es doch erschreckend ist das ein 100k € Auto ein Stahlfahrwerk hat, ein 23k€ BMW aber ein Adaptives....

 

 

 

 

Fazit:

TRAUMAUTO.

Mehr glaube ich braucht es dazu nicht, da ich (noch) so begeistert bin....

 

 

PS: Sorry, das ich in der Aufregung vergessen habe das Cockpit und den Motor zu fotografieren aber soweit habe ich da einfach nicht gedacht


17.05.2012 19:24    |    plaustri20 plaustri20    |    Kommentare (6)

Hallo lieber Leser,

da ich in letzter Zeit öfter zu Mietwagen vor meiner MT-Zeit gefragt werden, dacht ich mir ich lade einfach alle auffindbaren Fotos hoch. Leider fehlen doch ein paar (z.B. BMW 525d E60, 525i E61, BMW 320i E90, mehrere C-Klassen) aber es sind doch recht viele. Ich hab nicht zu jedem einzelnen einen Fahrbericht geschrieben und werde das auch nicht tun, denn die Zeit habe ich einfach nicht.

opel-zafira-1-8-edition

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... echt viel, ich staune selbst das das mittlerweile solch eine Menge und das, obwohl noch mindestens 10 Stück fehlen:eek:

 

Danke fürs lesen

plaustri


12.05.2012 21:23    |    plaustri20 plaustri20    |    Kommentare (60)

Lieber Leser,

heute möchte ich von einer (berühmten) Person von RTL2 erzählen, nämlich von Det Müller.

 

Geboren am 10. August 1970 in Cloppenburg ist er nun 42 Jahre alt und hat seine ersten Fahrerfahrungen mit 5 Jahren auf dem Ketcar gemacht, weil man damit nur im Winter driften konnte wurde das Car frühzeitig auf Motorenbetrieb umgebaut. Und seit diesem Zeitpunkt ist er vom Autovirus gepackt und nicht mehr losgelassen worden. Schon mit 18 Jahren war der Maschinenbauer eine feste Größe in der norddeutschen Autoszene, denn damals wie heute zählt für ihn nur: alte Karosse, großer Motor und satte Bereifung.

Sein Talent für das Fernsehen wurde bereits 2004 bei der Serie "Die Autoschrauber" bei RTL II entdeckt und ist seit dem in Sachen Autokauf, Fahrtests, Stunts und Umbauten bei verschiedenen Formaten zu sehen. Seit Anfang des Jahres 2008 steht er bei GRIP unter anderem als Experte für Youngtimer mit Ideen, Rat und Tipps vor der Kamera.

 

 

Sprüche kann er ablassen wie keiner, z.B.:

 

Alles inklu, auch der Rost...

 

Ne korrekte Blähung und du brauchst keine Popo-Heizung mehr...

 

Was hier ist, ist Vollausstattung: Leder, Navi, Schiebdedach....Das fehlt hier alles...

 

:D:D

 

So, jetzt noch ein paar Infos zur RTL2 Serie "Grip": Seit 2007 wöchentlich (Sonntagabend um 19:00) ausgestrahlt, besteht meist aus drei Teilen:

# Creme de la Chrome:Vorstellung eines neuen Sportwagen

# Aus zweiter Hand:Eine Gebrauchtwagensuche mit Det Müller

# und eine Reportage.

Die Moderation wird von Matthias Malmedie, Detlef "Det" Müller, Helge Thomsen, Nikolaus "Niki" Schelle übernommen. Dabei hat jeder seine Fachgebiete, Det macht zum Beispiel die Gebrauchtwagen suche oder Matthias Malmedie ist mit teuren, schnellen Autos am Limit unterwegs. Die Serie ist unter Auto-Verrückten sehr beliebt und wird meist "Dem Checker" oder den "PS Profis" von anderen Sendern vorgezogen.

 

 

Vielen Dank fürs lesen

plaustri & Chris

 

PS: Ich schaue Grip gerne und regelmäßig an und weiß auch von weiteren Usern hier die sich das regelmäßig reinziehen (z.B. 124er-Power);)


10.05.2012 18:56    |    plaustri20 plaustri20    |    Kommentare (13)    |   Stichworte:

Außen:

Hinten ein Polo und vorne komische Glubschaugen. So werden viele den neuen 1er definieren, verglichen mit dem alten Modell (oft auch als Hängebauchschwein bezeichnet) sieht er ganz okay aus finde ich. Ganz so ohne Xenon-Scheinwerfer gefallen neue Modelle aber irgendwie doch nicht mehr. Wenn man einen 1er mit und ohne Xenon vergleicht - kann man auch ganz gut mit der neuen B-Klasse nachvollziehen - dann sieht das irgendwie komisch aus. In der aufpreispflichtigen Metallic-Farbe "Mineralweiß" sieht BMWs Kleinerrichtig edel aus und schimmert in der Sonne in den verschiedensten Farbtönen, das Metallic-Weiß ist echt eine gute Wahl. Die Felgen sind genauso Serie in der "Urban-Line" wie auch die Alu-Applikationen oder die Nebelscheinwerfer.

 

Innen:

Eng aber sportlich. Dieser alte "Weisheit" von BMW ist wunderbar auf den 1er übertragbar, denn man sitzt wirklich wie in einem Maßanzug. Die Sitzte bieten einen super Seiten halt in schnell gefahrenen Kurven - was bei 170PS mit dem Fahrwerk auf "SPORT" wirklich toll ist - ansonsten sind sie bequem und sehen gut aus. In der "Urban-Line" sind sie serienmäßig aus Stoff/Leder mit Weißen Applikationen gefertigt was die Außenfarbe klasse in Szene setzte und wieder mit aufnahm. Das IN einem BMW die Sportlichkeit Dominanz hat ist klar und auch Ok, das man für Sport wenig Gewicht rumschleppen sollte eh. Aber das die Sitzwangen nicht "massiv" sind, das nicht. Wenn man nämlich IN die Wangen greift bzw. sie umfasst, greift man unten ins Leere (auf Metall-Streben....) Sitzheizung war auch vorhanden, konnte aber leider nicht benutzt und getestet werden da es 28 Grad hatte. Klimaautomatik dagegen wurde mehr als genug "getestet" und konnte auch "cool" kühlen.

 

 

 

Motor, Getriebe, Fahrleistung:

170PS aus 1.6 Liter Hubraum mittels eines Turbos zu holen ist neuerdings keine Kunst mehr, diese Leistung aber so zu verpacken das sie sich danach anfühlt schon. BMWs kleinstem fühlt man di Leistung auf jeden Fall an - besonders im "SPORT"-Modus fühlt man was er kann und will. BMW muss ja mit dem Vierzylinder Benziner+Turbo-System erst noch Erfahrungen sammeln, aber das ist ein sehr guter Anfang und fühlt sich in keinster Weise unausgereift an. Der Vorgestellte Wagen hatte zwar auch erst 900km auf dem Tacho und war jungfräuliche 5 Tage alt (EZ 04.05.2012). Auch die Gasanahme kann mitttels des Sport-Eco-Pro Schalter gesteuert werden. So spürt man im "SPORT"-Modus die giftigere Gasannahme und im "ECO PRO"-Modus wird empfohlen früh zu schalten, bei 130km/h gongt er und die Klimaanlage wird heruntergefahren.

Das Getriebe war ganz BMW-Like schnell und sportlich zu schalten und leichtgängig. Es flutschte nur so durch die Schaltgassen und lies den 118er in noch sportlicherem Licht erstrahlen.

 

Radio & Navigationssystem

Das Radio Professional beherrscht sämtliche Funktionen die ein modernes Autoradio können muss: Es hat ein CD-Laufwerk, einen USB-Eingang, einen Aux-Eingang, es kann mp3 abspielen und es regelt auf der Autobahn selbstständig nach oben. Mit dem nun auch im Radio serienmäßigen i-Drive lässt es sich leicht und spielerisch bedienen, nur für meinem Geschmack waren die 8 Knöpfe nebem dem i-Drive Regler zu viel. Telefonieren muss ein anständiges Radio natürlich auch können, im BMW muss man sein Handy per Bluetooth mit dem Wagen verbinden und kann dann mittels Sprachsteuerung oder Tasten die gewünschten Telefonnummer eingeben. Die Rufannahme erfolgt dann enweder übers serienmäßige Multifunktionslenkrad oder über eine Taste am Radio ODER übers i-Drive.

 

 

 

 

Fahrwerk:

Die Vorderradaufhängung besteht aus einer Doppelgelenk-Zugstrebenachse in Aluminiumleichtbauweise mit einem Federbein. Die Hinterachse dagegen besteht (je Seite) aus fünf Lenkern in Stahlleichtbauweise mit doppelt elastischer Lagerung. Das gesamte Fahrwerk ist sportlich abgestimmt und lässt sich mit dem Fahrwerks-Modi-Schalter entweder auf Comfort oder Sport schalten.

Sport ist gut und schön, aber wie siehts mit Menschen aus die eher auf Comfort stehen, BMW? Dazu gibts das optionale Adaptive Fahrwerk mit dem man sämtliche Modi einstellen kann. Von Ami-Schaukel bis zum Porsche:p

 

 

 

Fazit

Ein fast perfektes Auto der neue 1er.

Der 170PS Benziner ist ein super Motor, die Grundausstattung der Lines ist sehr reichhaltig. Vom Teileder-Sportsitz übers Radio mit Bildschirm bis hin zur Klimaautomatik und Sitzheizung ist sie fast vollständig. Wenn nur die Xenon-Scheinwerfer nicht fehlen würden und vor allem die Sitze nicht so billig...

Kosten tut der hier knapp 32.000€, ziemlich viel für das Grundmodell von BMW nicht wahr? Dafür bietet er aber auch echt viel Ausstattung, Fahrspaß und Design (das variiert natürlich;))

 

Vielen Dank fürs lesen

plaustri und Chris


09.05.2012 17:40    |    plaustri20 plaustri20    |    Kommentare (22)

Hallo lieber Leser,

heute möchte ich von einem fast in Vergessenheit geratenem Modell erzählen: Dem Opel Corsa B Caravan

Gebaut von 1997 bis 2001 im Argentinischen Rosario, wurde er mit Diesel und Benzin Motoren verkauft. Da Opel der Meinung war er hätte keine Chance auf dem deutschen Markt war er hier nicht erhältlich. Man konnte ihn durch Opel Italia importieren, aber nach letzten Informationen gibt es gerade noch Sechs Stück (mit Abgemeldeten und sSillgelegten) in der Bundesrepublik.

 

 

Entwickelt wurde er in Rüsselsheim, aber nicht im Auftrag von Opel sondern als Ergebnis einer Gesellenprüfung. Außerdem hatten nur die europäischen Modelle den Namen Opel Corsa, anderswo hieß er Chevrolet Corsa Station Wagon.

Ein paar Fahrzeuge sollen wohl auch über Brasilien gekommen sein, aber insgesammte konnte man die Zulassungszahl der Corsa B Caravan Modelle in Deutschland trotzdem an 2 Händen abzählen. Verbaut wurde der 1.4 Liter 16V Motor mit 90 PS, der X14XE, der für einige Zeit auch der größte Benzin Motor im Corsa B war. Der X14XE Motor war ein 16 Ventiler, 4 Zylinder Motor. Die beiden obenliegenden Nockenwellen waren über einen Zahnriemen angetrieben. Den Corsa B Caravan gab es auch mit dem 1,0 Liter 16V Motor, dieser hatte eine Leistung von 49KW.

 

 

Den Corsa B gab es übrigens auch als Pick-Up, diese Modelle sind in Deutschland allerdings noch seltener als der hier vorgestellte Opel Corsa B Caravan bzw. der Chevrolet Corsa Station Wagon. Wahnsinn, oder? Was Opel mit dem Kleinen alles angestellt hat und dabei eigentlich brauchbare Autos rausgekommen sind, denn kleine Kombis gibt es jetzt wie Sand am Meer (Peugeot 207 SW, Skoda Fabia Combi,..) auch kleine Pick-Ups kann man erwerben (Dacia Logan).

 

Varianten gabs wirklich viele (Besonders in Brasilien, denn da konnte man alle erwerben!): Jeweils von links nach Rechts, von vorne nach hinten:

Pick-Up, 3-Türer

5-Türer, Tigra, Limousine

Combo (mit Fenster), Caravan, Combo (Kastenwagen)

 

 

 

 

 

 

Vielen Dank fürs lesen;)

plaustri und Chris


06.05.2012 10:50    |    plaustri20 plaustri20    |    Kommentare (15)

Hallo liebe Blog leser,

 

Nun da der Sommer endlich beginnt und die Fährräder wieder aus den Kellern und Garagen gezogen werden, stellen wir euch heute nun unsere Bikes vor.

 

Plaustris Bike

Das Fahrrad von Plaustri ist ein Ghost SE 1800 Black, mit dem er schon ganze 3200km abgestrampelt hat. Bei der Austattung kann man nicht meckern, es bietet alles was das Biker Herz begehrt : Sperrbare Federgabel mit 100mm Federweg, Scheibenbremsen, 27Gänge und 26 Zoll Räder zeichnen das nur 13,6kg schwere Hardtail Fahrrad aus. Außerdem noch ein paar Extras wie zum Beispiel LED-Scheinwerfer Vorne und Hinten oder einen Ständer (:eek:)...

Außerdem hat es schon einen Reifenplatzer bei 40km/h erlebt - zum Glück nur der Hinterreifen - und schon den zweiten Satz Reifen drauf.

 

 

 

 

 

 

Polo's Bike

Mein eigenes Bike ist ein Cube ACID, Modelljahr 2010 mit dem ich bisher Top zufrieden bin, bisher war außer 2 Platten Reifen (eigene Schuld) noch nie etwas kaputt. Die 30 Gang Schaltung arbeitet sauber und Präzise, auch mit der 100mm Federung bin ich zufrieden, besonders beim Bergauffahren ist es Hifreich, dass man die Federung sperren kann, bergab bringen mich die Hydraulischen Scheibenbremsen sicher zum Stehen, mein Bike ist für alles gerüstet; von Hardcore Feldwegen mit 15% Steigung oder 50km Strasse war schon alles dabei und ich bin Top Zufrieden.

 

 

 

 

Bei Bikes der oberen Preisklasse bekommt man alles was man fürs Fahrrad Fahren braucht, Sie sind Stabil, langlebig und sehr vielseitig. Ich persönlich investiere lieber etwas mehr für ein Marken Bike, als dass ich mir eins aus dem Baumarkt hole.

 

Fazit: Mit diesen Bikes kann man sehr viel Freude haben, ich kann sie nur wärmstens empfehlen, denn sie reichen für die Freizeit oder dem Alltag voll aus.

 

Vielen Dank fürs Lesen, wir freuen uns auf Kommentare und Meinungen

Grüsse Plaustri und Polo

 

 

(by POLO_NEGER)


05.05.2012 17:28    |    plaustri20 plaustri20    |    Kommentare (18)    |   Stichworte:

Außen:

Beim Anblick des neuen Modells (W246) denkt man „Sportlich, sportlich...“ denn dieser Mercedes sieht echt sportiv, jugendlich aus. Gebaut wird er seit September 2011 und der getestete B180 ist ein ganz ein früher (November 2011). Besonders mit den optionalen Xenon-Scheinwerfern und den dazugehörigen LED-Tagfahrlichtern – was dieser B180 leider nicht hatte – sieht er sportlich/jugendlich aus. Die Farbe (Iridium-) Silber trägt leider zum Rentner-Image bei, diese B-Klasse hat das aber eigentlich nicht verdient. Denn im Vergleich zu der alten B-Klasse sieht sie sportlich aus. Das tut aber den älteren Herrschaften nicht weh und sie kaufen den B trotzdem und zwar nicht wegen des Designs sondern wegen der Sitzhöhe.

 

 

Innen:

Auch der Innenraum sieht für einen Rentnerwagen sportlichen Mercedes ungewohnt frisch aus. Vom I-Pad auf dem Armaturenbrett, über das Multifunktionslederlenkrad bis hin zu den im SLS-Stil gehaltenen Luftdüsen. Die Materialien sind recht hochwertig, bis auf die auch schon beim B180 CDI angeprangerten Luftdüsen, auch hier knarzte es beim einstellen. Ansonsten konnte alles überzeugen - auch der Bildschirm auf der Mittelkonsole, ich finde ihn richtig stylisch, modern. Man hört aber auch viel Kritik, z.B. das er aussieht wie aus dem Zubehör...

Nicht so gut sind die Materialien Untenrum, denn hier kommt dann das ganze Hartplastik an Licht und auch der Teppich machte in jüngster Vergangenheit Probleme: Es kann passieren das sich bei Vollgas das Gaspedal unter den Teppich verhakt und man nicht Bremsen kann. Was allerdings nur die Modelle mit Sportpaket und Noppen auf den Pedalen betrifft.

 

 

 

Radio

Das Farbdisplay hat eine Diagonale von 14,7 Zentimetern und eine Bluetooth-Schnittstelle mit Freisprechfunktion, einen Aux-in Anschluss (in der Mittelkonsole), eine Telefontastatur sowie sechs Lautsprecher. Bedient wird das Audio 20 CD über einen Controller auf der Mittelkonsole. Der Bildschirm verfügt leider nicht über eine Touch-Funktion was die Bedienung der etwas verschachtelten (Unter-)Menüs einfacher gestalten würde. Eine Navigationsfunktion besaß das serienmäßige Audio 20 im Testfahrzeug leider nicht und konnte deshalb auch nicht getestet werden.

Leider konnte ich mein Handy nicht mit ihm verbinden, keine Ahnung warum. Aber an kleine (bzw. große) Problemchen bei Mercedes bin ich mittlerweile gewöhnt:D

 

 

 

 

Motor, Getriebe, Fahrleistung:

Der 180erMotor verfügt über 122 PS (90kW) aus 1.6 Liter Hubraum (mittels eines Turboladers) und ist viel angenehmer als der 180 CDI. Er ist wunderbar leise, zieht gut durch und startet auch schnell und zuverlässig

Ansonsten ist nur zu sagen das er im Stadtverkehr wunderbar gedämmt ist und richtig sparsam, 90km Stadt und Landverkehr mit 30km Autobahn bei 160km/h und der Durchschnitt liegt immer noch bei 6,7Liter. Er musste auf der Landstraße aber ein paar LKWs überholen und wurde deabei beileibe nicht geschont sondern da eher getreten;).

Vom 6-Gang Getriebe lässt sich auch nur Gutes berichten. Gut zu schalten, nicht so hakelig wie beim Diesel.

 

 

 

 

 

Fahrwerk:

Beim Stahlfahrwerk dient eine Dreilenker-Vorderachse mit McPherson-Federbeinen als Vorderradaufhängung, als Hinterradaufhängung eine Vierlenker-Hinterachse. Bei der Vierlenker-Hinterachse nehmen drei Quer- und ein Längslenker pro Rad die Kräfte auf, so dass Längs- und Querdynamik unabhängig voneinander abgestimmt werden können. Gefertigt ist es aus Aluminium und dabei für Mercedes eher sportlich abgestimmt, fast vergleichbar mit dem Golf 1.2TSI Style.

 

 

 

Fazit:

Verglichen mit dem zuvor getesteten B180 CDI ist das ein anderes Auto.

Keine Frage der W246 ist eine der Besten B-Klassen die es gab (okay, es gab nur eine. Aber egal:p), besonders mit dem Neuem Turbo-Benziner kann sie überzeugen.

Dieser Motor ist dem Diesel zu bevorzugen, er hat einen sehr guten Durchzug, ist sehr leise und fährt sich viel spritziger.


02.05.2012 21:53    |    plaustri20 plaustri20    |    Kommentare (8)

Hallo lieber Leser,

ich dachte mir ich könnte auch an meiner PDF-Sammlung von BMW Prospekten teilhaben lassen:p

 

Wer also eines der unten aufgelisteten Prospekte haben möchte, der braucht sich nur per PN bei mir melden und ich werde die Anfrage Zeitnah erledigen.

 

BMW 1er E87

  1. Limousine 2006
  2. Limousine 2007
  3. Limousine 2008
  4. Limousine 2011
  5. Cabrio 2008
  6. Cabrio 2009
  7. Cabrio 2011
  8. Coupe 2009
  9. Coupe 2011
  10. M1 Coupe 2011
  11. 1er ActiveE 2011

 

 

 

BMW 1er F20

  1. Limousine 2011
  2. Limousine 2012

 

 

 

BMW 3er E46

  1. Limousine 2003
  2. Touring 2003
  3. Cabrio 2004
  4. Coupe 2004
  5. Compact 2004

 

 

 

BMW 3er E90/91/92/93

  1. Limousine 2006
  2. Limousine 2007
  3. Limousine 2008
  4. Limousine 2011
  5. Touring 2006
  6. Touring 2007
  7. Touring 2008
  8. Touring 2011
  9. Cabrio 2008
  10. Cabrio 2011
  11. Coupe 2006
  12. Coupe 2007
  13. Coupe 2011

 

 

 

BMW 5er E39

  1. Limousine 1998
  2. Limousine 2002
  3. Touring 2003
  4. Sondermodell Edition Exclusive, Lifestyle und Sport 2003 (ACHTUNG: DIESER PROSPEKT IST EIN SCAN!)

 

 

 

BMW 5er E60/61

  1. Limousine 2008
  2. Limousine 2009
  3. Touring 2008
  4. Touring 2009
  5. Sondermodell Edition Exclusive, Lifestyle und Sport 2009

 

 

 

BMW 5er F07/F10/F11

  1. Limousine 2009
  2. Limousine 2011
  3. Limousine 2012
  4. Touring 2011
  5. Touring 2012
  6. GT 2009

 

 

 

BMW 6er E63/64

  1. Cabrio/Coupe 2006
  2. Cabrio/Coupe 2008
  3. Cabrio/Coupe 2011

 

BMW 6er F12/F13

  1. Cabrio 2011
  2. Coupe 2011

 

 

 

BMW 7er E65 und F01

  1. Limousine 2006 (E65)
  2. Limousine 2008 (E65)
  3. Limousine 2008 (F01)
  4. Limousine 2011 (F01)

 

 

 

 

BMW M Modelle (M3, M5, M6, X5M, X6M, Z4M

  1. M3 Limousine/Cabrio/Coupe 2006 (E46)
  2. M3 Limousine/Cabrio/Coupe 2008 (E90)
  3. M3 Limousine/Cabrio/Coupe 2011 (E90)
  4. M5 Limousine/Touring 2008 (E60/61)
  5. M5 Limousine/M6 2006
  6. M5 Coupe/Cabrio 2008
  7. M5 Coupe/Cabrio 2010
  8. X5M/X6M 2011
  9. Z3M Roadster 1997
  10. Z4M Coupe/Roadster 2007
  11. Z4M Coupe/Roadster 2008

 

 

BMW X1

  1. 2010
  2. 2011

 

 

BMW X3

  1. 2007
  2. 2009
  3. Edition Sport, Lifestyle, Exclusive 2009
  4. 2011

 

 

 

 

BMW X5

  1. 2006
  2. 2008
  3. 2011

 

 

 

BMW X6

  1. 2008
  2. 2011

 

 

 

BMW Z3 und Z4

  1. Z3 roadster 1995
  2. Z3 roadster 1997
  3. Z4 2008 (E85)
  4. Z4 2009 (E89)
  5. Z4 2011 (E89)

 

 

+ Diverse Individual-Prospekte von 2004 bis 2008 (z.B. E46, E60, E65, E85, E53,...)

 

EINFACH PN SCHREIBEN:)

 

plaustri


29.04.2012 18:01    |    plaustri20 plaustri20    |    Kommentare (18)

Außen:

Im Gegensatz zu seinem Vorgänger (W245) sieht der W246 deutlich rassiger aus und wirkt auch sportlicher und nicht mehr so Renter-Mäßig. Besonders mit den optionalen Xenon-Scheinwerfern und den dazugehörigen LED-Tagfahrlichtern – was dieser B180 CDI leider nicht hatte – sieht er sportlich/jugendl zeichnet ich aus. Er verfügte aber über das Chrom-Paket, welches sich durch einen 3-Lamellen-Kühlergrill in Brilliantsilber mit Chromapplikationen auszeichnet, auch sind Chromapplikationen an den Stoßfängern, einen verchromten Ladekantenschutz, eine ovale Endrohrblende aus Edelstahl sowie durch ein Tagfahrlicht mit Chromring und Bordkantenzierstäbe in Chrom vorhanden. (Im Innenraum sind die Lüftungsdüsen in Silberchrom gehalten, ebenso verfügt der Schalthebel über eben diesen. Der Controller verfügt über einen silbernen Chromring.) Im Großen und Ganzen wirkt der W246 also gelungen und perfekt für einen sportiven Mitt-60iger:p

 

Innen:

Im Innenraum sind dann schon mehr Extras zu finden, z.B. das belederte Dreispeichen-Lenkrad mit Aluminium-Doppelstrebe aus dem CLS aber auch wieder das Chrom-Paket mit den oben beschriebenen Akzenten im Innenraum. Die drei Lüftungsdüsen im Kreuz-Design aus Aluminium sollen das Design des SLS AMG aufnehmen und die B-Klasse besonders sportlich erscheinen lassen. Was nicht ganz klappt, denn diese Düsen knacken beim verstellen...

Sämtliche Bedienknöpfe zum bedienen vom Radio und des Navigationssystems aber auch die für die Klimaanlage sind aus Alu gefertigt. Das Cockpit als gesamtes betrachtet gefällt mit tollen Materialien, einem tollem Basisradio und einem wunderschönem Lenkrad (für die Augen ein wunderschön anzusehen und für die Hände eine Wohltat mit feinstem Leder und tollen Aluapplikationen.)

 

 

 

Motor, Getriebe, Fahrleistung:

Der 180er CDI Motor verfügt über 109 PS aus 1.8 Liter Hubraum (gleiche Daten beim Vorgänger allerdings aus 2.1 Liter) und nagelte und orgelte...?? Was tat er? Ja, du hast richtig gelesen er nagelte und orgelte aus dem Vollen. Beim Starten musste man Gasgeben um nicht 10 Sekunden (nicht übertrieben!) den Anlasser eiern zu lassen und beim Beschleunigen konnte er es fast mit dem 1.9TDI Rumpel-Düse aus dem Bora meines Vaters aufnehmen.

Ansonsten ist nur zu sagen das er im Stadtverkehr wunderbar gedämmt ist und richtig sparsam, 120km Stadt und Landverkehr mit 30km Autobahn bei 160km/h und der Durchschnitt liegt immer noch bei 5,6Liter. Er musste auf der Landstraße aber ein paar LKWs überholen und wurde deabei beileibe nicht geschont sondern da eher getreten;).

Das Getriebe lässt sich Mercedes-Like gewohnt hakelig schalten, im Vergleich zum 6-Ganggetriebe aus dem W204 aber eine Nuance besser.

 

 

Radio & Navigationssystem

Das Farbdisplay hat eine Diagonale von 14,7 Zentimetern und eine Bluetooth-Schnittstelle mit Freisprechfunktion, einen Aux-in Anschluss (in der Mittelkonsole), eine Telefontastatur sowie sechs Lautsprecher. Bedient wird das Audio 20 CD über einen Controller auf der Mittelkonsole. Der Bildschirm verfügt leider nicht über eine Touch-Funktion was die Bedienung der etwas verschachtelten (Unter-)Menüs einfacher gestalten würde. Eine Navigationsfunktion besaß das serienmäßige Audio 20 im Testfahrzeug leider nicht und konnte deshalb auch nicht getestet werden. Ansonsten überzeugt es für ein Basisradio völlig, im kürzlich getesteten Golf war zum Beispiel ein Aufpreispflichtiges CD-Radio verbaut das zum Beispiel keinen Farbbildschirm hatte, oder nicht den Verbrauch anzeigen konnte, mit dem man nicht telefonieren konnte, das kein Bluetooth hatte,... Das Radio hat mich wirklich überzeugt, weil es sehr viele Funktionen und einen schönen, großen und das beste: Einen bunten Bildschirm für Lau bietet.

 

 

 

 

Fahrwerk:

Beim Stahlfahrwerk dient eine Dreilenker-Vorderachse mit McPherson-Federbeinen als Vorderradaufhängung, als Hinterradaufhängung eine Vierlenker-Hinterachse. Bei der Vierlenker-Hinterachse nehmen drei Quer- und ein Längslenker pro Rad die Kräfte auf, so dass Längs- und Querdynamik unabhängig voneinander abgestimmt werden können. Gefertigt ist es aus Aluminium und dabei für Mercedes eher sportlich abgestimmt, fast vergleichbar mit dem Golf 1.2TSI Style. Die Felgen selber sehen elegant, aber nicht sportlich aus. Denn um sportlich zu wirken müssten sie größer sein, aber um wenigstens die Stahlräder mit Radvollblenden (Serie bei 180CDI und 180) zu vermeiden sind die eine gute Wahl.

 

 

 

 

Fazit

Teilweise war ich enttäuscht vom neuen Modell, anderes hat mir sehr gut gefallen. Verglichen mit dem vor zwei Jahren gemieteten B150 (alte Generation aber Mopf Modell) würde ich das alte nehmen.....

1. Ein taufrisches Modell, welches gerade auf den Markt gekommen ist und gerade 24.000km auf dem Tacho hat sollte zuverlässig starten

2. Das Image einer sehr mager ausgestatteten und schwarzen B-Klasse ist ... sagen wir es anders: Das Durchschnittsalter eines Besitzer einer solchen B-Klasse liegt bei über 55.

...aber die B-Klasse hat auch viel zu bieten

+ viel Platz

+ einen tollen Innenraum mit tollen Materialien und einem gutem Volant

+ tolles Basis-Radio mit viel Ausstattung


29.04.2012 11:22    |    DER POLO_NEGER DER POLO_NEGER    |    Kommentare (5)

Hallo liebe Leser,

 

Ich stelle heute einen meiner Lieblinssäger vor, Peter Fox.

 

Peter Fox, der Bürgerlich Pierre Baigorry heißt, wurde 3. September 1971 in Berlin geboren und lebt dort bis heute.

 

Peter Fox ist vor allem bekannt für seine deutschen Hip Hop Lieder, die er immer mit dem Realem Leben gut verbindet, wie man z.B. in seinem Lied Schwarz zu Blau hören kann.

 

Er ist neben seiner Solokarriere auch seit 1998 als Frontman der Band "Seeed" tätig, mit der er sehr erfolgreich ist, aktuell hat er mit dem Hit "Wonderful Life" wieder einen echten Treffer gelandet.

 

 

 

Peter Fox zeichnet sich durch seinen direkten und unverwechselbaren Stil aus, schon als kleines Kind spielte er Im Schönauer Posaunenchor mit und wurde wegen seiner Roten Haare gerne auch Foxi genannt, woraus sich auch sein Künstlername ableitet.

 

2007 versuchte sich Peter Fox erfolgreich als Solokünstler, sein Album "Stadtaffe" stürmte auf Platz 1 der Album Charts und verkaufte sich in Deutschland etwa 1,1 Millionen Mal !

 

2009 Schaffte er es mit seiner Single "Schwarz zu Blau" den Bundesvision Song Contest zu gewinnen, woraufhin er den Echo erhielt und als Produzent des Jahres ausgezeichnet wurde.

 

Für mich ist er einer der besten Hip Hop Sänger überhaupt, ich mag seine unverwechselbare Stimme und seine Art, Musik zu interpretieren.

 

Hier noch etwas zum Reinhören:

Alles Neu

Haus am See

Der letzte Tag

 

Vielen Dank fürs Lesen, wir freuen uns auf Kommentare

 

Grüsse Plaustri & Chris


25.04.2012 21:28    |    plaustri20 plaustri20    |    Kommentare (7)

Außen:

Der seit Mitte 2009 gebaute Golf VI Variant sieht im Vergleich zu seinem Vorgänger, dem Golf V Variant, wesentlich frischer aus. Obwohl er immer noch auf der Plattform PQ35 basiert, auf der auch schon Golf V und Golf V Variant basierten. Das Heck wurde bei der Modellumstellung so gut wie gar nicht geändert, dafür aber die Front, denn diese wurde vom Jetta (beim V Variant) dem Golf VI angepasst und nun sieht man zwischen Golf Limousine und Variant Vorne keinen Unterschied mehr. Ausstattungslinien gab es weiterhin Trendline, Comfortline, Highline und diverse Sondermodelle. Auch der hier beschriebene Golf ist ein Sondermodell und zwar ein "Style". Der Bauzeitraum des "Style" war vom Januar 2011 bis zum Dezember 2011, also genau ein Jahr.

 

 

Innen:

Verarbeitet ist der Golf ausgezeichnet, obwohl er nicht in Deutschland produziert wird. Er kommt aus Mexico, genauso wie der Jetta (V). Die Serienausstattung war beim "Style" schon recht reichhaltig (beinhaltet z.B. Chrom-Applikation wie beim Highline obwohl er auf dem Trendline basiert, 16''-Alufelgen 'Estrada glanzgedreht', abgedunkelte Scheiben, Nebelscheinwerfer,Tempomat, Multifunktionslederlenkrad, Winterpaket, Radio RCD 310, Climatronic, Licht&Sicht-Paket, Light Assist, Multifunktionsanzeige Plus und noch vieles mehr. Man kann also sagen ein Style-Golf in der Grundausstattung hat oft mehr zu bieten als das Topmodell (denn hier fehlen z.B. Tempomat, Multifunktionslederlenkrad, Winterpaket, Radio RCD 310, Climatronic, Licht&Sicht-Paket, Light Assist und weitere Ausstattungsdetails).

Im Ganzen hatte das Paket einen Preisvorteil von knapp 2.500€.

 

 

 

 

 

Radio & Navigationssystem

Das im Style Serienmäßige RCD310 mit CD-Laufwerk und als Option mit I-Pod oder USB-Eingang funktioniert einwandfrei und ist jetzt sogar in der Einheitsfarbe des Cockpits gehalten: Weiß. Über die Navigationsfunktion kann ich nicht berichten, weil nicht vorhanden. Ansonsten fügt sich das doppel-DIN Radio gut ins Cockpit ein und ist leicht und intuitiv zu bedienen. Unterhalb davon ist die - ebenfalls im Sondermodell serienmäßige Klimaautomatik - Climatronik angeordnet. Auch sie ist simpel aufgebaut und einfach zu bedienen.

 

 

 

 

 

Motor, Getriebe, Fahrleistung:

Im Vergleich zum Vorgänger – dem 1.6 Liter Sauger-Motor – ist der neue 1,2 Liter große Turbo Motor ein riesiger Schritt nach vorne. Man merkt ihm die 105PS richtig stark an, mehr wie beim alten, aber der hatte auch keinen Turboschub...und der kann schon ins Kreuz treten. Außerdem ist er schön leise geworden.. Von den Fahrleistungen her gibt es mehr Negatives, 105 PS sind für den schweren Variant schon fast etwas zu wenig, um etwas Spaß zu haben sollte man sich dann doch eher den großen 1.4er mit 122PS oder noch besser 160PS kaufen.

Ich persönlich finde es aber Wahnsinn das es jetzt schon Zwölfhunderter-Motoren in einem Kompaktklassse Kombi gibt, vor 15 Jahren hatte ein 1.8 Liter 90PS und jetzt ein 1.2er 105:eek:

 

 

 

 

Fahrwerk:

Prinzipiell ist auch das Fahrwerk der sechsten Generation mehr oder weniger identisch zum Vorgänger. VW hat neu abgestimmt und ein zusätzliches Feature eingeführt: Wie auch den Scirocco, können Käufer den Golf mit der elektronischen Dämpferverstellung DDC (925 Euro) aufrüsten. Ansonsten ist das "Basis"-Fahrwerk völlig ausreichend für einen Alltagswagen wie den Golf Kombi, wer ihn auf die Piste schicken will dem ist das DDC ans Herz gelegt. Aber wer föhrt mit einem Kompakten Kombi Rennen?

 

 

 

 

 

 

Fazit

Der Golf VI Variant 1.2TSI Style ist ein gleichsam genügsamer wie großer Familienwagen. Rennen kann man mit dem 105PS starken Benziner nicht, dafür ist er im sparen aber richtig gut. Wenn er dann noch ausgestattet ist wie der geteste Style dann bleiben kaum noch Wünsche übrig. Höchstens das 400€ billige Touch-, Farbradio mit riesen Bildschirm wäre vielleicht doch noch eine Überlegung wert. Ansonsten bleibt nur zu sagen: Der Golf Variant ist der der Volkswagen für Familien schlechthin.

 

Danke fürs lesen

plaustri

 

 

PS: Andi2011, du hast deiner Liebsten ein tolles Auto gekauft, besonders mit dem großen Radio und der MFA Premium kann man mit so einem Wagen wunschlos glücklich sein. Auch wenn sie "nur" einen normalen Golf hat, dafür aber mit 122PS.


Wer´s verbrochen hat

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Statistik zu den Autos der Stammleser

Rang / Marke / Prozentzahl

 

1 VW ======> 50%

2 Mercedes => 13,6%

3 BMW=====> 10,9%

4 Audi======> 8,2%

4 Opel======> 8,2%

4 Ford ======> 8,2%

7 Lada =====> 2,72%

7 Mazda ====> 2,72%

7 Hyundai===> 2,72%

7 Skoda ====> 2,72%

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