MOTOR-TALK News - Aktuelle News rund ums Auto & Motorrad aus der Redaktion

08.12.2011 00:27    |    peppar peppar    |    Kommentare (29)    |   Stichworte: ,

Die Felgen waren jetzt also gereinigt und ich hatte mehr erreicht, als ich für möglich gehalten hätte. Zufrieden war ich beim dem Anblick auf alle Fälle, aber das letzte Quäntchen fehlte noch.

 

So bevorzugte ich anstatt...

 

...diesem Anblick...diesem Anblick...diesen!...diesen!

 

Außerdem....

 

...nicht das...nicht dassondern das!sondern das!

 

...und selbstverständlich auch ...

 

...keine Kratzer......keine Kratzer.....weg damit!..weg damit!

 

Zuerst waren die Rückseiten an der Reihe.

 

Die Aufkleber der Wuchtgewichte waren ja, trotz aller Chemie und harter Bürste, unangetastet geblieben. Das es sich ja nicht nur um Kleber handelte, sondern auch um so eine Art schwarzes Moosgummi, pfriemelte ich dieses einfach mit den Fingern ab. Öl war hierbei hilfreich, damit die abgeknibbelten Reste nicht wieder direkt woanders klebten...denn alles hatte ein bisschen den Charme von altem Kaugummi. Ein einziges Klebeband hatte sich erbarmt und lies sich komplett in einem Stück abziehen...wie nett!

War alles halb so wild, ich malte mir bei dieser Sache nur bildlich aus, wie sie in solch einem Felgenbett, zur der Befestigung von Wuchtgewichten, wohl die passende Stellen bisher freischaufelten....

 

Anschließend schnappte ich mir meine Rotex, ein Rotweiss-Pad in orange und das Swizöl Cleaner Fluid Professional. Damit verschwanden ein paar „eingravierte“ Felgenbeschriftungen und das Gesamtbild wurde noch einmal gleichmäßiger und ruhiger, auch wenn ein paar tiefere Kratzer zurück blieben. Was ich in Ruhe lies, war der Felgenrand, der sah mir lacktechnisch einfach schon zu abgeliebt aus...da hätte ich wohl nur verschlimmert.

 

 

Die Speichenrückseiten hatten mir schon bei der Reinigung keine Ruhe gelassen.. Diese kleinen, schwarzen Flecken, hatten sich dem roten Aluteufel, Tar X , Iron X und der harten Nylonbürste bisher erfolgreich zur Wehr gesetzt, waren jedoch, mit der Bürste, auch schlecht zugänglich. So wollte ich das aber einfach nicht stehen lassen... Ich erinnerte mich an meinen Proxxon und ein Discounter-Zubehör-Set. Darin flattern ja ständig Aufsätze herum, bei denen man sich fragt, für was sie eigentlich gut sein sollen. Genau so einer sprang mich jetzt an, eine Art Mini-Topfbürste, mit Nylon bestückt und sie sollte sich bei höherer Drehzahl nicht einmal auffächern...auch wenn ich das, ehrlich gesagt, erwartet hätte.

 

Ich testete und stellte fest, dass ich mit der Menzerna Power Finish (Bild unten) gute Erfolge erzielte. Ich probierte auch mal ohne Menzerna, musste aber feststellen, dass diese kleine „Topfbürste“ dann viel mehr Biss zeigte, als mit Politur, die offensichtlich ein wenig pufferte. Es war sehr schnell zu merken, ob noch etwas zu entfernen war oder nicht. Zum Dokumentieren dieses Schrittes, wählte ich eine mittelstark verschmutzte Speichenrückseite aus, um natürlich - dank Vorführeffekt - einen nur mäßigen Erfolg zeigen zu können. :mad:

 

 

 

Generell war das gesamte Ergebnis recht durchwachsen. Es gab Speichen, bei denen recht viel passierte, welche, bei denen halbwegs was passierte, aber auch Speichen, denen so gut wie nichts mehr zu entlocken war. Überrascht hat mich diese kleine Topfbürste, die den kompletten Felgensatz, als 28 Speichen, schadlos überstanden hat... die würde glatt noch einen Felgensatz packen...ich –mental- vorerst nicht!

 

 

 

 

Nun waren die Vorderseiten dran...

 

Da hatte, in der Vergangenheit, mehr als ein Randstein sein „ich war hier“ eingraviert. Die meisten optischen „Design-Kerben“, zum Rand hin, waren links und rechts geschliffen, viele Speichenkanten sahen regelrecht abgeknabbert aus und Kratzer waren natürlich auch mit von der Partie, teilweise in fragwürdigen Positionen. Der Klassiker durfte natürlich auch nicht fehlen: eine Felge, die wohl irgendwann mit dem Gesicht den Boden geküsst hatte.

Also neu würden diese Felgen nicht mehr werden...keine Frage! Was mich davon abgesehen jedoch ein wenig Grübeln lies, war der Lack...denn dieser war seidenmatt. Der rote Aluteufel oder andere Säuren, waren an den Speichen selbst nie dran und dieses seidenmatt war auch völlig gleichmäßig . Ich kann mich nicht so recht an VW-Werksfelgen erinnern, die seidenmatt wären, es würde sich bei dem Versuch der Kratzerentfernung ja aber auch klären...:rolleyes:

 

Ich klebte eine Felge ab, testete mich ein bisschen durch die Kombinationen Pad & Politur und war mit folgenden am glücklichsten: Menzerna & Rotweiss Pad orange zur Defektbeseitigung, Swizöl Cleaner Fluid Professional & Rotweiss Pad blau für den Glanz und das Amigo & schwarzes Pad von Festool...ja...das Amigo war eigentlich Quatsch! Es gab dem Ganzen einfach noch einen Hauch Extraglätte und war damit sozusagen das Bonbon für mich - sonst aber auch nichts.

 

 

 

Und siehe da....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

...selbstverständlich waren das einmal glänzende Felgen! Hab ich's doch gewusst! :cool: Ich konnte sogar die Konturen meiner Lichtquelle, in der Spiegelung, erkennen! Außerdem gewann der Lack wieder ein wenig an Tiefe und erschien damit etwas satter/dunkler...soweit bei silber halt möglich... Licht wurde wieder reflektiert, anstatt geschluckt (der gelbe Streifen auf der Speiche, ist eine alte Neonröhre im Hintergrund, die quer über die ganze Speichenbreite verlief).

 

 

 

 

 

 

So holte ich dann eben heraus, was noch herauszuholen war...

 

 

 

 

 

Leider waren die Tage nur noch von einer dauerhaften Dämmerung und Nebel begleitet und so hinkt der Vergleich, zwischen dem Vorherbild links und dem Nachherbild rechts, gewaltig...sorry!

 

 

 

Eigentlich hätte ich die Versiegelung der Felgen auf das nächste Frühjahr verlegt, denn es war mittlerweile wirklich nicht mehr gemütlich bei ~ 6° C. Ich war aber an einem Punkt, an dem ich diesen Felgensatz einfach nicht mehr sehen konnte, ein Ende sehen wollte und beschloss eine Versiegelung, der man eine grandiose Standzeit nachsagt, damit ich auch bloß lange Ruhe hätte! So kamen die Passatfelgen in den Genuss des Gtechniq C5 Wheel Armour. Klar...ein bisschen Reifenpflege kam auch noch, da nehme ich am liebsten das Swizöl Pneu (seidenmatt).

 

Nun ruhen die Felgen im Winterschlaf und ich freue mich schon auf ihren Einsatz...frisch geputzt, poliert und versiegelt. Wenn der Passat da mal nicht abhebt... bei dieser neu gewonnenen Leichtfüßigkeit...! :D

 

Hach...es hat doch richtig Spaß gemacht!

 

Auch wenn ich nie sein größter Freund war, ist mir dieser 3BG, in letzter Zeit doch ein bisschen ans Herz gewachsen.

 

Ich vermute, sein Dreck hat uns zusammengeschweisst! ;)


Kommentare: 29

08.12.2011 07:21    |    mawev mawev

Wie viel Langeweile muss man haben, um Felgen auf der Speichenrückseite zu polieren?

Zumal mir da etwas Dreck lieber ist als Kratzer durch eine Drahtbürste ...

 

Diese Mini-Topfbürsten haben noch einen fiesen Nebeneffekt: sie verlieren Drähte.

Und da das nadelspitze Drähtchen aus Edelstahl sind, verrotten die nicht, sondern finden sich irgendwann im Fuß oder Reifen wieder.

 

Grüße

Martin


08.12.2011 08:37    |    revilo23 revilo23

Schöner Beitrag, den Du da verfasst hast und vor allem auch sehr informativ! Ausserdem beruhigt mich das hier gelesene etwas, weil ich jetzt weiss, dass ich nicht der einzige verrückte auf der Welt bin, der sein Fahrzeug so intensiv pflegt und reinigt!

Auch wenn viele darüber nur den Kopf schütteln, ich finde es gut so und eine schöne Alufelge ist für mich

nur dann schön, wenn sie auch von der Rückseite sauber ist!

 

Gruß Oliver


08.12.2011 10:38    |    R-12914 R-12914

Felgen auf der nicht sichtbaren Innenseite polieren, sag mal gehts noch? :rolleyes:

Und auf der Sichtfläche sehen die total verkratzt und verrottet aus... :p

 

Super Ingo...


08.12.2011 11:16    |    richta richta

Zitat:

Diese Mini-Topfbürsten haben noch einen fiesen Nebeneffekt: sie verlieren Drähte.

 

Und da das nadelspitze Drähtchen aus Edelstahl sind, verrotten die nicht, sondern finden sich irgendwann im Fuß oder Reifen wieder.

Die Topfbürste ist aus Nylon.


08.12.2011 11:27    |    Mr. Moe Mr. Moe

Wieder mal ein schöner Artikel, macht Spaß zu lesen. Jetzt hab ich ein deja vu, das gleiche hab ich letzten Winter auch gemacht und alle haben mich für verrückt erklärt.;)

 

 

@R-12914

 

Ja klar, ohne Vorarbeit versiegeln geht ja mal gar nicht.

Und schau dir man nochmal die Bilder 20-30 an zum Thema Vorderseite verrottet.:rolleyes:


08.12.2011 11:45    |    zweig20 zweig20

Wieder ein sehr schön geschriebener Beitrag und super dokumentiert!

Ich finde auch, dass wenn man sich schon der Felgenpflege widmet, die Felgeninnenseite mit dazu gehört. Und entweder man macht es dann richtig, oder man lässt es ganz. Über die Wirkung der Nylon-Topfbürste bin ich echt überrascht, dass hätte ich dem "Bürstchen" gar nicht zugetraut. Ich hab dieselbe Maschine einschließlich Zubehörset und werde das demnächst bei meinen Felgen auch mal einsetzen.

Deine Mühe hat sich echt gelohnt und der Felgensatz sieht wieder sehr gepflegt aus. :)

 

Gruß

zweig20


08.12.2011 11:56    |    R-12914 R-12914

@Mr. Moe: Ja, Bild 24, 25 und 26 wie ich sagte! ;)


08.12.2011 12:14    |    kutjub kutjub

Mir wäre es auch zu viel Arbeit.

 

Das Ergebnis lässt sich aber sehen.

 

Nur nicht von Miesepetern die Laune verderben lassen.

 

Grüße


08.12.2011 12:23    |    Mindless75 Mindless75

Also bei vernünftigen Felgen kann ich schon verstehen, wenn man ein wenig Zeit mit der Pflege verbringt. Aber bei diesen VW Deckeln? - Da kann man ja gleich Stahlfelgen putzen XD

 

Und dann auch noch von Innen :eek:

 

Dennoch sehr schön geschriebener Artikel und vielen Dank für den amüsanten Unterhaltungswert! ;)


08.12.2011 12:38    |    BiermannFreund BiermannFreund

hübsch :)

kleiner tipp für die klebereste

fön oder heißluftpistole

sollst dich wundern, wie die mit einem mal auch im ganzen runtergehen ;)


08.12.2011 12:44    |    Mr. Moe Mr. Moe

@R-12914

 

Einzige Möglichkeit dafür wäre Lackierer, und da stimmt dann das Kosten:Nutzen Verhältnis nicht mehr, für ein Auto das nur aufgehübscht werden soll.

Das Polieren kostet nur Zeit wenn eh alle Materialien vorhanden sind.


08.12.2011 13:41    |    DiSchu DiSchu

Schöner Bericht! So gehört sich das auch, wenn schon Felgen, dann richtig. Ich habe auch schon 12 Stunden in die Reinigung und Pflege von zwei Satz Felgen (oder waren es drei?) gesteckt.

Bei den Kleberesten von den Wuchtgewichten denke ich immer, die kann der Reifenhändler auch gerne entfernen, bevor er die Felgen wieder dem Kunden gibt. Gibt es dafür nicht solche Schmutzradierer, die man immer nicht zur Hand hat, wenn man die Flegen putzt?

 

Gruss DiSchu


08.12.2011 14:53    |    Passat_V6 Passat_V6

Top :D Jetzt sehen die Road America wieder wie Neu aus !!! Ich versteh soviel Sauberkeit durchaus, es ist schöer anzusehen,passt besser zum gesamtbild ( gibt ja Leute die Pflegen ihr Auto und die Felgen sehen immer Rotzig aus ) ausserdem wirkt sich sowas beim wiederverkauf sehr Positiv auf den Preisn aus!!


08.12.2011 14:57    |    peppar peppar

Was die kritischen Stimmen betrifft:

 

Ich schätze eine gewisse Liebe zum Detail...

 

Es wäre für mich nicht in Frage gekommen, den ganze Passat innen und aussen bis aufs letzte Zipfelchen "aufzuhübschen", um dann bei den Felgen, nach ein bisschen vordergründiger Wischelei, aufzuhören. Klar, daß nach 10 Jahren und ~ 170000 Kilometern, einige Spuren unwiderruflich zurückbleiben...ich kann kein Material drauf polieren! Selbstverständlich mache ich das dann aber trotzdem alles vollständig und gründlich, so gut ich eben kann und bei Hobby oder Leidenschaft darf Zeit und Geld sowieso nicht im Vordergrund stehen.

 

Was bescheuert oder verrückt ist und was nicht, liegt im Auge des Betrachters...


08.12.2011 15:04    |    hades86 hades86

Hättest du die ganze Putzerei und Wischerei gleich mit Schleifpapier gemacht, hättest du die Felgen dann gleich zum Lackierer geben können. Der hätte dir die dann vermutlich für etwas über 100€ neu lackiert, denn die Vorarbeiten hättest du schon erledigt gehabt - und dann sähen sie wirklich wie neu aus.


08.12.2011 15:18    |    peppar peppar

@hades86:

 

Meine Motivation war, aus dem Vorhandenen, im Rahmen meiner Möglichkeiten, das Bestmögliche herauszuholen und nicht alt gegen neu zu ersetzen, in welcher Form auch immer...


08.12.2011 17:02    |    Larsavant Larsavant

Hi,

 

da ich von Natur aus faul bin habe ich die Felgen mit Sonax Felgenreiniger gesäubert, der mir im Pflegeforum empfohlen wurde.

Ging auch super mit dem häßlichen roten Zeug.. :-)

 

Danach nat. wg. der Bordsteinkratzer zum Lacki gegeben und weil ein Jahr später auf die orig. Felgen neue Winterreifen drauf kamen gleich selbes Spiel mit den Winter-Alu`s gemacht.

 

Damit es auch innen perfekt aussieht gleich die Klebegewichte hinter den Armen gewuchtet...

 

Freu mich nun Sommer wie Winter über schicke Alu`s. :-)

 

Gruß, Lars



08.12.2011 19:15    |    Turbonet Turbonet

...auch so ein "verrückter" wie ich. ;):D

wenn man(n) (schon) was macht, dann bitte auch richtig!

 

MfG

Turbonet

 

PS

schön!;)


08.12.2011 19:38    |    swift_96 swift_96

echt interessant und ich sag mal, selbst wenn die topfbürste schaden gemacht hätte, waren zumindest nicht deine Felgen ;)

Aber bei den Spuren von der Montiermaschine würde ich als eigentümer eher die Krise bekommen.

scheint aber auch viele vollidioten zu geben die Alufelgen nicht richtig auf die montiermaschine einspannen


08.12.2011 19:41    |    peppar peppar

@swift96:

 

Die Felgen habe genug Stellen, an denen durch Korrosion der Lack sich verabschiedet hat...da machen die paar "Druckstellen" nichts mehr aus, auf die letzen Jahre...;)


10.12.2011 18:14    |    norske norske

Zitat:

Original geschrieben von peppar

 

Meine Motivation war, aus dem Vorhandenen, im Rahmen meiner Möglichkeiten, das Bestmögliche herauszuholen und nicht alt gegen neu zu ersetzen, in welcher Form auch immer...

… und das ist Dir perfekt gelungen. Sehr schöne Arbeit und ein, wie immer, lesenswerter Artikel.

 

Grüsse

Norske


29.12.2011 00:15    |    MonaLisa_22 MonaLisa_22

Super Arbeit, lass Dir nichts von den Meckertanten hier erzählen!!! Die hätten`s ja auch gerne so perfekt!


08.03.2012 19:15    |    2010Diana3 2010Diana3

Bin auch der Meinung, dass es sich um einen gelungenen Beitrag handelt.

Für die schwarzen Klebereste der Wuchtgewichte wüßte ich auch ein Mittel

mit dem sich diese wunderbar entfernen lassen. Name: "Einszett-Hartglanz",

funzt 100%ig, total easy.

 

Gruß,2010Diana3!


29.03.2012 23:41    |    Elchtest2010 Elchtest2010

wow - da ging ja einiges, ich habe letztens auch ein paar felgen gemacht, allerdings ohne Maschine und von daher ging es auch nicht so penibel. Erstaunlich was man da so rausholen kann. Wie lange hat es gedauert ?

 

Gruss

E


07.04.2012 20:04    |    Schleicherin Schleicherin

Toller Bericht! Ich finde es immer wieder klasse, wenn sich jemand solche Mühe gibt! Sowohl bei der zu reinigenden Angelegenheit als auch beim Bericht, danke! Habe jetzt aber ein ziemlich schlechtes Gewissen, da wir unsere Alufelgen auch nie von hinten gereinigt haben...:rolleyes:


07.04.2012 21:58    |    peppar peppar

@Elchtest2010: Ich kanns dir nicht sagen, wie lange es dauerte, weil es mittlerweile bei 5-7°C in der Garage so kalt war, daß ich das immer in kleinen Häppchen gemacht habe.

Das Fotografieren hat recht viel Zeit gekostet, weil ich ja versuchte, die Vorhersituation so gut wie möglich dem Nachher anzugleichen, ohne Stativ, weil kaum Platz und dann noch ne Kamera mit Klugscheissermodus...;)

 

@Schleicherin: Bei diesen Felgen wurde es 10 Jahre nicht gemacht...hast also noch Puffer! ;)


08.04.2012 19:53    |    Schleicherin Schleicherin

Die Felgen sind jetzt mitsamt Auto verkauft (alter Fiesta) jetzt haben wir neue Felgen, da habe ich gute Vorsätze! ;)


06.07.2012 09:27    |    ringelsocke41 ringelsocke41

Kaum zu glauben, aber wahr!

Ich habe endlich meine Felgen geschrubbt und versiegelt. Hat 3 Stunden gedauert, aber 5 Anwendungen grüner Aluteufel, 3x Iron X und 1x Tar X haben es tatsächlich geschafft. Alles blitzeblank!!

Danke, dass du mich auf die Idee gebracht hast. Nur diese hellbraunen Spuren auf meinen Reifen sehen jetzt nen bissl blöd aus.

Sollte Tar X nicht auch als Insektenentferner dienen??

Hast du da Erfahrungen?

Habe einen kleinen Testbereich an meiner stoßstange eingerichtet (Leichen ohne Ende - Poli fliegt gerne über die AB ;) ), bisher leider eher mit mittelmäßigem Ergebnis. Selbst Knete hat versagt, Politur ist schon gekauft oder gibts noch andere Möglichkeiten??

 

Liebe Grüße =)


06.07.2012 12:47    |    peppar peppar

@Ringelsocke:

Ich habe Tar X noch nicht als Insektentferner eingesetzt...kann ich nichts zu sagen. Auf dem Lack belasse ich Tarx aber nicht länger als 5 Minuten und wiederhole lieber die Prozedur, gerade wenn sich Kunststoffe in der Ablaufzone befinden. Orangeöl ist nicht zu unterschätzen, wie hoch der Anteil davon im TarX auch sein mag.

 

Am Reifengummi ist mir das auch an einer Stelle passiert, daß Sprühnebel vom TarX zu einer braunen Verfärbung führte. Ich habe die Reifenflanken dann mit einer kleine Bürste nochmal geschrubbt und mit der Reifenpflege wars dann auch verschwunden und ist bis heute auch nicht mehr erschienen. Nach dieser Erfahrung, am ersten Exemplar, habe ich nach dem Aufsprühen evtl. Sprühnebel oder eine Laufnase unten, einfach mit einem feuchten Tuch abgewischt.


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