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23.05.2013 15:20    |    taue2512 taue2512    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: , , , , ,

Manchmal kann ich eigentlich nur mit dem Kopf schütteln, wenn es darum geht mit welchen Mitteln und Aktionen Hersteller versuchen die Elektromobilität unter das Volk zu bringen. Da wird vollmundig mit Probefahrten für ein oder zwei Tage oder höchstens eine Woche geworben. Derweil erschüttern mich sogar die recht niedrigen Verbrauchswerte von 4,5l/100km in meinem Audi A3 TDI.

 

 

Wie soll man denn da bitte als konventioneller Autofahrer objektiv Sinn und Nutzen eines Umstiegs auf ein Elektroauto einschätzen. Ich bin letztes Jahr die WAVE-Rallye von Genua nach Amsterdam mitgefahren und kurz darauf hat bei mir ein Umdenkprozess eingesetzt (dazu werde ich auch noch hier eine kleine Videoreihe starten).

 

Umdenken fängt bei vielen im Portemonnaie an – da wo’s eben in der Regel am meisten wehtut. Gelegen kam bei uns das meine Frau sich nach einem neuen Wagen umsah. In Frankreich beträgt die Förderung für reine Elektromobile bis zu 30% vom Anschaffungspreis und somit war klar: Ein Elektroauto sollte es sein! Nicht weil wir Öko-Verfechter sind, sondern aus dem einfachen Grund das meine Frau des Öfteren wegen der morgendlichen Staus lieber mit dem Motorrad zur rund 30km entfernten Arbeit fährt und das Auto höchstens auf Kurzstrecke für die Fahrt zur Schule, zum Einkaufen oder wann immer das Wetter zu schlecht ist zum Motorradfahren (ja das gibt es auch manchmal in Südfrankreich) eingesetzt wird. Kleiner Marktüberblick: Mitsubishi I-MiEV und seine Zwillinge Peugeot iON und Citroen C-Zero sind bewährt gut und vor allem sehr günstig zu haben.

 

Laut Liste kostet ein C-Zero in Deutschland knapp 30.000€, zu haben ist er aber schon vielerorts zu Preisen zwischen 16.900€ und 24.000€. Wir erhielten unseren schwarzen C-Zero für 23.800€ inklusive Transport zu uns nach Frankreich als Tageszulassung mit deutschen Papieren. Vom französischen Staat erhielt meine Frau 6.855€ rund 2 Monate nach erfolgter Anmeldung zurück, der C-Zero kostete also unter dem Strich nur knapp 17.000€.

 

Was bekommt man schon für 17.000€ an herkömmlichen Autos geboten? Einen mittelmäßig Ausgestatteten Polo? Einen nackten Golf? Im C-Zero ist hingegen schon viel an Optionen drin: Bluetooth-Radio mit FSP, EFH, ABS, Klimaanlage, Automatik und als unbezahlbares Extra obendrauf: Das gute Gewissen mittelfristig etwas für den Geldbeutel und unsere Umwelt zu tun.

Und Platz hat man im C-Zero! Durch das Minivan-ähnliche Konzept mehr als üppige Kopffreiheit, umlegbare Rücksitzbank und sogar unsere Tochter hat mehr Beinfreiheit im Römer Kidfix mit Isofix auf der Rückbank als in einem Passat! Im Stadtverkehr ist man im Spurt King an fast jeder Ampel dank des unterbrechungsfreien Durchzugs und des hohen, ab 0U/min anliegenden Drehmoments von 180 Newtonmeter und 47kW Leistung.

 

 

Und ein weiteres Plus im C-Zero und seinen Brüdern: Keine Experimente mit der Installation von Wallboxen in der Garage oder dem Kauf von zusätzlichen „Notladekabeln“ (wie beim Renault Zoé), ein Elektroauto was einem zu 100% selber gehört und wo man keine teure und vollkommen unnütze Batteriemiete jeden Monat bezahlen muss.

 

Aber wie sieht es im Alltagsbetrieb aus?

 

Als allererstes kommt von unbedarften Automobilisten stets die Frage: „Und wie weit fährt der mit einer Ladung?“. Komischerweise fragt diese Frage niemand bei einem Benziner oder Diesel. Nächste zumeist aufkeimende Frage: „Und wie lange dauert denn das Laden?“. Fragt auch nur irgendjemand einmal wie lange sein Gegenüber denn so im Schnitt an der Tanke steht? Soviel Vorweg: Die Reichweite des C-Zero beträgt getestete 145km+, Normalladung mit 16A dauert 5h, Schnellladung (CHAdeMO) an speziellen Säulen unter 20 Minuten möglich! Noch Fragen?

 

Die Alltagstauglichkeit der Elektromobilität ist also nur eine Frage der eigenen Organisation und der zur Verfügung stehenden Infrastruktur! Kanpp 80% aller Leute fahren pro Tag im Schnitt nicht mehr als 30-75km (einfache Strecke) zur Arbeit, für diesen Personenkreis reicht bereits ein Elektroauto der ersten Generation wie eben I-MiEV, C-Zero & Co. vollkommen aus.

In puncto Kosten habe ich mal meine Zahlen vom Passat rausgesucht, der kostete mich seinerzeit inklusive aller fälligen Kosten rund 12€/Tag! Darin enthalten sind Kraftstoff, Pflege, Werkstattkosten, Steuern & Versicherung. So viel vorweg: Der C-Zero kostet uns nicht einmal ein Viertel so viel pro Tag!

 

Dazu kommt das man einen echten Hingucker fährt! Die Leute verrenken sich die Köpfe. Gleiten im Elektroauto ist viel sanfter und entspannter für alle Beteiligen, wie z.B. Anwohner als im Benziner. Sehr oft genieße ich die Fahrten im EV über das Land, schalte das Radio aus öffne das Fenster und lausche nach draußen. Autofahren kann ja so entspannend sein – selbst im morgendlichen Stau.

 

Einen detaillierten Test des C-Zero kommt zu gegebener Zeit noch an dieser Stelle. Versprochen.

 

Und die laufenden Kosten?

 

Denen wollte ich mit einem Energiekosten-Manager mal haargenau auf Grund gehen. Vorteil: Man zählt den wirklichen Verbrauch ab Steckdose und kann ungefähr seinen Jahresverbrauch sehr genau hochrechnen.

 

 

Bei einem Kilometerstand von derzeit über 5.000km kosteten mich bislang die letzten 1.133km an der heimischen Steckdose nur 16,26€. Pro Monat also unter 20€, dafür bekommt man in Großstädten nicht einmal eine Monatskarte für den ÖPNV.

Leider habe ich das Energiekostenmessgerät nicht früher einsatzbereit gehabt, um sozusagen ab „Stunde 0“ Messdaten zu besitzen, ein Trend ist hingegen erkennbar: Der Durchschnittsverbrauch sinkt von Anfangs 16kWh/100km immer weiter ab – eine Folge der steigenden Temperaturen, der Gewöhnung oder des Einfahrens? Jedenfalls, bei einem Gesamtverbrauch ab Steckdose macht dies inklusive aller Verluste nur 14,04kWh/100km oder anders ausgedrückt: Nur 1,90€/100km im Citroen C-Zero. Ein vergleichbarer hypermoderner Diesel mit 4,5l/100km ist um den Faktor 3,4 teurer im Unterhalt.

 

 

Zum Vergleich: Ein Diesel dürfte höchstens – energetisch gerechnet – rund 1,4l/100km verbrauchen um mit diesen Werten mithalten zu können. Ganz zu schweigen von den CO²-Emissionen, die beim Verbrennungsmotor weitaus höher liegen, wie die folgende Rechnung belegt. Um es vorweg zu nehmen: Ich habe bei der CO²-Emission pro kWh bereits mit dem recht hohen deutschen Wert von 469g gerechnet. Und selbst hier ist das Elektroauto mit fast der Hälfte an Emissionen besser gestellt.

 

 

Am Ende eines Jahres hat man bei 10.000km Laufleistung – alleine durch Einsparung bei den Kraftstoffkosten – rund 450€ mehr in der Hand als bei einem Audi A3 TDI. Und durch Steuerbefreiung, niedrigere Versicherungstarife und Möglichkeiten für lau an öffentlichen Säulen zu laden, könnte man den Kostenvorsprung mühelos weiter zu Gunsten des Elektroautos weiter ausbauen.


19.02.2013 21:59    |    taue2512 taue2512    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: , , , ,

Also ich selber bin ja nun mittlerweile wie man hier aus meinem Fahrzeugprofil erkennen kann selbst bekennender Elektromobilist mit einem Citroën C-Zero. Hier mal ein recht interessantes Video über den Mann, der hinter der WAVE steht. Solarpionier Louis Palmer aus der Schweiz.

 

http://www.myvideo.ch/watch/8658611

 

 

 

 

 

 

Die Unwägbarkeiten eines solchen Vorhabens werden, so denke ich recht gut aufgezeigt. Interessant insbesondere mitzuverfolgen, wie das öffentliche Interesse an einem solchen Unternehmen ist.

 

 

Ja, versprochen. Demnächst an dieser Stelle mehr zu meinen eigenen persönlichen Erfahrungem im eigenen Elektroauto!


28.01.2013 00:40    |    taue2512 taue2512    |    Kommentare (1)    |   Stichworte: , , , ,

Hier nocheinmal das offizielle Video der vergangenen WAVE.

 

 

Die nächste Ausgabe startet am 28. Juni und dauert eine Woche lang bis zum 7.7.2013 - die Streckenführung wird mitnichten uninteressanter, denn es geht von Wien quer durch die Alpen nach Zürich.

 

 

Unter anderem sollen dabei mehrere Rekorde für Passfahrten und den längsten E-Autokorso aufgestellt werden! Es werden auch zum allerersten Mal Hybrid-Fahrzeuge zur Teilnahme zugelassen sein - allerding nur mit komplett deaktiviertem Verbrennungsmotor.

 

Mehr Informationen zur WAVE 2013 und zur Streckenführung: www.wavetrophy.com


05.10.2012 20:23    |    taue2512 taue2512    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: ,

Ein kleiner Einblick hinter die Kulissen und (m)ein paar Gedanken zum Thema eMobilität. 

 


04.10.2012 14:12    |    taue2512 taue2512    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: ,

Wer kennt es nicht, das virale Video namens "Where the hell is Matt?", in dem der Hauptdarsteller - von einer Süßwarenfirma gesponsort - an den unmöglichsten Plätzen überall in der Welt immer ein- und dieselben Tanzschritte wiederholt, damit nachher im Zusammenschnitt ein nettes Patchwork von interessanten Schauplätzen und Statisten entsteht.

 

Während der WAVE Elektrofahrzeugrallye hatten wir diese Idee aufgegriffen und uns ebenfalls zueigen gemacht, denn WAVE bedeutet ja übersetzt eigentlich Welle. Eben diese Welle wollten wir in den Köpfen der Menschen die wir mit unserer Präsenz in den vielen Stationen erreichten ins Rollen bringen. WAVE bedeutet aber auch winken und somit war schnell klar, das um ein Teil dieser Welle zu werden - winken Pflichtprogramm wurde.

 

 

Hier der Zusammenschnitt der besten "WAVEings", zu denen generalstabsmäßig in den Roadbooks jedes Mal bei jedem Halt aufgerufen wurde. Uns und den vielen Menschen, denen wir auf der Reise begegneten bereitete dies sichtlich viel Spaß.

 

 

Da bereits ein paar Fragen gestellt wurden, bzgl. des Ablaufs und warum z.B. keine Werksteams teilnahmen: Während der Rallye waren nur 100%ige eCars zugelassen, es gab Punkte für das pünktliche Ankommen, Publikumsbewertungen, Kofferraum-, Nutzwert- und Bequemlichkeitstests, sowie Verbrauchstests mit dem Ziel maximaler Effizienz. Dies alles floss in eine Endbewertung ein, Team Austria auf Tesla Roadster und Twike gewannen am Ende den ersten und zweiten Platz. Der einzige "Werksrenner" war neben den beiden Twikes der Leaf von Nissan Deutschland. Mehr zu weiteren Hintergründen demnächst.


04.10.2012 11:51    |    taue2512 taue2512    |    Kommentare (16)    |   Stichworte: , , , , , , ,

Amerika, Land in dem so gut wie alles größer ist und die Distanzen länger. Bislang galt das Motto "big is beautiful" nicht nur für die Einwohner, sondern insgeheim für die Motorenpalette der lokalen Hersteller wie GM, Ford und anderen.

 

Volkswagen baut in der schönen Stadt Mobile in Alabama seit einiger Zeit erfolgreich auch den Passat in einer ein wenig gegenüber der europäischen Version gestreckten Version, ganz dem Geschmack des Absatzmarktes eben. Relativ neu für die Amerikaner sind eben nun auch sparsame TDI-Motoren und so kam Seattles größter VW-Händler auf die Idee, das Publikum zu sensibilisieren. Mit nur einer Tankfüllung Diesel sollte von Seattle zur Golden Gate-Brücke nach San Francisco gefahren werden - 800 Meilen, also 1.287km! Entstanden ist dabei ein kleiner Film, der die möglichst alltagsnahe Reise dokumentiert, aber seht selbst.

 

 

Auch wenn ich das Marken-Bashing in diesem Clip alles andere als gut finde und auch die Szene wo auf Krampf eine Steckdose in einem Diner gesucht wird als Beweis das eCars eben alles andere als alltagstauglich sind überhaupt nicht mitempfinden kann, spricht das Resultat für sich: 52.2 miles per gallon auf dem ersten hügeligen Teil der Reise bis Yreka entsprechen gerade einmal knapp 4,5l/100km!

 

Ändert aber nichts an der Tatsache, das die Zeit für fossile Antriebe - seien sie noch so sparsam - langsam ausläuft. Zeit für ein Umdenken, und der erste Schritt ist m.E. der Denkanstoß, das "moderne" Autos eben nicht mehr als 5l/100km verbrauchen müssen. Also ein vorsichtiger Impuls in die richtige Richtung.

 

Naja, in der Realität liege ich bei meinem persönlichen Verbrauch im gleichen Automodell zur Zeit im Schnitt 1,6l daneben. Also doch alles nur ein Werbeschwindel?

I


25.09.2012 15:35    |    taue2512 taue2512    |    Kommentare (1)    |   Stichworte: ,

Harlingen (NL) - Amsterdam

 


25.09.2012 15:33    |    taue2512 taue2512    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: ,

Leer - Harlingen (NL)

 


25.09.2012 15:31    |    taue2512 taue2512    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: ,

Paderborn - Bad Pyrmont - Osnabrück

 


24.09.2012 00:47    |    taue2512 taue2512    |    Kommentare (12)    |   Stichworte: , , ,

Nur 2.500 gebaute Exemplare, von 0 auf 100 km/h in 3,7 sec und schon jetzt ein garantierter Siegertyp! Der Tesla Roadster. 

 

 

Nachdem ich meinen Stromos in Osnabrück zurückgelassen hatte, schloss ich mich dem Team Austria an. Gleichzeitig ergab sich so auch die Möglichkeit deren Dienstwagen einmal selber zu erfahren. Schade das dieses Auto so rar ist, denn die Produktion ist mittlerweile eingestellt. Die Kooperation zwischen Tesla und Lotus, die hier für den Tesla Roadster ein angepasstes Elise-Chassis stellten, ist Anfang 2012 bekanntlich leider ausgelaufen. Nun soll ja ersteinmal von Tesla als Trostpflaster das Model S in Form einer sportlichen Limousine als Ersatz im nächsten Jahr kommen und ab ca. 2016 dann ein würdiger Roadster-Nachfolger. Auch Abwanderungen der Edel-Schmiede in Richtung Elektro-Volksauto sind ja bereits in die Öffentlichkeit gedrungen.

 

Mehr Informationen zum Wagen in deutscher Sprache hier: www.teslafahren.at

 

 

Wie dem auch sei, der Roadster ist und bleibt der König unter den sportlichen eCars. Handling, Beschleunigung und Technik suchen einfach ihresgleichen.


22.09.2012 07:43    |    taue2512 taue2512    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: , ,

Die WAVE glänzt mit vielen Höhepunkten. Als wir gestern im ostfriesischen Leer losfuhren, drehte ich mit unserem Mitfahrer Jack ein kleines Feature über seinen CITYSAX MIC7è Elektroflitzer auf Smart-Basis. 

 

Dieses Video ist WEDER nach Drehbuch noch irgendwie vorher durchgesprochen - reines automobiliales Stand-Up Comedy also...aber seht lieber selbst.

 

Falls TV-Sender dieses Format aufgreifen möchten, halten wir uns gerne zur Verfügung. ;)

 


21.09.2012 23:38    |    taue2512 taue2512    |    Kommentare (1)    |   Stichworte:

Eigentlich das einzige Mal als ein wenig Unmut bei mir während der WAVE aufkam war als wir am späten Abend im kleinen Ort Wildhaus westlich des schweizerischen Ortes Chur ankamen. Der Stromos war komplett leer, also testeten wir einmal die Notlaufeigenschaften. Die Voltanzeige immer im Auge fuhren wir noch ein kleines Stueck weiter, bis wir suzusagen just in time am Ladepunkt ankamen. Bei Erreichen dieses Punktes war der kritische Level allerdings bei weitem noch nicht erreicht.

 

Denn entlädt man Fahrakkus tief, bei um die 1.8V pro Zelle können sich irreparable Schaeden an der Batterie einstellen. Meistens polen sich dann ein paar Zellen um oder schliessen sich kurz, so das eine erhöhte Gefahr für Hitzeentwicklung bei der nächsten Volladung bestehen kann.

 

 

Dieser glorreiche Tag wurde letztendlicch gekrönt von Problemen am Ladepunkt, denn der Stromos lässt sich Tiefentladen aus Sicherheitsgruenden einmal ausgestellt nicht wieder anstellen - falls einmal die Zündung unterbrochen wurde.

 

Die darauffolgenden Tage nach so einer Entladung lädt dann der Laderegeler aus eben oben genannten Gründen den Fahrakku nur maximal bis 85% auf - was bei einem ohnehin in der Reichweite eingeschränkten Modell zusätzlichen Rallye-Stress bedeuten kann.


21.09.2012 23:22    |    taue2512 taue2512    |    Kommentare (0)    |   Stichworte:

Mein englischger Teamkollege musste mich ja leider nach der ersten Woche aus beruflichen Gruenden verlassen. Hier nochmal eine kleine Zusammenfassung unserer gemeinsamen Zeit kurz vor San Bernadino.

 

 

Das vorsichtige und insbesondere Tempolimit-Konforme fahren auf den italienischen Autobahnen verschaffte uns zum Teil rege Anteilnahme bei den LKW-Fahrern.


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