08.08.2008 00:08
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Harry999
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Kommentare (8)
Um eines vorweg zu nehmen ! ich bin kein Feind von so genannten "Ballerspielen"..
Ob aber der Weg der mit der 1. Version von "americas army" und den neueren Versionen der richtige ist? ( ich verzichte bewusst auf einen link; interessierte werden es schnell finden) Wenn nun lt. TV-Bericht KINDER ( wenn auch ueber 13j) auf einem Hummer/Humvee, sitzend vor einer Videowand "ueben" duerfen, zweifel ich... Sicher wird dort spielerisch einiges von dem vermittelt, was auch einen "Kampf" ausmachen wuerde.
Solange aber nicht "MEIN" leben bedroht ist, halte ich so eine vorgehensweise fuer fraglich.
Ob man "Nachwuchs" ueber diese Art suchen muss/sollte stelle ich einfach mal in frage. Harry PS Als Spiel wars gar ned SO einfach |


Kommentare: 8
08.08.2008 01:03 |
double-p_OPC
"most capable nation-state" .. der groesste Schurkenstaat sitzt halt immer noch zwischen Kanada und Mexico.
Damit sind auch die verwendeten Mittel (in allen Belangen) mehr als fragwuerdig.
08.08.2008 08:45 |
Buzi
... ja die amis... schön das die den roten knopf drücken können
08.08.2008 08:46 |
Halbgott
Da fällt mir spontan was ein. Beim Springbreak baut die Armee dort „tolle Anlagen“ auf, die man wohl am ehesten mit Gotcha/Paintballanlagen vergleichen kann. Nur nimmt man dort eben Waffen, die voller Elektronik stecken.
Junge Männer, die sich in diesen simulierten Kämpfen gut machen, werden schnell als Talente erkannt und dann heiß umworben.
Was Spaß machen soll, dient dann doch nur einem höheren Ziel! Soldaten für Angriffskriege auszubilden!
08.08.2008 08:47 |
meehster
Ich habe den TV-Bericht auch gesehen und ich muß sagen: Mir wird wirklich schlecht, wenn ich sowas sehe.
Sehr richtig. Das scheint nur in dieser Welt kaum jemand wahrzunehmen
08.08.2008 08:52 |
Halbgott
Ok. Die aggressive Außenpolitik von Amerika, die überall nur Feinde sieht, ist schon sehr merkwürdig, um es mal so auszudrücken. Das werden sicherlich auch andere Regierungen so sehen. Aber was will man machen?
Die USA sind zu mächtig, um da aktiv gegen vorzugehen. Sei uns nun militärisch oder wirtschaftlich. Das gleiche wie in China… Wer weiß, was da wirklich läuft. Sanktionen? Im Leben nicht! Dadurch würden die eigenen Interessen benachteiligt werden.
Es geschieht sehr viel unrecht auf der Welt, welches ungestraft bleibt, da der Staat einem anderen dient.
08.08.2008 09:10 |
double-p_OPC
Zumindest nicht die Augen zuhalten, in dieser pseudo-Freiheit auch noch Urlaub zu machen oder den
"Verein" sonstwie "TOLL" finden.
08.08.2008 09:33 |
Halbgott
Trotz dessen bleibt nicht viel, was man tun kann. Seinen Protest äußern und Leuten objektiv Nahe bringen, dass da was nicht so richtig läuft ist der einzige Weg, denn man als Durchschnittsmensch eingehen kann. USAerklärt ist ein Blog, der dies wohl versucht. Mir aber meist zu viel bzw. nicht kurzweilig genug zum lesen.
Alle anderen Wege Druck auszuüben sehe ich nicht, ohne in verbotene Ecke zu rutschen.
Andere Staaten werden aber nie intervenieren, um da dies und jenes zu ändern. Der Krieg im Irak ist für mich ein Angriffskrieg, der nieder Interessen befrieden sollte. Dennoch kommt der kein Weltweiter Protest etc.
Die USA sind eben ein zu mächtiger Verbündeter, auf den man einfach nicht verzichten kann.
Jetzt nur auf die USA zu schimpfen, wäre imho aber auch etwas kurzsichtig. Da gibt es sehr sehr viele andere Regierungen, Organisationen etc. pp. die hinter ihrem guten Schein viel Schlechtes haben.
Es ist medial bloß nicht so präsent.
08.08.2008 15:59 |
emil2267
wars im aktuellen stern,wo drin stand dass die infrastruktur fast auf niveau manch entwicklungsländer sind & es da fast 160billionen dollar braucht um aufzuräumen ?
aber hauptsache die dicksten eier