12.07.2012 20:24
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silverdreammachine
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Kommentare (18)
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Polen
Moin moin, letztens war ich das erste Mal in Polen... naja, ganz das erste Mal nicht, einmal bin ich ca. 30km von Deutschland in die Tschechei durchgefahren
Die gesamte Tor betrug 2114km, davon 1076 in Polen, wobei die Hinfahrt exact die gleiche Strecke wie die Rückfahrt war... Es ging in Görlitz über die Grenze, und dann die A4 bis zum Ende quer durch`s Land: Wroclaw/Breslau, Katovice/Kattowitz, Krakow/Krakau, dann von Brzesco noch ca 60km über Landstraßen Richtung Süden bis ca. 20km nördlich von Nowy Sacz...
Ich war jedenfalls sehr überrascht, denn ich hatte eine völlig andere Erwartung an das Land... Ich werde im folgenden mal so einige Sachen, die mir aufgefallen sind, oder die sich nicht mit meiner Erwartung deckten, ausführen, und es wäre schön, wenn die Leser sich viel dazu äußern würden, und Eindrücke evtl. bestätigen oder widerlegen- dazu an dieser Stelle schon einmal ein Dankeschön!
Zuerst einmal hatte ich gelesen, daß Polen ein sehr naturbelassenes Land wäre; dieses sah ich vor Ort etwas durchwachsen: viel Natur, ja, aber wohl vor allem, da viel dünner besiedelt als Deutschland; weiter im Westen gab es ewig große Felder, die weiter im Osten dann von großen Wald- und Wiesenflächen ersetzt wurden; aber es sah ähnlich aus wie bei uns... Aufgefallen ist mir aber, daß es scheinbar keine großartige Viehhaltung gibt, ich sah nur ganz vereinzelt mal einige Kühe oder Ziegen...
Das sichtbare Alter von Gebäuden und Dörfern schien jünger zu werden, je weiter man nach Osten kam- das hätte ich andersrum erwartet; gegen Tourende, so ca 100-150km vor der Grenze zur Ukraine mutete das ganze teilweise schon leicht italienisch an, mit schönen Villen und traumhaften Hotels... doch trotz der vielen Hotels waren dort kaum ausländische Fahrzeuge zu sehen, einige wenige deutsche und einige noch weniger niederländische Fahrzeuge waren alles, was ich sah... (allerdings schien eine Rallye stattzufinden, denn auf der Rückfahrt kamen auf der Gegenfahrbahn immer wieder bunte holländische Autos, mit Rallyegepäckträgern auf dem Dach, voll mit Reifen und Kanistern, bevorzugt alte Volvo-Kombi, aber auch ältere Geländewagen, einen Ami, einen alten Granada und andere sah ich (und konnte nicht einen fotographieren
Aber zurück zu Polen Autohäuser scheint es nicht viele zu geben, im Westen einige mehr, je weiter man nach Osten kommt, um so mehr scheinen die Händler überhand zu nehmen, die man hier "Fähnchenhändler" nennt- ein Verkaufsargument scheint zu sein, wo die Wagen herkommen, denn einige hatten nachgemachte französische, deutsche oder niederländische Kennzeichen drauf (erkennbar an der nicht vorhandenen Norm-Schriftgröße, teilweise auf Pappe geschrieben) Am Verkehr bzw. den Autos (Alter, Marken) merkt man übrigens kaum, daß man nicht in einem westeuropäischen Land unterwegs ist- die von früher bekannten "polnischen" Fahrzeuge sieht man so gut wie gar nicht mehr, höchstens mal einen alten Fiat- selbst Polonez habe ich bei uns in Deutschland mehr gesehen...
Die Fahrerei in Polen erinnerte mich an Deutschland oder Frankreich, denn von den vielgescholtenen schlechten Straßen hab ich nix bemerkt (nur die B75 war auf 20km in beiden Richtungen komplett verstopft), und auf Frankreich komme ich wegen der Mautterminals und der teilweise eintönigen Autobahnen Der Vergleich zwischen Polen und Frankreich paßt auch noch aus einem anderen Grund: beide Sprachen spreche ich nicht
Zwei weitere Kleinigkeiten fallen mir noch zu meinen Bildern ein: - a) alle Kirchengebäude waren recht neu und modern, jede anders- faszinierend irgendwie - b) Werbetafeln ÜBERALL nervten mich einfach nur, da wird wirklich alles zugestellt mit Tafeln...
So, ich danke euch für`s Lesen, bis zum nächsten Mal... |






































- aber das erste Mal, wo ich richtig weit im Land drin war, bzw. nach 538km fast auf der anderen Seite schon wieder draußen...





)- die Autos waren teilweise auffällig "getunt", mit Riesengeweihen, Zusatzscheinwerfern, Riesenseitenflügeln und anderem Gedöns, war schon interessant
:

- deswegen mußte eine neue her; Die AX200 hätte theoretisch noch Garantie, allerdings hat sie in diesem einen Jahr schwer gelitten, ist z.B. mehrmals runtergefallen usw., da ich sie ja immer und überall dabei habe
Kommentare: 18
12.07.2012 20:30 |
Ladaheizerin
Da sieht man das wir was falsch machen... hättest vor der EU da hin fahren müssen... hättest schier deine Räder verloren, jetzt haben die dank der EU super straßen aber nur wo der Transitverkehr statt findet neben dran verlierste deine Räder....
Meiner Meinung haben die bessere Fahrzeuge als wir hier meistens Mercedes, Audi ,BMW und VW für das was die dort verdienen müssten hier alle nur Oberklassefahrzeuge fahren.
12.07.2012 21:02 |
silverdreammachine
Hmm, BMW und Mercedes dachte ich eigentlich wenige gesehen zu haben, Audi etwas mehr; VW war stark vertreten, ebenso Skoda, Seat, auch Ford und Opel; Japaner, Franzosen und Italiener ca. im gleichen Maß wie bei uns...
12.07.2012 21:37 |
-.-David-.-
Wenn man das erste Bild so anschaut sind die Geschwindigkeitsbegrenzungen da ja richtig unübersichtlich.
Als Einheimischer wenn man das ganze auswendig kennt wirds kein Problem sein.
Aber als Nicht-Pole wenn man das Schild nur kurz im Vorbeifahren an der Grenze sieht, glaub ich nicht das man das alles im Kopf behalten kann.
12.07.2012 21:41 |
silverdreammachine
Da stimme ich vollkommen zu...
Ich habe mir die Sache auch hinterher auf dem Foto nochmal ansehen müssen, im Vorbeifahren ging das nicht, und selbst hinterher war es schwierig, sich alles zu merken...

12.07.2012 22:08 |
swallerius
Hast du den Ortsnamen nach dem Stausee-Bild selbst getippt oder einfach Copy+Paste?
Ich müsste wohl alle zwei Buchstaben nachschauen, wie der sich jetzt schreibt. 
Ich finde Osteuropa durchaus eine interessante und sehr sehenswerte Gegend. Nach Polen will ich auch mal. Ich war bisher einmal in Lettland und mehrmals in Tschechien. Der Vater eines Jugendfreundes von mir ist in den 90ern nach der Wende nach als Diplomat nach Prag gegangen und ich hatte die Gelegenheit Sommer bei denen zu verbringen, hatten irgendwo bei Lužiny gewohnt, dort wo die U-Bahn oberirdisch durch eine Art Glastunnel verläuft. Der Nachbar kam aus Stuttgart und fuhr privat einen W126 mit Stuttgarter Nummernschild, Firmenwagen war ein damals neuer Skoda Felicia (war Entwicklungshelfer bei denen).
War ganz interessant damals, auch wenn ich damals noch ein halbes Kind war und kann mich nur noch bruchstückhaft daran erinnern. Aber Prag hatte mir immer sehr gut gefallen, vor allem die Metro mit ihren schnellen Rolltreppen. 
Habe mich dort auch nie unsicherer gefühlt, wie in Deutschland.
Gruß
Simon
12.07.2012 22:14 |
silverdreammachine
Den Ortsnamen habe ich Buchstaben für Buchstaben abgeschrieben
, ist einer der wenigen Orte auf meiner Karte... die vielen unbeschrifteten Bilder rühren daher, daß ich mir die Namen der Orte nicht merken konnte und sie auf meiner Karte nicht zu finden sind...
Und ja, der Osten ist interessant, 1983 war ich mit den Eltern in Ungarn, dienstlich schon öfter in der Tschechei- die Natur ist teils wunderschön, die Orte sind alles von verwunschen über malerisch bis modern...
13.07.2012 06:49 |
corrosion
Das mit dem Alter der Gebäude ist leicht erklärbar. Es gab den Krieg - und der Osten hat davon ne Menge anbekommen,
13.07.2012 07:30 |
T-R-S
Tja, manche Vorbehalte halten sich ewig, bloss nichts dazulernen.
Schöner Bericht. Mir gefallen Vorschriften für die Strassen, könnte man auch bei uns so umsetzen, auch die Temperaturanzeige ist ne gute Idee. und der fehlende Schatten kommt durch die relativ jungen Strassen, war im Osten Deutschlands auch mal so.
Das mit den Kirchen sind auch klar, ist eben 99% katholisch. Ich kenne das auch aus früheren Reisen, je nach dem wo man sich befindet meint man man wäre irgendwo in Süditalien...
Wann fährst du wieder hin?
13.07.2012 08:08 |
volvosilke
Also, die meisten Landschaftsbilder könnten hier aus der Gegend stammen. Wir haben hier auch endlose Felder, Hügel und winzige Dörfer. Leider kam ich bisher nie weiter östlich als Dresden, aber ich will das auf alle Fälle mal machen.
Am besten mit dem Mopped (wenn ich wieder eines habe), da sieht man einfach mehr.
Dein Fragezeichen-Bild könnte übrigens eine Biogas-Anlage sein. So was haben wir hier auch irgendwo und das sieht haargenau so aus.
13.07.2012 10:02 |
Wollschaaf
Toller Bericht, das Land interessiert mich aktuell besonders.
Ich werde wohl nächsten Sommer einen Trip nach Osteuropa starten.
Polen, die Ukraine, evtl. mehr. Teil dessen wird auf jeden Fall ein Trip nach Pyrpjat, der Geisterstadt wo die Arbeiter von Tschernobyl lebten.
Was mir Sorgen bereitet...wie kommt man denn sprachlich durch?
Ich spreche nur deutsch, englisch und halbwegs französisch und spanisch. Diese Sprachen werden mir dort wohl kaum weiterhelfen...
Hat da jemand Erfahrungswerte?
13.07.2012 10:21 |
ZwickAUDI
Sehr schöner Bericht! Er verdeutlicht, dass Vorurteile nichts zu bedeuten haben. Ich selbst habe es auch noch nie geschafft, tief ins Landesinnere von Polen oder Tschechien zu kommen. Ein paar Kilometer nach der Grenze war immer Schluss. Aber das wird sich hoffentlich bald ändern. Nur bin ich mir nicht sicher, ob ich das mit dem eigenen Auto mache. Ich weiß, das ist wieder so ein Vorurteil. Ich habe Verwandte im Dreiländereck (bei Zittau). Daher bekomme ich mit, dass da regelmäßig Banden unterwegs sind und viel mitnehmen. Das gibt es auch in Deutschland, jedoch habe ich bei den beiden Ländern noch ein mulmiges Gefühl...
Freunde waren schon mehrmals in der Region Danzig im Urlaub, die Bilder haben mich begeistert. Sie sind übrigens mit dem Zug gefahren, aus Angst vor Autodiebstahl...
Also in den Touristenregionen kommt man mit Deutsch und Englisch gut zurecht. Außerhalb wird es schwieriger. Je nach Region und Alter deines Gegenüber hat man mit Deutsch und Englisch eine Chance. Gerade die Jüngeren sprechen sehr gut Englisch! Die neuere Schulbildung in Polen ist sehr gut, mMn über dem deutschen Durchschnitt.
13.07.2012 10:53 |
swallerius
Ich denke, wenn man das Auto in Polen immer auf bewachten Parkplätzen/Parkhäusern abstellt, kann nicht viel passieren. Verwandte waren schon öfters mit ihrem BMW in Polen, auch als er noch ganz neu war. Bisher hat sich noch nie einer daran zu schaffen gemacht.
Von einer Polin habe ich mal den Typ bekommen, dass man einfach einen Rosenkranz an den Innenspiegel hängen soll. Angeblich denken dann die Diebe, das sei ein Pole auf Heimbesuch und lassen das Auto in Ruhe. Aber getestet habe ich es noch nicht.
Gruß
Simon
13.07.2012 11:25 |
Jimkin
Schöner Bericht,
die Bilder kommen mir sehr bekannt vor, da ich sehr oft zwischen Süd-Ost Ukraine und D pendele und genau auf der selben Strecke unterwegs bin. Über die Kirchen staune ich auch jedes mal
.
Ich freue mich immer wenn ich aus der Ukraine komme und wieder polnische Straßen unter den Rädern hab.
Der richtige wilde Osten ist die Süd-Ost Ukraine. Die Straßen dort sind für westliche Autofahrer schlichtweg nicht vorstellbar, außer man war schon mal dort.
In der West-Ukraine haben sich die Straßen in den letzten 2 Jahren deutlich verbessert, bis Kiew kommt man gut durch. Dank der EM!
Ab Kiew wird´s dann abenteuerlich...
Liebe Grüße aus dem wilden Osten
13.07.2012 13:41 |
szmatola
Danke für den schönen Bericht
Es ist wirklich ein schönes Gefühl, seine Heimat mal mit Augen eines Erstbesuchers betrachtet zu sehen. Wie immer bei solchen Reiseberichten, stimmt manches vollkommen, andere Sachen sehen nur vom Weiten schön aus... Und weil ich ein paar Jahre in DE verbracht habe, glaube ich, einen fairen Vergleich zwischen DE und PL ziehen zu dürfen.
Nüchtern betrachtet, sind alle Länder innerhalb der EU wohlhabend, sicher und insgesamt ein toller Platz zum Leben. Die Unterschiede stecken im Detail. Uns was Details betrifft, hier hat DE eindeutig die Nase vorn.
Der größte und folgenschwerste Unterschied zwischen PL und DE ist nämlich diese Liebe zum Detail, die das Leben in DE so bequem macht. So z.B. nehme ich an, Du hast diese Strecke, die du durchgefahren bist nicht beim Regen erlebt. Erst dann wäre Dir aufgefallen, dass die Fahrbahnmarkierungen nicht reflektierend sind und einfach "verschwinden", weil sich keiner einen Kopf gemacht hat, die richtige Farbe zu benutzen. Dann nehme ich an, Du hattest ein Navi am Bord. Erst, wenn die Batterie leer ginge, wäre Dir aufgefallen, dass die Beschilderung lückenhaft, teilweise unlogisch und nie konsequent geführt wird. Für DE brauchst Du eigentlich keine Straßenkarte und Navi ist einfach rausgeschmissenes Geld, aber was soll's - so viel Geld zum Ausgeben hat man ja.
Wärst Du mit einem LKW unterwegs, würdest Du dich bestimmt wundern, warum Dein Auto für manchen Kreisel zu groß bemessen wirkt, obwohl der Kreisel recht neu ist und bestimmt nach aktuellen DIN-Vorgaben errichtet werden müsste.
Was garantiert nirgendwo geschrieben steht, ist der Fakt, dass diese Autobahn, die Du unter Deinen Rädern genommen hast, teurer im Bau war, als z.B. in DE oder gar in der Schweiz...
Und die vielen Schilder mit der Werbung gibt es in DE auch nicht, dafür aber gibt es fast in jedem Dorf ein Gewerbegebiet.
Das waren nur ein paar Beispiele, so könnte ich noch lange und wäre bis zum Abend nicht fertig.
Auch die Beachtung der Qualität und eine gewisse Portion Perfektionismus gehört dazu. Ein Kollege von mir, der für ein japanisches Unternehmen arbeitet, hat mir mal erzählt, es gäbe zwei Arbeitsweisen: die deutsch-japanische und die angelsächsische. Die erstgenannte beruht aufm Perfektionismus - dem Kunden wird erst ein fertiges, vollkommen entwickeltes Produkt angeboten, auch, wenn es viel Zeit in Anspruch nimmt. Die Angelsachsen ziehen es vor, möglichst schnell ein halbwegs funktionierendes Produkt anzubieten, den Kunden dafür begeistern und erst dann alles fertig stellen.
So, das war jetzt genug mit der gut verdienten Schmeichelei
Die Deutschen können wirklich stolz sein auf das Land, in dem dank guter Organisation fast alles reibungslos läuft...
Liebe Grüße aus der Nachbarschaft
13.07.2012 21:50 |
silverdreammachine
Leute, vielen Dank für die Kommentare, ich versuche mal zu antworten, ohne was zu vergessen
:
T-R-S: keine Ahnung, wann ich wieder hinkomme, liegt im Ermessen meines Chefs...
- war das erste Mal seit November 2006
Volvosilke: an Biogasanlage hatte ich auch gedacht, allerdings irritieren mich die "Fenster"...
Wollschaaf: die Geisterstadt würde mich auch mal reizen, aber die Strahlung soll immer noch recht hoch sein; Ich denke auch wie die anderen, daß man dort mehr Englisch versteht, als wir vermuten...
ZwickAUDI und swallerius: Ich denke, um sein Auto muß man sich keine Gedanken machen, da es wie beschrieben aktuell fast wie im Westen aussieht (von den Fahrzeugen her)...
Jimkin: solche abenteuerlichen Straßen würden mich privat schon sehr reizen, allerdings nicht dienstlich mit Zeitdruck im Nacken...
Szmatola: ca 100km vor der deutschen Grenze bin ich in ein Unwetter gekommen, dort habe ich nicht den Unterschied in der Markierung bemerken müssen... vielleicht war es schon zu weit westlich? Und ja, ich hatte ein Navi, aber bei Krakau war soviel neu, da habe ich mich glatt doch mal verfahren und war froh, `ne Karte dabei zu haben...
14.07.2012 18:21 |
czissy
Klasse Bericht
Ich hätte mir Polen auch anders vorgestellt, aber wenn ich das so lese, verliert es etwas seinen "Schrecken"
Das mit der Markierung die im Regen einfach verschwindet schockiert mich allerdings etwas, vlt auch nur, weil ich beruflich für Straßenerhaltung zuständig bin
Kann man nach pripjad einfach so hinfahren? Ich dachte, dort wäre rundherum eine Sperrzone in die man nicht hineinfahren darf?
14.07.2012 18:59 |
swallerius
Verschwindende Markierungen bei starkem Regen habe ich aber auch schon auf französischen Autobahnen gehabt. Das in der Nacht, mit den H4-Funzeln vom Passat an einem unbeleuchteten Autobahnkreuz ohne Katzenaugen und der Spaß kann beginnen.
Gruß
Simon
26.07.2012 13:20 |
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nachdem ich ja neulich erst in Polen war, ging es gestern ganz überraschend für mich in die Tschechei...
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