Mein Scirocco

Hier erzähle ich von den Erlebnissen mit meinem Scirocco Typ 13

26.05.2009 14:15    |    Patrik1985 Patrik1985    |    Kommentare (5)

Auch im Scirocco?

Die Erdöl-Vorräte werden immer knapper - die Hersteller bemühen sich um Alternativen zu benzingetriebenen Fahrzeugen. Dabei setzen sie auf unterschiedliche Techniken.

Die Spanne der mittlerweile vorhandenen Alternativen ist schier grenzenlos. Autogas, Erdgas, Biodiesel, Pflanzenöl, Bioethanol, Solarenergie, Elektroantrieb, Hybridfahrzeuge, Brennstoffzelle, Wasserstoff.

 

Auch VW bietet mittlerweile zwei werkseitige Alternativen an.

Bi Fuel

  • Beim BiFuel Antrieb genügt ein Knopfdruck, um zu entscheiden, welcher Kraftstoff das Fahrzeug nach vorn bringt: Autogas oder Benzin. Durch dieses bivalente Konzept wird eine Gesamtreichweite von bis zu 1.100 Kilometern erzielt. Und das von Anfang an, denn BiFuel bedeutet, dass der Autogastank ab Werk eingebaut ist. Ein entscheidender Punkt. Schließlich erhält man so die volle Herstellergarantie, die bei Nachrüstungen zumeist entfällt.

EcoFuel

  • Mit der EcoFuel Technologie reagiert Volkswagen auf die deutlich gestiegene Nachfrage nach umweltfreundlichen und sparsamen Autos. Denn im Vergleich zu einem herkömmlichen Ottomotor entstehen beim Betrieb des EcoFuel Triebwerks im Erdgas-Modus rund 80 % weniger Kohlenmonoxide und Stickoxide. Das heißt für uns: freie Fahrt in alle Umweltzonen.

 

Auch interessant ist die Frage der zukünftigen Schaltung. Hierzu gibt es einen interessanten Blogeintrag von andyrx.

 

Wie ist eure Auffassung zu den alternativen Antrieben? Wird es sich über kurz oder lang durchsetzen? Oder ist es Zukunftsquatsch? Werden auch Premiumhersteller wie Bugatti, Lamborghini, etc. auf alternative Kraftstoffe ausweichen? Oder passt das nicht ins Firmenkonzept?

 

Wikipedia zu Alternativen Antriebstechniken.


Kommentare: 5

26.05.2009 18:37    |    andyrx andyrx

Da das Elektroauto noch nicht die endgültige Lösung zu sein scheint und fossile Brennstoffe uns noch eine Weile begleiten werden ist sollte man Bi Fuel oder Gasantrieb schon noch auf der Rechnung haben;)

 

mfg Abdy


26.05.2009 19:00    |    SiamorphE SiamorphE

Ich hoffe einfach mal alleine vom Fun-Faktor her dass uns das gute alte Benzin so lange wie möglich erhalten bleibt. Wenn man sich die Klimastatistiken mal anschaut dann darf man 2 Dinge nicht vergessen, die bei den öffentlichen Diskussionen gerne ignoriert werden: Es gibt auch eine gewisse Form von "Wetter" auf der Erde die sich über längere Zeit erstreckt (mehrere Jahrtausende), die Erwärmung ist zu einem gewissen Teil also auch "natürlich". Dazu kommt, dass gar nicht so übermäßig viel des CO² Austoßes durch die PKW produziert wird. Solange andere Länder mit Ihren Industrieanlagen und andere Nationen mit Ihren "Spritverbrennern" die Luft vollpusten können wir hier soviel Elektro-Auto fahren wie wir wollen; das ändert nix.


26.05.2009 19:16    |    Papstpower Papstpower

Wenn das ganze besser gefördert und mal richtig umgesetzt werden würde, könnte man zumind. mit Ethanol den Ölbedarf drosseln. In der 2. Generation kann man ALLE pflanzlichen "Abfälle" (Baumschnitt, Grasmad etc) verwenden. Dies müsste nur eingesammelt werden und den Betrieben zugeführt werden.

 

Siehe Volvo ist damit sogar noch eine Leistungssteigerung möglich. Mein "Eigenumbau" läuft super und hat obendrein auch bei mir eine Leistungssteigerung gebracht. Bei der AU schaute der Prüfer genau hin, warum die Werte besserer Abgasklassen erreicht werden. Es geht, im Moment will es nur keiner.

 

Wenn die Preise wieder gegen 1,50€/L hochgehn suchen die Leute erst wieder Alternativen...


26.05.2009 19:31    |    Roland0815 Roland0815

Ethanol ist deutlich besser als Benzin (Klopffester). Deswegen fahren die stärksten Dragster NitroMethanol und nicht NitroBenzin...

Der akt. Ford Mustang GT500 hat im reinen Ethanolbetrieb auch 40PS mehr, als im Benzin-Mix...

 

Der ganze Schwintz mit Gasumbauten hat eh keine Zukunft: Das LPG wird aus Erdöl gewonnen. Wasserstoff lässt sich ganz schlecht speichern, der diffundiert durch den Stahl der Behältnisse (und wird auch aus Erdöl/Gas gewonnen)

 

Man bräuchte ja nur mal nach Norwegen/Schweden schauen, wies geht.

 

(M)Ethanol hat in DE aber keine Lobby.

Ausserdem kann man mit einem "Benzinersatzkraftstoff" der eigentlich ohne Motorumbauten[1] auskommt bei der Zurüstindustrie keine Freunde gewinnen, und keine Umsatzsteuer an versifften Kraftstoffiltern und vorgezogenen Ölfilterwechseln verdienen. Ausserdem braucht man dann keinen (Gen)Raps anbauen, der die Chemieindustrie (Pestizide und Co.) anheizt.

Kurzum, mit Alkohol aus Pflanzen(abfällen) kann man nicht so gut Kasse machen.

 

Alles ganz schlechte Zeichen, für wirklich Ökologisches Denken in Sachen Kraftstoff für Verbrennungsmotoren...

 

Und ja, ein KFZ, welches mit reinem (M)Ethanol betrieben wird, bräuchte auch keinen Kat mehr...

 

Roland

[1]Wenn die meisten Hersteller nicht so geizig wären, würden alle Motoren seit Multipoint-Einspritzung mit Alkohol klarkommen. Es sind nämlich meistens nur Dichtringe, und Kunststoffe, sowie die Kennfelder in der Software nicht in der Lage mit Alkohol zu können...


26.05.2009 19:50    |    Papstpower Papstpower

Kennfelder+Software da geh ich mit. Der Rest hält! Auch ohne besondere Materialien...


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Das Auto

Scirocco Typ 13

1.4 TSI 118KW

 

Candy White

Leder Vienna "Trüffel"

Bi-Xenon

18" Interlagos

16" Winterräder auf Stahlfelgen

MFA+

MAL

PDC

RCD 510

Winterpaket

Licht- & Sichtpaket

Nebelscheinwerfer

Seiten- und Heckscheiben abgedunkelt

diversen Kleinkram

 

Modifikationen:

Interlagos hochglanzverdichtet

H&R-Federn -35mm

Alupedalerie inkl. Fußstütze

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