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Mein Neuer Vecci C

Mein Weg zum neuen Auto...und wie es weitergeht

15.08.2008 01:12    |    teddy3 teddy3    |    Kommentare (1)    |   Stichworte: Urlaub, Cuxhaven, Hamburg, Nordsee, Opel, Vectra C

Die Hapag-HallenDie Hapag-HallenFührung durch die Hapag-HallenFührung durch die Hapag-Hallen Heute war unser letzter Tag in Cuxhaven. Und so blieben wir auch am Ort und ließen uns noch etwas fortbilden. Passend zum regnerischen Wetter ließen wir uns durch die Hapag-Hallen führen. "Hapag" ist eine Abkürzung und steht für "Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft". Na, Hand aufs Herz, wer hätte das gewusst (natürlich ohne Google und Wikipedia)? Von hier wurden ab etwa der Jahrhundertwende Kreuzfahrten in die neue Welt und auch die Auswanderer abgefertigt und zur Passage an Board gelassen. Gebaut wurden die Hallen durch die Stadt Hamburg, weil der Cuxhavener Hafen bis 1962 etwa 600 Jahre lang hamburgisches Gebiet war.

 

Die Hapag-Hallen sind älteste auch noch derzeit genutzte Abfertigungshallen für Schiffsreisende in Europa, die in nahezu Urpsprungszustand erhalten sind.

Die Führung war sehr informativ. Die Führungen und die Instandhaltung der Hallen übernehmen nicht etwa die Stadt oder sonstige öffentliche oder private (unternehmerische) Träger, sondern einem Förderverein, also Privatleuten, die innerhalb einer e.V. sich dem guten Zweck verschrieben haben. Und sie machen ihre Arbeit gut.

 

 

 

 

 

 

Der alte Mann und das MeerDer alte Mann und das MeerGedenkstein, im Hintergrund KugelbakeGedenkstein, im Hintergrund KugelbakeNachmittags begaben wir uns nochmals nach Duhnen zum Shopping. Andenken und Mitbringsel, quasi Pflichtprogramm, sonst gibts Mecker. ;) Vorher schauten wir noch beim Lagerverkauf in der Kurparkhalle in Döse vorbei. Hier machten wir aber auf dem Absatz kehrt. Denn was einem hier als Schnäppchen angepriesen wurde, war alles andere als das. Also gingen wir noch etwas an den Strand und genossen sowohl das gute Wetter, als auch die frische Brise.

 

 

Der Gang zum Wahrzeichen der Stadt Cuxhaven, der Kugelbake, war hierbei natürlich Pflicht. Die Kugelbake ist sowohl Warn- als auch Lotszeichen. Es soll vor Untiefen und Gefahrenstellen warnen und gleichzeitig auch den die Elbe ein- und ausfahrenden Schiffen den Weg weisen.

Das schönste Wetter hatten wir heute, endlich, nachdem der Morgen regnerisch begonnen hatte. So wie es am Nachmittag und am Abend war hätte ich mir auch den Rest gewünscht. Aber so ist das nunmal, das Wetter kann man nicht mitbuchen.

 

 

Der Gedenkstein rechts im Bild weist darauf hin, dass an dieser Stelle die Grundlagen für den Seefunkdienst gelegt wurden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schiffe zum Greifen nah an der KugelbakeSchiffe zum Greifen nah an der KugelbakeWahrzeichen der Stadt, die KugelbakeWahrzeichen der Stadt, die Kugelbake An der Strömungsmauer und Flutbarriere, die entlang der Kugelbake verläuft ist man wieder überwältigt von den großen Schiffen, die doch so nah an Cuxhaven vorbeischippern. Und so viele. Man kommt sich vor wie auf einer Schiffsautobahn (wobei der Vergleich hinkt, Schiff-Auto-Bahn). Ich hätte stundenlang hier verweilen und dem Treiben sowohl zu Lande, wie auch zu Wasser zusehen können. Das hat eine ungemein beruhigende und urlaubsfördernde Wirkung. Den Erholungswert kann man in keinem Reiseprospekt buchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bengalisches FeuerwerkBengalisches FeuerwerkTreuer Begleiter, mein VectraTreuer Begleiter, mein Vectra Abends folgten wir dem Touristenprogramm und besuchten das 7. Cuxhavener Winzerfest. Ich war gespannt. Da ich selbst von der Mosel stamme und nun am Rhein mein neues zu Hause gefunden habe, weiß ich bestens, was ein Weinfest ist und was dazu gehört. Und noch etwas weiß ich, von der Nordsee gibt es keinen Wein. Wie sich herausstellte, war es ein schönes kleines Fest, bei dem an so ziemlich alles gedacht worden war. Essen und Trinken, Kinderbelustigung, Musik und Unterhaltung und, für den romantischen Ausklang "Anzünden tausender Kerzen" und ein etwa viertelstündiges Bengalisches Feuerwerk mit geschmackvoller musikalischer Untermalung.

 

Übrigens, der weiße Punkt im oberen Bereich des Feuerwerkbildes ist der Mond. Das verspricht eine klare und frische Nacht.

 

 

 

So in etwa hatten wir uns den letzten Abend in Cuxhaven vorgestellt. Und wo kamen die Winzer nun her? Von der Mosel, der Nahe und aus der Pfalz. An einem Stand waren Schirme aufgestellt, an denen stand "Ihr Winzerland Rheinland-Pfalz". Nicht mal an der Nordsee kann man Urlaub machen, ohne dass einem die Heimat doch so nah ist ;)

 

 

Unser treuer Begleiter brachte uns dann zu später Stunde wieder nach Hause. Was ein Glück hatte ich ihm vor dem Urlaub noch eine Schicht LiquidGlass gegönnt. Bei dem teilweise miesepetrigem Wetter ist er noch recht ansehnlich sauber geblieben.

 

 

 

Nun ist Schluss mit Cuxhaven. Wir verlagern morgen nach Hamburg und werden uns noch ein paar Tage von der Elb-Metropole begeistern lassen. Außerdem steht morgen ein Musical auf dem Programm.


Kommentare: 1

18.08.2008 00:33    |    Trackback Trackback

Kommentiert auf: Mein Neuer Vecci C:

 

Urlaub 2008 - Tag 7

 

[...] reichen können. Auch das ein Erlebnis.

Das Containerschiff auf dem Bild haben wir erst 2 Tage zuvor an Cuxhaven vorbeifahren sehen. Hieran kann man sehen, wie viel Zeit drauf geht, wenn ein Schiff in Hamburg Ware [...]

 

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Kommentar zu Urlaub 2008 - Tag 5

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am 08.12.2011, was der Gesamtlaufleistung seit Kauf am 22.04.2008 entspricht.

 

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