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Mein E93

Cabrio fahren und Lifestyle

04.09.2011 13:16    |    Stan73 Stan73    |    Kommentare (13)    |   Stichworte: , , , , , , , , , , , , , , , , ,

sonnenuntergang2sonnenuntergang2Wer meinen Blog kennt, der wird sich bei der Überschrift verwundert die Augen reiben. Statt der sonst üblichen (Cabrio-)Genußreisen soll es diesmal zum Zelten nach Kroatien gegangen sein? Völlig richtig! Und eins vorweg: Das war ein wunderschöner und entspannender Urlaub, der zudem fast nix gekostet hat. Doch fangen wir von vorne an.

 

parzelle-mit-meerblickparzelle-mit-meerblickMitte Juni kam das im Internet bestellte Zelt an. Mit knapp 25 qm Grundfläche, über 2 Meter Höhe und einem Gewicht von bald 25 Kilo hatte der DHL-Bote sein tägliches Fitnessprogramm an diesem Tag deutlich ausgebaut. Zum Probeaufbau blieb leider keine Zeit. Also war Vertrauen gefordert. Etwas zu viel, wie sich noch herausstellen sollte ...

 

 

Anreise

 

In der letzten Juniwoche ging es dann Freitags nach der Arbeit ab nach Österreich. Die Übernachtung in Kärnten am Millstätter See sollte noch im schicken Hotel erfolgen. In nur drei Stunden waren die knapp 300 sehr entspannten Kilometer inklusive Pause geschafft. Hinter uns lagen mehrere längere Tunnel und zu viele Euro Autobahngebühren (dazu später mehr). Am nächsten Morgen ging es weitere knapp 300 Kilometer in wieder knapp 3 Stunden zunächst über nagelneue fantastisch ausgebaute Autobahnen durch Slowenien und dann noch ein paar Kilometer bis nach Umag in Istrien (Kroatien). Der erste Kroatienurlaub überhaupt und dann auch noch mit Zelt, bei dem dummerweise keine Aufbauanleitung beilag. Und unsere Vorurteile über Südosteuropa hatten wir nur mit Mühe aus dem Weg geräumt, ganz zu schweigen von der Zeltaktion. Wenn das mal gutgeht ...

 

Wenigstens waren wir bei allen anderen Dingen gut vorbereitet: Der ausgesuchte Platz sollte angeblich einer der besten in Kroatien sein (Park Umag), eine "Superior"-Parzelle in der "Lavendelzone" (ist ein wenig teurer aber dafür sehr schön und ruhig) mit 120qm Parzelle und Strom-/Wasser-/Abwasser-/Kabel-TV-Anschluss hatten wir vorab gebucht. Mit im Gepäck waren ein Campingtisch, Campingstühle, aufblasbare Schlafbetten, und jede Menge nützliches Kleinzeug.

 

 

Ankunft

 

Am Platz angekommen ging es erst mal zum Check-In. Die Brünette (Studentin?) hinter der Theke war ein netter Vorgeschmack auf die kroatischen ... Menschen, ja genau ;). Die Parzelle war dann schnell gefunden. Aber das erste Problem ließ nicht lange auf sich warten: Es stürmte - also kein einfacher Wind sondern ein recht ordentlicher Sturm. So ein Mist aber auch. Dann das nächste (aber auch letzte) Problem: Der Aufbau war keinesfalls so selbsterklärend, wie die Werbung uns versprochen hatte. Glücklicherweise hatte ich mein Netbook dabei, und so konnten wir Dank WLAN (in der Lavendelzone diese Saison übrigens kostenfrei) im Internet recherchieren. Das hätten wir natürlich auch vor dem Urlaub tun können, also verzeiht mir bitte meine Naivität.

 

Der Aufbau war dann doch noch fast so schlimm wie ein Livekonzert von DJ Bobo, weil das Zelt bei diesem Sturm partout nicht stehen wollte. Fast hätten wir (bzw. der Sturm) die Aktion abgeblasen, denn was eigentlich in 10 Minuten erledigt sein sollte hat dann ganze 2,5 Stunden gedauert. :mad:

 

camping-cocktailscamping-cocktailssonnenuntergang1sonnenuntergang1Aber dann ging der Urlaub endlich los. Natürlich mit einem eisgekühlten Bier - mit Meerblick direkt vor dem Zelt. Ach ja, und mit knapp 30 Grad waren als Komplettbekleidung Shorts völlig ausreichend ... bei meiner Begleitung noch mit einem ... uiuiui ... sehr sehr sehr knappen Oberteil. :cool: Beim zweiten Bier lies der Sturm dann endlich etwas nach, und am späteren Abend gab es nur noch eine warme Brise vom Meer. Das Bier war aber Dank elektrischer Kühlbox eiskalt, der Sonnenuntergang wunderschön und das Meeresrauschen sowie der Lavendelduft sollte schon bald für echte Tiefenentspannung sorgen.

 

 

Camping

 

park-umagpark-umagtennisplaetzetennisplaetzeIm Prinzip ist so ein Campingplatz wie ein Robinsonclub, nur eben auf "etwas" ;) einfacherem Niveau, und doch wieder ganz anders. :confused: Hier gibt es Tennisplätze, einen Adrenalinpark (da können sich die Kinder austoben), Supermärkte, Restaurants, Eisstände, große Schwimmbecken (wobei sich mir nicht erschließt, wofür man Pools mit 50% Pipianteil am Meer benötigt), Abendunterhaltung, eine 3km lange Joggingstrecke, sehr saubere sanitäre Anlagen, ein Internetcafé (wobei das Dank WLAN überflüssig ist), einen Bankautomaten der zur Uni Credit gehörenden Zagrebaka Banka (Kunden der Hypovereinsbank können hier in ganz Kroatien kostenlos Geld abheben), eine Beachbar (mit fast alkoholfreien Cocktails), Spielhalle, Massagestudio (sehr günstig und qualitativ gut) und noch vielem mehr.

 

 

Unterwegs

 

lavendelfeldlavendelfeldunterwegs3unterwegs3unterwegs4unterwegs4unterwegs2unterwegs2Auf dem Campingplatz hat man zwar alles zur Verpflegung und Unterhaltung notwendige (und noch viele überflüssige Dinge dazu), aber irgendwann hat es uns dann doch nach draußen gezogen. Die Landschaft ist wenig spektakulär aber dennoch schön. Einzelne Landstriche könnten auch in der Toskana liegen, aber die Beschilderung sorgt dann doch wieder für Klarheit. Die Dörfer sind meist sehr beschaulich und man sieht, dass in den letzten Jahren viel Geld investiert wurde, um Gebäude und Straßen zu erhalten. Die schönsten Ecken sind - wenig überraschend - genau da, wo es kaum Touristen gibt. Je weiter man sich vom Meer entfernt, desto besser wird es.

 

unterwegs9unterwegs9unterwegs6unterwegs6unterwegs7unterwegs7unterwegs8unterwegs8Besonders beeindruckt hat uns die Herzlichkeit der Kroaten. In jedem kleinen Kaff kommt man schnell mit den Einheimischen ins Gespräch. Man wird immer sehr freundlich aufgenommen, und man fühlt sich auch - abgesehen von Touristädten wie Porec - nie abgezockt. Beispielsweise haben wir in einem kleinen Dorf bei einem Bauern einfach mal angeklopft und gefragt, ob wir etwas zum Essen kaufen können. Wir haben für jede Menge erstklassigen Schinken (ca. 1/2 Kilo), 1,5 Liter Wein, Gurken und noch ein paar kleine andere Leckereien (alles aus Eigenproduktion) umgerechnet nur knapp 12 Euro bezahlt.

 

unterwegs5unterwegs5westlichster-punkt-kroatienswestlichster-punkt-kroatiensunterwegs1unterwegs1Die Kommunikation in Istrien gestaltet sich erfreulich einfach, denn es wird meist auch deutsch oder englisch gesprochen. Zudem habe ich den Eindruck gewonnen, dass wir Deutschen recht beliebt bei den Kroaten sind.

 

 

Klima

 

Wir waren Ende Juni dort und zu diesem Zeitpunkt war es bereits gut 30 Grad warm. Im Hochsommer soll es oftmals unerträglich heiß werden. Für einen reinen Badeurlaub sollte das aber kein Problem darstellen. Das schöne Wetter lockt leider auch (zu) viele Touristen an (insbesondere Deutsche und Holländer), so dass in der Hauptsaison mit Überlastungserscheinungen gerechnet werden muss. Der "Park Umag" kann davon ein Lied singen, denn in der Saison 2010 war der Platz so voll belegt, dass sich der ADAC entschieden hat die Klassifizierung "ADAC Superplatz" für 2011 nicht zu vergeben (das hat zumindest meine Internetrecherche ergeben). Für uns war das ein großer Vorteil, denn im Juni 2011 war der Platz gerade mal zu knapp 30% belegt. Ob das an der Herabstufung des Platzes oder am Reisezeitpunkt liegt, das kann ich aber nicht beurteilen.

 

 

Kosten

 

Zelten an sich ist sehr preiswert. Das wird jetzt niemanden überraschen. Selbst so ein topausgestatteter Platz wie der "Park Umag" fällt in der Urlaubskasse kaum auf. Vermutlich sind kleinere Plätze mit weniger Ausstattung sogar noch einmal deutlich günstiger. Wenn man sich die Autos auf dem Platz anschaut, dann wird aber schnell klar, dass kaum einer aus finanziellen Gründen zum Campen fährt, denn auch viele Oberklassefahrzeuge (z.B. die S-Klasse unseres Parzellennachbarn) und SUVs (Cayenne, X5, Q7, etc.) bevölkern den Platz.

 

Negativ hingegen sind mir die Straßenbenutzungsgebühren aufgefallen, auch wenn sie nur einen vergleichsweise kleinen Nebenposten darstellen. In Österreich fällt erst einmal die Vignette an (EUR 7,90 für 10 Tage). Dazu kommen dann noch zwei Tunnel, für die man auf Hin- und Rückreise noch einmal extra zahlen muss. In Slowenien wird man für die Monatsvignette noch mit EUR 30 zur Kasse gebeten (allerdings für nagelneue topausgebaute Straßen), und wer in Kroatien die Autobahnen benutzen will (für Nordistrien nicht notwendig), der zahlt eine kilometerabhängige Benutzungsgebühr. Insgesamt kommt man somit auf ca. EUR 70 für wenige hundert Kilometer Autobahnfahrt.

 

 

Gepäckvolumen des BMW 3er Cabrio

 

gepaeck-plus-zelt-passt-in-e93gepaeck-plus-zelt-passt-in-e93Die größte Überraschung des Urlaubes war das große Ladevolumen des E93. Auf dem Foto könnt ihr unser Gepäck sehen (falls sich jemand wundert: In den Tüten sind Kissen und Decken). Zusätzlich haben wir noch das riesige Zelt transportiert und konnten trotzdem noch das Dach öffnen (verkleinert das Kofferraumvolumen). Zwar muss man "geschickt" einpacken, aber dann lässt sich wirklich eine komplette Campingausrüstung für 2 Personen transportieren. Damit hat der E93 nun final den Test auf Alltagstauglichkeit bestanden - herzlichen Glückwunsch.

 

 

 

Von meinem letzten Urlaub werdet ihr hier keinen Reisebericht finden, da dieses Reiseziel hier im Blog bereits ein Thema war und ich euch nicht mit Wiederholungen langweilen will. Zum im Herbst anstehenden Urlaub (die Planungen laufen auf Hochtouren) gibt es dann aber wieder einen neuen Reisebericht. Diesmal wird es mit dem Flieger etwas weiter weg gehen.

 

Jetzt zu euch: Geht ihr gerne zelten oder zumindest campen? Was sind eure Erfahrungen damit? Wart ihr schon mal in Kroatien? Was hat euch dort besonders gefallen und was nicht? Habt ihr besondere Tipps?


Kommentare: 13

04.09.2011 13:33    |    Alpenfreund Alpenfreund

Hallo.

Wir waren/ sind öfters in Kroatien im Urlaub.

Uns gefällt die kroatische Adria besser ( Wasserqualität, Landschaft) besser, als die italienische Seite.

 

Tipp:

Eine Bootsfahrt zu den vielen hundert Inseln entlang der Küste.

Einen Abstecher zu den Plitvicer Seen ( National Park) Dort wurden u.a. auch Winnetou- Filme gedreht, wie "Der Schatz im Silbersee"

 

Wer gerne mit dem Auto fährt, dem empfehle ich sich beim ADAC eine Reisetour zusammenstellen zu lassen, bis runter nach Dubrovnik.

 

Grandios.

 

 

Gruß

Alpenfreund


04.09.2011 14:02    |    John-John John-John

Ein sehr schöner Bericht und generell ein schöner Blog! Gefällt mir sehr gut und macht Spaß beim Lesen. :)

Zum Thema: In Kroatien war ich selbst noch nicht, habe aber bei Verwandten und Bekannten bereits einige Bilder gesehen und geträumt (beliebt und immer wieder als Tipp geäußert: Mit einem Hausboot mehrere Tage um die vorgelagerten Inseln der kroatischen Adria schippern, sieht sehr, sehr schön und reizvoll aus. Setzt aber einen Bootsführerschein und Funkschein voraus).

 

Generell stehe ich dem Thema Camping mit Zelt eher skeptisch gegenüber. Eine andere Art des Campings hat mich dagegen als Fan gewonnen: Mit einem RV durch die Nationalparks der USA und Canadas zu touren. Das haben wir nun bereits mehrfach mit verschiedenen Touren gemacht und sind absolut begeistert davon.

Ist aber eben eine völlig andere Art des Campings hinsichtlich Mobilität, Unterkunft und Erlebnissen. 


04.09.2011 14:08    |    Stan73 Stan73

@Alpenfreund: Ja, eine Inseltour habe ich auch auf dem Radar. Hört sich super an. Bei deinem Vergleich von kroatischer und italienischer Adria schließe ich mich an.

 

@John-John: Vielen Dank, freut mich, wenn es dir gefällt! :) Die Idee mit dem Hausboot gefällt mir auch, aber ich habe leider weder Boots- noch Funkschein. Dass Camping polarisiert ist mir klar. Ich war vor ein paar Jahren sogar mal mit einem kleinen Zelt und Rucksack in Schweden unterwegs. In der Wildnis zelten ist noch mal eine ganz andere Geschichte ...


04.09.2011 19:54    |    Ie1234 Ie1234

Als Kind habe ich in den 70er/80er Jahren jedes Jahr 4-6 Wochen im damaligen Jugoslawien verbracht.

Ich war mit meinen Eltern und Tante / Onkel immer auf der Insel Pasman in einer privaten Pension mit Familienanschluß.

Die Fahrt habe ich in nicht so guter Erinnerung. Meine Eltern hatten damals einen BMW 323i, eigentlich ideal für die kurvige Küstenstrasse, leider (für die Fahrt) oder Gott sei Dank (für den Urlaub) hing ein Sportboot mit 120 PS hintendran. Wir sind damit jeden Tag um die Inseln gefahren, Waserskilaufen inklusive.

Zu der Zeit gab es allerdings kaum Tankstellen in den Häfen, das hieß dann immer Kanister schleppen, bei 15 Litern Verbrauch die Stunde mussten wir schon einiges schleppen, aber das war es wert.

Wenn die Ortschaften heute noch so unverbaut sind wie damals ist das auf jeden Fall eine Reise wert.

 

Nach ein paar Jahren Auszeit bin ich als Student Ende der 80er dann mal auf eigen Faust mit einem Freund nach Dubrovnik gefahren. Leider kein BMW sondern ein Nissan Micra. Leider keine Privatpension mit Familienanschluß sondern ein Zeltplatz. Nie wieder Camping !

 

Ich glaube, es wird mal wieder Zeit zu schauen, wie es da jetzt aussieht. Oder ist die Erinnerung vielleicht doch viel schöner ? Alles hat seine Zeit.

 

Frank


04.09.2011 20:10    |    Stan73 Stan73

Als Kind war ich oft beim Camping. Das ist aber nicht mehr vergleichbar mit dem Standard, den man heute geboten bekommt. Insofern ist es sicher wieder einen Versuch wert. Und die Fahrt ist heute definitiv angenehmer als früher, denn z.B. in Slowenien sind die Autobahnen nagelneu und sehr gut ausgebaut. Ich bin vor vielen Jahren als Kind mal mit dem Auto durch das damalige Jugoslawien nach Griechenland gefahren. Das war ein echtes Abenteuer. Heute dürfte das - abgesehen von der Dauer - eine entspannte Angelegenheit werden.


04.09.2011 21:27    |    letzterlude letzterlude

Nabend,

 

sehr schöner Bericht, inklusive entsprechender Photos!:)

 

Zum Thema Camping:

 

Ich habe in meiner Kinder/Jugendzeit mit meinen Eltern fast komplett (welches damals zugänglich war) Europa bereist. Das Ganze in diversen VW Bullis & Zelt. Es war (rückblickend) eine schöne Zeit, zumal wir jedes Jahr fast die kompletten Sommerferien "on the road" waren.:)

 

Aber seit damals ist mein Bedarf an Zelt & Camper gestillt, ich bevorzuge doch eher nette Hotels, schon aufgrund des Nachwuchses, es ist einfach entspannter...;)

 

Zum Thema Kroatien:

Vor dem Jugoslawienkrieg (muss so 85/86 gewesen sein) sind wir mit dem Camper durch Österreich, Jugoslawien (dort insbesondere an der heute kroatischen Küste) nach Griechenland und im Anschluss in die Türkei (bis Antalya) gereist. Auf dem Rückweg haben wir noch Ungarn mitgenommen.

 

Es war damals abenteuerlich und teilweise sehr rustikal, aber ich erinnere mich immer noch gerne...:)


05.09.2011 00:29    |    steel234 steel234

Hrvatska- I love it :)

 

Komme gerade aus Kroatien, schönes Land, nette Leute- ich fahre immer sehr gerne dorthin.

 

 

Netter Bericht!


05.09.2011 08:36    |    Stan73 Stan73

@letzterlude: Vielen Dank! :) Im netten Hotel ist es schon sehr schön, aber meine Erfahrung war jetzt, dass es im Zelt besonders entspannend ist und irgendwie vergeht die Zeit auch nicht so schnell. Aber länger als eine gute Woche hätte es auch nicht sein sollen.

 

steel234: Auch dir vielen Dank! :)


17.09.2011 20:22    |    UHU1979 UHU1979

Das ist wieder einmal ein sehr schöner, unterhaltsamer Bericht.

Wäre aber wohl nichts für mich. Erfahrungen mit Campen: Zählt ein Biwak während der BW-Grundausbildung auch dazu? (Das BW-Zelt + Schlafsack + Isomatte dürfte auch in den Kofferraum des Z4 passen :cool:)

Kroatien - da war ich mal 2006 (Supedar); was mir in Erinnerung blieb, ist ein steiniger Strand und Wein, der schlechter als der in Italien ist. Aber im Vgl. zu Italien ist das Reiseziel auch preiswerter. Also insgesamt kann ich mir vorstellen, da auch noch einmal wieder hin zu fahren.


17.09.2011 22:26    |    Stan73 Stan73

Hallo Uhu, vielen Dank für deinen Kommentar. Ja, Zelten muß man mögen. Ich habe auch die BW-Erfahrung gemacht, aber die unterscheidet sich glücklicherweise sehr von unserer Variante. Der Wein bei uns war ünrigens wirklich gut, aber mit dem steinigen Strand muß ich dir Recht geben.

 

Am besten hat mir übrigens die Stimmung auf dem Campingplatz gefallen. Nach kurzer Zeit hat man sich mit allen Nachbarn in sehr netter Weise bekannt gemacht und das erzeugt irgendwie eine schöne Stimmung wie man sie im Hotel nie haben könnte. Das kann man schlecht erklären - nur erleben. Für mich persönlich war das einer der entspannendsten Urlaube dieses Jahr, und das schreit nach Wiederholung. Der folgende Urlaub ist ebenfalls bereits vorbei (Gardasee) und aktuell laufen noch die letzten Vorbereitungen für den nächsten Urlaub in einigen Wochen, zu dem es dann auch wieder einen Reisebericht geben wird.


17.09.2011 22:29    |    UHU1979 UHU1979

Du scheinst den Süden zu mögen.

Auf jeden Fall freue ich mich schon auf deinen Bericht.


17.09.2011 22:37    |    Stan73 Stan73

Ja, ich liebe insbesondere die Sonne und angenehme Wärme. Und mein Reiseziel Ende Oktober hat genug Sonne und ist um diese Zeit auch noch frühlingshaft warm (wie auch in allen anderen Monaten). Da war ich schon ein paar Mal, aber bisher habe ich euch einen Reisebericht vorenthalten, es gab nur Andeutungen. ;)


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