05.02.2013 16:48    |    K12B    |    Kommentare (34)    |   Stichworte: , , ,

Als ich vor kurzem im Internet durch die verschiedensten Pannenstatistiken von Autos geklickt habe bin ich auf ein Ergebnis gestoßen das sich seit Jahren durch alle Statistiken zieht: Die häufigste Pannenursache ist die Batterie.

 

Klar, dachte ich mir: Gerade im Winter wenn die Temperaturen oft weit unter 0°C fallen und noch dazu lange Zeit nur Kurzstrecken oder gar nicht mit dem Auto gefahren wird bekommt die Batterie keine ausreichende Gelegenheit zum laden.

Außerdem machen sich viele keine Gedanken über dieses unscheinbare Bauteil am Fahrzeug. Denn vorsorglich getauscht wird kaum eine Batterie. Meistens folgt ein Ersatz erst nach einer Panne. Und dass obwohl die Batterie als Verschleißteil gilt, das nie ein ganzes Autoleben durchhält.

Andererseits ist dieses Verhalten aber auch nachvollziehbar: Während manche Akkus bereits nach wenigen Jahren das zeitliche Segnet halten andere in Einzelfällen bis zu 10 Jahren. Hier herauszufinden wann es denn soweit sein wird ist nicht immer einfach.

 

Zumindest ein gutes hat das ganze aber: Es gibt kaum eine Panne die einfacher zu beheben ist als eine leere Batterie. Vorausgesetzt man findet einen Helfer mit Starthilfekabel oder Muskelkraft zum anschieben (falls der Fahrzeugtyp das erlaubt).

 

Ein weiterer Grund für die Pannenanfälligkeit der Batterie wird sicherlich die zunehmende Elektronik in neueren Fahrzeugen sein. Ich merke das selbst täglich wenn ich darüber nachdenke wie viele Verbraucher bei mir im Auto eigentlich in Betrieb sind und Strom ziehen der sonst der Batterieladung zugute kommen würde.

 

Wenn man an einem dunklen Wintermorgen zur Arbeit fahren will muss natürlich erst mal der Motor gestartet werden was schon mal die erste Belastungsprobe für den Akku ist. Sobald das geschafft ist wird natürlich das Licht angeschaltet, denn als Fahrer will man schließlich was sehen von der Welt.

Und wenn mir schon beim Thema Sicht sind: Der Scheibenwischer kommt selbstverständlich auch zum Einsatz. Außerdem läuft die Heizung damit es nicht gar so kalt ist. Und die allein reicht natürlich bei weitem nicht aus und so muss auch noch die Sitzheizung eingeschaltet werden. Man gönnt sich ja sonst nichts. Um die ganze Heizaktion komplett zu machen werden Heckscheibe und Außenspiegel auch noch aufgeheizt.

Damit die Fahrt durch die Kälte nicht zu eintönig wird muss auch für Stimmung in der Bude gesorgt werden: Das obligatorische Radio darf dazu nicht fehlen.

 

Alles in allem also eine ganze Menge Verbraucher die mit Strom versorgt werden wollen. Wenn dann noch regelmäßige Kurzstrecken dazukommen ist es verständlich das selbst die beste Batterie hier irgendwann an ihre Grenzen stößt. Trotzdem bin ich verwundert darüber dass die Pannenursache Batterie sogar noch weiter auf dem Vormarsch ist und die Zahlen ansteigen. Die Ursache wäre bereits geklärt. Doch warum wird hier nicht mehr von Seiten der Autohersteller getan und dafür gesorgt den Energiebedarf der immer moderneren Fahrzeuge ausreichend zu decken. Schließlich gehört die Batterie aus technischer Sicht zu den relativ simplen Bauteilen im Fahrzeug.

 

In diesem Winter sind wir bislang zum Glück vor größeren Kältewellen verschont geblieben und so werden diesen Winter wohl mehr Batterien überleben als den letzten mit seiner Kältewelle Ende Januar / Anfang Februar. Aber ich will den Tag nicht vor dem Abend loben, denn der Winter ist noch nicht vorbei, und es ist noch alles möglich. Aber ich habe immer noch die Hoffnung das uns dieser Winter keine sibirische Kälte mehr bringt. Nicht wegen meiner Batterie, um die mache ich mir (noch) keine Sorgen da sie wie das ganze Auto noch relativ neu ist, sondern weil ich persönlich die extreme Kälte auch nicht besonders mag.

 

Bildquellen:

- www.abendblatt.de

- www.autogenau.de

- www.focus.de


05.02.2013 17:00    |    Goify

Das Problem ist auch, dass die Batterie eigentlich nie gewartet wird, weil manche angeblich wartungsfrei sein sollen, was sie natürlich nicht sein können. Und so bemerkt man erstmalig was von der Batterie, wenn man sie nicht mehr merkt und der Motor nicht startet.

 

Ich lade meine Batterie trotz Langstrecke alle paar Wochen ganz und kontrolliere den Säurestand. Bisher hält die preiswerte ATU-Arktis schon exakt 4 Jahre durch.


05.02.2013 17:14    |    Ascender

Man braucht die Batterie nicht so oft zu laden.

Meine hält auch schon seit neun Jahren. Die davor hat auch elf Jahre lang durchgehalten.

 

Ich handhabe es so, dass ich die Batterie jährlich bei der Inspektion laden lasse. Außerdem fahre ich oft genug Langstrecke, damit das oben beschriebene nicht passiert. Selbst wenn ich mal eine Zeit lang nur Kurzstrecken habe im Winter, fahre ich an einem Wochenende den Wagen mal aus.

 

Ich muss dazu sagen, dass der Wagen über Nacht meißt in der Tiefgarage steht, wo es oftmal 5 - 10 Grad wärmer ist als draußen. Dafür steht der Wagen am Tag aber auch oft mehrere Stunden draußen (beim Arbeitgeber auf dem Parkplatz).

 

Wenn ich den Wagen mal länger nicht benutze (bspw. längerer Urlaub), klemme ich - zumindest im Winter - die Batterie ab und lagere sie, wenn möglich warm.

 

Du sprichst es ja an: Es ist ein Defekt, der sich recht schnell beheben lässt. Wenn der Schuh drückt und man eben schnell zur Arbeit muss, und niemanden findet, der schiebt oder ein Starterkabel hat, muss man auch nicht ewig lange auf den ADAC warten (der im Winter mit solchen Problemen genug zu tun hat). Bei uns kann man auch bei einem Taxiunternehmen anrufen und fragen ob einer Starthilfe geben kann. Man zahlt zwar ein paar Euro. Dafür ist man dann aber auch mehr oder weniger pünktlich auf der Arbeit. Am besten vorher noch bei ATU oder einem anderen Fahrzeugteilemarkt anhalten und eine Batterie für den Abend kaufen, damit man auch wieder nach Hause kommt.^^


05.02.2013 17:38    |    VentoRaser

ich hatte bisher mehr schlechte Erfahrungen mit den Batterien... aber da wars egal welche Marke es scheint wirklich auf die einzelne Batterie anzukommen

 

im Motorrad brauchte ich in einem Jahr gleich 2 neue nach der 3. in 2 Jahren bekam ich dann mal schön langsam Hass auf die Teile:D ja und die aktuelle hält schon 3 Jahre ganz ohne Wasserverlust oder spontane Entladung:D

 

beim Auto ists genau so durchwachsen, 2 (waren schon gebraucht) gingen nach kurzer Zeit flöten... die Aktuelle wurde schon in 3 Autos verwendet, stand viele Winter im Freien ohne gefahren zu werden, also eigentlich der sichere Tod jeder Batterie...aber einmal komplett aufgeladen nach einem halben Jahr und das Teil ging wieder total zuverlässig, leider lässt sie jetz nach 6Jahren allmählich aus :( aber sie zeigt sich kämpferisch auch bei -15°C:D

 

mfg


05.02.2013 17:53    |    7406

Batterien sind wartungsfrei, so lange man ein Auto artgerecht bewegt. Ich habe noch nie eine Original-Batterie vor 7 Jahren gewechselt (und dann meistens prophylaktisch) und keine von den Dingern wurde je Geladen oder mit Dest. Wasser aufgefüllt.


05.02.2013 18:00    |    K12B

Das mit dem Laden mache ich auch gelegentlich wenn ich längere Zeit lang viel Kurzstrecke fahre. Besonders im Winter. Klar, normal sollte die Batterie das auch so aushalten, aber geschadet hat das vorsorgliche Laden auf jeden Fall nicht. Und vielleicht steigert es die Lebensdauer etwas.

Säure kontrollieren kann ich bei meiner leider nicht, da ich eine Wartungsfreie habe bei der die Stopsel zugeklebt sind.

 

@VentoRaser:

Für meinen 50er Roller den ich hauptsächlich im Sommer fahre habe ich mir auch letzte Woche eine neue bestellt. Hat bei mir immerhin 3 Jahre gehalten und fing bereits im Herbst an zu schwächeln, was aber dank Kickstarter kein Problem darstellte. Zu beginn der neuen Saison im Frühling kommt dann die neue rein. Original Batterie war aber eine total billige Chinabatterie, wundert mich das die überhaupt die 3 Jahre gehalten hat bei dem Fahrprofil vom Roller (im Winter fast nur rumstehen, Batterie zwar ausgebaut aber gut ist das trotzdem nicht).


05.02.2013 18:02    |    mbjadcnein

Zitat:

Bisher hält die preiswerte ATU-Arktis schon exakt 4 Jahre durch.

Hatte ich mal im 190D.

Funktionierte über 7 Jahre problemlos.


05.02.2013 18:03    |    Goify

Zitat:

Säure kontrollieren kann ich bei meiner leider nicht, da ich eine Wartungsfreie habe bei der die Stopsel zugeklebt sind.

Dann reiß den Aufkleber ab und kontrolliere den Säurestand.


05.02.2013 18:11    |    VentoRaser

eine normale Nassbatterie ist nicht wartungsfrei, da das destilierte Wasser auch mal verdampft und nachgefüllt werden muss. Und diese Batterien sind halt man die einzigen die man vernünftig als Starterbatterien verwenden kann zum guten Preis.

 

Gel-Batterien sind wartungsfrei, aber als Starterbatterien nicht unbedingt geeignet (Tiefenentladung, nicht so zyklenfest und teuer)


05.02.2013 18:20    |    K12B

Zitat:

Zitat:

Säure kontrollieren kann ich bei meiner leider nicht, da ich eine Wartungsfreie habe bei der die Stopsel zugeklebt sind.

Dann reiß den Aufkleber ab und kontrolliere den Säurestand.

Ich hab hier im Fahrzeugtechnik-Forum mal was mitgelesen und da meinte einer das manche wartungsfreie Batterien eben nicht zum öffnen vorgesehen sind und man, falls man sie trotzdem aufmacht das eigentlich geschlossene System nicht mehr ganz dicht bekommt.

Ich weiß aber nicht wie das genau bei meiner ist. Klassische Stopsel hat sie nicht. Unter dem Aufkleber wäre nur eine "Plastikplatte" die man evtl. aufhebeln könnte. Das sie erst 1,5 Jahre alt ist mach ich mal noch nichts dran. Viel kann ja nicht verdunsten da sie eigentlich komplett dicht ist. Aber klar gibt es immer minimale Ausgasungen.


05.02.2013 18:28    |    Hartgummifelge

Auch in viele wartungsfreie Batterien lässt sich dest. Wasser nachfüllen.

Macht aber kaum einer, stattdessen lässt er im Sommer die Batterie unter der Motorhaube, neben dem heissen Motor Wasserdampf ausschwitzen, benutzt regelmäsig alle möglichen elektr. Verbraucher, und wundert sich, das bei Temperaturen um 0 Grad der Akku verreckt.

Mit Dummheit und Bequemlichkeit vieler Autofahrer hat die Baterie kein Mitleid.


05.02.2013 18:37    |    VentoRaser

@K12B

 

eine Nassbatterie ist definitiv kein abgeschlossenes System es muss immer die Möglichkeit für das entweichen der Säure oder des Dampfs geben!, die Pampe gast ja ständig, meine Batterie im Bike hat sogar extra einen abtropfhahn. das wär ja lustig wenn der Druck mal exorbitant steigt:D da würds die gelben stopfen ständig rausschießen bzw. beim Auto das ganze Teil in die Luft fliegen:D


05.02.2013 18:42    |    Arnimon

Das "Problem" der handelsüblichen Autobatterien ist,das sie nicht "zyklusfest" sind.

 

Sie sind eigentlich dafür konzipiert sich ständig in voll geladenem Zustand zu befinden.

Das ist natürlich so gut wie nie und wenn,dann auch nur annähernd der Fall.

 

Die ständigen Lade und Entladezyklen sorgen mit der Zeit dafür das sich

die Platten im inneren der Batterie zersetzen und am Ende dann für einen

Zellenschluß sorgen.


05.02.2013 18:44    |    K12B

Zitat:

@K12B

eine Nassbatterie ist definitiv kein abgeschlossenes System es muss immer die Möglichkeit für das entweichen der Säure oder des Dampfs geben!, die Pampe gast ja ständig, meine Batterie im Bike hat sogar extra einen abtropfhahn. das wär ja lustig wenn der Druck mal exorbitant steigt:D da würds die gelben stopfen ständig rausschießen bzw. beim Auto das ganze Teil in die Luft fliegen:D

Ich meinte das eher bezogen auf den Deckel. Der ist ja bei einer wartungsfreien nicht darauf ausgelegt geöffnet zu werden. Deswegen bezweifle ich ob man den noch einigermaßen Dicht bekommt wenn man ihn einmal geöffnet hat.

 

Die wartungsfreien haben auch eine Öffnung, aber normal sollte da nichts rauskommen, da die LiMa oder ein Ladegerät eigentlich vorher runterregeln sollte. Die LiMa regelt ja die Ladespannung auch und lädt nicht einfach nur rein.

 

Zitat:

Das "Problem" der handelsüblichen Autobatterien ist,das sie nicht "zyklusfest" sind.

 

Sie sind eigentlich dafür konzipiert sich ständig in voll geladenem Zustand zu befinden.

Das ist natürlich so gut wie nie und wenn,dann auch nur annähernd der Fall.

Genau deswegen ist es nicht schlecht auch vorsorglich mal aufzuladen (vorausgesetzt man hat ein vernünftiges Ladegerät).


05.02.2013 20:15    |    notting

Also bei uns hat sich eine schwache Batterie immer angekündigt, vorzugsweise im Winter bei viel Kurzstrecke. Oft hilft es, wenn man dann Licht/Radio/Klima/etc. ausschaltet, dann springt der Motor wieder an. Dafür haben wir eine kleine Wandwarze, die den Akku über Nacht mit einem relativ geringen Ladestrom wieder lädt. Wenn man merkt, dass es schlimmer wird, ist immernoch Zeit, sich einen Ersatzakku zu holen.

 

notting


05.02.2013 20:31    |    0cool1

Wie passend, mich hats heute auf dem Heimweg von der Arbeit erwischt. Schlüssel umgedreht und zappenduster.

Gott sei Dank, war ich nicht der letzte und ich konnte Starthilfe bekommen.

Über Nacht wird jetzt erstmal die Batterie geladen, mal sehen wie es morgen früh aussieht, oder ob sie ganz im Eimer ist.

Achja, fahre jeden Tag 30-40 km zur Arbeit mit Licht & Heizung. An Kurzstrecke sollte es also nicht gelegen haben, war wohl etwas kalt heute Nachmittag.


05.02.2013 20:36    |    Goify

Das komische ist ja, dass man morgens noch normal starten kann und abends ist plötzlich nicht mal mehr genug Strom für die ZV da.

Der ADAC-Helfer meinte, das wäre normal. Ein langsamer Tod ist eher unwahrscheinlich.


05.02.2013 20:41    |    escort_fahrer32

Hatte bisher so noch keine Probleme mit meinen Batterien...

 

Liegt wohl aber auch mit dadrin,das ich im Heck nochmal zwei große AGM Batterien drin hab und mit meinem Ctek manchmal nachlade...

Ist aber nur Anlagen-bediengt :D:cool:


05.02.2013 20:42    |    notting

@Goify: Gerade bei schwachen Akkus hat die Temperatur einen enormen Einfluss auf die effektiv nutzbare Kapazität. D.h. wenn du z. B. in der (relativ) warmen Garage startest und dein Auto auf dem Parkplatz bei der Arbeit eiskaltem Wind aussetzt, macht es einen erheblichen Unterschied. Hier könnte es theoretisch was bringen, den Akku mit ins warme Büro zu nehmen und dann direkt vor der Heimfahrt schnell genug einzubauen - oder ihn anderweitig zu wärmen, was aus praktischen Gründen eher schwierig ist, weil man nicht genug Saft für eine Heizdecke oder so hat und andererseits nicht mit einer großen offenen Flamme im Motorraum hantieren will :-)

 

Die Alternative ist, dass im Akku was zusammenbröselt und dadurch eine der 6 Zellen einen Kurzschluss macht, also schlagartig ein Sechstel der Kapazität weg ist.

 

notting


05.02.2013 20:44    |    Krizzlybaer

Eigentlich interessant, dass die Starterbatterie als so ziemlich letztes Bauteil am Auto sich in den letzten 100 Jahren kaum weiterentwickelt hat... Erst seit kurzem gibt es ja Gel, AGM, Lithium-Ionen Akkus

Übrigens: "Wartungsfrei" sind die Batterien, die man öffnen und nachfüllen kann, "Absolut wartungsfrei" sind die verschlossenen Batterien


05.02.2013 20:52    |    K12B

Zitat:

Hier könnte es theoretisch was bringen, den Akku mit ins warme Büro zu nehmen

Ich stell mir grad den Blick der Kollegen vor wenn du mit der Autobatterie unterm Arm zur Tür reinkommst...:D

 

Nicht nur die Kapazität der Batterie nimmt bei Kälte ab, gleichzeitig wird auch das Motoröl zäher, weswegen auch der Anlasser mehr Kraft braucht um den Motor zu drehen.

 

Aber es scheint wirklich schwierig sein, vorherzusagen wann eine Batterie wirklich leer ist.

Audi hatte beim A6 (C6-Modell) zu Beginn eine Batterieanzeige in % die man übers MMI anzeigen lassen konnte. Diese wurde aber bei einem späteren Update wieder rausprogrammiert, da sie nur Ärger machte. Entweder sie zeigte 100% an oder sie stürzte komplett auf nahezu 0% ab. Der Ladestand ist also durch die Elektronik nicht genau bestimmbar gewesen. Lediglich ein Säureheber / Tester würde hier Klarheit bringen. Ich weiß übrigens nicht wie es beim aktuellen A6 ist, also ob es die Anzeige vielleicht wieder gibt.

Aber interessant das sogar der Hersteller selbst an sowas gescheitert ist.


05.02.2013 20:52    |    notting

@Krizzlybaer: Dafür wurde z. B. im Unterhaltungselektronik-Bereich akkutechn. viel gemacht -> NiCd -> NiMH -> Li-Ion -> Li-Polymer.

 

notting


05.02.2013 21:47    |    Kawaman1974

zum thema batterie hatte ich mal ein pdf erstellt:

 

*** edit by Johnes, MT-Moderation - Dateianhang entfernt! ***


05.02.2013 22:09    |    europdriver

meine Batterie ist ungelogen 10 Jahre alt aber wer wechselt schon eine Batterie wenn sie geht ?Es handelt sich um eine Motocraft und läuftt in einem Ford Mondeo


07.02.2013 11:25    |    Rockport1911

Ich hab das Problem das im Winter bei tiefen Temperaturen die Batterie bei Kurzstrecke nicht richtig geladen wird.

Da muss Ich eben alle paar Tage über Nacht mal das Ladegerät dranhängen.


08.02.2013 10:52    |    Saharadachs

früher war alles besser, zum beispiel gestern, da ist der motor noch angesprungen. heute hingegen bin ich wegen jenem problem zu spät zur arbeit gekommen :/ naja die batterie hängt jetzt erstmal an der ladestation aber die hoffnung hab ich aufgegeben. ist auch nicht weiter schlimm, denn wenn der golf nach 23 jahren erst seine dritte batterie aufgebraucht hat kann ich sowieso nur mehr als glücklich sein. die erste hat soger die 10jahres grenze geknackt.

 

was mir aufgefallen ist, dass viele leute einfach nicht batterieschonend fahren. radio an, scheinwerfer an und dann einfach mal den schlüssel abdrehen. am besten noch mit ausgeschaltetem motor die musikanlage laufen lassen, die im besten fall noch stärker und lauter ist als die aus der örtlichen dorfdisco ...


08.02.2013 18:40    |    racemondi

Meine Batterie im ex Mondeo war knapp über 10 Jahre alt und funktioniert vielleicht heute noch


09.02.2013 03:26    |    Reachstacker

Zitat:

Doch warum wird hier nicht mehr von Seiten der Autohersteller getan und dafür gesorgt den Energiebedarf der immer moderneren Fahrzeuge ausreichend zu decken. Schließlich gehört die Batterie aus technischer Sicht zu den relativ simplen Bauteilen im Fahrzeug.

Wahrscheinlich weil das den Kunden nicht wichtig ist. Wer kauft den schon einen Lada nur weil die Batterie besser ist als im Mercedes???

 

Es ist ein recht einfaches Teil, sie funzt Jahrelang ohne Probleme und wenn sie nicht mehr funzt wird sie ersetzt. :)

 

 

Gruss, Pete


10.02.2013 19:54    |    xHeftix

Die Batterie in meinem 1. Corsa hat 12 Jahre gehalten. Danach musste eine neue her. Zwei Wochen später fand ich mich mit dem Auto mitten auf nem Acker vor dem einzigen Baum weit und breit wieder. Die (neue) Batterie konnte man noch retten ;)


10.02.2013 20:04    |    notting

@xHeftix: Und? Konntest du sie gewinnbringend verkaufen oder hast du sie gleich wieder für's nächste Auto gebraucht? ;-)

 

notting


10.02.2013 20:06    |    Reachstacker

Baumfeste Batterien, das ist doch mal ne Ansage. :D


10.02.2013 20:22    |    xHeftix

@notting: Ja, die ist in den "neuen" Corsa gekommen und verrichtet dort ihren Dienst ;)


11.02.2013 10:12    |    HL66

MOderne Batterien sind ein Rückschritt.. früher waren die nicht wartungsfrei und man hat ( im Rahmen der Inspektion) ca. 1x pro Jahr einen Schluck Aqua Dest nachgefüllt...dabei ist einem kein Zacken aus der Krone gefallen, das war einfach so.

Mdoerne Batterien sollen wartungsfrei sein, sind sie aber nicht.. also sind sie nach ein paar Jahren ausgetrocknet und man schmeißt sie weg.. prima... außerdem sind moderne Laderegler deshalb so ausgelegt, daß die Batterien beim Laden nicht mehr gasen.. wenn es nicht übertrieben wird, ist gasen positiv... durchmischt das Elektrolyt u verhindert säureschichtung, gleicht die Zellen aus.

Allerdings verbraucht es Wasser, was man ja bei wartungsfrei möglichst nicht will.

Wenn ich im Zubehör eine Batterie "mit Löcher" verlange, werde ich angeschaut wie vom anderen Stern.

Meine aktuell gekaufte, Uh la la, hat unter dem großen Aufkleber 6 wunderschöne Stopfen... Hurrah

 

Alle paar Monate klemm ich meine Batterien ab und lasse das CTEK Pflegeprogramm laufen... dabei darf die Batterie ca 1h ordentlich gasen, wird mal so richtig vollgeladen und Unterschiede der Zellen ausgeglichen

So hält die eine Batterie trotz intensivem Einsatz der Standheizung und auch schon mehrere beinahe Totalentladungen nun schon 4 Jahre


25.02.2013 18:29    |    prinos

Hallo, meine Batterie wird in meinem Diesel MB A 170 cdi demnaechst 10 Jahre alt. Zur Zeit, bei - 6 Grad

dreht sie morgends beim Starten 2-3 mal durch und dann springt der Motor an. Im Sommer ueberhaupt keine Probleme, Schluessel rum und er laeuft. Es ist noch die Orginalbatterie von MB, weiss aber im Moment nicht, was fuer ein Typ sie ist. Sie ist wartungsfrei und ich habe sie noch niemals nachgeladen.

Was heisst das: eine wartungsfreie braucht nicht nachgeladen werden !! Gruss


10.03.2013 13:17    |    OPC

Bei unserem A4 B6 war die Batterie selbst nach 220.000km + noch okay.

 

Bei unseren relativ neuen Passat (Baujahr 2010) gab es bei ca. 20.000km einen Defekt. Batterie hin, da Kurzschluss.

 

Toll nicht? -,- Batterie war geladen und das Fahrzeug stand in der Garage, nur so viel.


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