MOTOR-TALK News - Aktuelle News rund ums Auto & Motorrad aus der Redaktion

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Alles und Nichts zum Thema Auto und Motor

13.06.2012 10:08    |    jalopy jalopy    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: , , , , , , , , , , , , ,

Für alle die, die es noch nicht wissen: ich bin in einen anderen Stadtteil gezogen. D.h. es ist es schwieriger geworden, tolle und ausgewöhnliche Autos zu finden. Aus einen mir nicht erklärbaren Grund scheinen die Leute „nur“ in Schöneberg die interessanten Autos auf kleinstem Raum abzustellen. Ich musste nie mehr als einen Kilometer laufen, um auf besondere Fahrzeuge zu stoßen.

 

Aber ich gebe nicht auf und bin weiter auf der Suche nach den Schmuckstücken der Straße. Zum Glück kann ich aber noch aus den Vollen schöpfen und präsentiere heute eine rote Feuerwehr der Marke Ford: einen Taunus Transit.

 

Der ewige zweite in Deutschland unter den Kleintransportern nach dem VW Bus. Das macht ihn aber auch gleichzeitig wieder so besonders, denn alte Transits sind nicht mehr so leicht zu bekommen. Und ich hatte sogar das Glück, einen Tansit der 1. Generation vor die Linse zu bekommen und zwar einen FK 1000 (steht übrigens für Ford Köln und Nutzlast von 1000 kg.)

 

So, und nun genießen und schweigen! ;)


17.04.2008 19:41    |    jalopy jalopy    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: , , , , ,

marc-mobiles sucht auf seinem Blog nach Aufmotz-Empfehlungen für seinen Innenspiegel - etwas zum "Dranbammeln".

 

Aber, Aber - man motzt doch seinen Innenspiegel nicht durch Duftbäumchen, Würfel oder Ketten auf, sondern man tuned den Innenspiegel selbst.:D Hier also mein ganz persönlicher Tipp für marc-mobiles inklusive dem Link zum Shop .

 

Mein Favorit ist der Spiegel mit den roten Flammen drauf. Warum? Nicht nur das er optisch was hermacht, er ist auch noch groß genug, dass man ihn weiterhin als Schminkspiegel missbrauchen kann! :D Praktisch sollte so ein Spiegel ja weiterhin sein. ;)


11.04.2008 10:21    |    jalopy jalopy    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: , , , , , , ,

Ich hab nie eine Vespa besessen, aber diese Designs sind echt cool. Ich sag nur "gnihihihiiiiiiiiiii…"

 

Wer also seine Vespa pimpen lassen will, kann sich in diesem Shop eindecken.

 

Habt Ihr auch so tolle Designs auf Eurem Roller? Dann zeigt doch mal.


08.04.2008 10:26    |    jalopy jalopy    |    Kommentare (8)    |   Stichworte: , , , , , , , , ,

Leider ist über das Internet nicht rauszubekommen, wann und warum man gerade das Dorf „Neindorf“ genannt hat. Ich habe da einige Ansätze und Ideen, aber die sind nicht ganz wertfrei. ;)

 

Vielleicht haben wir ja hier im Forum jemanden, der aus Neindorf kommt und es daher weiß.

 

Wer kann helfen?


04.04.2008 17:13    |    jalopy jalopy    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: , , , , , , , , , , , , , ,

Dieses Bild habe ich in Havanna gemacht. Es zeigt einen umgebauten Satteschlepper, der nun zur Personenbeförderung dient. Aufgrund seiner Form wird dieser Stadtbus – ja richtig, dieses Ungetüm fährt durch die Altstadt von Havanna – auch Camello (Kamel) genannt.

 

Ursprünglich war das ganze Mal als Provisorium gedacht, da es aus Mangel an Devisen auch folglich an Transportmitteln fehlte, die man hätte für teueres Geld importieren müssen. Man nahm einfach wie immer das, was gerade da war und dies waren amerikanische Sattelzugmaschinen. Diese wurden zu einem wenig komfortablen und unklimatisierten Transportmittel umgebaut, indem man einfach einen Tieflader an den Sattelschlepper angekoppelte. Hat ein bisschen was von einem Vieh-Transporter oder einem Vehikel aus der Terminator-Zeit. Ebenfalls besonders attraktiv: die Farbe pink, oder?


31.03.2008 11:24    |    jalopy jalopy    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: , , , , , , , , ,

Diesmal ein Reise-Werkstatt-Bericht aus Fernost. Das Bild ist in Vietnam aufgenommen, genau genommen auf der Insel Phu Quoc, auf der es bei einer Moped-Tour durch den Regenwald zu einem Reifenpanne kam.

 

Die Werkstätten in Vietnam für Mopeds sind durch ein Schild gekennzeichnet, was ein Normalsterblicher Tourist nicht lesen kann, aber durch den darüber hängenden Reifen so gekennzeichnet ist, dass ganz schnell klar, dass einem hier geholfen werden kann. :)

 

Wo das Problem lag, musste nicht erklärt werden - es war ja auch mehr als offensichtlich. Mit ein paar geübten Handgriffen wurde der Reifen von der Felge „geholt“ um dann mit Hilfe eines Wassereimers zu testen, wo sich das Problem konkret verbarg. Das gefundene Loch wurde noch einen Tacken größer gemacht, um dann in einem Haufen von Schlauchresten ein passendes Gegenstück zu finden und herauszuschneiden. Ähnlich wie beim Flicken eines Fahrradschlauches wurden nun die Kontaktflächen mit einer Feile angeraut und mit einer klebrigen, schwarzen Masse bepinselt. Beides, Reifen mit Loch und Flicken, wird aufeinander gepappt und nun kommt das hoch-technologische Werkzeug auf dem Bild zum Einsatz.

 

Sieht aus wie ein Schraubstock und einem kleinen Öfchen dazwischen. Also der Reifen mit Flicken wird dazwischen gelegt und eingespannt. Das Öfchen wird angezündet – keine Ahnung was da drin war, aber es stank wie die Pest - und über Druck und Hitze fand der Vulkanisierungsprozess statt, der den Flicken mit den Reifen verbinden sollte. Irgendwann schraubt der „Mechaniker“ alles wieder auf und holt den Reifen raus, lässt ihn abkühlen, pumpt ihn auf und macht erneut den Wassereimer-Test mit positivem Ausgang. Luft wieder raus aus dem Reifen und so schnell wie er den Reifen von den Felgen geholt hat, packt er ihn auch wieder drauf. Jetzt nur noch ein bissel Luft drauf gepumpt und fertig ist der Lack.

 

Was das Bild auch noch mal eindrücklich zeigt – während der gesamten Reparatur wurde der Hinterreifen nicht abgenommen! Alles in allem hat die ganze Prozedur nicht mehr als 30 Minuten gedauert.

 

Kommen wir nun aber zum Bilderrätsel: Natürlich habe ich wieder mal nicht drauf geachtet, was für ein Moped da "repariert" wurde. Aber ich bin sicher ihr könnt wieder helfen. :)


26.03.2008 12:58    |    jalopy jalopy    |    Kommentare (19)    |   Stichworte: , , , , , , , ,

Heute geht es mal nicht direkt um ein Auto-Bild sondern um ein Verkehrsschild, von denen ich übrigens in nächster Zeit auch noch weitere einstellen werde.

 

Wer kennt nicht DEN Klassiker der Adventure Spiele: "Monkey Island" - nach einer Idee von Ron Gilbert und erstmals 1990 von Lucasfilm Games veröffentlicht.

 

Und ich kenne sogar den Weg dorthin. ;) Man muss dafür nur mal kurz an die Südküste von Neuseeland fahren oder besser fliegen.

 

 

 

 

Monkey Island (das Echte, nicht das Game) ist eine winzig kleine Insel, die früher mal, laut Aussage eines Touristenschildes, als Wal-Lookout von Maoris genutzt wurde. Bei Ebbe kann man sogar durchs Wasser zur Insel hinlaufen.

 

Piraten gab es hier wohl nicht und die Insel gibt selbst auch keine Rätsel auf, die man dann durch Beleidigungsfechten oder Voodoo lösen könnte. Guybrush Threepwood, LeChuck oder Elaine Marley bin ich auch nicht begegnet. Also wenn Ihr nicht rein zufällig in Neuseeland seit, empfehle ich das Computer-Spiel.


13.03.2008 09:59    |    jalopy jalopy    |    Kommentare (26)    |   Stichworte: , , , , , , , ,

Der Name des Auto ist Programm - "Sweety"! (siehe Nummernschild)

 

Ich habe dieses Auto auf einem Parkplatz in Holland vor einem Trödelmarkt fotografiert. Putzig finde ich vor allem die Motorhaube und das Lenkrad in der Mitte. Ein Einsitzer mit Profil!

 

Leider habe ich keine Ahnung, was für eine Marke das ist. Könnt Ihr mir weiterhelfen?

 

Ich finde aber, es ist unserem kleinem roten Auto von MOTOR-TALK wirklich ähnlich oder? ;) Kleines Auto ganz Groß!


07.03.2008 10:16    |    jalopy jalopy    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: , , , , , , , , , , ,

Auf den Straßen von Cuba scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Die Ami-Schlitten aus den 40er und 50er Jahren sind hier noch Alltag auf den Straßen. Mit Erfindungsreichtum und viel Handwerkergeschick werden die Klassiker in Schuß gehalten, da es an Ersatzteilen mangelt.

 

Grund für die vielen alten Autos ist das Verbot, dass man als Privatmann eigentlich kein Auto besitzen darf. Fahrzeuge die jedoch vor der Revolution im Lande waren, sind als einzige Ausnahme erlaubt. Die Autos die Cubas Straßen prägen sind altertümlich und atraktiv zugleich, jedoch für den Cubaner, für den das Auto oftmals auch gleich den Lebensunterhalt sichern soll, stellt sich jeden Morgen die selbe Frage: springt er noch an?


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