13.03.2010 22:00
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jalopy
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Auto,
Automatik,
Commodore,
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Opel
Irgendwie muss ich nie ganz weit laufen, wenn ich mal schöne Autos sehen will. Mein "Wohngebiet" scheint prädestiniert zu sein für das fotografieren toller Fahrzeuge. Wiedermal bei einer Runde mit meinem (Kinder)Wagen, entdeckte ich diesen Schlitten in Gold: ein Opel Commodore Automatik.
Bei meiner Recherche im Internet, stieß ich dabei auf eine interessante Anekdote und anstatt diesmal das Auto zu beschreiben, gibt es eine kleine Geschichtsstunde zum Thema "Namensfindung".
Der Firmengründer von CBM (Commodore Büro-Maschinen) Jack Tramiel, der Firma, die auch den Heimcomputer Commodore 64, kurz C 64, entwickelte, fand seinen Firmennamen buchstäblich auf der Straße. Er war wohl zu dieser Zeit in Berlin unterwegs, als er den passenden Namen für seine Schreibmaschine laut eigener Beschreibung wie folgt fand:
". . . und während wir gerade mit dem Taxi unterwegs waren, diskutierten wir alle möglichen Namensvorschläge - plötzlich sah ich ein Auto mit dem Typenschild Commodore; tja, und weil unsere Wunschnamen General und Admiral schon besetzt waren, nannten wir die Schreibmaschine Commodore. Und so entstand 1958 dieser berühmte Firmenname." (aus: Data Welt, 3/86)
Nur einen Haken hat diese Sache: Der Opel Commodore selbst, wurde erst 1967 gebaut. Also geht der Name dann wohl eher auf das Konto des Hudson Commodore zurück, einer amerikanischen V8 Limo. Trotzdem eine schöne Geschichte oder nicht? |

