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Alles und Nichts zum Thema Auto und Motor

13.11.2011 22:22    |    jalopy jalopy    |    Kommentare (75)    |   Stichworte: Umfrage, Unfall, Unfallflucht, Beule, Delle, Kratzer

Habt Ihr Erfahrung machen müssen mit dem Thema Unfallflucht?

Kennt Ihr das auch? Da kommt man runter zu seinem geparkten Auto und entdeckt schon wieder einen neuen Kratzer, eine Delle, Beule oder einen demolierten Außenspiegel, aber leider keinen passenden Zettel dazu, der beschreiben würde, wer diesen verursacht hat. Ärgerlich!!! Dabei haben doch die meisten Deutschen eine passende Versicherung und zahlen deswegen jede Menge Euros pro Jahr.

 

Liegt es daran, dass die Leute einfach keine Lust haben zu warten? Oder das sie keinen Zettel und Stift zur Hand haben, um sich zu melden? Oder einfach aus Unwissenheit, weil Ihnen nicht klar ist, dass es sich hierbei um Unfallflucht handelt? Ich meine man muss ja nicht die Beine in den Bauch stehen wenn keiner kommt, aber Pflicht wäre es erst einmal zu warten, in der Regel aber nicht länger als 30 Minuten. Wenn dann keiner vorbeischaut, bei dem man sich entschuldigen könnte und die Versicherungsnummer loswird, dann muss man, und die Betonung liegt auf muss, die Personalien am Unfallort hinterlassen und anschließend unverzüglich die Polizei oder bei den Unfallbeteiligten melden. Unverzüglich heißt in diesem Fall nicht sofort, sondern angemessen schnell. Man muss also niemanden nachts um 24 Uhr aus dem Bett klingeln. Macht man nix von alledem, dann macht man sich nämlich Strafbar und zwar unter der Bezeichnung Unfallflucht und das ist kein Kavaliersdelikt.

 

Jetzt meine Frage an Euch. Hat sich bei Euch schonmal jemand gemeldet, nachdem er Eurem Auto eine Kratzer/Delle/Beule zugefügt hat bzw. habt Ihr einen Zettel hinterlassen, als Ihr einen Unfall verursacht habt? Ich bin auf das Umfrageergebnis gespannt.


11.11.2011 22:11    |    jalopy jalopy    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: Auto, Maxi, Maxi 1970, Austin Maxi, UK, Oldtimer, Rarität, Heckklappe, vier Türen, Motorraum

Was mach ich nur, wenn ich aus dem Stadtteil mal wegziehe? Muss ich dann meinen Blog schließen? Ich will Euch ja keine Angst machen, aber nirgends habe ich so viele tolle Autos fotografiert, wie hier bei mir in der Ecke.

 

Gerade gestern stand mir dieser schnuckelige kleine Wagen „im Weg“ - ein Maxi 1750. Gerade mal 4 m lang, aber dennoch ein Riese unter den Kleinen, dank seiner großen Heckklappe, vier Türen, kurzem Motorraum, langen Innenraum und der nach hinten umklappbaren Hecksitzlehne. Kurz gesagt – in dieses Auto passt jede Menge rein. In Deutschland ist es eine wahre Rarität und auch dieses Auto hatte kein deutsches Kennzeichen. Also wieder mal Glück gehabt? Das Auto wurde übrigens in UK gefertigt und lief 1981 nach 12 Jahren Produktionszeit das letzte mal vom Band.


01.11.2011 08:38    |    jalopy jalopy    |    Kommentare (8)    |   Stichworte: Triumph, TR4, Cabrio, Roadster, britisch, Sportwagen, Rennen, Auto

Ich muss gestehen, dass ich bei dem Namen erstmal an die Unterwäschenmarke gedacht habe. Aber damit hat das Auto natürlich nix zu tun, abgesehen davon, dass es auch sexy aussieht: der Triumph TR4 Cabrio.

 

Das Modell wurde von 1961 bis 1967 vom britischen Sportwagenhersteller Triumph produziert und gehört zu Gattung Roadster. Mit dem 2,1 Liter Motor kam er auf eine Höchstgeschwindigkeit von 177 km/h. Die tollste Weiterentwicklung zu den Vorgängern waren wohl die Kurbelfenster. Ansonsten ist das Auto auch das ein oder andere Rennen gefahren und das sogar erfolgreich.

 

Viel mehr konnte ich jetzt nicht im Internet zu finden, aber das braucht es auch nicht, denn ich finde, das Auto spricht absolut für sich!


29.10.2011 22:35    |    jalopy jalopy    |    Kommentare (17)    |   Stichworte: Buch, Jetzt helfe ich mir selbst, Opel Kadett B, Dieter Korb, Auto, Tipp

Ach ja, die guten alten Zeiten, als man am Auto noch selbst basten, reparieren und verbessern konnte, ohne gleich ein Diplom in Elektronik und Mechanik haben zu müssen. Bei den Autos von heute braucht man ja schon zum Lampenwechsel einen Werkstatt-Termin. Also ich kann mich noch gut erinnern, wie mein Vater damals am Auto rumgeschraubt hat, wenn mal etwas nicht ganz so funktionierte wie es sollte. Solche Bilder sucht man heute auf der Straße vergebens. Bestenfalls findet man mit ganz viel Glück ein paar Bastler in den Garagenanlagen oder natürlich hier auf MOTOR-TALK. Aber Ihr müsst doch zugeben, dass die Do-It-Yourself Automechaniker fast gänzlich aus dem Straßenbild verschwunden sind, oder?

 

In dieser Epoche von „Väter basteln am Wochenende an ihren Autos“ entstand die Buchreihe „Jetzt helfe ich mir selbst“ mit den Untertiteln

 

- Spart Geld und Zeit

- Erhält den Wagenwert

- Hilft Pannen beheben

- Verhindert Werkstattärger

 

Ich bin bei der Fotosession für den Opel Kadett SPORT überhaupt erst auf dieses Thema gestoßen, denn auf der Rückbank des Autos, lag dieses Buch. Es gibt wohl neben dieser Reihe noch weitere Bücher mit so beudeutungsschwangeren Titeln wie

 

- „So wird´s gemacht“

- „Wie helfe ich mir selbst“

- „Ich fahre einen…“

 

mit dem gleichen Anspruch, und zwar eine Reparaturanleitung für den Normalo-Autofahrer zu sein. Die Bücher scheinen sich sehr gut zu verkaufen und sind wohl auch noch heute der Renner und sind auch für neuere Modelle käuflich.

 

Gerne hätte ich mal in dem Buch geblättert, aber leider war der Fahrer des PKWs nicht in Sicht und ich hatte, wie Ihr ja wisst, gerade andere Dinge zu „tun“.


28.10.2011 22:51    |    jalopy jalopy    |    Kommentare (15)    |   Stichworte: Opel, Auto, Kadett B, Kadett, Holiday, Sport, sportlich

Ich mal wieder und zwar mit einem Schmuckstück, welches mir auf dem Weg in den Kreissaal ins Auge fiel. Damit wäre dann auch geklärt, warum ihr soooo lange nix von mir lesen konntet. Ja, ich habe nochmal nachgelegt und wohne seit Ende Mai nun mit 3 Männern unter einem Dach. Nun aber zurück zum eigentlichen Thema: Auto. Also dieser Kadett Sport, ein Sondermodell der Reihe B, war mit seiner Farbe Citrusgelb und seinen schwarzen Seitenstreifen nun wahrlich nicht zu übersehen. Das es sich hierbei um ein sportliches Modell der Marke Opel handelt, hätte ich auch ohne den „dezenten“ Hinweis auf der Heckklappe erkannt.

 

Soweit ich nachlesen konnte, warb Opel mit dem Spruch „Kadett Holiday Sport – für sportliche Fahrer!“ um jugendliche Fahrer, die sich einen Kadett Rallye nicht leisten konnten oder wollten. Damit wird auch klar, dass dieser Rüsselsheimer zur „Holiday-Familie“ gehört. Gebaut wurde das Modell laut einschlägigen Seiten im Internet wohl nur im Jahre 1973. Die Standard-Limousine, der Ursprung dieses Autos, wurde dabei aber nur aufgewertet mit den oben genannten Seitenstreifen und weiteren kleinen Extras wie Sportauspuff, Sportlenkrad, Sportfelgen und Sportschaltung. Ziemlich viel Sport also. Zudem gab es dann auch noch ganz viel schwarz, wie z. B. mattschwarz auslackierte Scheinwerferrahmen, schwarz umrahmte Rückleuchten, schwarze Kennzeichenbeleuchtung, mattschwarzer Außenspiegel und nicht zu vergessen: die schwarzen Zierstreifen.

 

Fazit: Meines Erachtens steckte nicht wirklich viel „Sport“ drin (bei 60 PS), aber aussehen tut es auf jeden Fall so! Auffälliges Gefährt!


19.10.2011 22:29    |    jalopy jalopy    |    Kommentare (27)    |   Stichworte: Moped, Hund, Fahrzeughalter, wütend, Aushang, Großstadt, Lustiges

Sorry, dass ich mal wieder so lange nichts von mir hab hören bzw. lesen lassen. Auch diesmal bin ich etwas kurz angebunden. Dafür hat sich aber ein wütender Moped-Besitzer mehr Zeit genommen mal deutlich das zu sagen, was so viele Leute in der Stadt "anstinkt" und ich wollte Euch das auf keinen Fall vorenthalten. Mich macht es auch immer wieder wütend, auch wenn es bisher kein Hund geschafft hat mich direkt anzupinkeln, so doch, dass ich gerade jetzt in der Herbst-Zeit es nicht verhindern kann, in die ein oder andere Tretmine reinzulatschen. Überlege nun auch schon mir ein solchen Zettel einfach ein meine Jacke zu heften. Wenn´s hilft?! ;o)


27.06.2011 22:37    |    jalopy jalopy    |    Kommentare (0)

Testfahrzeug BMW 3er E91 320d
Leistung 163 PS / 120 Kw
Hubraum 1995
Aufbauart Kombi
Kilometerstand 50000 km
Getriebeart Automatikschaltung
Erstzulassung 7/2007
Nutzungssituation Privatwagen
Testdauer mehr als 3 Jahre
Gesamtnote von jalopy 4.0 von 5
weitere Tests zu BMW 3er E91 anzeigen Gesamtwertung BMW 3er E91 4.0 von 5
Fahrzeugtest ansehen

13.02.2011 22:24    |    jalopy jalopy    |    Kommentare (15)    |   Stichworte: Volvo Duett, Volvo, Kombi, Kombiwagen, 210, Auto, Oldtimer

Manchmal stell ich mir schon die Frage, ob die Leute extra ihre tollen Autos in meine Wohngegend stellen, so dass ich diese in Ruhe ablichten und dann hier auf MOTOR-TALK einen Blogartikel dazu verfassen kann?! Wenn dem so ist, dann bitte weiter so!

 

Diesmal, gleich eine Straße weiter, stand ein Oldtimer mit dem wunderbar klingenden Namen „Duett“ in einer Parklücke. Warum der Volvo „Duett“ genannt wurde? Wer jetzt glaubt die Schweden hätten eine besonders musikalische Ader gehabt, als sie dieses tolle Auto auf die Produktionsstaße schickt, der irrt. Lediglich das Werbeversprechen, das Auto sei eigentlich zwei Autos in einem, nämlich ein Arbeitsgerät und ein Wagen für die ganze Familie, führte zu dieser Namensgebung. Trotzdem sehr poetisch oder?


11.02.2011 21:11    |    jalopy jalopy    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: Getränkehalter, Straße der Besten, Lustiges

Oweia. Ich schaue so in meinen Blog und was muss ich feststellen? Verwaist, total verwaist…. Mein letzter Beitrag im November geschrieben? Geht’s noch? Selbst für ein paar gute Wünsche fürs neue Jahr ist es jetzt zu spät. Was ist los mit mir? Ach ja, da war doch noch was: Arbeit, Kind, Winter, Kamera kaputt, Vollmond, ….naja, um keine Ausrede verlegen. Wie komm ich da bloß wieder raus? Ganz klar: ein neuer Blogartikel muss her. Ist ja nicht so, dass ich keine Ideen und Bilder hätte. Nun aber genug der einleitenden Worte und auf zu Taten. Aber wie bekomm ich jetzt die „Kurve“…achja, Getränk gefällig?

 

Hier ein Kauftipp den keiner braucht (so glaube ich zumindestens) und es deshalb in meine Rubrik „Straße der Besten“ geschafft hat. Ein Getränkehalter mit 6-fach Kugellager, der das Glas immer in die richte Lage versetzt und so das auskippen verhindern soll. Unklar ist mir allerdings, ob auch ein Kaffeebecher in die Vorhalterichtung paßt und wie das ganze hält, wenn man mal ne Vollbremsung machen muss. Also wenn jemand mal so ein Teil geschenkt bekommen hat und aus Erfahrung sprechen kann, der melde sich bitte hier. :) Vielleicht könnt Ihr mich ja vom Gegenteil überzeugen.

 

Na dann Prost! Achja, und wer das Produkt trotz meiner „Empfehlung“ kaufen möchte, der kann es hier tun.


26.11.2010 18:53    |    jalopy jalopy    |    Kommentare (25)    |   Stichworte: versenkbar, Türen, Auto, Tipp, BMW Z1, BMW

versenkbare Türversenkbare Tür

Diese Frage (siehe Headline) musste ich mir tatsächlich stellen, als ich auf dieses uralte Video gestoßen bin. Warum bitte, hat sich dieses System nicht durchgesetzt. Jede Autobesitzer müsste sich doch freuen, gerade in der Großstadt, wenn er seine Autotüren versenken könnte, statt in einer wieder mal zu knappen Parklücke darauf achten zu müssen, dass man sich die Tür beim aufmachen nicht zerkratzt. Hinzu kommt die gebannte Gefahr der Autoschrammen beim Türöffnen an einer zu hohen Bordsteinkante. Und jede Mutti der Welt würde sich freuen, sein ihr Kind so bequem aus dem Auto hieven zu können. Ich könnte diese für mich logischen Begründungen noch ins unendliche fortführen, aber es ändert noch immer nichts daran, dass die Automobilindustrie den Bedarf Anscheins nicht erkannt hat und wir uns noch immer wegen jedem Kratzer ärgern müssen. Oder habe ich einen schlüssigen Grund übersehen, warum man auf dieses Feature verzichten sollte? Das mit den Boxen dürfte doch heute kein Problem mehr sein und mal ehrlich, was hat man denn in der Ablage in der Seitentür, außer den Müll, den man nicht aus der sich während einer Fahrt so ansammelt und eventuell noch ein Eiskratzer?

 

Apropos: weiß jemand warum man das beim BMW Z1 wieder eingestellt hat? Da hatte man das Prinzip ja mal kurzfristig verbaut.


25.11.2010 21:21    |    jalopy jalopy    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: Tipp, Parkhaus, ADAC, Test, Großstadt

adac-testadac-test

Ich habe es heute Abend mal zur Abwechslung geschafft, die Tagesschau zu sehen und da stolpere ich doch prompt über eine Meldung, die wohl auch für Euch interessant ist, außer Ihr kennt sie natürlich bereits schon. Aber auch auf die Gefahr hin, dass Ihr die Info schon habt, versuche ich mich heute mal in aktuellen News:

 

Der ADAC hat Parkhäuser in Großstädten getestet und dies natürlich auch auf seiner Seite bekanntgegeben. Dabei wurden Parkhäuser in folgenden Städten getestet, wobei sich mir die genaue Auswahl der Parkhäuser nicht wirklich erschließt: Berlin, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart. Als Testsieger geht München hervor und der Verlierer ist Hamburg.

 

Die Häuser wurden nach einem 140 Punktekatalog bewertet, unter anderem die Einfahrtshöhe, die Notwendigkeit des Rangierens um das Ticket zu ziehen bzw. zu entwerten, Einfahrtsmöglichkeiten in den Parkplatz oder auch das (un)nötige Zurücksetzen auf dem Weg zu einem Parkdeck. Naja, halt Probleme, denen wir alle wohl schon das ein oder andere Mal begegnet sind.

 

So, nun aber genug der Worte. Lest selbst und viel Spaß bei der zukünftigen Parkhaussuche, obwohl wir ja oft keine andere Wahl haben als dort zu parken, wo Platz ist….


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jalopy ist ... fröhlich, humorvoll, nachdenklich, kreativ, zickig, sarkastisch, ungeduldig, reiselustig, optimistisch, kindisch ...

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