03.05.2012 17:04
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italeri1947
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Mein Renault Safrane ist zur Zeit nicht unbedingt fahrbereit - er wird zwar wieder hergestellt, ist nach diesem Wochenende wieder aktiv und dann auch wieder mein Alltagswagen, aber gegenwärtig, solange, bis die ganzen nötigen Reparaturen (von mir selbst) durchgeführt worden sind, möchte ich ihn schonen. Es soll nichts kaputt gehen - wenn ein Auto regelrecht das Kühlwasser "frisst", ist Vorsicht geboten. Ich kann euch aber versichern, dass nächste Woche wieder alles im Lot ist und ich mein Auto wieder herstelle.
Nun kam ich dann in die Lage, meinen eigentlich als Hobby-Fahrzeug gekauften und hergerichteten Opel Omega A 2.6i CD Automatik als Alltagsauto einzusetzen. Ich fahre nun fast eine Woche mit einem 21 Jahre alten Opel überall hin, wo es etwas zu tun gibt, steuere ihn durch den Alltagsverkehr eines Ruheständlers und war auch auf einer Autobahn unterwegs. So kann gesagt werden, dass der Omega doch schon einiges erlebt hat und ich möchte euch erzählen, was so alles war und wie sich mein Opel geschlagen hat!
Fangen wir an beim Komfort: Das ist des Omegas große Stunde. Allein schon die Ausstattung bietet alles, was man gern hat: Ich habe hier elektrische Fensterheber, Radio Opel SC 303, ABS, Nebelleuchten, Glasschiebedach, elektrische Außenspiegel, Winterreifen mit Stahlfelgen und Opel-Original-Radzierkappen, Bordcomputer, Anhängerkupplung, ABS und mittlerweile auch Opel-Original-Alufelgen auf den Sommerreifen. Das sieht man auch, sobald der Omega steht - aber was man beim Fahren erst merkt, ist sein beeindruckender Fahrkomfort: Der Omega A ist mit "sportlicher Sänfte" am ehesten zu beschreiben: Gemütliche Sitze, Platz in Hülle und Fülle vorn wie hinten, und das DSA-Sicherheitsfahrwerk, das Opel damals stolz bewarb stehen schon als gute Eckdaten außer Frage, und Opel schaffte mit dem Omega A das vielleicht beste Fahrwerk, das die Rüsselsheimer jemals bewerkstelligt haben. Ich bin begeistert. Der Omega läuft sehr stramm geradeaus, der Motor klingt immer sehr angenehm, das Automatikgetriebe schaltet sehr passend, und fast ist der Opel noch ein bisschen besser als seine damaligen deutschen Konkurrenten. Er ist ein Komfort-Schlitten, aber bei Bedarf beherrscht er auch die sportliche Fahrweise.
So ein 150 PS starker Wagen der oberen Mittelklasse bietet wirklich sehr viel Komfort, aber das kostet eben auch, womit wir beim Verbrauch wären. In der Betriebsanleitung steht etwas von 14,5 Litern bei Stadtzyklus für den Omega A 2.6i mit Automatikgetriebe - die habe ich nicht erreicht. Im Kurzstreckenverkehr waren es gute 15-16 Liter, die der Opel geschluckt hat, auf der Autobahn brauchte er deren 10/11 Liter. Aber das ist durchaus kein so schlechter Wert für einen 1991er Wagen dieser Klasse und Größe - waren 520i, 260E, 100 2.6E oder Peugeot 605 damals ernsthaft wirklich sparsamer? Die Frage nach dem hohen Verbrauch relativiert in meinen Augen aber auch den Kaufpreis - der beträgt bei einem Omega A heute nicht mehr viel, und man kann für 1000 Euro wirklich schöne Stücke ergattern, wo der Zustand so gut ist, dass auch größere Reparaturen eher unwahrscheinlich sind, wenn sowieso schon alles gemacht wurde und das Scheckheft vollständig ist. Da kann man für einen Wagen auch schon etwas mehr Benzinkosten haben - wenn einen das nicht stört und man kein Extrem-Vielfahrer ist. Dann rate ich zu einem anderen Wagen - etwa zum Omega A 2.0i mit 115 PS, oder zum 2.3 TD, der aber wegen der hohen Steuer kein echter Rat ist. Dann doch lieber den Zweiliter-Benziner. Mich hat es nicht gestört, aber ich bin auch kein Vielfahrer, und dass der Omega nun mein Kurzzeit-Alltagswagen wurde, hat mit einem Zufall zu tun (siehe oben).
Aber, hoher Verbrauch bringt beim Omega A 2.6i CD auch hohe Freudengefühle mit, denn der Motor ist ein Sahnestück. Das Herz des alten Rüsselsheimers leistet 150 PS, bringt ein Automatikgetriebe mit und zudem war der "C26NE" 1990 einer der modernsten Opel-Motoren überhaupt: "Dual Ram" heißt das Zauberwort. Das Opel-Dual-Ram kann man als Kombination zweier Ram-Aufladungs-Wege mit einer Saugrohrumschaltung für die Drehmomentverlagerung in niedrigere Drehzahlen ansehen. Der Motor meines Opel ist einfach perfekt - und geeignet für alle Situationen des Alltags. Genügend Kraft zum (bei mir seltenen) Überholen, etwas Power auf der Autobahn, und in der Stadt ist er sowieso mehr als ausreichend - da kann der Omega 2.6i sein Temperament gar nicht richtig ausfahren. Mit dem 2.6-Liter-Motor, dem tollen Sechszylinder, ist der alte Opel ein komfortabler Gleiter, aber er kann auch giftig werden, wenn er will und man es erfordert!
Große Autos haben normalerweise auch viel Platz - der Omega hat besonders viel Platz. Sein Innenraum ist zwar nicht immer ausgesprochen geschmackvoll gestaltet, dafür aber enorm praktisch. Hier finden fünf Erwachsene Platz, oder deren vier mit ausgeklappter Mittelarmlehne hinten (feine Sache übrigens; eine Limousine muss das haben, finde ich). Der Kofferraum des Omega ist schon im Stufenheck einer, der wirklich alles schluckt, was nicht übertriebene Maße hat, und man fragt sich ernsthaft, wenn man nicht immer viel transportieren muss, wieso Opel da einen Caravan auf den Markt gebracht hat. Der Kofferraum des Omega A ist für ein Stufenheck hervorragend nutzbar und durch die niedrige Ladekante angenehm zu beladen. Eine klappbare Rückbank hat mein Auto zwar nicht, und der Kofferraum des Renault Safrane, der diese klappbare Rückbank als echtes Fließheck hat, ist natürlich noch größer - was bleibt, ist im Falle des Omega A aber wirklich ein sehr geräumiger und praktischer Wagen, in dem man alles unterbringen kann.
Platzangebot findet man naturgemäß im Innenraum, und dieser ist beim Omega A im typischen Stil der 80er-Jahre gehalten. Was 1986 sehr modern war, wirkt heute stellenweise doch schon etwas altmodisch und weniger stilvoll, aber dafür ist die Bedienung einfach und sehr logisch. Nicht ganz so gut gelöst haben die Rüsselsheimer allenfalls die Schaltergruppe für die Heizung (Schieberegler), aber sehr gut ist dafür die klare Schalterleiste über dem (ebenfalls leicht bedienbaren) Autoradio, das bei mir auf den Namen "Opel SC 303" hört und Kassettenbetrieb anbietet. Da ein Opel ein Wagen ist, der Wert auf Alltagstauglichkeit und Praxisnähe legt, findet der Omega-Fahrer auch viele Ablagefächer sowie ein zweigeteiltes Handschuhfach vor - sehr praktisch, und sehr ordentlich! Man vermisst hier wirklich nichts und kann alles unterbringen, alles leicht bedienen und freut sich über viel Platz. Die Verarbeitungsqualität meines im Werk Rüsselsheim (Nummer in der Fahrzeug-Nummer als Herstellercode ist die 1 - also Rüsselsheim) im Februar 1991 gebauten Omega A würde ich als gehobenen Durchschnitt, als im Großen und Ganzen ordentlich, einstufen. Gleich alte BMW, Mercedes oder Audi sind hochwertiger verarbeitet, aber der Opel beweist auch durchaus solide Qualität. Ich bin zufrieden! Ein "sehr gut" verdienen dann wieder die hochklassigen Sitze mit feinem Veloursbezug, der zur CD-Ausstattung gehörte - langstreckentaugliche Sitze sind so wie die des Omega A. Auch hinten sitzt man sehr komfortabel; die Bezüge machen nach 21 Jahren noch einen guten Eindruck, was aber sicher auch daran liegt, dass mein Omega ein Rentnerfahrzeug war, der im Innenraum nie wirklich beansprucht wurde.
Eine pauschale Antwort auf die Frage, wie denn ein 21 Jahre altes Auto als Alltagsfahrzeug ist, kann ich nicht geben: Das kommt alles auf den Zustand des Fahrzeugs an, auf die Zwecke seines Einsatzes und auf die Ansprüche des Fahrers. Auch zum Opel Omega A und der Frage, ob man so einen noch im Alltag fahren kann, möchte ich nichts sagen - es gibt so viele Omega A und nicht nur meinen. Aber zu meinem kann ich deutlich schreiben, dass er in den letzten Tagen als Limousine für den Alltag eine sehr gute Figur gemacht hat und durchaus zeitgemäß ist. Sitzt man im Omega A, fragt man sich ernsthaft, wo denn eigentlich der Fortschritt etwa im neuen Insignia stecken soll: Gut, der hat Airbags, ESP und all die feinen Sicherheits-Features, die mein Omega konzeptionell nie haben konnte - er hat viel Elektronik, aber, halt: In meinem Opel habe ich elektrische Fensterheber und Außenspiegel ebenso, und das in einem 1991er Modell. Fakt ist, dass mein Omega sich als ein sehr angenehmer Geselle auch im Alltag erwiesen hat und man einen wirklich guten, gepflegten, von Rost verschonten oder geschweißten, TÜV-abgenommenen Omega A aus sachkundiger oder gar erster Hand im Alltag noch sehr angemessen bewegen kann.
Wer sich für das Modell weitergehend interessiert, ist eingeladen, meine Linksammlung zu besuchen. Diese ist zwar ohne Anspruch auf Vollständigkeit - aber ihr könnt ruhig "reinrollen", egal was ihr fahrt! |


Kommentare: 40
03.05.2012 18:26 |
blitz-schrauber
Schöner Bericht, ich finde den Omega A immernoch toll.
War zwar nie DIE große Schönheit, konnte aber alles mindestens so gut wie die Konkurenz. Letztendlich hat "uns" nur der Rost getrennt, aber ich denke immer noch gerne an meinen Omega 3000 24V Schalter zurück, der übrigens auch schneller war als mein "neuer" Benz, weil da bei 250km/h keine Elektronik den Fuß verbietet
03.05.2012 18:40 |
volvosilke
Hm, mein Vater hatte Omegas (Caravan) als Firmenwagen. Quasi meine gesamte Kindheit und Jugend über, bis ich von daheim auszog.
Er fuhr im Jahr ca. 50 tkm, bekam nach 200tkm einen neuen Wagen, also ca. alle vier Jahre.
Hier mein Fazit aus ca. 15 Jahren Opel Omega (2,0-Liter):
- wir sind (während ich dabei war) viermal liegengeblieben, mein vater alleine noch öfter
- Elektronikfehler in Steuergeräten en masse
- sehr, sehr billige Verarbeitung
- der Omage A rostete beim bloßen Hinsehen, der Omega B war da besser
- Platzangebot war reichlich (die Firma kaufte den allein wegen des großen Kofferraums, der von meinem Vater oft genug komplett genutzt werden musste)
- 2-Liter-Maschine benötigte Drehzahl, um überhaupt voranzukommen
Als ich selbst einen Führerschein hatte und mein Vater sich bei einem Auftrag schwer verletzte, musste ich den Wagen heim fahren. Das war das dritte Auto überhaupt, das ich je gefahren bin, und ich erinnere mich noch, dass die Kiste erstaunlich übersichtlich war.
Ein Bekannter fährt aus voller Überzeugung den MV6, hat nun schon den dritten und ist voll des Lobes über den guten Motor.
Aber der ist eben auch stärker und besser ausgestattet.
Den A-Omega mit 2-Liter-Motor würde ich ganz klar NICHT empfehlen.
Den B-Omega schon eher, aber wer vorankommen und nicht Verkehrshindernis spielen möchte
sollte eine stärkere Motorisierung als den 2-Liter wählen. Als Lastesel ist der Wagen auch super. Wobei man auf die Liste der Vorbesitzer achten und Firmenwagen eventuell meiden sollte.
Ein Spruch meines Vater, als ich ca. 12 war und noch nicht wirklich alt genug ihn zu verstehen, ist mir bis heute im Gedächtnis geblieben:
"Papa, wo ist denn dein Auto?"
"Ich bin heute mit der Firmenhure da."
*verständnisloser Blick von klein Silke*
"Na, auf der darf jeder mal rumreiten...."
Also, beim Gebrauchtkauf darauf achten, dass man keine ehemalige Firmenhure erwischt.
03.05.2012 18:44 |
DER POLO_NEGER
Hans das ist ein sehr schöner Bericht über deinen tollen Omega
Bald werde ich mir übrigens einen Polo II Sondermodell Genesis zulegen,BJ 1993 mit 128.000km und gutem Zustand
03.05.2012 18:55 |
V70_D5
Guten Abend!
Schöner Bericht.
Was mir am Omega immer als Mitfahrer von Mietdroschken aufgefallen ist, sind die enormen Platzverhältnisse und die extrem bequemen Sitze. Du hast völlig recht, der Omega ist viel komfortabler als die Konkurrenten. Der w210 ist ein bisschen kleiner innen und verstrahlt teutonische Strenge, harte Sitze, kein bisschen plüschige Gemütlichkeit.
Der 5er BMW dieser Zeit ist innen relativ eng, hart, straff in der Bedienung, halt puritanisch sportlich. Wie schrieb einmal einer nach einer Fahrt in einem 530d mit M-Paket? "Jetzt weiss ich warum BMW Fahrer immer so rasen. Die harten Sitze und die straffe Federung sind eine Qual, die man so schnell wie möglich beenden möchte!"
Nur der grottenhässliche Ford Scorpio war ähnlich gestrickt.
Einzig die Opels der KAD Reihe waren noch bequemer.
03.05.2012 19:48 |
mr. mountain
@Volvosilke : in meiner damaligen Firma liefen auch viele Omega.
Zunächst die A danach die B-Reihe. Einige Kollegen sind auch häufiger mit einer Panne liegengeblieben, waren ebenfalls die 2.0i .
Andererseits wurde ich bei einem Servicetermin meines damaligen Astra, mit genauso einem Modell nach Hause gefahren, wie Italeri es fährt.
Ein Omega als Caravan in metallicgrün, den Speichenalus und mit diesem Sahne Sechszylinder. Der war im Vergleich zum Astra gefühlte Oberklasse.
Ich kann Hans Beurteilung daher sehr gut nachvollziehen. Das ist Fahren "erster Klasse". Der Unterschied zu modernen Fahrzeugen, wie dem Insignia, liegt für meine Begriffe, in der gestiegenen Steifheit der Karosserie und der feineren Verarbeitungsqualität, alles fühlt sich satter und solider an.
Insgesamt wieder ein interessanter Bericht, bei dem wir alle ein wenig an deiner automobilen Zeitreise teilnehmen können.
03.05.2012 19:57 |
Mad_Max77
@ italeri1947,
dein Omega hat echt keine klappbaren Rücksitze? Ich dachte, die wären beim Omega serienmäßig gewesen, also meiner hatte zumindest welche. War eine tolle Sache, wenn man mal was langes transportieren wollte.
@ volvosilke,
wieso empfandest du die Verarbeitung denn als "sehr billig"? Ich kann mich nicht beklagen, bei meinem Omega ist nix abgefallen oder hat geklappert - und das nach 260.000 km.
03.05.2012 20:29 |
nudldunga
Es gab zu der Zeit als der Omaega gab keine 530d vom e34!!!! Daher kanns auch nicht an den Sitzen liegen..
. Der A Omega ist schon was feines, mir wesentlich lieber als der B Omega. Mein Kollege hatte mal nen 2,6i A Omega Caravan. Man hatte der nen Sound. Schönes Auto, auch heute noch. Ananonnsten bin ich leider kein so Opel Fan.
Grüße!!!
03.05.2012 20:57 |
Andi2011
Hallo Hans,
insbesondere der Aspekt des Fahrzeugalters in Verbindung mit der heutigen Alltagstauglichkeit ist spannend!
Dein Fazit erscheint mir ebenfalls völlig logisch und sinnig und zeigt auch noch mal drei Dinge besonders:
1. Die Pflege eines Fahrzeugs zahlt sich grundsätzlich im Alter aus, unabhängig vom Model
2. Der tatsächliche automobile Fortschritt der letzten 20 Jahre liegt bei den verschiedenen Marken doch recht nah beeinander
3. Im Falle unseres Landes ist das "aussortieren" eines Fahrzeugs im Regelfall nicht mehr unbedingt dem Fahrzeug geschuldet (Stichwort Rost und Motoren) sondern oft eher den sich regelmäßig ändernden gesetzlichen Rahmenbedingungen die das Fahrzeug für den einzelnen dann unwirtschaftlich werden lassen können
Danke für diesen sehr interessanten Blog und weiterhin viel Freude mit dem Omega wünscht dir
Andi
03.05.2012 21:00 |
volvosilke
@ mad max: ich meine, mich an ziemlich viel Hartplastik und billiges Verlour zu erinnern. Das mit dem Verlour ist eine Ausstattungsfrage, klar, aber das Hartplastik nicht.
Oder irre ich mich mit dem Hartplastik?
Ist immerhin schon "ein paar" Jährchen her...
03.05.2012 21:13 |
Christian CDTI
ein bekannter von mir hat einen omega b 2.2dti und ist total unzufrieden weil die kiste ständig in der werkstatt ist
03.05.2012 21:46 |
Daimler201
Wenn ich manchmal einen Tag mit meinem 25 Jahre alten 190er verbringe komme ich eigentlich immer zu dem Schluss, daß ich mehr Auto eigentlich nicht brauchen würde. Höchstens noch einen 124 wegen dem Mehr an Platz. Aber Comfortmässig haben die neueren Autos diesen "Youngtimern" eigentlich nichts voraus, und es macht mir richtg spaß mal mit einem Auto zu fahren das voll beladen so viel wiegen darf wie ein neues heute leer.
. Stilvoller unterwegs ist man mit ihnen eh.
Einziger Grund der gegen einen Alltagseinsatz spricht: Ich möchte kein Auto, das mehr als 20 Jahre in einem ordentlichen Zustand überdauert hat im Alltag verschleißen.
MFG Sven
03.05.2012 21:50 |
bronx.1965
Als Fahrer eines A, CarAvan mit 2,0 Liter Maschine in grün Metallic (Emeraldgreen, Erstlack!) in der damaligen Option "Traveller" (Trenn Netz und LRA Serie) kann ich Hans nur beipflichten.
Lest meinen Testbericht.
Funktionale Oberflächen müssen nicht zwangsläufig billig sein.
@volvosilke: Der "mauen" Leistungsentfaltung der 2L Maschine widerspreche ich ganz entschieden.
Du schreibst, "er braucht Drehzahl" und genau das mag er nämlich nicht. Er zieht aus dem Keller und du musst ihn nicht hoch drehen. Dann wird er schnell brummig.
Verglichen mit dem, hier genannten, 2,6er ist natürlich ein gewaltiger Unterschied spürbar. (Einen 2,6er
besitze ich ebenfalls, daher kann ich ganz gut vergleichen, siehe meine Signatur)
Die Leistungsentfaltung des Dual-Ram ist geradezu explosiv, wenn man ALLES abruft. Aber Cruisen geht
auch sehr gut und das bei dann moderatem Verbrauch für ein Fahrzeug mit diesen Leistungsdaten.
@Mad_Max77:
Ich besitze 2 Limos mit dem 2,6er, eine gerade als Teilespender geschlachtet. Beide haben die umklappbare Rückbank. Das es sie NICHT gab, war mir auch neu.
@nudldunga: Ja, der Sound des 2,6er's ist genial! Nicht prollig, sondern richtig basslastig und dunkel.
Und das schon mit der Serienanlage, die man klugerweise auch so belässt.
03.05.2012 22:39 |
volvosilke
Zieht aus dem Keller?
2 Liter mit - wie viel waren das? 120 PS?
Ist doch schon ein Widerspruch in sich.
Gut, vielleicht bin ich da auch erstens verwöhnt und zweitens zu anspruchsvoll.
Und Hartplastik ist insofern nicht hochwertig, als es schneller reißt/bricht als weichere Materialien und in der Haptik einfach billig wirkt.
Will man einen Omega als reinen Lastesel bewegen, mag das okay sein.
Ich sage ja nicht, dass der Omega insgesamt ein schlechtes Auto ist, aber er hat in meinen Augen zu viele Minuspunkte für ein gutes Auto. Die großen Vorzüge sind sicher Platzangebot und grundsätzliche Langstreckentauglichkeit.
Und - je nach Ausstattung - der Komfort.
03.05.2012 22:47 |
bronx.1965
@Volvosilke:
Wenn ich in deine Fahrzeugdaten sehe und 226 PS lese, bist du in der Tat "etwas verwöhnt".
In der Relation gesehen, bleibe ich daher bei meiner Aussage!
Aber, schöner Wagen
Ein Omega wird auch nie mit einem Volvo konkurieren können, ich fuhr selber einen 82er als Diesel und Kombi. Alleine die Heizung...
Bronx
04.05.2012 00:44 |
M0tti
Schön geschriebener Blog Hans!
Gut wenn dein Omega auch mal im Alltag genutzt wird. Tut ihm bestimmt auch gut.
Hoffe jedoch deine Safrane ist bald wieder fit
Jedoch hast du so immer einen Wagen, den du auch mal längere Zeit im Alltag ohne Probleme fahren kannst.
Was den Verbrauch angeht, da kann ich dir zustimmen. Bei einem solchen Motor mit der Leistung war ein solcher Verbrauch zu der Zeit üblich.
Wünsche dir viele unfallfreie KM mit dem Omega und immer die Engelbert Kasette im Radio
Grüße,
Motti
04.05.2012 02:23 |
cptahab
Dass der 2.0i (C20NE) ein schönes Drehmoment aus dem Keller hatte kann ich absolut bestätigen, wenn auch aus dem Vectra A. Das war noch ein 8-Ventiler vom alten Schlag und obendrein einer der unproblematischsten und langlebigsten Vierzylinder, die Opel je gebaut hat (und durchaus besser als viele Konkurrenzaggregate). Obendrein ein Freiläufer, d.h. selbst durch einen Zahnriemenriss bei unsachgemäßer Wartung war die Maschine nicht tot zu kriegen. Mit den 115PS war man zumindest im Vectra sehr gut motorisiert - man bedenke, dass dort die Einstiegsmotorisierung ein 1.6i mit 75PS bzw. ein Diesel mit 57PS war. Den Omega A bin ich selbst nie gefahren, denke aber, dass dieser 2-Liter-Motor selbst dort auch nicht die Schwachstelle gewesen sein kann.
Ich erinnere mich, dass die Eltern eines Freundes zur Abizeit einen Omega A Caravan 2.6i als Schalter hatten. Das war schon noch eine ganze Klasse höher als der Vectra A meiner Eltern (den ich dann später übernommen habe). Insofern schön zu lesen, dass man damit auch heute noch gut unterwegs ist und sich an den gleichen Qualitäten erfreuen kann wie damals. Möge er noch lange bei dir bleiben, italeri!
04.05.2012 03:53 |
harrry
@V70_D5:
1991 gab es keinen 530d. Damals waren die Diesel-Modelle bei BMW eine untergeordnete Gruppe. Wollte keiner und hat auch kaum einer gekauft.
Ende 1991 kam der 525tds heraus - der konnte sich schon sehen lassen.
Vorher gab es den 524td.
Beides natürlich 6-Zylinder, wie es sich für BMW gehört (heute leider nicht mehr).
Aber der 524td, wie auch der 324d hatte immer ein Sonderprospekt, Sonderpreisliste und es gab bei weitem nicht so viele Extras, wie bei den Benzinern.
Der 7er (E32) von damals wurde nie mit einem Diesel angeboten. Damals war die Motorenpolitik noch in Ordnung.
@Hans:
Sehr schöner Bericht!!! Und ein sehr schönes Auto.
04.05.2012 05:57 |
amgolfV
Der Verbrauch ist zu hoch für den relativ kleinen 150PS Motor. Mein 92er Ford Crown Victoria verbrauchte 13 Liter im Mix und das bei knapp 200PS und V8.
Mit Luftfederund und dem langen Radstand war der Komfort und die Geräuschkulisse im Auto exzellent.
Trotzdem hat jeder Hinz und Kunz gefragt wieviel der wohl verbraucht...
04.05.2012 06:42 |
V70_D5
Ich weiss schon, dass die BMW Direkteinspritzer später kamen. Ich fand nur dieses Zitat das Jahre später als Leserbrief in einer Österreichischen Autozeitung auftauchte für recht lustig. Wobei ich nicht dieser Meinung bin, fahre neuerdings selber BMW. Allerdings ohne M- oder sonstigen Sportfahrwerk, weil schon das Standardfahrwerk straff genug ist.
04.05.2012 08:17 |
Daimler201
Der damalige 5er E39 war mit dem Serienfahrwerk richtig komfortabel, ich hab damals gern gesagt das ist die E-Klasse unter den BMW´s
.
Sobald man aber mit M-Fahrwerk usw. dahergekommen ist waren die Autos einfach nur noch unnötig hart, das stimmt. Genauso war es bei den 3ern E46, da war das Serienfahrwerk noch sehr bequem, die "sportliche Fahrwerksabstimmung" (O-Ton Preisliste damals) war auch noch ganz OK. Aber alles, was ein M im Namen hatte war bretthart. Hätte ich mir so nicht bestellt.
MFG Sven
04.05.2012 17:19 |
italeri1947
Stimmt genau; beide Prospekte habe ich noch! Die Prospekte waren deutlich dünner als die der Benzinermodellpalette.
Glückwunsch - welche Farbe? Es wird bald einen großen Blog zu dem Polo II geben.
04.05.2012 17:39 |
DER POLO_NEGER
Den Genesis gab es nur 6750mal, und das auch nur in einer Farbe, er sieht ungefähr so aus
04.05.2012 17:47 |
italeri1947
Ein tolles Auto! Viel Freude damit; da hast du ja eine echte Rarität!
04.05.2012 17:48 |
DER POLO_NEGER
Vielen Dank, falls ich ihn kaufe, wird es sicherlich viele Artikel über ihn geben
04.05.2012 18:23 |
M0tti
Und als erstes Album zum hören würde ich etwas von Genesis empfehlen *grins*
So würde ich es zumindest machen

Viel spaß mit deiner Seltenheit
Von den 6750 sind bestimmt nicht mehr viele über...
Grüße,
Motti
04.05.2012 18:25 |
DER POLO_NEGER
Selbstverständlih, Motti
, gehört einfach zum Auto, die Band
05.05.2012 05:32 |
harrry
Damalige Motoren von BMW sind in keinster Weise mit den heutigen, unausgereifeten, gedownsizten KlimBimm Motoren vergleichbar.
Selbst die 6-Zylinder von BMW (die es ja kaum noch gibt) fangen nach nicht mal 100tkm an undicht zu werden, usw. usw.
Und wenn ich dann so was höre: 328i oder 528i mit 2l Vierzylinder kriege ich das große Lachen. Vor allem für das Geld.
KUNDENVERARSCHUNG kann man das nur noch nennen.
Ich bin sehr großer BMW-Fan und habe auch einige ältere Modelle und sehr gutem Zustand (fast alles Familieinstücke). Aber BMW hat mich in den letzten Jahren sehr enttäuscht. Würde mir im Moment keinen Neuwagen dieser Marke mehr kaufen.
Traurig, wie die einen Namen kaputt machen.
@Hans:
Sind die Prospekte verkäuflich? :-)
Habe nur das vom E34 525tds - aber da sind schon die Benziner mit drinnen. Das stammt damals vom Neuwagenkauf...
06.05.2012 12:53 |
Karls Quell
Mein Astra hätte gestern auf dem Parkplatz vom Supermarkt fast direkten Kontakt mit einem Omega A Caravan gehabt.
Ich kam von rechts und hatte Vorfahrt, war mir aber unsicher, ob er mich gesehen hatte, und bin vorsorglich in die Eisen gegangen.
Der Fahrer vom Omega hatte mich aber doch gesehen und war auch stehen geblieben. Sah ein bisschen erschrocken aus und hat mir dann mit einem freundlichen Wink meine Vorfahrt gegeben.
Der Wagen fährt hier öfter rum, Zustand 2- würde ich sagen, nicht topgepflegt wie ein Neuwagen, aber keinerlei Mängel auf den ersten Blick. Der Fahrer geht vermutlich auf die 50 zu und fährt ihn anscheinend als Alltagswagen. Passen optisch gut zusammen, die beiden.
11.05.2012 22:42 |
MB Dieselmaster
Hallo Hans,
da hast Du mir aus dem Herzen geschrieben! Der 2,6 er Omega war eines meiner schönsten Autos. Ich selber besaß 3 Omegas, mein erster war Monacoblaumetallic, ein 2,0i mit Kat und Schaltgetriebe in GL-Austattung mit DZM (damals Extra) Verbrauch im Schnitt 8 Liter.
Mein 2. war ein Stahlgraumetallic 2,0i Kat mit Automatik, er hat mich verwöhnt und meine Liebe zur Automatik war geboren. Ausstattungsline war GLS mit Glasschiebedach, der Verbrauch war wie beim Schalter bei ungefähr 8 Litern, dass schaffte kein Omega B mehr, die brauchten immer gut 1,5 Liter mehr.
Nun wollte ich mehr, es sollte ein 6 Zylinder werden und mein Auge fiel auf einen Auberginemetallic Opel Omega 2,6i in wunderschöner CD Diamant Ausstattung mit Klimaanlage, Sitzheizung, Schiebedach, Tempomat und natürlich Automatk. Mit diesem Wagen wollte man immer fahren, ein Motor wie Samt und Seide! Ich kannte nur noch einen Motor der so lief ein 520i mit 129 PS! Nur der Omega war mit den 600 ccm mehr, viel besser im Durchzug. Da ich immer viel Autobahn fuhr lag der Verbrauch bei meinen über 160.000 km bei 9,5 Litern im Schnitt, fand ich mehr als OK.
Kurzstrecken mochte der 6 Ender nicht, da entwickelte er doch einen deutlichen Durst und der Wert stieg schnell mal 15 Litern! Dauervollgas bestrafte er mit 22 Litern, dafür war er auch nicht da!
Nach deiner 1.000.- Euro Frage habe ich gleich nach meinem alten Traumwagen gesucht und gleich 2 Stück gefunden!
Für mich waren die Omega alle sehr Zuverlässig, einzig mein 2,6 er brauchte einmal einen außerplanmäßigen Stop! Typisch Opel, die Wasserpumpe, hatte schon damals 480.- Mark gekostet.
Mein Omega kostete im Oktober 1990 auf jeden Fall 58.000.- DM um gerechnet 24.500.- Euro und was bekommt man heute dafür?
Die Frage kann sich jeder alleine beantworten!
Dir wünsche ich noch eine schöne Zeit mit dem schönsten Omega, aller Zeiten.
Gruß, Jens
11.05.2012 22:55 |
bronx.1965
@MB Dieselmaster,
Omega macht Spaß. Du hast vollkommen recht. Ich fahre sie immer noch. Einschließlich Senator B.
Geniale Fahrzeuge. Den von Dir genannten 2,6er ebenfalls. Ein Sahne-Motor!
(145 mal aufgerufen)
13.05.2012 23:13 |
bronx.1965
Anbei noch zwei Bilder vom Senator. Ebenfalls ein besonderes, weil kaum mit Km gesegnetes (aktuell: 30.000) Fahrzeug. Trägt nach meinem Umzug aus Berlin in's Umland schon die neue Nr. Die anderen wurden fortlaufend nummeriert. War seinerzeit hier sehr unkompliziert.
Hier lassen sich auch solche profanen sachen wie'n Motorenwechsel ungestört durchziehen.
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14.05.2012 16:48 |
italeri1947
Was für wunderbare Bilder! Vielen Dank für diese netten Ergänzungen sowie auch an MB-Dieselmaster für den schönen Bericht. Opel verbindet einfach!
14.05.2012 17:00 |
MB Dieselmaster
Auch von mir ein Danke!
Opel war für mich damals was Besonderes! Bis noch Mitte der 90er Jahre!
Meine Lieblinge mit Blitz: Commodore B, Diplomat B (besonders V8) und Senator und Monza A1(ohne Verhunzungen aussen und innen!)
Mein letzter Astra G hat mich schon enttäuscht! Auf 100.000 km 4x Kümmer, eine 2,0 16V Schwäche!
Allen Alt-Opel Fahrern wünsche ich viel Spaß!
Jens
14.05.2012 17:59 |
vb879dr
Super Artikel, schön zu lesen!
Zudem kann ich fast alles Geschriebene in meinem Senator B sehr gut nachvollziehen. Was mich wundert sind die nicht umklappbaren Sitze...eigentliche etwas das ich gerade mit Opel Limousinen verbinde. Mein Senator (der ja konstruktiv nicht viel anders ist) hat sogar eine 3-geteilt umlegbare Rückbank. Sowas habe ich bis jetzt noch nirgendwo anders gesehen.
Zum C26NE noch ein paar Wörtchen:
Dass es ein absolut toller Motor ist, ist unbestritten, vor allem in Punkto Zuverlässigkeit. Dass er aber zu seiner Zeit sehr modern war, wage ich (als geneigter Opel Fan) in Frage zu stellen. Ich würde Mal so sagen: Mit dem Motor wurde das alte CIH-Umstromkopf Konzept so gut es geht ausgereizt. Der Verbrauch war zu der Zeit (und u.U. auch heute) noch annehmbar, technisch auf der Höhe der Zeit (um nicht zu sagen an der Spitze) war jedoch der C30SE mit dem DOHC-Querstromkopf. Leider wurde bei der 2,6 Liter Maschine nur die "Peripherie" (Stichwort DualRam) übernommen und an das CIH Prinzip angepasst. (Natürlich auch nicht ohne Erfolg.)
Tatsächlich ist der 204 PS starke 3 Liter C30SE jedoch in vielen bereichen Sparsamer oder zumindest Ebenbürtig als der "alte" 2,6 Liter. Selbiges trifft natürlich auch für die 3 Liter CIH Maschinen zu, die noch etwas mehr zulangen. Mit Ausname von Kurzstrecken schafft man auch bei forcierter Fahrweise bei einem technisch gesundem C30SE kaum mehr als 12-13 Liter. Ich habe mit meinem Senator C30SE mit 4 Gang Automatik auf der Autobahn bei Dauertempo 160-180 einen Verbrauch von ca. 9,8 Liter/100 km. Ein sehr guter Wert wie ich finde, da sieht man, wofür die Motoren gebaut wurden!
Was man allerdings den "Umstromern" zu Gute halten kann ist die Zuverlässigkeit. Nicht zu Unrecht gelten die Dinger als unzerstörbar. Das eigentlich Einzige was daran kaputt gehen kann ist die Wasserpumpe. Allenfalls wäre noch die theoretisch höhere Brandgefahr bei undichten/porösen Benzinleitungen (wenns auf den Krümmer tropft)zu erwähnen. Zwar würde ich nach heutigen Maßstäben auch den C30SE als extrem zuverlässig einstufen, doch kann da kann (bei völliger servicetechnischer Ignoranz) schon mal was Kaputtgehen lassen.
Wie dem auch sei, ich wünsche Dir, lieber Hans, auf jeden Fall noch viele schöne Stunden mit deinem Gleiter! :-)
mfg vb879dr
PS: Weil wir hier schon am Fotos hochladen sind, anbei noch ein Foto von meinem Senator und seinem "Motörchen"
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14.05.2012 18:17 |
harrry
Wow!!!
14.05.2012 20:59 |
bronx.1965
@vb879dr:
Ich teile deine Einschätzung zur Gänze, was die Motorencharakteristika betrifft. Umklappbare Rücksitzbank hat unser Seni ebenfalls, der Omega ebenso. Ich kannte kein Modell, welches das nicht hatte.
Zu deinen Bildern, sehr schöner Wagen! Zum "Motörchen": geil
@italeri: "Opel verbindet einfach!" Ja, das passt.
MfG, Bronx
15.05.2012 09:56 |
MB Dieselmaster
Hier die Bilder vom Senator A CD! Es war das Auto was ich nach meinen erworbenen Führerschein fahren durfte!
Es war leider nicht meiner, er gehörte meinem Vater!
Er fuhr wunderbar, noch besser als der Senator danach, ein A2-Modell, auch als 3,0 Liter, allerdings ein Schalter. Das waren noch schöne Zeiten, denke gerne zurück an die 80er Jahre, ja es war auch meine Sturm und Drangzeit, wollte damals nichts anderes als Opel fahren. So ändern sich die Zeiten! Aber die älteren Modelle immer wieder gerne.
Damals hatte ich an meinem Kadett E einen Aufkleber:
"OPEL FAHRN IS WIE WENNZE FLIEGST!"
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15.05.2012 10:20 |
bronx.1965
@ MB Dieselmaster:
Sehr, sehr schönes Fahrzeug. Geile Bilder. Danke auch für deine fundierte Einschätzung, was die Motoren
betrifft. Der Senator A hat formal etwas aussergewöhnlich-schönes.
Anbei noch 2 Bilder vom sehr gut erhaltenen Interieur unseres "Dicken".
MfG, Bronx.
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23.05.2012 16:17 |
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Kommentiert auf: italeri1947 - Hans’ Hitparade von Autos, die keiner wollte:
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