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Halbgott

Eindrücke niedergeschrieben

08.11.2011 17:50    |    Halbgott Halbgott    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: Urlaub, Bali, 2011, Reisen

Geschichte Nr. 1

 

Eines Tages, wir kletterten in der Nacht einen Vulkan empor um den Sonnenaufgang zu sehen, hatten wir eine enorm interessante Begegnung mit der hiesigen Polizei.

Nach dem Besuch in einer heiligen Quelle und dem Verschligen von lecker Essen, wollten wir gern noch etwas mehr sehen und so brachte uns unser Fahrer zu einer Plantage. Dort sollten wir den besten und somit wohl auch teuersten Kaffee der Welt probieren, den Kopi Luwak. Gesagt getan.

 

Also nach dem Mittag ins Auto gesetzt, ein paar Minuten chauffieren lassen und da war sie auch schon. Die erste und einzige Polizeikontrolle. Unser Fahrer schnappt sich umgerechnet 5 €, steigt aus, drückt dem Cop die 5 € in die Hand, während die anderen 7 Polizisten danebenstehen und kommt zurück und fährt weiter. weiterlesen


10.10.2011 16:39    |    Halbgott Halbgott    |    Kommentare (3)    |   Stichworte: Arzt, Alltag, krank, service

Auch wenn ich weiß, dass man bestimmtes Verhalten oder Charakterzüge nicht auf spezielle Gruppen übertragen kann und es wohl immer auf die Person ankommt, so muss ich ehrlich gestehen, dass diverse Arzthelferinnen alles dafür tun, ihren Berufsstand in ein schlechtes Licht zu rücken.

 

Bereits vor längerer Zeit habe ich mich ja einmal ein wenig negativ geäußert, um es dann später mit einem positiven Gegenbeispiel etwas zu entschärfen .

 

Aber da meckern in der breiten Öffentlichkeit immer besser ankommt und mehr verkauft, schenke ich mir das Gute und schreibe vom Schlechten, da ich dringend mehr Quote brauche und auf Ansprüche und Qualität verächtlich runterschaue :Dweiterlesen


05.10.2011 17:08    |    Halbgott Halbgott    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: StVO

Manchmal ist es schon ein wenig merkwürdig. Auf der Suche nach Informationen bietet es sich ja immer an, dass man mehrere Quellen befragt. Das dabei unterschiedliche Ergebnisse auftreten ist meiner Meinung nach gut, da man sich ja selbst eine Meinung bilden soll.

 

Bei Gesetzen hingegen wird das dann aber eher spannend. Zum Beispiel unterscheidet sich die Straßenverkehrs-Ordnung, welche man beim Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung findet (PDF) doch schon ein wenig von der, welche man beim Bundesministerium der Justiz findet und dass, obwohl beide am

 

Zitat:

1. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1737) geändert worden ist

bzw. dann halt sind.

 

Manchmal ist es schon spannend.

Welche ist nun also die, die korrekt ist?

 

Aufgefallen ist es mir übrigens, da es zu einer Diskussion im Bereich Parkverbot auf Schutzstreifen für den Radverkehr gekommen ist.


30.09.2011 10:48    |    Halbgott Halbgott    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: Urlaub, Singapur, 2011, REISEN

Wir starteten den Tag mit einer Stadtrundfahrt und man bemerkte, dass in Singapur echt eine Menge Geld vorhanden ist. Da wird an alles Enden und Ecken der Stadt reichlich gebaut, Baukräne recken sich gen Himmel und es entsteht reichlich neues. Ich habe an einem Tag in Singapur mehr Baukräne gesehen, als in Cottbus im gesamten Jahr 2010. Interessant war auch, dass der Busfahrer, bei welchem man die Karten kauften musste, sich auch vom dichten Gedränge auf der Straße nicht davon abhalten lies, sich während der Fahrt primär dem Beschriften der „Eintrittskarten“ zu beschäftigen. Sehr spannend. weiterlesen


28.09.2011 12:07    |    Halbgott Halbgott    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: Bali, Singapur, Urlaub, Reisen

Als erstes Ziel und somit auch gleichzeitig vorletztes stand Singapur auf dem Plan. Doch um dorthin zu kommen, mussten wir mit Emirates erst einmal in Dubai zwischenlanden. Sehr zum Ärger der Raucher, da auf dem Flughafen nur ein Raucherbereich in unendlicher Entfernung lag. Lediglich in den Bars durfte man alternativ rauchen. Dies jedoch auch nur, wenn man auch etwas getrunken hat. Also gab es? Richtig! Bier.

Der halbe Liter für nur 18 Dollar. War wohl die am teuersten erkaufte Kippe für viele. Für mich war es nur einfach ein verdammt teures Bier. Aber der Preis bereitete mich gleich auf Singapur vor.

Dort angekommen ging es nachdem Geldwechsel mit dem Taxi ins Hotel und dann gab es erst einmal was zu essen. Klassisch asiatisch: Burger! Danach ging es ähnlich ortstypisch weiter ins Pub, da wir bereits massiv unterhopft waren. Bei einem Wechselkurs von 1:1,668 war das 0,5 Bier für 16 Singapur Dollar gar nicht so billig. Es lief anfangs Fußball und später Livemusik und so hofften wir, dass es daran lag. Später stellte sich heraus, dass es nicht daran lag. Alkohol war unverschämt teuer – übreall!

Vom verlassen des Hauses bis zum Bier vergingen gut 28h und da ich bis heute nicht so richtig im Flugzeug schlafen kann, war das Bett der schönste Ort auf der Welt und Zähne putzen und duschen die schönsten Beschäftigungen. .

Tag 1

Gut genährt ging es auf in die UBahn, welche die mit weitem Abstand sauberste war, die ich je gesehen habe und die dazu verdammt tief in der Erde war. Manchmal sind wir sicher 19km in die Tiefe gefahren... oder 50m. Irgendwie so. Essen und Trinken war darin selbstredend verboten, da Verbote in deftige Strafen in Singapur Standard sind. Um dies auch alles zu dokumentieren, gibt es mehr als ausreichend Kameras. Also generell und überall. Polizisten haben wir nur 1x gesehen. Die Kameras hingegen hätte man nicht zählen können, selbst wenn man wollte.Egal!

 

Mit der UBahn zu einer Seilbahn bzw. Gondelbahn und ab rauf auf den Berg und Aussicht genießen bzw. auch nicht, da der Smog zu stark war und alles in einem grauen Schleier lag. :( Generell zum ersten Mal Smog in meinem Leben erlebt bzw. solch einen starken, dass die Lungen schmerzten und brannten.

Danach dann noch auf einen anderen Hügel hoch, höher und zwar so hoch, dass der Alex irgendwie den Ausblick mehr als Bedrohung denn als Genuss empfand. Kurz gesagt: Mir ging es zwischenzeitlich gar nicht gut in der Gondel. :(

Dort angekommen konnte man so allerlei tun und wir entschieden uns fürs Klettern, was cool war. Zwischen den Masten mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Auf der höchsten Stufe hat erst einmal ein Koreaner seine Kinder (ca. 5 und 7 Jahre alt) lang geschickt, auch wenn diese dies definitiv nicht wollten. Die Stufe wollte nicht mal wer von uns und wir hatten einen Dachdecker mit. Soviel dazu.

Danach wieder unter Beschwerden zurück zum Ausgangspunkt und weiter zum größten Riesenrad der Welt, dem Singapur Flyer. Nebenbei die F1 Strecke entlang gegangen. Das Riesenrad habe ich nach der Gondelerfahrung jedoch gemieden, da 165m doch zu hoch für mich waren.

Aber auf 200m gab es ja noch eine Aussichtsplattform, die dann meine war. Das Hotel (Marina Bay Sands) kennt man sicher auch. Von dort den Sonnenuntergang genossen, Bilder gemacht und gekotzt, dass ich keine Spiegelreflexkamera besitze. Ganz ehrlich. Wer Bilder machen will, soll diese Stadt bereisen. Motive ohne Ende.

Als es dann dunkel/Nacht war, ging der Fußmarsch in Richtung Hotel los. Unterwegs verdammt lecker an einer Parade an Fressbuden gegessen. Kalter Reis, gebratene Fleischstücken (sprich Sate) und dazu eine leckere Kokosnuss getrunken / gegessen.

 

Damit war der erste Tag um und ich auf dem besten Weg, dank Klimaanlagen den nächsten Tag mit Halsschmerzen zu erwachen. Doch dazu dann mehr.


10.08.2011 17:50    |    Halbgott Halbgott    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: Hartz IV, Gesellschaft, cottbus

Es gibt so Dinge, die ich hier wirklich mag und Dinge, die ich in meinem Wohnumfeld hasse. So geht es wohl jedem.

 

Familie Hartz bei mir im Haus hat einen traurigen, doch irgendwie auch sehr amüsanten täglich wiederkehrenden Brauch. Das nach Haus kommen mit den 4 oder 5 Kinder. Ich weiß es nicht so genau.

 

Wenn man so gegen 17:30 Uhr zu Haus ist, was eher selten vorkommt, kommt nämlich o.g. Familie Heim, was einem ein kopfschüttelndes lächeln abverlangt. Es beginnt mit dem Öffnen der Autotüren und der Flucht der Kinder, woraufhin erst einmal gerufen, im unmittelbaren Anschluss geschrien wird. Nachdem weder das eine noch das andere fruchtet, wird gedroht (Kein neues Rad, kein TV, kein Essen etc.). Nach mehreren Versuchen gelingt es dann schließlich.

Unterdessen ist einer der Eltern bereits im Hausflur, was an dem "kommst du jetzt? Kommst du jetzt endlich?" deutlich wird, während draußen eher ein "Wenn du nicht sofort kommst, dann..." laut gebrüllt wird.

 

Währende 10 Minuten vergehen, ein Teil der Familie in der Wohnung angekommen ist, ein Teil im Treppenhaus sitzt (ja, da sitzen die Kinder auch gern allein im Dreck) und der letzte Teil dabei ist, das Haus zu betreten, steigt die Lautstärke im Treppenhaus an.

Das eine Elternteil findet es meist suboptimal das 1-2 Kinder eben sitzen oder liegend im Treppenhaus verweilen und teilt dies auch gern lautstark mit. Nach 15 Minuten ist dann schon fast die ganze Familie aus dem Auto, um das Haus und in der Wohnung.

 

Jetzt hört man sie höchstens nur noch, wenn man das Haus verlässt und sie sich auf dem Balkon aufhalten oder ein Fenster offen ist. Anscheinend wird die Lautstärke innerhalb der 4 Wände nämlich nicht signifikant gedrosselt.

 

Fröhliches Familienglück. Und damit es noch schöner wird, ist das nächste Kind unterwegs. :)

Bloß Sachen werden sie nicht mehr aufhängen können. Seit vorgestern liegen alle Wäscheklammern nämlich auf dem Parkplatz und ich vermute, dass sie da auch noch eine Weile liegen werden.

 

Am Anfang war ich noch geschockt. Jetzt finde ich es nur noch unterhaltsam.


09.08.2011 11:06    |    Halbgott Halbgott    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: WTF, Straße, Gesellschaft, Rätsel, Feiern

Der Angriff erfolgte grundlos aus heiterem Himmel am Freitag. Ich meine was haben wir Ihnen getan? Wir, die wir gut behütet im Dorf ein Straßenfest feiernd zusammenkamen, um uns den Abend zu versüßen. Leckere Speisen, kühle Getränke und ein schönes Haus um sich herum. Die Wagen der Mittelklasse kurz entfernt geparkt, damit man in der Einfahrt ausreichend Platz hat.

Schlicht der durchschnittliche Wohlstand der westlichen Welt, der für einen so selbstverständlich ist, dass man ihn selbst nicht mehr wahrnimmt. Ein Reichtum, den die Attentäter an diesem Tag nicht hatten. Ein Leben, welches sie nie führten und wahrscheinlich nie führen werden.

 

Sie leben in einer harten, ungerechten Welt und müssen sich unseren Wohlstand mit dem Gewissen anschauen, so nie existieren zu werden. Kein schönes Heim für den kalten Winter. Dazu noch bedroht von den Errungenschaften, den Waffen der westliche Welt, die nur erfunden worden sind, um ihres gleiche zu töten. Chemisch, Mechanisch und rohe Gewalt.

 

In manchen Bereichen werden sie durch unüberwindbare „Mauern“ daran gehindert, überhaupt erst in unser Leben zu kommen. Wir lassen sie im wahrsten Sinne des Wortes draußen. Wir lassen sie draußen, damit wir sie nicht sehen, sie uns nicht nerven, wir keine Energie für sie aufbringen müssen. Wir verschließen unsere Augen und Gedanken zu gern davor, dass es sie gibt.

 

Wir verschließen unserer Augen zu gern davor, dass sie uns nach dem Trachten, was sie sich am meisten Wünschen und wir im Überfluss haben. Doch wir geben nur den unseren etwas davon ab. Wir sind geizig! Und so müssen wir uns nicht wundern, wenn sie kommen und sich nehmen, was sie wollen, was sie zum Leben brauchen. Nahrung. Blut.

 

Verdammte Mücken. Mir jucken noch die Beine!


10.06.2011 15:30    |    Halbgott Halbgott    |    Kommentare (8)    |   Stichworte: film, Internet

piratevslegitpiratevslegit

Zur Schließung von Kino.to gibt es ja eine Menge Artikel und die mediale Aufmerksamkeit ist groß. Die GVU freut sich über den großen Schlag gegen den illegalen Vertrieb von Filmen, während es andere eher sportlich sehen und von verdammt harten 2 Minuten, die man ohne Stream auskommen musste, sprechen.

 

 

Ob man mit der Schließung nun überhaupt etwas gewonnen hat von Seiten der GVU, der Filmindustrie oder was weiß ich, wage ich mehr als nur zu bezweifeln. Für mich sind solche Seiten eher eine Hydra. Killt man eine Seite entstehen dafür eben 2 neue. Ein Katz und Mausspiel, welches im Endeffekt wohl keine Gewinner haben wird. Maximal ein paar Verlierer.

 

Es stellt sich auch die Frage, inwieweit solche Seiten die Filmindustrie wirklich gefährden. Die Zahl der Kinobesucher unterliegt zwar sicherlich Schwankungen. Im Mittel der letzten Jahre scheint es sich aber grob auszugleichen, was die Besucherzahlen angeht. Von den Umsätzen her war 2010 wohl generell das erfolgreichste Jahr überhaupt. Ich gehe auch ganz stark davon aus, dass gute Filme immer Menschen in die Kinos ziehen werden. Es ist eben einfach etwas anderes.

 

Doch alles nach der Ausstrahlung in den Lichtspielhäusern ist wohl noch verzwickter. Filme und Serien auf DVD oder BluRay lassen sich ja praktisch ohne großen Qualitätsverlust rippen und verteilen und dank der Kosten für HDD, kann man sich aussuchen ob man streamt oder speichert. Bei DSL und VDSL sind ein paar GB auch schnell aus dem Netz gesaugt. Es ist eben so einfach, schnell und unkompliziert, dass der Gang zur Videothek oder zum Elektronikmarkt ja schon einen erheblichen Mehraufwand bedeuten.

 

 

Hinzu kommt ein weiterer wesentlicher Vorteil. Man bekommt, dass was man bekommen will. Einfach nur den Film. Nicht viel Dreck, den man nicht überspringen kann und der einen nicht interessiert. Keine 5 Hinweise die mir sagen, dass ich das, was ich gerade gekauft habe, nicht kopieren darf usw. Man kennt das ja.

 

Alternativen? Ich glaube, dass die Musikindustrie auf dem richtigen Weg ist. Musik in die Cloud laden. Für eine Gebühr im Monat so viel Mucke hören wie ich mag, mobil zwischenspeichern auf dem Smartphone etc. pp. Einen gewissen, überschaubaren Obolus für ein breites Angebot ist wohl der beste Weg. Die Gebühr und das Angebot ist genau der Knackpunkt. Man muss eben gegen: Alles und Umsonst – dafür illegal, antreten und das ist mit Sicherheit kein leichter Gegner.

Da kann man dann eben keine 3,99€ für einen Ausleihfilm verlangen, wie es bei der PS3, bei Apple TV oder sonst wo ist. Aus meiner Sicht ist das illegale, dafür gleichwertige und kostenlose Angebot dafür für die breite Masse einfach zu verlockend. Gerade für die Personen, die ggf. über nicht allzu viel Geld verfügen. (Schüler, Azubis etc.) Aber da kann ich mich täuschen.

 

Für mich führt der einzige Weg aus diesem Saugen für lau und somit Schaden für die Filmindustrie zu einem Angebot, ähnlich dem von z.B. Simfy.

Wenn man Filme und Serien zeitgleich zum DVD bzw. release der Bluray in einem ordentlichen Format online gegen eine Monatspauschale dauerhaft zur Verfügung stellen würde, würde man vielen Personen sicherlich den Grund zum illegalen Beschaffen der Filme nehmen. Wichtig dabei wäre halt nur, dass der Preis stimmt, das Angebot breit ist und eine Nutzfreundlichkeit vorherrscht.

 

Für 20€ in Monat Filme und Serien satt würde zwar Sky endgültig töten. Aber die Einsparungen bei der Verfolgung dieser Straftaten wären sicher auch erheblich. Und eines steht meiner Meinung nach fest. Mit dem Bestrafen der Leute, die solche Seiten wie Kino.to online stellen, wird man nur Teilerfolge feiern können. Einen wirklichen Sieg aber niemals erreichen

 

Außer einer attraktiven und kostengünstigen Alternative zu Stream- und Filehosterangeboten gibt es wohl nicht viele Möglichkeiten. Aus meiner begrenzten Sicht sogar gar keine. Aber solch ein Angebot wird wohl noch lange auf sich warten lassen, da die großen Produktionsstätten wohl immer Angst haben werden, zu kurz dabei zu kommen. :(


11.04.2011 16:27    |    Halbgott Halbgott    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: Straße, auto, Verkehr

Durch eine relativ intensive Betrachtung der Wünsche und Forderungen für den Straßenverkehr in Deutschland und der EU kam ich einmal dazu mir die Frage zu stellen, ob bzw. wie lange es noch dauert, bis es weitere Einschränkungen bei der zulässigen Höchstgeschwindigkeit innerorts, außerorts und auf den Bundesautobahnen kommt.

 

Innerorts

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02.03.2011 18:21    |    Halbgott Halbgott    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: Kuba, Urlaub, REISEN, Flug, Flugzeug

Lange war es still im Blog und auch zur Kubareise sind viel zu wenige Geschichten von mir gekommen. Beides aus mich überaus beglückenden Gründen. Doch zur eigentlichen Geschichte!

 

Die Koffer waren gepackt und wir an der Bar, um noch ein wenig Kuba in uns zu haben. Sprich Rum! Wehmütig und dennoch froh wieder nach Haus zu kommen machten wir uns dann irgendwann auf den Weg zum Flughafen. Ab in den Bus, zwischendurch eine Pause mit Bier füllen, um dann am Flughafen anzukommen, einzuchecken, Rum und Zigarren zu schmuggeln und dann nur noch auf den Flieger zu warten.

Der Koffer war mit exakt 20kg ein paar hundert Gramm leichter als auf der Hintour, was dazu führte, dass ich als einziger keinen erheblichen Zuschlag zahlen musste. Was das anging waren sie sehr genau. Der Liter Rum im Handgepäck war dagegen kein Problem. weiterlesen


03.02.2011 18:35    |    Halbgott Halbgott    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: Gesellschaft

Ich glaube gestern oder vorgestern stieß ich zum ersten Mal auf die Meldung, dass eine Frau in Frankfurt, welche im öffentlichen Dienst arbeitet, nach Babypause die Arbeit wieder aufnehmen wollte. Dies nun gern mit der Burka anstatt wie bisher mit dem Kopftuch tun.

Dies rief, sicherlich verständlich, viele Leute auf den Plan, lockte die Presse an und wurde zum Politikum. Eines der wohl umstrittensten Kleidungsstücke, die mir so spontan einfallen und gleichzeitig ein Symbol sollte da das Gewand einer Bediensteten sein. Was eine Burka symbolisiert, ist wohl von der jeweiligen Person abhängig und stark subjektiv.

Für die meisten wird es wohl ein Zeichen der Unterdrückung der Frau sein, dafür, dass es in Teilen der muslimischen Welt nach wir vor sehr klare Rollenverteilungen gibt und wohl auch ein Zeichen für eine Religion, die in der breiten Wahrnehmung nur mit Unterdrückung, Krieg, Terror und unvereinbaren Vorstellungen gegenüber der westlichen, unserer Welt, liegt. weiterlesen


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