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27.07.2011 23:22    |    Fordscene-bb Fordscene-bb    |    Kommentare (0)

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Dunlop

Dunlopstraße 2

63450 Hanau

www.goodyear-dunloppress.com

 

Presseinformation

Hörsaal in der Grünen Hölle

 

• Team der Fachhochschule Köln in der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring erfolgreich

• Ford Focus RS auf Dunlop am Start

• Reifenspezialisten beraten die Ingenieure von morgen

 

Hanau, Juli 2011 – Die VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring startet am

kommenden Samstag (30. Juli 2011) in die zweite Saisonhälfte. Wenn das

sechste Rennen des Jahres auf der 24,369 Kilometer langen Kombination aus

Nürburgring-Kurzanbindung und Nordschleife ausgetragen wird, haben die

Studenten der Fachholschule Köln keine Semesterferien. Denn das Team „FH

Köln Motorsport powered by Ford“ setzt bei allen VLN-Langstreckenrennen den

Dunlop-bereiften Ford Focus RS ein. Das Fahrzeug mit der Startnummer 232

wird von den Stammfahrerinnen Anja Wassertheurer (Stuttgart), Daniela Schmid

(Österreich) sowie Benjamin Koske (Büttelborn) pilotiert. Das Trio sicherte sich in

vier von fünf Läufen den Sieg in der Klasse SP4T (VLN-Specials bis 2.600 cm mit

Turbolader) und hat am letzten Juli-Wochenende den nächsten Triumph im

Visier.

Praktische Erfahrung an der Rennstrecke statt trockener Theorie

Die Studenten des Studiengangs Fahrzeugtechnik haben ihren Wagen unter der

Leitung von Prof. Dr. Frank Herrmann für die Langstreckenrennen auf der

legendären Nordschleife aufgebaut. Die Studenten kennen die Theorie aus dem

Hörsaal und sammeln an der Rennstrecke intensive Praxiserfahrungen bezüglich

Entwicklung, Wartung und Einsatz eines Rennfahrzeugs. Die Ingenieure von

morgen haben Benzin im Blut und agieren hoch motiviert im Umfeld

professioneller Motorsport-Teams. „Im Vorfeld der Saison 2011 haben wir die

eine oder andere Nachtschicht eingelegt, um den neuen Ford Focus RS fertig zu

stellen“, berichtet Teammanager Francois van Endert. Dabei sind die Aufgaben

intern klar verteilt. Die Fäden bei Technikfragen laufen beim Leiter

Gesamtfahrzeug zusammen. Vier Baugruppenleiter teilen sich die Verantwortung

in den Bereichen Fahrwerk und Performance, Antrieb, Karosserie und Systeme.

Während der Saison versucht das Team einzelne Komponenten weiter zu

optimieren und das Fahrzeug kontinuierlich weiterzuentwickeln. Bei der

Umsetzung von Teilprojekten und der Fahrzeugvorbereitung ist bei der etwa 15-

köpfigen Mannschaft Teamwork gefragt.

Reifenspezialisten beraten die Ingenieure von morgen

Im Kampf um den Klassensieg vertraut das Team FH Köln Motorsport auf

Rennreifen von Partner Dunlop. Die Ingenieure von morgen profitieren vom

umfangreichen Know-how, kurzen Entwicklungszyklen für innovative

Technologien und dem hohen Servicegrad der Reifenspezialisten. Der Fahrstil

der Fahrer, das Setup des Fahrzeugs und der daraus resultierende Umgang mit

den Reifen sind wichtige Aspekte, die das Team beim Erarbeiten ihrer

Reifenstrategie berücksichtigen muss. Hinzu kommt das manchmal sehr

wechselhafte Eifelwetter. Die Dunlop-Ingenieure beraten das Team der FH Köln

Motorsport und geben den Piloten wertvolle Tipps im Umgang mit den Dunlop-

Rennreifen in der Dimension 265/660 R18 (vorne) und 245/650 R18 (hinten).

„Bei unserem 360-PS-starken Fronttriebler laufen Lenkung und Antrieb über die

Vorderachse. Die Vorderreifen werden extrem beansprucht", sagt der Leiter

Fahrwerk und Performance Benjamin Schaefer und betont: „Performance ist

nicht alles. Denn gerade auf der härtesten Rennstrecke der Welt ist insbesondere

Zuverlässigkeit gefragt.“ In Zusammenarbeit mit Dunlop hat er ein Reifensetup

für den Focus RS erarbeitet, dass konstant über einen Stint von acht Runden

funktioniert und stets eine optimale Performance bietet. Und das ist auf der

härtesten Rennstrecke der Welt im Kampf um Punkte und Klassensiege ein

entscheidender Vorteil.


24.07.2011 15:08    |    Fordscene-bb Fordscene-bb    |    Kommentare (1)

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Ab nächstem Jahr wird ein fünfter Hersteller in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft am Start stehen. Entwicklungen bereits weit fortgeschritten.

Was Leser der Zeitung SPEEDWEEK schon seit einigen Wochen wissen, wurde nun von offizieller Seite bestätigt: Ford wird ab der Saison 2012 in der WTCC mit von der Partie sein.

Als Einsatzfahrzeug wurde das Modell Focus gewählt. Dieser wird gerade nach neustem S2000 Reglement, sprich mit dem 1.6 Liter Turbomotor, entwickelt. Beim Motor arbeitet man mit den Spezialisten von Mountune Racing Engines aus Hutton, östlich von London, zusammen. Mountune´s Hauptaufgabe ist die Adaptierung des 1.6 Liter Ecoboost Motor, mit dem Ford bereits erfolgreich in der WRC unterwegs ist, auf die anders gearteten Belange bei Renntourenwagen.

Somit kann das neue S2000 Reglement, welches seit diesem Jahr Gültigkeit besitzt, als erfolgreicher Ansatz bewertet werden. Mit dem neuen Reglement können nun nämlich unterschiedliche Motorsport Kategorien mit der gleichen Technik beschickt werden, was natürlich die fixen Entwicklungskosten senkt. Neben Ford fährt der BMW Konzern eine ähnliche Strategie. 1.6 Liter Turbo der Münchner läuft neben den Einsatz in 320 TC in der WTCC auch WRC Modell der Schwestermarke MINI.

Jost Capito (Direktor für die weltweite Motorsport Entwicklung bei Ford) hatte beim WTCC Lauf in Donington vergangene Woche letzte Details mit Meisterschaftspromotor Marcello Lotti geklärt. Unterstützt wurde er dabei von Mike Earle, der mit seinen Arena Motorsport Team Ford in der Britischen Tourenwagenmeisterschaft BTCC vertritt. «Endlich müssen wir es jetzt nicht mehr verheimlichen, dass wir nächstes Jahr auf die WTCC abzielen», freute sich Earle über die Bekanntgabe des Projektes.

 

Quelle - weiter lesen: www.speedweek.eu/WTCC/news/20721/Ford-kommt-in-die-WTCC.html


21.07.2011 22:27    |    Fordscene-bb Fordscene-bb    |    Kommentare (0)


Rückblick für die schnellste Runde des Focus der Fordmannschaft beim ADAC Zurich 24Std am Nürburgring!


19.07.2011 18:46    |    Fordscene-bb Fordscene-bb    |    Kommentare (1)


 Der Wahnsinn - so möchte ich auch mal mein Arbeitsplatz anfahren können!! Irre!!


17.07.2011 15:11    |    Fordscene-bb Fordscene-bb    |    Kommentare (0)


einfach, um nochmal zu zeigen,welch geile autos ford doch baut,..alleine bei dem klang des 5.4l v8 könnt ich schon zu boden gehen.....;)) natürlich jetzt positiv gesehen xD 


14.07.2011 19:52    |    Fordscene-bb Fordscene-bb    |    Kommentare (12)

Kraft auf allen Vieren: Ford Focus RS als Wolf RS 400 Allrad

Tuner spendiert dem Kompakten eine bessere Traktion und 400 PS

 

Die Topmodelle RS und RS500 der jüngst abgelösten Generation des Ford Focus hatten ein Manko: Die Gewalt von 305 beziehungsweise 350 PS ihres 2,5-Liter-Fünfzylinderturbos sowie bis zu 460 Newtonmeter fielen ausschließlich über die Vorderachse her. Wolf Racing tritt dem entgegen: Der Tuner baut den Kompakten kurzerhand zu einem Allradler um und lässt Rallye-Gefühle aufkommen.

Umbau auf Allrad-Antrieb

Für den Umbau auf den Allrad-Antrieb bedient sich Wolf beim Ford-SUV Kuga, dessen Hinterachs-Komponenten verwendet werden und der mit dem Focus technisch eng verwandt ist. Traktionsprobleme sind – auch dank einer zudem verbauten Lamellen-Differenzialsperre – so gut wie kein Problem. Bei einer Probefahrt auf dem Hockenheimring zeigte sich das System rennstreckentauglich. Zwar jammerten die Reifen beim Beschleunigen aus Spitzkehren auch im dritten Gang noch, doch im Gegensatz zum Serien-RS hat Wolf das Zerren an der Vorderachse komplett ad acta gelegt. Der Allrad-Focus zieht schnurgerade ohne nötige Lenkkorrekturen davon. Einzig während des Rangierens bei Schrittgeschwindigkeit spürt man eine Verpannung des Antriebs, die sich in Ruckelbewegungen äußert. Der aufwendige Umbau hat seinen Preis: 13.900 Euro werden dafür aufgerufen.

Fünfzylinder wird noch stärker

400 PS holt Wolf durch Änderungen am Motormanagement, dem Turbolader, der Benzinversorgung und den Einspritzdüsen aus dem Motor. Das Drehmoment steigt um beinahe ein Drittel auf 579 Newtonmeter. Die Leistungssteigerung kostet 3.900 Euro, dazu kommen jeweils 950 Euro für einen großen Ladeluftkühler und ein Ölkühler-Kit. Dank einer Wolf-Abgasanlage für 1.950 Euro inklusive Sportkatalysator klingt das Fünfzylinder-Stakkato noch brutaler.

 

Weiterlesen hier:www.auto-news.de/.../...400-Allrad-hat-Dampf-auf-allen-Vieren_id_30280


14.07.2011 18:14    |    Fordscene-bb Fordscene-bb    |    Kommentare (0)


Ford Deutschland

Die Ford Safety Tour gastierte gestern in Berlin und informierte die anwesenden Medienvertreter über die neusten Entwicklungen im Bereich „Sicherheit“. Wir möchten euch nicht uninformiert lassen und zeigen euch hier den ersten Teil zum Tour-Auftakt. Seht in diesem Video unter anderem wie der Airbag-Gurt, eine Ford Entwicklung, funktioniert.

 

Der Ford Sicherheitsexperte Thilo Moelke führt auf der Ford Safety Tour in Berlin durch den mit innovativer Technik gespickten Truck. Eins der Highlights dieser Tour ist der Airbag-Gurt.

 

Oder hier:


11.07.2011 11:32    |    Fordscene-bb Fordscene-bb    |    Kommentare (30)

dieselpartikelfilterdieselpartikelfilter

Die Deutsche Umwelthilfe warnt vor Feinstaub aus Benzinmotoren und fordert Grenzwerte wie beim Dieselantrieb. Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch sagte am Donnerstag, die wegen ihrer Sparsamkeit beliebten Direkteinspritzer stießen deutlich mehr ultrafeine Partikel aus als etwa für Diesel erlaubt sei. Die Partikel könnten schwere Erkrankungen der Atemwege und des Herz-Kreislaufsystems auslösen.

Bislang gibt es den Angaben zufolge für Diesel und Benziner einen Höchstwert für die Partikelmasse. Von September an greife beim Diesel auch ein Limit für die Zahl der Partikel - dieses fordert die Umwelthilfe gemeinsam mit dem Verkehrsclub Deutschland (VCD) auch für Benziner. Auch Benzin-Direkteinspritzer bräuchten dann einen Partikelfilter. Der VCD bezifferte die Kosten am Donnerstag auf rund hundert Euro.

Direkteinspritzer mischen den Kraftstoff direkt im Zylinder mit der Luft. "Otto- und Dieseltechnologie nähern sich an, was die Vorteile beim CO2-Ausstoß angeht, aber auch was die Probleme angeht", sagte Resch. Er bezog sich auf Tests mit zwei Kleinwagen deutscher Hersteller. Die Autoindustrie müsse nun mitziehen, beim Diesel-Partikelfilter habe sie jahrelang blockiert. (dpa)

 

Quelle: www.autoservicepraxis.de/warnung-vor-benziner-feinstaub-1044579.html


08.07.2011 13:20    |    Fordscene-bb Fordscene-bb    |    Kommentare (17)

Adenau - Die Polizei hat am Nürburgring ein Batmobil Marke Eigenbau aus dem Verkehr gezogen. Grund: Die scharfen Flügel gefährdeten andere Verkehrsteilnehmer. Was der Besitzerin blühte: 

 

Einer Polizeistreife aus Adenau am Nürburgring fiel am vergangenen Freitag um 18.10 Uhr ein kurioses Auto auf. Als die Beamten das Gefährt aus der Nähe betrachteten, machten sie große Augen: Der frühere Ford war komplett mit schwarzer Farbe übermalt und an allen Ecken mit scharfkantigen Batman-Flügeln versehen worden.

Die Polizei findet diesen selbstgebastelten Comic-Schlitten aber alles andere als lustig: Denn die an die Außenkanten angeschweißten Flügel waren aus messerscharfen Blechen. Hätten diese Flügel einen Fußgänger oder einen Zweiradfahrer berührt, dann wären diese Verkehrsteilnehmer womöglich aufgeschlitzt worden.

Und mal ganz ehrlich: Im Vergleich zum Hollywood-Batmobil, das in den Blockbuster-Filmen immer ein mördermäßiger Super-Schlitten ist, sieht der umgebaute Ford ziemlich popelig aus. Süffisant ist im Polizeibericht auch vermerkt: "Die sonstigen Standardeigenschaften des Comichelden Batman wie Panzerkarosserie, Supermotor, Raketenantrieb und Fernsteuerung fehlten allerdings."

Die Fahrerin des Batmobils war aus England nach Deutschland gereist und auf dem Weg nach Prag. Sie nahm an einer sogenannten Wohltätigkeitsrallye durch Europa teil. Laut Polizei sind diese Rallyes aber oft getarnte Straßenrennen, die in Deutschland verboten sind.

Werden bei solchen illegalen Rennen Menschen gefährdet oder Sachen von besonderem Wert, dann können deratige Rallyes auch als Straftaten verfolgt werden. Bei einem Unfall kommen gravierende zivilrechtliche Folgen dazu. Denn für Schäden, die bei illegalen Rennen entstehen, zahlt die Versicherung nicht. Somit bleiben die Geschädigten auf den Kosten sitzen.

Die Polizei ließ das selbstgebaute Batmobil schließlich abschleppen. Die Fahrerin bekam ihren Ford erst wieder zurück, nachdem dieser wieder so umgebaut worden war, dass er der Straßenverkehrsordnung entsprach.

Die Engländerin hat bereits angkündigt, im kommenden Jahr eine flugfähige Version des Batmobils zu basteln. Damit will sie jeder Polizeikontrolle einfach davonfliegen. Ganz ehrlich: Die ist entweder eine super Erfinderin - oder sie hat einen megamäßigen Dachschaden!

 

 

Quelle: www.op-online.de/.../...-kassiert-selbstgebautes-batmobil-1313501.html


07.07.2011 20:53    |    Fordscene-bb Fordscene-bb    |    Kommentare (13)

Ab 2012 auf dem europäischen Markt: Der Ford Fiesta Sport als Special Edition. Die charismatische Edition ist ein richtiger Eyecatcher und beeindruckt durch sein sportliches Design, auffällige Details und zahlreiche Upgrades. Bei diesem Editionsmodell habt ihr die Auswahl zwischen 134PS Fiesta Duratec Ti-VCT Benzin-Motor oder 95PS-Duratorq-TDCi-Diesel-Moto r.

 

In Englischer Beschreibung :http://carscoop.blogspot.com/.../...-europe-new-ford-fiesta-sport.html

oder hier bei facebook :www.facebook.com/fordindeutschland


03.07.2011 16:08    |    Fordscene-bb Fordscene-bb    |    Kommentare (7)

Ford Cobra Snakehead Konzept ist nur ein Traum

Andrus Cipriani ist für einige Konzepte über/mit seinen Computer bekannt. Sein neuestes Projekt! Dieses neue Ford Cobra Snakehead. Es ist von der ursprünglichen Cobra  Philosophie inspiriert, aber es hat ein Hardtop und aktualisierte Karosserie.

Cipriani kann nicht sagen, welcher Ford pauschal auf diese Form dieses Modells passen würde, aber wir denken, der 5,0 Coyote V8 wäre schön. Natürlich ist dieses Auto rein theoretisch, es ist nur eine Design-Studie von Cipriani. Aber wir hoffen, dass Ford die Aufmerksamkeit erhält.


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