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06.06.2009 20:24    |    Fordscene-bb Fordscene-bb    |    Kommentare (24)


Der Sport-Ford mit Turbo-Fünfzylinder im Test

 

 

Schmutzig brodelt der modifizierte Fünfzylinder aus dem freizügigeren Ansaug- und Abgastrakt, fordernd zischelt der Turbo, gierig zwitschert das Abblasventil - und schwer würgt die StVO das Gewissen. Ginge es nach dem Ford Focus RS, wäre das ganze Leben eine Sonderprüfung. Vom Start weg.

 

Weiterlesen hier :  www.auto-motor-und-sport.de/einzeltests/ford-focus-rs-mit-305-ps-der-sport-ford-mit-turbo-fuenfzylinder-im-test-1322568.html


Kommentare: 24

06.06.2009 23:34    |    alexander-barth alexander-barth

Ich finde ihn einfach nur geil!


06.06.2009 23:38    |    ulluagu ulluagu

Fehlt da nicht die Abdeckung der Scheinwerferreinigunsanlage?

Jedenfalls ist der RS ein schönes Rallyauto :)


06.06.2009 23:57    |    Kettenrassler Kettenrassler

@ulluagu: Hey das ist ein Ford, bei der Verarbeitung und Qualität doch ganz normal das er schon als Neuwagen auseinander fliegt.


07.06.2009 00:20    |    Fordscene-bb Fordscene-bb

FORD UND die RS-Modellreihe 

– sportlichkeit mit tradition

Das Kürzel RS – das ursprünglich für Rallye Sport stand – kennzeichnet seit seiner Einführung im November 1969 Ford-Modelle mit außergewöhnlich sportlichem Stammbaum, die dabei jedoch immer alltagstauglich und bezahlbar blieben. Den ersten Escort RS1600 fuhr kein Geringerer als der zweifache Formel 1-Weltmeister Graham Hill vom eigens für dieses Modell eingerichtete Fließband der Abteilung Ford Advanced Vehicle Operations (FAVO) im ostenglischen South Ockendon.

Der RS1600 entstand als Straßenversion des auf Renn- und Rallye-Pisten in aller Welt überaus erfolgreichen Escort mit seinem neuartigen, von der Formel 1-Motorenschmiede Cosworth gebauten 16-Ventilmotor. Er markiert den Beginn einer Familie von mehr als 20 Ford RS-Modellen, die sich in den 27 Jahren zwischen 1969 und 1996 über 107.000 Mal verkauften.

Nun schickt sich der Ford Focus – längst ein Siegerauto in der Rallye-Weltmeisterschaft – an, das legendäre Kürzel für Fords High-Performance-Fahrzeuge wiederzubeleben.

Schon die Serienversion des Escort RS1600 von 1969 wartete mit dem wendigen, kurvenhungrigen Handling eines echten Ford RS auf. Die 120 PS des gedrosselten 1,6-Liter-Motors ermöglichten dem relativ simplen, problemlosen Basisfahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von 182 km/h . Den Spurt von null auf 100 km/h absolvierte er in neun Sekunden – zu seiner Zeit imposante Ergebnisse. Sein wahres Potenzial offenbarfte der RS1600 jedoch im Wettbewerbseinsatz.

Mit dem zahnriemengetriebenen BDA-Motor („Belt Drive A-Series“) entwarf Cosworth eine straßentaugliche Variante des zahnradgesteuerten FVA-Rennaggregats. In den straßenzugelassenen Ford RS-Rallye-Werkswagen leistete das Aggregat mit Aluminium-Zylinderblock 260 PS und katapultierte die leichten Escort in lediglich 6,5 Sekunden von null auf Tempo 100. Mit solchen Fahrleistungen konnten Ende der 60er Jahre sonst nur italienische Exoten oder amerikanische Muscle Cars aufwarten.

Als zweiter sportlicher Escort lief der Mexico 1600GT von den FAVO-Bändern, benannt nach der über 25.000 Kilometer führenden Marathon-Rallye London-Mexiko, bei der Ford 1970 mit den Plätzen 1, 3, 5, 6 und 8 die starke Konkurrenz düpierte. Das ausschließlich über zertifizierte Ford RS-Händler erhältliche Modell kombinierte eine einfache, kostengünstige Basis mit spritzigen Fahrleistungen: zwölf Sekunden für den Sprint auf 100 km/h und eine Höchstgeschwindgigkeit von 161 km/h setzten damals in der 1,6-Liter-Klasse Maßstäbe. Der Mexico fand große Nachfrage: Mehr als 10.300 Exemplare fanden zwischen 1970 und 1975 einen Käufer.

Als noch größerer Verkaufserfolg entpuppte sich der Escort RS2000. Obwohl ursprünglich nicht für den Motorsport-Einsatz konzipiert, sicherte er sich 1975 und 1976 gegen weit stärkere Wettbewerber den Sieg bei der „Tour of Britain“. Auch er stand für eine perfekte Synthese aus Fahrvergnügen und Wirtschaftlichkeit.

Die zwei Generationen des Escort RS2000 erwarben sich einen Ruf als sportliche Alltagsfahrzeuge. Sie besaßen den 2,0-Liter-SOHC-Motor des Ford Taunus sowie ein spezielles Vierganggetriebe, das durch besonders kurze Schaltwege bestach. Der 100 PS starke RS2000 debütierte im Oktober 1973. In punkto Fahrleistungen zwischen Mexico und RS1600 angesiedelt, avancierte der RS2000 wegen seines breiten Drehzahlbandes zu einem der Bestseller der RS-Reihe: Insgesamt verließen zwischen 1973 und 1980 mehr als 30.000 Fahrzeuge die Montagebänder.

Der auf dem Escort Mk II basierende RS1800 war das Highlight der RS-Baureihe. Die weitgehend handgefertigte Rarität besaß ein fortschrittliches 16-Ventil-Triebwerk, dessen einzige Bestimmung im Rennsport lag. Trotz sportlicher Fahrleistungen von neun Sekunden bis 100 km/h und einer Höchstgeschwindigkeit von über 177 km/h gefiel er durch einen bescheidenen Benzinverbrauch von gerade neun Liter Kraftstoff auf 100 km.

Das Prädikat “RS” blieb nicht allein den Escort-Modellen vorbehalten. So entwickelte Ford Deutschland den Capri RS2600, der als erstes europäisches Serienmodell von Ford eine Benzineinspritzung besaß. Die mechanische Kugelfischer-Einspritzung – die mittig auf dem robusten V6-Motor thronte – verhalf dem 2,6-Liter-Triebwerk zu einer Leistung von 150 PS, die eine Höchstgeschwindigkeit von 203 km/h sowie eine zur damaligen Zeit sensationelle Beschleunigung von null auf 100 km/h in nur 7,4 Sekunden ermöglichten. Rennversionen des RS2600 gewannen sowohl die Deutsche Rennsportmeisterschaft als auch die Tourenwagen-Europameisterschaft. Obwohl weniger als 3500 Capri RS2600 gebaut wurden, bewies seine Entwicklung, dass sich die RS-Philosophie auch auf Fahrzeuge höherer Marktsegmente übertragen ließ.

Auch während der Ölkrise der Jahre 1973 und 1974 blieb Ford dem RS-Konzept treu: Der Capri RS3100 rollte als Nachfolger des „deutschen“ Capri RS in die Verkaufsräume. Der machte sich derweil auf den Rennstrecken rund um den Globus einen Namen. Ausgestattet mit einem hochmodernen 24-Ventil-Aggregat von Cosworth mobilisierte der Ford-V6 gut 450 PS und trieb den Capri bis auf eine Spitzengeschwindigkeit von über 280 km/h.

In den 80er Jahren erhielt der Escort einen zeitgemäßen Frontantrieb – und mit ihm auch die RS-Derivate, so dass der neue frontgetriebene Focus RS nicht als erste RS-Version mit angetriebenen Vorderrädern in die Geschichtsbücher eingehen wird. Seine Vorgänger markierten wesentliche Meilensteine: Mit dem Escort Turbo brachte Ford in Europa seinen ersten aufgeladenen Motor auf den Markt. Die zweite Generation des Escort Turbo schließlich sorgte mit 37.024 gefertigten Exemplaren zwischen 1986 und 1989 für einen neuen Produktionsrekord innerhalb der RS-Reihe. Sein Nachfolger, der RS1600i, besaß als erster serienmäßiger Escort eine Benzineinspritzung.

Mit dem RS200 präsentierte Ford eines der aufregendsten und technisch anspruchsvollsten Autos aller Zeiten. Der allradgetriebene Mittelmotor-Bolide wurde nach dem freizügigen Reglement der Gruppe B für Einsätze in der Rallye-Weltmeisterschaft konzipiert. Wegen massiver Regeländerungen bestritt der RS200 jedoch nur wenige WM-Läufe. Bevor das RS200-Programm 1986 beendet wurde, errang er jedoch noch zahlreiche Titel in nationalen Meisterschaften.

Der Ford RS200 – hervorgegangen aus dem zuvor eingestellten Escort RS1700T-Projekt – belohnte seine Piloten mit dem aufregendsten Fahrerlebnis seit dem GT40. Genau wie der mehrfache Le Mans-Sieger war auch der RS200 ein reiner Zweisitzer und verwendete – obwohl fast ohne technische Restriktionen konstruiert – zahlreiche Ford-Serienkomponenten.

Sein längs eingebauter, turbogeladener Mittelmotor lieferte je nach Konfiguration für Rallye oder Rally Cross 250 bis 620 PS. Der 1803-ccm-BDT-Motor basierte auf dem bekannten BDA-Triebwerk. Er lieferte seine Leistung an die versetzt im Hybrid-Aluminium-Monocoque verbaute Doppelwellen-FFD-Ricardo 4x4-Kraftübertragung. Die zweitürige Karosserie bestand überwiegend aus Aramid-verstärkter Glasfaser und Kohlefaser-Verbundstoffen. Zwischen 1983 und 1986 entstanden 200 Exemplare dieses kompromisslosen Sportgeräts.

Im Vergleich dazu zählten die beiden Fiesta RS zu den etwas zahmeren RS-Modellen. In dem von 1990 bis 1992 gebauten RS Turbo produzierte ein aufgeladener CVH-Motor eine Leistung von 133 PS. Von 1992 bis 1995 trat als Nachfolger der Fiesta RS1800 an, dessen 1,8-Liter-Zetec-Triebwerk 130 PS bereitstellte. Beide RS Fiesta warteten mit Höchstgeschwindigkeiten von rund 210 km/h auf und beschleunigten in weniger als acht Sekunden von null auf 100 km/h.

Der wohl auffälligste Ford der RS-Modellreihe betrat im Juli 1986 die Bühne. Ein ausladender Flügel überragte die Heckklappe des 204 PS starken Sierra RS Cosworth. Die extrovertierte Aerodynamik trug einiges dazu bei, dass die aus dem „Cossie“ hervorgegangenen RS500-Boliden 1987 die Tourenwagen-Weltmeisterschaft gewannen. Später gesellte sich eine wesentlich dezentere Stufenheckversion dazu, dessen 2,0-Liter-Cosworth-Turbo eine harmonischere Kraftentwicklung aufwies. Die heckgetriebenen Sierra RS Cosworth beschleunigten in lediglich sechs Sekunden von null auf 100 km/h, glänzten aber ebenso mit ausgeglichenem Fahrverhalten im Stadtverkehr.

In der Folge entwickelten Ford, Cosworth und 4x4-Spezialist Ferguson eine Reihe allradgetriebener Fahrzeuge, die durch außergewöhnliche Fahrstabilität überzeugten. Diese Sierra mit Stufenheck und Escort-Dreitürer erwiesen sich sowohl in ihren Straßenversionen als auch auf Rallye-Pisten als effiziente High-Performance-Modelle. So setzte der im Juli 1992 in drei Ausstattungsvarianten präsentierte Escort RS Cosworth neue Maßstäbe in punkto Kurvengeschwindigkeit – nicht zuletzt durch seine ausgefeilte Aerodynamik, die wie bei einem Formelauto Abtrieb generierte. Er feierte elf Siege in der Rallye-Weltmeisterschaft – darunter zwei bei der Rallye Monte Carlo – und avancierte zu einem der beliebtesten und erfolgreichsten Rallye-Geräte für Privatfahrer.

Sein Comeback erlebte der Escort RS 2000 im Jahr 1991, unter anderem mit der von 1993 bis 1995 angebotenen Allradversion. 1999 – nach 30 Jahren sportlicher Erfolge unter dem RS-Logo – trat der Focus RS die Nachfolge des Escort an und landete auf Anhieb Siege in der Rallye-Weltmeisterschaft. Diese sportliche Herkunft kennzeichnet auch die in diesem Jahr debütierende Straßenversion des Focus RS. Ganz in der Tradition der klassischen RS-Modelle besticht sie durch eine einzigartige Synthese aus agilen Fahrleistungen und präzisem Handling.


07.06.2009 00:37    |    OPEL-FREAK1988 OPEL-FREAK1988

Echt ein geiles Auto.


07.06.2009 03:16    |    Zoidy Zoidy

Der ist zu krass. Die einzige Existenzberechtigung für dieses hässliche Gefährt ist auf der Schotterpiste mit rausgerupftem innenraum und großen Zahlen auf der Tür.

 

Ich weiß, ist geschmacksache, aber eine so brachial aussehende Ralleyversion auf den StVZO-tauglichen Markt zu bringen, die keinerlei Symbiose zwischen dem Ursprungsdesign und den Ralleyumbauten erkennen lässt, ist schon mutig. Es geht auch anders, siehe Mitsubishi mit seinen Evos. Der ST lässt hierbei im Gegensatz Stil und wertigkeit einfließen. Wobei man jeden ST (und normale Focus) mit etwas ebay-Tuning auch wie einen RS aussehen lassen kann.


07.06.2009 03:56    |    Sneets Sneets

Also gefallen tut er mir überhaupt nicht, aber ich finde es schön zu sehen, dass sich mit Ford noch eine der wichtigen Automarken traut, ein Geschoss auf den Markt zu werfen, das völlig überstyled ist und generell von Allem irgendwie etwas zu viel hat ;)

Irgendwie sympathisch.


07.06.2009 10:09    |    Black_SkorpionI Black_SkorpionI

Also die Farbe und den Motor finde ich ganz interessant, die Optik mit den ganzen Spoilern usw. is dann doch zu viel..


07.06.2009 11:05    |    Opel V6 Opel V6

Naja ich bin kein Ford Fan, und finde den Neuen RS ziemlich "overdressed" und damit optisch nicht sehr ansprechend (und obwohl ich kein Ford Fan bin finde ich sowohl Fiesta als auch Focus ST sehr schick), aber ich finde den "Mut zur Lücke" klasse, den Ford da beweist ! Würden mehr Autohersteller mal was anderes als biederes Massendesign anbieten, wär die Autowelt um einiges interessanter ! Der RS wird sicher auch seine Anhänger finden... mich nicht ;) aber die abrufbare Leistung finde ich ebenfalls schon ordentlich und beeindruckend... und fahren würde ich ihn auch gerne einmal :D


07.06.2009 11:51    |    cptahab cptahab

Zitat:

Original geschrieben von Zoidy

Es geht auch anders, siehe Mitsubishi mit seinen Evos.

Naja, gerade dezent ist so ein Evo nun auch nicht. Wie sagte Tim Schrick in etwa? "Ein Reiskocher mit asozialer Frittentheke. Aber er geht ums Eck!" Das passt auch zum RS. Ich finde es gut, dass Ford nachwievor in der WRC aktiv ist - in meinen Augen mit der spannendste Motorsport. Und ich finde es auch gut, dass Ford sich getraut hat, etwas Kompromissloses wie den RS auf die Straße zu bringen. Als Alltagsauto wärs sicher nichts für mich, aber sollte ich mal in der Lage sein, mir ein Zweit- bzw. Drittfahrzeug zu leisten, warum nicht. Ab in den Skandinavien-Urlaub, im Navi die Einstellung "Keine Autobahn, keine asphaltierten Straßen, nur Schotterpisten" selektiert und Spaß haben! ;)


07.06.2009 18:23    |    i need nos i need nos

Dass der Herr Schrick aber auch immer wieder mit verbalen Entgleisungen auffallen muss:( Naja, wer´s braucht....

 

Ich möchte auch unbedingt den RS probefahren. Am meisten reizt mich als alter AUDI Fan der 5-Zylinder mit Leistungsdaten auf Niveau des guten alten AUDI RS2.

 

Und die RevoKnuckel Vorderachskonstruktion mit Sperre möchte ich auch mal "erfahren".

 

Entgegen der Marketingangaben von FORD bemängeln die ersten Magazine bereits, dass die neue Vorderachskonstruktion zwar Vorteile bringt, aber nicht gänzlich überzeugt. Naja, über 400 Nm auf der Vorderachse sind nunmal ne Ansage und die Gesetze der Physik lassen sich nunmal nicht abschalten...


07.06.2009 19:19    |    w.master w.master

ich war vor 2 Wo. beim 24h-Rennen am Nürburgring u. bis Montag auf dem Gelände. Am Tag nach dem Rennen war ich nochmal an der Rennstrecke im Bereich Schwalbenschwanz. Hier waren zwei dieser Fahrzeuge unterwegs. Einer der noch anwesenden Sicherheitsleute erklärte mir, dass es sich um Fernsehaufzeichnungen handelt. Im vorderen Fahrzeug hat Sabine Schmitz diverse Tests durchgeführt u. im hinteren Fahrzeug saß das Kamerateam u. hat gefilmt. Bin mal gespannt wann u. wo das ausgestrahlt wird. Der Sound der beiden Ford war schon echt der Hammer!:)


07.06.2009 21:41    |    prendi2002 prendi2002

Zitat : "Wobei man jeden ST (und normale Focus) mit etwas ebay-Tuning auch wie einen RS aussehen lassen kann."

 

Najo. Ganz so einfach is nit. Wir sind vor einer Woche den RS probegefahren. Kolleg mitm ST danebengestellt. Die Unterschiede sind einfach zu extrem. Da schaut der ST schon ziemlich niedlich dagegen aus ;)

 

Fängt schon damit an, dass die Spur viel breiter ist, ergo auch Kotflügelverbreiterungen. Sieht geil aus im Seitenspiegel *fg*

Die Nebelscheinwerfer sind geil eingearbeitet und einen Heckdiffusor gibts gratis dazu. Die Endanlage mal saugeil. Passt die Hand rein ;) Motorhaube ist etwas anders. Felgen anders. Ausserdem liegt er noch tiefer als der ST und ist viel härter. Das Fahrwerk is halt anders abgestimmt, als im ST.

Die geile grüne Farbe ist zusammen mit den schwarzen Einlagen einfach spitze.

Nicht vergessen. Das Riesenteil am Heck *g*

Innen hat er halt dann die blauen Nähte überall eingearbeitet, sonst ziemlich gleich wie ST. Sitze sind etwas anders. Geben meiner Meinung nach aber weniger Halt als im ST. Die im RS sind etwas breiter bei den Schenkelauflagen.

RevoKnuckle ganz lässig. Spürst den Zug in Kurven nimmer so wild, trotz des grossen Momentes. Und super Grip wg. Sperre. Ausserdem hörst ein Pop-off Ventil. Nicht so laut wie bei den Nachbaukits, aber doch hörbar. Und im Stand isser brummiger und lauter als der ST.

Finde ein geiles Auto und für den Preis gibts massig Leistung :)


07.06.2009 21:42    |    Dieter Heyse Dieter Heyse

Hi,

ich bin 55, aber dieses Gerät werde ich auf jedenfall Probefahren.

Der Preis ist doch Super oder ?

Kauft man ein PS ähnliches Auto zahlt man locker 20000 Euronen mehr.


07.06.2009 22:25    |    i need nos i need nos

naja, 20.000 EUR mehr passt, wenn man den AUDI TTRS daneben stellt, aber das ist eine andere Fahrzeuggattung;) Und der RS3, wenn er denn kommt, wird nicht so teuer sein wie der TTRS


14.06.2009 07:27    |    AylaCroft AylaCroft

Zoidy... null ahnung und davon viel....


14.06.2009 16:59    |    i need nos i need nos

um auch mal wieder was sachliches einzufügen: in der aktuellen AUTOBild Sportscars hat der Focus RS den BMW 130i stehen lassen und mit dem S3 ist annähernd gleich auf (AUDI minimal langsamer).

 

Da der 130i meiner Meinung nach eh nicht in diesen Vergleich passt steht es bzgl.

 

S3 vs. RS somit 1:1

 

Was mich dabei irritert ist, dass der S3 trotz 40 PS Minderleistung und fast 100 Nm weniger Drehmoment annähernd gleich schnell ist. Was mich noch mehr irritiert ist, dass der Focus RS u.a. aus Gewichtsgründen keinen Allradantrieb hat und ein WRC Ableger sein soll. Das harmoniert nicht wirklich mit gerade mal 56 kg Mindergewicht zum beim allradgetriebenen S3 und sogar zwei Kilogramm Mehrgewicht zum Hinterradgetriebenen 130i mit fettem 3 Litermotor....und dann der große Knall: S3 und RS hängen den 130i ab und sind bis 160 km/h gleichauf, bis 200 ist der S3 sogar fast einen gähnend lange Sekunden schneller. Ich hätte eher anders herum getippt: dass der RS seinen Leistungs- und Drehmomentvorteil ab 110 km/h voll ausspielen kann aber das packt er nicht. Im Durchzugsvermögen setzt er sich auch nicht so deutlich ab wie man es erwarten könnte. Der 60-100 ist wieder 1:1 S3 vs. RS. Erst bei 80-120 km/h kann er sich um rund 1 Sekunde absetzen.

 

Naja, und der große Ahaeffekt, der überall angekündigt wird, ist preislich auch nicht eingetreten. Er kostet genausoviel wie ein 130i und nur 10%/3.500 EUR weniger als der S3. wenn man sich mal die qualitativen Unterschiede im Innenraum ansieht ist der Schuss meiner Meinung nach nach hinten losgegangen:(

 

Andererseits mag ich das herrlich agressive Design des RS mit dem man bestimmt für einige gezeigte Scheibenwischer sorgen kann und die Soundwertung hat er auch gewonnen. Das soll schon was heißen wenn auch ein 130i dabei war. Dass der S3 die Soundwertung mit Abstand verliert ist klar.

 

Ich denke, dass der RS den vielerorts erwarteten Kampf gegen den aktuellen EVO nicht packen wird:(


24.06.2009 11:01    |    moonwalk moonwalk

Bei den Messwerten wird der RS halt wieder mit der Realität der Fahrphysik konfrontiert. Wenn es den Audi RS3 bald gibt, hat er wohl keine Chandce mehr, und ein RS3 dürfte auch wesentlich praxistauglicher sein. Die Frage ist aber wohl, wozu man sich so ein Auto kauft. Als Zweitwagen, der hauptsächlich Spaß machen soll, ist der RS im moment doch wohl kaum zu schlagen...


22.07.2009 17:00    |    tommygoebel tommygoebel

Der Wagen ist der Hammer

Ok, die Farbe sagt mir nicht zu (kann man ja ändern...;)) aber ansonsten kann man nur sagen: DER HAMMER !!!

Bin normalerweise kein so großer Ford Fan, aber bei dem Wagen würde ich nicht sein sagen


18.08.2011 15:34    |    checkyChan checkyChan

Zitat:

Wenn es den Audi RS3 bald gibt, hat er wohl keine Chandce mehr, und ein RS3 dürfte auch wesentlich praxistauglicher sein.

Zumindest preis-Leistungs-mäßig wird der Focus RS den RS3 dominieren.


18.08.2011 22:34    |    i need nos i need nos

Wenn Du mit Preis/Leistung das Verhältnis von Fahrzeugpreis zu Motorleistung meinst, dann ist der Focus RS nach wie vor unschlagbar. Die gebotene Gesamtleistung des RS3 steht allerdings in keinem Verhältnis zu dem, was der Focus RS bietet. Der RS3 spielt in einer anderen Liga und ist jeden Cent wert (genauso wie der Focus). Alleine die Fahrleistungen des RS3 stellen den Focus RS in den Schatten. Habe heute erst noch einen Testbericht gelesen, und da wurde ich nochmal daran erinnert, dass der RS3 in 4,2 Sekunden (!!!) auf hundert schießt - nachgewiesen, kein stumpfes Abschreiben der Werksangaben;)

 

Was ich gerne nochmal betonen möchte: ich will den Focus RS auf keinen Fall abwerten!


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