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31.01.2012 16:49    |    Fordscene-bb Fordscene-bb    |    Kommentare (0)


Ford Einpark-Assistent in Deutschland fast 40.000 Mal verkauft - Produktion des Systems wurde hochgefahren

In Deutschland beträgt die Einbaurate für den Ford Focus 38,7 Prozent und für den Ford C-MAX/Ford Grand C-MAX sogar rund 66 Prozent

Europaweit haben bereits mehr als 100.000 Ford-Kunden diese Einpark-Hilfe

Das beliebte Fahrer-Assistenzsystem automatisiert den Einparkvorgang weitgehend und ist für die Ford-Modelle Focus, C-MAX und Grand C-MAX erhältlich

Köln, 31. Januar 2012 – Beim Kauf eines neuen Ford haben sich europaweit inzwischen über 100.000 Kunden – davon in Deutschland fast 40.000 – für den Einpark-Assistenten entschieden. Diese Einparkhilfe ist gegenwärtig für die Ford-Modelle Focus, C-MAX und Grand C-MAX erhältlich und automatisiert den Einparkvorgang weitgehend. Aufgrund der starken Nachfrage hat Ford die Produktion dieses Systems um das Dreifache hochgefahren. „Das auf Ultraschall-Sensoren basierende System wird per Schalter aktiviert und ermöglicht erfolgreiches Einparken sogar in sehr engen Parklücken, darüber hinaus wird die Gefahr von Parkremplern deutlich reduziert“, sagt Ford-Ingenieur Kay Müller. Selbst wenn die Parklücke nur 20 Prozent länger ist als das Fahrzeug: der Einpark-Assistent manövriert das Auto selbsttätig hinein. Der Fahrer muss lediglich den Rückwärtsgang einlegen sowie Gaspedal und Bremse bedienen.

Europaweit haben sich bereits 102.460 Kunden ein Ford-Neufahrzeug mit Einpark-Assistent gekauft, in Deutschland sind es rund 39.400. Die Einbaurate bezogen auf den Ford Focus beträgt in Deutschland 38,7 Prozent und bezogen auf den Ford C-MAX/Ford Grand C-MAX sogar rund 66 Prozent (jeweils Stand Ende Januar 2012).

„Die große Nachfrage nach dem Einpark-Assistenten ist wirklich erstaunlich, aber Autofahrer wünschen offensichtlich mehr Komfort beim Einparken“, sagt Gunnar Herrmann, Global C-Car Vehicle Line Director, Ford of Europe, und Entwicklungsleiter der Ford Focus-Baureihe. „Spätestens mit der Einführung der nächsten Generation des Ford Kuga, die Markteinführung ist für das erste Quartal 2013 geplant, werden noch viele weitere Kunden von diesem überaus praktischen Fahrer-Assistenzsystem profitieren“.

Die Funktionsweise im Detail:

Der Einpark-Assistent wird über einen entsprechenden Schalter in der Armaturentafel aktiviert und de-aktiviert.

Ultraschall-Sensoren scannen während der Fahrt und bei einem Tempo von bis zu 30 km/h die Abmessungen freier parallel zur Straße liegender Parkbuchten auf beiden Seiten des Fahrzeugs.

Erfüllt die Lücke die Mindestanforderungen des Systems (das 1,2-fache der Fahrzeuglänge), ermittelt ein Rechner automatisch den optimalen Punkt, von dem aus das Einparkmanöver beginnen kann, und teilt dem Fahrer über akustische und visuelle Hinweise genau mit, wo er stoppen soll.

Der Vorgang beginnt, wenn der Fahrer den Rückwärtsgang einlegt und mittels Gaspedal und Bremse die Rückwärtsbewegung kontrolliert.

Die notwendigen Lenkbewegungen erzeugt der Einpark-Assistent über die elektrische Servolenkung EPAS.

Steht das Fahrzeug im ersten Zug noch nicht parallel zur Fahrbahn, übernimmt der Einpark-Assistent auch das weitere Rangieren, sobald der Vorwärtsgang eingelegt ist.

Hat das Auto seine endgültige Parkposition erreicht, ertönt ein Bestätigungssignal.

Ein anschauliches Video zur Funktionsweise des Einpark-Assistenten von Ford finden Sie unter: http://youtu.be/AXZU6CQz4sw

 

Quelle: Ford Media (Club u. Typenreferenten)


07.01.2012 19:34    |    Fordscene-bb Fordscene-bb    |    Kommentare (0)

Zulassungsergebnis 2011 - Ford ist Gewinner unter den deutschen Autoherstellern

Köln (ots) -

- Gemäß den Zulassungszahlen des deutschen Kraftfahrtbundesamtes

(KBA) für 2011 ist Ford der Gewinner unter den deutschen Automarken

- Der Ford Pkw-Marktanteil stieg gegenüber 2010 um 0,5

Prozentpunkte auf 7,3 Prozent und beim kombinierten Marktanteil (Pkw

und Nutzfahrzeuge) sogar auf 7,4 Prozent

- In Bezug auf gestiegene Verkaufszahlen waren die Modelle Ford

C-MAX und die neu eingeführte Generation des Ford Focus besonders

erfolgreich, ebenso wie die Ford Modelle Mondeo, Galaxy und S-MAX

Erfolg für Ford im Jahr 2011: 32.562 Pkw-Zulassungen mehr als im Vorjahr verzeichnete das Kraftfahrtbundesamt (KBA) für den Kölner Hersteller. Dies entspricht einer Steigerung von 16,4 Prozent, während die gesamte Pkw-Industrie in Deutschland um 7,8 Prozent gewachsen ist. Von Januar bis einschließlich Dezember registrierte das KBA rund 231.000 Ford Pkw-Zulassungen gegenüber 198.400 im Jahr 2010.

Der Ford Marktanteil stieg 2011 um 0,5 Prozentpunkte von 6,8 Prozent auf nun 7,3 Prozent; damit ist Ford auch der Gewinner unter den Top 10 der Automarken in Deutschland. Ford Deutschland beendete das überaus erfolgreiche Jahr 2011 alleine im Dezember mit einem Zulassungszuwachs im Pkw-Bereich von über 30 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.

Zu den großen Gewinnern zählten unter anderem der neue Ford C-MAX mit praktisch vervierfachten Verkäufen gegenüber 2010 und die im Frühjahr 2011 eingeführte neue Focus Generation mit einem Plus von 30 Prozent sowie die erfolgreichen großen Ford Modelle Mondeo, Galaxy und S-MAX mit einem Zuwachs von 40 Prozent gegenüber 2010.

Mit dem Gesamtergebnis schließt Ford Deutschland ein überaus erfolgreiches Geschäftsjahr ab und nutzt den Rückenwind der attraktiven Modellpalette, einem wirtschaftlich gesunden Handel und der anerkannt hohen Expertise bei Innovationen und Assistenzsystemen.

"Neue Produkte, hohe Kundenzufriedenheit und Attraktivität der Marke waren die Treiber des Erfolgs und werden auch in 2012 im Mittelpunkt unserer Anstrengungen stehen", sagte Wolfgang Booms, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb, Ford-Werke GmbH. "Zentrales Angebot in diesem Jahr sind die neuen, auf den Bedarf der Privatkunden zugeschnittenen Modelle der Champions Edition, die für gesamte Pkw-Modellpalette verfügbar sind.

Ford-Werke GmbH


05.01.2012 16:51    |    Fordscene-bb Fordscene-bb    |    Kommentare (2)

Neues CO2-Label: Ford-Modelle schneiden sehr gut ab

99 der insgesamt 177 gelisteten Ford-Modellvarianten sind in die günstigen, überdurch-schnittlichen Effizienzklassen A bis C eingeordnet

Die Übersicht ist unter anderem bei jedem Ford-Händler oder auch im Internet verfügbar

 

KÖLN, 5. Januar 2012 – Beim neuen CO2-Label, das seit Dezember 2011 für Neuwagen Angaben über die Kohlendioxid-Emissionen und damit auch über den Kraftstoffverbrauch verpflichtend vorschreibt, schneidet die Ford-Fahrzeugpalette sehr gut ab: 99 der insgesamt 177 gelisteten Ford-Modellvarianten, und damit 56 Prozent, sind in die günstigen, überdurch-schnittlichen Effizienzklassen A bis C eingeordnet. Kunden, die sich über die CO2-Effizienz von Ford-Modellen informieren wollen, können dies unter anderem bei jedem Ford-Händler tun oder auch im Internet (www.ford.de) unter anderem unter dem Stichwort „Pkw-Konfigurator/Ihr Fahrzeug“.

Vier Beispiele für Ford-Modelle mit einem grünen CO2-Label (Effizienzklasse A):

Der Ford Fiesta ECOnetic mit dem 1,6-Liter TDCi-Dieselmotor (70 kW/ 95 PS) ist werkseitig in Bezug auf den Kraftstoffverbrauch und damit auch die CO2-Emissionen op-timiert. Er emittiert 95 Gramm CO2 pro Kilometer, was einem Durchschnittsverbrauch von 3,6 Liter/100 Kilometer entspricht.

Der Ford Focus mit dem 1,6-Liter TDCi-Dieselmotor und serienmäßigem Start-Stopp-System ist in zwei Leistungsstufen verfügbar: mit 70 kW/95 PS und mit 85 kW/115 PS. Diese Motoren emittieren im Schnitt jeweils 109 g CO2/km, was einem kombinierten Verbrauch von 4,2 Liter/100 km entspricht.

Der Ford C-MAX mit dem 1,6-Liter TDCi-Dieselmotor (85 kW/115 PS) und serienmäßi-gem Start-Stopp-System hat einen kombinierten Kraftstoffverbrauch von 4,4 Liter/100 km – dies sind 114 Gramm CO2 pro Kilometer.

Der Ford Mondeo ECOnetic mit dem 1,6-Liter-Dieselmotor (85 kW/115 PS) emittiert 114 Gramm CO2 pro Kilometer, dies entspricht einem kombinierten Verbrauch von 4,3 Li-ter/100 km.

Ford wird in naher Zukunft weitere Modelle auf den Markt bringen, die ebenfalls voraussichtlich in der Effizienzklasse A eingestuft werden.

Die Kennzeichnung der Energieeffizienz, für Kühlschränke und Waschmaschinen bereits seit Längerem gesetzlich vorgeschrieben, ist seit 1. Dezember 2011 auch für Neufahrzeuge Pflicht. Dieses CO2-Label gibt mit acht Farbabstufungen, von grün bis rot, und mit den Buchstaben-codes A+ bis G Auskunft über die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs und damit auch über seinen Kraftstoffverbrauch. Die jeweilige Effizienzklasse wird ermittelt aus dem CO2-Emissionswert in Relation zum Fahrzeuggewicht. Modelle, deren CO2-Emissionswerte in ihrer Gewichtsklasse deutlich besser sind als der Referenzwert, sind in die günstigen Effizienzklassen A+ bis C eingeordnet. Am Ende der Effizienzskala befinden sich die schlechteren Effizienzklassen E bis G. 

 

Vier Beispiele für Ford-Modelle mit einem grünen CO2-Label (Effizienzklasse A):

Der Ford Fiesta ECOnetic mit dem 1,6-Liter TDCi-Dieselmotor (70 kW/ 95 PS) ist werkseitig in Bezug auf den Kraftstoffverbrauch und damit auch die CO2-Emissionen optimiert. Er emittiert 95 Gramm CO2 pro Kilometer, was einem Durchschnittsverbrauch von 3,6 Liter/100 Kilometer entspricht.

Der Ford Focus mit dem 1,6-Liter TDCi-Dieselmotor und serienmäßigem Start-Stopp-System ist in zwei Leistungsstufen verfügbar: mit 70 kW/95 PS und mit 85 kW/115 PS. Diese Motoren emittieren im Schnitt jeweils 109 g CO2/km, was einem kombinierten Verbrauch von 4,2 Liter/100 km entspricht.

Der Ford C-MAX mit dem 1,6-Liter TDCi-Dieselmotor (85 kW/115 PS) und serienmäßigem Start-Stopp-System hat einen kombinierten Kraftstoffverbrauch von 4,4 Liter/100 km – dies sind 114 Gramm CO2 pro Kilometer.

Der Ford Mondeo ECOnetic mit dem 1,6-Liter-Dieselmotor (85 kW/115 PS) emittiert 114 Gramm CO2 pro Kilometer, dies entspricht einem kombinierten Verbrauch von 4,3 Liter/100 km.

 

 

 

Ford Media (Club-Mitglieder u. Typenreferenten)


03.01.2012 11:59    |    Fordscene-bb Fordscene-bb    |    Kommentare (4)

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Anschließen, aufdrehen, abrocken: Ford bietet ab sofort die STC Europe USB Music Box als Zubehör an

Die neue STC Europe USB Music Box ist für Ford-Fahrzeuge, die keine serienmäßige USB-Schnittstelle zum Anschluss von MP3-Playern haben

Alben und Songs lassen sich direkt über die Lenkradtasten oder die Fernbedienung ansteuern und auswählen

Akkus von USB-Endgeräten können über die neue STC Europe USB Music Box aufgeladen werden

KÖLN, 3. Januar 2012 – Die eigene Musiksammlung genießen statt ständig den passenden Radiosender suchen: Das ermöglicht jetzt die neue STC Europe USB Music Box aus dem Zubehörprogramm von Ford. Dank des elektronischen Steuergeräts lassen sich die meisten gängigen USB-Endgeräte über den AUX-Eingang mit Audio- und Navigationssystemen von Ford verbinden, gespeicherte Musiktitel werden in sehr guter Klangqualität über das Autoradio abgespielt. Die Auswahl der Alben und Songs erfolgt über die Lenkradtasten oder die Fernbedienung. Zusätzlich können die Akkus von USB-Geräten mit einer Stromstärke von bis zu zwei Ampere aufgeladen werden. Ob über den MP3-Player oder einen USB-Stick: Fahrer und Passagiere können sich unterwegs auf höchsten Musikgenuss freuen. Die STC Europe USB Music Box gibt es beim Ford-Händler zum Preis von 116 Euro (inklusive Mehrwertsteuer zuzüglich Montagekosten). Der Einbau des Komplettsystems erfordert beim Ford-Händler einen Zeitaufwand von rund einer Stunde. STC Europe, der Hersteller der USB Music Box, ist ein „ausgesuchter Ford-Lieferant".

Die STC Europe USB Music Box funktioniert ganz unkompliziert per „plug and play“. Das Kabel mit dem USB-Anschluss kann im Handschuhfach, der Mittelkonsole oder der Armlehne verstaut werden. Abspielbare Dateiformate sind MP3, MP4, WMA und ASF.

Auf einen Blick:

Die STC Europe USB Music Box ist für folgende Ford-Modelle verfügbar:

Fiesta:

Baujahre 2006 bis 2008

Fusion: ab 2006

Focus: 2004 bis 2011

C-MAX: 2003 bis 2010

Kuga: seit Baubeginn

Mondeo: ab 2004

S-MAX: seit Baubeginn

Galaxy: ab 2006

Transit Connect: ab 2006

Transit: ab 2006

Die STC Europe USB Music Box wird exklusiv für Ford-Fahrzeuge mit Ford Radio- oder Ford-Navigationssystem mit AUX-Eingang und Lenkradtasten-/Fernbedienung angeboten. Sie richtet sich damit in erster Linie an Kunden, die in ihrem Ford-Fahrzeug kein „Sound & Connect“-Paket, welches einen USB-Anschluß beinhaltet, verfügbar haben.

Axel Wilke, Direktor, Vehicle Personalisation, Ford Customer Service Division Europe, erklärt: „Viele unserer aktuellen Fahrzeugmodelle haben eine serienmäßige USB-Schnittstelle. Nun brauchen auch Besitzer anderer Ford-Fahrzeuge nicht mehr darauf verzichten. Die STC Europe USB Music Box ermöglicht den Anschluss eines beliebigen USB-Datenspeichers und überzeugt durch einen hervorragenden Klang. Exzellent sind auch der Bedienkomfort und die praktische Ladefunktion für Geräte-Akkus“.

 

Ford Media (Club-Mitglieder u. Typenreferenten)


21.12.2011 11:30    |    Fordscene-bb Fordscene-bb    |    Kommentare (0)

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 Ford startet in den USA die Produktion des rein batterieelektrischen Ford Focus Electric

 

Ford hat etwa 500 Patente für Elektro- und Hybrid-Technologien angemeldet

Ford Focus Electric ab Ende 2012 auch in Deutschland verfügbar

 

KÖLN, 20. Dezember 2011 – Im hochmodernen Ford-Werk Wayne (Michigan Assembly Plant) im US-Bundesstaat Michigan ist die Produktion des rein batterieelektrischen Ford Focus Electric angelaufen. Nach 20 Jahren Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Elektromobilität und 500 angemeldeten Patenten für Elektro- und Hybrid-Technologien bringt Ford mit dem Focus Electric in den USA nun seinen ersten serienmäßigen Elektro-Pkw auf den Markt. Das Deutschlanddebüt dieses Null-Emissions-Fahrzeugs ist für Ende 2012 geplant. Alle für Europa und damit auch für Deutschland vorgesehenen Einheiten werden im Ford-Werk Saarlouis gebaut werden. Die Produktion des europäischen Ford Focus Electric startet dort voraussichtlich im Sommer 2012.

Der Energiespeicher des Ford Focus Electric ist eine 23 kWh-Lithium-Ionen-Batterie. Der 5-Sitzer erreicht, falls gewünscht, eine Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h, die Reichweite beträgt bis zu 160 Kilometer und entspricht damit den täglichen Fahrgewohnheiten normaler Nutzer vollauf. Die Lithium-Ionen-Batteriemodule können über das mitgelieferte Kabel an jeder haushaltsüblichen Steckdose aufgeladen werden. Dann innovativer Technologien beträgt die Aufladedauer nur rund sechs Stunden, was die Alltagstauglichkeit des Ford Focus Electric spürbar erhöht.

Ford Focus Electric: Das Markteinführungs-Szenario für Europa und Deutschland

Mit dem neuen Focus Electric kommt Ford dem selbst gesetzten Ziel näher, bis zum Jahr 2020 die durchschnittlichen Kohlendioxid-Emissionen seiner neuen Fahrzeugmodelle in Europa und den USA gegenüber dem Stand des Modelljahrgangs 2006 um 30 Prozent zu verringern. Da es aber keinen Königsweg zur Nachhaltigkeit gibt, entwickelt Ford weltweit eine Vielzahl von Lösungen, um die Umwelt dauerhaft und deutlich zu entlasten. Einer der Schwerpunkte der Ford-Produktstrategie liegt dabei in den kommenden Jahren auf der Einführung von batterieelektrischen sowie von Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen.

Ford wird in Europa, und damit auch in Deutschland, bis zum Jahr 2013 fünf Elektro- und Hybrid-Modelle auf den Markt bringen:

Den Anfang machte bereits im Sommer 2011 der Ford Transit Connect Electric, ein batterieelektrisches leichtes Nutzfahrzeug mit einer Reichweite von circa 130 Kilometern.

Ende 2012 folgt der Ford Focus Electric, und damit das erste batterieelektrische Pkw-Modell von Ford in Deutschland.

2013 wird Ford, basierend auf der aktuellen Ford C-MAX-Generation, eine Voll-Hybrid-Variante sowie eine Plug-in-Hybrid-Variante auf den Markt bringen. Beide Modelle kombinieren Benzin- und Elektroantrieb. Dies führt zu Reichweiten von über 800 Kilometern – bei äußerst geringem Verbrauch und extrem geringen CO2-Emissionen.

Darüber hinaus wird Ford, ebenfalls 2013, ein weiteres Hybrid-Modell vorstellen.

Bezahlbare Mobilitätslösungen dank „ONE Ford“

Ermöglicht wird diese Offensive durch die global ausgerichtete Produktstrategie „ONE Ford”. Sie zielt auf ein weltweit möglichst einheitliches Modell-Portfolio ab und damit auf entsprechend hohe Stückzahlen, die nötig sind, um Kunden auf der ganzen Welt eine breite Auswahl an besonders energieeffizienten und bezahlbaren Mobilitätslösungen anbieten zu können.

 

 

Ford Media (Club-Mitglieder u. Typenreferenten)


08.12.2011 10:47    |    Fordscene-bb Fordscene-bb    |    Kommentare (12)

Erlkönig Ford Ecosport: Kompakter Fiesta-SUV vor Premiere

 

Ford wird den neuen Ecosport auf Fiesta-Basis vermutlich auf der Indian Auto Expo im Januar 2012 präsentieren.

Erste Erlkönig-Bilder des kompakten SUV sind jetzt in den USA entstanden. Und auch auf der indischen Ford-Homepage war das Modell kurzzeitig zu sehen - immerhin lange genug, um einen Screenshot zu machen.

 

Ford Ecosport schon in der dritten Generation

Ford Ecosport? Das sagt Ihnen nichts. Der SUV wird seit Anfang 2000 auf den mexikanischen, argentinischen und brasilianischen Märkten angeboten - mittlerweile in der zweiten Generation. Nun werden wohl weitere "Schwellenländer" in den Genuss des kleinen Ford SUV kommen. Angeblich soll das Modell auch in Indien und/oder China produziert werden.

Nach Fords globaler Design-Strategie wird der Ford Ecosport sich sicher an den eben erst präsentierten Ford Kuga / Escape anlehnen. Als Antrieb soll dem Modell der 1,0-Liter Ecoboost-Dreizylinder-Motor dienen. Auch ein 1,5-Liter Diesel ist denkbar. Ob das Modell im Rahmen der "One Ford“-Strategie auch in die USA oder nach Europa kommen wird ist nicht bekannt.

 

 

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/.../...uv-vor-premiere-4143475.html


01.12.2011 18:00    |    Fordscene-bb Fordscene-bb    |    Kommentare (0)

Das Wechselkennzeichen kommt!

Die Bundesregierung hat einen Verordnungsentwurf zur Einführung des Wechselkennzeichens vorgelegt, der voraussichtlich zum 01.04.2012 in Kraft tritt. Zwar bleiben die neuen Regelungen hinter den Erwartungen des ADAC zurück, insbesondere im Hinblick auf eine nicht erfolgte Vergünstigung bei der Kfz-Steuer. Sie sind dennoch ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Ihre ADAC Juristen informieren Sie über die wichtigsten Punkte des Wechselkennzeichens.

 

Für welche und wie viele Fahrzeuge gibt es ein Wechselkennzeichen?

Ein Wechselkennzeichen kann für zwei Fahrzeuge zugeteilt werden, es darf jedoch zur gleichen Zeit nur an einem von diesen Fahrzeugen geführt werden. Voraussetzung ist, dass die Fahrzeuge in die gleiche Fahrzeugklasse fallen und Kennzeichen gleicher Abmessungen an den Fahrzeugen verwendet werden können.

 

Möglich ist das Wechselkennzeichen für:

Klasse M1: Kfz zur Personenbeförderung mit höchstens acht Sitzplätzen außer dem Fahrersitz

Klasse L: Krafträder, vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge und vierrädrige Kraftfahrzeuge bis 550 kg Leermasse, ohne Masse der Batterien bei Elektrofahrzeugen und maximaler Nutzleistung bis 15 kW

Klasse O1: Anhänger bis 750 kg zulässiger Gesamtmasse

Es ist leider nicht möglich, ein Wechselkennzeichen für einen Pkw und ein Motorrad zu verwenden oder mehr als zwei Fahrzeuge auf ein Wechselkennzeichen zuzulassen.

 

Quelle: http://www.adac.de/.../default.aspx?...

 

Ausgeschlossen vom Wechselkennzeichen sind:

- Saisonkennzeichen

- Rote Kennzeichen

- Kurzzeitkennzeichen

- Ausfuhrkennzeichen

Fahrzeuge mit „H-Kennzeichen“ sind hingegen für das Wechselkennzeichen zugelassen.

 

Wie ist das Kennzeichen gestaltet?

Das Kennzeichen setzt sich zusammen aus einem gemeinsamen vorangestellten Kennzeichenteil, der mit der Zulassungsplakette am jeweils genutzten Fahrzeug angebracht wird, und einem kurzen fahrzeugbezogenen Kennzeichenteil, der mit der HU-Plakette am jeweiligen Fahrzeug montiert bleibt und die letzte Ziffer des – zusammengesetzten – Kennzeichens darstellt. Mit dieser Regelung wird gesichert, dass das Fahrzeug, mit dem am Straßenverkehr teilgenommen wird, ein vollständiges Kennzeichen führt. Das Fahrzeug, mit dem derzeit nicht am Verkehr teilgenommen wird, bleibt als Kfz mit Wechselkennzeichen identifizierbar, da auf dem fahrzeugbezogenen Kennzeichenteil auch die Buchstaben-Zahlen-Kombination des gemeinsamen Teils in Kleinschrift wiedergegeben ist.

 

Als Wechselkennzeichen können einzeilige, zweizeilige und Kraftradkennzeichen ausgeführt werden. Die Ausführung eines verkleinerten zweizeiligen Leichtkraftradkennzeichens als Wechselkennzeichen ist technisch nicht möglich.

 

Darf das „ruhende“ Fahrzeug auf öffentlichen Straßen abgestellt werden?

Ein Fahrzeug, für das ein Wechselkennzeichen zugeteilt ist, darf nur dann auf öffentlichen Straßen abgestellt werden, wenn an ihm das Wechselkennzeichen vollständig mit dem gemeinsamen Kennzeichenteil und seinem fahrzeugbezogenen Teil angebracht ist.

 

Welche Strafen drohen bei Missbrauch?

Der verbotene Betrieb eines Fahrzeugs ohne oder mit einem unvollständigen Wechselkennzeichen wird mit einem Bußgeld von € 50,- und 1 Punkt geahndet. Wird ein solches Fahrzeug nur auf einer öffentlichen Straße abgestellt, beträgt der Regelsatz des Bußgeldkatalogs € 40,- sowie 1 Punkt.

 

Wie gestaltet sich die Versicherungsprämie für das Wechselkennzeichen?

Die Versicherungswirtschaft hat derzeit noch keine Tarife und Prämienangebote für das Wechselkennzeichen. Rechtzeitig zum Inkrafttreten der Neuregelungen ist allerdings damit zu rechnen, dass entsprechende Tarife vorliegen werden.

 

Welche Verwaltungsgebühren fallen an?

Es entstehen je Zulassungsantrag einmalige Kosten in Höhe von rd. € 105,-.

 

Quelle:http://www.adac.de/.../default.aspx?...


01.12.2011 11:31    |    Fordscene-bb Fordscene-bb    |    Kommentare (21)

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Beheizbare Frontscheibe von Ford – die perfekte Ausstattung für frostige Wintertage

Die patentierte Technologie ist für alle Ford Pkw-Baureihen verfügbar und entfernt Schnee und Eis per Knopfdruck

Serie für höhere Ausstattungslinien

Mehr als 25 Jahre nach Markteinführung erfreut sich die beheizbare Frontscheibe bei Ford-Kunden nach wie vor großer Beliebtheit

KÖLN, 1. Dezember 2011 – Kreditkarten, CD-Hüllen und Parkscheiben aus Kunststoff haben etwas gemeinsam: sie alle werden von Autofahrern im Winter gerne zum Eiskratzen und zum Entfernen von Schnee von der Windschutzscheibe verwendet. Ford-Kunden sind da klar im Vorteil. Dank der kaum sichtbaren Heizelemente im Scheibenglas können sie die Frontscheibe ihres Fahrzeugs per Knopfdruck in Sekundenschnelle von Eis und Schnee befreien. Weiterer Vorteil: Durch das schnelle Erwärmen der Glasfläche können auch die Wischerblätter leichter von Eis und Schnee befreit werden, was ihre Lebensdauer verlängert. Kurzum: Die beheizbare Frontscheibe von Ford ist an einem frostigen Wintertag die perfekte Lösung für alle, die keine Lust auf klamme Finger, auf angefrorene Wischerblätter und auf Kratzer in der Windschutzscheibe haben. Außerdem lässt sich mit dem System auch Scheibenbeschlag zu jeder anderen Jahreszeit mühelos eliminieren – für optimale Sicht bei jedem Wetter.

Die patentierte Schlechtwetterhilfe wurde erstmals vor knapp 26 Jahren beim Ford Scorpio eingeführt und steht inzwischen für sämtliche aktuelle Ford Pkw-Modellreihen - vom Ford Ka bis zum Ford Galaxy - zur Verfügung:

entweder serienmäßig für die höheren Ausstattungslinien wie zum Beispiel den Ford Mondeo Titanium oder den Ford Galaxy Titanium,

oder optional für andere Ausstattungslinien, dann meistens als Bestandteil des „Winter-Pakets“, das heißt in Kombination mit weiteren sinnvollen Ausstattungsdetails. Beispiel Ford Galaxy: Zum „Winter-Paket“, das beim Galaxy für die Ausstattungsvarianten Ambiente und Trend verfügbar ist, gehören hier außer der beheizbaren Frontscheibe auch beheizbare Scheibenwaschdüsen, Scheibenwischer mit Regensensor, ein Scheinwerfer-Assistent mit Tag/Nacht-Sensor sowie individuell und variabel beheizbare Vordersitze zum Lieferumfang.

Die beheizbare Frontscheibe erfreut sich großer Beliebtheit bei Ford-Kunden. Beispiele: Beim Ford Ka beträgt die Bestellrate rund 50 Prozent, beim Ford Fiesta und beim Ford Kuga jeweils rund 70 Prozent und beim Ford C-MAX/Ford Grand C-MAX sogar 74 Prozent.

Die Frontscheibenheizung funktioniert im Prinzip wie ihr Heck-Pendant: In die Scheibe sind feine, nahezu unsichtbare Heizdrähte eingelassen. Wird das System per Knopfdruck aktiviert, befreit die Wärmewirkung des fließenden Stroms die Frontscheibe in kürzester Zeit von Beschlag oder Eis. Sind gleichzeitig die Heizung und Lüftung optimal eingestellt, hat der Fahrer binnen weniger Minuten freie Sicht.

Das Autofahren mit vereister Windschutzscheibe ist nicht nur gefährlich, es drohen auch Bußgelder. Bei Fahrzeugen ohne beheizbare Frontscheibe muss also vor dem Losfahren das Eis entfernt werden. Das kann bei ungeeigneten Werkzeugen wie etwa CD-Hüllen schnell zu Kratzern im Glas führen. David Glidden, Produktmanager bei Autoglass® : „Wer keine beheizbare Frontscheibe hat, sollte richtige Eiskratzer verwenden, um Beschädigungen an der Scheibe zu vermeiden. Sollte ein Enteisungs-Spray zum Einsatz kommen, raten wir darüber hinaus zu Pumpflaschen anstatt zu herkömmlichen Sprays. Heißes Wasser sollte auf keinen Fall verwendet werden, da durch den thermischen Schock das Glas der Scheiben im ungünstigsten Fall platzen könnte“.

 

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28.11.2011 12:07    |    Fordscene-bb Fordscene-bb    |    Kommentare (7)

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Ford entwickelt weltweit erste digitale Simulation eines Kinderkörpers für virtuelle Crashtest-Studien

Digitales Modell eines Kindes ermöglicht lebensnahe Nachbildung des Knochengerüsts, der inneren Organe und des Gehirns für die Erforschung effizienterer Rückhaltesysteme

Simulation greift Erkenntnisse aus Computer- und Kernspin-Tomografen auf, um zu verstehen, wie verschieden Aufprallkräfte auf Kinder und Erwachsene einwirken

Köln, 28. November 2011 – Als einer der weltweit ersten Automobilhersteller überhaupt arbeitet Ford mit Hochdruck an der digitalen Simulation eines Kinderkörpers. Sie soll schon in naher Zukunft im Rahmen elektronischer Crashtest-Szenarien eingesetzt werden und wesentliche Erkenntnisse liefern, wie die Rückhaltesysteme des Autos gerade die kleinsten Mitfahrer noch effektiver vor Verletzungen schützen können. Diese digitalen Rechenmodelle dienen nicht als Ersatz für Dummies bei realen Crashtests, mit denen die tatsächlichen Verzögerungskräfte und Auswirkungen ermittelt werden. Vielmehr kommen sie vornehmlich in der Forschung sowie in einer sehr frühen Phase der Fahrzeugentwicklung zum Einsatz und liefern Erkenntnisse, wie Verletzungen zustande kommen.

„Wir analysieren die Verletzungsmuster, wie sie bei realen Verkehrsunfällen auftreten“, so Dr. Stephen Rouhana, Leiter Sicherheit innerhalb der Forschung und Entwicklung von Ford. „Aus diesem Grunde wollen wir unbedingt unser Verständnis dafür schärfen, ob Verletzungen bei jungen Autoinsassen anders entstehen als bei Erwachsenen und wie. Für die vorne Sitzenden haben wir bereits hochmoderne Rückhaltesysteme, die Leben retten und sehr effizient helfen, Unfallfolgen zu minimieren. Je mehr wir über den menschlichen Körper wissen, desto effektiver können wir unsere Airbag- und Gurtsysteme auch für die hinten Sitzenden verbessern.“

Die Erstellung eines digitalen Modells des menschlichen Körpers ist eine überaus komplexe Aufgabe. Allein in die Arbeit an der Simulation eines erwachsenen Autofahrers hat Ford elf Jahre investiert. Für die Simulation eines Autoinsassen im Kindesalter setzen die Entwickler und Programmierer von Ford das digitale Modell Stück für Stück zusammen – vom Gehirn über den Schädel und den Nacken bis hin zum Brustkorb und die oberen und unteren Extremitäten. „Auch wenn es sich im ersten Moment etwas bizarr anhören mag: Die digitale Simulation eines Menschen entsteht auf eine ähnliche Art und Weise wie ein Fahrzeugmodell“, erklärt Rouhana. „Wir beginnen mit der Oberflächen-Geometrie jeder einzelnen Komponente und der in ihr enthaltenen Subkomponenten – im Falle des Menschen also des Körpers und der Organe.“

Allen Details werden spezielle Eigenschaften zugeordnet, die Ford aus der medizinischen Forschung und der Anatomie übernimmt. Das Gehirn des Erwachsenenmodells zum Beispiel besteht auch in der digitalen Umsetzung aus einzelnen Elementen wie dem Gehirnstamm, den Gehirnzellen und den verschiedenen Gehirnschichten inklusive der dazugehörigen Gehirnflüssigkeit. Alle Einzelkomponenten werden anschließend am Rechner zu einem Gesamtmodell zusammengeführt und virtuell in einen menschlichen Körper integriert. Um dessen Übereinstimmung mit der Wirklichkeit fortlaufend zu verbessern, verfeinern die Experten von Ford das elektronische Modell je nach neuen Erkenntnissen immer weiter – ein kontinuierlicher Vorgang.

Erfolg dieses aufwändigen Prozesses: Jetzt können die Entwickler von Ford anhand mathematischer und analytischer EDV-Werkzeuge die Funktion von Rückhaltesystemen und ihre Auswirkungen auf den Menschen umfassend simulieren – und bereits in der Vorausentwicklung Lösungen finden, um Verletzungen zu vermeiden. Dank des digitalen Modells eines kindlichen Körpers ist dies demnächst auch ganz speziell für die schutzbedürftigsten Mitfahrer an Bord möglich.

Dr. Steve Rouhana erhielt für seine Forschungsarbeiten auf dem Feld „Welche Folgen haben Verkehrsunfälle auf den menschlichen Körper?“ kürzlich in Paris den prestigeträchtigen „Award of Merit“ der in den USA ansässigen „Association for the Advancement of Automotive Medicine“ (AAAM) verliehen. Dies ist die höchste Auszeichung, die eine Einzelperson auf diesem Forschungsgebiet erreichen kann.

Kurze Geschichte der Crashtest-Dummys

Der weltweit erste Crashtest-Dummy wurde 1949 von der U.S. Air Force in Dienst gestellt. Sein Codename lautete „Sierra Sam“ und mit ihm wurde seinerzeit die Wirksamkeit von Schleudersitzen getestet. Mitte der 1950er Jahre entwickelten amerikanische Forschungsabteilungen von Ford zwei eigene lebensnahe Dummys mit den Namen FERD I und FERD II. Diese Dummys verfügten über elektronische Gehirne und besaßen stählerne Skelette sowie unterschiedlich weiche Kunststoffe für Haut und Muskulatur.

1971 führte Ford den weltweit ersten Standard-Dummy für Crashtests im Automobilbereich ein, den so genannten Hybrid I, dann das Nachfolgemodell Hybrid II. Der aktuell verwendete Hybrid III hat eine Wirbelsäule aus Metallscheiben, einen beweglichen Nacken, Rippen aus Stahl, eine Haut aus Vinyl und Kniegelenke, die bei einem Unfall wie die eines echten Menschen reagieren. Ein Hybrid III-Dummy kostet ab 34.000 Euro und in Vollausstattung sogar 50.000 Euro. Bei Ford kommen außerdem speziell entwickelte Dummys für Seitenaufprall-Tests und Heckaufprall-Versuche zum Einsatz. Für diese Crashs nutzt Ford verschiedene Dummy-Versionen für Erwachsene und Kinder, um die Rückhaltesysteme im Hinblick auf Unterschiede bei Körpergröße und Gewicht zu optimieren.

Das Unternehmen Ford ist weltweit führend im Bereich der Sicherheitsforschung. Ingenieure in Deutschland und in den USA unterzogen zum Beispiel den neuen Ford Focus mehr als 12.000 virtuellen Simulationen, um neue Technologien für den Insassenschutz zu testen. Die virtuellen Crashtests sind mittlerweile so effizient, dass die Zahl der realen Crashtests signifikant reduziert werden konnte.

 

Ford Media (Club-Mitglieder u. Typenreferenten)


16.11.2011 14:03    |    Fordscene-bb Fordscene-bb    |    Kommentare (8)

Ford Kuga auf der L.A. Auto Show

 

Auf der L.A. Auto Show präsentiert Ford die zweite Generation des Kuga, der ab 2012 in den USA den Ford Escape ablösen wird und 2013 auch auf den deutschen Markt kommen wird. Das Europa-Debüt feiert der Ford Kuga dann auf dem Genfer Autosalon im Frühjahr 2012.

 

Mit dem Kompakt-SUV geht Ford neue Wege. Der erst 2008 eingeführte Kuga wird nicht wie üblich nach einigen Jahre überarbeitet, stattdessen ist die neue Generation schon am Start.

Dabei orientiert sich der neue Kuga/Escape eng an der auf der Detroit Motor Show präsentierten Studie Vertrek. Das verspricht mehr Platz im Fond und einen etwas größeren Gepäckraum.

 

Verbesserte Aerodynamik für geringeren Verbrauch

Antriebseitig wird der neue Ford Kuga von den aus dem Mondeo und dem Focus bekannten Ecoboost-Benzin-Direkteinspritzern und den bewährten 1,6- und 2,0-Liter-Diesel-Triebwerke befeuert. Gekoppelt sind die Motoren mit dem Ford Select-Shift-Automatikgetriebe.

 

Eine um rund zehn Prozent verbesserte Aerodynamik soll den Verbrauch der Motoren zusätzlich reduzieren.

Wie bisher besteht die Wahl zwischen Front- und Allradantrieb. Das elektronisch geregelte 4x4-System bietet künftig eine rad- statt achsselektive Drehmomentverteilung. Einen großen Schritt macht der neue Kuga auch bei den Assistenzsystemen, die in ähnlichem Umfang wie im technisch eng verwandten Focus zum Einsatz kommen. Dazu gehören Einpark- und Tot-Winkelassistent. Der Komfort profitiert hingegen von gehobenen Optionen wie einer erweiterten Sprachsteuerung oder einer per Elektromotor öffnende und schließende Heckklappe, die auf Bewegung reagiert.

 

In Sachen Kofferraumvolumen nimmt der neue Ford Escape/Kuga 1,8 Kubikmeter Ladung auf. Legt der Fahrer die hintere Rücksitzbank flach, steigt das Nutzvolumen auf 3,6 Kubikmeter ab. Wer dann noch mehr mitführen will, muss seine Ladung auf einen Anhänger verfrachten. Die Anhängelast für den Kompakt-SUV:  1,590 Kilo

 

Ford Media (Club-Mitglieder u. Typenreferenten) 


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