03.12.2011 00:04    |    Andi2011 Andi2011    |    Kommentare (2)    |   Stichworte:

So liebe Leser, heute endet meine kleine Reihe mit MT zur Essen-Motorshow  mit Teil 5 und einigen Ford Modellen wie es sich für einen Ford Liebhaber gehört:D

 

Dabei sind natürlich einige schöne und weniger schöne Tuning Objekte, die sportlichen Typen und auch mal ein Exot.

Ich will hier zum Abschluss meiner kleinen Reihe aber nicht mehr viele Worte verlieren, schaut euch die Bilder an und schreibt eurer eigenes Urteil.

 

Meines sieht so aus: Ford als Hersteller hätte bei der Essen-Motorshow die Chance gehabt, mit einem optisch etwas aufgemachten Stand und mehr als den paar Standard Fahrzeugen richtig präsent zu sein und ordentlich auf sich und das neue Image aufmerksam zu machen, erst Recht da andere Hersteller teilweise völlig mit ihren Serienfahrzeugen fehlten - so aber geht der Preis für den besten Hersteller-Stand-Serienfahrzeuge für mich eindeutig an Skoda!

Deren Auftreten war frisch, offensiv, sympatisch!

 

Einige der von Tunern und Besitzern ausgestellten Ford Modelle fand ich persönlich optisch sehr ansprechend, der Mondeo fiel schon aus der Reihe und selbst der Custom Thunderbird bekommt von mir eine glatte Eins.

 

 

 


01.12.2011 13:59    |    Passat_Pilotin Passat_Pilotin    |    Kommentare (0)

Dann will ich meinen Bericht zur EMS auch mal endlich schrieben, pünktlich vorm letzten WE der Show.

Ich hatte ebenfalls das Glück zu den Gewinnern der Pressetagkarten zu gehören, jedoch kam es am Pressetag dann alles anders als geplant. Statt dem geplanten "Frei" kam ich Notfallbedingt erst spät dazu.

Egal - besser spät als nie.

Für mich persönlich wars halb so wild, denn ich war am Tag vorher beim Standaufbau schon vor Ort, da ich dieses Jahr wieder das Glück hatte, mein eigenes Auto auf der EMS Ausstellen zu dürfen. :D

Kurz vor knapp kam die Bestätigung der Wheelscompany - du bist dabei!

 

Als Fan der EMS war ich natürlich überglücklich da ich ca 2 Wochen vorher mich mit meinem Auto dort beworben hatte, jedoch niemals damit gerechnet hätte, das die meinen Hobel haben wollen. So steht er nun dort mit 20" Winterrädern und macht Werbung.

Somit war ich schon mehrere Tage vor Ort und konnte das geschehen dort mehrfach beobachten.

 

Die Motorshow besteht ja aus verschiedenen Säulen:

Motorsport, sportliche Serienfahrzeuge, Tuning und die Oldtimer. Ebenso der Werkzeugsektor ist immer ein wichtiger Bestandteil.

Die Motorsport und Oldtimer Geschichte wurde hier ja nun schon mehrfach betrachtet, das ist auch nicht so ganz meine Welt.

Meine Welt ist des Tunings. Aber nicht das was allgemein so unter Bimmelbudentuning verstanden wird, da wir das ganze doch etwas ernsthafter und mit Leib und Seele betreiben.

 

Natürlich ist die Spoilerfraktion mit RDX, Dietrich, FK und was es da alles so gibt genauso vertreten wie die Lämpchenhersteller mit Devil Eyes oder Dectane. Und natrürlich gehts in den Tuning Hallen bunt und laut zu - wie immer. Und wie immer laufen die vornehmlich jungen Männer mit großen Basskisten und grad neu erstandenen Frontstoßstangen auf dem Rücken durch die Hallen.

Gott sei Dank zeigt Hella auch dieses Jahr wieder, das es auch anders geht.

 

Beim Hella Show&Shine Award stehen 10 teilw bis ins Detail veredelte Tuning Autos. DAS ist was wir unter Tuning verstehen. Hochkarätige Lack und Karosseriearbeiten, Chrom und Carbon soweit das Auge reicht, Detailverliebtheit und stimmige bzw eindeutlige Konzepte, die teilweise in Jahrelanger arbeit entstanden sind. Für mich ein absolutes Highlight.

Leider sind die Firmen, die für soetwas mitverantwortlich sind, eher schwach vertreten.

Wobei die Felgen und Oberflächenveredler doch auch dort sind. Ich vermisse so ein bischen die großen Luftfahrwerkhersteller, wo sind die Airbrushkünstler und Pinstriper, wo die Sichtcarbon - "Hersteller" und die bekannten Sattlerreien?

 

Gut massenhaft vertreten sind die Felgenhersteller oder Felgenhändler. Da ist eigentlich für jeden Geschmack etwas dabei. Leider gibts auch dort nicht viel neues zu sehen, die meißten Designs sind ja doch mittlerweile schon aus dem Vorjahr oder eben bewährte Verkaufsschlager.

Das der Trend zu bunten Rädern ging, ist ebenso deutlich zu sehen. Man nimmt einfach die vorhandenen Räder, taucht sie in Farbe oder verpasst ihnen farbige Akzente und schon hat man was neues. Leider ist das auch ein wenig dem Trend hinterher. Das hatten wir 2011...was 2012 kommen wird? Obs nochmal bunt wird? Ich denke, das könnte so langsam wieder abebben, irgendwann schocken pinke, giftgrüne oder blaue Felgen einfach nicht mehr, wenn jeder damit herum fährt. ;)

Ansatzweise was kommen könnte sieht man bei der Wheelsompany denke ich. Mehrteilige Konkarve Felgen, breiter, wieder größer, US Felgen wie Rotiform....lassen wir uns überraschen.

 

Stark vertreten sind auch die Folien und Wassertransfer Firmen.

Folienking im Keller, hat einen wunderschönen Audi A5 mitgebracht und einige weitere Fahrzeuge. Neue Techniken und neue Folien werden gezeigt. Teilw. schon recht Interessant.

DTS hat wieder 10 Fahrzeuge dort ausgestellt in verschiedenen Styles, von OEM+ bis Ratte - alles dabei.

Erstmals vertreten sind z.B. das Showtime Syndikat die ihren Showpassat vom Pornstyla, einen Golf 2 R36 und weitere Hochkarätige Autos mitgebracht haben.

 

Alles in allem soll es sich wohl lohnen, so ist die Resonanz derjenigen die dort waren. Die Hallen sind zumindest ALLE wieder belegt, die Messe ist VOLL!

 

So, ich muß erstmal schluß machen, muß gleich wieder rüber zur Motorshow.

Ich will noch ein paar Bilder machen, wenn der große Ansturm vorbei ist und mein Töff Töff besuchen. ;)

 

50 weitere Bilder hab ich auch noch, die kommen dann morgen.


30.11.2011 23:17    |    Andi2011 Andi2011    |    Kommentare (0)    |   Stichworte:

Meine kleine Reihe Mit MT zur Essen-Motorshow Teil 4 geht heute weiter mit dem dem bekannten Tuner Eddie Paul und einigen US-Cars der Messe.

 

Ich will euch Eddie mal kurz vorstellen, zunächst mal ist er natürlich relativ bekannt durch seine Arbeit für Fast&Furious und die dort recht spektakulär getunten Fahrzeuge.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Allerdings begann seine Karriere beim Film schon früher nämlich bei der Travolta-Tanzeinlage "Grease" und "ET", ausserdem hat er für diverse Filme neben den Autos auch Motorräder und Kulissen entworfen.Bekannte Filme für die er die Autos entwarf und baute sind auch noch der Pontiac GTO in TripleX mit Vin Diesel und natürlich der Disney Film Cars. Ihr seht Eddie Paul Industries ist gut im Geschäft.:cool:

 

 

Nachdem unser Martin von MT vorsichtig den 2m Typen der Eddie begleitet und auf ihn "aufpasst" informiert hat, dass wir die MT Task-Force mit AllIn Zutritt sind;) ging unser Meet and Greet auch schon los.Hier im Blog wurde ja schon etwas davon erzählt, deshalb mach ich es kurz:

 

Eddie war ein angenehmer und bodenständiger Gesprächspartner der durchaus sehr interessant erzählen kann.Witzig fand ich seine Antwort auf meine Frage,ob es irgendetwas ausser "Autos  und Motoren" gäbe das ihn interessiere oder womit er entspanne: Fischen,Familie,Ehefrau???

 

Seine Antwort war eindeutig:Autos und Motoren sind sein und der Lebensinhalt seiner Frau, es gibt nichts was ihn mehr entspanne, als damit zu arbeiten.

 

Meine zweite Frage, ob er den Ford Galaxie für 10tsd Euro gesehen und ok fände der hier zum Verkauf stehe, bejahte er und sagte weiter: Ich solle zu ihm in die USA kommen er würde mir einen Galaxie in Topzustand für 6500 Dollar besorgen! Danke ich werd`s mir überlegen :D

 

Auf der Motorshow gab es natürlich auch einige Customs und US-Cars zu sehen von denen ich euch hier einige Fotos zeigen will, viel Spass damit!

 


30.11.2011 21:23    |    Andi2011 Andi2011    |    Kommentare (2)    |   Stichworte:

Hallo Motortalker,

 

meine kleine Reihe Mit MT zur Essen-Motorshow Teil 3 und 4 geht heute zunächst weiter mit dem (gefühlten) König des kontrollierten Drifts und der Querbeschleunigung: mich!:D

Als "driften" wird ja bekannterweise ein Fahrzustand bezeichnet, bei dem sich das Fahrzeug im Idealfall seitlich zur eigenen Längsachse bewegt, ohne dabei andere Materie ausser dem Asphalt unter den Rädern zu berühren.

 

Genau dafür sind die bei der Motorshow vorgehaltenen Fahrzeuge gedacht und präpariert.Eine Mitfahrt im Baby-Benz oder im Nissan hätten mich auch gereizt aber mit der Wahl des "Senator-Kombi" war ich mehr als glücklich,denn so ein Gefährt sieht man schon so selten genug und dann noch in dieser Form - Stark!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie kam es dazu? Nun ganz einfach, zum Gewinn des Messebesuchs gehörten auch eine Fahrt im "Drifttaxi" und nachdem Martin von MT uns den Zugang hinter die Absperrungen freigemacht hatte, ging es auch schon los: vorher bereitgestellte Ohrenstöpsel wieder entfernt (ich will das Ding doch hören!), Helm auf, rein in den Opel, Hosenträgergurte festgezurrt und schon gehts los!

 

Ein absolut geiles Gefühl und ein Höllenlärm den der Opel da fabriziert - und mein "Taxifahrer" ist ein Vollprofi, unglaublich wie er mit einer Hand am Lenkrad drehend die andere am Schaltknüppel und sonst nur mit sensiblem Fuss am Gaspedal den Opel in langezogene Drifts bringt und das alles je nach Kurve variiert und mal mittels Handbremse,Aufschauckeln oder Vorderradbremse den Senator Zentimetergenau an den Hindernissen vorbeizirkelt...

 

Nach einigen Runden ist zu schnell schon alles vorbei, ein kurzes "Give-Five" und Schulterklopfen mit dem Fahrer und ich stehe wieder vor dem Opel... na wie war`s werd ich gefragt und ich hab nur eine Antwort:

 

Geil!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier geht`s noch zum MT Blog mit entsprechendem Video

 

und meinen Teil 4 mit Eddie Paul und den US-Cars findet ihr mal nicht hier sondern auf der Blogseite von MT


29.11.2011 14:46    |    passat35ifan passat35ifan    |    Kommentare (8)

 

Zum 44. Mal dreht sich in den Essener Messe Hallen alles ums Heilige Blech. Fans von sportlicher Fortbewegung, heißen Beats und vielen Rundungen kommen zwischen dem 26.11. und 04.12. voll auf Ihre Kosten. Fünf MOTOR-TALKER hatten dieses Jahr die Möglichkeit, schon am Fachbesuchertag die Messehallen zu besuchen.

 

Ungestörter Blick auf alle Schönheiten

 

Fachbesuchertag, was bedeutet das überhaupt? Vor allem bedeutet das einen freien Blick auf die Messeschönheiten. Der Besucherandrang startete erst einen Tag später, somit blieb das übliche Gedrängel und Geschubse aus. Dies hatte natürlich auch den Vorteil, dass sich das Standpersonal genug Zeit für alle möglichen Fragen und Fotos nehmen konnte. Der Messebesuch konnte so zu einem entspannten Erlebnis werden.

 

MOTOR-TALKER unterwegs - es ging heiß her

 

Thema Erlebnis, was gab es denn, neben Platz und freien Ständen, noch für unsere MOTOR-TALKER zu sehen? Genau zur Mittagszeit stand eine Taxifahrt auf dem Programm, die es in sich hatte. Schon der Anblick der Strecke, die in Halle 7 aufgebaut ist, sowie der Boliden verhieß nichts Gutes. Der Geruch von Gummi und die überall ausliegenden Ohrenschützer bestätigten den Eindruck: Hier werden keine normalen Taxifahrten, sondern erstklassige Drifts geboten, ein stabiler Magen ist also absolute Pflicht.

 

Unsere MOTOR-TALKER hatten viel Spaß. Wie man sich dabei fühlt lässt sich schwer in Worte fassen, schaut doch am besten selbst (Video von MB Dieselmaster).

 

 

Nach diesem Highlight nahmen wir uns etwas Zeit, uns beim Essen näher kennenzulernen. Dazu eine Empfehlung an die anderen Messe Besucher: Haltet bloß genug Trinkgeld parat, sonst gibt es schlechte Laune zum Essen gratis dazu.

 

Eddie Paul - die amerikanische Tuninglegende im Gespräch

 

Als weiteres Highlight fand ein „Meet & Greet“ mit Eddie Paul statt. Eddie Paul, Tuning Guru aus den USA, der unter anderem die Fahrzeuge für die Kult Reihe Fast&Furious baut, stand den MOTOR-TALKERN Rede und Antwort. Wir erfuhren, dass Eddie erst das zweite Mal in Deutschland ist. Er findet die Tuning Branche in Europa sehr interessant, besonders da wir hier Regeln und Gesetzte haben (scheinbar gibt es sowas bei den Amis nicht) die das tunen deutlich erschweren.

 

Der Mythos vom Land der unbegrenzten Möglichkeiten hat durch die Ausführungen auf jeden Fall neue Nahrung erhalten. Weiterhin erfuhren wir, dass für ein „normales“ Fast&Furious Fahrzeug ca. 10 Autos haargenau gleich aufgebaut werden müssen, es herrscht also großer Ausschuss während der Dreharbeiten vor. Besonders erfreut waren die MOTOR-TALKER über die Aussage von Eddie, dass er sich vorstellen könnte ebenfalls in Deutschland seinen Tuningstil zu etablieren – Fast&Furious goes Ruhrgebiet…

 

Interessant war der Messestand in Halle 1A besonders wegen der 3 Hebebühnen an denen fleißig geschraubt wurde – warum? Hier gab es wirklich etwas zu gewinnen. Eddie hat 3 Teams ausgelost die auf der Essen Motor Show ihr eigenes Auto pimpen können – getreu dem Motto „Geht nicht, gibt’s nicht“. Dem Gewinner winkt eine Reise in Eddies Tuning Zentrale in die USA. Verlierer indes gibt es auch nicht. Die verwendeten Teile können die Teilnehmer auf jeden Fall behalten, gute Idee Eddie!

 

Gigantisches Angebot - für jedes Heck das passende Rücklicht

 

A propros Tuningteile: Die Messe zeigt sich sehr vielfältig. Wer nur Sportauspuffanlagen und LED Rücklichter erwartet, wird bitter enttäuscht. Dafür gibt es schöne Ausstellungen, so zum Thema Designstudien, z.B. Juan Manuel Fangio oder auch zur legendären Rallye Monte Carlo. Ebenso kommen Fans klassischer Fahrzeuge nicht zu kurz, von der 63er Vespa bis zum Mercedes 300 SL Flügeltürer stehen jede Menge historischer Fahrzeuge zur Ansicht, und auch zum Verkauf. Ich habe mich sehr lange in dieser Halle aufgehalten, wann hat man schon mal die Gelegenheit, automobile Geschichte so konzentriert auf sich wirken zu lassen.

 

Natürlich kommen auch die Fans der automobilen Superliga voll auf Ihre Kosten. Die Premiumfahrzeuge wurden von den Herstellern nach allen Regeln der Kunst veredelt, um das maximal mögliche aufzuzeigen. Dabei geht der allgemeine Trend eindeutig zu noch größeren und breiteren Rädern. Das für sich ist nicht neu, neu allerdings ist der Trend zu farbigen Felgen, davon gab es auf der Essen Motor Show so einige Varianten zu sehen. Was gab es sonst noch zu beobachten? Nun ja, das Thema grüne Mobilität scheint die Fans nicht mehr so zu interessieren, im Trend waren wieder PS Starke Fahrzeuge die den Asphalt aufrollen.

 

Die Motor-Show, nicht nur für Fans von tiefer, breiter, lauter eine Empfehlung

 

Wer die Möglichkeit hat, sich einen Tag freizuschaufeln, der sollte sich auf den Weg nach Essen machen. Egal ob Ihr Euch für Spoiler, Auspuff, Boxen und Co, Oldtimer, Leistungssteigerung oder einfach nur für schöne Frauen interessiert – der Besuch auf der EMS lohnt aus meiner Sicht auf jeden Fall! Empfohlen sei Euch auch, die Blogs unserer Gewinner zu durchstöbern: Andi2011 weiß beispielsweise Interessantes von Gesprächen mit Messehostessen zu berichten! (MM)

 

Blog von Andi2011

Blog von Babyelch

Blog von Essen Motor Show


28.11.2011 21:17    |    Andi2011 Andi2011    |    Kommentare (19)    |   Stichworte:

Hallo Motortalker,

 

meine kleine Reihe Mit MT zur Essen-Motorshow Teil 2 behandelt ein nur auf den ersten Blick offensichtliches Thema  nach dem Motto Sex-Sells, in dem ich euch hier Fotos einiger sehr hübscher Frauen präsentiere, die dort natürlich für zusätzlichen Auflauf an dem ein oder anderen Stand sorgen sollen.Das soll ja auch legitim und erlaubt sein und nett anzusehen ist es zumindest für die meisten von uns wohl auch allemal...

 

Aber, es war ja Pressetag und deshalb bestand problemlos die Möglichkeit, nicht nur einige Damen abzulichten, sondern sich auch zu unterhalten und das Thema "sexy Frauen und sexy Autos" mal mit den Damen vor Ort selbst zu debattieren.

 

So erzählte mir ein junge Frau, dass sie hauptberuflich Vekäuferin sei, da sie vom Modelberuf alleine (noch) nicht leben kann.

Sie bekommt für ihren Aufenthalt und ihr "posing" am Stand die Unterkunft und Verpflegung bezahlt und eine Entlohnung von 50 Euro pro Tag.

Meine Nachfrage ob das nicht etwas wenig sei, relativierte sie. Grad am Pressetag und auch danach sind durchaus professionelle Fotografen vor Ort und wenn die so nett sind ihr auch die geschossenen Bilder zu schicken, spart sie Geld für ihre Fotomappe. Ausserdem ergeben sich daraus vieleicht wieder Folgeaufträge für ein anderes Magazin oder eine andere Messe usw.am Anfang der Karriere muss man kleine Brötchen backen.

 

Auf meine Frage, wie sie es denn selbst so finden vor Autos möglichst sexy zu posieren reagierten die meisten eher gelassen, Tenor:

das ist ein Job wie jeder Andere auch, nervig seien nur manchmal vereinzelte Typen die denken, die Damen seien sowas wie Freiwild und keinen Respekt zeigen oder die sich selbst unheimmlich sexy fühlen und glauben, ein Lächeln sei eine Aufforderung doch bitte direkt nach einem Date zu fragen.

 

Eine andere Damen meinte, alles kein Problem, schlimm seien für sie nur die Typen, die sich mit ihr fotografieren lassen wollen und furchtbar nach Schweiss riechen...aber damit müsse sie eben leben,sonst dürfe man sowas nicht machen - ich kann sie auch ein Stück weit verstehen, denn ich habe auf ähnlichen Events auch schon den ein oder anderen peinlichen Vertreter meines Geschlechts gesehen :rolleyes:

 

Fest steht für mich jedenfalls das sie dort einen echten Knochenjob haben, der Respekt abverlangt.

 

Interessant war das Gespräch mit einer jungen Dame ,die mir erzählte das sie gelernte KFZ-Mechanikerin ist und mit Fotojobs ihr Studium der Automobilwirtschaft finanziert.

Mit ihr habe ich eine sehr spannende Unterhaltung geführt und sie sagte mir, dass sie persönlich finde, Frauen und Autos gehören einfach zusammen weil beides eben erotisch sei, sie störe sich aber daran, dass die Männerwelt häufig vergesse, was Frauen alles in der Geschichte des Automobils bewirkt haben...

 

Recht hat sie:

 

  • Nicht etwa Carl Benz, sondern seine Frau Bertha sorgte wesentlich für den ersten Erfolg des Automobils als sie im August 1888 die erste erfolgreiche Überlandfahrt machte

 

  • Louise Piëch führte Porsche gemeinsam mit ihrem Bruder Ferry zum Erfolg (den hauptsächlich er einstrich) und machte die Marke zu dem, was sie ist.

 

  • Clärenore Stinnes war es, die als erstes mit einem Auto von 1927 bis 1929 einmal die Welt fuhr.

 

  • Mit Ferrari feierte die Italienerin Antonia Terzi Erfolge, als Chef-Aerodynamikerin große Erfolge

 

..und diese Reihe könnte man noch locker weiterführen.

 

Ich gestehe das ich auch nichts gegen die Kombination von beidem einzuwenden habe, weder auf Messen noch auf Fotos oder Kalendern - wenn es nicht plump gemacht ist!

Jedenfalls war die Motorshow am Pressetag eine gute Möglichkeit, trotz hübscher Damen und toller Autos in optisch reizvoller Kombination, das Ganze auch mal aus einer anderen Sicht zu hören und ein wenig hinter die Kulisse zu blicken.

 

Hier gehts noch zum passenden MT Blog

 


28.11.2011 13:16    |    MB Dieselmaster MB Dieselmaster    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: , , , , , , ,

Wie gefallen Euch die Fotos!

11 (34,4 %) Sehr Gut!
11 (34,4 %) Gut!
8 (25 %) Geht so!
2 (6,3 %) Schlecht!

Das es in Essen bunt ist, hatte ich erwartet! Hier nun ein bunter Bilderbogen mit den besten und schönsten Eindrücken!

 

Es ist eine kleine Auswahl von nahezu 500 Bildern!

 

Nun nach drei Tagen hat man die Eindrücke fast verdaut! Es war eine große bunte Show, die in Essen geboten wurde. Für alle die noch Lust und Laune haben nach Essen zu fahren, die können dies noch bis zum 4.12.2011 tun. Geöffnet hat die Messen täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr.

 

Alle die noch hin wollen Fotos für den Appetit und für die nicht hin können, eine kleine Entschädigung. Daher die Idee mit dem Bilderbogen.

Dieser bezieht sich bewusst nicht so sehr auf die Oldies und die Damenwelt, wurde schon abgedeckt!

Hier mehr ein bunter Querschnitt durch die Tuning Szene!

 

Wünsche allen viel Spaß beim betrachten!

 

MB Dieselmaster

 

Der Link zum Video Drifttaxi:

http://www.myvideo.de/watch/8359364/Essen_Motor_Show_2011


27.11.2011 01:09    |    Andi2011 Andi2011    |    Kommentare (12)    |   Stichworte: ,

Der neue Felgentrend gefällt mir...

Hallo Motortalker,

 

wann gewinnt man schon mal was im Leben? Ich zumindest äußerst selten!

Umso größer meine Freude als ich erfuhr,dass ich mit MT zur Essen-Motorshow fahre :D

 

Treffpunkt zu nachtschlafender Zeit um 08:30 Uhr aber was soll`s, nach dem die Eintrittskarten organisiert waren ging es zügig los und das vor allem in völlig entspannter Atmosphäre, denn wir hatten ja das Privileg am "Pressetag" da zu sein.

Das bedeutet nämlich das alle Stände besetzt sind, alle Auto schön zugänglich und kaum jemand in den Hallen ist, da die "normalen" Besucher erst einen Tag später Zugang haben.

 

Zum schönen MT-Program gehörte noch eine Fahrt im Drift-Taxi und ein Meet&Greet mit der Tuning Legende Eddi Paul.

Kurzum ein sehr gelungener Tag, der mir viel Spass gemacht hat!

 

 Mein Dank geht vor allem auch an Martin von MT der alles cool und gut organisierte und uns auch einige Einblicke hinter die Kulissen von MT gewährte, ich wäre jedenfalls nächstes Jahr sofort wieder mit dabei!

 

Aber bevor ich euch jetzt hier mit meinen über 600 Fotos zuwerfe und alles in einem Blog ein wenig viel werden könnte und ja mit Sicherheit auch noch einige Blogs anderer Besucher der regulären Tage mit vielen Bildern folgen dachte ich mir:

 

 

 

 

mach ich eine kleine Serie unter meiner Rubrik DIES & DAS daraus und teile die Inhalte ein wenig auf.

 

 

 

 

Geplant habe ich, euch nach und nach z.B. noch einige US-Cars zu zeigen, vieleicht auch vom Fordstand zu berichten, die netten und hübschen Damen an den Autos sollen auch Erwähnung finden und natürlich werd ich euch etwas über Eddi Paul und mein Drifterlebnis erzählen...und alles mit kleinen Randerlebnissen garnieren, in der Hoffnung das es euch auch etwas Freude macht darüber zu lesen :)

 

Los geht`s heute mit einigen Bildern zu Felgen in meiner kleinen Reihe Mit MT zur Essen-Motorshow Teil1

 

Martin von MT und ich waren uns schnell einig, dass sich hier eindeutig ein neuer Trend abzeichnet und auch Eddi Paul war da unserer Meinung: Der Trend zur großen Felge hält weiter an, aber das Design wird einerseits deutlich aggressiver anderseits "bunter". Die Felgen bekommen Farbe, egal ob für den Smart oder einen Mercedes SLS.

 

Vom leichten farbigen Streifen bis zum kompletten Blumenmuster oder Tribal-Motiven (igittigitt) ist alles vertreten was das Herz begehrt.

Auf den Fotos seht ihr eine Auswahl.

 

Einige sehen am entsprechenden Auto echt stark aus, andere rufen in mir eher ein vorsichtiges "Naja" hervor, aber die Geschmäcker sind halt verschieden, was meint ihr zum neuen Felgentrend?


26.11.2011 21:45    |    MB Dieselmaster MB Dieselmaster    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: , , , , , , , , , ,

Oldtimer und Youngtimer auf der Essen Motor Show 2011

 

Wer hätte auf einer Tuning-Messe so viele Oldtimer vermutet? Ich jeden Falls nicht! Aber genau dieses ist meine Welt, gerne erinnere ich mich an die Fahrzeuge meiner Kindheit und Jugend.

Es wurde so einiges geboten, es waren wirklich schöne Autos der 60er und 70er Jahre, die das Gross darstellten. Wer hätte auch was anderes erwartet, Mercedes war am meisten verteten, gefolgt von Ford. Bei den Fords stellte die Mustang Fraktion die Mehrheit da.

Es gab auch echte Exoten die man nicht so oft sieht unter anderem auch das berühmte Amphicar! Dabei handelt es sich um ein Fahrzeug was sich zu Lande und Wasser bewegen kann. Nach dem berühmten Schwimmwagen von VW, war das Amphicar das zweite Fahrzeug dieser Art und gleichzeitig auch das letzte. 

 

Eine kurze Beschreibung des Fahrzeugs:

 

Das Amphicar wurde durch einen 4-Zylinder-Motor (1,2 l) von Triumph angetrieben, der seine 43 PS wahlweise über ein 4+R-Getriebe an die Hinterachse oder über ein 2-Gang-Getriebe (vor und zurück) an zwei Schiffsschrauben übertrug. Als Ruder im Wasser dienten dabei die Vorderräder. Eine voll abgedichtete Karosserie, doppelte Türdichtungen und - für alle Fälle - eine serienmäßig eingebaute Lenzpumpe machten das Auto wahlweise zum Boot. Leider stand schon der hohe Preis einem größeren Erfolg im Weg: In Amerika kostete der Schwimmwagen rund 3.000 Dollar, in Deutschland waren es 1961 rund 11.200,- DM - damals alles andere als ein Schnäppchen. Aber noch günstiger wie auf der Messe! Preis Heute! 49.000,- Euro!

Heute kümmern sich mehrere Fanclubs in Deutschland und den USA liebevoll um die verbliebenen Exemplare.

 

Bei den Mercedes Modellen stachen besonders die 300 SL Flügeltürer und Roadster heraus, allesamt in einem bemerkenswerten Zustand. Auch die 4 Pagoden sahen prima aus, dazu noch einige 190 SL, welche durch die Prostituierte Rosemarie Nitribitt zu Ruhm kamen.

Nicht zu vergessen die schönen Pontons als 220 S und 220 SE und ein besonders schöner dunkel blauer 300 S als Coupe für unglaubliche 179.000.- Euro.

Auch einige noch gut erhaltene Mercedes Flossen waren zu sehen.

 

Auch die Ford Fraktion kam nicht zu kurz! Besonders die Mustangs waren sehr schön anzusehen, sowohl die Coupes, als auch die Roadster. Aber herausragend war ein Ford Edsel anzusehen, besonders schön restauriert, wie man es auf den Bildern sieht.

Auch der Ford Edsel hat seine Geschichte! Hier ist sie:

 

Anfang der 1950er boomte die US-amerikanische Wirtschaft. Viele Leute kauften neue, größere Autos. Ford hatte ein Problem: zwischen dessen Einstiegsmarke Ford zur gehobenen Marke Mercury fehlte ein Mittelklasse-Modell, so dass die Kunden dieses Segments bei der Konkurrenz kaufen mussten. Dem wollte Ford mit einer neuen Marke begegnen.

Obwohl manche Manager vor diesem Schritt warnten, wurde eine neue Abteilung gegründet, die ausgerechnet von Robert S. McNamara geleitet werden sollte, der sich gegen das Projekt ausgesprochen hatte. Der Designer Roy Brown wurde beauftragt, ein Auto zu entwerfen, das sich deutlich sichtbar von der Masse unterscheiden sollte. Obwohl viel unternommen wurde, um einen klingenden Namen für die neue Marke zu finden, wurde gegen den Wunsch der Familie, die den Namen eines Angehörigen nicht in der Werbung sehen wollte, letztendlich der Name Edsel gewählt, nach Edsel Ford, dem 1943 verstorbenen einzigen Sohn von Henry Ford und Vater von Henry Ford II.

Gezielt nutzte man die Presse, um das Interesse der Öffentlichkeit zu wecken, indem man unbedeutende Details durchsickern ließ, die dann gierig von der Presse zu ausführlichen Artikeln aufgebauscht wurden.

Die Produktion begann im Juli 1957. Am 4. September 1957 wurde die neue Marke offiziell vorgestellt. Am 13. Oktober veranstaltete der Fernsehsender CBS eine Edsel-Show, in der Bing Crosby, Frank Sinatra und Louis Armstrong auftraten. Trotzdem war die Enttäuschung groß, dass in dem lange angekündigten Auto, nur gewöhnliche Technik steckte. Obwohl die Verkaufsräume am Eröffnungstag voll waren, wurden nur wenige Kaufverträge abgeschlossen.

Man hatte sich für die Markteinführung einen ungünstigen Zeitpunkt ausgesucht: In den USA begann eine Rezession, der Boom ließ spürbar nach, und kurze Zeit später begannen die anderen Marken mit dem Ausverkauf, da der nächste Modellwechsel anstand. Die anhaltenden Macken des Gefährts führten zu der parodierenden Übersetzung des Namens "Edsel" mit "every day something else leaks", zu Deutsch: "Jeden Tag ist etwas anderes undicht".

Für das nächste Modelljahr wurde das Design entschärft und die Modellpalette zusammengestrichen. Wurde das 1958er Modell noch nebenher auf den Produktionsanlagen bei Ford gefertigt, fasste man die Edsel-Produktion nun in einem Werk zusammen, um so dem Qualitätsproblem vorzubeugen.

Auch das half nicht, der Edsel verkaufte sich viel schlechter als erwartet. Das Modell für 1960 wurde so umgestaltet, dass nichts mehr an das unglückliche Design erinnerte, die Produktpalette wurde noch weiter reduziert.

Wenige Monate nach Anlauf der 1960er-Produktion kam das Aus von höchster Stelle. Ford hatte geplant, jährlich 200.000 bis 300.000 Fahrzeuge abzusetzen, um so nach zwei bis drei Jahren mit der neuen Marke schwarze Zahlen zu schreiben. Bis zum Produktionsende wurden aber lediglich 110.847 Fahrzeuge gebaut.

 

Auch andere waren vertreten

 

Und viele andere! Wobei wieder einige Briten heraus ragten, wunderschöne MGs, Rolls Royce, Bentlys und Jaguars, sowie einige Triumphs.

BMW war verteten mit einigen Oberklassewagen und auch einen Kleinwagen! Die Isetta.

 

Auch Italien ließ sich nicht Lumpen mit einigen hochkarätigen Sportwagen der Marken Ferrari, Lamborghini und Maserati, aber auch Fiat war verteten, mit u.a. einem wunderschönen Topolino, dem Vorläufer der Fiats 500.

 

MB Dieselmaster


26.11.2011 14:28    |    MB Dieselmaster MB Dieselmaster    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: , , , , , , ,

Essen Motor Show, auch was für Damen?

Da ich das erste Mal einen Blog-Artikel verfasse, seid gnädig mit mir.

 

Fragte mich auf der Fahrt dorthin, na gibt es auch weibliche Besucher und wenn wie viele. Na es waren geschätze 10%. Ich hab es nun mit den Augen eines Mannes gesehen, sind es jetzt Vorurteile?

 

FARBE BRINGT FREUDE INS LEBEN

 

Was macht die Damen an die dorthin pilgern, erster Gedanke Farbe! Ja da gab es zu meinen erstaunen etwas ganz intressantes! Felgen in allen möglichen und in manchen Augen auch unmöglichen Farben! Wobei der große Trend in Richtung Schwrz/Silber geht! Am besten Mattschwarz und Silberglanz!

 

BRABUS NIMMT SICH AUCH DER DAMEN AN!

 

Ja da war er der Stand des TUNERS aus Bottrop, mit Fahrzeugen jenseits von Gut und Böse! Mit allem was das Herz der Männer höherschlagen lässt. Breiter! Tiefer! Schneller! BUILIT und ROCKET, Geschwindigkeiten weit jenseits der 300 km/h Marke. Preis weit über 200.000 Euro! 

Aber was ist den das? Viele bunte Smarts fallen einem da ins Auge, ja BRABUS denkt auch an die weiblichen Besucher, einer fällt da sofort ins Auge, der zart pinkrosa Smart, getunt von BRABUS! Chic anzusehen, Elegant im Innenraum! Feinste Materialien verströmen einen Duft von Luxus und der Glimmerwelt der Düsseldorfer KÖ!

Auch für flottes vorankommen ist dort mit 100 PS gesorgt, selbst einen abgeregelte Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h sind möglich! Und das ganze für weit unter 100.000 Euro!

Schön es wird an alle gedacht!

 

TUSSI TUNING - TUNING MAL ANDERS!

 

Die Farbe der Überschrift ist Programm! Wohin das Auge blickt es sieht alles nur in einer Farbe, es ist PINK! Die Firma Trend-Import wiedmet sich ganz den Verlangen der aufgebretzelten Kundschaft. Gestern suchte man eine Daniela Katzenberger zwar vergebens, aber was man sah waren die Damen die zu Ihrem Image stehen. Die sagen ja wir sind Tussis und die ganze Welt soll es sehen!

Eischaber für die Kratzbürsten, Notfallkissen mit der Aufschrift "Tussi in Not". Selbst an den Drink danach wurde gedacht! Wo danach darf man sich aussuchen, aber sicher erst nach dem Autofahren.

Parkscheiben für viele Situationen: Shoppen, Friseur und so weiter!

Uns Männer machte das nette Standpersonal mal richtig Feuer unter dem Hintern!

 

FAZIT

 

Keiner kam zu kurz. Und alle Damen die sonst genauso wie wir Männer ticken und Denken, also die auch eine gewisse Dosis Benzin im Blut haben, die können sich auch dieses Jahr so richtig austoben. Zwischen teuren Luxus Tunern, Oldtimern und HiFi der absolutenm Spitzenklasse. Da mehr in einem anderen Blog. 

 

Das war mein erster Blogartikel, mal ganz anders! Hoffe er hat gefallen!

Der MB Dieselmaster alias Jens


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