MOTOR-TALK News - Aktuelle News rund ums Auto & Motorrad aus der Redaktion

10.07.2012 12:18    |    Elli92 Elli92    |    Kommentare (17)    |   Stichworte: , , ,

Vor kurzem habe ich mir den Luxus geleistet und mir ein neues Bett angeschafft. Und wer konnte es ahnen, es gab leider kein Lattenrost dazu -.- Nun denn, selbst ist die Frau, nach kurzer Sichtung der Lattenroste im Geschäft und vor allem des Preises, entschloss ich mich dazu eines selbst zu basteln. Zur Info, das Bett hat die Maße 200*140cm. (exklusive Rahmen)

 

Step 1

 

Als erstes habe ich in einem "Billig-Baumarkt" ein paar Leisten für 0,80 €/3 m gekauft, hier sollte man einerseits darauf achten keine zu Dünnen, bzw Dicken auszuwählen und anderseits ist es wichtig, dass möglichst wenig Astlöcher im Holz sind.

Ein Bekannter hat mir diese dann netterweise auf 1,40 m zugesägt, sodass ich mich nun ans Abschleifen machen konnte. Hierbei habe ich nur die Oberseite, auf die später die Matraze aufliegen soll bearbeitet. Dabei ist darauf zu achten, dass eventuelle Astlöcher nach oben zeigen, da diese sonst später durchbrechen könnten, denn Holz arbeitet.

 

Step 2

 

Danach habe ich mir einen relativ sauberen und ebenen Untergrund gesucht. Als nächstes habe ich links und rechts, sowie in der mitte markierungen gemacht, wo dann das Band festgemacht wird, um die Latten zusammen zu halten. Dabei habe ich vom Rand ca. 8 cm Abstand gelassen. Nun schnappt man sich 2 Leisten und legt Trennklötzer, bei mir 15 mm, dazwischen. Je nachdem wie hart oder weich man es haben möchte, muss man mehr Abstand lassen, wobei ich weniger nicht empfehlen würde.

Anschließend habe ich um die Enden das Band einmal herum gewickelt und festgetackert. Hierbei habe ich Textilumreifungsband (dieses soll woll bis zu 500 Nm aushalten) und einen elektronischen Tacker benutzt.

Außerdem ist es wichtig an beiden Seiten Leisten anzulegen, damit das Ganze auch gerade wird und das Band immer richtig straff zu ziehen, bevor der Tacker zum Einsatz kommt, ansonsten riskiert man später, dass sich das Lattenrost verzieht.

 

Step 3

 

Bei meinem Bettgestell gibt es außerdem an den Enden Noppen, welche das Lattenrost "festhalten", sodass dieses nicht verutschen kann, dies sollte man beim Zusammentackern der Leisten ebenfalls beachten.

Zum Schluss das Rost einfach einlegen und wenn man die Matraze zusätzlich schützen möchte empfielt sich eine alte Decke oder ein altes Lacken zwischen Rost und Matraze zu legen.

 

PS.: Ich schlafe wirklich gut :D


26.06.2012 12:17    |    Elli92 Elli92    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: , , , , ,

Der See liegt im Norden von Bautzen und wurde von 1968 bis 1975 erbaut. Für das Vorhaben mussten damals 2 Dörfer weichen und überflutet werden. Gespeist wird die Talsperre von der Spree. Sie dient unter anderem dem Hochwasserschutz und der Erholung, wobei ich mich nun mit Letzterem befassen möchte.

 

Am Stausee gibt es unter anderem eine Minigolfanlage, dort kann man verschiedene Sehenswürdigkeiten der Oberlausitz kennenlernen und "bespielen", z.B. das Barockschloss Rammenau, den Löbauer Turm oder die Muskauer Heide. An jeder Bahn ist eine kleine Infotafel auf der einige Informationen zu der jeweiligen Sehenswürdigkeit gegeben sind. Die Eintrittspreise sind auch recht human, mit 3,80€ für Erwachsene und 3,30€ für Schüler und Studenten.

 

Außerdem gibt es die Ocean Beach Bar wo man bequeme Liegestühle, frische Getränke und ein Beachvolleyballfeld vorfinden kann. Jedoch sind die Preise hier recht hoch.

 

Des Weiteren lädt der See zum Baden, Surfen, Segeln, faul am Strand Liegen und Fahrrad fahren ein. So wurde im letzten Jahr der Radweg rund um den Stausee erneuert und fertiggestellt. Somit ist die Umfahrung sehr angenehmn, da der Weg fast durchgänging geteert, bzw. gepflastert ist. Die rund 15km sind dadurch locker in 2 Stunden gefahren. Dass dabei fast immer ein schöner Blick auf die Talsperre zu erhaschen ist, kann man meinen Bildern entnehmen. Aber auch an Wiesen, Feldern und Wälder kommt der Radwanderer durchaus vorbei und auf seine Kosten.


19.06.2012 17:29    |    Elli92 Elli92    |    Kommentare (12)    |   Stichworte: , ,

"Leidest" du auch am Weißkittelsyndrom?

BlutdruckmessgerätBlutdruckmessgerät

Dieses Wort bezeichnet einen erhöhten Blutdruck, insofern er von einem Arzt oder Arzthelfer gemessen wird. Oft sagt man auch Weißkittelsyndrom dazu.

Ich greife dieses Thema auf, da es mich selbst betrifft. Jedes mal wenn ich bei einem Arzt bin und jener den Blutdruck bei mir messen will pocht mein Herz wie wild. Deshalb durfte ich nun einen Tag lang ein Gerät tragen welches regelmäßig aller einer viertelstunde den Blutdruck misst. Und das Allerbeste: auch nachts :mad: Ich kann nur sagen, schön ist anders. Aber was tut man nicht alles für die Gesundheit.


21.01.2012 17:27    |    Elli92 Elli92    |    Kommentare (31)    |   Stichworte: , ,

Die Gebühreneinzugszentrale, kurz GEZ, fordert seit dem 1. Januar 1976 von jedem Bürger der Bundesrepublik, welcher einen Fernseher oder ein Rundfunkgerät besitzt, Gebühren. Der monatliche Beitrag liegt derzeit zwischen 15 – 20 Euro im Monat. Dieses Geld soll dazu dienen die öffentlich rechtlichen Rundfunksender zu finanzieren.

Ab 2013 soll sich diese Regelung jedoch ein wenig ändern, dann sollen alle Haushalte einen pauschalen Betrag zahlen, da sich heutzutage in jedem Haus ein PC, Fernseher, Radio, Handy, oder anderes Gerät zum Empfangen von öffentlichen Sendern befindet. Nun herrscht Aufruhr bei allen die bis jetzt verschont wurden. Dass heißt hauptsächlich diejenigen, die nur einen Computer besitzen.

Auf der einen Seite verständlich für die GEZ, denn Fernsehen und Radio hören im Internet wird immer beliebter, jedoch bezahlt man für die meisten Sendungen schon extra. Und überlegt man sich wie viele nach dieser Regelung dann Gebühren zahlen müssten und dies mit dem Beitrag multipliziert schwirrt einem der Kopf und einem schießen mehrere Fragen in den Kopf:

 

Nur ein weiter Grund um uns das Geld aus der Tasche zu ziehen? Wollen die Menschen da „oben“ nur ihren Lebensabend damit sichern? Brauchen die Öffentlichen wirklich so viel Geld? Warum verwendet man keine „Chips“ oder Freischaltcodes damit nur die Leute bezahlen die es auch wirklich nutzen?


28.10.2011 12:03    |    Elli92 Elli92    |    Kommentare (7)

Heute gibt es von mir einmal mehr eine Attraktion für Freizeit und/ oder Urlaub. Es ist schon ein, zwei Jahre her als ich den Findlingspark Nochten besucht habe. Dennoch habe ich schöne Erinnerungen daran und wer ein Naturfreund ist der wird sich dort auch pudelwohl fühlen.

Zuerst möchte ich kurz etwas zur Lage und Entstehung erzählen. Wir befinden uns im tiefsten Osten von Deutschland, um genauer zu sein im tiefsten Osten Sachsens: in der Oberlausitz. Die Oberlausitz ist bekannt für ihren Kohleabbau und die Umwandlung der alten Nutzungsflächen in Erholungsgebiete. So ließ man sich hier etwas besonderes einfallen. In dem Park kann man nun Findlinge und eine wunderschöne Bepflanzung, von Blumen und Sträuchern Bewundern. Besonders hervorzuheben sei, dass dieser Park in Europa einmalig ist.

Nun aber zu den wesentlichen Fakten. Den Eintrittspreis mit 4 € pro Erwachsenen könnte man meiner Meinung nach um einen Euro senken, dennoch ist es nicht viel Geld. Die von mir gemachten Fotos sind im frühen Herbst augenommen. im Frühjahr soll das Gelände wohl noch schöner aussehen, dazu kann ich aber kein Urteil abgeben. Die kleinen Teiche die ab und an zwischen den Hügeln zu entdecken sind haben mir auch gut gefallen und kleine Stege und Brücken lockern das Ganze auf. Ein großer Minuspunkt für mich ist jedoch die ständige Aussicht auf das Kohlekraftwerk in Boxberg, was nun irgendwie gar nicht da rein passt und aus meiner Sicht die Atmosphäre zerstört.


26.10.2011 13:24    |    Elli92 Elli92    |    Kommentare (1)    |   Stichworte: , ,

Jeder kennt diese kleinen kostenlosen Onlinegames. Kaum öffnet man das Internet strömen unzählige dieser Links auf uns ein. Mittlerweile, wie ich festgestellt habe, wirbt man nun auch immer öfter im Fernsehen mit den Spielchen für Zwischendurch. Ob man nun im Wurzelimperium als Gärtner oder bei Grepolis als Krieger agiert, einen gewissen Ablenkungs- und Suchtfaktor besitzen sie – wer einmal mitgespielt hat weiß wovon ich spreche.

Doch der Sinn hinter diesen Seiten ist mit ziemlicher Sicherheit nicht nur der Spaß der User, sondern vor allem der Gewinn für die Betreiber.

Hier und da kann man sich mit Coins und Gold – höherwertigem Spielgeld - extra Optionen und Premiumaccounts freischalten. Diese kosten jedoch: eine SMS für 1,99 € und 20 Gold landen auf deinem virtuellen Spielkonto. Oder aber auch per EC-Karte über Lastschriftverfahren, nur um eine weitere Möglichkeit zu nennen.

Mh......*grübel*.....*überleg*..... „Ach 2 Euros sind nicht viel, die habe ich noch übrig“. So denken viele – denke ich. Vor allem Frauen und junge Mädchen sind sehr anfälliger für diese Art von Geldverschwendung, wie ich gehört habe. Auch ich spiele, wie ich zugeben muss, Geld ausgeben würde ich dafür allerdings nie.

 

Was meinst du zum Thema? Kennst du Leute die pausenlos ihr Geld bei solchen Spielen lassen? Hast du vielleicht selbst schon Geld dafür ausgegeben? Stimmst du mir vielleicht gar nicht zu und sagst: „Das kann man sich schon 1 – 2 mal im Jahr leisten, man gönnt sich ja sonst nichts.“


25.10.2011 14:38    |    Elli92 Elli92    |    Kommentare (3)    |   Stichworte: , ,

Bald ist es wieder so weit und der Advent steht vor der Tür. In den Süßwarenabteilungen der Supermärkte stehen die Adventskalender schon lange. Doch ich finde Jene recht langweilig. Deshalb hier eine Anleitung wie es besser gemacht werden kann. weiterlesen


12.08.2011 16:18    |    Elli92 Elli92    |    Kommentare (3)    |   Stichworte: ,

Maislabyrinth

 

Heute möchte ich euch einmal eine Freizeitunterhaltung der anderen Art vorstellen. Wer gern an der frischen Luft unterwegs ist und nicht lauffaul, für den ist das genau das Richtige.

 

Ich möchte euch heute von meinen Eindrücken vom Maislabyrinth Benndorf, in der Nähe von Frohburg, berichten.

Mit dem Auto ist es gut zu erreichen und sobald man sich in Benndorf eingefunden hat, weisen einem die bunten Schilder den Weg. Ein großer kostenloser Parkplatz, auf der Wiese neben dem Labyrinth bietet ausreichend Platz. Die Eintrittspreise für Erwachsene mit 4€ und Ermäßigte für 3€ finde ich angemessen, für das was man geboten bekommt:

 

Am Einlass bekommt man dann einen Stift und einen Zettel mit einem Rätsel. In diesem Jahr drehte sich alles rund um das Thema Erdbeere, deshalb war auch die Form des Irrgartens in der einer Erdbeere. Läuft man alle Wege ab kommt man auf eine länge von ca. 4 km und braucht ungefähr 1,5 h um alle Stationen zu erreichen und wieder herauszufinden. Man muss aber sagen, dass die Zeit wie im Fluge vergeht und keine Langeweile oder Frust aufkommt. Des Weiteren gibt es annähernd in der Mitte eine kleine Aussichtsplattform auf der man sich etwas Orientierung holen kann.

Nun noch ein paar Worte zum Rätsel, welches in 3 Elemente unterteil ist. Als erstes gibt es einen Wissenstest, bei dem man sich die Fragen im Labyrinth suchen muss und möglichst die richtige Antwort ankreuzen sollte, hier hilft jedoch eine Infotafel am Ein-/Ausgang. Dann muss man 5 Stempelstationen im Feld ablaufen um die Erdbeere zum Leben zu erwecken. Zum Schluss gibt es noch ein paar Fragen für die Botaniker unter uns, denn es müssen Feinde der Erdbeere mit Hilfe von Schaukästen erraten werden, allerdings ist dies mit Blick auf die Antwortmöglichkeiten nicht sonderlich schwer, außerdem kann man auch hier die Informationen von der Tafel nutzen.

Am Ende gibt man die Zettel möglichst vollständig ausgefüllt, bei dem netten jungen Herren an der Kasse ab und kann mit ein wenig Glück eine Reise nach Hamburg zum Musical "Der König der Löwen" gewinnen.

Neben dem Maislabyrinth gibt es noch eine prächtige Auswahl an Sonnenblumen (0,50€/Stk) und Gladiolen (0,60€/Stk).

 

Ansonsten hier noch ein 2 Tipps die ich euch mit auf den Weg gebe:

-an heißen Tagen aussreichend Flüssigkeit mitführen

-wer den Weg nicht mehr nach Draußen findet: immer rechts abbiegen/immer links abbiegen


02.08.2011 16:32    |    Elli92 Elli92    |    Kommentare (25)    |   Stichworte: , , ,

Ob groß oder klein jeder stellt sein Liebling oder seine ganz besondere Beziehung zu seinem Gefährt, hier auf MT vor.

Heute will nun auch ich euch mein Vehicle vorstellen.

 

Seit reichlich 4 Jahren ist es in meinem Besitz und hat seitdem Schätzungsweise 1000 km hinter sich gelassen. Der Motor ist jedoch schon ganz schöne alt, weit über 15 Jahre wird er schon gequält, dafür hat er 180cm² Hubraum, wiegt um die 70kg und ist außerdem mit 1MS (Menschenstärke) gut dabei, wie ich finde.

 

Kommen wir also nun zur Ausstattung:

Eine Hupe ist vorhanden, die bei Bedarf richtig Laut werden kann. Der Sitz ist gut gepolstert und höhenverstellbar und wie ich finde ausreichend, auch wenn das Design nicht das schönste ist, es ist wie überall Geschmackssache. Die Räder sind mit Alufelgen ausgestatten und haben bis jetzt ihren Dienst immer gut getan. Stauraum ist ebenfalls vorhanden - wobei die zu transportierenden Gegenstände nicht zu groß sein sollten, da keine ausreichende Befestigungsmöglichkeit vorhanden ist. Kurz noch ein paar Worte zum Licht, ein Halogenstrahler, der durch die Kraft des Motors angetrieben wird und somit keine Batterie verschwendet, hat deshalb jedoch kein Standlicht.

Des Weiteren gibt es ein Multifunktionslenkrad von dem man alle wichtigen Sachen betätigen kann, Hupe, Schaltung, Licht und sogar die Bremse.

 

Nachteile die ich hier sehe:

Es gibt keine Airbags, was das Unfallrisiko immens erhöht. Außerdem ist kein Radio vorhanden, was mir manchmal echt fehlt. Und da es sehr klein und schmal ist wird es im Straßenverkehr gern mal übersehen und ich bin dann meist der Leidtragende.


28.07.2011 17:13    |    Elli92 Elli92    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: , ,

Florenz

 

Lang genug habe ich euch auf die Folter gespannt und nichts mehr über Italien geschrieben, hauptsächlich lag es an meiner Lust und ein wenig auch an der Zeit, umso mehr könnt ihr euch nun über neue Bilder und einen kleinen Bericht freuen ;).

 

Florenz, die Hauptstadt der Toscana die vor allem durch ihre Baukunst bekannt ist, liegt an dem Fluss Arno und genau an diesem Fluss begann auch meine Tour durch Florenz. Unweit des Gewässers befindet sich die alte Zentralbibliothek der Stadt, wo ich erste Einführungen in die Geschichte von Florenz erhielt. Weiter ging es dann durch schmale Gassen zu der wohl bekanntesten Brücke der Großstadt, Ponte Vecchio. Die Besonderheit werdet ihr sicherlich selbst erkennen: auf dieser Brücke befinden sich Wohnhäuser in denen sogar heute noch Leute leben.

Die nächste Attraktion auf dem Weg war eine der vielen Kirchen, Santa Croce, hier lies sich zum ersten Mal die Baukunst, welche die Stadt ausmacht bewundern. Ich als Laie finde es einfach nur sehr verspielt.

Ab hier wurde nun auch das Gedränge der Touristen dichter und man wies mich strengstens an gut auf meine Tasche und Personalien aufzupassen.

Das nächste Gebäude was ich passierte war ein Polizeirevier und auch hier sieht man wieder die Liebe zum Detail in den Figuren und an der Fassade.

Einige Straßen und Menschenmassen später fand ich mich auf einem größeren Platz wieder: Piazza della Signoria. Hier befindet sich die Loggia dei Lanzi, dieses säulenartige Gebilde diente seit seiner Fertigstellung, Ende des 14. Jahrhunderts, für Empfänge und Kundgebungen der Republik. Heute dient es lediglich einigen Figuren als unterschlupf. Gleich daneben steht der Palazzo Vecchio dieser diente im 14. Jahrhundert als Sitz der Regierung.

Aber nun genug der Geschichte, als nächstes ging es vorbei am Piazza della republica, ein weiterer dieser ewig berühmt berüchtigten Plätze...., zum wohl größten Höhepunkt der Führung, zumindest laut Touristenführer und Sehenswürdigkeitenvernarrten, zur Kathedrale der Stadt, Santa Maria del Fiore. Ich mag nicht bestreiten, dass das Gebäude faszinierend ist, aber mich hat es einfach nur erschlagen als ich davor stand, es ist so groß und hoch. Und wie man auf den Bildern vermutlich sehen kann, war es mir kaum möglich ordentliche Fotos zu machen.

Kommen wir also nun zum meinem persönlichen Highlight, dass ich jedem empfehlen würde der einmal das Vergnügen hat nach Florenz zu kommen. Die Stadtführung war schon zu Ende und nachdem ich die Stadt noch ein wenig selbst zu Fuß erkundigt hatte, ging es mit dem Bus auf eine naheliegende Anhöhe. Von hier aus konnte man die ganze Stadt überblicken. Die Bilder sind euch vermutlich bekannt, weil sie überall auftauchen, sobald man Florenz erwähnt, doch wirklich einmal dort gestanden zu haben ist ein anderes Gefühl, das ich nur jedem anpreisen kann.


Sympathisanten

Erschaffer


Ich zähle mich zu den femininen Wesen auf diesem Planeten :D /

Ich mag kein Rhabarber/

und trotz guter Vorsätze, lebe ich unfreiwillig nach dem Motto: besser spät als nie