27.12.2009 19:33
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Dr Seltsam
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Kommentare (37)
myfiesta
Mal wieder Zeit für einen was lockren Blog
Auf MT wurden nun schon viele Aspekte beleuchtet, warum habt ihr grade dieses Auto, was ist das besondre dran, es wurde die Familiengeschichte von Modellen beleuchtet, ihre Schwächen, Macken und Vorzüge, was mögt ihr, was mögt ihr nicht und wieviel kostet euch das?! Ich denke es gibt sicher auch irgendwo einen Blog darüber mit welchem Auto sich besser Chicks abschleppen lassen und wieviele Clowns in einen Daihatsu Charade passen, aber, die elementarste aller Fragen fand ich hier bisher noch nicht beantwortet:
Wie seit ihr überhaupt genau auf dieses Auto, diese Modellreihe, dieses eine spezifische Auto für welches ihr Schlüssel und Papiere besitzt gekommen?!
Stand das eines morgens einfach vor der Tür, hat euch das Teil die Schlüssel an Kop geworfen und gesagt "nimm mich mit!" oder wurds einfach wo geklaut!? Geschenkt bekommen oder selbst gekauft und später in die Kiste verliebt?! Ich wills wissen! Irgendwo muss die Liebe zu einem Modell ja mal ihre Initialzündung gehabt haben.
Die Geschichte mit meinem Fiesta war recht ungeplant und ging recht schnell: Nachdem ich den Lappen hatte war klar das hier ein Auto her muss. Is aufem Land so, kann man schrein, aber is so. Ich hatte auch schon genaue Vorstellungen, Ford Fiesta, MK-6, schwarz, 5 Türer. Und schwarze Felgen! Im Internet hatte ich mir schon ein paar angeschaut, aber das 4 Tage nach dem Schein zur Feier zur ILA ging war erstmal Sense mit Suche. Als meine Eltern mich dann vom Flughafen abholten meinte mein Vater das er "in den letzten 3 Tagen schonmal nach einem Auto gesucht hätte und er für heut Nachmittag zwei Termine ausgemacht wurden". So durfte ich mich dann also in unsrem schwarzen Vor Augen noch meinen obrigen Wunsch tauchte dann der Fiesta den hier mittlerweile jeder kennt aus der Tiefgarage aus. Bis dato hatte ich mich auch noch nie mit Fiesta beschäftigt und hab erstmal einen halben Herzinfarkt bekommen. Versteckte Kamera?! Verstehen sie Spass?! Vater is heut lustig drauf?! Das meint der doch nicht Ernst! Nicht dieses, DING! Mit dem Amaturenbrett das die Form einer molligen Balletttänzerin hat, der Heckscheibe die aussieht wie das Guckloch zum Guppyfischaquarium in der Sea World am Bodensee und einem Blick als hätts grad 5 Stockschläge auf den Kat bekommen. NEIN! Nie im Leben. "Das Auto ist soweit in Ordnung, fährt, willstes haben?! Den Preis kennst du ja und wiegesagt du zahlst 2 Drittel!" Geistiger Kurzschluss, Rauchwolke aus den Ohren, fahrenfahrenfahrenfahrenfahrenfahrenfahrenfahren, JA ICH WILL!!! Ich hät an dem Tag wohl auch einen durchgerosteten Fiat Uno genommen wenn mein Vater gesagt hätte der wär in Ordnung.
Und seitdem fahr ich Fiesta. Und hab das Ding aus der Unterwelt einer Tiefgarage richtig lieb gewonnen wie man merkt. Liebe auf den 154 Blick |



Kommentare: 37
27.12.2009 19:51 |
der_deppen_daemel
Schöner Artikel
Ich habe das alles eigentlich in meinem Blog geschrieben
Die ersten Artikel behandeln alles eigentlich so wie du es wissen möchtest
Aber... Abgekürzt:
Am Anfang fand ich den Wagen potthäßlich. Konnte mich nicht damit anfreunden und hatte mir in den Kopf gesetzt: "Du kaufst niemals einen neueren Volvo". Tja... Dann hat das "Lieblingsauto" ein Problem, welches nur in der Werkstatt behoben werden kann (obwohl ich daran bisher alles, inkl. Motorrevision durchführte) und ich sah mir diese "Ausgeburt der Häßlichkeit" mal an. Als ich wartete gleich noch eine Probefahrt vereinbart... Damals noch in einem roten C30 mit wenig Ausstattung usw....
Grinsen im Gesicht. Aber Kaufabsicht war noch nicht vorhanden...
Einige Monate vergingen und der Wagen machte wieder Probleme. Undichtigkeiten usw. zwangen zu einer großen Investition oder zum Austausch des geliebten Volvos...
Die Idee kam wieder "Hmm, der machte soviel Spaß". Also mich wieder mit Volvo in Verbindung gesetzt und dann eine Probefahrt über das Wochenende gemacht. Da aber mit genau DEM Wagen, den ich jetzt draussen vor meiner Haustüre stehen habe.
Ich habe dann alle Motorisierungen (bis auf die beiden stärksten Maschinen D5 und T5) durchgetestet und bin bei 2 Motoren hängen geblieben: 1.8 und 2.0l Benziner. Entschied mich für den 2.0l. Danach ließ ich mir einen C30 konfigurieren. Dieses und jenes sollte mit rein. Dazu noch das und das und das...
Naja, am Ende war es so, dass ich dann feststellte, dass die Sachen, die ich gerne haben möchte, den Wagen Richtung 35t€ bewegt hätte... Als ich erfuhr, dass der 2.0l den ich getestet habe auch zu kaufen wäre, habe ich da nicht lange überlegt, nachdem es 1/3 billiger war als das, was ich konfiguriert hatte - nur eine andere Farbe hatte...
So kam ich zu mienem Auto...
Wer Details will:
Teil I
Teil II
Teil III
Teil IV
Teil V
27.12.2009 19:51 |
stef9580
Marke war eigentlich klar. Eltern fahren nur BMW, Großeltern fahren BMW, Onkel auch.
Da kann ich ja nich aus der Reihe tanzen.
Modell war eigentlich auch ganz leicht. Der 1er gefällt mir nur als Coupé oder Cabrio. Aber da auch nur von außen. Innen hab ich mich in allen 1ern nie richtig wohl gefühlt.
Fünfer dagegen zu groß und da es bald ein neues Modell gab zu alt.
Also wird's ein 3er.
Welcher Motor war dann schon schwerer. Erstmal hab ich/ Eltern für einen "kleinen" Motor (also 4Zylinder) entschieden. (Eltern: fahr ja noch nicht so lang Auto/ ich: mehr soonderausstattung haben woll)
Dann Benzinen oder Diesel. Geschätzt fahr ich so 20000km. Spricht also für keinen der beiden. Der 20i wurde es dann, weil er einfach ruhiger als der Diesel läuft, günstiger ist und im Gegensatz zum etwas schwächeren 18i besser mit der Automatik harmoniert.
27.12.2009 20:05 |
Suche...
bei mir wars liebe auf den zweiten blick
ich hatte keine vorstellung was es sein sollte, aber ich wusste was es nicht werden sollte:
vw
seat
opel
...
...
...
renault
das problem war ich hatte nur nen 1000der zur verfügung. also, mitn vater, im netz alles abgeklappert und festgestellt das man für das geld zu 85% nur müll kriegt. am ende standen 5 karren auf der liste wovon sich 4 auch als müll herrausstellten, der letzte war ein renault clio bj 95. da hab ich meinen vater erstmal ganz laut ausgelacht gehabt, sind aber trotzdem hin
und da stand er:
ein clio b/c 57 als 1.2er mit 54 ps
was in die 78tkm
servo
glasschiebedach
fahrerairbag
infrarotferbedienung (nur leider kaputt)
scheckheftgepfegt bis zum schluss
kurz ne probefahrt gemacht und eingesackt für 1000€
die (ältere) vorbesitzerin war total im renovierungsstress und dann kamen wir noch an. die hatte sich damals den clio 3 bestellt gehat, deshalb musste der alte wech, und das ging noch schneller als gedacht. freitagabend ins mobile.de reingestellt und samstagmittag war er schon meine
nun hattes sie für eine woche kein auto mehr.
zu dem zeitpunkt war ich noch skeptisch aber er hat sich als absolut zuverlässiger begleiter erwiesen.
und so wurde ich als renault-hasser zum (begeisterten) renault-fahrer.... manchmal eigenartig wie es zugeht



mfg
martin
27.12.2009 20:11 |
PW2704
War ganz einfach: Ich wollte einen dunkelblauen Golf V 1,6l Benziner mit 4 Türen; Mittelarmlehne; Tempomat; Klimaanlage; Winterpaket und höchstens 20000km.
Das Auto das ich jetzt habe erfüllte diese Kriterien und stand nur 60km von hier. Also gekauft.
27.12.2009 20:11 |
835sedici
Kurz und einfach. Liebe zur Marke. Gesucht, gefunden, gekauft - und bis heute nicht einmal bereut.
27.12.2009 20:20 |
Schoeneberg30
Günstig, gut ausgestattet, sieht gut aus - gekauft.
27.12.2009 20:23 |
Comix007
Mal wieder ein sehr schoener Artikel!
Nun, wie kamen wir zum TT? Meine Frau hatte vor Jahren (College Zeiten) auf dem Weg zum Haus einen TT vorbeifahren sehen. Der TT war damals noch wirklich selten in den USA, ist es heute sicherlich noch immer. Sie hat den TT gesehen und sich spontan verliebt. Vor ein paar Jahren ging es dann nach Europa, erst Niederlande, dann Deutschland und beim zweiten Umzug nach Deutschland stand fest, dass ein Ford F-150 XLT nun wirklich kein Auto fuer Europa ist. Einmal ganz abgesehen davon, dass wir immer mind. 2 1/2 Parkplaetze belegt haben, waren wir es leid, dass das Auto jedes 3. Wochenende fuer einen Umzug oder Transport ausgeliehen wurde.
Also, kurz ueberlegt, das Biest verkauft und in Frankfurt einen TT nach Wunsch gefunden.
Seit knapp 4 Jahren rollt unser TT und rollt und rollt....
Bis auf den teuren Turbolader, toi toi toi, gab es keine weiteren, boesen Ueberraschungen. Da das Baby auch stets gut gepflegt wird, sieht man ihm/ihr auch EZ 03/2000 nicht an.
27.12.2009 20:26 |
0spr3y
Dass es ein Benz werden sollte war von Anfang an klar. Ebenso die Tatsache, dass es ein Coupé werden sollte.
Also bin ich zu dem Benzhändler unseres Vertrauens und hab mich bei den Gebrauchten umgeschaut. Das einzige was in dem Budgetrahmen lag war ein CL203 180 K Evo. Also Probefahrt vereinbart. Nach wenigen km war dann klar, dass es der Wagen sein muss. Ausstattung völlig ausreichend, Leistung war auch zufriedenstellend und der Verbrauch passte auch, Platz fürs Bike war auch, er hatte wenige km, war gut gepflegt und sah top aus. Zack...gekauft. Bereue es nicht, wunderbarer Wagen.
27.12.2009 20:41 |
UHU1979
Ich hatte zuvor einen 3er BMW (E46) und es war klar, dass ich diesen 2005 ersetze. Also bei der Neuvorstellung des E90 das Fzg. mal getestet. Ein paar Wochen später einen 325i (sollte es werden) übers WE gefahren => Nein, auch nach dem zweiten Blick konnte ich mich mit dem damals neuen Modell nicht anfreunden.
Parallel dazu hatte ich positive Erfahrungen mit Mercedes-Benz gesammelt. Also dort eine Probefahrt gemacht und nachdem der Wagen dort auch noch weniger teuer war als der anvisierte BMW war der Markenwechsel vollzogen.
27.12.2009 20:54 |
CuoreSportivo156
Bei mir war es eher die berühmte Liebe auf den ersten Blick.
Ich suchte vor ziemlich genau einem Jahr mein erstes eigenes Auto. Da ich mich von der Masse abheben wollte kam ein Golf und Co nicht in Frage. Außerdem sollte das Wunschobjekt sportlich sein mit einigermaßen flottem Motor und ich wollte mich nicht beengt fühlen. Eine Limousine musste es also sein.
Da blieben mir dann eigentlich nur folgende Möglichkeiten: BMW 3er, Mercedes C oder Alfa 156. Der BMW war mit vom Ruf her mit zu vielen Vorurteilen belastet und der Mercedes mir zu spießig (ganz abgesehen davon, dass man beim Gebrauchtwagenkauf eines Alfas mehr für sein Geld bekommt durch den höheren Wertverlust). Also habe ich mich über Alfa kundig gemacht. Abgehsehen davon find ich den Alfa vom Design her schöner als die Konkurrenten, aber es gibt sicherlich auch andere Meinungen. Gegen aller Erwartung zeigte die Recherche, dass der 156 scheinbar beim TÜV und Co gute Noten bekommt und somit nicht übermäßig auffällig ist.
Also mobile.de geschaut und einen silbernen 156 als 1.8 T.S. 16V (144PS) gefunden mit gerade mal 62.000 km und tollen Alus, Checkheft, unverbastelt, CD Radio, ABS, e. FH, Klimaautomatik uvm. . Sofort hin gefahren und Probefahrt gemacht. Begeistert vom Fahreindruck und der berühmten "Seele" der Fahrzeuge mit ihrem leichtfüßig hochdrehenden Motor bis knapp 7000 U/min, dem direktem Fahrverhalten, halt dem "gewissem etwas" habe ich mir noch mal die History angeguckt. Der Vorbesitzer (Bj. 1933) hatte sich im Autohaus einen neuen 3er gekauft und den alten in Zahlung gegeben. ZR und große Inspektion wurden gerade erst gemacht (komplettes Checkheft, immer in der selben Vertragswerkstatt). DEKRA Gebruachtwagengutachten hatte auch keine größeren Schäden festgestellt, genauso wie der nagelneue TÜV. Also wo kann hier der Haken sein??
Während meiner Bedenkzeit ging mir das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht, sodass die Entscheidung klar war. Bei der Abholung stand er dann voll aufbereitet vor dem Laden bei senkrecht stehnder Sonne auf seinen 17 Zoll Felgen. Mittlerweile hat sich die berühmte Markenaffinität entwickelt und der Italiener war bisher treu. Ich hoffe auch das es so bleibt und das hoffe ich auch für die anderen Fahrzeuge der MT User.
27.12.2009 21:00 |
Electican3
Nuja, bei mir stand ´n halbes Jahr (für mich extremes) pendeln an, welches unser 124er noch mein damaliger Golf IV gut überstanden hätte... Dann bin ich mit Daddy auf die Suche gegangen.. Da der 124er super Zuverlässig war, die Werkstatt Gold wert und ich mich mit dem Stern gut anfreunden konnte ham wir halt mal bei unserem Händler geschaut.. Zudem sollte, falls der 124er doch mal den Geist aufgegeben hätte mein Daddy den nehmen können sollen..
Der Händler hatte zwar einen, der muss aber nem Jäger gehört haben, der Kofferraum voller Haare und blutähnliche Spritzer am Himmel... Hätte zwar schon Xenon gehabt, aber irgendwie ´n komisches Gefühl im Bauch... Also nochmal ran ans Internet und bissle gesucht... C-Klasse, Kombi, Diesel... Das war so das grobe Suchschema. Schlussendlich stand ca. 80km von mir einer rum, Termin ausgemacht, vorbeigefahren, probegefahren, mitgenommen
Da hab ich allerdings noch recht wenig ahnung von der C-Klasse (W202) gehabt und bin hier im Forum erstmal bissle lesen gegangen (gut, danach wars eh zu spät, aber nuja..) Dabei ist mir erst bewusst geworden was der alles an Zubehör so hatte, was ich gar nich wusste (Klimaautomatik, Esprit-Fahrwerk (bissle straffer), Mittelarmlehne etc. -> dachte das wäre alles Serie...)
Nach nun 3,5 Jahren und 100tkm später (aktuell 205tkm) bin ich immer noch zufrieden, nur leider hat sich mein täglicher Weg geändert, sodass der Diesel nun sich nichtmehr lohnt... Werde beim neuen aber vorher lesen und dem Stern treu bleiben
27.12.2009 21:01 |
HyundaiGetz
Lange hab ich nach meinem ersten Auto gesucht. Erst sollte es ein gebrauchter Opel Corsa C werden - doch bei den Gebrauchtwagenpreisen "damals" (2007) wurden neue Kleinstwagen immer attraktiver.
Also habe ich viel getestet: Daihatsu Cuore, Ford Ka, Renault Twingo mit / ohne Faltdach, VW Fox.... und dann auch zufällig einen Peugeot 107. Dieser hat mir sehr gut gefallen, toller Motor, annehmbare Platzverhältnisse etc. Als erstes Auto perfekt.
Habe mich dann in Ruhe über das Auto informiert und nach kurzen Abwegen zum Ford KA, Fiat Panda und Kia Picanto, sollte es dann ein Peugeot 107 (oder Toyota Aygo, Citroen C1) werden.
Den Ausschlag zum C1 gab dann schlussendlich der Preis.
Mein C1 habe ich dann über's Internet gekauft und im Mai 2007 wurde er dann per LKW bis vor meine Haustür geliefert. Man war das ein Aufsehen hier im kleinen Dorf!
Danach stand er dann noch einen knappen Monat in der Garage bis ich ihn dann zugelassen habe.
Liebe auf den ersten Blick? Jain. Aber mittlerweile mag ich den Kleinen sehr. Auch wenn es "nur" ein Auto ist, hat man doch eine Verbindung zu dem Stück Blech (Deswegen hat mein Auto auch ein Namen). Und auch wenn ich ab und an mal über ein neues Auto nachdenke, komme ich doch wieder auf meinen Carl zurück... besonders wenn er mich dann morgens immer freudestrahlend begrüßt und sich auf die nächsten Kilometer freut.
27.12.2009 21:04 |
r-o-b-e-r-t
Bin durch einen Bekannten recht Günstig an unsern Mondeo rangekommen. Mondeo Mk1 Tunier V6 Ghia.
Joa haben den einfach gekauft und gut wars....Die "Liebe" zum Auto kam erst später.
Stärken des Wagen: Großer Kofferraum,niedrige Ladekante,hohe Zuladung,Mäusekino im Amaturenbrett was einem anzeigt welche Tür noch offen ist und an welcher Seite ne Lampe kaputt ist...
In der tiefe verstellbares Lenkrad.6 Intervallstufen für den Scheibenwischer,zusätzlich zu den 3 normalen.
HEIZBARE FRONTSCHEIBE,Heckscheibe,Spiegel,Wischwasserdüsen......
Eine besondere Stärke.Man ist undercover unterwegs.Wenn sich einige Berliner Taxifahrer mit ihren älteren E-Klassen neben einem an die Ampel stellen,weil sie denken mit ihren alten rußenden Dieseln irgendwas erreichen zu können,haben keine chance
. Beim Beschleunigen kommt noch der geile Sound dazu und die Saugmotortypische Leistungsexplosion bei 3500upm.
Niedriger Verbrauch: 8,xxL
Schwächen: Es passiert erst bei 3500upm wirklich was. Das Platzangebot im Fond ist nicht das größte.
Probleme mit der Tankdeckelentriegelung. Die Ausleuchtung der Straße durch die Scheinwerfer ist bescheiden...
Ansonsten ist der Mondeo mit dem Motor für mich einfach das perfekte Auto!
27.12.2009 21:11 |
Sp3kul4tiuS
Habe mich über alles informiert. Wollte einen Civic kaufen, den Drehzahlfetischisten. Über 1 jahr war das so der Plan.
Im Internet einmal nach Subaru geschaut und einen 1 jährigen mit 1000km gesehen.
Mmh bisschen weit weg mit 350km.
Erst einmal nachgedacht, eigentlich wollte ich was anderes. Negativ
Sieht auch ein bisschen komisch aus dachte ich mir und ist auch nicht so recht schnell mit angegebenen 232. Kaum schneller als der 220cdi vom Dad *229*. Ob mich das nachher stört? Allrad? Versicherung = Aua! Kein ESP?
Mindestens Super Plus? Aktuelles Modell braucht Super.... das war erstmal egal bei so einem Kauf
Moment was erwarte ich von einem Auto? Dicker Motor, Nicht zu alt, dicker Motor... Das wäre geklärt
Waren so Gedanken.
Postitiv
Die anderen waren... mmh irgendwie geil. Subaru? Du kennst niemanden der Subaru fährt. Dann war noch der Drang Dinge nicht so angehen zu wollen wie es andere machen
Geht ab wie die Lutzi, klingt gut, "unkompliziert"
Ein Umstand und eine Apothekermesse ergaben, dass ich dorthin kam und den Wagen einfach nur mal gefahren bin für 10 Minuten *In Begleitung*.
2 Wochen später wurde er dann abgeholt verbunden mit einer Geburtstagsfeier... nicht meine.
Jetzt hab ich ihn fast 4 jahre. Ich sehe keinen Grund ihn in naher Zukunft abzugeben.
Verbrauch? halb so wild. Bei gemaßigten Gasfuß grad mal ein Liter mehr als mein Golf 1.6. Werkstattkosten nicht der Rede Wert.
Gebe kaum mehr aus als vorher. Versicherung? pfff.... war mal ein Thema jetzt nichtmehr.
Sorgen waren unbegründet
Impreza ich mag dich, bereite mir noch lange Spaß
ich brauche das
27.12.2009 21:17 |
aufallenvieren
Mein (vom Vorbesitzer ziemlich ausgelutschtes) Audi Coupe hatte ich noch gut verkaufen können. Und zahlreiche Nachtschichten und Wochenenden hatte ein Stattliches Finanzpolster zurückgelassen. Vier Ringe,Schaltgetriebe, LPG-Fähigkeit und Allrad standen von Anfang an fest- Singel Frem Grill war ausgeschlossen. Also mal den Typklassenrechner bemüht welche Modelle den Versicherungsmäßig erträglich sind. Zur Wahl standen Audi A4 (B6) Avant 1.8T und 3.0. Und A6 (4B) 2.7T, 3.0 und 4.2.
Der 1.8T ist mit 190PS leider ziemlich selten, und die par die es gab waren zu teuer, zu hässlich oder zu dubios. Der 4.2 viel aus weil nur als Automatik gebaut, und doch recht teuer im Unterhalt. Als ich dann beruflich nach Stuttgart musste hab ich mir in der Gegend mal ein par Autos bei den bekannten Internetplattformen rausgesucht. Da unten ist das Angebot an Leistungsstarken, gut ausgestatteten Fahrzeugen wesentlich besser als hier oben.
Zu erst einen A4 1.8T quattro 190PS Probe gefahren. Kam mit für 190 PS doch etwas lahm vor, und (großen Manko) vom Turbo konnte man rein gar nichts hören.
Beim Audizentrum Stuttgart hatte ich dann einen schönen A6 2.7T bei Mobile gefunden. Also mal eben hin gefahren. Verkäufer schaut auf meinen Mobile Ausdruck, und stutzt. da ist in einem anderen Audi Zentrum. Hää..? Das Wort Zentrum hatte ich so interpretiert das es das Zentrum der Audis ist. Wer kann den ahnen das es noch mehr Zentren gibt. Also quer durch die Stadt geeiert. Und kaum aus dem Auto ausgestiegen sah ich ihn schon. Zum Verkäufer. Für den nächsten Tag Probefahrt vereinbart. Am nächsten Ttag vor der Probefahrt die Reifen bemängelt die deutlich unter dem gesetzlichen Mindestprofilwert waren. Egal, mir Juckt der Gasfuß, und der Verk. beteuert das ich bei Kauf 4 Nagelneue bekommen würde. Er will mit noch die Funktion des Navis zeigen, aber ich lehne ab. Das werde ich schon hinbekomen, dachte ich. Also runter vom hof, Fenster runter und.... was war das. Beim Gas geben ein dezentes „bssssssssitttt...“. *GRINS*: Die Turbos! SO wollte ich das hören. Das grinsen hielt über die nächsten 40km durchs nördliche Stuttgarter Umland, und wurde immer breiter. Der verdammte Verkäufer. Der wusste genau wie er mich bekommt. Und hat mich einfach allein mit dem BiTurbo losgeschickt. Wieder im AZ angekommen bat ich darum den Wagen noch einmal auf der Hebebühne zu begutachten zu dürfen, was auch kein Problem war. Die Kaputte Antriebswellenmanschette vorn links wird noch erneuert, wurde mit versichert. Am liebsten hätt ich gleich mitgenommen, aber es musste noch der Longlifeservice und die Garantiedurchsicht gemacht werden. Also schweren Herzens den Heimweg angetreten.
Drei Wochen Später mit eine Europcar E-Klasse die 650km nach S runter gedüst. (Bahn hätte mehr als das doppelte gekostet). Und von S aus gleich weiter zu einem kleinem Urlaub nach Austria. So hatte ich in der ersten Woche mit meinem Schätzchen schon 3500km abgespult und war vollends von dem Auto begeistert. Und bin es heute auch noch!
27.12.2009 21:24 |
_RGTech
Ich hatte eine Vorgeschichte
Bereits Ende der 80er hatten wir einen weißen 190E 2.3, mit zeitgenössischem Zubehör - Windabweiser am Schiebedach, Fünfstern-BBS-Felgen, Heckspoiler, Stern entfernt und Grill weiß lackiert, tiefer, Lammfellbezüge und Fuchsschwanz... das waren noch Zeiten
Jedenfalls war ich von einigen Details an diesem Wagen einfach überwältigt. Beispiele?
- Ein Schlüsseldreh, ein Zucker, Auto war AN. Kein Orgeln kein Eiern, einfach Starten.
- Der Gurtwarner am Schiebedach, Spielerei sondersgleichen, aber wo gab's das damals schon?
- Der mehr als übersichtliche, geradlinige Innenraum und noch weitere Feinheiten wie zwei Blinker-Lämpchen im Tacho für links und rechts...
Der erste Kontakt mit der neuen C-Klasse fand 1992 statt. Opa wurde von einem Kollegen auf eine Probefahrt eingeladen. Schwarzer Tarnkappenbomber, bereits einige 100.000 gefahren, Vorserienmodell. Ich weiß leider nicht mehr viel von dem Auto, aber dass es elegant federte und nicht mal Kopfsteinpflaster spürbar waren - das war damals einfach der Wahnsinn für mich! Man fühlte sich wie in einer anderen Welt.
Dann, 1993, als der silberne BB-FH 100 im Werk abgeholt wurde, war ich auch wieder dabei. Habe noch im Ohr, wie der Verkäufer den neuen elektronischen Tacho erklärte - man konnte den Stand erst erkennen, wenn man die Tür aufmachte, dann ging das Display an. Und für eine Bonbondose und ein Puzzle (Schachteln hab ich heute noch) reichte es auch noch. Ich weiß sogar noch, dass noch vor der Abholung sozusagen im Hinterzimmer die vorderen Blinker gegen weiße getauscht wurden
Das war allerdings nur die "frühkindliche Prägung". Viele der Eindrücke sind höchstens in meinem Unterbewusstsein, konnten aber durch die Realität nicht mehr gefestigt werden. Schlüsseldreh und Sänftenfederung sind in der Form völlig verschwunden. Und meine ersten Fahrerlebnisse machte ich dann im Golf 2. Automatik, 90 PS, rockte
Erst die Debatte nach meinem Unfall '01 ließ den Zufall wieder zuschlagen. Unser Karosseriefachmann begutachtete mein G.o.l.F. und schüttelte den Kopf, womit die Debatte beendet war. Auch ein provisorisches Reparieren unter Verzicht auf Optik wurde von meinen Eltern rigoros abgelehnt (hab ich bis heute nicht verziehen; ich würd's immer noch machen wollen). Und der Ersatzvorschlag "ich hab da noch einen ganz guten Fiesta stehen" stieß auch nicht auf Gegenliebe
Also hab ich meine Oma gefragt, ob ich Opas letztes Auto, den 1992 bestellten und 1993 abgeholten C 180, ausleihen kann. Zumindest für die nächsten paar Wochen.
Aus den Wochen wurden dann über 4 Jahre... man hatte zwischenzeitlich verhandelt, dass ich den Wagen als vorgezogenes Erbe erhalte, um sich auch den Verkaufsaufwand zu sparen. Und ich war soweit auch ganz zufrieden, hatte mich mit der Schaltung halbwegs arrangiert (am ersten Tag kam ich damit aber auch 2 Ampelphasen nicht voran, weil nach jedem Abwürgen erst die Türen wieder geöffnet werden mussten - soviel zum Thema Fahranfänger), aber bereits 2004 spielte ich mit dem Gedanken, mal mehr zu wollen. Besonders mehr Schutz vor Hitze. Und eine Automatik.
Also nachgerechnet, was eine Nachrüstung kosten würde. Rechnete sich nicht.
Dann eben Nachfolger gesucht, mehr so halbherzig. 40 Kriterien hatte ich zum Schluss (Rundumsicht, Armaturenbrett, Motorklang, Automatik, Bedienfeinheiten wie Gaspedalwiderstand und Heckscheibenheizungszeitrelais, max. Länge, Türenzahl, Materialanmutung...) und konnte dann Audi A3 8L (5türig ab 1999), Seat Leon 1M, W/S202 und als Budgettipp Ford Focus eingrenzen.
Der Focus hatte ein tolles Fahrwerk, aber sah innen aus wie Arsch auf Eimer. Wurde dann auch gestrichen. Und von den anderen 3 machte dann der preiswerteste Gebrauchte das Rennen. Damals waren A3 noch richtig teuer und Leons eher selten - also blieb nur das Altbekannte übrig
Dass es genau dieser eine wurde, kam durch mobile.de und eine stetige Änderung meines Preisrahmens. Anfangs hatte ich bis 9000€ begrenzt und fand da Hagelschäden mit kaputtem Glasschiebedach, 300.000km-Autos, bereits Rost auf den Fotos, dunkelgrüne Lacke... ne, ging alles nicht. Erst der für 12.990 feilgebotene EZ '99er mit ESP (was sich dann als '98er ohne ESP herausstellte) fand meine Beachtung. Und nach einem persönlichen Eindruck, mit den üblichen Händlertricks (am Preis können wir gar nichts machen, Verkauf im Auftrag, aber Zusatzgarantie können wir anbieten, eine weitere Interessentin "zufällig" zeitgleich anwesend) und unter Feststellung weiterer wertsteigernder Extras, die nicht auf dem Verkaufsschild standen, war ich mir fast sicher. Es war der erste begutachtete, und eigentlich hatte ich noch 2 andere Autos auf dem Zettel (günstiger mit weniger). Aber irgendwie... ließ ich mich bequatschen.
Und hab's bis heute nicht bereut. Jetzt sind nochmal über 2000€ in Instandsetzung und Werterhalt geflossen, die preisliche Talsohle ist auch fast erreicht, als werde ich mit Sicherheit keinen Verkauf mehr in Erwägung ziehen.
Und trotz 4 aktiven Jahren MT, und Studium vieler Neuerscheinungen, konnte ich immer noch nur eine würdige Alternative ausmachen: ein Polo 6R Highline mit TSI und DSG und weiterem Schnickschnack. Aber bis der finanziell interessant wird und überhaupt in der von mir gesuchten Konfiguration angeboten wird... ich kanns mir kaum vorstellen
27.12.2009 21:59 |
Arnimon
1998 war das Jahr in dem sich,innerhalb weniger Monate alles abspielte.
Ich war,eigentlich sehr zufriedener,Fahrer eines schwarzen Peugeot 106 XSI.
Noch heute schwärme ich von diesem kleinen Flitzer.
Ich hatte so einiges investiert,15 Zöller mit 195/45er Bridgestone S01,Spax Fahrwerk,Schalensitze...
Der Peugeot ging ab wie Schmitz Katze.
Aber dann kamen die Wehwehchen; Getriebegeräusche...und grad als das repariert war,Lima defekt.
Naja,auch das wurde repariert...
Und dann,irgendwann im September 98...
Ich war unterwegs Richtung Stammdisco...etwas sehr flott...komme eine abschüssige Straße runter,T-Kreuzung,ein Golf 2,
eine Fahrerin die meinen "Sturzflug" den Berg runter nicht sah,sie zieht raus...und ich donner ihr vorn rechts in den Wagen.
Naja..das wars mit dem schwarzen Renner.
Tja,was mach ich denn jetzt,so ohne Auto?
Die Schuldfrage war geklärt(ich hatte keine Schuld,trotz viel zu hohem Tempo,deutlich mehr als 100km/h!)
Damals wohnte ich noch in Hagen,sah dann eines Tages,im Bus fahrend,einen roten Peugeot 106 bei einem VW Händler.
Den musste ich mir ansehen!
Am nächsten Tag zum Händler...Mannoman...ein 106 XSI "Le Mans"!
Sauselten,damals schon.
Alcantara Innenausstattung!
Der musste es werden!
Gekauft,und praktisch sofort angefangen ihn zu modifizieren.
Anlage umbauen,Sportauspuffanlage(Sebring,obwohl der Devil Endtopf unter dem schwarzen viel geiler klang)
Ölkühler,Domstrebe,Dämpfer...das volle Programm.
Und dann,jeder denkt jetzt bestimmt,Geschichte zuende,alles cremig...von wegen!
Dann hatte ich plötzlich keinen Bock mehr auf den Wagen.
Ich wollte was größeres,nicht mehr dieses "GoKart Fahrgefühl".
Zeitungen studiert...
Im Reviermarkt fand ich dann; Golf 3 GTI "Edition",schwarz,Sportsitze,70.000km gelaufen,3 Jahre alt VB 16.500DM
Zum Händler gefahren,Auto angesehen,Probefahrt...mann der fährt sich ja echt gut...
Wir waren uns recht schnell handelseinig.
Und seit diesem 11. November 1998 fahre ich einen Golf GTI.
Mein erster Golf überhaupt,nie vorher hatte ich einen besessen.
Alles mögliche an Autos hab ich schon besessen/gefahren,aber keinen Golf.
Und heute hab ich ihn immer noch.
Mittlerweile hat er über 400.000km gelaufen,ich habe schon die dollsten Sachen daran
repariert.
Hab ne Klimaanlage nachgerüstet,Nebelscheinwerfer,usw.usw.
Diesen Golf geb ich nie mehr her!
Wir werden zusammen alt.
27.12.2009 22:02 |
Astra-Invader20
Als ich Führerschein bekam und mein Vater und ich uns einen Astra F teilen mussten nahm er die gelegenheit wahr und kaufte nen 5 Türer... dann schenkte er mir den "alten" 3 Türer und ich war superglücklich ....
Als dieser dann nach nem unverschuldeten Unfall mit nem A4 schrott war gings auf Suche nach Ersatz.. hatte mich so in das Auto verliebt das es wieder nen F wurde. den ich dann auch getunt hatte...
Aber nach diversen Defekten nutzte ich die Abwrackprämie und kaufte n neues... selbe Marke selbes Modell nur paar Generationen jünger... Bin sehr zufrieden mit meinem Astra H GTC
Ich bleib beim Astra solange es Opel gibt :-)
Sehr zufrieden mit der Marke :-)
27.12.2009 22:11 |
Qarks
Die Vorgeschichte ist mein 306er Peogeot 1,9 TD mit 90PS. Er war zu klein, zu lahm, zu unbequem (damals standen regelmäßig 250km Etappen an) und quittierte die treterei auf der Ab mit einer zunehmenden Anzahl von Defekten, beovor als der große Knall kommt muss die Schüssel also weg.
größer musste der neue sein => Mittelklasse
stärker musste der neue sein=> ab 150PS
bequemer musst der neue sein=> diverse extras sollten es sein.
zu viel gelaufen durfte die Kiste nicht haben=>max 150.000km
kein Franzose durfte der neue sein
Mit einer Preisobergrenze von kanpp 7000€ gesucht belibt kaum was übrig. zufällig war ein Suchergebnis ein Mondeo V6 mit quasi Vollausstattung und 115.000 km beim Händler 20km weiter weg. Also hab ich mich am nächsten Tag ins Auto geschmissen, eine Probefahrt gemacht, nachdem das Wochenende Anstand vorläufig zugesagt und festgelegt, dass ich am Montag wieder vorbeischaue. Also hab ich am Wochende das Internet nach Infos über das Auto durchkämmt, hab am Montag dadurch noch einiges entdeckt, und schließlich das Ding gekauft, die Mängel wurden natürlich vorher beseitigt.
kurz und unspektakulär, weil die eckdaten wichtig waren und keine emotionen, die Hinter dem Kauf standen.
27.12.2009 22:54 |
der_Derk
Moin,
bei mir war's eher Zufall. Hatte meinen Samurai gerade verkauft und suchte eigentlich wieder etwas "Normaleres". Einfache Regel: Erstes Auto war ein SJ413, Zweites war normal, das Dritte war der Samurai, also kam jetzt wieder normal dran. Angedacht war Smart Roadster oder Audi A2 (zugegeben, komische Schnittmenge, aber meine Prioritäten sind seltsam
), bis ich beim örtlichen Suzuki-Händler dann über den Jimny gestolpert bin. Den hatte ich schon fast von der Liste gestrichen, weil - nunja, passte nicht zum eingangs genannten Gesetz der Serie, vor Allem aber sind die Gebrauchtwagenpreise dafür mit "Wucher" zumeist noch sehr wohlwollend umschrieben. So wirklich günstig war dieser immer noch nicht, aber der Händler schien ein Gespür für meine Schmerzgrenze zu haben.
Die Farbe passte auch (mir wär' aber eh fast alles recht gewesen, solange es nicht Förstergrün ist), der Erhaltungszustand war okay, die Bereifung war... äh, zu klein. Dafür waren unsinnigerweise Trittbretter dran. Also kurz überschlagen, ob für den Erlös der Einstiegshilfe und der Schubkarrenbereifung an richtige Räder zu kommen ist - diese Überlegung wurde positiv beschieden, es konnte zur Probefahrt gehen. Da waren dann die letzten Zweifel weg, das Fahrgefühl war fast wie vom Samurai gewohnt - nur besser. Die Federung einen Tick komfortabler, die Lenkung servounterstützt leichtgängig, der Motor noch drehfreudiger und ohne ungeliebte Drehzahlbereiche, die Sitze besser, das Klappern geringer, Klimaanlage und Fensterheber fast schon Luxus, und: Man kann jenseits von 80 km/h noch Radio hören, bzw. sich mit seinen Mitfahrern unterhalten, ohne Schreien zu müssen.
Also, wozu noch weitersuchen - innerhalb von 24 Stunden war der Samurai ver- und der Jimny gekauft. Hab' noch nie so schnell das Auto gewechselt...
Auch drei Jahre später macht jede Fahrt noch genauso viel Spaß wie damals. Vielleicht sollte ich den normalen Krams doch einfach drangeben...
Gruß,
Derk
(346 mal aufgerufen)
27.12.2009 23:32 |
meehster
Drei Autos, drei Geschichten...
Bei dem grünen Mazda war es so, daß ich Jahre vor dem Kauf schon dieses bis dahin nie zugelassene Exemplar des Mazda 323F GT bei einem ehemaligen Händler gesehen habe. Eigentlich war ich nie ein Mazda-Fan, aber dieser hatte mich fasziniert. Ich wollte ihn haben. Es hat Jahre gedauertt, bis ich das notwendige Kleingeld angespart hatte und Es war Januar 2006, als ich ihn dann endlich kaufen konnte. Herunterhandeln ließ sich der Besitzer leider nicht
Bei dem roten Mazda war es so, daß ich von dem 323F zunehmend begeistert war und noch so einen für den Alltag haben wollte. Eigentlich sollte es auch ein F werden, aber na ja, ich hab ihn praktisch geschenkt bekommen, also wurde er auch meiner.
Mit unserem pinkfarbenen Panda war es so, daß mwir wieder nen Panda wollten, als unsere alter Panda plötzlich das Zeitliche gesegnet hatte. Ich gebe zu, daß ich schon etwas intensiver nach diesem Sondermodell "Pink" gesucht habe
27.12.2009 23:58 |
Olli the Driver
Wie ich zu meinem aktuellen Volvo C70 gekommen bin ist in meinem Blog hinreichend dokumentiert.
Bei meinen ersten beiden Wagen war eine möglichst billige Kiste gefragt die zudem weniger als 45 PS haben musste - die Haftpflichtversicherung wurde damals ja noch nach PS berechnet und von 45 auf 55 PS gab es einen großen Sprung in den Tarifen. Damit blieben dann nur noch europäische Kleinwagen, Golf & Co fingen in akzeptablen Alter erst bei 50 PS an, ebenso die wenigen japanischen Kleinwagen die es damals gab.
Bei den folgenden Neuwagen gab es dann jeweils einen längeren, marken- und modelloffenen Vergleich bei dem ich bestimmte Kriterien gesetzt habe die ein Wagen erfüllen musste.
28.12.2009 00:06 |
124er-Power
Doc son Thema gabs schonmal und zwar bei mir
http://www.motor-talk.de/.../...-die-beweggruende-dafuer-t2333856.html
28.12.2009 01:44 |
Hippie-Killer
Mein Pa hat sich vor 22 Jahren anlässlich der Geburt seines ersten Kindes (nennen wir es mal Hippie-Killer
) einen neuen Passat 32b beim Händler bestellt - und fährt ihn bis heute.
Anfang dieses Jahres habe ich dann angefangen, mich nach meinem ersten eigenen Auto umzusehen.
Neben einem 32b hätte ich noch mit einem BMW E30 touring bzw. eventuell sogar mit einem Audi 80 geliebäugelt.
Als ich dann allerdings auf Mobile folgende Anzeige entdeckte, war klar dass wohl bald eineiige Zwillinge vorm Haus stehen würden:
-32b Variant, tornadorot, "Trend"-Ausstattung (exakt die Kombination, die auch mein Vater fährt)
-erste Rentnerhand
-keine 60tkm auf der Uhr
-1,6l Vergaser mit 4+E Getriebe und nachger. G-Kat
-sehr fairer Preis
28.12.2009 10:57 |
yo-chi
Mich hat der Passat Variant 35i B3 schon immer fasziniert, ich wollte schon als Kind immer einen haben.
Mein Dad ist früher Passat 32b gefahren, einmal Stufen- oder Fließheck und einmal Kombi.
Tja und ich wollte ein Auto dass sich auf 100% Pflanzenölbetrieb umrüsten lässt, so wurde es ein 93er Passat Variant mit AAZ Motor. Wichtig war dass der AAZ Motor, bzw. dessen Einspritzanlage noch vollkommen mechanisch läuft und kein 2-geteiltes Einspritzpumpenrad hat.
Also angeschaut, TÜV/AU neu, knapp 148.000 km drauf, 2. Hand, Unfall hinten links mit Rost, Bremsen hinten neu, Heckklappe verrostet, Motor trocken und optisch super, Lack ausgeblichen (und das bei weiß). 1.500 Euro.
Gekauft.
Und kurz danach gings mit den Umbauten und Arbeiten los:
Unfall hinten links repariert (nur schleifen, grundieren und lackieren), Ölwechsel mit Filter, Luftfilter neu, neue Batterie rein (100 Ah), Sony Radio (USB, Aux-In, MP3) rein, neue Türpappen + neue Lautsprecher vorne, auf Pflanzenölbetrieb im 1-Tank umgebaut und beim Tüv eingetragen, schwarze Rückleuchten rein, neue Motorhalter, ausgeblichenen Lack im Pfuschverfahren zum Glänzen gebracht (Waschanlage Polierprogramm + Baumarktpoliermaschine... für dieses Fahrzeug ausreichend), vorne neue Bremsen, AHK nachgerüstet, Standheizung + Taxikonsole nachgerüstet, neuer Schalknüppel + Schaltsack.
Nach 50.000 km mit Pflanzenöl dann nochmal neue Einspritzdüsen (nun 200 Bar statt davor 175 und original 155 Bar), Einspritzpumpe ausgebaut, abgedichtet, eingebaut und gleich noch nen neuen Zahnriemen dazu.
Jetzt mit 244.000 km, davon 89.000 km auf reinem Pflanzenöl, und noch 9 Monaten Tüv, wirds langsam Zeit sich nach einem neuen Fahrzeug umzusehen. Der Rost sieht das wohl genauso wie ich.
Fehlen noch 31% des Geldes zum neuen Auto, 69% hab ich bereits.
Bis Mitte/Ende 2010 is es dann auf 90-100%, passt dann.
Gruß
yo-chi
28.12.2009 12:55 |
LSirion
Die Kurzfassung...
Neues Auto musste her... und der ortsansässige Händler war doch glatt... Daihatsu Händler.
Na so ein Glück aber auch?!
Also stand dann auf einmal so ein total unpraktischer und seltsam aussehender Sirion M100 vor der Tür. Ersteinmal "NEIN" gedacht... Aber sowas will man dann ja doch einmal aus der Nähe sehen, genauer gesagt die hintere Sitzbank, denn das war damals noch mein Reich.
Gesagt getan, hin zum Wagen, vordere Tür auf... wie bekommt man jetzt den Sitz umgeklappt um da hinten reinzukrabbeln?! Peinlich... das ist doch glatt ein 5-Türer!
Ok... also ersteinmal immer brav mitgefahren, bis die Kiste irgendwann weg musste... aber da stand auch schon der Führerschein an und da der Wagen so weit in Ordnung war, wurde er abgemeldet und eingemottet... bis dann endlich ein paar Monate später der Führerschein gemacht war...
Seitdem wird der Wagen gefahren und ja... all die Macken... alles was billig wirkt, was klappert, die krummen Proportionen, das holprige Fahrwerk, der rauhe Motor, das hakelige Getriebe, die defekte Radioanzeige, die schlechten Fahrleistungen, die Kratzer und Beulen, sogar das fehlende ABS... der Wagen hat einfach Charakter... zusätzlich elektrische Fensterheber und eine Klimaanlage, also wirklich alles was ein Auto braucht.
Neulich saß ich in einem neuen A3 170 PS TDI...
Geht gut, ist bequem, super verarbeitet, sicherlich was anderes als so ein 10 Jahre alter Daihatsu... Aber... Fast 30.000 €? Dafür?
Ich kenne den Golf 4 und den Golf 5, sorry, aber so ein Audi A3 ist genau dasselbe... einfach nur langweilig... da pfeife ich doch auf Fahrleistung und Komfort.
Vielleicht oder wahrscheinlich werde ich mir irgendwann auch so einen langweiligen Kompakten oder gar eine Limousine oder einen Kombi zulegen, da kommt man schließlich nicht drum rum... Familie... geschäftliche Fahrten... aber so ein direktes Fahrgefühl wie der Sirion und so viel Charakter kann und wird so ein Wagen niemals ausstrahlen.
PS:
Ich denke mit einem alten Fiesta oder Corsa würde ich genauso denken...
29.12.2009 06:13 |
M0tti
Wie ich zu meinem Suzuki Swift gekommen bin?
Naja ich wollte ursprünglich 2500€ für ein Auto ausgeben und am ende waren es doch nur 1250€ :>.
Nachdem ich meine Ma überredet hatte, dass ich mir das Auto mal anschauen darf bin ich mit meiner Tante (sie ist Automechanikerin) zu ihm gefahren und haben uns den Swift mal angeschaut. Sie fand kein Rost und auch sonst war er in einem sehr guten zustand - und ich war einfach nur begeistert von dem Auto :>
Er hat zwar keine Servolenkung und "kleine" Macken (Linke Antriebswelle ist kaputt, Am Tankdeckel fehlt das Schloss (nicht der Deckel AUF dem Tank, sondern das Metall Teil), leichtes Ölen vom Verteiler, Auspuff muss in ca. 1 Jahr gemacht werden), aber sonst steht er für seine 13 Jahre sehr gut dar.
Ich bin ihn bisher nur kurz gefahren (habe meinen Führerschein leider noch nicht) und bin begeistert. Er kostet nicht viel bei der Reparatur, der Wagen ist aus 1. Hand und es passt genug rein.
Klar er hat nur 53PS und ist ein Dreizylinder, aber das ist mir bei meinem ersten Auto total egal
.
Ich bin mal gespannt wie lange er hält und was ich damit alles erleben werde.
(Genaues werde ich mal in mein Blog schreiben.)
edit:
mein Kommentar hat eine 666 in der ID -> das ist ein Zeichen o.o
30.12.2009 15:48 |
Nightfire
mal mein Auszug vom Pagenstecher.de Auto Blog
So ich dachte mir ich schreibe mal die Story wie ich gerade zu einem Golf 2 gekommen bin!
Begonnen hat alles mit 16 Jahren.
Papa hatte einen Metallicgrünen Polo Steilheck Diesel nachhausgebracht mit kaputter Zylinderkopfdichtung.
Der Zustand ansich war ganz gut also dachten wir uns; ok das wird mein erstes Auto und ich habe Zeit um genug dran umzubauen.
Mann muss sagen das ich dennoch immer einen Golf 2 haben wollte da mir dieser Wagen einfach immer schon gefallen hat!!
Allerdings hat man uns einen so guten Preis für den Polo gemacht, das wir ihn wieder verkauften.
Dann kamen und gingen noch ca 2 Fahrzeuge(beides Polos ^^) aber irgendie war das nix mit den Polos(auch wenns tolle Autos waren aber...naja)
Als ich dann 17 wurde kam mein Pa dann mal eines Tages in mein Zimmer und meinte komm mal mit, wir fahren ein Auto anschauen. Er sagte mir noch ein paar Eckdaten aber nicht welches Modell es sei.
(1.3L NZ 55PS Sitzheizung silber und von VW mit Frontschaden für 100€ und ach der Rest Steht oben ^^))
hmm könnt wieder ein feiner Polo zum herrichten sein dacht ich mir, aber als wir dann ankamen dachte ich mir, mich tritt ein Pferd, da stand er nun: Ein Golf 2 GL mit Frontschaden...
Ich bin 3mal ums Auto und habe mich sofort verliebt (trotz Schaden!!) Ich mein, da stand schliesslich mein Traumwagen, das Automodell, was ich immer mal in meinem Leben besitzen und fahren wollte!
Ich mein OK gegeben und bezahlt und ab auffen Trailer!
Zuhause angekommen schüttelte meine Ma nur mittem KOpf und meinte nur: Schrotthaufen! Du brauchst ein vernünftiges erstes Auto... (ich und Papa mussten nur grinsen
)
naja nach einem halben Jahr herrichten war er dann Fahrbereit. Ich hatte meine erste große Autoliebe gefunden und gerettet und der Wagen ist mir immer Treu geblieben und ich Ihm. Nie haben wir uns im Stich gelassen: er brachte und bringt mich immer von A nach B und wenns sein musste auch bis nach Z!
Dafür pflege ich Ihn immer!
Das verstehehen meine Freundin und mein Freundeskreis bis heute nicht, was ich mit dem Wagen will und warum ich Ihn so pflege
Ich denke einige von denen die das hier lesen werden mich verstehen
Nun ja ich denke diesen Wagen werde ich immer behalten und Pflegen, auch wenn das bedeutet das ich ihn vllt mal inner Scheune stellen muss für gewisse Zeit, aber das passiert erst mit der H-Zulassung, da dann der wagen ein Schönwetterauto sein wird!
Nur so nebenbei: Mein Onkel besitzt auch immer noch sein erstes Auto:ein BMW 02ti.
Das hat mich so inspiriert, dass ich mir dachte: Du behälst auch dein erstes Auto, vor allem da es nun mein Traumwagen geworden ist, sollte das auch kein Problem werden!
Nun ja: ich seh mich schon in 20 oder 30 Jahren in dem Golf sitzen und in Erinnerungen schwelgen:
Zum erstem mal die Freundin mit dem Wagen abgeholt,
Mit Freunden zu Parties gefahren,
Erster Alleinurlaub mit 600km gen Osten!
Studium,
usw.
Naja ich seh schon einige Gesichter hier:
Verrückter, nicht ganz klar im Kopp etc. pp.
ICh sage nur: Wahre Liebe hält ewig, und wenns eine Automobile ist
Achja: Meine Freundin liebe ich übrigens auch ^^
so und befür ich nun zuviel Stuß schreibe:
Ich hoffe diese kleine Story hat euch gefallen und vllt ein paar Erinnerungen geweckt.
ja ich bin bescheuert ^^
30.12.2009 16:23 |
meehster
Nein, Du bist nicht bescheuert.
30.12.2009 22:12 |
M0tti
Nein das bist du wirklich nicht. Ich dachte früher auch immer ich würde den Golf II von meiner Mutter fahren. Aber nun steht er seit ca. 6 Jahren bei uns rum und rostet vor sich hin. Leider ist er wirklich in einem miesen zustand. Alleine, dass die Karosserie verzogen ist wäre genug arbeit. Aber sie hängt und ich hänge auch an dem Wagen nur es fehlt das Geld um ihn wieder ordentlich herzurichten :| Tut mir auch iwie leid für den Golf, dass er schon seit 6 Jahren steht.....
31.12.2009 03:00 |
124er-Power
@ Nightfire
ganz und garnicht verrückt. Der Golf II wird sicherlich zum Klassiker werden. Du kannst also nix falsch machen, wenn du ihn für immer behälst.
31.12.2009 03:55 |
ladafahrer
Mitte der 80er Jahre.
Ich war in Bulgarien. Nachdem ich bis Portugal schon alles durchhatte, dachte ich mir: "Guckste mal das andere Ende Europas an".
Habe weder die Sprache noch die Schrift verstanden - genau das richtige Abenteuer für mich.
Und dann kam SIE, eine Ungarische Sportstudentin von so atemberaubender Attraktivität, daß ich jeden Tag damit gerechnet habe, die Sonne würde nach dem Aufgang und dem Anblick der jungen Dame sich aus lauter Verzweiflung ob ihres täglich festgeschriebenen Auf- und Niederganges kopfüber ins schwarze Meer stürzen.
Die junge Frau fuhr mit zwei Schulfreunden in einem Lada ihres Vaters in den Urlaub am schwarzen Meer.
Irgendsoein viereckiger Lada, 05 oder 07 oder so die Richtung.
Tja und diese Dame hat die meiste Zeit des Urlaubs ausgerechnet mit mir verbracht, einem langhaarigen, bärtigen Rocker, der mit 46 cm Sitzhöhe auf einem Sitzbrötchen auf einem total unzuverlässigen Motorrad durch die kommunistische Landschaft fräste.
Wär ich bloß mal zum Friseur gegangen , dann würde ich jetzt in Ungarn sitzen und Touristen durch die Puszta führen oder mit meinen ungarischen Kumpels jedes WE an der Zitadelle in Budapest Mopedtreffen machen.
Aaaber Kradfahren und Freiheit war ja wichtiger....
25 Jahre später: Die Haare längst der beruflichen Erfordernis anheimgefallen, der Gedanke an Freiheit und Abenteuer weichgespülert, glattgebügelt und ausgeträumt, habe ich in einem nahen Wohngebiet einen 110er Lada gesehen. Sieht so aus wie ein 440er Volvo. Spießig, eckig, Stufenheck. Bald darauf habe ich jemanden kennengelernt, der hatte einen 111er, also den Kombi, mit 1,5l-Motor.
Das Auto fand ich megacool. Vor allem die Frontpartie.
Und genau das, was ich hier im Trierer Outback brauchte.
Nur das "Weite und Abenteuer" suggerierende Herstelleremblem, das ich noch von dem viereckigen ungarischen Lada in Erinnerung hatte, war mittlerweile zeitgemäß in Rundungen gepreßt und in seiner Dynamik angepaßt. Tja, zusammengepreßt und angepaßt war ich zwischenzeitlich auch...
Als dann 2007 ein neues Auto als Familienshuttle hermußte, hatten Volvo, Daimler und die üblichen Verdächtigen gar keine Chance mehr, irgendwelche Emotionen zu wecken. Jetzt im Nachhinein hätte vllt der Jaguar X-Type Estate noch eine Chance gehabt, aber den habe ich mir seinerzeit nicht angeschaut und der 111er war einfach nur klasse. Deshalb habe ich mir nach einem halben Jahr dann Ende 2007 einen gekauft.
Ich denke oft noch an die junge Dame aus Ungarn.
Es ist schon erstaunlich, welche Wege der Fluß des Lebens nimmt.
05.01.2010 20:27 |
Anni 1964
Wenn ich ein Auto brauche, dann ist mir die Marke relativ egal. Ich klappere sämliche Autohändler ab und welches Auto mir auf Anhieb gefällt und meinen Preisvorstellungen entspricht, das wird gekauft. Natürlich ist da die Optik entscheidend.
Junior wollte unbedingt einen Skoda Kombi, also gesucht bis gefunden. Die Farbe entsprach zwar nicht den Vorstellungen, aber zu der Zeit, 2008, war halt nichts Anderes im Angebot im Umkreis. Er hatte da noch technische Wünsche. Bis heute keinen Kauf bereut.
Mein Traumauto ist Audi, aber bis jetzt halt nur ein Traum.
11.01.2010 21:56 |
Nightfire
@ meehster, M0tti und 124er-Power
hehe danke
aber was mir auffällt ist scho das die Leute sich mittlerweile nach nem Schicken 2er Golf umgucken.
Die meisten sind ja entweder verranzt oder kaputtgetunt
aber umso wertvoller wird meiner ^^
12.01.2010 02:58 |
AlexRK
Bei mir waren bis jetzt alle drei Fahrzeugkäuft (zwei davon Autos) mehr oder weniger Zufall.
Erstes Auto (mein Peugeot 306) durch Zufall bei nem Händler gesehen, 75PS, Scheckheft, Facelift, 70000km, 16" Alu... 1500€.
Im Prinzip ein Klasse Auto, was mir auf Anhieb gefiel obwohl ich nicht akut auf Autosuche war (durch Zufall drübergestolpert sozusagen) und zwei Tage später gekauft.
Nach 9 Monaten dann der Supergau - Getriebeschaden, Händler insolvent, neues Getriebe für 1300Eur und direkt weiterverkauft, immerhin für 2300€.
Da man nun nicht mehr aufs Auto verzichten konnte und zufällig grad ein Bekannter von mir nen Ibiza 6k Faltdach beim SEAT-Autohaus sah wurd es kurzerhand dieser, ebenfalls Scheckheft, 37000km aus 1. Hand, aber nur 60PS, naja, die reichen mir eigentlich - die Nummer mit dem Faltdach hats mir einfach angetan (was leider an zwei Ecken undicht ist, rechtsstreit dazu ist noch offen, da das Autohaus meint, es müsse die Undichtigkeit nicht beheben obwohl noch Gewährleistung drauf ist).
07.07.2010 00:00 |
mondeofan2008
ich habe meinen fofi mk4 bj.97 im oktober oder september 2008 gekauft.
es ist ein mk4 bj.97 4-türer in phönixblau undist ein import aus spanien;-).
ich war auf der suche nach nem auto, dass min. 1-1,5jahre tüv haben musste.
meine schwester hat/hatte nen "händler" mit werkstatt an der hand, und diesen beauftragt, mir ein autozu suchen.
einen tag später rief er an:
hi!
verkäufer: ich hab hier ein auto für dich!
ich: cool, welches?
verk.: fiesta, 60ps, bj.97.
ich. ich komme mir den angucken!
angekommen beim verkäufer, stieg ich ausm mondeo meiner schwester aus und wir gingen in die werkstatt, wo er stand.
verk.: da steht er!
ich: okay, sieht garnicht schlecht aus.
verk.: hat fast neuen tüv, neue ventile, neue dichtungen, bremsen, auspuff, reifen etc....!
ich: cool, was kostet der?!
verk.: 1000euro, mit anlage 1100!
ich ging darauf ums auto drumrum und sah ihn mir kurz an....
verk.: ich kenne den fiesta seit er neu ist....er wurde immer von mir repariert und gewartet!!!
ich. okay, ich nehm ihn.....
ende vom lied war:
ich am nächsten tag das auto abgeholt, mich auf die anlage(ich hatte die hoffnung, dass das radio gut und die ls gt sind)gefreut, auf mein auto gefreut...ich setz mich rein...iiihhh, ist der unepflegt und hässlich von innen...naja egal, schrubb ich ihn halt gleich zuhause!
hab das auto angemacht, das radio angemacht und dann gesehen, oh, gut, ein cd player von jvc....radiosender gesucht und gespeichert und dann:
iiiiiiihhhh, die ls sind ja zum ko..tzen!!! sind bestimmt die srien ls, was versteht der typ unter anlage? naja egal......
ich zur tanke geruckelt, nen 10ner reingekippt und dann hinter meiner schwester hinterher gefahren....sie gibt gas(100zone) ich zieh hinterher(will ja wissen, ob 60ps reichrn:-)), und die 140 waren so schnell erreicht, wow...geil, für 60ps....
zuhause angekommen schrubbten meine schwester und ich den fofi erstmal, nachdem ich ne cd gebrannt und eingelegt hatte....bass auf plus 3, treble auf plus 6 gestellt...naja immernoch dumpf(keine hts)...egalll...geschrubbt und geschrubbt...
und dann, als er sauber war:
wow garnicht mal schlecht, der kleine, aber was ist das?!
rost, an allen ecken und enden, aber zum glück (noch) nix schlimmes!!!!
am nächsten tag fahr ich zur arbeit, fhr aufm parkplatz und mein chef sagte direkt:
sag mal, du fährst nicht im ernst mit dem auto rum, oder?
ich: doch, warum...sieht doch garnicht schlecht aus!
chef: nee, aber dass dein motor im ars... ist, merkste, bzw. hörste nicht?!
ich: wieso?! das klackern ist doch fiesta-typisch!
chef: ja, aber doch nicht so extrem!!!
ich naja, dann bring ich ihn nachher wieder weg!!!
am nachmittag dann den verkäufer angerufen...
ich: komm mal bitte zur...strasse, hausnummer.. in leer(ostfriesl)und hol mein auto ab!!!!
verl.: warum?!
ich: weil du mir nem auto mit motorschaden angedreht hast!!!ich denk, du hast alles neu gemacht?!
verk: ja,hab ich auch, aber ich komme mit lkw und hol ihn ab1
ich: beeil dich,ich bin stinksauer!
verk. bin unterwegs!!
1std später fuhr er mit lkw aufm hot und lädt meinen fofi drauf...wir steigen in den lkw und fahren zur werkstatt.....
er guckt sich alles an und aufeinmal kommt von ihm nur: ooohhh, die "pilze2 sind kaputt!
ich: hää? wat für pilze?!
verk: ja solche pilze, die die ventile nach oben drücken!!!
ich ich hab eh keinen plan, aber sieh zu, dass du mir mein auto fertig machst!!!!
verk. übermorgen kannste ihn abholen!
ich: nein, ich hol ihn morgen ab und dann ist er fertig!!!!!!
verk: ich guck, dass ich was aufm schrott kriege!!!
ich: bis morgen...
am nächsten tag angekommen, stand er (der fofi) da,der verk. daneben und grinst wie ein schokokeks....
ich was ist, isser fertig?....
verk.: ja, er hat nen (fast) nagelneuen mototr drinnen!
ich : was heisstfast nagelneu?
er: 600km, ausm neufahrzeug, unfall...
ich: oki, cool, also kann ich ihn wieder mit nachhause nehmen?!gut.....
er: ja, ich bekomme von dir 100euro
ich:nix da!!!!wenn du mist baust, kann ich nix dafür, ich bezahle keinen cent!!!!(setze mich ins auto und fahr nachhause).
paar tage später klingelt telefon: sorry, war ein bisschen schei..e von mir, die sache mitm motor....
ich: ja, stimmt.
er: kommste denn regelmässig zu mir mit deinem ford?
ich: wenn du keine zicken mher machst, gerne.....
er: ich mach keine zicken mehr, aber ich hab das auto vom ersten tag aus gekannt und will esam letzten noch sehen!
ich: okay, wenn was ist, komm ich zu dir!!!!
(achja, das radio, das sich für 100euro dazugekauft hatte, war sehr gefährlich und waghalsig angeschlossen und schmiss nach 2 wochen die hufe und die ls flogen nach 1 woch raus...)
1,5jahre später(oder so)
muss ich zum tüv:
bremsen, rost reifen, bremsleitungen...............................................................müssen (weg-)gemacht werden...
na toll...insgesamt knapp 800 euro in die kiste gesteckt.
ps: gekauft mit 132000km, aktuell mit 273000km auf der uhr!!!und heute mittag die hinteren scheiben foliert bekommen!!!!!und super zufrieden(bis auf kleinigkeiten) mit dem auto und die 800 euro hören sih vllt. erst vile an, an, aber der kp. von 1100 euro und die km, die ich schon mit ihm abgespult habe, machen es wieder wett!!!!!
07.07.2010 10:26 |
Dr Seltsam
Das is eben der Fiesta, etwas liebe und Geld und schon läuft die Kiste ohne Ende. Hab meinen grad in der Werkstatt, Ventile und Öl, danach können die nächsten 10 Tausend KM kommen