Dorti's Bilderecke

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13.02.2013 21:37    |    Dortmunder 65    |    Kommentare (20)

Fiat 125 (Speciale)

Baujahr 1971

100 PS

5 Ganggetriebe

4 Zylinder

1608 ccm

Heckantrieb

1055 bis 1130 kg

 

 

Ein Fiat der überzeugen konnte und so zum Erfolg in Deutschland wurde. 51,2% der Käufer kauften ihren ersten Fiat, 81,7% nannten den konkurrenzlosen Preis als Grund zu vergleichbaren (Leistung und Ausstattung) deutscher Produkten, diese waren ca. 1500 DM teurer. Für 65,9% war die reichhaltige Ausstattung der Grund zum Kauf. Der 90 PS Motor mit 1600 ccm war sehr gefragt und die kompakte kantige Form kam gut an. Die Spitzen- und Dauergeschwindigkeit überzeugte zudem auch noch. Die von Besitzern ermittelten 11,25 Liter Super auf 100 km galten damals als gerechtfertigt für einen 90 PS Motor. Die Strassenlage überzeugte die Besitzer damals nicht unbedingt, dies war wohl der Starrachse geschuldet. Man bescheinigte ihm sehr guten Geradeauslauf und Spurtreue, sowie ein gutmütiges Kurvenverhalten. Die Federung fanden die meisten zu hart, aber das Beschleunigungsverhalten aus verschiedenen Geschwindigkeiten fand großen Anspruch. Besonders der 3. Gang zum Überholen hat es den Besitzern angetan und der nutzbare Drehzahlbereich mit dem sehr gut abgestuften Getriebe machte Spaß. Die Bremsen wurden nicht als gut empfunden, da die Scheibenbremsen starke Geräusche machten und bei Nässe die Wirkung nachließ. Die Verzögerung und der benötigte Kraftaufwand fanden die meisten wiederum als sehr gut und angenehm. Die Scheibenwischer und die Wasserdüsen wurden als schlecht bezeichnet. Das Schaltverhalten wurde sehr unterschiedlich beurteilt, hier waren sich die Käufer nicht einig. Einige Bedienelemente wurden kritisiert, wie z.B. der Choke, das Zündschloss, der Lichtschalthebel und der Fußdruckknopf des Scheibenwassers. Die Lackierung in ihrer Qualität fanden etliche Käufer als unzureichend. Der Fiat war zu seiner Zeit einer der best ausgestatteten Wagen seiner Klasse und hatte nur eine kleine Aufpreisliste. Der Kofferraum war zu seinen Konkurrenten eher mittelgroß, aber das störte die Käufer weniger. Warum man ein Tankvolumen von 45 Liter angegeben hat, obwohl niemand soviel hinein bekam, bleibt wohl immer ein Rätsel. Der 125er war der erste Wagen mit serienmäßiger Interwallschaltung für den Scheibenwischer. Zwei oben liegende Nockenwellen und ein Doppelvergaser (Weber) war bis dahin nur im Sportwagenbau üblich, nicht bei Wagen dieser Klasse.

Der 125er wurde von 1967 bis 1972 gebaut und der Speciale von 1968 bis 1972. Der Speciale war mit 100 PS natürlich stärker motorisiert und auch ca. 10 km/h (170) schneller. Ein paar Verbesserungen hielten auch Einzug, darunter war die Heizung mit zusätzlichen Fensterdüsen und von der Geschwindigkeit unabhängig arbeitend. Das Getriebe bekam einen fünften Gang. 1970 gab es nochmal ein Facelift, der Kühlergrill wurde geändert, Gummilippen auf den Stoßstangen kamen dazu und der Innenraum wurde überarbeitet.

Sein Nachfolger der 132er konnte nicht an die Erfolge des 125er anknüpfen, selbst der Croma schaffte es nicht.

 

Geschichtliches und Triviales

 

1968 wollte sich Fiat an Citroén beteiligen und zum Juniorpartner machen, am Ende wurde es eine Kooperation.

Fiat wollte schon damals zum größten europäischen Anbieter aufsteigen, obwohl der ehemalige Boss Professor Valletta schon 1960 vor einer Überproduktion in Europa warnte.

Der damalige VW Chef Nordhoff wies Avancen von Fiat zurück.

Die deutschen Mitanbieter warfen Fiat vor einen Kampfpreis in Deutschland zu benutzen, da der 125er in Italien teurer war.

 

Vielleicht habe ich ja wieder euren Geschmak getroffen oder eure Erinnerungen angeregt.

Auf jedenfall freue ich mich auf Kommentare und selbstgemachte Bilder

 

Euer Dorti

 

Bildnr., Kamera M Minolta D Panasonic, Blendenzahl, Belichtungszeit, ISO, Brennweite

 

01 M f/4,0 1/40s 800 26mm

02 D f/3,3 1/15s 400 04mm

03 M f/4,0 1/40s 400 24mm

04 M f/4,0 1/40s 400 22mm

05 M f/3,5 1/30s 160 18mm

06 M f/3,5 1/30s 400 18mm

07 M f/3,5 1/30s 800 18mm

08 M f/3,5 1/25s 800 18mm

09 M f/3,5 1/30s 800 18mm

10 M f/4,0 1/30s 800 22mm

11 M f/3,5 1/25s 800 18mm

12 M f/3,5 1/30s 320 18mm

13 M f/3,5 1/30s 320 18mm


13.02.2013 21:53    |    bronx.1965

Zitat:

Vielleicht habe ich ja wieder euren Geschmak getroffen oder eure Erinnerungen angeregt.

Hast Du! Ich fuhr 88-89 in der ehem "DDR" einen 125 P, mit genau diesen Facelift-Rückleuchten, die Kotis vorne hatten schon die Blinker in dem "Knick", die Stoßstangen waren ohne Hörner aber mit umlaufender Gummi-Lippe. Innen throhnte der (erneuerte) Bandtacho mit Hutze.

Von kaum einem Muster hat es derart viele "Derivate" gegeben, wie von den Typen 124er und 125er. Ob Lada, FSO, Tofas etc, ich glaub die gab es auf der ganzen Welt.

Danke für diesen schönen Beitrag:)


13.02.2013 22:10    |    mr. mountain

Als Lada wurden diese Fiat wahrhaft unsterblich.

Die liefen ja wirklich mehrere Jahrzehnte!

 

Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, dann sehe ich 2 Brüder in der Nachbarschaft, die damals Fiat fuhren. Einer der Brüder fuhr einen weißen 1500, sportlich getrimmt mit einem Abarth-Auspuff, Rallyestreifen, und Racing-Stickern im 70er Style. Der jüngere Bruder fuhr eben genau so einen 125er Fiat in weinrot, der auch mit allerlei vermeintlich sportlichen Gimmicks gepimpt wurde.

Fiat hatte damals bei den jungen Leuten ein durchaus sportliches Image und war damit eine günstige Alternative zu Alfa oder den 02er BMW.

Toller Bericht, Dorti! Vor allem ein Auto, das heute kaum noch jemand auf dem Zettel hat, da der Rost die Wagen bis auf wenige Ausnahmen dahingerafft hat.


14.02.2013 01:28    |    motorina

Hmm, war ein interessantes Auto ... mir aber gefällt er besser mit den senkrecht angeordneten Heckleuchten. Leider sieht man diese Fahrzeuge aus den frühen Jahren weder im Strassenbild noch auf Oldtimerveranstaltungen... scheinen irgendwie ausgestorben zu sein... dennoch habe ich dieses Modell nicht vergessen (auch wenn es scheinbar ausgestorben zu sein scheint) ...

 

Aber mal der Reihe nach:

 

Ein Freund wollte damals von seinem behäbígen 17M P5 auf ein sportlicheres Fahrzeug umsteigen.

Also klapperten wir beide in der Stadt die Gebrauchtwagenhändler ab. Im Visier waren Fiat 124, Fiat 125, aber auch Alfa Romeo (Giulia) ... der absolute Traum war ein 02er - ein Simca schied aus.

 

Warum gerade diese Fahrzeuge?

Im Freundes- und Kollegenkreis schwörte jeder auf seinen fahrbaren Untersatz.

Der eine Arbeitskollege fuhr einen 124Special - aber der hatte ja auch nicht mehr PS als der Ford!  Okay, die 70 Pferdchen waren etwas sportlicher - aber das war´s auch schon.

Der andere Kollege schwörte auf seinen etwas stärkeren 1501Special (81PS) mit sehr viel Platz und besserem Fahrkomfort als der Fiat des anderen Kollegen - aber ein Franzose kam nicht in Frage, also schied er ganz schnell aus.

... und die BMW und Alfas waren preislich weiter oben angesetzt; zudem waren sie nicht ganz so geräumig.

Eine Probefahrt mit einem 125Special verlief nicht zur vollsten Zufriedenheit meines Freundes (zu laut, nicht komfortabel genug, rostanfällig, ... aber schnell+günstig!) ... also wurde die schwere Entscheidung erstmal wieder aufgeschoben ... ...

... und eines Tages kam er dann aber überraschend mit einem blauweissen BMW zur Probefahrt vorbei ... ... dieser ging ab wie eine Rakete (damals hatte man höchstens so um die 60PS bis 70PS, der viel geliebte+weit verbreitete Käfer immerhin "schon"(!) 44PS), unten rum röhrte er ein wenig, aber auf Strecke war die Geräuschkulisse angenehm - und das sportliche Kurvenverhalten für uns Jungspunde einfach nur Klasse.

Der mit 100PS gleich starke 2002 überzeugte vollends!

 

Grüsse,  motorina.

 

NB:

Sorry, @Dortmunder, jetzt sind die Erinnerungen mit mir durchgegangen:rolleyes: ... ist ein bisschen langatmig geworden; aber die Alternativen zum 125Special wurden von einem anderen User ins Spiel gebracht;) ... und dann sah ich wieder alles vor meinen Augen ...


14.02.2013 12:27    |    sluggygmx

Die Front lässt die Familienzugehörigkeit zum Fiat 130 Limousine gut erkennen!


14.02.2013 18:22    |    italeri1947

Ein sehr schönes Auto; ich kann mich an diese Baureihe mit allen ihren Abkömmlingen noch sehr gut erinnern! Danke für diese nette Erinnerung!


14.02.2013 20:24    |    Dortmunder 65

Schön, dass der Fiat gut ankommt und es ist egal wielang ein Kommentar ist. Besonders wenn er so gut geschrieben ist und uns an so schönen Erinnerungen teilhaben lässt.

Ich bin bewusst nicht auf die zahlreichen Lizensbauten eingegangen, eventuell kommt mir ja nochmal einer vor die Linse.


14.02.2013 20:56    |    XG30_2000

Wunderschönes und faszinierendes Auto. Der Traum-Fiat meiner Kindheit (bis heute) ist allerdings der 131er mirafiori - am liebsten in braun-metallic und mit dem 2.0-Liter-Motor.


14.02.2013 21:17    |    bronx.1965

Mein absoluter Traum-Fiat in der Kindheit war der 132er. Der Mirafiori gefiel mir am besten in der ersten Version, mit den für Fiat typischen Doppelrundscheinwerfern vorn und den schmalen, hochkant stehenden Rückleuchten.

Aber auch ein 128er hatte etwas, besonders als "Rallye", wie er damals auch verkauft wurde. Davon gab es bei Zastava (YU) ebenfalls nette Lizenzbauten. Mit Schrägheck, den 1001. In Polen auch als dreitürer unter dem Namen FSO 101 vertrieben.

Fiat war mal ein Schwergewicht auf dem europäischen Markt. Lang ists her:mad:


15.02.2013 16:25    |    Turborzr

mit runden Lada Scheinwerfern sieht er aber besser aus, mein Opa kaufte 1996 eine Lada 2106 für 10.000DM ;) das war sein Traum ;)


15.02.2013 16:38    |    motorina

Für mich war Lada ein Trauma!

Musste Anfang der 80er mit einem Firmenwagen in unserer Stadt immer die Teile besorgen - ohne Servo! (da schwitze ich heute noch, wenn ich da dran denke)...

Mein alter Audi 60 (oder auch das Coupé S) hatte trotz Frontantrieb keine Servo, war aber ohne grosse Muskelkraft locker einzuparken! (ähnlich wie die damaligen Fiat).

 

Grüsse,   motorina.


15.02.2013 19:03    |    kautsky2

Mein Vater fuhr von 1968 bis (weiß ich nicht mehr so genau) so einen mit 90 PS als Nachfolger von einem Fiat 1500. Von dem DOHC Motor war er begeistert, vom ersten Rost nach nur ein paar Monaten weniger. Das Blech unter dem Frontabschluß war als erstes dran! Der Nachfolger rostete nicht, doch war der schon am Weg vom Händler nach ein paar km kaputt (Kühlerschlauch), das war aber auch kein Fiat, sondern ein Vauxhall VX4/90. Da war der 125er doch besser!


16.02.2013 02:03    |    DoppelPfeil

In Russland gab so eine Art Urban Legend, dass die LADA 2101, eine Kopie von Fiat 124 (also die ersten Ladas) noch aus Italienischen Stahl hergestellt waren, und darum rosteten sie kaum. Die weiteren Modelle z.B. Lada 21011 (die fast genau so aussieht) h�tten wohl minderwertigere Materialien aus Russland bekommen, und waren viel mehr rostanf�lliger. Scheint aber nicht nur ein Problem von Russichen FIATs gewesen zu sein.


16.02.2013 18:02    |    kosmas

Mein Vater hatte seit 1956 immer FIAT gefahren, erst den 600er, dann 3x einen 1100er (die fahren immer noch in Indien als Taxi), schließlich 1964 den 1500L (wie der 1800). Dieses Auto war von der Karosserie her ein Traum! Heckflossen, Dreieck-Ausstellfensterchen vorne und hinten (!), Lenkradschaltung, durchgehende Sitzbank vorne.

Dieser Wagen wurde dann durch den 125 (90PS) ersetzt, was eine gehörige Umstellung bedeutete. Da wurde eine ganz neue Aera bei FIAT eingeleitet. Richtig Spaß machte es dann, als 2 Jahre später der 125Spezial mit 100PS kam. Drehzahlmesser serienmäßig ;-) .Der sprintete in 12,8s von 0 auf 100, das schafft selbst heute nicht jedes Familienauto! Ich erinnere mich noch gut daran, wie mein Vater bei einigen heißen Fahrten auf Bergstraßen im Tiorol-Urlaub zur fahrerischen Höchstform auflief... Ich bekam dann auch den Führerschein und habe das Fahren in diesem Wagen genossen.

Nachfolger war dann der 132s (in 70er-jahre-Orange ;-( ). Trotz ähnlicher Motorisierung habe ich dieses Auto als lahm und insgesamt langweilig in Erinnerung - da sprang kein Funke über. Das ging meinem Vater wohl auch so, denn er ersetzte ihn durch den 131 mirafiori. Der sah zwar ein bißchen besser aus, war aber ein Rückschritt, was Kraft und Raumangebot anging. Das war dann sein letzter Fiat.

 

Mein erstes eig. Auto war der legendäre 127 3P. Von dem schwärme ich heute noch. Als Kompaktwagen mit Quermotor, Frontantrieb und Heckklappe bot er revolutionäre Neuerungen und war damit der Vorläufer von Polo/Audi 50, Golf und damit einer ganz neuen Fahrzeugklasse, die bis heute marktführend ist!

 

FIAT hat meines Erachtens seither (seit Aufgabe der konsequenten Bezeichnung der Modelle mit Zahlen) keine besonders guten Autos mehr gebaut, sieht man einmal von dem Sportwagen Barchetta, dem Design-Gag Multipla ("mit 6 Augen sieht man mehr") und vielleicht dem letzten Panda 4x4 ab. Schade.


16.02.2013 20:19    |    Han_Omag F45

Ich hätte seinerzeit beinahe einen Fiat 124 gekauft, aber der Lancia Fulvia daneben war auch interessant. Geworden ist es dann aber ein Renault R16, mein 2. Auto nach einem Ford Taunus 17M P3.


17.02.2013 12:44    |    Tom Reuel

Hallo, Ich hatte auch schon viele Fiats (126,850 special, 127,128, 128Sport, 131supermirafiori, 131 Sport, 132 (1800 u. 200i.e)

und den Argenta.

Ich bin auch viele 02er BMWs gefahren, aber ich war eigentlich Fiatfan und meine Lieblingsfiats waren die 132er.

(Leider schon lange keinen mehr gesehen)

Alfa hab ich auch probiert (Giulia 1600 und Berlina 2000) aber dann entäuscht schnell wieder zu Fiat zurückgekehrt.

Leider hatte ich noch nicht die Gelegenheit den 125er zu nprobieren.

Im Vergleich zu meinen BMWs (neue Klasse und 02er) muß ich sagen daß mir die 132er Motoren einfach lieber waren

(der Fiat TC Motor war einfach ein Gedicht) und BMW hatte damals nur 4Ganggetriebe.

Der Argenta und seine Nachfolgemodelle gefielen mir dann einfach nicht mehr und ich bin wieder auf andere Autos

umgestiegen.

 

viele Grüße


22.02.2013 10:29    |    Ascender

Ach, das waren noch Zeiten. *träum*

Wo selbst FIATs noch mit Heckantrieb kamen, und man richtig spaß haben konnte mit den Kisten.

Nach heutigen Maßstäben wirkt das Auto unproportional, aber mir gefällt es. Hätte sicher seinen charme damit zwischen all den SUVs herumzukurven.

 

Das war damals ein verkapptes Rallyeauto. :D Einfach nur cool.


22.02.2013 10:46    |    motorina

Hmm, der 125 war im Rallye-Sport eingesetzt??  Vielleicht der 124... (als Special T z.B.?) ...

Mir ist nur noch der spätere 131 mit Walter Röhrl in Erinnerung...

Trotzdem gefällt mir der 125 als 1.Serie auch heute noch...


22.02.2013 11:38    |    Ascender

Deswegen habe ich ja das Verb "verkappt" vor dem Wort "Rallyeauto" gesetzt.

 

Und es gab bestimmt auch Amateure, die mit dem 125 bei Rallyes gestartet sind. Was anderes machen doch Enthusiasten heutzutage auch nicht. Die bauen alte 3er BMWs um, etc.


23.02.2013 15:22    |    motorina

War nur eine Frage, @Ascender; denn den 124er sah man im Rallyeinsatz öfters mal (ein Nachbarsohn fuhr mit seinem 124er auch ein paar Mal bei solchen Freizeitveranstaltungen mit).

... und wer sich für einen 124er interessiert, kann sich ja hier mal umschauen (ist gleich bei mir um die Ecke).

 

Grüsse,   motorina.


23.02.2013 15:52    |    Ascender

War nur eine Antwort. ;)


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