Auch wenn ich sehr selten schreibe und meine Leser sich in Grenzen halten aber das muss verbreitet werden.
Es wird langsam Zeit. Die Zeit sich gegen die Ölkonzerne, wenigstens ein bischen, zu wehren. Die Autofahrer in Deutschland werden ausgenommen wie die Gänse zu Weihnachten. Viele Aktionen wurden gestartet aber sogut wie keine Realisiert. Das MUSS geändetr werden. Wenn wir nichts unternehmen werden die Preise für Benzin und Diesel immer höher und höher steigen! Es liegt nicht an den Tankstellen und deren Pachtern. Es liegt nur das den großen Öl- und Tankstellenkonzerner wie Shell, Aral und BP!! Sie sind quasie die Monopolisten und wenn wir diese verweigern müssen sie und gleichzeitig die kleineren Tankstellen die Preise drücken.
Ich fordere euch also dazu auf vom 1.April.2012 bis zum 1.Mai.2012 alle größeren Tankstellen von Shell und Aral zu meiden! Tankt bei der kleinen Tankstelle gegenüber auch wenn es 1 cent turer ist! Verzichtet auf euro Bunuspunkte die sind es nicht wert! Wenn es eine große Anzahl von Leuten ist die das wirklich durchsetzen ist es möglich die Riesen einzuschüchtern. Ohne Autofahrer sind die nämlich nichts!
Teilt es euren Freunden, Bekannten und auch Feinden mit. Es muss sich verbreiten damit so viele wie möglich davon wissen und vielleicht sogar mitmachen. Danke.
Mit dem folgendem Link geht es zu der Veranstallung bei Facebook. Ich würde euch bitten es weiterzuverbreiten. Ladet bitte so viele Leute wie möglich dazu ein!
Ich schreibe recht selten in meinem Blog aber nun gibts auch etwas zu berichten. :P
Kritik, Komentare und Feedback sind natürlich erwünscht.
Es ist jetzt etwa 1500km her, dass ich das Fahrwerk eingebaut hab, denoch möchte ich euch ein wenig darüber berichten. Was es ist. Was ich gemacht habe. Wieso ich es gemacht habe. Und vor allem ob ich zufrieden bin. Also beginne ich eingach mal zu erzählen.
Fangen wir mal ganz von vorne an.
Es handelt sich um eien BMW E36 320i. Sie erblickte das Licht der Welt am 18.10.1996 in Regensburg. Also frisch geliftet.
Als ich meinen schönen Bimmer gekauft habe, war er gerademal 13 Jahre jung, hatte schon 7 Vorbesitzer und etwa 155.000km auf der Uhr. Da die letzten 3 Besitzer, ein guter Kumpel, sein Bruder und dessen Freundin war, hat mich die Zahl der Vorbesitzer nicht abgeschreckt und ich hab ihm den Wagen abgenommen. Ich musste lediglich die Hinteren Bremsen machen, der Rast war Top, aber das ist ne andere Geschichte.
Im April dieses Jahrers musste dann eine neue Plakette dran. Die mich die nächsten 2 Jahre begleiten sollte. Soweit so gut die AU bestens bestanden. Die HU naja. Alles nur Kleinigkeiten bis auf? Naja das Fahrwerk. Es war ein Sportfahrwerk drin. Marke unbekannt. Irgendwas aus Holland. Vorne mit Gewindeverstellung und hinten normale Sportdämpfer/-federn. Hinten waren die Dämpfer total hinüber.
Ersatz musste her um erstmal durch die HU zu kommen. Da ich zu dem Zeitpunkt knapp bei Kasse war kam erstmal ein gebrauchtes M-Sportfahrwerk rein. Dass das nicht für die Ewigkeit war, war mir bewusst, aber ich musste durch den Tüv. Die HU war dann in der Tasche gut soweit.
Im September hab ich mich dann doch dazu entschlossen ein neues Fahrwerk einzubauen. Zusätzlich fanden neue Stützlager von Sachs ihren Platz und verstärkte Traggelenke von Meyle.
Da ich "nur" ein Schüler/Aushilfe bin sitzt bei mir das Geld nicht locker und etwas gutes aber günstiges musste her. Nach ein paar Rescherschen habe ich mir das AP-Gewindefahrwerk bestellt. Nach lieferengpässen habe ich die Bestellung jedoch stoniert und ein DTS SX Gewindefahrwerk bestellt. Nach kleiner Reschersche hab ich gerausgefunden, dass es wohl das gleiche ist nur das da ein anderer Name drauf steht. Auserdem soll das wohl auch ein KW Variante 1 Fahrwerk sein. Nur mit anderem Namen halt. Gut dacht ich mir. Kann da nichts schief gehen.
Nach ein paar Tagen hatte ich dann alle Teile daheim. Beim ersten Öffnen hab ich mir gedacht das die "goldene" Dämpfer und die blaue Federn perfekt passen. Die Federn bestanden aus 2 Teilen und kamen mit etwas mikrig vor. Meine Bedenken waren aber völlig unnötig. Alles hat super gepasst.
Nach kurzen Telefonat mit nem Kumpel hatte ich dann auch eine Bühne wo ich die Arbeit verrichten konnte.
Nach paar Tagen gings dann an die Arbeit. Alle Räder ab. Hatte gleich neue Alus dabei die dann montiert wurde nachedem die Reifen getauscht wurden waren.
Wir haben mit der Hinterachse angefangen. Erst Dämpfer raus sammt Stützlager danach die Federn.
Das Gewinde wurde nach Gefühl eingestellt, die neuen Federn kamen rein und anschliesend die neuen Dämpfer mit neuen sachs Stützlagern.
Zigarettenpause.
Weiter gins mit der Vorderachse. Dämpfer und Federn sammt Stützlagen flogen raus und der Kraftakt mit den Traggelenken konnte beginnen.
Zigarettepause und Bier.
Die Achsschenkel wollten die alten völlig toten Traggelenke einfach nicht loslassen. Nach ein paar gezieltien und kräftigen Hammerschlägen löste es sich dann dich.
Bierpause.
Die Flex wurde in die Hand genommen und der obere Teil wurde weggeflext und die Presse ansetzen zu können. Prasse ging drauf. Schlagschrauber dran und los gings. Wenige augenblicke waren beide Traggelenke geschichte.
Zigarette und noch n Bier.
Die neuen Gelenke einzupressen war ein Kinderspiel und schnell erledigt.
Nun wurden Dämpfer, Federn und Stützlager eingebaut. Das Gewinde wurde vorher nach Gefühl eingestellt. Wobei ich zuerst Bedenken hatte.
Es war also alles drin. Schnell die neuen Räder montieren und absetzen um zu schauen ob mich mein Gefühl nicht im Stich gelassen hat. Gesagt getan. Mein Bimmer setzte auf und was sehe ich? Es passt alles perfekt. Optimale Tieferlegung und das WICHTIGSTE!! keine Keilforn hinten wie vorne gleichmäsig gesenkt. Puh Glück gehabt. Ich steh nicht so auf Keilformen.
Nach dem Aufräumen gings dann zur Probefahrt.
Es war sehr straff. In den Kurven neigte sich mein Auto fast gar nicht. Mit der Härte bin ich mehr als zufrieden. Ich hab es mir sehr viel härter vorgestellt. Es ist nur ein hauch härter als das M-Fahrwerk.
in der Stadt ist es sehr Komfortaber und auf der Autobahn gleitet man(n) nur so dahin.
Nachdem das Fahrwerk ordentlich eingestellt und eingefahren war gabs ne große Tour auf den friesischen Landstraßen und auch da überzeugte mich die Mischung aus Komfort und Sport.
Ich bin rundum zufrieden und kann dieses Fahrwerk jedem E36-Fahrer empfehlen!! Es bietet viel für kleines Geld. Vorallem weil es ein Gewindefahrwerk und nicht nur ein Sportfahrwerk ist. Wie viel mm meine Lady dem Boden näher gekommen ist weis ich nicht. Ich habe nicht gemessen. Augenmaß.
Nur noch ein Wrack ist dieser Lamborghini nach dem Unfall auf der B210 beim Autobahnkreuz Wilhelmshaven.
Schwer beschädigt wurde ein Lamborghini bei einem Unfall, der sich am Dienstagabend auf der B210 beim Wilhelmshavener Kreuz in Schortens ereignet hat. Offenbar hatte der 25-jährige Fahrer bei einem Bremsmanöver die Kontrolle über den hochwertigen Sportwagen verloren. Das Fahrzeug kam ins Schleudern, drehte sich über die gesamte Fahrbahnbreite und prallte mehrmals gegen die Leitplanken.
Als ich diesen jungen Kerl auf dem Schulparkplatz sah mit dem schicken Teil sah, dachte ich mir wow.
Den Fahrer kenn ich ein bischen vom sehen und ich muss dazu sagen, so wie er sich gibt und verhält, besonders nach dem Erhalt dieses Fahrzeugs, hat er das voll und ganz verdient. (Meine Meinung)
Schade um den schönen Wagen. Montag sieht man ihn noch vor sich fahren. Dienstag fährt man am Wrack vorbei. Tja shit happens. Ihm ist nichts passiert.
Dies ist hier mein erster Blog deshalb sind Komentare, Disskussionen und jede andere Art von Feedback erwünscht!
Es geht um dieses Wochenende was ich Gottseidank nun hinter mir habe.
Fangen wir ganz von vorne an.
Freitag Abend 9 Uhr: Mein Kumpel und ich verabschiedeten die Freundinninen, die sich ein Wochendendtripp nach Paris, mit dem Buss, gebucht hatten. Der Buss fuhr ab und wir dachtenn uns ja endlich ruhe.
Etwa 2 stunden später herrschte totale langeweile. Um in die Disco zu gehen fehle und einfach die Lust.
Als wie so durch die Stadt cruisten mit meine Bmw E36 320i coupe sagte ich einfach nur so zu meinem Kumpel:,, Ey alter, las mal voll nach Paris fahren jetzt." Worauf er antwortete:,,Ok."
Gesagt getan. Wir packten einige Sachen zusammen, besorgten uns ein Navi, tankten voll und kauften ein wenig Verpflwgung ein (3 Flaschen Energiedrink, ne tüte Chips und ne Packung Kaugummis.).
Es ging also nun losm um etwa halb 1. Von Wilhelmshaven nach Paris, etwa 835 km. Die erste Hälfte fuhr ich. Irgendwo in Belgien löste mich mein Kumpel dann ab. Der Verkehr war fast gar nicht vorhanden die ganze Strecke über. Im Vergleich zur Deutschen Autobahn ist die Belgische und Französische einfach nur ein Traum. Sehr eben gar keine beschädigungen. Man gleitet einfach nur über den Asphalt. In Deutschland fühlen sich meine Sitze wie Massagesitze an 150 kmh. In Belgien jedoch alles gut und fast keine Vibrationen.
Die belgische Ab ist auch gut beläuchtet was ich sehr gut fand. In D hats geregnet und ich musste mit Nebelscheinwerfern fahren weil ich kaum was sah.
Nach einiger Zeit passierten iwr die franz. Grenze. Wir kamen eine Mautstelle und zogen ein Ticket. Nach ein bischen Fahrt kam eine andere Mautstelle, wo wir 13 € bezahlten. Ab da ging es Mautfrei weiter.
In Paris kamen wir gegen halb 9 an. Die Sonne war schon aufgegangen. Wir fuhren in die Stadt und den Verkehr den wir uns eig. nicht zugetraut hatten meisterten wir. Nach einem recht dürftigeM Frühstück für 6,90 ging es weiter. Wir mussten nun die Mädels suchen. Nach einigen getauschten Sms die mich in Frankreich 13c kosteten trafen wir und schließlich beim Eiffelturm. Dort einen Parkplatz zu bekommen ist UNMÖGLICH. Alle parken Stoßstange an Stoßstange. Das Ausparken eines Jungen Mannes etwa 20 durfte ich auch beobachten. Er schiebt mit seinem PORSCHE den Hinteren und und Vorderen einfach weg und fährt raus. Er hat viel Platz geschaffen wo ich dann einfach rein konnte.
Da lies ich mein Auto einfach stehen, was mir eine Verwarnung einbrachte da da ein Parkverbot war.
Der Polizist war sehr gnädig weil ich aus dem Ausland kam. Ansonnsten wären 35 Taler fällig.
Wir trafen die Mädels also nun beim Eifeltum am Nordpfeiler. Die Überraschung war un gelungen und wir wurden für krank und verrückt erklärt.
Für 11.50 führen wir aus die Spitze des Eifelturms. Der Ausblick war einfach nur Toll.
Danach klapperten wir mit meinem Wagen alle anderen Sehenswürdigkeiten ab. Das Auto lies ich einfach auf der Straße stehen mit Warnblinkern. Es hat niemand was gedaht, keiner hat sich beschwert, keine wurde wütend. Dort ist sowas ganz normal. Es fuhren auch Streifenwagen vorbei insgesammt 3 und ein Fahrradpoliziest und keiner hat was gemacht.
Ein Parkhaus gönnten wir uns nicht da jede angefangene Stunde 3,10 kostete.
Nachdem wir alle sehenswürdigkeiten abgeklappert hatten, gingen wir shoppen und die Cafes besuchen. In einien Autosalons waren wir auch.
Nach einigen Stunden, viel ausgegebenem Geld, und einigen überteuerten Kaffees, verabschiedeten wir uns wieder und fuhren los. Die Mädels hatten ja eine Bussreise gebucht der sie erst um mitternacht beim Eifelturm abholte. Ein perfekter und anstrengender Tag in Paris war vorbei.
Es war also nun etwa 18 Uhr. Rushhour ind Paris. Wir brauchten 2 Stunden um aus der Stadt rauszukommen weil es nur im Schneckenverkehr vorwärts ging. Ampeln und Verkehrszeichen sind da nur hinweise für die Fahrer, kümmern tut sich aber niemand drum. Jeder fährt und geht wie es einem passt.
Auf der Ab den wieder Mautstationen. An einer Raststätte aßen wir was zu völlig überteuerten Preisen.
Kurz vor der französisch-belgischen Grenze dann der Schock. In einem Stau rollend bemerkte ich das der hintere linke Reifen die Luft verloren hatte. Zum glück in einem Stau und nicht Bei Tempo 130.
Wir wollten nun das Rad wechseln was aber undmöglich war.
Der Stau hatte sich gelöst der Standstreifen war klein und die linke Seite war hin. Wir fanden es zu riskant und gefährlich da den reifen zu wechslen und fuhren also zum nächten Parkplatz. Es ware etwa 5 km die ich mir einem platten Reifen, bei 20 kmh, mit Warnblinklicht, auf dem Standstreifen zurück legen musste.
Dort wurde das Rad, ,mit hilfe von einigen netten franzosen, getauscht. Da ich eine normale Felge hatte (leider 1 Zoll kleiner als der Rest.) und kein Notrad, konnte ich die restlichen 368 milen (das Navi zeigte nur Meilen an) mit 130 kmh fahren.
Wir wechselt uns immer öffter ab und nicht nur ein mal. Da die Müdigkeit an uns nagte. Zum schluss kamen wir heil, unerletzt und müde zuhause an und schliefen einfach nur noch nach etwa 40 stunden ohne Schlaf.
Mein Wagen hat keine großen Schäden. Ein Reifen ist hin und ein Standlichtring hat den Geist aufgegeben. Ansonsten vieeeel Dreck und Schmutz. Montag wird gewaschen. Wir haben etwa 250 € für Sprit ausgegeben, was es aber auch absolut wert war.