MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

10.04.2012 00:04    |    Kruegerl Kruegerl    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: , , , , , , , , , , , , ,


Warmgefahren und bereitWarmgefahren und bereit

Hallo, liebe Community!

 

Nach einem kalten und verregneten Osterwochenende ließ sich heute nun doch einmal wieder ein wenig die Sonne blicken. Dies nutzte ich als Anlass, mir nun spontan doch noch ein Kamerakind zu schnappen und ein halbwegs ordentliches Video meines Swift zu kreieren. Die erste Hürde brachte jedoch bereits die Auswahl der passenden Location. Neben dem mir wichtigsten Aspekt, der Sicherheit, mussten wir auch großen Wert darauf legen, niemanden seine feiertägliche Ruhe zu verderben. Schließlich fiel unsere Wahl an den Rand eines Gewerbegebietes mit einem gut einsehbaren, geraden Stück Strecke.

Da moderne Handykameras immer besser werden, haben wir weiters beschlossen, dass für dieses Projekt eines unserer Handies mehr als ausreichend sein sollte. Da die 12 Megapixel meines Bekannten meinem iPhone überlegen waren, viel die Wahl des entsprechenden Gerätes auf seines.

 

So ging es ab zum Aufnahmeort, ein paar Szenen wurden aufgenommen und danach ging es wieder nachhause, um die Videos zu übertragen. Dort mussten wir dann leider ernüchternd feststellen, dass alle aufgenommenen Szenen einem Speicherfehler zum Opfer gefallen sind. Sie waren einfach weg, die komplette Mühe für die Katz´. Was also tun? Die komplette Idee verwerfen und einen Trinken gehen?

Bei den aktuellen Spritpreisen freut man sich über jeden Liter, den man einsparen konnte und dann soll die aufgewendete Zeit samt Sprit, inklusive Warmfahren, umsonst gewesen sein? Nein, das konnte ich nicht auf mir sitzen lassen.

 

Mein Kamerakind kurzerhand noch einmal überredet ging es doch noch einmal hinaus zum selben Aufnahmeort. Dort wurden selbige Szenen einfach noch einmal gedreht, dieses mal jedoch gleich mit dem richtigen Equipment - meinem iPhone 4S. ^^

 

Der restliche Abend wurde dann mit Zusammenschneiden und Hochladen verbracht und so könnt ihr nun meine bzw. unsere Modifikationen am Suzuki Swift sogar in 1080p begutachten.


07.04.2012 14:04    |    Kruegerl Kruegerl    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: , , , , , ,


CockpitCockpit

Hallo, liebe Motor-Talker!

 

Lange habe ich mir überlegt, ob ich das Video mit der Soundprobe meines Swift einfach in den Kommentarbereich meines vorherigen Artikels posten soll, oder ob ich ihm gar einen eigenen Beitrag widmen soll... oder ob ich es überhaupt hochladen soll. Besonders ist das Video nämlich nicht geworden, vor Allem, da ich zu dem Zeitpunkt der Aufnahme niemanden in meiner Nähe hatte, der mir zur Hand hätte gehen können. Gleichzeitig vorne vom Motorraum aus aufnehmen und im Innenraum das Gaspedal betätigen war also leider nicht drinnen. Am Besten wäre es wohl gewesen, eine Vorbeifahrt aufzunehmen, bei der auch der Auspuff-Sound besser zur Geltung gekommen wäre, doch auch dies hätte sich mit nur zwei Händen als eher kompliziert gestaltet.

Nichts desto Trotz denke ich, dass anhand dieses Videos gut hörbar ist, in welche Richtung der Klang meines nun doch schon recht modifizierten SUZUKI Swift einzuordnen ist - Prollige Schreitüte oder dezent edler Brummer; bildet euch eure Meinung selbst.

 

Die aktuelle Geräuschkulisse betrachte ich mehr oder weniger als final, ich denke, ich habe für diesen 1,2l-4Zylinder Saugmotor ein gutes Ergebnis erzielt. Was die Lautstärke angeht, ist die Luft nach oben sowieso recht dünn geworden, einerseits aus zulassungstechnischen Gründen und andererseits freut es mich immer noch, im Stadtverkehr dezent und niedrigtourig dahincruisen zu können und auch im Reiseverkehr auf der Autobahn nicht von jedem Überholten schief angesehen zu werden.

 

Mit dem mehr oder weniger komplett neuen Ansaugtrakt wurde also neben dem REMUS-Endschalldämpfer ein weiterer Flaschenhals am Swift mehr oder weniger gelöst. Wer sich jedoch bereits einmal mit dem tiefergehenden Leistungstuning eines Saugmotors näher beschäftigt hat, der weiß, dass alles tiefergehende von nun an auch mit viel höheren Kosten verbunden ist. Mit einem simplen "Chiptuning" ist es da leider nicht getan.

 

Also habe ich beschlossen, mich daher von nun an wieder mehr um die Individualisierung des Exteriors zu kümmern. Auch hier stehe ich neben der Anschaffung von schwarzen Alufelgen wieder vor verschiedenen Wegen und Richtungen, von dezent und unscheinbar über sportlich agressiv bis hin zur "Streetcar Tuning Culture" - ein weiterer Blogbeitrag, der genügend Platz für eure Kommentare und Meinungen diesbezüglich bieten wird, folgt schon bald. Nach einem Grundsatz, den mir schon viele geraten haben, möchte ich mich jedoch in allen Fällen richten: "Mach´ dein Auto nicht zur Kasperlbude!"


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