23.11.2011 22:03
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Kruegerl
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· Messeauftritt unter dem Motto „Small Cars for a Big Future“
· Suzuki präsentiert vier Welt- und drei Japanpremieren – darunter den supersparsamen Kleinwagen REGINA und die Range-Extender-Version für die vierte Generation Swift
· Mobilitätsstudien: Zweisitzer Q-concept und Elektroscooter e-Let’s
Suzuki stellt sein Heimspiel auf der 42. Tokyo Motor Show 2011 (2. bis 11. Dezember 2011) zum wiederholten Male unter das konsequente Motto "Small Cars for a Big Future". Wie kein anderer zeichnet sich Suzuki bereits seit Jahrzehnten durch höchste Klein- und Kleinstwagenkompetenz aus. Welches außergewöhnliche Potenzial Autos in kleinen Dimensionen und Motorräder mit Blick auf Kraftstoffeffizienz, Fahrfreude, Innovation, Leistung und Design in sich bergen, demonstriert Suzuki gleich mit mehreren Welt- und Japanpremieren auf der diesjährigen Tokyo Motor Show.
Der REGINA: super sparsam, super sauber Mit dem REGINA feiert Suzuki in Tokio die Weltpremiere eines Kleinwagens der nächsten Generation. Bei der Entwicklung des für den weltweiten Markt konzipierten Modells war Gewichtsreduktion ein wesentliches Ziel. So begeistert das Leichtgewicht mit schlanken 730 kg. Ein weiterer Fokus der Suzuki-Ingenieure lag auf der Aerodynamik: Der Cw-Wert des REGINA ist mindestens 10% niedriger als bei aktuellen Modellen in diesem Fahrzeugsegment. Davon profitiert auch der Kraftstoffverbrauch: Als Benziner verbraucht der REGINA sparsame 3,1 Liter auf 100 km (gemessen im JC08-Prüfzyklus). Der CO2-Ausstoß liegt bei klimafreundlichen 70 g/km.
Die vierte Generation Swift jetzt auch als Range-Extender-Version Als weitere Weltpremiere betritt im Dezember der Swift Range Extender die Bühne auf Asiens wichtigster Automobilmesse. Für die vierte Generation seines Bestsellers Swift setzt Suzuki voll auf zukunftsweisende Technologien. Mit dem Swift Range Extender zeigt Suzuki seine Vision von umweltschonendem Fahrspaß. Leistung und Reichweite wurden dabei konsequent auf kurze Alltagsstrecken optimiert. Distanzen von 20 bis 30 km legt der wendige Stadtflitzer allein im Batteriebetrieb zurück. Bei Bedarf lädt ein aus den japanischen Kei-Cars bekannter 660-cm³-Benzinverbrennungsmotor den Akku während der Fahrt auf, um so die Reichweite zu verlängern.
Im Vergleich zu rein batteriebetriebenen Modellen verfügt der Swift Range Extender über einen kleineren Akku. Die Vorteile: Er lässt sich schneller laden, wiegt weniger, ist in der Produktion sehr ressourcenschonend und preisgünstiger.
Mikromobilität im Alltag mit dem Q-concept Der Q-concept steht für eine ganz neue Art der Mobilität. Das auffällige Concept Car lässt nicht nicht nur optisch zwischen herkömmlichem Motorrad und Pkw einordnen: Mit einer Gesamtlänge von 2,5 m und zwei hintereinander angeordneten Tandemsitzen ausgestattet eignet er sich ideal, um kurze Alltagsstrecken in einem Radius von zehn Kilometern zu bewältigen. Der Q-concept ist ausgesprochen wendig und passt auch in die kleinste Parklücke. Gleichzeitig bietet er durch seine Fahrzeugkabine eine wettergeschützte und komfortable Alternative zum Motorrad.
Den Q-concept gibt es in mehreren Versionen: So kann er mit einem Vordersitz für einen erwachsenen Fahrer und einer Rückbank mit zwei Kindersitzen ausgestattet werden oder auch als Transportfahrzeug mit nur einem Sitz und größerer Staufläche im Heck. In Städten, in denen Geschäft, Schulen, Krankenhäuser und andere wichtige Einrichtungen schnell erreichbar sind, eröffnet der Q-concpet von Suzuki den Bewohnern somit ganz neue Möglichkeiten der Mobilität.
Elektroscooter-Studie e-Let's Die auf der Tokyo Motor Show erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellte Studie e-Let's ist ein Elektroscooter, der umweltfreundliche null Emissionen mit Alltagstauglichkeit verbindet. Das Revier des Einsitzers ist vor allem das Stadtgebiet. Der e-Let's wird durch einen leistungsstarken Radnabenmotor angetrieben. Er ist mit einem System zur Bremsenergierückgewinnung und einer Lithium-Ionen-Batterie ausgestattet und besitzt einen besonders kompakten und leichten Rahmen. So ausgerüstet wiegt er nicht mehr als ein vergleichbares Benzinmodell. Dafür bietet er die typischen Eigenschaften, die einen Elektroroller auszeichnen: eine beeindruckende Beschleunigung sowie Geräusch- und Vibrationsarmut bei null Emissionen.
Die Batterie des e-Let's lässt sich an einer haushaltsüblichen Steckdose aufladen. Mit einer einzigen Ladung schafft der Scooter eine Reichweite von circa 30 km bei einer angenommenen Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 km/h auf ebener Straße.
Der leichte Elektroroller hat als Teilnehmer eines Hamamatsu-Stadtprogramms bereits erste Probefahrten erfolgreich hinter sich gebracht.
Highlights der Motorradsparte Der Burgman Fuel-Cell Scooter wurde erstmals auf der Tokyo Motor Show 2009 vorgestellt. Auf der diesjährigen Messe zeigt sich der weiterentwickelte Motorroller erneut, nachdem er Praxistests in England und Japan unterzogen wurde. Es ist das vollständig mit Brennstoffzellen betriebene Fahrzeug, das in der Europäischen Union das Typengenehmigungsverfahren bestanden hat.
Die GW250 mit einem Hubraum von 250 cm³ wurde von Suzuki als neues Flagschiff für China entwickelt, dessen Bevölkerung dank anhaltendem Wirtschaftswachstum ihre Liebe zu Motorrädern entdeckt hat. Das Zweirad, das auf der Tokyo Motor Show seine Japanpremiere erlebt, wird in China produziert.
Eine weitere Japanpremiere ist die vielseitige Reise-Enduro V-Strom 650 ABS, die sowohl tägliche Fahrten innerhalb der Stadt als auch längere Touren zum Erlebnis werden lässt. Die 2003 auf den Markt gebrachte V-Strom 650 hat sich weltweit einen Namen als wandlungsfähige Reise-Enduro gemacht. Das neue Modell ist dank Verbesserungen der Motorleistung im unteren und mittleren Drehzahlbereich und einen überarbeiteten Design, das besseren Windschutz bietet, noch komfortabler. Die Ökobilanz des Exportmodells hat sich dank einer optimierten Kraftstoffeffizienz verbessert.
Der Leistungsträger GSX-R1000 wurde passend zu seinem Slogan "Own the Racetrack" (deutsch: "Die Rennstrecke im Griff") weiterentwickelt. Die neue Modellvariante, ebenfalls ein Exportmodell, zeigt sich in einer weiteren Japanpremiere mit Verbesserungen in Laufleistung sowie Kurven- und Bremsverhalten und einer optimierten Kraftstoffeffizienz.
Quelle: suzuki.at |





Kommentare: 12
23.11.2011 22:42 |
norske
Wenn ich mir die Regina und Q-concept Studien so anschaue und mir vorstelle, dass so unsere mobile Zukunft aussieht, dann wird es immer wichtiger, aktuelle und/oder ältere Autos betriebsfähig zu halten.
Die Q-concept Studie ist ja noch fürchterlicher als die Honda Unibox Studie.
Interessant ist aber, wo sich die asiatischen Designer inspirieren lassen. Die Vorlage für die Unibox war mit Sicherheit ein Glasbaustein, die für das Q-concept garantiert eine Kabeltrommel.
Grüsse
Norske
23.11.2011 23:02 |
CopCar
Kann man diesen Sparwahn-Kram irgendwann auch mal ansprechend designen?
24.11.2011 03:00 |
oxi
der grüne sieht irgendwie aus wie nen citroen könnte nen remake des ami!?! sein.
24.11.2011 10:27 |
gromi
Sieht aus wie eine zu heiß gewaschene DS!
24.11.2011 10:29 |
Kruegerl
Wusst ich´s doch, dass ich nicht der Einzige bin, dem der Regina an die französische Göttin erinnert! ^^
24.11.2011 10:42 |
tino27
Mit den kleinen ist Suzuki bisher ganz gut gefahren. Find ich gut, dass die da auch weiter dran bleiben.
Aber wenn du so viele Themen über Suzuki machst, dann mach doch mal was über den Streit mit VW. Da gehts ja mittlerweile in die nächste Runde.
http://www.autohaus.de/...rtnerschaft-mit-vw-fuer-beendet-1081704.html
24.11.2011 12:16 |
Kruegerl
Dies wird in der nächsten Zeit wieder seltener werden, da die persönliche Note meines Blogs gewahrt bleiben soll. Der Schwerpunkt wird weiterhin auf persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen liegen.
24.11.2011 13:58 |
bronx.1965
Hallo zusammen,
muß mich hier mal NORSKE anschliessen. Dieses Design ist absolut nicht mein Ding.
Daher sehe ich, genauso wie er, es als absolut notwendig an ältere Modelle, egal welche Marke, am laufen zu halten.
Meine Mutter fuhr früher einen Swift, mitte der 90er. Der war wenigstens noch übersichtlich.
Mechanisch absolut problemlos.
MfG, Bronx
24.11.2011 14:47 |
Hartgummifelge
Da spielen aber die Hersteller nicht mit, die Ersatzteilversorgung wird nach wenigen Jahren eingestellt.
Nach nicht mal 20 Jahren fehlt es bspw. an Dom- und Radlagern, Federn, und Buchsen, Motor- und Getriebedichtsätzen, Schaumstoffkernen und Bezügen für die Sitze..
Nachfertigung? Fehlanzeige.
In manchem Fall ist eine Einzelanfertigung nach Muster möglich.
Die Hersteller sind auf Absatz, nicht auf Erhalt aus.
30.11.2011 22:09 |
flex-didi
Mich hätte mal der konkrete cw-Wert des/der Regina interessiert ! 10 % von was i.d. Klassse üblichem (0.32 oder schlechter weil prinzipbedingt übelst kurz+steilheck)
Wobei, da wird wohl allein einiges über die teilverkleideten hinteren radhäuser herausgeholt worden sein !(?)
28.12.2011 17:33 |
sc100
Sofort her damit (Regina) aber bitte mit ewas peppigerem Namen, sonst versinkt Suzuki im Tal der Namenlosen! Nachdem sie den Trend mit den Geländewagen eingeläutet haben und bei Kleinwagen immer ein gutes Händchen hatten, verlieren sie immer mehr an Bedeutung, die Konkurenz ist einfach weiter! Wenn man sich die gegenwärtige Modellpalette einmal genauer ansieht:
Splash (eigentlich ein gutes Fahrzeug, aber unspektakulär), Alto (wo bitte ist der Kofferraum?), SX4 (war schon bei der Präsentation veraltet), Kizashi (Tolle Optik, aber lehrt mit dem Motor keinem Konkurenten das Fürchten), Grand Vitara und Jimny (schreien auch nach modernen, verbrauchsreduzierten Motoren und bitte, bitte endlich einem 6. Gang),
Ein Auto, das polarisiert und technisch up to date ist, muss einfach her!
01.02.2012 14:45 |
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Kommentiert auf: Suzuki News:
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