28.01.2013 10:07    |    Kruegerl    |    Kommentare (8)    |   Stichworte: , , , , ,

Hallo, liebe Motor-Talker!

 

Was kann man mit, meist garnicht einmal so günstigen, Modellautos eigentlich so alles anfangen? Die Kleinen können damit über den Spielteppich rutschen, die Großen sammeln sie in riesigen Vitrinen oder lassen einfach nur ihren "Liebling" als Modell im Büro verstauben.

Doch einem war dies nicht genug. Dieser jemand heißt Michael Paul Smith und reist mit seinen Modellautos quer durch Massachusetts. Was er dort macht? - Fotos.

 

Der geschickte Modellbauer hat sich auf das Bauen von Dioramen spezialisiert und sich eine Fotografiertechnik angeeignet, welche seine Dioramen "in freier Natur" und bei natürlichem Licht unglaublich lebensecht wirken lassen. Kombiniert er seine unzähligen bisher gebauten Dioramen, welche zusammen seine eigens entworfene, kleine Welt "Elgin Park" bilden mit ein paar seiner in über zwanzig Jahren angesammelten 300 Modellautos, so entstehen lebensechte Szenen, welche direkt aus der Realität aus der vergangenen Zeit des vorherigen Jahrtausends stammen könnten.

 

Sein Geheimnis: Ausschließlich natürliches Licht unter freiem Himmel und den Betrachtungswinkel so gewählt, dass Dioramaplatte und realer Hintergrund zu einem Ganzen verschmelzen. Auf eine Nachbearbeitung am PC wird in allen Fällen gänzlich verzichtet.

 

Seine Bilder bedeuten mehr, als sich einfach Modelle in die Vitrine zu stellen. Sie verbinden Sammelleidenschaft mit Modellbau und wahrer Kunst - seine Bilder sprechen Bände.

 

Wer, wie ich, von den oben gezeigten Bildern nicht genug bekommen kann, findet HIER! übrigens noch mehr.


21.01.2013 12:53    |    Kruegerl    |    Kommentare (279)    |   Stichworte: , , , , , , , , , , , , ,

Hallo, liebe Motor-Talker!

 

In Deutschland und auf Deutschlands berühmten Autobahnen lebt die Dekadenz. Deutschland lebt vom Image. In Deutschland lebt das alte Bedürfnis nach Prestige und Anerkennung für einen "fetten Wagen" noch hoch. Deutsche Ingenieurskunst ist die Spitze in der Automobilbranche. "Vorsprung durch Technik". "DAS AUTO". Hauptsache ein Stern vorne drauf, vier Ringe und mindestens sechs Zylinder.

 

So weit zu den Klischees, wären jetzt so ziemlich alle abgehakt, denke ich einmal. Doch eine Frage müssen sich deutsche Automobilkonzerne aktuell tatsächlich gefallen lassen: Sind deutsche Autos am Weltmarkt tatsächlich noch konkurrenzfähig? Was ist aus der deutschen Wertarbeit geworden? In wie fern haben Fabrikate anderer Nationen in den letzten Jahren aufgeholt bzw. gar überholt?

 

Deutsche Automobilkonzerne bauen nach wie vor gute Autos, keine Frage. Sie erfreuen sich in Europa und selbstverständlich besonders in Deutschland großer Beliebtheit. Doch gerade der Druck aus Asien, und im Speziellen aus Südkorea wächst immer mehr und so muss man durchaus überlegen, ob deutsche Konzerne am globalen Massenmarkt gegen derartige, teilweise innovative und aggressive, Vertriebsstrategien über kurz oder lang konkurrenzfähig sind.

 

KIA Motors hat vor Kurzem eine "7-Jahres-Flatrate" eingeführt, was im Grunde nichts anderes bedeutet, als 7 Jahre kostenlose Services neben der bereits bekannten siebenjährigen Herstellergarantie. Dieses Angebot muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Neben sieben Jahren Garantie fallen sieben Jahre lang keine Servicekosten an! Darin inkludiert sind Arbeitszeit, Arbeitslohn, Betriebsflüssigkeiten sowie Materialkosten. Einzig und alleine für gängige Verschleissteile, wie Bremsbeläge fallen noch Kosten an. Und dies zu einem Neuwagenpreis mit top Ausstattung (Klimaautomatik, etc.) um knapp 13.000 Euro. Dieses Angebot testet KIA in Europa aktuell noch bis Ende März. Sollte es Anklang finden, so stehen die Chancen für eine permanente Einführung laut europäischer Führung gut.

 

Ein vergleichbarer Golf mit ähnlicher Ausstattung kostet über 20.000 Euro, bietet zwei Jahre Garantie und es fallen hierbei wie gewohnt die jährlichen, vollen Servicekosten an. Dabei bietet der Golf praktisch keinerlei Mehrwert oder -nutzen gegenüber eines vergleichbaren KIA ceed. Klingt altmodisch? - Ist es auch.

 

Deutsche Automobilmarken treten auf der Stelle, die Verarbeitungsqualität stagniert, während Fabrikate anderer Länder, selbst aus Frankreich, immer mehr aufholen, sowohl in Sachen Verarbeitungsqualität, als auch in Sachen Ausstattung und Service.

 

Die Verarbeitungsqualität, die vor zehn Jahren in einem deutschen "Premiumfahrzeug" Einzug hielt, findet man heute in jedem zweiten, japanischen Kleinwagen. Doch von einem können deutsche Fahrzeuge noch heute zehren: Von ihrem Markenimage. Doch wie lange sie dies in Zukunft noch weiter tun können, steht in den Sternen.

 

Eines steht jedoch fest: In einigen Jahren werden die Kaufkriterien Image und Prestige immer mehr in den Hintergrund treten, selbst in Ländern wie Deutschland oder Österreich. Seien es nun "Diskont-Autos" einer Marke Dacia oder "Flatrate-Autos" von KIA - VW, Audi & Co. können nicht mehr lange mit ihren altmodischen Strategien mithalten und müssen sich über kurz oder Lang am Weltmarkt neu positionieren.


20.01.2013 21:49    |    Kruegerl    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: , , , ,

Hallo, liebe Motor-Talker!

 

Heute habe ich einmal etwas anderes für euch: Eine riesige Bildersammlung mit über 50 der kuriosesten und witzigsten Szenen aus dem Straßenverkehr rund um den Globus.

 

Bevor ihr nun jedoch damit beginnt, euch durch die Bilder zu wühlen, möchte ich kurz den Moment nutzen, um euch zu danken. Ich möchte mich sowohl bei meinen Stammlesern bedanken, die meinen Blog trotz recht langer Zeit der Inaktivität immer wieder besuchen und fleissig ihre Kommentare hinterlassen als auch bei allen neuen Gesichtern, die über Motor-Talk in meinen Blog stolpern. Leider ist es oft so im Leben, dass es viele Zeiten gibt, in denen man seinen Kopf wo anders hat, oder besser gesagt, wo anders haben muss.

 

Ihr seid jedoch die jenigen, die mich immer wieder dazu motivieren, meinen Blog auf´s Neue aus der Versenkung zu holen und zu entstauben. Gedankt wird mir dies schon nach wenigen Tagen mit einer regen Aktivität, wie zu den Glanzzeiten des Blogs. Dies zeigt mir, dass ich doch so einiges richtig zu machen scheine und es euch anscheinend hier bei mir gefällt.

 

Im Besonderen möchte ich mich auch für die zahlreichen PNs in den letzten Jahren bedanken, in denen meine "lockere Art zu schreiben" beziehungsweise meine rethorischen Fähigkeiten gelobt werden. Auch wenn ich derartige PNs aufgrund meiner Inaktivität in der letzten Zeit oft erst nach Monaten beantwortet habe, so weiß ich diese dennoch zu schätzen. Es erfüllt mich mit Stolz, dass meine Arbeit hier derart anerkannt wird... auch wenn die Geschmäcker zwischen mir und dem ein oder anderen Leser hier hin und wieder etwas verschieden sind. ^^

 

So, das war´s von meiner Seite - Jetzt aber ran an die Bilder!


18.01.2013 09:26    |    Kruegerl    |    Kommentare (29)    |   Stichworte: , , , , ,

Hallo, liebe Motor-Talker!

 

Verspätet aber doch war es so weit: Der Winter fiel auch im Osten Österreichs ein und hat diesen bis dato fest im Griff. Dies bedeutet wieder einmal brauner, glatter Schneematsch, so weit das Auge reicht, gesalzene Straßen und aufwirbelnder Streukies. Kurz gesagt: Umstände, die ich meinem noch nicht einmal zwei Jahre alten Swift immer noch nicht antun möchte. So habe ich heuer den Entschluss gefasst, anstatt wieder auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen, mir einen gebrauchten Zweitwagen für die ungemütliche Jahreszeit zuzulegen. Manche bezeichnen so ein Fahrzeug gerne auch liebevoll als "Winterschlampe". Von den 1000€-Saisons-Krücken schnell wieder abgekommen, habe ich mir überlegt, ob der neue Gebrauchte doch nicht auch noch etwas mehr bieten könnte, als einen reinen Winterersatz. Für mein eingeplantes Budget war dies auch problemlos möglich. Meine Neuanschaffung musste mich somit nicht nur durch den Winter bringen, sondern darüber hinaus auch weitere Vorteile gegenüber meinem Swift bieten, welche ich das gesamte Jahr ausnutzen könnte.

 

Als Modellbauer und -pilot viel mir daher ein ganz wichtiges Kriterum an oberster Stelle ein: Raum.

Ein fertig gebautes Modellflugzeug in meiner favorisierten Größenordnung sollte daher problemlos im Zweitwagen Platz finden, ohne es nach der Endmontage im heimischen Bastelkeller wieder in zig Baugruppen zerlegen zu müssen oder drei Helfer zu benötigen, um das Fluggerät bruchfrei im Auto zu verstauen und auf dem gleichen Wege daraus wieder zu befreien.

 

Meine ersten Überlegungen fielen daher auf einen Kombi. Schnell musste ich jedoch feststellen, dass mich kein einziges der betrachteten Modelle wirklich ansprach. Das Geld in der Tasche kamen abgesehen von der Aufgabe als Winterersatz und "etwas mehr Raum für´s Hobby" noch ganz andere Präferenzen hinzu. Unweigerlich verlangte ich plötzlich mehr. Emotion, eine Brise Luxus... und ein klein wenig Leistung dürfte ruhig auch noch vorhanden sein. Und außerdem: So ein Kombi ist doch sowieso so attraktiv, wie alkoholfreier Vodka.

 

Also musste eine Alternative her. Coupés in der angedachten Preisklasse waren zu klein, Kombis zu emotionslos. Irgendwie kam ich dann auf große Limousinen. In der Oberklasse.

Mercedes Benz S-Klasse, VW Phaeton, etc. Im Netz stolperte ich so über das ein oder andere interessante Angebot.

 

Fündig jedoch wurde ich schließlich am Hof eines Bekannten - es war Liebe auf den ersten Blick! - Ein weisser Audi A8 D2 QUATTRO, Bj. 99 mit dem "kleinen" 2.8 V6-Benzíner und 185.000 km auf der Uhr. Für mich der edelste und markanteste A8 der gesamten Serie. Ich mag das schlichte, edle und klare Design des D2. Er wirkt wuchtig, wie ein Panzer, auch ohne zig Lufteinlässe und Spoilerlippen.

 

Der Kofferaum ist für eine Limousine einfach r i e s i g, was wie geschaffen ist für mein Hobby. Der großzügig ausgelegte Innenraum versprüht sofort Wohnzimmer-Atmosphäre und bietet auch mehr als reichlich Platz, um im Bedarfsfall ein mobiles Büro einzurichten. Der V6 bietet auch genügend Spaßreserven für die alljährliche Urlaubsfahrt. Vermutlich nicht vergleichbar mit dem großen 4.2 V8, in Anbetracht dessen, was alleine schon der kleine V6 säuft, will ich mir jedoch garnicht ausmalen, was wohl der V8 für ein Loch in mein Budget saugen würde.

 

Aktuell schraube ich mich mit dem Quattro durch das Schneegestöber. Der "technische" Luxus bietet zwar kaum mehr, als er in meinem Swift vorhanden ist, dennoch entsteht im A8 ein ganz anderes Fahrgefühl und der großzügige Innenraum lädt zum Ausbreiten und Wohlfühlen ein. Leider verursachen diese Dimensionen jedoch auch kleinere Nachteile: Über fünf Meter langes Blech möchte entsprechend geparkt werden.

 

Wie sich der Audi A8 zukünftig, eventuell auch im Alltag, beweist, wird sich sich noch zeigen. Bis dahin kann ich es täglich kaum erwarten, das Neuland, welches der A8 für mich bietet, immer wieder auf´s Neue zu genießen.


14.01.2013 13:45    |    Kruegerl    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: , , , , , ,

Liebe Motor-Talker!

 

Hurra, wir leben noch! Auch wenn am 21.12.2012 die Welt, wer hätte es gedacht, wieder nicht untergegangen ist, so war es dennoch bereits lange Zeit still um meinen Blog. Dies änderte jedoch nichts daran, dass das mobile Leben meinerseits hinter dem Vorhang munter weiterging und so möchte ich heute die Gelegenheit nutzen, einmal "Die wunderbare Welt des Kruegerl" von seiner dicken Staubschicht zu befreien und wiederzubeleben, fast so, als würde man einen alten, zugestaubten Oldtimer im hintersten Eck einer Scheune wiederentdecken.

 

Nun ja, was ist also alles geschehen zwischen April 2012 und Januar 2013, wird sich so mancher Stammleser, oder vermutlich bereits "ehemaliger" Stammleser, denken. Einerseits wäre hier natürlich immer noch das Projekt Swift, wobei sich der Projekttitel von "Marlene" mittlerweile zu "My white desire" gewandelt hat. Als erster Schritt flog einmal die mit Carbonfolie beklebte Plastik-Luftfilterbox wieder aus dem Motorraum. Daraufhin folgten zahlreiche Testkonfigurationen mit verschiedenen Systemen von komplett offen, bis geschlossen, wobei ich mich als perfekten Kompromiss zwischen Klang und Kaltluftzufuhr (wieder) für ein halboffenes System nach dem selben Aufbau entschieden habe. Diesmal jedoch sollte es um einiges hochwertiger wirken, als die vorherige "ATU-Lösung".

 

Herzstück des neuen Ansaugtraktes bildet daher mittlerweile eine (echte) Carbon-Filterröhre von SIMOTA, welche durch einen Saugrüssel, bestehend aus Teilen von "autobahn88" mit Luft versorgt wird. Beides Marken, welche in der japanischen Tuning-Szene ("JDM") keinesfalls unbekannt sind.

 

Im Innenraum hingegen hat sich das SPARCO-Fieber breitgemacht, welches sich an diversen Accessoirs, wie Schaltknüppel oder Handbremshebel erkennen lässt. Optisches Highlight stellt eine edle Lederbestuhlung nach Maßanfertigung dar, auf welcher Fahrer und geneigte Mitfahrer zukünftig platznehmen dürfen. Die roten SCHROTH-Gurte sind hier schon fast obligatorisch.

 

Dies waren jedoch vorerst einmal nur die Geschehnisse bzw. Umbauten, welche sich über die Sommermonate ereignet haben. Ich sage es einmal so... im Zuge der Suche nach einem geeigneten Winterfahrzeug, stellt der Swift mittlerweile nicht mehr das einzige Fahrzeug in meinem Fuhrpark dar.

 

Wie jedoch aus der ursprünglich angedachten "Winterschlampe" eine Oberklasse wurde, und wie sich diese langsam zu meinem neuen Liebling entwickelt, erfährt ihr erst morgen.


10.04.2012 00:04    |    Kruegerl    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: , , , , , , , , , , , , ,

Warmgefahren und bereitWarmgefahren und bereit

Hallo, liebe Community!

 

Nach einem kalten und verregneten Osterwochenende ließ sich heute nun doch einmal wieder ein wenig die Sonne blicken. Dies nutzte ich als Anlass, mir nun spontan doch noch ein Kamerakind zu schnappen und ein halbwegs ordentliches Video meines Swift zu kreieren. Die erste Hürde brachte jedoch bereits die Auswahl der passenden Location. Neben dem mir wichtigsten Aspekt, der Sicherheit, mussten wir auch großen Wert darauf legen, niemanden seine feiertägliche Ruhe zu verderben. Schließlich fiel unsere Wahl an den Rand eines Gewerbegebietes mit einem gut einsehbaren, geraden Stück Strecke.

Da moderne Handykameras immer besser werden, haben wir weiters beschlossen, dass für dieses Projekt eines unserer Handies mehr als ausreichend sein sollte. Da die 12 Megapixel meines Bekannten meinem iPhone überlegen waren, viel die Wahl des entsprechenden Gerätes auf seines.

 

So ging es ab zum Aufnahmeort, ein paar Szenen wurden aufgenommen und danach ging es wieder nachhause, um die Videos zu übertragen. Dort mussten wir dann leider ernüchternd feststellen, dass alle aufgenommenen Szenen einem Speicherfehler zum Opfer gefallen sind. Sie waren einfach weg, die komplette Mühe für die Katz´. Was also tun? Die komplette Idee verwerfen und einen Trinken gehen?

Bei den aktuellen Spritpreisen freut man sich über jeden Liter, den man einsparen konnte und dann soll die aufgewendete Zeit samt Sprit, inklusive Warmfahren, umsonst gewesen sein? Nein, das konnte ich nicht auf mir sitzen lassen.

 

Mein Kamerakind kurzerhand noch einmal überredet ging es doch noch einmal hinaus zum selben Aufnahmeort. Dort wurden selbige Szenen einfach noch einmal gedreht, dieses mal jedoch gleich mit dem richtigen Equipment - meinem iPhone 4S. ^^

 

Der restliche Abend wurde dann mit Zusammenschneiden und Hochladen verbracht und so könnt ihr nun meine bzw. unsere Modifikationen am Suzuki Swift sogar in 1080p begutachten.


07.04.2012 14:04    |    Kruegerl    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: , , , , , ,

CockpitCockpit

Hallo, liebe Motor-Talker!

 

Lange habe ich mir überlegt, ob ich das Video mit der Soundprobe meines Swift einfach in den Kommentarbereich meines vorherigen Artikels posten soll, oder ob ich ihm gar einen eigenen Beitrag widmen soll... oder ob ich es überhaupt hochladen soll. Besonders ist das Video nämlich nicht geworden, vor Allem, da ich zu dem Zeitpunkt der Aufnahme niemanden in meiner Nähe hatte, der mir zur Hand hätte gehen können. Gleichzeitig vorne vom Motorraum aus aufnehmen und im Innenraum das Gaspedal betätigen war also leider nicht drinnen. Am Besten wäre es wohl gewesen, eine Vorbeifahrt aufzunehmen, bei der auch der Auspuff-Sound besser zur Geltung gekommen wäre, doch auch dies hätte sich mit nur zwei Händen als eher kompliziert gestaltet.

Nichts desto Trotz denke ich, dass anhand dieses Videos gut hörbar ist, in welche Richtung der Klang meines nun doch schon recht modifizierten SUZUKI Swift einzuordnen ist - Prollige Schreitüte oder dezent edler Brummer; bildet euch eure Meinung selbst.

 

Die aktuelle Geräuschkulisse betrachte ich mehr oder weniger als final, ich denke, ich habe für diesen 1,2l-4Zylinder Saugmotor ein gutes Ergebnis erzielt. Was die Lautstärke angeht, ist die Luft nach oben sowieso recht dünn geworden, einerseits aus zulassungstechnischen Gründen und andererseits freut es mich immer noch, im Stadtverkehr dezent und niedrigtourig dahincruisen zu können und auch im Reiseverkehr auf der Autobahn nicht von jedem Überholten schief angesehen zu werden.

 

Mit dem mehr oder weniger komplett neuen Ansaugtrakt wurde also neben dem REMUS-Endschalldämpfer ein weiterer Flaschenhals am Swift mehr oder weniger gelöst. Wer sich jedoch bereits einmal mit dem tiefergehenden Leistungstuning eines Saugmotors näher beschäftigt hat, der weiß, dass alles tiefergehende von nun an auch mit viel höheren Kosten verbunden ist. Mit einem simplen "Chiptuning" ist es da leider nicht getan.

 

Also habe ich beschlossen, mich daher von nun an wieder mehr um die Individualisierung des Exteriors zu kümmern. Auch hier stehe ich neben der Anschaffung von schwarzen Alufelgen wieder vor verschiedenen Wegen und Richtungen, von dezent und unscheinbar über sportlich agressiv bis hin zur "Streetcar Tuning Culture" - ein weiterer Blogbeitrag, der genügend Platz für eure Kommentare und Meinungen diesbezüglich bieten wird, folgt schon bald. Nach einem Grundsatz, den mir schon viele geraten haben, möchte ich mich jedoch in allen Fällen richten: "Mach´ dein Auto nicht zur Kasperlbude!"


05.04.2012 21:17    |    Kruegerl    |    Kommentare (33)    |   Stichworte: , , , , , , , ,

Hallo, liebe Community!

 

Dass mein Swift nicht lange einer "von der Stange" bleiben wird, war von Anfang an klar. Daher folgte heute wieder eine weitere Individualisierungsmaßnahme, dieses mal ist sie jedoch nicht auf den ersten Blick am Parkplatz erkennbar, denn sie erfolgte im Motorraum.

Nachdem die letzten trockenen Sonnenstunden des Nachmittages für eine kleine Ausfahrt genutzt wurden, hieß es ab in die Werkstatt und runter mit dem hässlichen, riesigen Luftfilterkasten. Neben einer agressiveren Geräuschkulisse aus dem Motorraum war es mir vor Allem wichtig, die Papierfilter loszuwerden. Einfach einen passenden Baumwollfilter in den Standardkasten zu quetschen war mir nicht originell genug und außerdem war mir dieser langweilige Plastikkasten auf dem Motorblock sowieso ein Dorn im Auge. Kurz die Vor- und Nachteile eines komplett offenen Luftfilters abgewogen wurde es dann dennoch wieder ein geschlossener. Vor Allem der Luftmassenmesser wollte wieder einwandfrei angebracht und in seiner Funktion in keinster Weise beeinträchtigt werden. Also wurde einfach die Orignalhalterung des Luftmassenmessers aus dem Luftfilterkasten geschnitten, zurechtgefeilt und wieder in den neuen Ansaugweg eingearbeitet. Die restliche Montage erkennt man auf dem etzten Bild ganz gut, denke ich.

Hier übrigens ein Bild des Original Luftfilterkastens: KLICK!

 

Eine geschätzte Leistungssteigerung in PS-Angaben meines Mechanikers sowie subjektive Eindrücke eines flotteren Fahrverhaltens spare ich mir jedoch an dieser Stelle, darum gab es ja letztens eine ziemlich große Diskussion in Verbindung mit meinem Endschalldämpfer.

Eines ist jedoch gewiss: Die neue Geräuschkulisse des Luftfilters in Verbindung mit dem REMUS-Endschalldämpfer zaubert mir bei jedem beherzten Tritt in´s Gaspedal erneut ein Lächeln in´s Gesicht. Kein Verlgeich mehr mit der Serien-Version. Einzig und alleine die neue Sport-Version des Swift würde mir noch mehr Freude bereiten, wobei ich mir mit meinem Schätzchen wohl sowieso mit der Zeit meine ganz eigene, kleine "Sport-Version" zusammenbastle.


27.03.2012 22:20    |    Kruegerl    |    Kommentare (8)    |   Stichworte: , , , ,

Hallo, liebe Motor-Talker!

 

Heute gibt es einmal weniger zu lesen und anzusehen, sondern eher etwas zu hören.

Der 08/15-Autofahrer, der sein Fahrzeug als reinen Gebrauchsgegenstand ansieht, ist nicht hier auf MT unterwegs. Wir teilen uns hier allesamt eine große Leidenschaft: "Autos und alles, was einen Motor hat".

Viele von uns betrachten ihr Auto nicht nur als Gebrauchsgegenstand, sondern auch als Hobby und manche haben wieder eine regelrechte Passion entwickelt. Bringt man eine gewisse Grundleidenschaft mit und ist von Motor-Talk einmal infiziert, lässt einem diese Faszination im Regelfall auch nicht mehr so schnell wieder los.

 

Diese Faszination überträgt sich dann natürlich auch oft auf den Alltag. Treffen hier zufällig einmal zwei Auto-Verrückte aufeinander, kann man schon einmal ein paar Termine umschlichten und Kaffee aufsetzen. Bei vielen Fahrzeugen auf der Straße, die die Meisten wohl nicht einmal bewusst wahrnehmen würden, drehen wir unsere Köpfe und wundern uns sofort, wie der Besitzer immer noch so sorglos damit herumfahren kann, obwohl es bei diesem Modell immer große Schwierigkeiten mit dem Ventilspiel gegeben hat. Wo der eine an der Tanke vermeldet, "dass sein Lack doch noch top, wie neu aussieht", rollt uns wohl bereits eine Kullerträne über die Wange.

 

Und wie sich wohl so manches neue Lied, welches aktuell aus dem Radio durch unsere Lautsprecher trällert, für den ein oder anderen leidenschaftlichen Motor-Talker wohl anhören mag, hört ihr heute anhand dieses, meiner Meinung nach genialen, Beispiels.


25.03.2012 18:16    |    Kruegerl    |    Kommentare (15)    |   Stichworte: , , , , , , , , ,

Hallo, liebe Motor-Talker!

 

Eines vielleicht gleich einmal vorweg: So ein Wochenende kann schneller vorüber sein, als man "um´s Auto kümmern" sagen kann.

Der Winter ist nun - hoffentlich - vorbei und es folgt wieder die Zeit, wo man sich mit dem Auto sehen lassen möchte. Daher habe ich mir dieses Wochenende bewusst nichts vorgenommen und jede Einladung abgelehnt, um es ganz meinem geliebten Schatz zu widmen.

 

In den frühen Morgenstunden des Samstages schon ging es ab zum Reifenhändler meines Vertrauens, um meine zukünftigen Sommer-Schlappen abzuholen. Auch wenn ich mit meinen "Continetal Conti Premium Contact 2" bisher eigentlich rundum zufrieden war, so habe ich mich einfach in das Profil meiner neuen "Vredestein Sportrac 3" verliebt. Als ich mir vergangene Woche eine spitze Schraube in einen meiner Contis gefahren hatte, sah ich dies als perfekten Anlass dazu, direkt auf die Vredestein zu wechseln. Bedenkt man, dass meine Contis noch nicht einmal ein Jahr alt sind und noch nicht einmal 12 000 Kilometer herunten haben, natürlich ein wirtschaftlicher Skandal. Mir ist zwar schleierhaft, wie man sich in Reifen verlieben kann, bei den Vredestein ist es mir jedoch passiert. Auch wenn der Conti ein sehr guter Reifen ist, so ist der "Sportrac 3" von Vredestein laut diversesten Testberichten mindestens ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen. Wenn ich nun noch meine alten Continental zu einem guten Preis los werde, so nimmt das gleich noch einmal mehr den Schrecken dieser Investition.

 

Danach ging es ab in die Waschbox zur gründlichen Handwäsche, wie immer mit dem bewährten "Glossworkz" der Chemical Guys. Hierbei erkennt man natürlich jedes Detail und ein gefahrenes Jahr hinterließ auch seine Spuren. Ein paar Steinschläge hier, eine kleine (zum Glück kaum sichtbare) Schramme eines selbst ernannten Einpark-Königs da... Nach dem gründlichen Abtrocknen und einer Leberkässemmel zwecks Stärkung ging es wieder zurück in die Garage, wo wieder das volle Programm gefahren wurde. Abgesehen von der Pflege des Innenraumes entsprach der Detailing-Plan selbigen, wie hier bereits beschrieben. Der Innenraum zeigt noch deutliche Kampfspuren des Winters sowie einer durchzechten Nacht mit anschließendem Schlaf im Auto und benötigt daher eine gesonderte Behandlung.

 

Gemindert wird das perfekte Ergebnis nur durch einen Haufen kleiner Mikrokratzer durch eine Wäsche in der Waschanlage aufgrund massiver Faulheit im Winter sowie zahlreiche Steinschläge an Stoßsstange und Motorhaube. Auch wenn mir das Endergebnis dieses mal nicht gar so perfekt gelang, wie beim ersten mal (siehe oben genannten Link), so kann ich doch mit Fug und Recht behaupten: Ich kann es noch!


11.02.2012 18:39    |    Kruegerl    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: , , , , ,

Thank you!Thank you!

Hallo, liebe Motor-Talker!

 

Es ist an der Zeit, danke zu sagen. Danke an die über 72 000 Leserinnen und Leser meines Blogs im vergangenen Jahr, die mich immer wieder dazu motivierten, auch nach längeren Pausen wieder einmal den Blog zu entstauben und mit neuen Artikeln zu ergänzen und es freut mich, dass diese Arbeit immer mit zahlreichen Kommentaren, Meinungen, Lob wie Kritik gewürdigt wird. Zeit also, um die vergangenen Jahre einmal Revue passieren zu lassen.

 

Alles begann mit dem Kauf meines ersten, eigenen Autos im März 2010, einem kleinen SUZUKI Swift EA mit Erstzulassung 1996, oder besser gesagt, durch die familiäre Übernahme. Damals schon war ich ein Freund von Kleinwagen und ein überaus großer Fan der Marke, kannte ich schließlich den quirrligen Dreizylinder schon, seit er als Neuwagen vom Gelände des Händlers rollte. Daher war es von Anfang an nicht schwer zu erkennen, dass sich hier hauptsächlich alles um die Marke SUZUKI dreht und als im Februar 2011 schließlich die engültige Wahl für den ersten Neuwagen fiel, sorgte das Ergebnis kaum für Verwunderung. Obwohl die Konkurrenz durchaus stark vertreten war (Alfa MiTo, Skoda Fabia, Renault Clio, u.A.), konnte sich schließlich das aktuelle Modell des Swift, also praktisch der Ur-Enkel meines damaligen EA, durchsetzen, wobei hier auch die große Verbundenheit zur Marke seinen Beitrag leistete.

 

Selbstverständlich gesellten sich mit der Zeit auch zahlreiche Beiträge abseits meines Suzukis hinzu, getreu nach dem Motto "Alles auf Rädern". Mit dem Kauf meines ersten Neuwagens dachte ich natürlich auch darüber nach, wie ich ihn von Anfang an am Besten in diesem Zustand erhalten könnte. Dies äußerte sich bei mir recht radikal, was meinem Blog schließlich die neueste Unterkategorie "Pflege" bescherte. Mit der Zeit musste ich jedoch feststellen, dass es ein ewiger Kampf sein wird. Natürlich kann man ein Auto immer pflegen und gut in Schuss halten, es ist jedoch nicht vermeidbar, dass mit der Zeit und den Jahren einfach die ersten Abnutzungserscheinungen an Sitzen oder kleinste Kratzer im Lack auftreten.

 

Den Höhepunkt erreichte "die wunderbare Welt des Kruegerl" schließlich im März 2011, als sie von der Redaktion zum damaligen "Blog des Monats" (heute: "Blogempfehlung") ernannt wurde.

 

Rege Aktivität gab es damals auch, als bei mir zahlreiche... nun ja, ich nenne sie einmal "postpubertäre Schübe", einsetzten. Der Aufschrei meiner Stammleser war groß, als ich plötzlich damit begonnen hatte, meinen neuen Wagen mit roten Plastik-"Riffelblech"-Matten auszulegen oder versucht habe, die neuen Sitze mit roten Sitzbezügen der Marke "ATU-Tuning" zu schützen.

 

Als ich dann jedoch einmal das "Gesamtkunstwerk" selbst begutachtete, wurde sogar ich weiss im Gesicht. Ich wollte meinen Swift unbedingt etwas individualisieren, erkannte aber erst später, dass der Weg, auf dem ich es versuchte, der falsche ist und den schönen, neuen Wagen total abwertete.

Als erstes flogen die peinlichen "Riffelblech"-Matten wieder raus, welche ich eigentlich selbst nie ganz ernst nehmen konnte. Danach wurde mir bewusst, dass ich eigentlich einen Plastik-Lenkradüberzug über mein Lederlenkrad (!) gestülpt hatte, fasste mir kurz an den Kopf, und schmiss ihn ebenfalls aus dem Auto (den Überzug, nicht den Kopf). Als nächstes fliegen die roten Sitzbezüge raus. Um meine Sitze zu schonen, kann ich temporär auch Müllsäcke drüberstülpen, wenn ich oder meine Beifahrer einmal schmutzig einsteigen müssen. Im Grunde befindet sich der Innenraum dann mehr oder weniger wieder im Werkszustand, von der werksseitigen Sonderausstattung einmal abgesehen. Im Endeffekt war das nichts anderes als rausgeschmissenes Geld, was ihr mir jedoch bereits in den damaligen Kommentaren versucht habt, zu vermitteln. Einzig und alleine die blaue Fußraum- sowie Deckenbeleuchtung bleibt drinnen, ääätsch!

 

Von nun an wird nach hochwertigeren Optionen gesucht, um das Fahrzeug zu individualisieren, was schließlich vor Kurzem mit dem Anbau eines REMUS Sportschalldämpfers begonnen hat. Auch hier gingen die Meinungen wiederum auseinander, wobei es diesmal im Kommentarbereich hauptsächlich um die Frage ging: "Leistungssteigerung durch neuen Endschalldämpfer - Ja oder Nein?".

Als nächster Schritt ist jedenfalls die Anschaffung (matt-)schwarzer 17"-Alufelgen in Planung, sofern das Budget heuer auch etwas teurere Marken-Felgen zulässt.

 

Eine garnicht einmal so unturbulente Geschichte also, die mein Blog seit seinem ersten Eintrag im März 2010 durchlebt hat. Ich freue mich jedenfalls bereits auf das zweijährige Jubiläum "der wunderbaren Welt des Kruegerl" und hoffe, ihr freut euch ebenfalls über neue Artikel rund um SUZUKI und alles, was Räder hat.


10.02.2012 11:54    |    Kruegerl    |    Kommentare (83)    |   Stichworte: , , , , , ,

Er fließt in Strömen.Er fließt in Strömen.

Hallo, liebe Motor-Talker!

 

Blickt man zurück auf meine im Februar 2011 gestartete Umfrage war ganz klar ersichtlich, dass der Großteil der MT-Community weiterhin auf den bewährten und zuverlässigen Benzin-Antrieb setzt, wobei es sich bei den Teilnehmern wohl hauptsächlich um deutsche Autofahrer handeln dürfte.

 

Ganz anders jedoch sieht das Straßenbild bei uns in Österreich aus. "Die Österreicher sind dieseldeppat", merkte anno dazumal ein Leser meines Blogs treffend an. Schlendert man an den parkenden Autos in unseren Straßen vorbei, so reiht sich ein dieselbetriebenes Fahrzeug neben das andere. Steht man in Wien in der morgentlichen Berufskollonne im Stau, so dringt einem, besonders jetzt im Winter, ein eindeutiger Geruch durch die Lüftungsschlitze - der Geruch nach kaltgetretenen Dieselmotoren. Auch bei den Kleinwagen werden Dieselmotoren immer beliebter, so sieht man Polos, Golfs, Fabias und wie sie alle heißen nur noch selten mit Benzinantrieben, man hat sich an den berühmten "TDI"-Schriftzug am Heck der Fahrzeuge längst gewöhnt.

 

Untermauert werden diese Eindrücke von der Statistik Austria, welche unlängst die Statistiken der Neuzulassungen 2011 veröffentlichte. So waren 2011 54,7% aller neu zugelassenen PKW mit Dieselmotoren ausgestattet (194.721 Stück), nur noch 44,7% (159.027 Stück) hatten Benzinmotoren. In absoluten Zahlen sinken die Neuzulassungen von PKWs mit Benzinantrieben seit 2009 weiter und weiter. Das, obwohl die Preise für Diesel in Österreich immer weiter steigen und im Jahr 2011 an manchen Tagen sogar über dem Preis von Super Benzin lagen!

Auch 2012 wird dieser Trend wohl so weitergehen, besonders, wenn die Dieselpreise aktuell wieder weiter sinken. Ein einziger Puffer könnte die geplante Budgetsanierung darstellen, bei der sich auch der ökologisch umstrittene Diesel im Fadenkreuz befindet.

 

Herr und Frau Österreicher setzen den Diesel auch gerne für die tägliche, städtische Kurzstrecke ein. Nicht gerade Autobegeisterte mit Faszination für die Technik, welche das Automobil als reinen Gebrauchsgegenstand ansehen, ist dies sogar herzlich egal. Der Wagen fährt, also ist alles im grünen Bereich.

Die Erfahrungen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis zeigen auch, dass ein völlig zugesetzter DPF oder ein gequälter Turbolader mit horrenden Werkstattkosten aufgrund falscher Behandlung als völlig normal angesehen werden. "Das Auto ist ja schließlich schon ein paar Jahre alt", heißt es dann oft.

 

Allgemein werden viele Faktoren beim Neu- und Gebrauchtwagenkauf nicht bedacht. "Der Diesel ist billiger, deswegen haben wir uns für ihn entschieden", um wieder ein Zitat von einer Autofahrerin im Rahmen einer Nachbesprechung eines Fahrsicherheitstrainings einzustreuen.

 

Man darf gespannt sein, wie lange beim Großteil der Österreicher noch die stinkende, klebrige Flüssigkeit aus dem Zapfhahn läuft und wie weit neue Generationen von sparsamen und modernen Bezinmotoren sowie ausgereiftere und vorallem preisgünstige Hybrid- und Elektrotechnik an diesem Trend rütteln können.


Fahrzeug-Profil aktualisiert!

Mit einem Klick auf das kleine, weisse Banner in der rechten Seitenleiste erfährt ihr nun übersichtlich alle bisherigen Umbauten an meinem Swift.

Was gibt´s hier zu sehen?

Ein Mann und sein Auto -

der alltägliche Wahnsinn auf und neben der Straße

 

Hier findet ihr zahlreiche Themen zu meinem SUZUKI Swift,

Meinungen und Kommentare zu aktuellen, brisanten Themen aus Technik und

Wirtschaft sowie Themen, die mir während dem Fahren und auf Reisen so durch

den Kopf schießen.

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