20.02.2012 21:50
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Kommentare (17)
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böse,
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Wulff
Rotkäppchen und der böse Wulff!
Liebe Leser,
was haben wir viel gewulfft in den letzten Wochen. Wulff hier, Wulff da, Wulff oben, Wulff unten...nun ist es aus, das Märchen von Rotkäppchen und dem bösen Wulff.
Der böse Wulff wollte nicht mehr. Oder sollte er nicht mehr ? Fakt ist, er ist weg. Ein Problemwulff weniger
In seiner Abschiedsrede erzählte der Wulff, wie wichtig es ihm doch sein, dass die deutschen Bürger die Demokratie zu schätzen wüssten. Das Demokratie gleichzeitig transparent sein sollte, versteht sich hoffentlich von selbst. Nun haben wir bald einen neuen Wulff an der Spitze unseres Staates: einen Gauckler, dessen Vorstellungen hoffentlich glanzvoller ablaufen, als die seiner beiden Vorgänger.
Viel Aufsehen erregte unser Wulff, als er dem moppeligen Chefredakteur der Blöd-Zeitung Dickmann in Trance Liebesgedichte auf die Mailbox säuselte. Der darauf geschmeichelt reagierte und seine Blöd-Zeitung mit dem Titel »Aber,
Merkelmäußchen hat sich inzwischen ihren Kollegen von SPD, Grünen und den bald nicht mehr existierenden Spaßvögeln der FDP angeschlossen und den ehemaligen Bürgerrechtler der DDR Joachim Gauck zu ihrem Kandidaten erklärt.
Nur die Rotkappen-Träger von der LINKEN wurden nicht gefragt. Warum eigentlich ? Mittlerweile hat deren Vorsitzende, Gregor Gysi, trotzig erklärt, noch diese Woche einen eigenen Kandidaten aufstellen zu wollen. Was mich eigentlich garnicht wundert. Genug Talente haben sie ja. Und wenn einer von denen Dreck am Stecken hat, dann muss nicht erst die Staatsanwaltschaft das Schloss Bellvue durchschnüffeln, dann fragen wir einfach kurz beim Verfassungsschutz nach
Jaja, so ist das. Abgeordneten-Bespitzelung vom Verfassungsgericht. Völlig zu Recht natürlich. Außen geben sie sich modern und nach innen schicken Sie den Castros der Welt herzliche Geburtstagswünsche aus dem demokratischen Deutschland. Was ist das eigentlich, Demokratie ? Enstanden ist es im alten Pleitegriechenland und heißt soviel wie "Volksherrschaft" Im Kommen ist -zumindest laut Linken- der "demokratische Sozialismus". NEIN, nicht die Sozialdemokratie
Für diese Form der Demokratie plädiert auch unser Ober-Rotkäppchen-Träger Gysi. Ausprobiert hat er das ganze ja schon zu genüge. Als führendes Mitglied einer sozialistischen Partei im demokratischen Deutschland
Bleibt noch die Frage des Kandidaten. Mit einem Gauckler im Präsidentenamt haben wir keine First Ladie - o weh o weh. Und das Milchbübchen Phillip Rösler ist auch eher Quengel-Kind von Mama Merkel als First Ladie. Deswegen könnten wir über eine Doppelspitze nachdenken, Frauen-Quote pur quasi. Weil der Kandidat der Linken ja möglichst demokratisch sein muss, schlage ich hiermit Oskar Lafonteins neue Flamme Sahra Wagenknecht vor
Das hätte übrigens einen weiteren entscheidenen Vorteil: Transparenz ist das Stichwort. Die Wagenknecht im seidenen Tuch neben Gauck im Bademantel - ich glaube, Sahra würde uns die Lust auf Transparenz erheblich verstärken
Mein Märchen von Rotkäppchen Sahra und dem bösen Wulff geht nun zu Ende.
Nur eine Frage bleibt mir noch:
Was ist eigentlich cooler - wulffen, oder doch lieber guttenbergen
Mit einem dreifach donnernden HELAU, HELAU, HELAU:
Auf bald - bleibt mir treu |


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