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BMW...aber nicht nur

Verschiedenes aus dem Alltag eines Autofans

08.08.2009 20:38    |    BMW-Fan91 BMW-Fan91    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: , ,

Aus weiß blauer Hinsicht war dies der Aufreger der Woche. Fotos eines roten BMW Concept Cars, welches halb mit einer Folie bedeckt verladen wird.

Seit der Veröffentlichung der Fotos gibt es umfangreiche Spekulationen um die Bedeutung des eben im Web aufgetauchten Objektes.

Viele waren sich sicher, dass es sich hier um den Vision Z handelt, der im Rahmen der IAA dem Publikum als Vorgeschmack auf das künftige Design präsentiert werden soll.

 

Heute hat BMW dazu eine überraschenden Stellung bezogen: Das rote viertürige Coupé sei nur ein Claymodell, welches vor fünf Jahren bei einem Entscheidungsprozess nicht in die engere Auswahl kam.

Fragt sich nur, warum gerade im zeitlichen Umfeld der weltgrößten Automobilausstellung ein angeblich fünf Jahre altes Tonmodell erscheint, welches noch dazu treffend ähnlich die Nierenform trägt, die angeblich auch das 1er Coupé der nächsten Generation prägen soll, fast so, wie damals den seeligen 507.

 

Ich halte diese Stellungnahme nur für Schadensbegrenzung seitens BMW um das Missgeschick mit den plötzlich aufgetauchten Bildern abzuschwächen und darüber hinwegzutäuschen, dass es sich hier wirklich um das sehnlich erwahrtete Concept Car der kommenden Messe handelt.

Klarheit werden wir spätestens ab dem 17.9 haben, dem offiziellen Start der Messe.

Bis dahin darf weiter fleißig spekuliert werden;).

 

 

Viele Grüße

René


30.05.2009 14:51    |    BMW-Fan91 BMW-Fan91    |    Kommentare (27)    |   Stichworte: , , ,

Gut ein halbes, nachdem mir mit einem freundlichen Händedruck der rosafarbene Übergangslappen ausgehändigt wurde, möchte ich gerne mal meine Eindrücke und Erfahrungen im ersten halben Jahr als aktiver Strassenverkehrsteilnehmer niederschreiben.

 

Noch deutlich sehe ich vor mir, wie ich im Herbst 2008 nervös von einem Bein auf das andere tretend vorm Strassenverkehrsamt stand. Mein Freund, der direkt vor mir Prüfung haben sollte, und ich wurden von unserem Fahrlehrer direkt morgens abgeholt und zusammen gingen wir nocheinmal einige wichtige Punkte für die Prüfung durch.

 

Dann aber war es soweit, nach einer scheinbar endlos lange halben Stunde, in denen sich die Prüfer am Nebentisch das Frühstück haben schmecken lassen, war mein Kumpel als erster an der Reihe. Für mich hieß es allerdings zu versuchen, mich vor der bevorstehenden Prüfung nicht verrückt zu machen.

Ich hatte zwar von meinem Fahrlehrer öfters gehört, dass ich doch wirklich ganz gut fahren könne und hatte auch selbst von mir den Eindruck, das meiste, von den technischen Parts über die Autobahn bis zum Einparken, alles ganz gut zu beherrschen.

Aber vor so einem wichtigen Ereigniss fällt das alles recht flach. Man ist einfach unglaublich nervös und hofft, dass alles gut geht.

Der Druck wurde umso größer, als der Fahrschulwagen mit einem grinsen Fahrer am Steuer wieder auf den Parkplatz rollte.

 

Schließlich dann aber saß ich im Wagen, so aufgeregt, dass ich mit meinem zitternden Bein an der Ampel fast die Kupplung losgelassen hätte, aber 45 Minuten später war auch ich stolzer Besitzer des Führerscheins mit 17:)

 

 

Nun begann für mich eine neue Ära und meine Eltern und ich tauschten bei den meisten Fahrten die Plätze. Bei vielen, weil mein Vater selbst sehr gern Auto fährt und er verständlicherweise seinen 5er neben den Fahrten zur Arbeit auch so gern so häufig wie möglich bewegen möchte.

Seine bessere Hälfte, wie man so schön sagt, also meine Mutter ließ sich aber von anfang an gerne Fahren, auch wenn das Zusammenspiel zwischen mir und dem Renault Twingo anfangs ein wenig problembehaftet war.

Aus dem Audi A3 1.9 TDI wär ich nämlich ein schön kräftiges Dieseltriebwerk mit einem ordentlichen Drehmoment gewöhnt. Anfahren oder rückwärts einparken nur mithilfe der Kupplung war absolut kein Problem.

 

Und daran hatte ich mich wärend der Fahrstunden dran gewöhnt. Umso schwerer fiel es mir entsprechend, mit den gut 50PS des kleinen Wägelchens und einer Kupplung klarzukommen, die einem tritt in eine Schale Vanillepudding nicht viel nachsteht.

Nur wie es so läuft, habe ich mich mittlerweile auch an den manchmal störrischen zweiten Gang gewöhnt und schalten die Gänge meistens mit einem butterweichen Anschluss durch.

So soll es sein:D

 

Deutlich anders hingegen lief es von anfang an mit dem 530d väterlicherseits. Da mit einer Automatik ausgestattet, musste ich mich erstmal daran gewöhnen, nicht am Wählhebel rumzuzerren oder nach einem dritten Pedal im Fussraum zu suchen, welches nicht vorhanden ist.

Entgegen meiner Vermutung war bzw. ist dies kein Problem und es macht überhaupt nichts aus, vom Schaltwagen zur Automatik zu wechseln, ohne dabei Unsicherheiten aufkommen zu lassen.

 

Problematischer ist im Zusammenhang mit dem BMW eher, dass man doch ein wenig erfürchtig und und anfangs auch ein wenig ängstlich fährt, wenn man so ein teures Teil über deutsche Strassen bewegt. Vor allem die knapp 4,90m Außenlänge sind z.B im Parkhaus alles andere als witzig, da gefällt der Twingo deutlich besser, aber die Souveränität des Reisens ist im 5er schon beeindruckend, genauso wie die Fahrleistungen, aber dazu in einem gesonderten Fahrbericht mehr.

 

Jedenfalls macht es mir jedes Mal aufs neue unglaublich Spass, eines der beiden Fahrzeuge zu bewegen, auch wenn ich nicht wie anfangs erhofft, jede Woche zum Fahren komme.

Dafür ist es in anderen Wochen aber wieder mehr.

 

Was man aber merkt ist, wie sich das Fahrvermögen im Laufe des ersten halben Jahres doch gebessert hat. Dank meiner mir stets anmerkend zur Seite stehenden Eltern konnte ich, wie ich finde, schon einiges an Wissen und Handlungsweisen auch für schwierige und unübersichtliche Situationen mitnehmen.

Generell denke ich, dass sich der Führerschein mit 17 absolut lohnt und für beide Seiten, die Eltern und die Fahranfänger eigentlich nur Gutes bringt.

Einerseits lernen die schon länger im Besitz der Fahrerlaubniss sich befindenen Erwachsenen, jüngeren und unerfahreneren Fahrern zu vertrauen und zum anderen ist die Tatsache, dass immer einer über das ganze Geschehen wacht dem eigenen Können und dem Fahrverhalten alles andere als abträglich.

Immer wieder wende ich mich zum Beispiel bei Autobahnfahrten an meinen Vater, wenn ich mir bezüglich unübersichtlichen Situationen oder anderer Sachen nicht ganz sicher bin.

 

Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass viele Leute direkt nach der Fahrschule in einem eigenen Auto, ohne zwei wachsame Auge zur rechten, auf den Verkehr losgelassen werden und wenn ich dann noch daran denke, wie selbstbewusst man aus der Fahrschule kam "Jetzt kann ich fahren, Leute ich komme", was ein fataler Trugschluss ist, dann wird mir die Bedeutung des begleiteten Fahrens erst richtig bewusst.

 

Meiner Meinung nach sollte man noch viel öffentlichkeitswirksamer darauf aufmerksam machen, wie hilfreich der Führerschein mit 17 für das weitere Autofahrerleben ist.

Wenn das ganze jetzt noch fahrschulseitig mit einem Basis Pflichtfahrtraining bereichert werden würde, wär die Einführung des verfrühten Führerscheins schlichtweg perfekt, aber auch so würde ich ihn jederzeit wieder dem ab 18 Jahren vorziehen.

 

 

Liebe Grüße

René


12.05.2009 23:50    |    BMW-Fan91 BMW-Fan91    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: , , ,


Hallo,

leider hatte ich diese Woche bis jetzt ziemlich wenig Zeit, die Tage sind ziemlich lang und entsprechend hab ich auch recht viel zu tun;)

 

aktivlenkungaktivlenkungJetzt würde ich mich aber gerne wieder mal mit einem technischen Highlight modernen Automobilbaus beschäftigen, der Aktivlenkung von BMW.

Da diese bei BMW seit Marktstart ein Extra ist, welches entweder geliebt oder gehasst wird und sich mittlerweile harte Pro und Kontra-Lager geformt haben, dachte ich mir, die heiß diskutierte Technik mal vom theoretischen Aspekt und der Funktionsweise her näher zu erläutern, da mir leider die praktische Erfahrung mit dieser Technik fehlt (unser 5er hat die Serienlenkung).

 

Mittlerweile schon von Audi und Mercedes in ähnlicher Form eingesetzt ist die 2004 mit dem Innovationspreis der deutschen Wirtschaft prämierte Aktivlenkung technisch eigentlich recht simpelt aufgebaut, der elektonische und der Abstimmungsaufwand stehen aber weit darüber.

Die Kooperationsentwicklung vom Getriebehersteller ZF und BMW besitzt die Besonderheit, dass in den Lenkungsstrang ein zusätzliches Planetengetriebe eingebaut wurde, welches durch variierende Übersetzungen die im Folgenden noch etwas genauer erläuterten Wirkungen hervorruft.

 

Grungedanke der Aktivlenkung ist es, die Lenkübersetzung situationsabhängig zu optimieren. So wird mittels Planetengetriebe der Lenkeinschlag der Vorderräder bei niedrigen Geschwindigkeiten z.B. beim Einparken reduziert, um die Lenkarbeit für den Fahrer zu reduzieren.

Zu diesem Zeitpunkt agiert die Lenkung noch als Komfortextra. Die Übersetzung, die je nach fahrzeuspezifischer Abstammung bei 120-140km/h anfängt, indirekter zu werden, lässt aber im gleichen Atemzug zu, dass man niedrigeren Geschwindigkeitsbereichen sehr sportlich mit einen geringen Lenkwinkel fahren kann.

So kann man die lediglich 2 Umdrehungen von Anschlag bis Anschlag ausnutzen, ohne Umgreifen die meisten Kurven zu bewältigen. Somit wird praktisch das häufig angesprochene Go-Kartfeeling zumindest ansatzweise vermittelt.

 

1)A.L, 2)normal, 3)Speed, 4)Übersetzung1)A.L, 2)normal, 3)Speed, 4)ÜbersetzungBei höheren Geschwindigkeiten dann wird die Aktivlenkung indirekter, das heißt, dass das Planetengetriebe den vom Lenkrad vorgegebenen Lenkwinkel in einen wesentlich geringeren Winkel der Vorderräder umsetzt, als es eben in der Stadt noch der Fall war.

Damit lassen sich hohe Geschwindigkeiten einfacher meistern und ein "Verreißen" wird schwerer gemacht.

 

Außerdem ist die Aktivlenkung an die ESP-Regelung gekoppelt womit es möglich wird, ohne dass der Fahrer es merkt, ins Lenkgeschehen einzugreifen.

Bekanntes Beispiel ist die Bremsung auf unterschiedlich griffigen Belägen, wo ein Auto schon mal zum Ausbrechen neigt. Hier lenkt die Aktivlenkung aktiv gegen.

Somit wird aus dem Sport- und Komfortextra auch noch eines, welches die Sicherheit fördert.

 

integral-aktiv-lenkungintegral-aktiv-lenkungNeuerdings setzt BMW im neuen 7er F01 die "Integral-Aktivlenkung" genannte aktive Hinterradlenkung ein, die das Lenksystem auf eine neue Ebene hebt, da zusätzlich zu der direkten/indirekteren Auslegung durch das Planetengetriebe an der Vorderachse ein Verstellmechanismus an der Hinterachse für einen Winkel von bis zu drei Grad (hört sich wenig an, reicht aber aus), je nach Geschwindigkeit gleich- oder gegensinnig zu den Vorderrädern, was nochmal die Dynamik und Agilität unter 100km/h und den Komfort und die Sicherheit bei Geschwindigkeiten von über 100km/h steigert.

 

Bei all dem Licht gibt es natürlich auch Schatten. Viele Tests attestierten vor allem den ersten Generationen ein synthetisches Lenkgefühl und ein gewisse Nervosität um die Mittellage. Und auch viele Fahrer kritisierten, dass die Lenkung doch arg gewöhnungsbedürftig ist.

 

 

 

Wie schaut es denn bei euch Lesern aus? Hat jemand die Aktivlenkung verbaut und wenn ja, was sind eure Erfahrungen und Anmerkungen zu dieser Technik? Es würde mich sehr interessieren, wie ihr das System wahrnehmt.

 

 

Grüße

René


17.04.2009 22:15    |    BMW-Fan91 BMW-Fan91    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: ,

In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung hat BMW Chef Norbert Reithofer verlauten lassen, dass das Unternehmenskapital von gut 20 Mrd. Euro für ein Ausgleich von ein bis zwei Jahren mit recht starken Verlusten ausreichen würde.

 

Weitergehend versicherte er, dass es keinen weiteren Stellenabbau durch betriebsbedingte Kündigungen geben werde. Allerdings bezieht sich Reihofer hier auf eine Beschäftigungsvereinbarung, die notfalls gekippt werden kann, falls die komplette Jahresbilanz negativ ausfällt.

 

Trotzdem sind laut dem Vorstands-Chef auch schon wieder positive Signale in der Krise zu erkennen. So werde BMW 2009 einige hundert neuer Mitarbeiter, vorrangig Ingenieure, einstellen und auch das Problem der Leasingrückläufer in den USA und Großbritannien scheint sich leicht zu entspannen.

 

Eine Trendwende wagte er noch nicht zu konstatieren, allerdings sieht Reithofer diese für das Jahr 2010.

 

 

Man darf also gespannt sein, wie sich der Automobilmarkt in den nächsten Monaten entwickelt.

Persönlich hoffen ich ja, dass nicht zu viele interessante, aber eben nicht essentielle Produkte dem Rotstift der Konzerne zum Opfer fallen.

Schade wärs drum.

 

 

Grüße

René


10.04.2009 22:25    |    BMW-Fan91 BMW-Fan91    |    Kommentare (12)    |   Stichworte: , , ,

Jetzt wo das Wetter wieder deutlich besser wird, man sich nach der Zeit der Winderdepression (ok, ganz so schlimm wars bei mir nicht;)) wieder auf den Sommer freut und die ersten richtig warmen Sonnenstrahlen in diesem Jahr genießt, bin ich mir langsam meiner Entscheidung nicht mehr sicher, den Führerschein Klasse A nicht mitgemacht zu haben.

 

Ich weiß, das ist jetzt reine Spekulation und die Fahrschule ist auch erst mal vorbei, aber irgendwie kommt mir jedes Mal ein ungutes Gefühl, wenn ich einen der mittlerweile sehr zahlreichen Motorradfahrer im Strassenverkehr erblicke.

Zwar wollte ich eigentlich in den nächsten vier bis fünf Jahren noch kein Motorrad anschaffen, aber ich werd trotzdem das Gefühl nicht los, die praktische Möglichkeit, die Fahrerlaubnis fürs Zweirad gleich mit dem fürs Auto mitzumachen, versäumt zu haben:rolleyes:

 

Ich bin immer schon unglaublich gerne mit meinem Drahtesel durch die Landschaft gecruist, weil ich es liebe, an der frischen Luft zu sein, mit der Natur irgendwie nah verbunden zu sein.

Und da in meiner Familie und meiner Nachbarschaft einige Motorrad fahren, konnte ich diese schönen Beschreibungen und Gründe fürs motorisierte Bike schon von vielen Seiten vernehmen.

 

Jetzt fragt ihr euch bestimmt, ja warum hat der das dann nicht gleich mitgemacht?

Berechtigte Frage, aber eigentlich mit einer zumindest bis vor kurzem ausreichen starken Begründung: Motorradfahren ist ziemlich gefährlich.

Langsam wird mir bewusst, dass ja so vieles gefährlich ist im Leben, was Spass macht und dass das auf Dauer keine gute Begründung ist.

 

Das war mir aber vor gut einem Dreivierteljahr, als ich mich für die Fahrschule angemeldet habe, noch nicht in der Deutlichkeit bewusst.

Da überwiegte die besorgte Stimme meiner Mutter, das mit dem Motorradfahren doch bitte sein zu lassen und meine eigene Erinnerung daran, wie ich einmal einen schwer verletzten Motorradfahrer mit einer sehr starken Blutung am Kopf an einer Kreuzung hab liegen sehen (wir saßen im Schulbuss und sind direkt dran vorbeigefahren, der Unfall war keine zwei Minuten her, der Krankenwagen kurz vorm Eintreffen). Wir saßen alle schockiert da und unser aller Vermutung bestätigte sich am nächsten Morgen beim Blick in die Zeitung: Für den mit über 100 Sachen gegen einen Ampelmast geknallten Fahrer kam jede Hilfe zu spät.

 

Klar war das sein Verschulden, mir wurde aber auch bewusst, wie ungeschützt und in gewisser Weise auch hilflos man unterwegs ist.

Aber paradoxerweise geraten all diese Sorgen wieder ins Hintertreffen, wenn der nächste Sommer kommt und man sich den herrlichen Spass beim Gleiten durch die Landschaft vorstellt.

 

Und da ich den Anhängerschein auch vorsorglich gemacht habe, nach dem Motto, man weiß ja nie, was mal kommt, kamen mir in den letzten Wochen immer mehr Zweifel an meiner Entscheidung.

Ich bin mir bewusst, dass ich Klasse A jederzeit nachmachen kann, allerdings muss ich dann nochmal die 14 Doppelstunden Therie absolvieren und die theoretische Prüfung machen, neben den eh obligatorischen Fahrstunden und der praktischen Prüfung.

 

Das ganze hätte mich also eine Stange Zeit und Geld erspart.

Hauptsächlich drauf gekommen bin ich auf die Motorradschiene eigentlich durch die vielen schönen Chopper, die mit ihrem hammer Sound das Strassenbild bereichern und durch die Homepage von BMW-Motorrad und die BMW R 1200 R, eine meiner Lieblingsbikes.

 

Diese Freude, Motorrad zu fahren, möchte ich später glaube ich nicht missen, im Moment ist dem ganzen ja durch die Zeit der Schulausbildung noch finanziell ein Riegel vorgeschoben, aber in ein paar Jahren, ich bin mir wirklich nicht mehr sicher?

 

Ich weiß: Hätte, wenn und aber, alles nur Gelaber, ich kanns ja schließlich nicht ändern, aber es musste mal raus.

Warum muss denn auch alles immer so schwer sein:(?

 

 

P.S: Im Anhang hab ich mal zusammengestellt, was ich mir so rein vom technischen Charakter und von der Optik als Maschine vorstellen könnte.

 

 

Grüße

René


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