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21.03.2015 14:14    |    Elchtest2010    |    Kommentare (15)    |   Stichworte: Dunlop Blue Sport Response, V50, Volvo

Hallo zusammen,

 

neue Sommerreifen standen an. Eigentlich wollte ich diese schon letztes Jahr kaufen. Da ich aber noch ca. 3-4mm Profil hatte und vergangenen Sommer nicht viel gefahren bin, habe ich sie damals noch drauf gelassen. Bisher hatte ich die Michelin Energy Saver in 195 65 R15 drauf und war damit zufrieden. Ich bin kein Kurvenräuber und hatte nur einmal eine brenzlige Situation in der ich sehr schnell bei ca. 70 km/H einem Hindernis ausweichen musste. Dabei hatten die Michelins eine gute Figur gemacht. Die etwas schlechtere Haftung die den Energiesparern bei Nässe nachgesagt werden, kann ich nicht bestätigen. Was aber auch daran liegt, dass ich nach dem Motto verfahre, immer den Umständen angemessene Geschwindigkeiten zu fahren. Ich muss den Reifen/Wagen nicht in Grenzbereichen bewegen um dann zu sagen, dass mir der Grip fehlt. Fehlender Grip bedeutet für mich eher, dass ich in dem Moment schneller unterwegs wäre, als es die Situation zulässt. Natürlich gibt es auch Reifen, die im Test extrem negativ auffallen. Von denen lasse ich dann die Finger. Wichtig ist mir dennoch das Verhalten auf Nässe, denn das ist schlechter zu kalkulieren als auf trockener Fahrbahn.

 

Profil Dunlop Blue Sport Response 91HProfil Dunlop Blue Sport Response 91H

 

Die Wahl fiel deswegen auf den Dunlop Blue Sport Response 91H, auch wieder in 195 65 R15. In dieser Größe hat man eigentlich relativ große Auswahl, da es Standardimensionen sind. Die Dunlops haben bei allen Tests gut abgeschnitten, sind auf Nässe (A) und im Verbrauch (B) gut bis sehr gut eingestuft. Das Rollgeräusch liegt bei 68 dB. Damit liegen Sie beim Verbrauch und dem Rollgeräusch sogar besser als de aktuelle Version meiner vorherigen Michelin Energy Saver, was mich gerade beim Verbrauch wundert, da die Michelins ja genau mit diesem Argument auf den Markt kamen.

 

Label Dunlop Blue Sport Response 91HLabel Dunlop Blue Sport Response 91H

 

 

Label Michelin Energy Saver+Label Michelin Energy Saver+

 

Pro Reifen zahlt man ca. 50,00 €, damit kann ich gut leben. Ich gehe mal davon aus, dass ich den Reifen bestimmt wieder 6-7 Jahre fahren kann, sofern sich mein Fahrprofil nicht großartig ändert.

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19.03.2015 22:24    |    Elchtest2010    |    Kommentare (41)    |   Stichworte: Sonstiges

Hallo zusammen,

 

 

Nachdem unser 2.Wagen, Baujahr 2008 mit dem Hinweis aus der Inspektion kam, dass es nötig sei die Ölwanne zu tauschen, weil Väterchen Rost zugeschlagen hat, habe ich einmal überlegt, ob ich früher mehr oder weniger Mängel an Autos hatte als heute, zumindest aber die Frage ob sie früher robuster waren.

 

Zum einen muss ich sagen, dass ich es wirklich fragwürdig finde, dass bei einem Fahrzeug nach 7 Jahren die Ölwanne durch ist - gerade weil es ein Teil ist dass man nicht im Auge hat ... Aber ohne Öl ist der Motorschaden vorprogrammiert. Es kann ja niemand voraussagen, dass es nur tropfenweise verloren wird oder in Sturzbächen.

 

Zum anderen anderen kann ich mich bei all meinen Pre-Steuergeräte, Pre-Zentralverriegelung, Pre-Servolenkung, Pre-Elektronik, Pre-Regensensor oder Pre-Sonstwas Autos an wirklich keine kapitale Rechnung erinnern, obwohl die Autos gerade zu Beginn deutlich älter waren als meine / unseren heutigen Fahrzeuge.

 

Ich möchte jetzt keine Verklärung betreiben, aber früher hatte ich außer Bremsen- und Ölwechseln keine nennenswerten Reparaturen zu beklagen. Kein einziges Mal wurde mir der TÜV verwehrt.

 

Egal ob es Opel, VW oder Toyota war - ich kann mich an nichts außerplanmäßiges erinnern. Klar ist heute auch viel Zeug in den Kisten, das bei einem Unfall wirklich nützlich ist. Aber auch eine Menge eigentlich unnötiges. UND. Heute sitzen wahrscheinlich 100 x mehr Controller im Unternehmen, die wegen 5 cent lieber ein Schrottbauteil verwenden, dass dann Teil oder Ursache eines für den Halter mehr als ärgerlichen Defekt ist.

 

Kommt es mir nur so vor oder waren Autos früher deutlich zuverlässiger und blieben von teuren Reparaturen mehr verschont als die Autos heute ?

 

Gruss

E.

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14.03.2015 19:19    |    Elchtest2010    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: Fahrzeugpflege, Fett, Schmiermittel, Skandix, Universalfett, V50, Volvo

Hallo zusammen,

 

 

heute nur ein kurzer Beitrag. Ich bin vor kurzem im Skandix Shop auf der Suche nach einem Volvo Zubehörteil über dieses Universalfett gestolpert.

 

Durch das Säubern der Einstiege, teilweise mit All Purpose Cleaner, wird natürlich das dort aufgebrachte Schmiermittel an den Türscharnieren nach und nach entfernt. Bisher habe ich da immer etwas WD40 aufgesprüht. Da ich aber ohnehin noch etwas für Fahrradketten gesucht hatte und sich dort das WD40 relativ schnell verabschiedet, habe ich zugegriffen. 2,45 € für 400 gr. sind ja nicht wirklich viel Geld :)

 

 

Schloss-Scharniere, Türscharniere und einiges mehr lässt sich damit effektiv fetten. Falls jemand hier etwas sucht, ist das eine günstige Möglichkeit.

 

Das war´s schon

 

Gruss

E.

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09.03.2015 20:51    |    Elchtest2010    |    Kommentare (26)    |   Stichworte: Fahrzeugpflege, Kulanz, Swirls, V50, Volvo, Waschanlage, Werkstatt

Hallo zusammen,

 

Ich hatte ja gerade vor ein paar Tagen den Wagen in der Werkstatt. Da ich weiß, dass bei meinem Händler manchmal Wagen gewaschen werden, und ich das auf keinen Fall wollte, habe ich bei Abgabe mehrfach erwähnt, dass der Wagen nicht gewaschen werden soll.

 

a) weil der Wagen nie in die Waschanlage kommt

b) weil Waschanlagen immer schlecht für den Lack sind

c) weil der Wagen bei Anlieferung ziemlich dreckig war und die Lappen den Dreck schön über den Lack ziehen

d) weil uni schwarz schon beim Ansehen verkratzt

 

Wie gesagt, ich habe den Kundenbetreuer 2-3 x darauf hingewiesen.

 

Das Ende vom Lied war, als ich den Wagen in Empfang nahm stellte ich fest, dass er "sauber" war. Bis auf die Tatsache, dass überall Kalkläufer zu sehen waren. Je nach Wetter und Beschaffenheit können die sich auch sehr hartnäckig festsetzen, so dass sogar eine Politur nötig sein kann. Einige Dreckecken ( unter den Spiegeln ) waren auch noch vorhanden. Typisch Waschanlage eben.

 

das Bild ist nur ein Beispiel für Swirls. Es ist nicht mein Wagen. So schlimm sah es dann doch nicht aus :)

 

Ich war nicht gerade begeistert. Der Wagen wird regelmäßig aufbereitet und mit entsprechendem Zubehör nur per Hand gewaschen. Ich musste demjenigen der mir den Wagen übergeben hat dann auch mitteilen, dass ich alles andere als erfreut war. Auf den ersten Blick sah es nicht so schlimm aus, und ich sagte dass es nicht i.O. sei, aber es wäre nicht mehr zu ändern. Zuhause angekommen war die Sonne draußen und da sah es schon anders aus. Schöne Swirls, und nicht zu wenig. Klar, der Wagen war auch gut dreckig vorher, und ohne kärchern bzw. Ausspülen des Handschuhs nach jedem Teilstück passiert genau das.

 

Ich schrieb also eine Mail, in der ich schilderte wie ICH wasche und warum ich deswegen ausdrücklich sagte, dass er NICHT gewaschen werden soll. Zudem die Bitte dass sich der Händler überlegen möchte was man da machen kann.

 

Der Händler rief auch prompt heute an ( sehr gut, so muss das ) und gab zu, dass ich darum gebeten hatte.

Es wäre aber nur gut gemeint gewesen und der Wagen wäre ja nun auch schon 10 Jahre alt. Ob ich mir sicher sei ob es Kratzer wären und kein Kalk.

 

Ja, ich bin mir sicher dass es Swirls sind, und auch Kalkreste sind nicht optimal, sagte ich ihm. Da hilft nur eine Aufbereitung.

 

Das wäre aber etwas übertrieben, wegen einer Wäsche ... und es wäre eine schonende Anlage. Zur Not könne ich den Wagen vorbeibringen, er würde ihn dann polieren.

 

Das musste ich ablehnen, weil ich nicht weiß wie er es macht. Auf Rotationsmaschinen-Hologramme könne ich verzichten. Zudem sieht mein Lack bis auf die Steinschläge mit 10 Jahren besser aus als seine Showroom Neuwagen, die ab und an in die schonende Waschanlage kommen.

 

Was ich denn dann vorschlagen würde ?

 

Ich sagte, dass es doch eine Maßnahme sei, mir einen Gutschein für die nächste 6+ Inspektion zukommen zu lassen. Es sei ja alles kein Beinbruch, der Wagen würde im Sommer ohnehin aufbereitet. Tatsache ist aber, dass ich keine Wäsche wollte, weil ich weiß was dabei herauskommt.

 

Ok, dass geht i.O. ... Und 5 Minuten später hatte ich den Gutschein im Postfach mit dem Hinweis, dass er mir auch noch postal zugestellt wird.

 

Ich muss sagen, dass es zwar ärgerlich war, die Werkstatt aber schnell und relativ stressfrei entgegenkommend reagiert hat. Dafür muss ich nach all dem Tadel auch mal ein Lob aussprechen. Ich finde da kann sich der ein oder andere Betrieb ein Beispiel nehmen.

 

Das nächste Mal hänge ich ein Schild an den Spiegel :)

 

Habt ihr auch schon solche Fälle erlebt ?

 

Gruss

E.

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08.03.2015 08:32    |    Elchtest2010    |    Kommentare (42)    |   Stichworte: Gebrauchtwagen, Gebrauchtwagenkauf, Sonstiges, V50, Volvo

Hallo zusammen,

 

 

aufgrund der Wartungskosten die ich bisher für den V50 hatte ist mir die Idee gekommen verschiedene Optionen für den Autokauf, als auch für die dann nachfolgende Wartung gegenüber zu stellen.

 

Jeder hat da so seine Ansichten, ich will hier nicht wertend sein. Der eine liebt sein Auto und spart ewig.

Der nächste liebt seinen Wagen auch, ist besser situiert und zahlt alle Kosten mit "links", während der nächste den Wagen nur als Mittel zum Zweck sieht und auf Status keinen Wert legt. Der übernächste ist gezwungen möglichst billig über die Runden zu kommen. Man sieht - Motivationen gibt es etliche.

 

Ausgangslage:

 

Bei der Sichtung meiner Unterlagen bezgl. der Wartungskosten fällt auf, dass in den ersten 5 Jahren (üblicherweise) wesentlich weniger Wartungskosten anfallen als danach. Ich ziehe ab dem Alter von 5 Jahren eine Trennlinie, auf das "Warum" gehe ich später ein. Natürlich sind all meine Rechnungen nur exemplarisch, denn unterschiedliche Neuwagenwerte diverser Modelle und Hersteller lassen meine Beispiele schon hinken. Wenn in den ersten 5 Jahren 200.000 KM und danach nur noch 2000 KM gefahren werden, verzerrt dieser Umstand die Ausgangslage auch. Die Wahl der Werkstatt spielt eine Rolle, denn schraubt man selbst sieht die Rechnung auch anders aus. Leasing bzw. Firmenwagen lasse ich außen vor. Verbrauch und Versicherung habe ich auch nicht beachtet, da dies bei jedem anders aussieht. Hier geht alleine ums Blech.

 

Ich möchte einige Varianten beleuchten, als Grundlage nehme ich die tatsächlich anfallenden Kosten bei meinem Wagen, einem Volvo V50 1.6 Benziner - andere Daten habe ich nicht :)

 

Variante 1: Der Neuwagenkauf von Tag 1 bis zum Alter von 10 Jahren

 

Variante 2: Der Gebrauchtwagenkauf zu einem Zeitpunkt, an dem der Neupreis ca. 50%unterschritten ist, oft ist dies nach ca. 5 Jahren der Fall. Betrachtung folglich vom 5. bis zum 10. Jahr.

 

Variante 3: Der Gebrauchtwagenkauf von Autos ab 10 Jahre.

 

Variante 4: Der Gebrauchtwagenkauf von Autos vom mindestens 15 Jahren.

 

 

zu Variante 1:

 

Der V50 kostete neu 23.300 EUR. Die Motivation zur Pflege und regelmäßigen Wartung kann sein:

 

a) Werterhalt für den Fall des Wiederverkaufs

b) der Anschaffungspreis sollte es einem Wert sein pfleglich mit dem Wagen umzugehen

c) ohne Inspektionen entfällt die Garantie

d) Abhängigkeit wegen des Weges zur Arbeit

e) Spaß am Wagen

 

Im Falles des V50 kommen in 10 Jahren folgende Kosten zusammen:

 

Neupreis: 23.300,-

Wartung und Reparatur in 10 Jahren: 6500,-

Gesamtinvestition: 29.800,-

Das ergibt Kosten von 2980,- pro Jahr

 

Hier kann man dann hoffen, dass sich in den nächsten Jahren die Ausgaben in Grenzen halten :)

 

Diese Summe dient als Grundlage für die nun folgenden Beispiele.

 

Verkauf nach 5 Jahren für ca. 10.000,-

Neupreis abzgl. Verkaufserlöse = 13.300 EUR auf der Kostenseite.

Wartung und Reparatur in den ersten 5 Jahren: 1760,- .

Investion zusammen in den ersten 5 Jahren: 15.060,-

Das macht dann pro Jahr 3012,- EUR an Ausgaben.

 

Verkauf nach 10 Jahren für ca. 5000,-

Neupreis 23.300,- + Wartungskosten 6500,- abzgl. Verkaufserlöse: 24.800,-

Das macht pro Jahr 2480,- EUR an Ausgaben.

 

 

zu Variante 2:

 

Gebrauchtkauf nach 5 Jahren für 10.000 EUR

 

Motivation für den Kauf:

 

a) ein Neuwagen verlieren zu schnell an Wert, deswegen Gebrauchtwagen

b) Gebraucht ja, aber keinen Schrott - man will nicht zu viel Risiko für die nächsten Jahre

c) Budgetgrenze

 

Motivation für Wartung:

 

a) Werterhalt - schließlich will man den Wagen noch länger fahren

b) Vermeidung von Wartungsstau

 

Kauf nach 5 Jahren für 10.000 EUR.

Wartung und Reparatur in den Jahren 5 - 10: ca. 4740,-

Anschaffungspreis + Wartung in 5 Jahren zusammen: 14.740,-

Das macht dann pro Jahr 2948,- EUR an Ausgaben.

 

Auch hier hofft man, dass in den nächsten Jahren nichts größeres anfällt.

 

EDIT: der User B.Trüger hat mich richtigerweise darauf hingewiesen, dass bei Variante 2 die Version fehlt, die die Kosten betrachtet, wenn man den Wagen nach 5 Jahren Benutzung zum Zeitwert von 5000,- wieder verkaufen würde. In der obigen Betrachtung von Variante 2 sind nur die Kosten für die gesamten 5 Jahre Nutzung inkl. Kaufpreis betrachtet - der Wiederverkauf ist dort nicht beinhaltet.

 

Deswegen folgende Ergänzung zu Variante 2:

 

Kauf nach 5 Jahren für 10.000 EUR.

Wartung und Reparatur in den Jahren 5 - 10: ca. 4740,-

Anschaffungspreis + Wartung in 5 Jahren zusammen: 14.740,-

Wiederverkauf nach 5 Jahren Nutzung für 5000,-

Das macht dann pro Jahr 1948,- EUR an Ausgaben.

 

 

zu Variante 3:

 

Gebrauchtwagenkauf für 3000,- bis 4000,- für ein 10+ Jahre Auto mit einigermaßen nachvollziehbarer Historie

 

Motivation für den Kauf:

 

a) geringe Investition, der Wagen ist i.d.R. kein "Vollschrott"

b) kleine Defekte und Kratzer sind mehr oder weniger egal

c) das Thema Wartungsstau steht im Hintergrund

 

Motivation für die Wartung:

 

a) gering bis gar nicht, nur für absolut notwendiges

b) alles bis 500,- lässt man reparieren, wenn der Wagen sonst nicht fahrtüchtig ist, man nutzt freie Werkstatt und / oder gebrauchte bzw. OEM Teile

c) alles darüber repariert man nicht und verkauft den Wagen für 500,- bis 3000,- Euro

 

Annahme: i.d.R. wird halten solche Autos 2 Jahre ohne Wartung und große Investitionen durch, ansonsten verkauft man sie privat oder gibt sie beim Kiesplatzhändler in Zahlung. 500 Euro bekommt mann dafür immer, hat der Wagen keine Macke gehen auch wesentlich mehr.

 

Stößt man diese Autos alle paar Jahre ab, ergibt sich mit etwas Glück eine Investition von ca. 1000 bis 1500,- Euro pro Jahr, hat man Pech auch mehr. Im Durchschnitt sollten es aber nicht mehr als die o.g. Summe sein.

 

Resultat:

Günstige Möglichkeit Auto zu fahren, ohne die Angst zu haben viel Geld zu verlieren.

 

 

zu Variante 4

 

"Schrotthaufen-Kauf" bis 500 EUR pro Fahrzeug von 15+ Jahren

 

Motivation für den Kauf

 

a) Mini Budget

b) nicht auf das Auto angewiesen, kein Pendler

c) das Auto ist nur Fortbewegung, Status komplett egal, Mittel zum Zweck

d) man kann selbst schrauben und kauft Autos sehr billig mit dem Wissen den Wert mit ein paar Handgriffen zu steigern und zu wissen, dass der Wagen dadurch noch länger fährt.

 

Motivation für Wartung: nullkommanull :) für den Nichtschrauber, für den Schrauber natürlich schon.

 

Selbst solche Kisten fahren i.d.R. noch 1 Jahr, danach werden sie für 100-300 Euro an irgendeinen Exporthändler verscherbelt. Repariert wird nichts. Kommt er nicht über den TÜV -> Exporthändler.

 

Geschätzte Kosten 300,- bis 400,- pro Jahr. Fast billiger als Fahrrad fahren ;)

 

Fazit:

 

In meinem Fall macht es keinen Unterschied, ob der Wagen neu gekauft, komplett gewartet und nach 5 Jahren verkauft wird, oder ob man den Wagen nach 5 Jahren kauft und dann weiterhin komplett wartet.

Die Kosten pro Jahr belaufen sich so oder so auf ca. 3000,- pro Jahr. Variante 1 und Variante 2 halten sich die Waage, es sei denn man verkauft bei Variante 2 den Wagen nach 5 Jahren Nutzungsdauer wieder, dann liegen die Kosten niedriger, nämlich bei 1948,- pro Jahr.

 

Interessant wäre bei Variante 1 vielleicht den Wagen nach 10 Jahren zu verkaufen, dann liegt man bei ca. 2480,- Kosten pro Jahr. Auf 10 Jahre gerechnet sind das immerhin etliche Euros die man spart im Vergleich zu einem Verkauf nach 5 Jahren oder einem Kauf nach 5 Jahren. (siehe Variante 1 und 2) Fraglich ist nur, ob man noch 5000,- dafür bekommt, und ob man - sofern man einen Gebrauchten kaufen würde - sicher sein kann, dass dieser genauso gut gewartet ist wie mein 10jähriger. Also auch mit Risiko verbunden.

 

Die "beste" Variante ist Variante 3. Um auf 29.800,- in 10 Jahren zu kommen, könnte man sich jedes Jahr eine Kiste für 2980,- kaufen. Höchstwahrscheinlich braucht man jedoch - wenn man alle größeren Reparaturen bei Seite läßt und sich stattdessen lieber den nächsten Wagen für 2980,- kauft - nicht jedes Jahr ein "neues" auto, denn oft halten solche Wagen eben auch länger als 1 Jahr durch. Dadurch kommt man auf ca. 5 "verbrauchte" Autos in 10 Jahren, quasi "Wegwerf Autos". Die Kosten habe ich ja oben schon einmal mit ungefähr 1500,- im Jahr beziffert.

 

Variante 4 ist dann wirklich nur etwas für jemand, der den Wagen nicht wirklich braucht, oder finanziell eben keine andere Möglichkeit hat - oder eben einfach nicht mehr ausgeben möchte - sondern stattdessen lieber oft in Urlaub fährt oder sein Geld lieber anderweitig ausgibt. Oder schlicht und ergreifend Profi ist und schrauben kann. Wenn man weiß, dass ein 500,- Wagen durch ein gebrauchtes 100,- Ersatzteil und 5 Std Arbeit 1500,- Wert sein wird, der hat natürlich einen Riesenvorteil. Dieser gilt natürlich bei allen Varianten.

 

Was wäre eure favourisierte Variante ? 1,2,3 oder 4 ?

 

Gruss

E.

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07.03.2015 13:49    |    Elchtest2010    |    Kommentare (53)    |   Stichworte: Kosten, Reparatur, Restwert, V50, Volvo

Hallo zusammen,

 

 

Jeder hatte bestimmt schon einmal die Situation, dass sich die Frage nach der Wirtschaftlichkeit einer PKW Reparatur gestellt hat. Geht bei einem Wagen mit dem Restwert von 500 Euro ein Bauteil kaputt, das mitsamt Einbau 1000 Euro kostet, liegt der Fall klar auf der Hand. Anders kann es aussehen, wenn der Wagen noch 2000 Euro wert ist, die Reparatur bei 50% des Wertes liegen würde, aber zuvor schon Bauteile erneuert wurden, die erwartungsgemäß erst einmal auf Jahre nicht mehr kaputt gehen sollten, z.B. der Zahnriemen, Stoßdämpfer etc.

 

Ist der Wagen gepflegt ? Hat er sonst noch Macken ?

 

Die Frage kam mir gerade in den Sinn, weil beim V50 die Servopumpe den Geist aufgab. Inkl. Einbau musste ich 1030,00 Euro berappen. Leider stellte sich im Nachgang heraus, dass auch der Zuführungsdruckschlauch defekt bzw. festgerostet war, so dass auch hier noch einmal Material + Arbeitszeit hinzukamen. Alles zusammen hätte es 1420,00 EURgekostet. Ich habe dann noch 10% auf die Teile ausgehandelt, so dass es letzten Endes 1307,00 Euro gekostet hat. In der freien Werkstatt wäre es vermutlich günstiger gewesen, da ich aber vorher nicht genau wusste was es ist, habe ich mich - auch aufgrund guter Erfahrungen - an den Vertragshändler gewandt. Wer weiß - am Ende hätte man eventuell spezielles Werkzeug benötigt oder ohne eine bestimmte Software wäre die Fehlerauslese in der freien Werkstatt nicht möglich gewesen. Da ich nicht mehr fahren wollte, hatte ich durch den ADAC nur eine Schleppalternative bzw. ein kostenfreies Ziel.

 

Ich persönlich sehe das wie folgt: Der Wagen wird im Juli 10 Jahre alt und war bisher sehr zuverlässig. Er hat alle Wartungen, 135.000 km auf der Uhr und ist insgesamt gepflegt. Ich weiß also was ich habe. Rost ist bisher kein Thema. Der Zahnriemen ist gemacht, der hält die nächsten 7-8 Jahre.

 

Es gibt hier aber natürlich auch andere Ansätze, auf die ich gerne in einem anderen Blogbeitrag zu sprechen kommen möchte.

 

Man sollte also davon ausgehen, dass der Wagen noch 10 Jahre macht.

 

Ich müsste also einige Tausender ausgeben um einen Wagen zu bekommen der mindestens diesen Zustand hat, und bei dem ich weiß dass er gewartet wurde. Und noch einige Tausender mehr, um einen Wagen zu bekommen, der vom Baujahr darauf schließen lassen würde, dass bestimmte Reparaturen erst mal für ein paar Jahre nicht anfallen würden.

 

Eigentlich macht es daher Sinn, so lange der Wagen gefällt, ihn so lange zu fahren wie es geht, denn jedes Bauteil das erneuert wird sollte wieder so lange halten wie jenes, dass es ersetzt hat.

 

Anders gesagt, für unter 10.000-15.000 Euro bekomme ich kaum einen Wagen, bei dem ich eine lückenlose Historie sowie erst einmal Ruhe habe.

 

Aktuell käme nur Baujahr 2010/11 in Frage und unter 70.000 km. Da geht der Spaß ab 12.000-15.000 Euro los.

Dafür kann ich lange reparieren lassen.

 

http://suchen.mobile.de/.../206022272.html?...

 

http://suchen.mobile.de/.../205616577.html?...

 

http://suchen.mobile.de/.../205662145.html?...

 

http://suchen.mobile.de/.../205968506.html?...

 

 

Wie haltet ihr das ?

 

Gruss

E.

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07.03.2015 13:41    |    Elchtest2010    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: Kosten, Unterhaltung, V50, Volvo, Wartung, Wartungskosten

Hallo zusammen,

 

 

anläßlich der letzten Reparaturen, die zum einen eine turnusmäßige Geschichte waren ( Zahnriemen ), zum anderen ein relativ teurer Defekt ( Servopumpe ), habe ich die Gelegenheit einmal genutzt, alle bisherigen Wartungen und Reparaturen in der nunmehr fast 10-jährigen Geschichte des V50 möglichst genau aufzuführen.

 

Hierbei ergibt sich am Ende eine Gesamtsumme aus Wartung, Verschleißteilen und außerplanmäßigen Reparaturen. Insgesamt ergibt sich ein stolzes Sümmchen.

 

Alles in allem muss ich sagen, dass ich durch freie Werkstätten sicher einiges hätte sparen können und dass der V50 dadurch insgesamt kein Schnäppchen ist. Zukünftig werde ich den 6+ Service inkl. Stempel weiterhin beim Vertragshändler machen, den Rest von einer fereien Werkstatt. Hier wurde mir auch schon eine gute Adresse für Volvo genannt.

 

Ausgangslage: Volvo V50, 1.6 Benziner, 135.000 KM, 9,5 Jahre alt, immer Vertragswerkstatt.

 

Inspektionen und Ölwechsel

 

Inspektion inkl. Öl und Filterwechsel und Bremsflüssigkeit

400,70 Euro brutto

 

Inspektion inkl. Öl und Filterwechsel

207,60 Euro brutto

 

Inspektion inkl. Öl und Filterwechsel inkl. Luftfilter und Innenraumfilter

312,91 Euro brutto

 

Ölwechsel

130,86 Euro brutto

 

Inspektion 6+ inkl. Ölfilter und eigens Öl

128,07 Euro brutto

 

Inspektion 6+ inkl. eigenes Öl und Ölfilter, Innenraumfilter

225,79 Euro brutto

 

Inspektion 6+ inkl. eigenes öl und diverse Filter

291,04 euro brutto

 

Inspektion 6+ inkl. eigenes Öl und wischer hinten

185,62 euro brutto

 

Inspektion 6+ inkl. eigenes Öl und diverse Filter

203,49 Euro brutto

 

Inspektion 6+ inkl. eigenes Öl + diverse Filter

214,37 Euro brutto

 

GESAMTKOSTEN Inspektionen: 2299,75 Euro brutto

 

 

Defekte Teile und Reparaturen

 

Reparatur Klimaanlage Schlauch

311,60 Euro brutto

 

Reparatur / Austausch Lenkschloss

274,84 Euro brutto

 

Reparatur Übertotfunktfeder Kupplung

72,02 Euro brutto

 

Bremsklötze vorne wechseln

185,44 Euro brutto

 

Zahnriementausch ( 2 Stück )

124,20 Euro brutto

 

Dichtung Türgummi wechseln ( Verschleiß )

69,50 euro brutto

 

Heckklappe Taster

70,00 EUR brutto

 

Kontaktstecker A Säule

357,54 Euro brutto

 

Leuchtmittel vorne

21,00 Euro brutto

 

Klima befüllen

83,49 Euro brutto

 

Bremsklötze hinten wechseln

210,71 euro brutto

 

Zündkerzen wechseln

54,62 Euro brutto

 

Zahnriemen + Rollen + Wasserpumpe

585,23 Euro brutto

 

Winterreifen

250,00 Euro

 

Sommerreifen

250,00 Euro

 

Servopumpe + Schlauch und 2 Keilriemen + Flüssigkeit + Kontaktstecker fetten

1307,57 Euro brutto

 

GESAMTKOSTEN REPARATUREN / VERSCHLEIßTEILE: 4227,76 Euro brutto

 

 

Alle Kosten zusammen ( exklusive Versicherung, TÜV und Benzin ) 6527,51 Euro brutto

 

Im Durchschnitt kostet der Spaß also ca. 57,00 Euro brutto im Monat zusätzlich zu Sprit und Versicherung.

 

Was meint ihr ? Teuer ? Sehr teuer ? Im Rahmen ? Zahlt ihr mehr ? Weniger ? Schraubt ihr selbst ? Freie Werkstatt ? Neue oder gebrauchte Teile ?

 

Gruss

E.

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02.03.2015 17:34    |    Elchtest2010    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: G. Love & Special Sauce, Musik & Gitarren

Hallo zusammen,

 

 

Weiter gehts mit einer neuen Bandvorstellung. G Love & Special Sauce. Gibt es schon seit 20 Jahren. Irgendwo angesiedelt zwischen Beck, Beastie Boys und OMC, dem "How Bizarre One Hit Wonder". Früher etwas funkiger, inzwischen folkiger. Empfehlen würde ich das selbstbetitelte Album von 1994.

Ähnlichkeiten zu Jack Johnson bei den neueren Songs sind nicht von der Hand zu weisen. G Love sind immer entspannt und easy unterwegs.

 

Die Musik passt super in den Sommer, egal ob es um eine Autofahrt bei offenem Fenster geht oder um eine entspannte BBQ Party im Garten, am besten mit Pool.

 

Hier ein paar Hörbeispiele.

 

https://m.youtube.com/watch?...¶ms=OAFIAVgF&mode=NORMAL

 

https://www.youtube.com/watch?v=-6CKkd-RLXw

 

 

 

https://m.youtube.com/watch?v=NTCsE8crK0Q

 

Gruss

E.

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28.02.2015 20:28    |    Elchtest2010    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: Blue Murder, John Sykes, Musik & Gitarren

Hallo zusammen,

 

Bandvorstellung Teil 5. Blue Murder. Gegründet von John Sykes, einem britischen Gitarristen der vorher u.a. bei Thin Lizzy und Whitesnake gespielt hat. Blue Murder bestand von 1989 bis 1994 und veröffentlichte 2 Studio- und 2 Live Alben. Besonders gefallen hat mir das Blue Murder betitelte Debutalbum. Stilistisch erinnert es stark an das wohl erfolgreichste Whitesnake Album, "1987".

Zudem übernahm John Sykes auch den Gesang. Straighter Hardrock mit Blueseinschlag, guten Hooks und knalligen Riffs. Man merkt, dass John Sykes zu Whitesnakezeiten stark beim Songwriting involviert war.

 

Wer Whitesnake - gerade das 1987er Album mag ( Still of the night, Here i go again etc. ), wird auch Blue Murder mögen. Da die Plattenfirma dem youtube Hörer einen Strich durch die Rechnung macht, kann ich hier nur einen Konzertlink posten:

 

https://www.youtube.com/watch?v=o6swzNRmKzk

 

 

 

 

Gruss

E.

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28.02.2015 12:17    |    Elchtest2010    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: Alcatrazz, Graham Bonnet, Musik & Gitarren, Steve Vai, Yngwie Malmsteen

Hallo zusammen,

 

in Teil 4 der Reihe Bandvorstellung geht es um Alcatrazz, eine US Band die nur für wenige Jahre existierte und drei Studioalben veröffentlichte. Was Alcatrazz besonders macht, ist neben der Tatsache dass sie (teilweise) gute Songs geschrieben haben und mit Graham Bonnet einen außergewöhlichen Sänger besitzen auch der Umstand, dass zwei der bekanntesten und einflussreichsten Gitarristen des "Heavy-Genres" jeweils eine ihrer ersten Bandstationen bei Alcatrazz hatten. Yngwie J. Malmsteen und Steve Vai. Malmsteen (vorher bei Steeler) und Vai (vorher bei Frank Zappa) wirkten auf der ersten bzw. zweiten Alcatrazz Platte mit.

 

Der Grundsound der Band ist stark in den 70er verwurzelt, kein Wunder, schließlich war Graham Bonnet auch Sänger bei Rainbow. Hier liegt auch mein größter Kritikpunkt: Die Keyboardsounds sind mir eigentlich zu "70er" und zu plakativ. Irgendwie klingt alles etwas zu altbacken und vom Style eigentlich gar nicht so mein Ding.

 

Dennoch gibt es gerade auf den ersten beiden Alben wirklich auch gute Stücke, die sehr stark davon leben, dass man den Sound der beiden Gitarristen Malmsteen und Vai sehr stark heraushört. Beide Alben klingen grundverschieden und zeigt, wie prägend beide damals schon waren.

Das ist für mich damals auch - neben ein paar Highlight Songs - der Grund die Platten zu mögen, obwohl sie mir wie schon erwähnt zu klassisch sind. Rainbow, Deep Purple und Konsorten waren nie so mein Fall. Lustigerweise gefielen mir aber dann z.B. die ersten beiden DIO Platten extrem gut, obwohl auch dort mit Dio ein Ex-Rainbow Sänger federführend war und der Sound auch noch nicht allzu modern war.

 

1983 erschien No Parole from Rock N’ Roll mit Yngwie Malmsteen

 

 

Link: https://www.youtube.com/watch?v=C-2L0Z7rnmY&list=RDC-2L0Z7rnmY#t=1

 

1985 erschien Disturbing the Peace mit Steve Vai

 

 

Link: https://www.youtube.com/watch?...

 

Disturbing the Peace klingt weit weniger heavy als die Platte mit Yngwie. Besonders der Song Sons and Lovers klingt sehr "Vai-ig" und nach seinem ersten Solo Album Flexable. Genau wie Breaking the heart of the city, das hat mit Rock oder Heavyrock nichts mehr zu tun. Anspieltipp: Stripper

 

1986 erschien Dangerous Games

 

 

Link: https://www.youtube.com/watch?v=fwg3RoAl4_A

 

Ach ja, was Alcatrazz auch auszeichnet ist die Vorliebe für ziemlich schlechte Cover. Das der 2. Platte ist ok, eben einfach schwarz. Aber das von Album 1 und 3 geht gar nicht....

 

Gruss

E.

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26.02.2015 22:25    |    Elchtest2010    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: Geräusch, Motor, V50, Volvo

Hallo zusammen,

 

 

ich hab da mal ein Problem. Seit heute macht mein Motor im Stand und auch beim Gas geben ein sirrendes, heulendes Geräusch. Es rasselt auch, leicht klappernd .... Das Geräusch verändert sich, wenn man am Lenkrad dreht.

 

1. Ölstand ist ok

2. Zahnriemen und Wasserpumpe wurden vor ein paar Monaten ausgetauscht ( vor ca 5000-7000 km )

3. den Deckel den man zum Öleinfüllen abnimmt habe ich schon abgenommen, Geräusch bleibt

4. Licht hatte ich ausgemacht - Geräusch bleibt

5. Klima abgeschaltet, Geräusch bleibt

6 ich würde sagen es kommt von links vorne bzw. mittig

7. Keine sichtbaren Flüssigkeiten ausgelaufen -> es war übrigens doch Füssigkeit ausgelaufen, aus der Servopumpe oder der Zuführung, der behälter stand unter Minimum

 

Ist ein Volvo V50 1.6 Benziner, 101 PS, von Ford

ca. 127tsd KM

 

Hier eine sound File:

 

http://vocaroo.com/i/s01YBHeJdJ9J

 

Für Ideen bin ich dankbar. Ich fahre morgen bzw. übermorgen zurm Händler.

 

Vielen Dank

 

Gruss

E.

 

Die Frage ist, kann ich damit fahren oder mache ich was kaputt ? Schleppt der ADAC in so einem Fall ab ?

 

Edit:

Habe mit dem ADAC gesprochen. Sie schicken morgen erst mal einen Servicewagen vorbei, der schaut es sich an. Vielleicht kann er vor Ort die Sache eingrenzen. Dann würde ich bis zur nächsten Werkstatt abgeschleppt.

 

Edit 2:

 

ich war eben beim Volvo Händler. Es gibt wohl 3 Möglichkeiten:

 

a) Zuführungsleitung / Druckschlauch zur Servopumpe gelöst

b) Zuführungsleitung / Druckschlauch zur Servopumpe defekt

c) Servopumpe defekt

 

Die Servopumpe alleine kostet 691 EUR, der Schlauch ca. 200. Beides + Einbau.

 

-> es war übrigens doch Füssigkeit ausgelaufen, aus der Servopumpe oder der Zuführung, der Behälter stand unter Minimum.

 

Abwarten

 

Ach ja, das Ergebnis:

 

Servopumpe tot, Druckschlauchzuleitung in Ordnung, aber angerostet, somit nicht von der Pumpe lösbar. Insgesamt kostet der Spaß trotz 10% Rabatt auf die Teile inkl. Einbau ca. 1200,00 €.

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25.02.2015 19:47    |    Elchtest2010    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: Living Colour, Musik & Gitarren

Hallo zusammen,

 

und weiter geht es mit der Reihe Bandvorstellung, heute mit Living Colour, einer New Yorker CrossOver Band, die 1984 gegründet wurde und 1988 mit Vivid ihr erstes Album veröffentlichte.

 

 

Das war auch mein erster Kontakt mit LC. Vier schwarze Jungs, allesamt sehr gute Musiker, besonders der Drummer Will Calhoun und der Bassist Muzz Skillings bzw. später Doug Wimbish. Der Gitarrist Vernon Reid gilt vielen auch als ein sehr guter seiner Zunft, wobei ich persönlich sein Songwriting cooler finde als sein Spiel, das wirklich gut ist, imho aber nicht herausragend. Muss ja auch nicht.

 

LC vereint viele Styles und die ersten beiden Platten, Vivid und Time´s up klingen für mich wie schwarze Chilli Peppers. Etwas rockiger, etwas jazziger, etwas funkiger. Was ich btw. damals auch geil fand, war die von Vernon Reid gespielte ESP Gitarre, gerade weil ich damals auch eine ESP hatte.

 

 

Später folgten noch weitere Alben: Stain ( im Zuge von Grunge deutlich heavier ), Collideøscope und The Chair in the Doorway, sowie diverse EPs, Liveplatten oder Compilations.

 

Wer auf Crossover mit gutem Funkeinschlag steht, dem sei LC und insbesondere Vivid ans Herz gelegt.

 

Die Jungs sind immer noch unterwegs. Hier ein paar Hörproben:

 

https://www.youtube.com/watch?v=7xxgRUyzgs0

 

https://www.youtube.com/watch?v=fmM9V3OsOPc

 

https://www.youtube.com/watch?v=e7FX6sAL0Zw

 

Gruss

E.

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