08.05.2014 19:58    |    Elchtest2010    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: , , , , ,

Hallo zusammen,

 

 

anlässlich der Tuning World am Bodensee habe ich einen kleinen Abstecher dorthin gemacht, weil 176 Farenheit dort einen Stand hatten und ich eingeladen wurde. Es war ein netter Anlass Herr Elberfeld und seinen Kollegen einmal persönlich kennen zu lernen, nachdem ich bis jetzt nur Mailkontakt hatte.

 

Er hatte eine wirklich innovative Neuheit im Gepäck. Ein Flüssig-Carnauba-Wachs, dass er für folierte Oberflächen entwickelt hat. Das Wachs hat eine hellbeige Farbe, ähnlich dem HD Cleanse von Zymöl.

Des Öfteren kam in diversen Foren schon die Frage nach dem Schutz für folierte Autos auf. Das Problem dabei ist, dass oftmals gerade bei matten Folien natürlich kein Glanz entstehen soll und die Oberfläche farblich und glanztechnisch so bleibt wie sie ist.

 

Hier setzt das 176 Farenheit Folien- und Kunststoff Wachs an. Es ist von der Konsistenz ein bisschen wie Zahnpasta, also nicht ganz so flüssig. Man kann es mit dem Pad, einem Tuch oder mit der Hand auftragen.

 

 

Dabei passiert immer folgendes: das Wachs wird sehr schnell etwas fester und bröseliger ( Absicht ). Sobald es sich beim Auftragen etwas stumpfer anfühlt und man das Gefühl hat es bremst, ist es schon zum Abtragen bereit.

 

Auf Folie kann man nicht wirklich von "Abtragen" im eigentlichen Sinne reden. Man spült die Fläche mit klarem Wasser ab, und die Produktreste laufen in Form eines weißlichen Films mitsamt dem Wasser ab. Danach muss man die Fläche nur noch trocknen und ist schon fertig. Einfacher geht es kaum. Danach ist die Folie geschützt und das Wasser perlt schön ab.

 

Ich selbst habe kein foliertes Auto, habe es aber am Messestand mehrfach beobachtet als es vorgeführt wurde. Die Jungs vom BMW-Syndikat haben sich das Ganze auch angeschaut und waren ziemlich angetan davon.

 

Und als "Goodie" kann man das Mittel nicht nur auf Folie verwenden, es funktioniert auch auf anderen Plastikteilen. Wie ? Wachs auf Plastik ??? Da auch hier, wie bei den anderen 176 Produkten keine Chemie verwendet wird, hinterlässt das Wachs keinerlei Auskreidungen auf Plastik. Ich habe es heute selbst probiert, klappt einwandfrei. Wenn also jemand lieber ein Wachs zum Schutz seiner Kunststoffteile einsetzen möchte, so kann er dies mit diesem Mittel machen. Ich habe es allerdings nicht mit Wasser abgespült, sondern einfach mit einem Tuch abgerieben. Geht auch sehr gut. Danach perlt das Wasser sehr gut ab. Es gibt übrigens kein "Schwärzen" des Kunststoffes wie man es z.B. von diversen anderen Kunststoffmitteln kennt. Die Farbe bleibt so wie sie ist - es geht hier nur um den Schutz und die Pflege.

 

Ich finde es ist ein innovatives Produkt, wie ich es vorher noch nicht kannte. Bisher galt immer: Obacht bei Wachs und Plastik ... jetzt nicht mehr :)

 

Gruss

E.


06.05.2014 11:35    |    Elchtest2010    |    Kommentare (49)    |   Stichworte: ,

Hallo zusammen,

 

ich habe länger überlegt ob ich den Blogbeitrag neutral formuliere, oder ob ich meine Eindrücke so wiedergebe wie sie sich mir dargestellt haben. Ich habe mich für letzteres entschieden. Ein paar Anmerkungen vorab.

 

1. Ich habe mit Tuning so gaaaar nichts am Hut

2. Geschmäcker sind verschieden

3. Jeder soll so leben wie er glücklich wird

 

Warum die Anmerkungen ? Nun, ich persönlich gehöre eher der Fraktion an, die über Tuning generell eher lächeln kann. Hot Rods sind da die Ausnahme, aber da reden wir auch über eine ganz andere Art von Autos, welche alleine durch das Alter der Ausgangsbasis irgendwie cool sind. Motortuning ohne erkennbare äußere Veränderung ist bestimmt auch eine nette Sache. Aber dem, was man landläufig als Tuning versteht - also von Baumarktanbauteilen bis hin zu Zubehör aus dem Tuningkatalog, kann ich nichts abgewinnen. Im Gegenteil. Für mich ist es teilweise schon zu viel, wenn "dicke Schlappen" montiert sind und Endtöpfe einen gewissen Durchmesser überschreiten.

 

Von daher hatte ich mich schon auf einiges eingestellt ;) Warum gehe ich dann überhaupt zu solch einer Messe ? Ich hatte eine Einladung erhalten ( vielen Dank dafür und dafür dass an mich gedacht wurde ), und dachte es sei ganz nett ein verlängertes Wochenende am Bodensee zu verbringen und dabei einen kleinen Abstecher zur Messe zu machen. Die Verabredung und das Treffen mit dem Gastgeber war schön, und das war ja der eigentliche Anlass dort hin zu fahren.

 

Lustiger Weise kommt man auf dem Weg dorthin an einer Ortschaft namens "Tuningen" vorbei.

 

So - sonntags war es dann so weit. Mir fiel direkt auf, dass sich in der Stadt eine bestimmte Spezies tummelte, bei der ich eine 110%ige Treffsicherheit gehabt hätte, wenn ich hätte voraussagen müssen, ob die jeweilige Person zur Tuningmesse gehen würde. In den Bus zur Messe eingestiegen hatte ich Gewissheit, dass die Massen aus allen Dörfern der Welt sich an diesem Platz versammelt haben mussten.

 

Genau die Art von Publikum, die man im Sommer vor der Eisdiele, dem Dönerladen oder auf dem McDonalds Parkplatz trifft. Die Samstag abends aus dem Dorfleben ausbrechen und sich mit ihren getunten Kisten an besagten Lokationen treffen und einen wilden Samstag Abend verbringen. Zusammen mit Mädels, denen niemand gesagt hat, dass es mit starkem Übergewicht nicht vorteilhaft aussieht sich wahlweise in Leggins, Tanktops oder Miniröcke zu zwängen ... naja, wenn man eh bei McDonalds ist, dann kann man ja noch 5 Burger hinterher schieben ;)

 

An dieser Stelle möchte ich noch einmal auf die Anmerkungen 1.-3. verweisen. Jeder kann wirklich gerne das machen was er will, ist ja nicht meine Sache - aber obwohl ich es erwartet hatte, war ich trotzdem irgendwie geschockt, peinlich berührt und ich erwischte mich mehrfach dabei wie ich grinsend und kopfschüttelnd an dem ein oder anderen Tuningunfall vorbeilief. Und damit sind sowohl Autos als auch Outfits gemeint. Aber wie gesagt ... Geschmäcker sind verschieden, aber krass ist es trotzdem.

 

Was die Autos betrifft war nicht wirklich viel für mich dabei. Ich habe ein paar Bilder von Wagen gemacht, die mir ganz gut gefallen haben, allerdings gab es nur eine Handvoll davon. Hier mein Highlight, wobei man sagen muss, dass der Wagen auch im Originalzustand ziemlich geil aussieht und das wäre dann auch meine bevorzugte Variante - gab es aber auf der Messe nicht. Aber auch so ist alleine die Form so ziemlich jedem Wagen der Neuzeit überlegen :)

 

 

Der Rest war mir schlicht zu prollig und "einen Ticken" zu sehr "drüber". Gleiches galt auch für den Audiobereich auf der Messe. "Laut und Bass" ist ja Pflicht in der Szene, entsprechend war die Beschallung. BTW - was mir gar nicht in den Kopf geht ist, wie man es - selbst als 16 oder 17 jährige Teeniemutter - bringen kann, ein Kleinkind mit auf so eine Art von Messe zu nehmen. 120 dB und Subbässe sind nichts für Klein- und Kleinstkinder. Da hilft es auch nicht, wenn der 18 jährige Teenievadder sein Geld lieber für ein paar fette Woofer ausgibt als für die vernünftige Ernährung seines Kindes. Naja, gibt ja McDonalds - da kann man gleich alles verbinden. Cooler Familienausflug, mit leckerem Essen und den neuen Woofer kann man dann auch gleich testen. Und fette Mucke gefällt dem Kind bestimmt auch. Da kann man ihm das Tuning-Gen direkt ins Hirn hämmern !

 

Nun ja - das Treffen mit dem Bekannten war sehr nett und ich habe so einen Kosmos nun auch einmal live erlebt, bin etwas hin- und hergerissen zwischen Schock und Amusement. Zumindest weiß ich aber, dass ich vermutlich in diesem Leben kein Tuner mehr werde :)

 

Hier noch ein paar ( nach meinem Geschmack ) ganz nette Autos. Einige davon haben natürlich auch einen "subtilen" Prolltouch - allerdings sind sie so alt, die dürfen das.

 

 

 

Gruss

E.


31.03.2014 20:22    |    Elchtest2010    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: , , ,

Hallo zusammen,

 

 

heute geht es eine Glasversiegelung aus dem Hause Nanolex, die Nanolex Ultra Glasversiegelung.

Bisher hatte ich immer das bewährte Ombrello benutzt und bin bis dato damit zufrieden gewesen. Netterweise hat mir der User Mind_Vectra eine Probe des Nanolex Ultras geschickt. VIELEN DANK dafür !

 

 

Hier die Herstellerbeschreibung:

 

Nanolex Ultra Glasversiegelung geht eine molekulare Bindung mit der Glasoberfläche ein - das chemische System haftet permanent an der Glasfläche, diese wird dadurch wesentlich einfacher und schneller zu reinigen, die Anschmutzung wird stark reduziert.

 

Bei Regen verbessert Nanolex Glasversiegelung Ihre Sicht drastisch, Wassertropfen werden schon bei niedrigen Geschwindigkeiten vom Fahrtwind weggetragen.

 

Die Sicht wird durch den stark hydrophoben Effekt permanent deutlich verbessert, was zu einer erhöhten Sicherheit und weniger Ermüdung bei Regen führt.

 

Auch das mühsame entfernen von Eis von den Glasoberflächen wird wesentlich vereinfacht.

 

Die Haltbarkeit von Nanolex Ultra Glasversiegelung beträgt ca. 20.000 km auf der Frontscheibe und ca. 60.000 km auf Glasoberflächen ohne Wischerkontakt

 

So weit so gut. Die Vorreinigung der Scheibe bestand aus: Normale Autowäsche mit DODO JUICE Born to be mild auch für die Scheiben, danach schnelle Runde Sidolin Crystal und WoG Waffeltuch, danach eine kleine, schnelle Handpolitur mit Meguiars Ultimate Compound, Politurreste wieder mit einem Waffeltuch, dann noch eine Runde Sidolin, und zu guter Letzt noch einmal mit Isopropanol auf einem Waffeltuch nachgewischt und trockengerieben.

 

Der Auftrag soll bei 15-20°C bei trockenem Wetter vorgenommen werden. Dazu habe ich in ein Kosmetikpad, welches zur Hälfte gefaltet war, ein paar Tropfen auf die Knickkante geträufelt und damit die Frontscheibe eingerieben. Laut Hersteller soll das in kreisenden Bewegungen stattfinden. Ich bin dann aber zu geraden Bahnen im Kreuzstrich übergegangen. Nach ein paar Minuten soll sich ein heller Film bilden, den man dann mit einem fusselfreien Tuch abnehmen soll. Für die Frontscheibe habe ich 2 x nachgeträufelt, weil es etwas schwierig war zu erkennen, wo ich schon gewesen bin, denn so richtig "nass" war die Scheibe nicht. Beim Ombrello sieht man richtige Perlen vom Produktüberschuss. Ich habe 2-3 Minuten gewartet, aber ein Film hatte sich nicht gebildet, wenn nur ganz leicht und kaum wahrnehmbar. Das Abnehmen habe ich mit einem Waffeltuch gemacht, weil normale Mikrofaser gerne elektrostatisch aufgeladen wird und Zewa hatte ich keines zur Hand. Der Abtrag geht bedeutend leichter als beim Ombrello.

 

Nach dem Auftrag soll man mindestens 4 Stunden warten bevor es den ersten Wasserkontakt gibt. NAch ca. 5-6 Stunden habe ich etwas nachgeholfen, weil es keinen Regen gab. Ein paar Stöße aus der Sprayflasche ergaben ein schönes Beading:

 

 

 

Abgelaufen ist das Wasser übrigens nicht direkt. Ich bin dann wieder ins Haus gegangen. Am nächsten Morgen hatte ich dann nette Kalkflecken auf der besagten Stelle, was man als Beleg werten kann, dass zumindest im Stand das Wasser nicht schneller abfließt als es bei 20°C antrocknet. So sah das dann aus:

 

 

Die Flecken ließen sich aber mit etwas Wasser und einem Tuch schnell wieder entfernen.

 

Der Scheibenwischergebrauch ist unproblematisch, ich konnte keine Schlieren erkennen, auch wenn ich noch den Winterfrostschutz genutzt habe. Hier ist das Ombrello dann und wann "zickiger".

 

Wenn es demnächst wieder regnet, werde ich das Nanolex auch in "Action" erleben und etwas dazu schreiben. To be continued...

 

Gruss

E.

 

Danke nochmal an Vectra_Mind :)

 

Edit: Ich bin letztens zum ersten Mal im Nieselregen als auch bei etwas stärkerem Regen gefahren. Die Meinung ist hier etwas zweigeteilt. Beim Nieselregen fand ich dass das Wasser etwas früher ( bezogen auf die Geschwindigkeit in km/h ) wegfließt als bei Ombrello. Als es jedoch stärker regnete, fand ich dass bei der Ombrello-Versiegelung das Wasser schneller abfließt, die Perlen also schneller zum Rand ablaufen als beim Nanolex. Bei diesen beiden Kurzeinsätzen im Regen konnte ich keine gravierenden Nachteile beim Nanolex feststellen, Vorteile gegenüber dem Ombrello allerdings auch nicht.


30.03.2014 19:44    |    Elchtest2010    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: , , , ,

Hallo zusammen,

 

heute, nach ziemlich genau 9 Wochen steht das Finale beim großen Wachs(koch)test an.

Den ersten Teil der Vorgeschichte gibt es HIER zu lesen. Mir wurden sechs selbst gekochte Wachse zum ausprobieren gegeben. Wie ich dabei vorgegangen bin, kann jeder unter obigem Link nachlesen.

 

Wachs 1-3 ( namentlich 8.5, 8.6 und 8.9 ) haben nach einigen Wochen den Geist aufgegeben und sind deswegen aus dem Rennen geflogen. Danach habe ich im Verlauf nur noch die Wachse 8.8, 8.10 und 8.11 verfolgt. Seit dem Auftrag sind 9 Wochen vorbei und alle 3 halten sich noch wacker. Das Beading ist nicht mehr das schönste, aber das können andere namhafte Wachse nach 9 Wochen auch nicht alle und zwangsläufig von sich behaupten.

 

Mein Fazit:

 

Alle 3 würden wohl noch ein "paar Tage" durchhalten, und ziehen in Sachen Standzeit somit in jedem Falle mit z.B. dem Chemical Guys Pete´s 53 gleich. Was ja schon einmal nicht schlecht ist. Allen dreien würde ich eine Standzeit von garantiert 9 Wochen bestätigen, ich könnte mir vorstellen, dass sie auch bis zu 3 Monate durchhalten würden. Kann sich also sehen lassen. Ich habe ein paar Fotomontagen beigefügt, bei dem pro Bild jeweils der Zeitverlauf mit Datum dokumentiert ist. Manche Bilder entstanden in gewaschenem, manche in ungewaschenem Zustand.

 

Wachs No. 8.9

 

Wachs No. 8.10

 

Wachs No. 8.11

 

Gruss

E.


10.03.2014 19:52    |    Elchtest2010    |    Kommentare (1)    |   Stichworte: , , , , ,

Hallo zusammen,

 

da ich am Wochenende bei unserem kleinen Franzosen eine neue Runde Wachs aufgelegt habe ( im Übrigen wieder das 176 Farenheit in der 60% Variante ), war es an der Zeit ein kleines Fazit zur Standzeit des Farenheit Wachses über die Wintermonate zu ziehen.

 

Aufgetragen habe ich das Wachs Anfang Oktober 2013. Soweit ich mich erinnere war es damals zum größten Teil die 45% Version, da ich sie etwas einfacher bei den damaligen Temperaturen zu verarbeiten fand als die höherprozentigen Wachse. Es könnte also das 45% oder auch das 60% Wachs sein, über das ich hier ein Fazit ziehe. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht mehr mit 1000%-iger Sicherheit.

 

Die Bilder des Beadings wurden nicht immer bei gewaschenem Zustand gemacht, weil der Wagen in fder Regel nicht so oft gewasche wird. Wenn es dann mal regnet ist der Wagen mit hoher Wahrscheilichkeit gerade nicht gewaschen, was natürlich das Beading negativ beeinflußt.

 

So - genug geschrieben. Hier ein paar Bilder. Natürlich nimmt die Perlenform irgendwann stark ab, bzw. geht nicht mehr als solche durch, aber dennoch finde ich es sehr erstaunlich und positiv, dass ein reines Naturwachs so lange durchhält. Genau genommen sind es 5 Monate gewesen - und immer noch war Beading zu erkennen.

 

So sah der Lack direkt nach dem Auftrag aus ( das ist ein Bild aus dem Frühjahr, nicht aus dem Oktober - aber es soll nur etwas vom schönen, warmen Charakter des Wachses einfangen, wobei ich mich da normalerweise recht schwer tue Wachsen unterschiedliche Glanzbilder zuzuordnen. )

 

Nach Wäsche ein paar Wochen nach Auftrag:

 

 

Beading kurz nach Auftrag:

 

 

Beading nach 2 Monaten:

 

 

Beading nach 3 Monaten:

 

 

Beading nach 4 Monaten:

 

 

Beading nach 5 Monaten

 

 

 

Alles in allem kann man dem Farenheit eine ähnliche Standzeit wie dem Collinite zusprechen, und dass ohne dass Lösungsmittel und sonstige Chemie zum Einsatz kommen. Ganz im Gegensatz zur Chemiebombe Collinite.

 

Wie ich schon mal geschrieben hatte ist durch eine veränderte Rezeptur der Auftrag deutlich vereinfacht wurde. Dennoch möchte ich an dieser Stelle dem geneigten Interessent ein paar Dinge an die Hand geben:

 

1. Warme Temperaturen begünstigen den Auftrag

 

2. Wachs gerne vorher etwas in die Sonne stellen um er weicher zu machen

 

2. Wachs mit den Händen auftragen

 

3. Das Wachs in den Handflächen verreiben bis es schön ölig wird

 

4. Den Lack gerne vorher in der Sonne aufwärmen und dann im Schatten kühlen bis man sich die Finger nicht mehr verbrennt. Warmer Lack begünstigt den dünnen Auftrag. Keine Angst bei dem Wachs ist es ok

 

5. Trage das Wachs so dünn wie möglich auf

 

6. Lasse das Wachs mindestens 20 Minuten ziehen, es trocknet nicht an. Auch nicht nach einer Stunde

 

7. Nimm unbedingt ein kurzfloriges, dennoch weiches Mikrofasertuch für die erste Abnahme des Produktüberschusses. Dicke, langflorige Tücher bremsen und im schlimmsten Fall kann es fusseln

 

8. Erst jetzt kann man in der 2. Runde zum letzten Auspolieren ein dickeres Mikrofasertuch nehmen

 

Diese Punkte finde ich unbedingt wichtig bei der Nutzung der Farenheit Wachse

 

Gruss

E.


08.03.2014 14:25    |    Elchtest2010    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: , , , ,

Hallo zusammen,

 

 

heute geht es ( mal wieder ) um das Thema Kunststoff. Genau genommen um den Kunststoff der sich außen am Fahrzeug befindet. Noch genauer um die Reinigung dieses Kunststoffes. Und ganz genau genommen um die Zierleiste des V50, an der sich an zwei Stellen vor ungefähr drei Jahren Wachs Auskreidungen festgesetzt haben, weil der Besitzer ( hüstel ) es da wohl nicht für wichtig erachtet hatte, entweder abzukleben oder aufzupassen. Das Wachs war übrigens das Collinite 476. Ich habe in der Vergangenheit schon diverse Mittel ausprobiert um diese unschönen Stellen wieder loszuwerden. Probiert wurden u.a. Schmutzradierer, APC verschiedener Hersteller und diverse Kunststoffreiniger bzw. Pflegemittel. Der Schmutzradierer konnte gar nicht richtig funktionieren, da der Kunststoff dieser Leiste strukturiert ist, so dass man mit dem Radierer natürlich nicht in die Vertiefungen kommen kann. Die anderen Mittel haben auch versagt, egal ob sie mit einem Tuch oder einer Zahnbürste aufgetragen wurden. Im Lauf der Zeit und durch viele, viele Wäschen wurden die beiden Stellen immer schwächer sichtbar, aber gänzlich verschwunden sind sie nicht. Bisher war meine "Lösung", dass ich das Plastik mit Koch Chemie PlastStar oder ähnlichen Mittel gepflegt habe, was zur Folge hatte, dass die Flecken über einen gewissen Zeitraum abgedeckt wurde - aber danach immer wieder sichtbar wurden. Da musste irgendwann mal etwas passieren !

 

Um solch eine Zierleiste geht es:

 

 

Das PreWOW - welches der Precleaner des BlackWOW ist ( welches wiederum eine immer sehr gut getestete und effektive Kunststoffpflege ist ) sollte hier Abhilfe schaffen. Der Hersteller bewirbt das PreWOW explizit damit, dass es DER Reiniger gegen eben solche Wachsauskreidungen oder Politurreste auf Kunststoff sein soll.

 

Ein netter Forist aus einem benachbarten Fahrzeugpflegeforum hatte mir hier einen guten Schluck des PreWow Kunststoffreinigers überlassen, damit ich ihn ausprobieren kann. Vielen Dank nochmals dafür - auch wenn das Ergebnis am Ende ganz und gar anders war als ich es mir vorgestellt hatte ! Aber dazu später mehr.

 

Mir fiel dann auf, dass ich mein "Wundermittel" Dash Away noch gar nicht gegen die Auskreidungen getestet hatte, warum weiß ich selbst nicht. Was lag also näher als den einen Fleck mit dem PreWow und den anderen mit dem Dash Away zu konfrontieren ?

 

Eines noch vorweg. Leider sind nicht alle Bilder etwas geworden. Mein Handy hat das unglaublich mieseste Display von Welt. Bei dem kleinsten Sonnenstrahl sieht man darauf nichts mehr ! Nada ! Das hat zu Folge, dass ich einfach an den Stellen vorbei fotografiert habe ! :( Meistens zumindest.

 

Ich wollte eigentlich beide Flecken vor der Behandlung knipsen, aber daraus wurde nichts ...

 

Hier der Fleck der mit dem PreWOW behandelt werden sollte. Der andere Fleck, der dem Dash Away vorbehalten war, sah aber sehr ähnlich aus.

 

1-prewow-vorher-stelle-11-prewow-vorher-stelle-1

 

Die Vorgehensweise war ganz simpel. Der Wagen wurde gewaschen und getrocknet. Danach habe ich mich mit einer alten Zahnbürste ( die schon relativ weich war, denn sie wurde schon vorher für ähnliche Zwecke am Wagen benutzt ), dem Dash Away, dem PreWOW sowie 2 Mikrofasertüchern bewaffnet. Einen Eimer mit warmen Wasser zum Auswaschen, sowie Zewa zum anschließenden Trocknen der Zahnbürste hatte ich auch bereitgestellt.

 

Erster Eindruck beim Öffnen der Probe: Das PreWow riecht wesentlich angenehmer als das Dash Away, was aber keine Kunst ist ;) Ich habe die Zahnbürste mit den Borsten ein klein wenig in das recht zähflüssige PreWOW getunkt und habe begonnen mit etwas Druck den Fleck zu bearbeiten. Ca 1 Minute habe ich das Mittel einmassiert und danach mit einem Mikrofasertuch abgerieben. Es sah schon einmal gut aus, der Fleck schien weg zu sein.

 

Also schnell die Bürste gereinigt und das gleiche Spiel auf der anderen Seite, nur eben mit dem Dash Away. Auch hier wurde eine Minute eingearbeitet und abgewischt. Hier sah man aber gleich, dass noch etwas vom Fleck zu sehen war. Der Fleck befindet sich etwas weiter rechts - aber ich konnte ihn nicht ganz einfangen - siehe obige Erklärung

 

3-dash-away-stelle-nachher3-dash-away-stelle-nachher

 

1:0 für das PreWOW dachte ich.

 

Nach dem ich wieder zum "PreWOW-Fleck" gegangen war, kam aber die Ernüchterung. Der Fleck war zwar weniger sichtbar geworden, jedoch immer noch nicht ganz verschwunden.

 

2-wachsreste-nach-einmaliger-anwendung-des-prewow2-wachsreste-nach-einmaliger-anwendung-des-prewow

 

Gut, dann muss ich eben in die 2. Runde, was soll´s. Das Dash Away habe ich zur Seite gestellt, weil die Wirkung schwächer schien als beim PreWOW - und das war sie - aber dazu gleich noch mehr !

 

Also - wieder Bürste gereinigt und eine 2. Runde - dieses Mal mit dem PreWOW an beiden Stellen und mit etwas mehr Druck. Danach habe ich die Leiste wieder mit einem Mikrofasertuch abgerieben...

 

... UND DANN KAM DER SCHOCK !!!

 

Wie man den folgenden Bildern entnehmen kann, wurde die Struktur der Oberfläche nach der 2. Behandlung vom PreWOW angegriffen. Das ganze sah aus wie abgeschliffen ! Es sah auch viel matter aus und fasste sich auch nicht mehr so glatt an üblicherweise. Die Finger wurden regelrecht gebremst. Es fühlte sich eher an wie harter Gummi. Auf den Bildern ist gut zu erkennen, dass die Vertiefungen der Struktur deutlich geringer sind als vor der 2. Behandlung mit PreWOW ! Das war aber mal ein Scheiß-WOW. Wie konnte das denn sein ? Konnte es durch die Zahnbürste kommen ? Das würde ich bezweifeln, denn diese hatte ich schon öfter auf den Leisten angewendet ( und sogar an den gerade behandelten Stellen ) ohne dass etwas ähnliches passiert war ! Ich meine, klar, am Ende wird es durch die Zahnbürste passiert sein, aber das geht natürlich nur, wenn das Material durch das PreWOW schon so angelöst wurde, dass ein solcher Abrieb überhaupt möglich sein kann.

 

Hier mal ein paar Bilder:

 

schaden-nach-prewow-1schaden-nach-prewow-1

schaden-nach-prewow-2schaden-nach-prewow-2

schaden-nach-prewow-3schaden-nach-prewow-3

schaden-nach-prewow-4schaden-nach-prewow-4

 

Am Ende bleibt folgendes Fazit:

 

1. Fleck immer noch nicht ganz weg

2. Struktur ist dafür weg

3. PreWow hat meine Erwartungen nicht erfüllt und für mich ist es auf DIESEM Plastikteil in Zukunft ein absolutes No-Go.

 

Vielleicht verhält es sich auf anderen Plastikteilen des Volvo anders - aber ehrlich gesagt möchte ich das gar nicht mehr ausprobieren. Schade.

 

Ach ja - und trotzdem nochmal Danke für die Probe - war ja absolut nett gemeint !

 

Gruss

E.


06.03.2014 18:53    |    Elchtest2010    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: , , , , , ,

Hallo zusammen,

 

pünktlich zur Waschsaison, die ja nun bei den Temperaturen aktuell schon eingeläutet sein dürfte, gibt es (endlich) einen Wizard of Gloss Waschhandschuh. Nicht nur das - gleichzeitig gibt es auch ein Waschpad in 3 verschiedenen Größen.

 

 

 

 

Der Handschuh ist von der Größe in etwa wie der Lupus Premium Wash Mitt, seine Maße sind 24x18cm. Was die Länge der Fasern betrifft sind Lupus und WoG Wash Mitt ähnlich aufgestellt, ich finde den WoG von der Faser aber subjektiv etwas weicher als den Lupus Wash Mitt. Das Bündchen macht auch einen guten Eindruck und sieht mir weich genug aus. Der Handschuh saugt sich gut mit Wasser voll so dass man zu jeder Zeit genug Wasserreserven beim waschen hat und der Handschuh gleitet dabei sehr gut über den Lack. Ein gelungener Handschuh würde ich sagen.

 

 

Aus dem gleichen Material wie der Handschuh sind die Waschpads. Diese gibt es in 3 Größen. 24x18cm, 18x14cm und 14x10cm. Der größte und der Mittlere sind imho sehr gut geeignet um die normalen, großen Lackflächen zu reinigen. Für mich haben Waschpads im Zusammenspiel mit einem Gritguardeimer einen entscheidenden Vorteil gegenüber einem herkömmlichen Handschuh: Das Ausspülen bzw. das Abstreifen des Pads am Gritguard geht mit einem Pad wesentlich komfortabler als mit dem Handschuh, weil man sich dafür nicht die Hand verrenken oder den Handschuh ausziehen muss.

 

 

Das kleinste der 3 Pads finde ich auch eine geile Idee. Endlich mal ein Pad mit dem man sehr gut an enge Stellen wie Türgriffe oder Felgen kommt. Das ist doch mal eine coole Sache. Logischerweise haben auch die Pads die gleichen Eigenschaften was Weichheit und Gleitfähigkeit bzw. Wasseraufnahme betrifft wie der Handschuh.

 

 

Was man jetzt am Ende bevorzugt ist natürlich reine Geschmacksache. Auf mich machen die Teile einen guten Eindruck.

 

Ach ja - ich werde übrigens morgen mal testen wie sich "der Kleine" dabei macht, die aktuell noch morgens von innen beschlagenen Scheiben trocken zu wischen. Könnte mir vorstellen, dass er auch hier gute Dienste erweisen wird.

 

Frohes Waschen

 

Gruss

E.


02.03.2014 11:15    |    Elchtest2010    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: , , , ,

Hallo zusammen,

 

hier nun also ein kleines Zwischenfazit exakt 5 Wochen nach dem Auftrag. Ich habe mich entschlossen ab jetzt nur noch Bilder der Wachse 8.9, 8.10 und 8.11 zu posten, denn die beiden Wachse 8.5 und 8.6 haben inzwischen in so weit aufgegeben, dass zwar noch Reste einer Wachsschicht vorhanden sind, aber von Beading schon lange keine Rede mehr sein kann. Bei Wachs 7.0 ist das Beading auch nicht mehr taufrisch. Das Wachs 8.8 macht sich da schon etwas besser, fällt aber was die Güte des Beadings betrifft im Vergleich zu 8.9, 8.10 und 8.11 ab. Das Collinite 476 lasse ich ab sofort auch außen vor. Es ist natürlich noch Beading da - schließlich hatte ich bei diesem Klassiker schon Standzeiten von knapp 6 Monaten erreicht, aber richtig schick ist das 476er Beading nicht mehr. Dafür hält es erfahrungsgemäß sein Niveau recht lange - auch wenn die Perlen nicht mehr für Katalogbilder taugen würden.

 

Auf den folgenden Bildern ist kein Naturbeading zu sehen, ich habe es aus der Sprühflasche erzeugt. Dabei habe ich nie ein besonders geschicktes Händchen, was heißt, dass Naturbeadingbilder i.d.R. immer besser aussehen als meine mit dem künstlich erzeugten.

 

Wachs 8.9

 

 

Wachs 8.10

 

 

Wachs 8.11

 

 

Ich finde dafür, dass der Koch hier zum ersten Mal den Kochlöffel geschwungen hat, sieht es wirklich noch sehr anständig aus ! Wenn ich hier als Negativ Beispiel ( wie so oft ... ) das Meguiars NXT Tech Wax 2.0 anführen darf, welches nach 5 Wochen nicht mehr existent ist, obwohl Meguiars auf diesem Gebiet schon jahrzehntelange Erfahrung besitzt, dann finde ich die drei obigen Wachse schon ganz nett - obwohl wir hier "erst" von 5 Wochen reden.

 

Gruss

E.


25.02.2014 18:01    |    Elchtest2010    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: , , , , ,

Hallo zusammen,

 

nur auf die Schnelle ein paar ganz lustige Schnappschüsse von heute morgen. Über nach hat es wohl ein klein wenig geregnet bzw. es gab Morgentau der dann angefroren ist. Es ist unschwer zu erkennen, auf welchen Teilflächen die Wachse aufgebracht wurden, deren Tage schon seit längerem und wo nicht. Lustig ist auch, dass man sehr deutlich die Streifen sieht, die durch das Abkleben entstanden sind - wobei man diese auch bei Regen sieht. Ach ja - wer es nicht verfolgt hat - hier treten insgesamt 8 ( nicht von mir ) selbstgekochte, verschiedene Wachse in einem kleinen Test gegeneinander an - 6 auf dem Dach und 2 auf der Haube, nachzulesen in einigen vorherigen Blogbeiträgen.

 

Bilderrätsel:

Wo haben sich wohl die beiden Wachse versteckt die ihre besten Tage schon länger hinter sich haben ?

 

 

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Gruss

E.


22.02.2014 18:22    |    Elchtest2010    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: , , , , ,

Hallo zusammen,

 

das Experiment ist jetzt auf den Tag genau 4 Wochen alt. Zur Erinnerung: Mir wurde einige Wachse zum probieren geschickt. Alle mit unterschiedlicher Zusammensetzung und alle in Heimarbeit als Experiment in Kleinstauflage gekocht. Die bisherigen Zwischenstände ( jeweils im Abstand von höchsten 1 Woche )

kann man auch hier im Blog nachlesen. Wer nach unten scrollt sieht dort die Links zu den vorherigen Artikeln. Die Wachse verfolgen den Trend, den sie schon kurz nach Beginn eingeschlagen hatten. Wachs 7.0 ist so lala, Wachs 8.5 und 8.6 lassen immer stärker nach, ist aber noch vorhanden, Wachs 8.8 ist noch ganz ordentlich vom Beading und die Wachse 8.8, 8.10 und 8.11 stehen nach wie gut da und erzeugen ein schönes und relativ gleichmäßige Perlen.

 

Hier die Bilder:

 

Collinite 476

 

 

 

Wachs 7.0

 

 

 

Wachs 8.5

 

 

 

Wachs 8.6

 

 

 

 

Wachs 8.8

 

 

 

Wachs 8.9

 

 

 

Wachs 8.10

 

 

 

Wachs 8.11

 

 

 

 

Teil I gibt es HIER ,

Teil II HIER und den

Teil III HIER

Teil IV gibt es HIER

Den 5. Teil kann man HIER anschauen.

 

to be continued ...

 

Gruss

E.

 

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22.02.2014 14:38    |    Elchtest2010    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: , , , , , ,

Hallo zusammen,

 

 

gut - Maschine ist wohl etwas übertrieben, um nicht zu sagen gänzlich unzutreffend, aber mit diesem sehr praktischen Röhrchen aus dem Laborbedarf lässt sich das Shampoo zur Autowäsche nicht nur sehr gut dosieren, man spart sich auch so einige Scherereien die man mit den gewohnten Methoden üblicherweise hat. Vielen Dank an dieser Stelle an den User grx aus einem Nachbarforum, der mir in diesem 50ml fassenden, verschraubbaren und mit 10ml Skalierung versehenen Zylinder eine Probe des Pre-Wow Kunststoffreinigers geschickt hat. Ein Test des Pre-Wos´s folgt demnächst.

 

Um noch mal auf das Thema Shampoo-Dosierung zurück zu kommen, möchte ich einige der gängigen Methoden aufführen.

 

1. Shampoo von der Flasche Pi mal Daumen in den Eimer. Nachteil: ungenaue Dosierung, und je nach Flasche läuft auch gerne mal etwas Shampoo am Flaschenmund den Hals hinunter. Suboptimal.

 

2. Shampoo in die Verschlusskappe ( die entweder als Dosierungshilfe in der Anleitung steht, oder man füllt das Shampoo von der Flasche in eine dieser kleinen, 20ml fassenden Probe-Dosen von Lupus. Der Vorteil dieser Methode ist die ziemlich genaue Dosierung, ein Nachteil dieser Methode ist jedoch, dass man a) die Problematik des am Flaschenhals herunterlaufenden Shampoos aus Punkt 1. auch hier hat, und außerdem muss man dann die kleine Lupus Dose immer wieder saubermachen, damit das Shampoo nicht antrocknet. Besser - aber auch nicht perfekt.

 

3. Dosierungsspritze. Vorteil - gute Dosierung. Nachteil: das Säubern und das Aufziehen wird knifflig, wenn das Shampoo zur Neige geht und man umständlich mit der Flasche hantieren muss um die Spritze aufzuziehen. Auch nicht ideal.

 

4. Die Methode mit dem verschraubbaren Plastik-Messzylinder. Der Vorteil ist, dass man je nach Größe des Behältnisses (es gibt die Teile ja bestimmt auch in 100ml) nur alle paar Wochen einmal auffüllen muss.

Man kann trotzdem sehr gut dosieren und man spart auch noch Platz in der Tasche auf dem Weg zur SB Box. Natürlich muss man das Teil auch dann und wann ausspülen, aber je nach Größe und Shampoo eben nur alle 5-10 Wochen.

 

 

Ich finde es ganz praktisch, zumindest praktischer als die bisherigen Methoden aus Punkt 1-3

 

Gruss

E.

 

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