02.03.2015 17:34    |    Elchtest2010    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: G. Love & Special Sauce, Musik & Gitarren

Hallo zusammen,

 

 

Weiter gehts mit einer neuen Bandvorstellung. G Love & Special Sauce. Gibt es schon seit 20 Jahren. Irgendwo angesiedelt zwischen Beck, Beastie Boys und OMC, dem "How Bizarre One Hit Wonder". Früher etwas funkiger, inzwischen folkiger. Empfehlen würde ich das selbstbetitelte Album von 1994.

Ähnlichkeiten zu Jack Johnson bei den neueren Songs sind nicht von der Hand zu weisen. G Love sind immer entspannt und easy unterwegs.

 

Die Musik passt super in den Sommer, egal ob es um eine Autofahrt bei offenem Fenster geht oder um eine entspannte BBQ Party im Garten, am besten mit Pool.

 

Hier ein paar Hörbeispiele.

 

https://m.youtube.com/watch?...¶ms=OAFIAVgF&mode=NORMAL

 

https://www.youtube.com/watch?v=-6CKkd-RLXw

 

 

 

https://m.youtube.com/watch?v=NTCsE8crK0Q

 

Gruss

E.

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28.02.2015 20:28    |    Elchtest2010    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: Blue Murder, John Sykes, Musik & Gitarren

Hallo zusammen,

 

Bandvorstellung Teil 5. Blue Murder. Gegründet von John Sykes, einem britischen Gitarristen der vorher u.a. bei Thin Lizzy und Whitesnake gespielt hat. Blue Murder bestand von 1989 bis 1994 und veröffentlichte 2 Studio- und 2 Live Alben. Besonders gefallen hat mir das Blue Murder betitelte Debutalbum. Stilistisch erinnert es stark an das wohl erfolgreichste Whitesnake Album, "1987".

Zudem übernahm John Sykes auch den Gesang. Straighter Hardrock mit Blueseinschlag, guten Hooks und knalligen Riffs. Man merkt, dass John Sykes zu Whitesnakezeiten stark beim Songwriting involviert war.

 

Wer Whitesnake - gerade das 1987er Album mag ( Still of the night, Here i go again etc. ), wird auch Blue Murder mögen. Da die Plattenfirma dem youtube Hörer einen Strich durch die Rechnung macht, kann ich hier nur einen Konzertlink posten:

 

https://www.youtube.com/watch?v=o6swzNRmKzk

 

 

 

 

Gruss

E.

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28.02.2015 12:17    |    Elchtest2010    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: Alcatrazz, Graham Bonnet, Musik & Gitarren, Steve Vai, Yngwie Malmsteen

Hallo zusammen,

 

in Teil 4 der Reihe Bandvorstellung geht es um Alcatrazz, eine US Band die nur für wenige Jahre existierte und drei Studioalben veröffentlichte. Was Alcatrazz besonders macht, ist neben der Tatsache dass sie (teilweise) gute Songs geschrieben haben und mit Graham Bonnet einen außergewöhlichen Sänger besitzen auch der Umstand, dass zwei der bekanntesten und einflussreichsten Gitarristen des "Heavy-Genres" jeweils eine ihrer ersten Bandstationen bei Alcatrazz hatten. Yngwie J. Malmsteen und Steve Vai. Malmsteen (vorher bei Steeler) und Vai (vorher bei Frank Zappa) wirkten auf der ersten bzw. zweiten Alcatrazz Platte mit.

 

Der Grundsound der Band ist stark in den 70er verwurzelt, kein Wunder, schließlich war Graham Bonnet auch Sänger bei Rainbow. Hier liegt auch mein größter Kritikpunkt: Die Keyboardsounds sind mir eigentlich zu "70er" und zu plakativ. Irgendwie klingt alles etwas zu altbacken und vom Style eigentlich gar nicht so mein Ding.

 

Dennoch gibt es gerade auf den ersten beiden Alben wirklich auch gute Stücke, die sehr stark davon leben, dass man den Sound der beiden Gitarristen Malmsteen und Vai sehr stark heraushört. Beide Alben klingen grundverschieden und zeigt, wie prägend beide damals schon waren.

Das ist für mich damals auch - neben ein paar Highlight Songs - der Grund die Platten zu mögen, obwohl sie mir wie schon erwähnt zu klassisch sind. Rainbow, Deep Purple und Konsorten waren nie so mein Fall. Lustigerweise gefielen mir aber dann z.B. die ersten beiden DIO Platten extrem gut, obwohl auch dort mit Dio ein Ex-Rainbow Sänger federführend war und der Sound auch noch nicht allzu modern war.

 

1983 erschien No Parole from Rock N’ Roll mit Yngwie Malmsteen

 

 

Link: https://www.youtube.com/watch?v=C-2L0Z7rnmY&list=RDC-2L0Z7rnmY#t=1

 

1985 erschien Disturbing the Peace mit Steve Vai

 

 

Link: https://www.youtube.com/watch?...

 

Disturbing the Peace klingt weit weniger heavy als die Platte mit Yngwie. Besonders der Song Sons and Lovers klingt sehr "Vai-ig" und nach seinem ersten Solo Album Flexable. Genau wie Breaking the heart of the city, das hat mit Rock oder Heavyrock nichts mehr zu tun. Anspieltipp: Stripper

 

1986 erschien Dangerous Games

 

 

Link: https://www.youtube.com/watch?v=fwg3RoAl4_A

 

Ach ja, was Alcatrazz auch auszeichnet ist die Vorliebe für ziemlich schlechte Cover. Das der 2. Platte ist ok, eben einfach schwarz. Aber das von Album 1 und 3 geht gar nicht....

 

Gruss

E.

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26.02.2015 22:25    |    Elchtest2010    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: Geräusch, Motor, V50, Volvo

Hallo zusammen,

 

 

ich hab da mal ein Problem. Seit heute macht mein Motor im Stand und auch beim Gas geben ein sirrendes, heulendes Geräusch. Es rasselt auch, leicht klappernd .... Das Geräusch verändert sich, wenn man am Lenkrad dreht.

 

1. Ölstand ist ok

2. Zahnriemen und Wasserpumpe wurden vor ein paar Monaten ausgetauscht ( vor ca 5000-7000 km )

3. den Deckel den man zum Öleinfüllen abnimmt habe ich schon abgenommen, Geräusch bleibt

4. Licht hatte ich ausgemacht - Geräusch bleibt

5. Klima abgeschaltet, Geräusch bleibt

6 ich würde sagen es kommt von links vorne bzw. mittig

7. Keine sichtbaren Flüssigkeiten ausgelaufen -> es war übrigens doch Füssigkeit ausgelaufen, aus der Servopumpe oder der Zuführung, der behälter stand unter Minimum

 

Ist ein Volvo V50 1.6 Benziner, 101 PS, von Ford

ca. 127tsd KM

 

Hier eine sound File:

 

http://vocaroo.com/i/s01YBHeJdJ9J

 

Für Ideen bin ich dankbar. Ich fahre morgen bzw. übermorgen zurm Händler.

 

Vielen Dank

 

Gruss

E.

 

Die Frage ist, kann ich damit fahren oder mache ich was kaputt ? Schleppt der ADAC in so einem Fall ab ?

 

Edit:

Habe mit dem ADAC gesprochen. Sie schicken morgen erst mal einen Servicewagen vorbei, der schaut es sich an. Vielleicht kann er vor Ort die Sache eingrenzen. Dann würde ich bis zur nächsten Werkstatt abgeschleppt.

 

Edit 2:

 

ich war eben beim Volvo Händler. Es gibt wohl 3 Möglichkeiten:

 

a) Zuführungsleitung / Druckschlauch zur Servopumpe gelöst

b) Zuführungsleitung / Druckschlauch zur Servopumpe defekt

c) Servopumpe defekt

 

Die Servopumpe alleine kostet 691 EUR, der Schlauch ca. 200. Beides + Einbau.

 

-> es war übrigens doch Füssigkeit ausgelaufen, aus der Servopumpe oder der Zuführung, der behälter stand unter Minimum

 

Abwarten

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25.02.2015 19:47    |    Elchtest2010    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: Living Colour, Musik & Gitarren

Hallo zusammen,

 

und weiter geht es mit der Reihe Bandvorstellung, heute mit Living Colour, einer New Yorker CrossOver Band, die 1984 gegründet wurde und 1988 mit Vivid ihr erstes Album veröffentlichte.

 

 

Das war auch mein erster Kontakt mit LC. Vier schwarze Jungs, allesamt sehr gute Musiker, besonders der Drummer Will Calhoun und der Bassist Muzz Skillings bzw. später Doug Wimbish. Der Gitarrist Vernon Reid gilt vielen auch als ein sehr guter seiner Zunft, wobei ich persönlich sein Songwriting cooler finde als sein Spiel, das wirklich gut ist, imho aber nicht herausragend. Muss ja auch nicht.

 

LC vereint viele Styles und die ersten beiden Platten, Vivid und Time´s up klingen für mich wie schwarze Chilli Peppers. Etwas rockiger, etwas jazziger, etwas funkiger. Was ich btw. damals auch geil fand, war die von Vernon Reid gespielte ESP Gitarre, gerade weil ich damals auch eine ESP hatte.

 

 

Später folgten noch weitere Alben: Stain ( im Zuge von Grunge deutlich heavier ), Collideøscope und The Chair in the Doorway, sowie diverse EPs, Liveplatten oder Compilations.

 

Wer auf Crossover mit gutem Funkeinschlag steht, dem sei LC und insbesondere Vivid ans Herz gelegt.

 

Die Jungs sind immer noch unterwegs. Hier ein paar Hörproben:

 

https://www.youtube.com/watch?v=7xxgRUyzgs0

 

https://www.youtube.com/watch?v=fmM9V3OsOPc

 

https://www.youtube.com/watch?v=e7FX6sAL0Zw

 

Gruss

E.

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24.02.2015 21:01    |    Elchtest2010    |    Kommentare (13)    |   Stichworte: Badlands, Jake E. Lee, Musik & Gitarren

Hallo zusammen,

 

heute wollte ich wieder eine Band vorstellen, die leider nicht allzulange existierte und trotz 3er sehr guter Alben keine so große Öffentlichkeit fand. Die Rede ist von Badlands. Die "Hauptbandmitglieder" sind hierbei der Gitarrist Jake E. Lee und Sänger Ray Gillen. Letzterer verstarb Ende 1993. Badlands wurde 1988 gegründet und löste sich 1993 auf.

 

 

Jake E. Lee war zu Beginn der 80er kurzzeitig Gitarrist der GlamRock Band Ratt, bis er dann für zwei herausragende Alben in Ozzy Osbournes Band spielte. Sein Stil geht eher in die bluesige Richtung, was er dann bei Badlands stärker einbrachte, als er das bei Ozzy konnte. Die Alben "Bark at the Moon" und "Ultimate Sin" sind Ozzy Klassiker und beinhalten Highlights wie "Bark at the Moon", "Rock´n´Roll Rebel", "Killer of Giants" oder "Shot in the Dark".

 

 

Ray Gillen war kurzzeitig Sänger von Black Sabbath, ein Album wurde von ihm eingesungen, aber nicht mit seinem Gesang veröffentlicht. 2010 gab es dann wohl eine Special Edition auf der man ihn mit Sabbath hören kann. Seine Stimme hat einen hohen Wiedererkennungwert, ist sehr soulig und hat imho etwas vom Led Zeppelin Sänger.

 

 

Komplettiert wird das Quartett von Greg Chaisson am Bass und Jeff Martin ( Ex Racer X ) am Schlagzeug und später Eric Singer ( Drums - später Kiss ).

 

Das Debut Album "Badlands" gefällt mir persönlich am besten, straight, rockig, gute Hooks, gute Soli. einfach ein sehr cooles Rockalbum. Nicht unbedingt "heavy" aber guter, anspruchsvoller Rock. Wer z.B "The Cult" mag, dem sollte Badlands auch gefallen.

 

Es folgten noch 2 weitere Alben - Voodoo Highway und Dusk. Mit dem Tod von Ray Gillen löste sich Badlands 1993 auf.

 

Reinhören lohnt sich.

 

Hier noch ein paar Links:

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Badlands_(Band)

 

Album Badlands: https://www.youtube.com/watch?v=rTIAvDlfIIY

 

Album Voodoo Highway: https://www.youtube.com/watch?v=F5o3huMA-iU

 

Gruss

E.

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17.02.2015 19:31    |    Elchtest2010    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: Musik & Gitarren

Hallo zusammen,

 

um den Beweis anzutreten, dass es von Charvel auch Modelle gibt, die KEINE 80ies Grafiklackierung haben und dass ich nicht nur auf quietschbunte Gitarren stehe, hier einige sehr schöne Beispiele des San Dimas Modells aus dem Custom Shop und / oder der Natural Serie. Hier kommen i.d.R. nur ausgewählte Hölzer für Korpus und Hals zu Einsatz, deren sehr schöne Maserung nicht durch eine Lackierung versteckt wird, sondern im Normalfall nur gewachst oder geölt sind. So etwas finde ich z.B. auch extrem cool. Würde ich jetzt die ca. 1700-3000 EUR investieren wollen, käme so etwas schon in Betracht. Soundmäßig müssen sie nicht unbedingt besser klingen als die Standardmodelle. Sie klingen aufgrund der Holzauswahl nur anders und sind seltener. Mahagony oder Koa klingen im ormalfall nur etwas voller als Ahorn ( Maple ), Esche ( Ash ) oder auch Erle ( Alder ). Die Standardmodelle der San Dimas haben einen Erlekorpus und einen Ahornhals.

 

Erle und Esche sind bei Stratocaster-förmigen Gitarren oft Standard, Les Pauls haben einen Mahagonykorpus und Hals sowie eine Ahorndecke. Sehr leichte Gitarren sind oft aus Pappel oder Linde, wobei mir das persönlich zu dünn klingt, obwohl es auch sehr hochpreisige Gitarren aus diesem Holz gibt.

 

Hier ein paar sehr schöne Beispiele:

 

160 Jahre alte Pinie mit "Skunked" Ahornhals ( carbonized )

 

 

 

Swamp Ash - Sumpfesche

 

 

Esche

 

 

carbonized Abella Body

 

 

verschiedene Koa Varianten ( Body ) mit Ahornhälsen

 

 

verschiedene Mahagony Varianten mit Ahornhals

 

 

Spalted Maple - Ahorn

 

 

verschiedene Redwood Varianten ( Mammutbaum ). Hierbei werden nur tote Bäume verwendet und recycled. Es werden keine Bäume nur zur Tonholzverwendung geschlagen.

 

 

 

Gruss

E.

 

Originalquelle der Bilder:

 

https://reverb.com

http://www.shredguitars.com

http://www.gbase.com

http://www.themusiczoo.com

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11.02.2015 20:26    |    Elchtest2010    |    Kommentare (77)    |   Stichworte: Brücke, Schiersteiner Brücke, Sonstiges, Sperrung, Vollsperrung

Hallo zusammen,

 

 

Heute war es dann so weit, eine der wichtigsten Verkehrsadern in Deutschland kam vollkommen zum erliegen, weil die Schiersteiner Brücke zwischen Mainz und Wiesbaden sich aufgrund jahrelanger Verschiebung von Erhaltungsmaßnahmen so weit abgesenkt hat, dass sie komplett gesperrt wurde. Wie lange ? Unbekannt !

 

Seit 2003 gibt es den Beschluss, dass eine neue Brücke gebaut werden soll, weil die gerade mal 50 Jahre alte Schiersteiner Brücke so baufällig ist, dass seit Jahren die Befahrung nur mit Tempo 60 möglich ist und sie seit dem unter Dauerbaumaßnahme steht und sowieso schon jeden Tag ewiger Stau entsteht. Aber einen Blitzer - den kann man darauf installieren ! Nebenbei gibt es Brücken aus der Römerzeit, die nach fast 2000 Jahren immer noch befahrbar sind ! Aber das nur als Randnotiz.

 

Es gibt ohnehin nur 2 Brücken die Richtung Frankfurt führen, die Weisenauer Brücke, die KOMPLETT überlastet ist - seit Jahren, und eben die Schiersteiner Brücke, für die das gleiche gilt. Beide sind absolut unterdimensioniert in Anbetracht der Tatsache, dass hier täglich fast 200.000 Autos fahren. Es vergeht KEIN Tag, an dem nicht morgens und abends kilometerlanger Stau ensteht.

 

Die hessische und rheinlandpfälzische Landesregierung sowie die jeweilige Opposition wissen seit Jahren, dass:

 

- 10.000ende Menschen jeden Tag im Stau stehen und Lebenszeit sinnlos verpulvert wird

- die Umweltbelastung steigt, denn Stop & Go = mehr CO2

- beide Brücken zu klein und zu alt sind

- es ansonsten keine anderen Alternativen gibt

- im Falle des Falles ein riesiges Chaos hereinbricht, was jahrelang andauern kann

 

Trotzdem wird NICHTS gemacht ausser:

 

- den Banken Milliarden in den ***** geschoben

 

- die Schiersteiner Brücke für 21 Millionen "renoviert" - gebracht hat es nichts, Restnutzung sollte sowieso nur bis 2015 sein, die neue Brücke aber frühestens 2019 fertig sein. Rechnet man Unfähigkeit bei stätdischer Planung mit ein, wird es wohl vor 2022 nichts werden.

 

- einen 357 m Tunnel gebaut, der vollkommen unnütz ist, 58 Millionen kostete und 6 Jahre Stau verursachte

 

- der Katastrophe sehenden Auges entgegengefahren

 

- 200 dubiose Millionen in die Nürburgring GmbH versenkt

 

Irgendwann ist es auch genug. Warum verklagt die Wirtschaft nicht diese tauben, blinden, unfähigen und ignoranten Kommunalpolitiker ??? Warum ? Gehen wir davon aus, dass der Zustand die nächsten Jahre bleibt, dann haben wir eine 2-spurige Verbindung zwischen der Landeshauptstadt Mainz Richtung Frankfurt in der RheinMainRegion. Ein absoluter Witz.

 

Das bedeutet dann, dass:

 

- Jeder Berufspendler ab jetzt pro Tag 2 Stunden Fahrtzeit mehr einplanen darf.

Macht pro Woche 10 Sunden, macht im Jahr 21,7 Tage ( 24h ! ),

macht in 4 Jahren Bauzeit also ca. 80 Tage netto Lebenszeit die einfach weg ist !

 

- Konsumenten aus Mainz sich den Weg nach Wiesbaden sparen werden, Umsatzeinbußen dort

 

- Mal eben noch abends essen gehen ? Keine Lust, ist eh schon 19.00 - 20.00 Uhr, Umsatzeinbußen

 

- Mal eben abends ins Kino ? Keine Lust, nach 2-3 Stunden Stau .... - Umsatzeinbußen

 

- Mitarbeiter kommen extrem schlecht gelaunt zur Arbeit ( Umsatzeinbußen )

 

- Mitarbeiter kommen vermehrt zu spät ( Umsatzeinbußen )

 

- Krankheitstage werden sich drastisch erhöhen, stressbedingt und weil "kein Bock auf Stau heute", ( Umsatzeinbußen )

 

Es ist schlicht unfassbar. Was sagen die Verantwortlichen ???

 

"Die Verkehrsteilnehmer müssen sich in nächster Zeit auf Verkehrsbehinderungen einstellen".

Wie bitte ? Ich glaube die Behinderungen sind ganz wo anders verortet.

 

"Wir müssen jetzt einen Notfallplan erstellen".

Wie bitte ? Es gibt keinen ? Der wichtigste Knotenpukt in RheinMain, seit Jahren marode und es gibt noch keinen Notfallplan ???

 

"Die Pendler müssen auf andere Verkehrsmittel umsteigen"

Wie bitte ? Auf was denn ? Teilweise ist die ÖNV SO MIES organisiert und aufgestellt, dass man für 50 KM 3 Stunden braucht ! Manche Leute haben Kinder die zur Schule oder den Kindergarten müssen und beide arbeiten müssen Wie soll das jetzt alles gehen ?

 

Leute, irgendwann langt´s. Ich schätze selbst über de Kongo gibt es mehr Brücken ! Deutschland lässt seine Infrastruktur komplett verkommen, naja - jetzt wird man sich darauf einstellen müssen, dass es so weitergeht. In Berlin schaffen Logistikunternehmen teilweise in der gleichen Zeit nur noch die Hälfte an Fahrten wie vor einigen Jahren, weil die Situation so unfassbar schlecht organisiert wurde. Produktivität ? egal ....

 

Traurig, und eine wirkliche Frechheit ! Eigentlich ein Eingriff ( Angriff ) auf die persönliche Freiheit bzw. Freiheitsberaubung. Klar - ist sehr zugespitzt - aber jeden Tag isgesamt mehrere Stunden im Stau - obwohl dies zu verhindern wäre, empfinde ich schon als unerträglich.

 

Bitte komm mir jetzt niemand mit nett gemeinten Vorschlägen wie "Bus & Bahn, Jobwechsel, Fahrrad, Umzug" etc. - denn für manche ist das keine mögliche Option.

 

Gruss

E.

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04.02.2015 19:53    |    Elchtest2010    |    Kommentare (13)    |   Stichworte: Charvel, Musik & Gitarren, San Dimas

Hallo zusammen,

 

wie die Überschrift schon erahnen lässt geht es um Farben - und über Geschmack läßt sich (nicht) streiten ;)

 

Zudem habe ich die Gitarre noch einer weiteren - viel wesentlicheren - Modifikation unterzogen.

 

Dazu weiter unten im Text mehr.

 

Als jemand, der mit den ganzen Gitarrenheroes aus den 80ern groß geworden ist, kommt man um ein Thema nicht herum: Bunte Gitarren ! Besonders beliebt waren sie bei den ganzen Größen Steve Vai, Paul Gilbert & Co. Ich weiß nicht was zuerst da war - die ebenso peinlichen wie grellbunten Spandexhosen oder die grellbunten Gitarren ... Wahrscheinlich beides unisono. Der erste der mir mit einer bunten Grafiklackierung aufgefallen ist, wasr Eddie Van Halen mit seiner schwarz-gelben gestreiften Charvel, später mit der rot-weiß-schwarz gestreiften Kramer. Dann kamen irgendwann Leute wie George Lynch mit seiner ge-tigerten Charvel oder später mit seiner Camouflage / Kamikaze ESP, sowie Warren de Martini von Ratt mit seinen diversen Grafik Charvels in Snakeskin Design oder Japan Optik hinzu. Auf den Höhepunkt des Blindwerdens hat es dann Steve Vai mit seiner abgewrackten, giftgünen "Green Monster" Charvel gebracht. Wen es wundert dass hier des öfteren der Name Charvel fällt dem sei gesagt, dass sie mit die ersten waren, die überhaupt grafische Lackierungen für Gitarren anboten. Irgendwann um ´87 herum designte dann Steve Vai seine Ibanez JEM 777 in neongrün, das fand ich damals schon ziemlich cool. Analog dazu gab es sie noch in gelb und in pink - wobei die grüne klar mein Favorit war. Später kam dann noch die Carvin des leider inzwischen an ALS erkrankten Jason Becker in Spielzeugoptik hinzu. Diese war eigentlich sehr schlicht in Naturholzoptik, alles was jedoch an Plasti verbaut war ( Knöpfe, Rahmen, Tonabnehmer ) war kunterbunt, was ich auch ganz nice fand.

 

Da meine kürzlich erstandene Charvel ja eher in sehr schlichtem weiß daherkommt, dachte ich mir, ein kleiner Farbtupfer täte ihr gut - denn schließlich ist die San Dimas DAS 80er Jahre Modell.

Gesagt getan - einen giftgrünen Volumeknopf bestellt - und schon sah das ganze etwas mehr nach 80er Jahre aus. Leider gibt es an der Gitarre sonst kein Plastik an dem ich mich hätte austoben könnte. Die Tonabnehmerabdeckungen sind zwar aus Plastik, jedoch nicht so ohne weiteres abnehmbar. Zudem habe ich noch keinen passenden Ersatz in einer entsprechenden Farbe gesehen.

 

Die eigentliche Modifikation

 

Womit wir bei einem weiteren 80er Jahre Feature der Gitarre wären. Sie hat 2 Tonabnehmer, beides Humbucker - also mit 2 Spulen. Diese sind soundmäßig eher im Rock bzw. Metalbereich angesiedelt. Und wie man es vom Hersteller Seymour duncan gewohnt ist, machen sie ihre Sache dabei ausgesprochen gut. Dick, fett, rund, viele Obertöne, gutes Sustain - wo Humbucker draufsteht ist Humbucker drin. Das war damals schwer angesagt, denn schließlich gab es bis zu der Zeit nur die Gibson Les Paul, Flying V oder Firebird mit Humbucker Pickups. Diese sind vom Handling aber nicht so gut wie eine Stratocasterform. Zudem hatten die Gibson Modelle alle einen eingeleimten Hals und sie waren aus Mahagony. Die Strats jedoch hatten geschraubte Hälse und waren meistens aus Esche oder Erle, was den Sound bissiger macht.

 

Da ich nun aber auch ein starkes Faible für funkige Chords und Singlenotes habe, eignen sich Humbucker hierzu nur bedingt. Klingt auch ok, aber eine Stratocaster mit ihren 3 Single Coil ( einspulig ) Tonabnehmern ist hier dann doch der Soundstandard. Gerade wenn man deren 5 Wegeschalter in den Zwischenpositionen spielt, also Tonabnehmer vorne + Mitte oder den Tonabnehmer hinten + Mitte.

 

Hier habe ich mir mit einem kleinen Trick beholfen. Man kann durch den Einbau eines anderen Volumepotentiometers in Verbindung mit dem vorhandenen 3-Wege-Wahlschalter durchaus in die Nähe des Stratocastersounds kommen. Man verbaut einen sogenannten Pus / Pull Poti. Diesen kann man in der Ursprungsstellung belassen, man kann in aber auch "nach oben" ziehen. Er rastet dann an dieser Position ein. Wenn man nun die 2 Spulen der beiden Humbucker Tonabnehmer so modifiziert, dass man aus einem 2-spuligen Tonabnehmer 2 einzelne Spulen macht und sie entsprechend mit dem Volumepoti verdrahtet, hat man folgende Wahlmöglichkeiten bzw. Soundvarianten:

 

Volumepoti in Ausgangsstellung und 3 Wege Pickupwahlschalter hinten: hinterer Humbucker

Volumepoti in Ausgangsstellung und 3 Wege Pickupwahlschalter mittig: Humbucker vorne + hinten

Volumepoti in Ausgangsstellung und 3 Wege Pickupwahlschalter vorne: vorderer Humbucker

 

Volumepoti nach oben gezogen und 3 Wege Pickupwahlschalter hinten: hintere Einzelspule

Volumepoti nach oben gezogen und 3 Wege Pickupwahlschalter mittig: hintere + vordere Einzelspule

Volumepoti nach oben gezogen und 3 Wege Pickupwahlschalter vorne: vordere Einzelspule

 

Und Voila, es klingt zwar nicht komplett nach Stratocaster, aber weeesentlich dünner, funkiger und höhenreicher. Gerade in der Mittelposition des 3 Wegeschalters ist man schon sehr nahe beim typischen Stratsound. Ich bin mit dem Klangbild sehr zufrieden und habe jetzt einige Varianten mehr zur Verfügung.

Anbei noch ein paar Bilder ...

 

Hier mein dezenter Versuch mit einem grünen Farbtupfer etwas 80er Flair zu erzeugen

 

 

Hier die gleiche Gitarre wie meine, allerdings weniger dezent. Dafür aber wesentlich mehr 80ies. Finde ich auch schon ziemlich geil :)

 

 

Die Ibanez JEM 777 in ihrer ganzen grünen Farbenpracht

 

 

Das gleiche noch mal in gelb

 

 

Und hier besagte Jason Becker Gitarre die aussieht wie aus dem Spielzeugladen :)

 

 

Grüße

E.

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18.01.2015 12:43    |    Elchtest2010    |    Kommentare (3)    |   Stichworte: Dunlop, Fretboard, Guard, Musik & Gitarren, Poliertuch

Hallo,

 

nach dem bei den letzten Beiträgen der ein oder andere Kommentar dabei war, der gerne wieder mehr Autothemen zu lesen bekommen würde, wollte ich mich heute mal wieder dem Thema Politur widmen

 

Allerdings ... wenn ich ganz ehrlich bin geht es nicht um Autopolitur. Man soll es kaum glauben, aber auch bei Gitarren gibt es etwas zu polieren. Mal abgesehen von der Lackierung an sich - hier kann man auch eine feine Autohochglanzpolitur nehmen - vorausgesetzt der Korpus ist mindestens mit Klarlack versehen.

 

Mir geht es um die Bundstäbe. Diese unterliegen der normalen Verschmutzung durch z.B. Schweiß, aber auch feine Kratzer durch Berührung mit den Saiten tragen dazu bei, dass man die Bundstäbe mit der Zeit nicht mehr taufrisch aussehen. Hier geht es aber nicht um optische Unzulänglichkeiten - wie z.B. Glanz. Viel mehr beeinträchtigt ein nicht glattes Bundstäbchen auch das Spielgefühl. Es kratzt z.B. beim Saitenziehen.

 

 

Ich habe die Tage ein kleines Poliertuch von Dunlop ausprobiert, quasi ein sehr feines Schmiergelpapier in Tuchform. So fein, um eine glatte Oberfläche zu erzeugen, aber noch rauh genug um Schmutzrückstände zu entfernen.

 

Dazu habe ich mir noch einen Fretboadguard / Griffbrettschutz geholt. Damit schützt man die Bünde bzw. das Holz an sich. Siehe Bild. Die Kombi passt sehr gut.

 

 

Die Bundstäbe sind danach merklich glatter, das Saitenziehen wird "smoother". Man kann bestimmt auch einfach sehr feine Stahlwolle nehmen ( die mit der man auch Glas polieren kann z.B. ), was vermutlich um einiges günstiger ist als das Dunlop Tuch. Ich denke, dass man mit den zwei kleinen Tüchern pro Packung insgesamt 8-12 Polituren hinbekommt, vielleicht auch weniger.

 

Ich hatte ursprünglich nach einer Art Fret Eraser gesucht, also eine Art Radiergummi. Das hatte ich in einigen Youtube gesehen, konnte aber im Netz keine Bezugsquelle auftreiben.

 

Kennt jemand eine ?

 

Gruss

E.

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16.01.2015 18:15    |    Elchtest2010    |    Kommentare (19)    |   Stichworte: Ernie Ball, Gitarrensaiten, Musik & Gitarren, Saiten

Hallo zusammen,

 

wie es der Titel schon sagt. Was dem einen sein Wachs für das Auto ( wie ist die Standzeit, wie ist der Glanz ....?), sind dem Gitarrespieler seine Saiten. Diese haben einen ganz erheblichen Einfluß auf das Spielverhalten und den Klang des Instrumentes. Jeder hat da andere Vorlieben. Es gibt sie in allen Preislagen von zig verschiedenen Herstellern. Wobei ich hier eher darauf tippen würde, dass es tatsächlich nur wenige Hersteller im eigentlichen Sinne gibt, und die einzelnen Marken ihre Saiten nach Wunsch in Auftrag geben.

 

Um nicht auf alle Herstellungs- bzw. Materialarten einzugehen, möchte ich nur kurz die gängigen Saitenstärken ansprechen, und dann die Frage in die Runde der Musiker werfen:

 

"Was benutzt ihr, und warum?"

 

Die gängisten Stärken - wenn wir von einer normalen 6-saitigen E-Gitarre ausgehen sind folgende:

 

8er

9er

10er

11er

 

 

Dazu gibt es noch:

 

12er

13er ( selten )

 

und einige Mischformen, bzw. andere Stärken für 7- und 8-saitige E-Gitarren.

 

 

 

Da ich vor kurzem erst wieder angefangen habe zu spielen, hatte ich mir zu Beginn ein paar Saiten bestellt. Nach dem ich gesehen habe, dass es heutzutage wirklich extrem billige Sätze gibt ( Value Strings ) dachte ich mir dass 2-3 EUR (!) pro Satz nicht weh tun und habe mir einen Satz 9er, 10er sowie einen 11er bestellt.

 

Die Idee war, erst mal die stärkeren 11er aufzuziehen, um den Pfoten ein kleines Fitnessprogramm zu gönnen. Da wären zwar am Anfang Schmerzen vorprogrammiert, aber da eine gewisse Kraft in den Fingern nötig ist, wollte ich damit beginnen. Später würde ich dann sehen, ob mir prinzipiell 9er oder 10er besser liegen. Gleich vorweg: direkt mit 11er Saiten zu starten hat sich als relativ Hardcore herausgestellt. :eek: Aber gut, nach ca 2 Wochen waren die Schmerzen an den Fingerkuppen weg :)

 

Früher habe ich eigentlich immer 10er Saiten auf den Gitarren mit Tremolo System benutzt, 11er für die Les Paul, die i.d.R. um einen halben oder ganzen Ton heruntergestimmt war, und eher für die "dickeren" Rhytmussachen diente. Damals war die Wahl eigentlich immer auf Saiten von Ernie Ball gefallen.

 

Aber gut, kommen wir noch mal zu den billigen Value Strings. Was mir bei diesen Saiten ( es waren die billigsten von Thomann ) direkt aufgefallen ist war, dass die Saiten relativ unausgewogen klangen. Lautstärketechnisch, was das Sustain betrifft ( wie lange eine saite klingt ) und vor allem die harmonischen Obertöne waren kaum und auch pro Saite unterschiedlich ausgeprägt. Für mich, der sowieso nur aus Spass "dudelt", keine Band oder Auftritte hat, ist das eigentlich nicht sonderlich dramatisch. Sollte aber jemand ambitionierter sein, Recordingsessions oder Auftritte absolvieren, für den sind solche Saiten absolut indiskutabel - finde ich. Wenn man solche Saiten nur zum Üben nutzt, dann ist es o.k. Spätestens aber für eine Aufnahme müßten dann aber gescheite Saiten aufgezogen werden.

 

Mich hat es dann doch nach ein paar Tagen etwas genervt, und ich habe mir noch mal 9er und 10er von Ernie Ball geholt. Das war ein AHA Effekt. Brilliant ohne zu nerven, gutes Sustain, guter Anschlag und absolut ausgewogen. So war es früher .... und ist heute auch noch so :)

 

Die 10er haben etwas mehr Power wie ich finde. Für rockige Sachen wohl ein Standard. Ich muss aber sagen, dass ich die 9er für funkiges Zeug fast cooler finde. Da würde sich fürs nächste Mal ja anbieten die Ernie Ball Hybrid Slinkys zu testen. Ist ja eine Kombi aus 9er und 10er Satz.

 

Wie ist es bei Euch ?

Welchen Hersteller oder welche Marke nutzt ihr ?

Und warum ?

 

Gruss

E.

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05.01.2015 17:28    |    Elchtest2010    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: Dogman, King´s X, Musik & Gitarren

Hallo zusammen,

 

da ich in den letzten 3 Beiträgen ohnehin schon beim Thema Musik war, wollte ich das etwas fortführen und nach und nach ein paar Bands vorstellen, die vielleicht nicht jedem so geläufig sind, es aber imho verdient hätten dass sie ein paar Zuhörerohren dazu gewinnen. Da es zudem den ein oder anderen geben soll, der im Auto Musik hört, gibt es dann doch noch einen Autobezug :)

 

Beginnen möchte ich mit King´s X.

 

 

Die 3 Mann US Band gibt es seit Mitte der 80er Jahre und kommt aus Springfield / Houton. Sie besteht aus dem Gitarristen Ty Tabor, dem Bassisten Doug Pinnick und dem Drummer Jerry Gaskill. So weit so gut und an sich nichts besonderes. Was die drei allerdings auszeichnet ist, dass sie alle singen, und zwar richtig gut. Den Haupteil des Leadgesangs wird von Doug Winnick übernommen, aber auch Gitarrist Ty Tabor singt in manchen Songs die Hauptstimme. Was in jedem Song vorhanden ist, sind mehrstimmige Harmoniegesänge aller drei - und das wirklich bravorös. Teilweise recht komplex aber immer sehr catchy. Ich finde es gibt hier eine kleine Anleihe von den Beatles, wobei mir deren Musik normalerweise nicht so gefällt. Ich beziehe die Parallele nur auf den Harmoniegesang. Die Musik von King´s X ist wesentlich rockiger als bei den Liverpoolern. Es gibt inzwischen 12 Studioalben von King´s X, sowie zahlreiche Sideprojects.

 

Der Grund dass die Band bisher zwar jeweils 6-stellige Plattenverkäufe hat, aber der großen Mehrheit weitgehend unbekannt ist, liegt vermutlich an den zumindest früher recht komplexen Arrangements ( im Vergleich zu den 3 Minuten Popsongs der Charts ) und daran, dass es keine richtige Schublade für die Band gibt. Ist es Hardrock, Metal, Grunge, Progressiv, Pop ? Man weiß es nicht so genau - was für mich aber gerade das spannende ist. Auch verzichten sie auf reißerische Cover mit knapp bekleideten Damen und auch textlich sind sie fernab von jedem Klischee.

 

Zum Starten würde ich das Album "Dogman" empfehlen, das 1994 als 5. Studioalbum erschien. Es ist imho mit das geradlinigste Album, hat einen relativ rohen, grungigen Sound und der Albumtitel Dogman ist einfach ein geil riffiger Song der mit viel Punch aus den Boxen knallt.

 

Ich kann die Band wirklich nur empfehlen. Wenn Dogman gefällt, bekommt man auch guten Zugang zu den restlichen Alben denke ich. anbei der Youtube Link zum Stream.

 

Dogman full Album

 

King´s X Wiki

 

Sideproject KXM mit Georg Lynch ( Dokken ), Doug Pinnick ( King´s X ), Ray Luzier (Korn)

 

KXM Gunfight

 

Viel Spass beim hören

 

E.

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04.01.2015 01:11    |    Elchtest2010    |    Kommentare (52)    |   Stichworte: Musik & Gitarren

Hallo,

 

 

hier ein paar coole Songs im Allgemeinen, die dazu noch sehr coole Gitarrenparts beinhalten oder von sehr guten Gitarristen eingespielt wurden. Natürlich gibt es da noch eine Menge mehr, ich war aber dann zu faul die ganzen Links rauszusuchen ;) Kann man natürlich auch gut zum Autofahren hören ...

 

Eric Johnson Cliffs of Dover

 

Steve Morse tumeni Notes

 

Extreme He-Man Woman Hater

 

Van Halen Unchained

 

David Lee Roth Ladies nite in Buffalo

 

David Lee Roth Shy Boy

 

Racer X scarified

 

Chic I want your Love

 

Stevie Ray Vaughn Couldnt stay the weather

 

Satriani Surfing with the alien

 

Steve Vai Attitude Song

 

Michael Jackson don't stop til you get enough

 

Mr. Big Take a walk

 

Kings X Dogman

 

Ritchie Kotzen Motherheads Family Reunion

 

Michael Landau Raging Honkeys

 

Michael Sembello - Solo on No one Emotion ab 2:20 - der Song ist sonst Schrott

 

Living Colour - Funny Vibe

 

Gruss

E.

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