25.12.2014 00:40    |    Elchtest2010    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: GEZ, Rundfunkgebühren, Sonstiges

 

Hallo,

 

da es heute zu lesen war, dachte ich es bietet sich an etwas dazu zu schreiben. Den Berichten einiger Magazine nach, soll es tatsächlich ein Gutachten geben, welches vom Bundesfinanzministerium in Auftrag gegeben wurde und dass sich mit den GEZ Gebühren ( die ja jetzt als Zwangssteuer erhoben werden ) befasst. Kurz gesagt steht dort wohl, dass sich ÖR zukünftig anderweitig finanzieren soll als durch die jetzige Gebührenform und auch die Art der Sendungen nur auf den Teil beschränken soll, den die privaten Sender nicht anbieten. Wenn dem so wäre ( und es wird niemals so kommen ), dann wäre tatsächlich ENDLICH das realisiert, was Auftrag sein sein soll: Bildungsfernsehen.

 

Es wundert mich nur sehr stark, warum ausgerechnet ein solcher Vorschlag von Regierungsseite kommt.

Die eigene Rosaroten Blablabla Propaganda Abteilung schließen oder beschneiden ? Durch einen hypothetischen Vorschlag das Image aufpolieren bei einem Großteil der Bevölkerung, weil dort die GEZ verhasst ist ?

 

Prinzipiell muss ich sagen bin ich gar kein grundsätzlicher Gegner von ÖR. Wohl aber ein 1000% Gegner des ÖR in seiner jetzigen, verschwenderischen, nicht dem Bildungsauftrag nachkommenden, nullkommanull kritischen Form. Vor allem auch wegen seiner Auswüchse, seiner absoluten Parteienverbundenheit und seines erbärmlichen Programmes.

 

Es gibt so einiges was daran bis zum Orbit stinkt.

 

- zu viele TV Sender + Verwaltungen und Intendanten

- zu viele Radiosender + Verwaltungen und Intendanten

- viel zu viele Mitarbeiter die auf die Rente warten ( ich kenne den Laden von innen )

- viel zu träge und teure Strukturen

- zu viel Unterhaltungsschrott ( Unterhaltung, Kochsendungen, Sport, )

- Warum gibt es Fernsehbalett ???

- zu wenig Sendungen a la panorama oder quer

- Warum wird auf Quote geschielt

- warum Product Placement und Werbung / Sponsoring

- Warum immer ARD und ZDF bei Groß Events ?

- Warum zahlt Arbeitgeber GEZ und Arbeitnehmer privat auch ? Kann eine Person an 2 Orten schauen ?

- Warum sitzen im Fernsehrat fast nur Politiker ?

- Warum Carmen Nebel

- Warum Mutantenstadl ?

- Warum Wetten daß ?

- Warum Lanz ?

- Warum Mybrit Illner ?

- Warum muss K.Kleber bei den US Wahlen für teuer Geld vor Ort in W DC sein ? Gibt es keine Korrespondenten ?

- Wie viel verdient Thomas Gottschalk pro Sendung ?

- Warum ist das Wetter gesponsort / wird präsentiert von ...?

- Warum wird bei Wetten dass Haribo gefuttert ?

- Warum bekommt die Politik nicht jeden Tag ihre Lügen um die Ohren gehauen ?

- Warum bekommt Politik immer wieder ein Forum um weitere Lügen zu verbreiten ?

- Warum muss man 24h Stunden senden ?

- Warum wir nur ein Teil der Maz Räume genutzt, obwohl es unzählige davo gibt die extrem teuer ausgestattet sind ?

- Warum zahlt man inzwischen GEZ, auch wenn man keinen Empfänger besitzt ?

- Zahlt eigentlich das ZDF GEZ ? Dort stehen in unzähligen Büros Fernseher und Radios

- Warum gibt es nicht einen Spartensender, in dem eine 24h Captain Future Schleife läuft ?!? ;)

 

Und das sind wirklich nur ein paar Punkte, die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

 

Ich weiß mit wie wenig Leuten z.B ein Sender wie 3sat oder Phönix gefahren wird. Ich weiß wie groß der Wasserkopf des ZDF ist, wie groß die Redaktionen für Unterhaltung, für Sport und für deren Produktion und Verwaltung ist. Die 4000 Leute die für das ZDF "arbeiten" ( sorry, aber viele dort haben wirklich den Himmel auf Erden was Arbeitsbedingungen und Aufwand / Menge betrifft ) könnte man LOCKER auf 400 herunterschrauben und könnte dann damit wahlweise arte, 3sat oder Phönix betreiben, auf denen dann NUR noch Nachrichten ( die auch den Namen verdienen ), investigativen Journalismus, Bildungs- und Schulfernsehen sowie Dokumentationen laufen lassen. Die GEZ wäre schwupp die Wupp von 18 EUR auf 2 EUR im Monat gesenkt und der Laden würde das machen was er soll !!! Einen TV Sender + HR Info - das langt, den gesamten anderen Schrott soll dann vom Unterschichtenfernsehen gemacht werden. Und wenn jetzt jemand schreit:"Aber was ist denn dann mit der klassischen Musik, die hat ja dann im Radio gar kein Forum mehr". Tja ... Pech - wer es hören will soll es bezahlen. Ich muss für House of Cards oder The Wire auch bezahlen - und zwar nur 8 EUR im Monat !!!! 8 EUR + 2 EUR Gez - macht 10 EUR für Fernsehen im Monat. Wenn jemand Sport sehen will, muss er zu Sky gehen - das wird dann auch schnell billiger werden, weil plötzlich 10 Millionen Zuschauer mehr da sind.

 

Das es EINEN ÖR Sender gibt, finde ich wichtig, von mir aus auch inkl eines rudimentären Netzauftritts. Man kann ja nicht alles irgendwelchen Vollproleten und Gehirnamputierten Köln 5711, Berlin oben und unten, Schlechte Zeiten beschissene Zeiten, RTL, SAT 1 RTL2 etc. überlassen - man darf im Hinblick auf die eigene Rente ja nicht die Hoffnung aufgeben, dass sich wenigstens 10% der nachwachsenden Bevölkerung für ein Mindestniveau interessiert.

 

Aber SO wie ÖR AKTUELL aufgestellt ist, ist es eine Zwangsbesteuerung, die so nicht sein darf und zu viel Dumm-Macher und Berieselung Gehirntöter im Programm hat.

 

Ach ja - so ganz glaube ich nicht an den Vorschlag aus dem Büro des 100.000 DM Mannes Schäuble, aber wenn es so käme - lieber früher als später - wobei - auch das würde wieder kaputtgemurkst a la Maut und Toll Collect. Zudem glaube ich nicht, dass sich irgendeiner von den 30 Warlords äääh Intendanten die Butter von der viel zu fetten Stulle nehmen lässt.

 

Gruss

E.

Hat Dir der Artikel gefallen? 1 von 2 fanden den Artikel lesenswert.

16.12.2014 11:59    |    Elchtest2010    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: Charvel, Gitarre, Guitar, Musik, Sonstiges

Hallo zusammen,

 

das Thema Autopflege kam in letzter Zeit etwas kurz, wofür es natürlich auch einen Grund gibt. Hier muss ich etwas weiter ausholen. Vor laaaanger Zeit, also ca. vor 10-15 Jahren, habe ich aufgehört mit dem Gitarre spielen, was ich vorher recht ausgiebig über gute 10-12 Jahre gemacht hatte. Zur damaligen Zeit hatte ich alles was eben so dazu gehört, von diversen Gitarren ( Fender Strat, Custom Built Strat, ESP Horizon Custom, Les Paul ) bis hin zu allen mögen Ampkombis mit Effekten und Vor- bzw. Endstufen. Am Ende bin ich nach all dem ganzen 19" und Effektkram dann doch wieder auf die simple Formel: Gitarre+1 Bodeneffekt+Amp+Box gekommen. Aber das nur am Rande als Vorgeschichte.

 

Durch das Anschauen von diversen Youtube Videos / Interviews mit "Helden von früher" kam mir der Gedanke, doch wieder mal eine Gitarre zu holen, nur so zum Spaß, ohne große Ambition. Zudem reizte es mich zu sehen, wie lange es dauern würde bis man einer Gitarre nach so langer Pause wieder brauchbare Töne entlocken kann. Ein kompletter Anfänger hat weder Fingerübung, noch weiß sein Kopf wie er motorisch handeln soll, um bestimmte Dinge zu erreichen. Letzteres zumindest sollte mir ja noch geläufig sein, nur die Hände müssten wieder trainiert werden.

 

Aber gut - halten wir mal Ausschau nach einem passenden Instrument. Man bekommt für wenig Geld inzwischen brauchbare Teile. das geht sogar schon bei 50 EUR los und endet bei ca. 200 EUR. Bei Instrumenten bin ich aber oft nach der Devise verfahren, dass ich mir lieber ein gebrauchtes Instrument zulege, weil man hier eigentlich nichts falsch machen kann - im Gegenteil, man spart einiges.

 

Billige Gitarren haben meistens einen Korpus aus Linde oder Pappel. Beides sehr schnell wachsende und billige Hölzer. Vorteil: sehr leicht, Nachteil: klingt oft etwas dünn. Ich wollte gerne ein Instrument aus Esche oder Erle - das sind die klassischen Hölzer von alten Stratocastern bzw. von höherwertigen Gitarren.

 

Ibanez RX 170 TR-3Ibanez RX 170 TR-3

 

Von daher ist mein Blick auf eine alte Vintage Ibanez aus den 90er Jahren gefallen. Diese war damals zwar auch schon ein Einsteigermodell, aber immerhin mit mit Erle Korpus. Damals gab es so etwas anscheinend auch bei den Einsteigermodellen. Gesagt getan - ich konnte das Teil billig schießen und dann kam sie an. Sah für 30 Jahre noch gut aus, habe den Hals eingestellt, so dass die Saitenlage gut bespielbar wurde, ein paar neue Saiten drauf gemacht - und war erstaunt. Sie klang für das Geld tatsächlich brauchbar. Einziger Haken: stimmstabil war sie nicht. Das lag an den eher schlechten Mechaniken, die mit den Jahren bestimmt nicht besser wurden. Das trübte den Spielspass etwas. Nach dem ich dann ca. 2 Monate regelmäßig(er) geübt hatte, stellt ich fest, dass es zum einen wirklich wieder Spass macht, zum anderen, dass ich innerhalb dieser Zeit durchaus Fortschritte machte. Zwar immer noch weit weg von meinem "Niveau" damals, aber immerhin.

 

Ibanez RX 170 TR-1Ibanez RX 170 TR-1

Ibanez RX 170 TR-2Ibanez RX 170 TR-2

 

Jetzt stellt sich die Frage, ob ich die Ibanez aufrüsten sollte ( Mechaniken, Tonabnehmer, Sattel, Tremolo ), oder ob es sinnvoller wäre eine neue Gitarre zu kaufen. Ehrlicherweise wollte ich wiederum nicht sooo viel Geld ausgeben, sollte ja nur zm Zeitvertreib sein. Ich entschied mich einfach mal nach Angeboten zu schauen. Ach ja, neue Mechaniken habe ich trotzdem noch geholt. Günstig bei Ebay geschossen, es passen sowieso nur eine bestimmte Art - wegen der Bohrungen.

 

Charvel San Dimas 1Charvel San Dimas 1

 

Ich durchstöberte also entsprechende Anzeigen, und dabei fiel mir ein Modell ins Auge, das ich "damals" auch schon immer sehr cool fand. Eine Charvel. Charvel war damals DER Hersteller. Angefangen von Edward van Halen über sehr viele andere Größen - alle spielten sie von 1980 - 1990 Charvel. Charvel war schon immer für seine extrem gut bespielbaren Hälse im Naturfinish bekannt. Hier sah ich das Modell San Dimas, welches folgende "Zutaten" aufwies: Original Floyd Rose Tremolo, Erle Korpus, einteiliger Ahornhals, Seymour Duncan Pickups und Grover Mechaniken. Zudem war es kein Model aus Mexico, sondern eines aus Japan. ( Ursprünglich wurden die Charvels in San Dimas / USA gefertigt - und waren deswegen relativ teuer ).

 

Charvel San Dimas 2Charvel San Dimas 2

 

Nun ist es ja so: Die Produktionsstraßen sind ja auf aller Welt gleich, egal ob das Werk in Japan, USA oder Mexico steht. Die Materialien sind auch die gleichen - die Qualität unterscheidet sich imho nur durch eine bessere und peniblere Qualitätskontrolle. Die ist z.B. bei den USA Modellen besser als in Mexico. Nicht nur bei Charvel, auch bei anderen Herstellern. Was die Qualitätskontrolle betrifft haben die Japaner aber einen sehr guten Ruf. Als Fender damals in Japan herstellen ließ, hatten die Japan Modelle bald eine bessere Qualität als die US Modelle. Die Charvel San Dimas in der Anzeige kam aus Japan und zudem mit einem sehr hochwertigen Koffer. Ich konnte einen sehr guten Preis aushandeln. Die Japan Modelle kosteten neu ca. 1000 EUR, die Mexico Modelle momentan ca. 750 EUR.

 

Charvel San Dimas 3Charvel San Dimas 3

 

Ich habe das Teil also in der hintersten Provinz angetestet und abgeholt. Ich muss sagen, dass ich die Entscheidung nicht bereue. Für das Geld ist es wirklich eine tolle Gitarre. Gut ausbalanciert, eine wirklich sagenhaft gut bespielbarer Hals, ausgewogenes, präsentes Klangbild. Gut gewählte Tonabnehmer ( `59 SH1N und JB TB4 ), stimmstabil .... was will man mehr :-)

 

Nur zwei Dinge: Da die Tonabnehmer direkt im Holz verschraubt sind ( ohne Pickguard / Rahmen ) kann man sie nicht all zu weit nach unten drehen. Gerade den Halspickup hätte ich aber gerne ein paar Milimeter weiter unten - das wäre vom spielen für die rechte Hand angenehmer ... aber ist nicht so dramatisch. Und ausserdem: Schade dass es dieses Modell nicht ohne Floyd Rose gibt, also mit fixer Brücke. Ich wußte gar nicht mehr, wie fummelig es sein kann ein Floyd Rose System zu stimmen :-) :-( .

Wenn es dann gestimmt ist, dann ist es absolut stabil. Mit ein paar Tricks geht das dann auch recht fix. Zumal ich das Tremolo gar nicht benutze ... aber egal. Tolle Gitarre zum sehr guten Kurs, da gibt es nichts zu meckern.

 

So und hier noch ein paar wenige Bilder von einem Teil meiner alten Gitarren - zumindest von denen ich noch ein paar Bilder hatte....

 

Custom-Built Stratocaster, Lindy FralinCustom-Built Stratocaster, Lindy Fralin

ESP Horizon CustomESP Horizon Custom

Fender USA Stratocaster StandardFender USA Stratocaster Standard

 

Schöne Weihnachten zusammen !

 

Gruss

E.

 

 

PS - ganz vergessen: gespielt wird das ganze übers iPad und einer App namens Amplitube. Ein wirklich sehr guter Amp-Simulator. Dort habe ich mir ein paar Amps dazugekauft. Insgesamt klingt das wirklich super. Und da ich keinerlei Bandambitionen habe, langt das auch voll und gant. Sehr empfehlenswert iRig Adapter + Amplitue Software.

Hat Dir der Artikel gefallen? 1 von 1 fand den Artikel lesenswert.

07.10.2014 22:14    |    Elchtest2010    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: absetzem, Firmenwagen, Software, Tools, Tricks

Hallo zusammen,

 

 

nachdem ich längere Zeit zeitlich etwas eingespannt war, bin ich aus gegebenem Anlass auf die Idee gekommen, mal etwas zum Thema Firmenwagen zu bloggen. Ein Bekannter steht vor der Entscheidung, und da kamen wir so ins Gespräch, weil er sich über Möglichkeiten und auch über Softwaretools informiert hatte.

 

Kauf eines Firmenwagens: Lassen sich Steuern sparen und wie ?

 

Durch die Nutzung eines Firmenwagens lassen sich durchaus Steuern sparen. Dazu ist es allerdings zwingend notwendig, die Steuergesetzgebung auch im Detail zu kennen. Die Regeln zur Investitionsplanung und Sonderbeträgen zur Abschreibung sind zumeist nur Fachleuten bekannt.

Deswegen steht man hier schon an einem Punkt, der sich ähnlich anfühlt wie die Steuererklärung die man bis vor ein paar Jahren noch selbst gemacht hat - ohne Software. Immer hatte man das Gefühl, dass man nicht alle Möglichkeiten genutzt hat, und das Fachleute hier noch weiter sparen helfen würden.

 

 

Erste und grundsätzliche Frage: Ist ein euer Pkw privates oder Betriebsvermögen?

 

Einzelunternehmer stehen bei einer gleichzeitig betrieblichen wie privaten Nutzung lediglich vor der Wahl, wenn die Privatfahrten überwiegen. Sofern der Anteil der betrieblichen Nutzung mehr als 50 Prozent beträgt, wird der Wagen ganz automatisch dem Betriebsvermögen zugerechnet. Umkehrt kann auch eine übermäßige private Nutzung dazu führen, dass kein Wahlrecht entsteht: Wir der Pkw zu über 90 Prozent privat genutzt, kann er nicht wie Betriebsvermögen behandelt werden. Um die steuerlichen Vorteile eines Firmenwagens zu nutzen, müssen die Fahrten zu betrieblichen Zwecken erst einmal erfasst werden. Dazu besteht entweder die Möglichkeit, pauschal vom zu versteuernden Gewinn für jeden Kilometer um 30 Cent abzuziehen, oder die tatsächlichen Kosten zu kalkulieren. Letzteres ist allerdings aufwendiger, weil dazu ein Fahrtenbuch erforderlich ist, welches sämtliche Ausgaben im Zusammenhang mit dem Pkw erfassen muss. Die genaue Buchführung lohnt folglich nur, wenn der Unterhalt des Wagens teuer ausfällt.

 

Weitere Sparmöglichkeit: Die geplante Investition drei Jahre im Voraus absetzen

 

Abseits der laufenden Kosten kann sich aber natürlich auch die Anschaffung des Autos steuerlich positiv auswirken - sogar bis zu drei Jahren vor dem tatsächlichen Kauf. Bis zu 40 Prozent des Kaufpreises können in diesem Zeitraum bereits geltend gemacht werden. Dafür muss das Unternehmen allerdings einige Voraussetzungen erfüllen: Der Gewinn muss in dem betreffenden Jahr den Betrag von 100.000 Euro unterschreiten, bevor die Investition abgezogen wird. Ebenso darf das gesamte Betriebsvermögen nicht höher liegen als 235.000 Euro. Darüber muss der Wagen im Jahr und im Folgejahr des Kaufs zu mindesten 90 Prozent für betriebliche Zwecke genutzt werden. Werden diese Kriterien nicht erfüllt, muss das Unternehmen den Betrag nachträglich versteuern.

 

Sonderabschreibung sind möglich, aber was ist das und wie geht es ?

 

Unabhängig von diesem Investitionsabzugsbetrag kann der Wert des Firmenwagens über einen Zeitraum von sechs Jahren linear abgeschrieben werden. Erfolgt die Anschaffung nicht zu Beginn, sondern beispielsweise in der Mitte des Kalenderjahres, führt der Kauf auch nur zu anteiligen Betriebsausgaben. In der Folge sinkt dann auch die mögliche Abschreibungssumme. Als Berechnungsgrundlage dürfen dabei alle Kosten addiert werden, die in Verbindung mit dem Kauf des Autos angefallen sind. Dazu gehören neben dem reinen Kaufpreis beispielsweise auch Überführungskosten und Zulassungsgebühren. Unter gewissen Umständen kann noch eine Sonderabschreibung in Höhe von 20 Prozent im Jahr des Kaufs erfolgen - zusätzlich zu den übrigen Beträgen der linearen Abschreibung. Ähnlich wie beim Investitionsabzug darf der Gewinn 100.000 Euro, das Betriebsvermögen 235.000 Euro nicht überschreiten. Die Nutzungsdauer von sechs Jahren gilt indes nur bei einem neuen Pkw. Wer sich beispielsweise einen Wagen zulegt, der zum Zeitpunkt des Kaufs bereits sechs Jahre alt ist, dem unterstellt das Finanzamt eine weitere Verwendung von etwa zwei bis drei Jahren. Folglich darf auch eine Abschreibung über diesen Zeitraum erfolgen.

 

Von nichts kommt nichts - ein bisschen Arbeit, aber das Führen eines Fahrtenbuchs kann sich lohnen

 

Interessant ist darüber hinaus noch die Versteuerung der privaten Nutzung, bei der wiederum zwei Methoden zulässig sind: Bekannt ist die sogenannte 1-Prozent-Regelung. Hierbei beträgt der privat zu versteuernde Anteil für die Privatnutzung ein Prozent des Brutto-Listenpreises für den Pkw. Diese Variante darf aber nur genutzt werden, wenn der Pkw hauptsächlich betrieblich genutzt wird. Alternativ können per Fahrtenbuch die tatsächlichen Ausgaben und damit jene Beträge ermittelt werden, die zum privaten Einkommen addiert werden müssen. Diese Variante empfiehlt sich vor allem bei einer geringen privaten Nutzung. Solche Fahrtenbücher lassen sich heute auch digital führen, was die Archivierung vereinfacht. Entsprechende Software wie z.B. von Lexware erleichtern die Buchführung vor allem bei mehreren Nutzern.

 

Fazit: Fachwissen zahlt sich aus - Man kann nicht alles wissen, kann sich aber helfen lassen ?

 

Wer macht heute noch seine Steuererklärung ohne Helferlein a la "WISO" ? Warum sich also beim Auto nicht auch helfen lassen ?

 

Die Steuergesetzgebung in Deutschland versucht alle Eventualitäten zu berücksichtigen - entsprechend kompliziert fällt sie deshalb aus. Um die Regelungen bei der Anschaffung eines Firmenwagens zugunsten der eigenen Firma auszulegen, ist folglich hohes Detailwissen gefragt. Unter folgendem Pfad findet ihr ein kostenfreies ebook welches geltende Regelungen dezidiert erklärt.

 

So, ich hoffe es konnte dem ein oder anderen weiter helfen.

 

Grüße

E.

Hat Dir der Artikel gefallen? 6 von 6 fanden den Artikel lesenswert.

08.05.2014 19:58    |    Elchtest2010    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: 176 Farenheit, Carnauba, Fahrzeugpflege, Folie, Folienwachs, Wachs

Hallo zusammen,

 

 

anlässlich der Tuning World am Bodensee habe ich einen kleinen Abstecher dorthin gemacht, weil 176 Farenheit dort einen Stand hatten und ich eingeladen wurde. Es war ein netter Anlass Herr Elberfeld und seinen Kollegen einmal persönlich kennen zu lernen, nachdem ich bis jetzt nur Mailkontakt hatte.

 

Er hatte eine wirklich innovative Neuheit im Gepäck. Ein Flüssig-Carnauba-Wachs, dass er für folierte Oberflächen entwickelt hat. Das Wachs hat eine hellbeige Farbe, ähnlich dem HD Cleanse von Zymöl.

Des Öfteren kam in diversen Foren schon die Frage nach dem Schutz für folierte Autos auf. Das Problem dabei ist, dass oftmals gerade bei matten Folien natürlich kein Glanz entstehen soll und die Oberfläche farblich und glanztechnisch so bleibt wie sie ist.

 

Hier setzt das 176 Farenheit Folien- und Kunststoff Wachs an. Es ist von der Konsistenz ein bisschen wie Zahnpasta, also nicht ganz so flüssig. Man kann es mit dem Pad, einem Tuch oder mit der Hand auftragen.

 

 

Dabei passiert immer folgendes: das Wachs wird sehr schnell etwas fester und bröseliger ( Absicht ). Sobald es sich beim Auftragen etwas stumpfer anfühlt und man das Gefühl hat es bremst, ist es schon zum Abtragen bereit.

 

Auf Folie kann man nicht wirklich von "Abtragen" im eigentlichen Sinne reden. Man spült die Fläche mit klarem Wasser ab, und die Produktreste laufen in Form eines weißlichen Films mitsamt dem Wasser ab. Danach muss man die Fläche nur noch trocknen und ist schon fertig. Einfacher geht es kaum. Danach ist die Folie geschützt und das Wasser perlt schön ab.

 

Ich selbst habe kein foliertes Auto, habe es aber am Messestand mehrfach beobachtet als es vorgeführt wurde. Die Jungs vom BMW-Syndikat haben sich das Ganze auch angeschaut und waren ziemlich angetan davon.

 

Und als "Goodie" kann man das Mittel nicht nur auf Folie verwenden, es funktioniert auch auf anderen Plastikteilen. Wie ? Wachs auf Plastik ??? Da auch hier, wie bei den anderen 176 Produkten keine Chemie verwendet wird, hinterlässt das Wachs keinerlei Auskreidungen auf Plastik. Ich habe es heute selbst probiert, klappt einwandfrei. Wenn also jemand lieber ein Wachs zum Schutz seiner Kunststoffteile einsetzen möchte, so kann er dies mit diesem Mittel machen. Ich habe es allerdings nicht mit Wasser abgespült, sondern einfach mit einem Tuch abgerieben. Geht auch sehr gut. Danach perlt das Wasser sehr gut ab. Es gibt übrigens kein "Schwärzen" des Kunststoffes wie man es z.B. von diversen anderen Kunststoffmitteln kennt. Die Farbe bleibt so wie sie ist - es geht hier nur um den Schutz und die Pflege.

 

Ich finde es ist ein innovatives Produkt, wie ich es vorher noch nicht kannte. Bisher galt immer: Obacht bei Wachs und Plastik ... jetzt nicht mehr :)

 

Gruss

E.


06.05.2014 11:35    |    Elchtest2010    |    Kommentare (49)    |   Stichworte: sonstiges, Tuningmesse Bodensee

Hallo zusammen,

 

ich habe länger überlegt ob ich den Blogbeitrag neutral formuliere, oder ob ich meine Eindrücke so wiedergebe wie sie sich mir dargestellt haben. Ich habe mich für letzteres entschieden. Ein paar Anmerkungen vorab.

 

1. Ich habe mit Tuning so gaaaar nichts am Hut

2. Geschmäcker sind verschieden

3. Jeder soll so leben wie er glücklich wird

 

Warum die Anmerkungen ? Nun, ich persönlich gehöre eher der Fraktion an, die über Tuning generell eher lächeln kann. Hot Rods sind da die Ausnahme, aber da reden wir auch über eine ganz andere Art von Autos, welche alleine durch das Alter der Ausgangsbasis irgendwie cool sind. Motortuning ohne erkennbare äußere Veränderung ist bestimmt auch eine nette Sache. Aber dem, was man landläufig als Tuning versteht - also von Baumarktanbauteilen bis hin zu Zubehör aus dem Tuningkatalog, kann ich nichts abgewinnen. Im Gegenteil. Für mich ist es teilweise schon zu viel, wenn "dicke Schlappen" montiert sind und Endtöpfe einen gewissen Durchmesser überschreiten.

 

Von daher hatte ich mich schon auf einiges eingestellt ;) Warum gehe ich dann überhaupt zu solch einer Messe ? Ich hatte eine Einladung erhalten ( vielen Dank dafür und dafür dass an mich gedacht wurde ), und dachte es sei ganz nett ein verlängertes Wochenende am Bodensee zu verbringen und dabei einen kleinen Abstecher zur Messe zu machen. Die Verabredung und das Treffen mit dem Gastgeber war schön, und das war ja der eigentliche Anlass dort hin zu fahren.

 

Lustiger Weise kommt man auf dem Weg dorthin an einer Ortschaft namens "Tuningen" vorbei.

 

So - sonntags war es dann so weit. Mir fiel direkt auf, dass sich in der Stadt eine bestimmte Spezies tummelte, bei der ich eine 110%ige Treffsicherheit gehabt hätte, wenn ich hätte voraussagen müssen, ob die jeweilige Person zur Tuningmesse gehen würde. In den Bus zur Messe eingestiegen hatte ich Gewissheit, dass die Massen aus allen Dörfern der Welt sich an diesem Platz versammelt haben mussten.

 

Genau die Art von Publikum, die man im Sommer vor der Eisdiele, dem Dönerladen oder auf dem McDonalds Parkplatz trifft. Die Samstag abends aus dem Dorfleben ausbrechen und sich mit ihren getunten Kisten an besagten Lokationen treffen und einen wilden Samstag Abend verbringen. Zusammen mit Mädels, denen niemand gesagt hat, dass es mit starkem Übergewicht nicht vorteilhaft aussieht sich wahlweise in Leggins, Tanktops oder Miniröcke zu zwängen ... naja, wenn man eh bei McDonalds ist, dann kann man ja noch 5 Burger hinterher schieben ;)

 

An dieser Stelle möchte ich noch einmal auf die Anmerkungen 1.-3. verweisen. Jeder kann wirklich gerne das machen was er will, ist ja nicht meine Sache - aber obwohl ich es erwartet hatte, war ich trotzdem irgendwie geschockt, peinlich berührt und ich erwischte mich mehrfach dabei wie ich grinsend und kopfschüttelnd an dem ein oder anderen Tuningunfall vorbeilief. Und damit sind sowohl Autos als auch Outfits gemeint. Aber wie gesagt ... Geschmäcker sind verschieden, aber krass ist es trotzdem.

 

Was die Autos betrifft war nicht wirklich viel für mich dabei. Ich habe ein paar Bilder von Wagen gemacht, die mir ganz gut gefallen haben, allerdings gab es nur eine Handvoll davon. Hier mein Highlight, wobei man sagen muss, dass der Wagen auch im Originalzustand ziemlich geil aussieht und das wäre dann auch meine bevorzugte Variante - gab es aber auf der Messe nicht. Aber auch so ist alleine die Form so ziemlich jedem Wagen der Neuzeit überlegen :)

 

 

Der Rest war mir schlicht zu prollig und "einen Ticken" zu sehr "drüber". Gleiches galt auch für den Audiobereich auf der Messe. "Laut und Bass" ist ja Pflicht in der Szene, entsprechend war die Beschallung. BTW - was mir gar nicht in den Kopf geht ist, wie man es - selbst als 16 oder 17 jährige Teeniemutter - bringen kann, ein Kleinkind mit auf so eine Art von Messe zu nehmen. 120 dB und Subbässe sind nichts für Klein- und Kleinstkinder. Da hilft es auch nicht, wenn der 18 jährige Teenievadder sein Geld lieber für ein paar fette Woofer ausgibt als für die vernünftige Ernährung seines Kindes. Naja, gibt ja McDonalds - da kann man gleich alles verbinden. Cooler Familienausflug, mit leckerem Essen und den neuen Woofer kann man dann auch gleich testen. Und fette Mucke gefällt dem Kind bestimmt auch. Da kann man ihm das Tuning-Gen direkt ins Hirn hämmern !

 

Nun ja - das Treffen mit dem Bekannten war sehr nett und ich habe so einen Kosmos nun auch einmal live erlebt, bin etwas hin- und hergerissen zwischen Schock und Amusement. Zumindest weiß ich aber, dass ich vermutlich in diesem Leben kein Tuner mehr werde :)

 

Hier noch ein paar ( nach meinem Geschmack ) ganz nette Autos. Einige davon haben natürlich auch einen "subtilen" Prolltouch - allerdings sind sie so alt, die dürfen das.

 

 

 

Gruss

E.


31.03.2014 20:22    |    Elchtest2010    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: Fahrzeugpflege, Glasversiegeung, Naolex, Ultra

Hallo zusammen,

 

 

heute geht es eine Glasversiegelung aus dem Hause Nanolex, die Nanolex Ultra Glasversiegelung.

Bisher hatte ich immer das bewährte Ombrello benutzt und bin bis dato damit zufrieden gewesen. Netterweise hat mir der User Mind_Vectra eine Probe des Nanolex Ultras geschickt. VIELEN DANK dafür !

 

 

Hier die Herstellerbeschreibung:

 

Nanolex Ultra Glasversiegelung geht eine molekulare Bindung mit der Glasoberfläche ein - das chemische System haftet permanent an der Glasfläche, diese wird dadurch wesentlich einfacher und schneller zu reinigen, die Anschmutzung wird stark reduziert.

 

Bei Regen verbessert Nanolex Glasversiegelung Ihre Sicht drastisch, Wassertropfen werden schon bei niedrigen Geschwindigkeiten vom Fahrtwind weggetragen.

 

Die Sicht wird durch den stark hydrophoben Effekt permanent deutlich verbessert, was zu einer erhöhten Sicherheit und weniger Ermüdung bei Regen führt.

 

Auch das mühsame entfernen von Eis von den Glasoberflächen wird wesentlich vereinfacht.

 

Die Haltbarkeit von Nanolex Ultra Glasversiegelung beträgt ca. 20.000 km auf der Frontscheibe und ca. 60.000 km auf Glasoberflächen ohne Wischerkontakt

 

So weit so gut. Die Vorreinigung der Scheibe bestand aus: Normale Autowäsche mit DODO JUICE Born to be mild auch für die Scheiben, danach schnelle Runde Sidolin Crystal und WoG Waffeltuch, danach eine kleine, schnelle Handpolitur mit Meguiars Ultimate Compound, Politurreste wieder mit einem Waffeltuch, dann noch eine Runde Sidolin, und zu guter Letzt noch einmal mit Isopropanol auf einem Waffeltuch nachgewischt und trockengerieben.

 

Der Auftrag soll bei 15-20°C bei trockenem Wetter vorgenommen werden. Dazu habe ich in ein Kosmetikpad, welches zur Hälfte gefaltet war, ein paar Tropfen auf die Knickkante geträufelt und damit die Frontscheibe eingerieben. Laut Hersteller soll das in kreisenden Bewegungen stattfinden. Ich bin dann aber zu geraden Bahnen im Kreuzstrich übergegangen. Nach ein paar Minuten soll sich ein heller Film bilden, den man dann mit einem fusselfreien Tuch abnehmen soll. Für die Frontscheibe habe ich 2 x nachgeträufelt, weil es etwas schwierig war zu erkennen, wo ich schon gewesen bin, denn so richtig "nass" war die Scheibe nicht. Beim Ombrello sieht man richtige Perlen vom Produktüberschuss. Ich habe 2-3 Minuten gewartet, aber ein Film hatte sich nicht gebildet, wenn nur ganz leicht und kaum wahrnehmbar. Das Abnehmen habe ich mit einem Waffeltuch gemacht, weil normale Mikrofaser gerne elektrostatisch aufgeladen wird und Zewa hatte ich keines zur Hand. Der Abtrag geht bedeutend leichter als beim Ombrello.

 

Nach dem Auftrag soll man mindestens 4 Stunden warten bevor es den ersten Wasserkontakt gibt. NAch ca. 5-6 Stunden habe ich etwas nachgeholfen, weil es keinen Regen gab. Ein paar Stöße aus der Sprayflasche ergaben ein schönes Beading:

 

 

 

Abgelaufen ist das Wasser übrigens nicht direkt. Ich bin dann wieder ins Haus gegangen. Am nächsten Morgen hatte ich dann nette Kalkflecken auf der besagten Stelle, was man als Beleg werten kann, dass zumindest im Stand das Wasser nicht schneller abfließt als es bei 20°C antrocknet. So sah das dann aus:

 

 

Die Flecken ließen sich aber mit etwas Wasser und einem Tuch schnell wieder entfernen.

 

Der Scheibenwischergebrauch ist unproblematisch, ich konnte keine Schlieren erkennen, auch wenn ich noch den Winterfrostschutz genutzt habe. Hier ist das Ombrello dann und wann "zickiger".

 

Wenn es demnächst wieder regnet, werde ich das Nanolex auch in "Action" erleben und etwas dazu schreiben. To be continued...

 

Gruss

E.

 

Danke nochmal an Vectra_Mind :)

 

Edit: Ich bin letztens zum ersten Mal im Nieselregen als auch bei etwas stärkerem Regen gefahren. Die Meinung ist hier etwas zweigeteilt. Beim Nieselregen fand ich dass das Wasser etwas früher ( bezogen auf die Geschwindigkeit in km/h ) wegfließt als bei Ombrello. Als es jedoch stärker regnete, fand ich dass bei der Ombrello-Versiegelung das Wasser schneller abfließt, die Perlen also schneller zum Rand ablaufen als beim Nanolex. Bei diesen beiden Kurzeinsätzen im Regen konnte ich keine gravierenden Nachteile beim Nanolex feststellen, Vorteile gegenüber dem Ombrello allerdings auch nicht.


30.03.2014 19:44    |    Elchtest2010    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: Fahrzeugpflege, selbst kochen, Standzeit, Test, Wachs

Hallo zusammen,

 

heute, nach ziemlich genau 9 Wochen steht das Finale beim großen Wachs(koch)test an.

Den ersten Teil der Vorgeschichte gibt es HIER zu lesen. Mir wurden sechs selbst gekochte Wachse zum ausprobieren gegeben. Wie ich dabei vorgegangen bin, kann jeder unter obigem Link nachlesen.

 

Wachs 1-3 ( namentlich 8.5, 8.6 und 8.9 ) haben nach einigen Wochen den Geist aufgegeben und sind deswegen aus dem Rennen geflogen. Danach habe ich im Verlauf nur noch die Wachse 8.8, 8.10 und 8.11 verfolgt. Seit dem Auftrag sind 9 Wochen vorbei und alle 3 halten sich noch wacker. Das Beading ist nicht mehr das schönste, aber das können andere namhafte Wachse nach 9 Wochen auch nicht alle und zwangsläufig von sich behaupten.

 

Mein Fazit:

 

Alle 3 würden wohl noch ein "paar Tage" durchhalten, und ziehen in Sachen Standzeit somit in jedem Falle mit z.B. dem Chemical Guys Pete´s 53 gleich. Was ja schon einmal nicht schlecht ist. Allen dreien würde ich eine Standzeit von garantiert 9 Wochen bestätigen, ich könnte mir vorstellen, dass sie auch bis zu 3 Monate durchhalten würden. Kann sich also sehen lassen. Ich habe ein paar Fotomontagen beigefügt, bei dem pro Bild jeweils der Zeitverlauf mit Datum dokumentiert ist. Manche Bilder entstanden in gewaschenem, manche in ungewaschenem Zustand.

 

Wachs No. 8.9

 

Wachs No. 8.10

 

Wachs No. 8.11

 

Gruss

E.


10.03.2014 19:52    |    Elchtest2010    |    Kommentare (1)    |   Stichworte: 176 Farenheit, Beading, Carnauba, Fahrzeugpflege, Standzeit, Wachs

Hallo zusammen,

 

da ich am Wochenende bei unserem kleinen Franzosen eine neue Runde Wachs aufgelegt habe ( im Übrigen wieder das 176 Farenheit in der 60% Variante ), war es an der Zeit ein kleines Fazit zur Standzeit des Farenheit Wachses über die Wintermonate zu ziehen.

 

Aufgetragen habe ich das Wachs Anfang Oktober 2013. Soweit ich mich erinnere war es damals zum größten Teil die 45% Version, da ich sie etwas einfacher bei den damaligen Temperaturen zu verarbeiten fand als die höherprozentigen Wachse. Es könnte also das 45% oder auch das 60% Wachs sein, über das ich hier ein Fazit ziehe. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht mehr mit 1000%-iger Sicherheit.

 

Die Bilder des Beadings wurden nicht immer bei gewaschenem Zustand gemacht, weil der Wagen in fder Regel nicht so oft gewasche wird. Wenn es dann mal regnet ist der Wagen mit hoher Wahrscheilichkeit gerade nicht gewaschen, was natürlich das Beading negativ beeinflußt.

 

So - genug geschrieben. Hier ein paar Bilder. Natürlich nimmt die Perlenform irgendwann stark ab, bzw. geht nicht mehr als solche durch, aber dennoch finde ich es sehr erstaunlich und positiv, dass ein reines Naturwachs so lange durchhält. Genau genommen sind es 5 Monate gewesen - und immer noch war Beading zu erkennen.

 

So sah der Lack direkt nach dem Auftrag aus ( das ist ein Bild aus dem Frühjahr, nicht aus dem Oktober - aber es soll nur etwas vom schönen, warmen Charakter des Wachses einfangen, wobei ich mich da normalerweise recht schwer tue Wachsen unterschiedliche Glanzbilder zuzuordnen. )

 

Nach Wäsche ein paar Wochen nach Auftrag:

 

 

Beading kurz nach Auftrag:

 

 

Beading nach 2 Monaten:

 

 

Beading nach 3 Monaten:

 

 

Beading nach 4 Monaten:

 

 

Beading nach 5 Monaten

 

 

 

Alles in allem kann man dem Farenheit eine ähnliche Standzeit wie dem Collinite zusprechen, und dass ohne dass Lösungsmittel und sonstige Chemie zum Einsatz kommen. Ganz im Gegensatz zur Chemiebombe Collinite.

 

Wie ich schon mal geschrieben hatte ist durch eine veränderte Rezeptur der Auftrag deutlich vereinfacht wurde. Dennoch möchte ich an dieser Stelle dem geneigten Interessent ein paar Dinge an die Hand geben:

 

1. Warme Temperaturen begünstigen den Auftrag

 

2. Wachs gerne vorher etwas in die Sonne stellen um er weicher zu machen

 

2. Wachs mit den Händen auftragen

 

3. Das Wachs in den Handflächen verreiben bis es schön ölig wird

 

4. Den Lack gerne vorher in der Sonne aufwärmen und dann im Schatten kühlen bis man sich die Finger nicht mehr verbrennt. Warmer Lack begünstigt den dünnen Auftrag. Keine Angst bei dem Wachs ist es ok

 

5. Trage das Wachs so dünn wie möglich auf

 

6. Lasse das Wachs mindestens 20 Minuten ziehen, es trocknet nicht an. Auch nicht nach einer Stunde

 

7. Nimm unbedingt ein kurzfloriges, dennoch weiches Mikrofasertuch für die erste Abnahme des Produktüberschusses. Dicke, langflorige Tücher bremsen und im schlimmsten Fall kann es fusseln

 

8. Erst jetzt kann man in der 2. Runde zum letzten Auspolieren ein dickeres Mikrofasertuch nehmen

 

Diese Punkte finde ich unbedingt wichtig bei der Nutzung der Farenheit Wachse

 

Gruss

E.


08.03.2014 14:25    |    Elchtest2010    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: Kunststoffreiniger, PreCleaner, PreWow, pre Wow, Reiniger

Hallo zusammen,

 

 

heute geht es ( mal wieder ) um das Thema Kunststoff. Genau genommen um den Kunststoff der sich außen am Fahrzeug befindet. Noch genauer um die Reinigung dieses Kunststoffes. Und ganz genau genommen um die Zierleiste des V50, an der sich an zwei Stellen vor ungefähr drei Jahren Wachs Auskreidungen festgesetzt haben, weil der Besitzer ( hüstel ) es da wohl nicht für wichtig erachtet hatte, entweder abzukleben oder aufzupassen. Das Wachs war übrigens das Collinite 476. Ich habe in der Vergangenheit schon diverse Mittel ausprobiert um diese unschönen Stellen wieder loszuwerden. Probiert wurden u.a. Schmutzradierer, APC verschiedener Hersteller und diverse Kunststoffreiniger bzw. Pflegemittel. Der Schmutzradierer konnte gar nicht richtig funktionieren, da der Kunststoff dieser Leiste strukturiert ist, so dass man mit dem Radierer natürlich nicht in die Vertiefungen kommen kann. Die anderen Mittel haben auch versagt, egal ob sie mit einem Tuch oder einer Zahnbürste aufgetragen wurden. Im Lauf der Zeit und durch viele, viele Wäschen wurden die beiden Stellen immer schwächer sichtbar, aber gänzlich verschwunden sind sie nicht. Bisher war meine "Lösung", dass ich das Plastik mit Koch Chemie PlastStar oder ähnlichen Mittel gepflegt habe, was zur Folge hatte, dass die Flecken über einen gewissen Zeitraum abgedeckt wurde - aber danach immer wieder sichtbar wurden. Da musste irgendwann mal etwas passieren !

 

Um solch eine Zierleiste geht es:

 

 

Das PreWOW - welches der Precleaner des BlackWOW ist ( welches wiederum eine immer sehr gut getestete und effektive Kunststoffpflege ist ) sollte hier Abhilfe schaffen. Der Hersteller bewirbt das PreWOW explizit damit, dass es DER Reiniger gegen eben solche Wachsauskreidungen oder Politurreste auf Kunststoff sein soll.

 

Ein netter Forist aus einem benachbarten Fahrzeugpflegeforum hatte mir hier einen guten Schluck des PreWow Kunststoffreinigers überlassen, damit ich ihn ausprobieren kann. Vielen Dank nochmals dafür - auch wenn das Ergebnis am Ende ganz und gar anders war als ich es mir vorgestellt hatte ! Aber dazu später mehr.

 

Mir fiel dann auf, dass ich mein "Wundermittel" Dash Away noch gar nicht gegen die Auskreidungen getestet hatte, warum weiß ich selbst nicht. Was lag also näher als den einen Fleck mit dem PreWow und den anderen mit dem Dash Away zu konfrontieren ?

 

Eines noch vorweg. Leider sind nicht alle Bilder etwas geworden. Mein Handy hat das unglaublich mieseste Display von Welt. Bei dem kleinsten Sonnenstrahl sieht man darauf nichts mehr ! Nada ! Das hat zu Folge, dass ich einfach an den Stellen vorbei fotografiert habe ! :( Meistens zumindest.

 

Ich wollte eigentlich beide Flecken vor der Behandlung knipsen, aber daraus wurde nichts ...

 

Hier der Fleck der mit dem PreWOW behandelt werden sollte. Der andere Fleck, der dem Dash Away vorbehalten war, sah aber sehr ähnlich aus.

 

1-prewow-vorher-stelle-11-prewow-vorher-stelle-1

 

Die Vorgehensweise war ganz simpel. Der Wagen wurde gewaschen und getrocknet. Danach habe ich mich mit einer alten Zahnbürste ( die schon relativ weich war, denn sie wurde schon vorher für ähnliche Zwecke am Wagen benutzt ), dem Dash Away, dem PreWOW sowie 2 Mikrofasertüchern bewaffnet. Einen Eimer mit warmen Wasser zum Auswaschen, sowie Zewa zum anschließenden Trocknen der Zahnbürste hatte ich auch bereitgestellt.

 

Erster Eindruck beim Öffnen der Probe: Das PreWow riecht wesentlich angenehmer als das Dash Away, was aber keine Kunst ist ;) Ich habe die Zahnbürste mit den Borsten ein klein wenig in das recht zähflüssige PreWOW getunkt und habe begonnen mit etwas Druck den Fleck zu bearbeiten. Ca 1 Minute habe ich das Mittel einmassiert und danach mit einem Mikrofasertuch abgerieben. Es sah schon einmal gut aus, der Fleck schien weg zu sein.

 

Also schnell die Bürste gereinigt und das gleiche Spiel auf der anderen Seite, nur eben mit dem Dash Away. Auch hier wurde eine Minute eingearbeitet und abgewischt. Hier sah man aber gleich, dass noch etwas vom Fleck zu sehen war. Der Fleck befindet sich etwas weiter rechts - aber ich konnte ihn nicht ganz einfangen - siehe obige Erklärung

 

3-dash-away-stelle-nachher3-dash-away-stelle-nachher

 

1:0 für das PreWOW dachte ich.

 

Nach dem ich wieder zum "PreWOW-Fleck" gegangen war, kam aber die Ernüchterung. Der Fleck war zwar weniger sichtbar geworden, jedoch immer noch nicht ganz verschwunden.

 

2-wachsreste-nach-einmaliger-anwendung-des-prewow2-wachsreste-nach-einmaliger-anwendung-des-prewow

 

Gut, dann muss ich eben in die 2. Runde, was soll´s. Das Dash Away habe ich zur Seite gestellt, weil die Wirkung schwächer schien als beim PreWOW - und das war sie - aber dazu gleich noch mehr !

 

Also - wieder Bürste gereinigt und eine 2. Runde - dieses Mal mit dem PreWOW an beiden Stellen und mit etwas mehr Druck. Danach habe ich die Leiste wieder mit einem Mikrofasertuch abgerieben...

 

... UND DANN KAM DER SCHOCK !!!

 

Wie man den folgenden Bildern entnehmen kann, wurde die Struktur der Oberfläche nach der 2. Behandlung vom PreWOW angegriffen. Das ganze sah aus wie abgeschliffen ! Es sah auch viel matter aus und fasste sich auch nicht mehr so glatt an üblicherweise. Die Finger wurden regelrecht gebremst. Es fühlte sich eher an wie harter Gummi. Auf den Bildern ist gut zu erkennen, dass die Vertiefungen der Struktur deutlich geringer sind als vor der 2. Behandlung mit PreWOW ! Das war aber mal ein Scheiß-WOW. Wie konnte das denn sein ? Konnte es durch die Zahnbürste kommen ? Das würde ich bezweifeln, denn diese hatte ich schon öfter auf den Leisten angewendet ( und sogar an den gerade behandelten Stellen ) ohne dass etwas ähnliches passiert war ! Ich meine, klar, am Ende wird es durch die Zahnbürste passiert sein, aber das geht natürlich nur, wenn das Material durch das PreWOW schon so angelöst wurde, dass ein solcher Abrieb überhaupt möglich sein kann.

 

Hier mal ein paar Bilder:

 

schaden-nach-prewow-1schaden-nach-prewow-1

schaden-nach-prewow-2schaden-nach-prewow-2

schaden-nach-prewow-3schaden-nach-prewow-3

schaden-nach-prewow-4schaden-nach-prewow-4

 

Am Ende bleibt folgendes Fazit:

 

1. Fleck immer noch nicht ganz weg

2. Struktur ist dafür weg

3. PreWow hat meine Erwartungen nicht erfüllt und für mich ist es auf DIESEM Plastikteil in Zukunft ein absolutes No-Go.

 

Vielleicht verhält es sich auf anderen Plastikteilen des Volvo anders - aber ehrlich gesagt möchte ich das gar nicht mehr ausprobieren. Schade.

 

Ach ja - und trotzdem nochmal Danke für die Probe - war ja absolut nett gemeint !

 

Gruss

E.


06.03.2014 18:53    |    Elchtest2010    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: Fahrzeugpflege, Waschhandschuh, Waschpad, Wash Mitt, Wash Pad, Wizard of Gloss, WoG

Hallo zusammen,

 

pünktlich zur Waschsaison, die ja nun bei den Temperaturen aktuell schon eingeläutet sein dürfte, gibt es (endlich) einen Wizard of Gloss Waschhandschuh. Nicht nur das - gleichzeitig gibt es auch ein Waschpad in 3 verschiedenen Größen.

 

 

 

 

Der Handschuh ist von der Größe in etwa wie der Lupus Premium Wash Mitt, seine Maße sind 24x18cm. Was die Länge der Fasern betrifft sind Lupus und WoG Wash Mitt ähnlich aufgestellt, ich finde den WoG von der Faser aber subjektiv etwas weicher als den Lupus Wash Mitt. Das Bündchen macht auch einen guten Eindruck und sieht mir weich genug aus. Der Handschuh saugt sich gut mit Wasser voll so dass man zu jeder Zeit genug Wasserreserven beim waschen hat und der Handschuh gleitet dabei sehr gut über den Lack. Ein gelungener Handschuh würde ich sagen.

 

 

Aus dem gleichen Material wie der Handschuh sind die Waschpads. Diese gibt es in 3 Größen. 24x18cm, 18x14cm und 14x10cm. Der größte und der Mittlere sind imho sehr gut geeignet um die normalen, großen Lackflächen zu reinigen. Für mich haben Waschpads im Zusammenspiel mit einem Gritguardeimer einen entscheidenden Vorteil gegenüber einem herkömmlichen Handschuh: Das Ausspülen bzw. das Abstreifen des Pads am Gritguard geht mit einem Pad wesentlich komfortabler als mit dem Handschuh, weil man sich dafür nicht die Hand verrenken oder den Handschuh ausziehen muss.

 

 

Das kleinste der 3 Pads finde ich auch eine geile Idee. Endlich mal ein Pad mit dem man sehr gut an enge Stellen wie Türgriffe oder Felgen kommt. Das ist doch mal eine coole Sache. Logischerweise haben auch die Pads die gleichen Eigenschaften was Weichheit und Gleitfähigkeit bzw. Wasseraufnahme betrifft wie der Handschuh.

 

 

Was man jetzt am Ende bevorzugt ist natürlich reine Geschmacksache. Auf mich machen die Teile einen guten Eindruck.

 

Ach ja - ich werde übrigens morgen mal testen wie sich "der Kleine" dabei macht, die aktuell noch morgens von innen beschlagenen Scheiben trocken zu wischen. Könnte mir vorstellen, dass er auch hier gute Dienste erweisen wird.

 

Frohes Waschen

 

Gruss

E.


02.03.2014 11:15    |    Elchtest2010    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: Fahrzeugpflege, selbstgekocht, Standzeit, Test, Wachs

Hallo zusammen,

 

hier nun also ein kleines Zwischenfazit exakt 5 Wochen nach dem Auftrag. Ich habe mich entschlossen ab jetzt nur noch Bilder der Wachse 8.9, 8.10 und 8.11 zu posten, denn die beiden Wachse 8.5 und 8.6 haben inzwischen in so weit aufgegeben, dass zwar noch Reste einer Wachsschicht vorhanden sind, aber von Beading schon lange keine Rede mehr sein kann. Bei Wachs 7.0 ist das Beading auch nicht mehr taufrisch. Das Wachs 8.8 macht sich da schon etwas besser, fällt aber was die Güte des Beadings betrifft im Vergleich zu 8.9, 8.10 und 8.11 ab. Das Collinite 476 lasse ich ab sofort auch außen vor. Es ist natürlich noch Beading da - schließlich hatte ich bei diesem Klassiker schon Standzeiten von knapp 6 Monaten erreicht, aber richtig schick ist das 476er Beading nicht mehr. Dafür hält es erfahrungsgemäß sein Niveau recht lange - auch wenn die Perlen nicht mehr für Katalogbilder taugen würden.

 

Auf den folgenden Bildern ist kein Naturbeading zu sehen, ich habe es aus der Sprühflasche erzeugt. Dabei habe ich nie ein besonders geschicktes Händchen, was heißt, dass Naturbeadingbilder i.d.R. immer besser aussehen als meine mit dem künstlich erzeugten.

 

Wachs 8.9

 

 

Wachs 8.10

 

 

Wachs 8.11

 

 

Ich finde dafür, dass der Koch hier zum ersten Mal den Kochlöffel geschwungen hat, sieht es wirklich noch sehr anständig aus ! Wenn ich hier als Negativ Beispiel ( wie so oft ... ) das Meguiars NXT Tech Wax 2.0 anführen darf, welches nach 5 Wochen nicht mehr existent ist, obwohl Meguiars auf diesem Gebiet schon jahrzehntelange Erfahrung besitzt, dann finde ich die drei obigen Wachse schon ganz nett - obwohl wir hier "erst" von 5 Wochen reden.

 

Gruss

E.


25.02.2014 18:01    |    Elchtest2010    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: Beading, Eis, Fahrzeugpflege, Standzeit, Test, Wachs

Hallo zusammen,

 

nur auf die Schnelle ein paar ganz lustige Schnappschüsse von heute morgen. Über nach hat es wohl ein klein wenig geregnet bzw. es gab Morgentau der dann angefroren ist. Es ist unschwer zu erkennen, auf welchen Teilflächen die Wachse aufgebracht wurden, deren Tage schon seit längerem und wo nicht. Lustig ist auch, dass man sehr deutlich die Streifen sieht, die durch das Abkleben entstanden sind - wobei man diese auch bei Regen sieht. Ach ja - wer es nicht verfolgt hat - hier treten insgesamt 8 ( nicht von mir ) selbstgekochte, verschiedene Wachse in einem kleinen Test gegeneinander an - 6 auf dem Dach und 2 auf der Haube, nachzulesen in einigen vorherigen Blogbeiträgen.

 

Bilderrätsel:

Wo haben sich wohl die beiden Wachse versteckt die ihre besten Tage schon länger hinter sich haben ?

 

 

INHALTSVERZEICHNIS dieses Blogs

 

Gruss

E.


  • von 20
  • 20

Blogempfehlung

Mein Blog hat am 29.02.2012 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

Blogautor

Elchtest2010 Elchtest2010

Volvo

 

Blogleser

Volvo V50 T5 auf Atreus Felgen