16.06.2011 21:38
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AR147
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Zahnriemen und Umlenkrollen
Der Zahnriemen - wenn auch konstruktionstechnisch keine schlechte Lösung, so steht er doch häufig in schlechtem Licht: als Achillesverse und regelmäßig teures Wartungsteil ist er nicht gerade beliebt bei Autofahrern aller Marken. Und das, obwohl er im Gegensatz zur Kette eigentlich unproblematisch sein sollte: er hat weniger Masse und muss nicht geschmiert werden, ist so für hohe Drehzahlen bei geringer Belastung gut geeignet; denn die Nockenwelle zu drehen, die die Ventile bedient, ist keine Höchstleistung. Übrigens verrichtet ein Steuerriemen entgegen verbreiteter Meinung die härteste Arbeit tatsächlich bei kleinen Drehzahlen, nicht bei großen, da dem Riemen die hohe Drehzahl relativ egal ist, die Nockenwelle durch ihre Massenträgheit jedoch eine "glattere Widerstandskurve" erzeugt, während sie gegen die gefederten Ventile arbeitet. Wer zu niedertourig fährt schont seinen Riemen also gerade nicht.
Trotzdem verursacht gerade beim Zahnriemen die oft stark schwankende Lebenserwartung und der nicht bewertbare Verschleiß bis kurz vor dem Totalausfall Kopfzerbrechen. Nicht selten bedeutet der so entstandene Motorschaden das Ende eines Autolebens, da die Reparaturkosten den Fahrzeugwert schnell übersteigen. Nebenbei bemerkt: Trotz all dieser Probleme hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass allerdings auch die Kette nicht immer problemlos ein Autoleben durchhält, so wie manch einer sich das vielleicht vorgestellt hatte.
Bei allen Marken findet man Motoren bei denen es "brenzlig" ist, oder bei denen das Ding ewig hält, und sogar solche, bei denen es völlig egal ist, wann man ihn wechselt, da ein Riss ohne Folgen für die Gesundheit des Motors bleibt. Letztere, sogenannte Freiläufer, sind jedoch wenig verbreitet, da sie aufgrund ihrer Konstruktion im Allgemeinen einen schlechteren Wirkungsgrad und daraus resultierend hohen Kraftstoffverbrauch bei wenig Leistung haben oder bei den Abgaswerten problematischer sind. Geträumt wird der Traum vom Freiläufer gerne, wenn die Fahrt von A nach B plötzlich aus unerklärlichen Gründen durch einen abgewürgten Motor jäh beendet wird. Leider jedoch ist die Liste der Autos mit freilaufendem Motor übersichtlich. Hab mir daher mal den Spaß erlaubt, kurz eine kleine Liste mit ein paar prominenten Vertreten anzufertigen (Auszug, keine Garantie):
BJ: 1991-1998, Opel Astra, 1.6i , 1.8i , 2.0 8V Benziner, Kennbuchstaben C16NZ, C18NZ, C20NE BJ: 1982-1989, Ford Sierra + Scorpio + Taunus, 1.6, 2.0 8V OHC Benziner BJ: 1989-1991, Audi 80 B3 1.6 Benziner BJ: 1987-2002, Toyota Avensis + Corolla + Carina 1.4, 1.6, 1.8, 2.0 16V Kennb.: 4E-FE, 4A-FE, 7A-FE, 3S-FE BJ: 1993–2007, Fiat Punto 1.1, 1.2, 1.4, 1.6 8V FIRE Benziner
Eines gemeinsam haben fast alle: hohes Alter und relativ schlechte Literleistung (PS/Hubraum). Den Rekord für den "modernsten Freiläufer" stellt damit der Fiat Punto 1.2 8V Benziner auf, der im Jahr 2007 noch gekauft werden konnte und 60 PS hatte. Jedenfalls konnte ich nichts aktuelleres finden. Hinweise können gerne in den Kommentaren gegeben werden.
Nun aber zurück zu meinem Alfa 147 und seinem TwinSpark Motor, der leider nicht in der Liste vorkommt und noch dazu der Gattung der besonders gefährdeten Triebwerke angehört, da deren Zahnriemen nicht gerade für ihre Langlebigkeit bekannt sind. Da er jetzt fast 120.000 runter hat und 9 Jahre alt ist, und ich auch schon den letzten Riemenwechsel ein halbes Jahr vorgezogen habe, war es also wieder so weit. Teuer ist der Spaß allemal, eingeholt war ein Angebot einer freien Werkstatt für 550 Euro und eines Alfa-Händlers für 750 Euro. Beinhaltet dann: Riemen, Spannrollen, Wasserpumpe, sonst aber nichts. Leider scheinen die Preise im Süden Deutschlands etwas höher zu sein als im Osten, da aber mometan kein Berlin-Urlaub an stand, hätte dies auch nichts geändert.
Nach langem Überlegen, habe ich dann Alfa den Zuschlag erteilt und letzte Woche freudig mein Auto in Empfang genommen. Nach der ersten Verwunderung, dass zusätzlich noch der OT-Geber gewechselt werden musste wegen eines Marderbisses, und zwei Zündkerzen wegen eines Bruches, genoss ich endlich wieder das sorglose "Orgeln" über die sommerlichen Landstraßen...
Nicht lange allerdings, denn vor zwei Tagen viel mir auf, dass der Motor plötzlich ein mit offenen Fenstern relativ gut hörbares Summen von sich gab ab Drehzahlen jenseits der 3000 Umdrehungen. Also, wieder Termin mit der Werkstatt ausgemacht. Mein persönlicher Verdacht: die haben den Riemen zu stark gespannt. Heute morgen dann zufällig die Motorhaube aufgemacht: Kühlwasser weg! Unter dem Motorraum alles nass. Zur Kontrolle noch ein weißes Taschentuch druntergelegt: Rot, also Kühlmittel. Mein Verdacht darauf hin natürlich: Zahnriemen überspannt und infolgedessen neue Wasserpumpe defekt.
So kanns gehen. Nach grünem Licht durch die Werkstatt habe ich mich gleich auf den Weg dorthin gemacht, damit mein gerade frisch gewartetes Auto auch schon wieder auf die Bühne kommt.
Schlampig gearbeitet, fehlerhafte Wasserpumpe, momentan ist noch alles unklar. Ich hoffe nur, dass ich bald wieder in Ruhe fahren kann mit dem guten Gefühl "der Zahnriemen ist in Ordnung". Und damit schließe ich diesen hoffentlich halbwegs interessanten Blogartikel mit vielen sekundären Infos Rund um das Thema Zahnriemen auch schon. Das Update, was nun eigentlich den Kühlwasserverlust ausgelöst hat, kommt natürlich sobald die Ursache bekannt ist. ___ Update01: Freiläuferliste geändert - danke für die Hinweise. Update02: Weiter im Text: Zahnriemen II: Die Alfa Romeo Vertragswerkstatt, die gar keine war |


Kommentare: 33
16.06.2011 22:35 |
GTS_Benny
Zum Glück hab ich ne Kette, ääähhhh, ich meine drei Ketten *hust*
PS: Der X16SZR ist kein Freiläufer, dafür der nahezu unkaputtbare C20NE
16.06.2011 22:44 |
Goify
Da hat es dich aber erwischt. Bei der Qualität der Alfa-Werkstätten kann ne Freie ja kaum schlechter sein.
Ich hab gottseidank ne Duplexkette drin. Schaut aus, wie von nem kräftigen Motorrad, also nahezu unkaputtbar. Man hört alle paar Lichtjahre, dass sie im M111 (4-Zylinder Benziner von grob 1993 bis 2000 bei Mercedes) mal gerissen sein soll.
16.06.2011 22:54 |
menschmeier
Den Golf III kanst Du von der Liste streichen. Auch der AAM ist kein Freiläufer.
16.06.2011 22:59 |
FindusKitty
Haben einen Passat 35i mit AAM gehabt und der war / ist definitiv kein Freiläufer!
16.06.2011 23:16 |
Black Rider
Wenn man nen Auge drauf hat sicher kein Problem; wären dort nicht die Kosten, da wird lieber gesparrt und "vergessen". Das Erwachen kommt irgendwann
Mein Sierra hat Gottseidank ne Steuerkette .. die hab ich allerdings auch schon gewechselt ( aus Sicherheitsgründen )
16.06.2011 23:57 |
NoNameHR
Wie heisst es doch so schön, der Zahnriemen hält ein Motorleben lang
Bitte den AAM streichen, bei VW gibts garkeine Freiläufer
17.06.2011 00:17 |
Adam2112
alle toyota 2JZ motoren, außer die mit VVTi, sind auch Freiläufer.
17.06.2011 00:28 |
RedDragon220
Also ich hab im Fuhrpark Zahnriemen sowie Kette. Sogar die sagenumwobende VR6 Kette... 208tkm gehalten dann fing sie leise an zu rasseln. Aber auch nur wegen einem defekt der Ölpumpe. (Gratbildung am Ü-Druck Ventil)
Beide Systeme haben Vor und Nachteile.
17.06.2011 00:37 |
_RGTech
Komisch. Der Octavia I 2.0 (AQY, AZJ) mit 116PS wurde mir als solcher angepriesen
Naja, ich hab im Audi (MKB: AQD) jetzt die "Königslösung".
Riemen UND Ketten (für die Nockenwellen).
Also laut UND mit Wechselintervall.
Man gönnt sich ja sonst nix
17.06.2011 01:05 |
Manfred Bonn
IN einen Motor gehört nun mal kein Gummi!
Metal to Metal!
17.06.2011 02:42 |
Prussiacus
Den hat uns 1962 der GLAS eingebrockt
(Glas 1004)
17.06.2011 06:44 |
andi_sco
ja, das sind die nachteile, aeusserrlich sieht der riemen noch super aus und im nächsten moment hast den salat, zum glück war der C16NZ ein freiläufer.
ps. bei den alten bmw vierzylindern ist der zahnriemen auch nervig, alle 40t km wird da empfohlen
17.06.2011 07:48 |
riedochs
Ich dachte bei BMW gäb es nur Kette?
17.06.2011 07:58 |
conny-r
? 17.06.2011 02:42 | Prussiacus
Den hat uns 1962 der GLAS eingebrockt (Glas 1004)
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Der war aber damals schon mit 40 PS eine Rennmaschine und seiner Zeit voraus !
.
17.06.2011 08:05 |
conny-r
Zitat Ar,
Übrigens verrichtet ein Steuerriemen entgegen verbreiteter Meinung
die härteste Arbeit tatsächlich bei kleinen Drehzahlen, nicht bei großen, da dem Riemen die hohe Drehzahl relativ egal ist, die Nockenwelle durch ihre Massenträgheit jedoch eine "glattere Widerstandskurve" erzeugt, während sie gegen die gefederten Ventile arbeitet.
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Mein T4 TDI bei Einfahrt in die Garage noch putzmunter.
Am anderen Morgen.
Kurz angesprungen dann Exodus.
Zahnriemen für die Einspritzpumpe hat bei 103.000km seine Zähne verloren.
Erkenntniss > Schlampige 90.000er Inspektion.
.
17.06.2011 08:24 |
AR147
Der Hinweis auf die höchste Belastung bei niedrigen Drehzahlen ist tatsächlich eine etwas gewagte These, mit der sich wohl nicht jeder Experte so ohne weiteres einverstanden erklären würde. Wundert mich eigentlich, dass jetzt erst der erste Kommentar dazu kommt
Dein Bericht unterstützt sie allerdings, wenn ich das richtig sehe.
17.06.2011 08:28 |
Hartgummifelge
Es kann nur einen Grund geben, solch einen Unsinn in Grosserie zu verbauen, die Werkstätten müssen Umsatz machen, egal ob durch Motortausch oder Zahnriemenwechsel. Ein neuer Zahnriemen heisst keinesfalls, das die Kolben vor Ventileinschlag sicher sind..
Die Milchmädchenrechnung der Gewichtsersparnis gegenüber Stirnrädern oder Steuerketten, geht schon beim Kauf des Zahnriemens nicht auf, soviel Kraftstoff lässt sich nach weit über 1,5mill km nicht einsparen, um nur einen Zahnriemen bezahlen zu können.
17.06.2011 08:34 |
Goify
Habe tatsächlich Hinweise gefunden, wonach der Zahnriemen bei niedrigen Drehzahlen eher reißt.
Erstaunlich und plausibel, sowie sauber belegbar. Dann werde ich zukünftig Fahrzeuge mit Zahnriemen und Schaltgetriebe nicht mehr so niedertourig bewegen, sondern mind. 1500 Touren einhalten.
Mein Wagen mit Steuerkette und Automatik geht beispielsweise bei Tempo 40 in den 4. Gang und so liegen nur 1100 Touren an!
17.06.2011 08:43 |
Hartgummifelge
Der Zahnriemen verliert oft schon beim Starten der Maschine die Zähne, Angedreht und Rums steht der Motor, egal wie alt der Zahnriemen ist.
17.06.2011 09:41 |
Dynamix
Hab mit beidem bis jetzt keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Mein Golf hatte nen Zahnriemen (der AEX war angeblich nen Freiläufer, bin froh das ich das nie ausprobieren musste). Mein 207 hat ne Steuerkette. Bis auf das ganz leise Kettengeräusch (Kette ist in Ordnung, gehört sich wohl so) im Leerlauf ist mir kein Unterschied aufgefallen.
17.06.2011 10:36 |
grande_cochones
@riedochs
Die letzten Motoren mit Zahnriemen bei BMW waren die M40 Vierzylinder die noch in den ersten e36ern verbaut waren, ab 93 wurden die von den M43ern mit Kette abgelöst.
Es gibt bestimmt für beides Vor- und Nachteile, ich für meinen Teil bin mit den Ketten in den BMW Motoren sehr glücklich und kenne nur schlechte Erfahrungen mit den Zahnriemen.
Hatte auch nie Probleme, weder bei meinem 316i Motor mit 305.000km noch bei meinem 2,5l Reihensechser.
Für mich ist es nicht ganz nachvollziehbar wieso ein Bauteil dieser Art verwendet wird mit dem die Funktion des Autos steht und fällt. Für den Hersteller klar, so verdient er ja mit dem Wechsel auch weiterhin regelmäßig an dem Wagen, für mich ganz klar ein Nachteil.
17.06.2011 10:37 |
anschiii
Der Suzuki Samurei SJ410 ist ein Freiläufer, habe ich selbst "ausprobiert"
Der VW G60 soll auch eine sein, mit Seriennockenwelle und ungeplant.
Die VW Benziner scheinen mit dem Zahnriemen unproblematisch zu sein. ich kenne keinen, dem der gerissen ist, aber 3 persönlich, wo die Steuerkette hin war auf irgendeine Weise (VR6)
Und beim G60 verliert der Motor immer das Antriebsrad für die Nockenwelle
LG Anja
17.06.2011 10:42 |
der_Derk
Suzukis G13 (A,B) mit Zweiventilkopf ist ebenfalls ein Freiläufer - wobei da auch der Zahnriemenriss selber extrem selten ist, selbst bei ausbleibender Wartung. Bei unserem 1.1er Lancia Y ist mal der Zahnriemen übergesprungen - Wasserpumpe saß fest, gerissen ist er dennoch nicht, und Dank Freiläufer hätte eh nichts passieren können. Leider hat Fiat dieser Robustheit zum Trotz andere Fehlerquellen eingebaut, wie z.B. die arg flüchtige Zylinderkopfdichtung
.
Generell sollte die Steuerkette das längere Leben haben, aber auch da gibt es unrühmliche Ausnahmen. Suzukis 2.0er V6 nervte zuweilen mit defekten Steuerkettenspannern, und der Austausch der insgesamt drei Steuerketten in dem bis zum letzten Kubikzentimeter verbauten Motorraum war alles Andere als preiswert. Ansonsten kann sich auch im Alter mal die Kette längen, und die Steuerzeiten passen nicht mehr. Merkt man im Zweifel gar nicht, da der Prozess zu langsam ist. Die Steuerkette im Smart scheint Berichten zufolge auch nicht ewig zu halten. Ist mir aber mangels Alternativen relativ egal...
Gruß
Derk
17.06.2011 14:01 |
VolV40
Hm, wenn ich heute ein Neufahrzeug oder einen jungen Gebrauchten mit Kette kaufe kann ich mir aber leider auch nicht sicher sein, dass diese Technik 15 Jahre oder ~200 tkm hält (vielleicht bei MB noch), was ich so lese im www.. Auch sind Öle für die lange Funktionssicherheit mit entscheidend, aber ist ja auch ein alter Hut.
Es ist keine Technik mehr pauschal die bessere seit die Buchhalter so mit konstruieren und die Modellwechsel so schnell kommen.
17.06.2011 14:46 |
Hartgummifelge
Stimmt, keine Technik der letzten Jahre, wird die Langlebigkeit früherer Generationen haben..
Sobald man keine Steuergeräte für ältere Modelle mehr bekommt ist Schluß, daher braucht die bewegliche Technik auch nicht mehr so haltbar zu sein wie früher.
Man legt es heute regelrecht auf Verschleiss an, winzige Motore mit hoher Leistung, die in überschweren Fahrzeugen drehen müssen, von denen ist keine Langlebigkeit zu erwarten, schon gar nicht, wenn sie mager und somit heiss laufen müssen.
1200er/1400er mit weit über 100PS in 1,5 Tonnern und mehr.. So ein Unsinn, aber jeder macht mit.
17.06.2011 17:51 |
Trackback
Kommentiert auf: Audi A6 4A:
AEL Zahnriemen spannrolle
[...] auch schon gespilt, aber es klingt wie ein trockener kugellager und nur im leerlauf ist auch kla warum
http://www.motor-talk.de/.../...nn-auch-schon-wieder-weg-t3312867.html
also den schloträger habe ich garnicht angefast hab det verflüssiger zur seite hängen lassen und komletten [...]
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17.06.2011 22:15 |
7406
Gerade FIAT macht es uns doch vor: Vollelektronisch Ventilsteuerung ohne Kette und ohne Riemen. Beworben wird dass ganze mit wechsentlich mehr Freiheitsgraden, sowie dem Entfall des Zahnriemenintervalls. Wenn diese dann noch die Zuverlässigkeit der restlichen FIAT Elektronik aufweist, darf man sich irgndwann darauf einstellen, dass alle 100.000km die elektrische Stellglieder im Wert von 1000€ auszuwechseln sind.
20.06.2011 12:19 |
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Kommentiert auf: Alfa Romeo:
Kreischendes Geräusch
[...] Hallo Forum,
Bräuchte ein paar fachkundige Meinungen:
Wie in meinem Blogeintrag beschrieben, hat mein Zahnriemen nach dem Wechsel ja ein komisches Surren von sich gegeben, was dann [...]
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24.06.2011 00:38 |
Chris492
Im Honda Civic EG3 75PS ist auch ein Freiläufer verbaut.
29.06.2011 23:55 |
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Kommentiert auf: AR147:
Zahnriemen II: Die Alfa Romeo Vertragswerkstatt, die plötzlich gar keine mehr war
[...] zu bezahlen sind.
Zuerst einmal muss ich mich dafür entschuldigen, dass ich in meinem Blog-Eintrag Zahnriemen: Da war er zurück - und dann auch schon wieder weg vermutet habe, eine Alfa Romeo Vertragswerkstatt hätte beim Zahnriemenwechsel an meinem Auto gepfuscht. [...]
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30.06.2011 07:01 |
andi_sco
wer verbaut denn königswellen oder auch schubstangen zur ventilsteuerung?
besonders letzteres hab ich noch nie gehört, ausser in der aktuellen oldtimer praxis.
07.10.2011 21:07 |
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Kommentiert auf: Mercedes C-Klasse W202:
Bitte um Eure Meinung
[...] 85kW, den ich mir mal ansehn wollte, hätte angeblich einen gehabt. Das Thema gab's aber auch schon mal:
http://www.motor-talk.de/.../...nn-auch-schon-wieder-weg-t3312867.html
[...]
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18.11.2011 22:23 |
carle57
Beim meinem Passat mit 1Y Diesel habe ich aus Vorsorge die Wechselintervalle um die Hälfte verkürzt. Trotzdem sorgte ein normaler, gerissener Keilriemen durch Eindringen in die Schutzabdeckung für ein Überspringen und damit den Exodus des Motors. Das war dann der zweite Motorschaden bis 130.000km. So schafft man sich keine markentreuen Freunde. Niemals wieder.