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andyrx

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08.05.2013 10:07    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (208)    |   Stichworte: , , , , , ,

wird die SPD mit einem TL Erfolg haben bei den Wählern??

Thema der SPD...TL 120km/hThema der SPD...TL 120km/h

Moin Motortalker,

 

 

Sigmar Gabriel benennt Tempo 120 auf Autobahnen und eventuell auch 80km/h auf Bundes und Landstrassen als zentrales Thema des Wahlkampfes....:eek:

 

Zitat:

 

SPD-Chef Sigmar Gabriel fordert die Einführung von Tempo 120 auf Autobahnen. "Der Rest der Welt macht es ja längst so", sagte Gabriel der "Rheinischen Post". "Tempo 120 auf der Autobahn halte ich für sinnvoll, weil alle Unfallstatistiken zeigen, dass damit die Zahl der schweren Unfälle und der Todesfälle sinkt."

Quelle und ganzer (ausführlicher) Artikel-->http://www.t-online.de/.../...l-fordert-tempolimit-auf-autobahnen.html

 

 

nunja das Thema wurde ja schon in diversen Threads behandelt und kommt immer wieder mal hoch....aber ob die SPD sich damit einen Gefallen tut..??

 

wird diese Aussicht auf ein Tempolimit der SPD Stimmen einbringen und Wähler bringen...??

 

auf eure Meinung bin ich gespannt.....;)

 

meine Stimme erhält die SPD mit dem Punkt auf der Agenda garantiert nicht:p

 

mfg Andy


10.03.2013 17:37    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (98)    |   Stichworte: , , , ,

brutale Gewalt-> Atombombe brutale Gewalt-> Atombombe

Moin Motortalker,

 

wenn man so manche Meldung zu den politischen Ereignissen in der Welt liest hat man mitunter ein Deja vu'

 

und sagt sich,das kenn ich doch....:rolleyes:

 

der koreanische Jung Diktator fordert die Welt heraus und wirkt dabei mit selner albernen Frisur und Figur wie ein trotziger Junge der sich missachtet fühlt....und trotzdem der Diktator Kim Jong Ung brandgefährlich denn er hat Atomwaffen.

 

-->http://www.t-online.de/.../...sa-und-suedkorea-mit-totalem-krieg-.html

 

Zitat:

Nordkorea droht USA und Südkorea mit "totalem Krieg"

weiss der Mann eigentlich von was er da redet und welche Not und welches Elend mir diesem Satz verknüpft waren ??

 

was denkt ihr...??

 

...wie entwickelt sich das und was wird die Welt tun um diesen verrückten Diktator zu entschärfen....??

 

Sogar die Weltmacht China hat sich schon von Nordkorea distanziert....zum Glück kann man da nur sagen!

 

mfg Andy


01.12.2012 15:39    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (35)    |   Stichworte: , , , ,

noch ist die Auswahl groß...noch ist die Auswahl groß...

Moin Motortalker,

 

habe früher in meiner Zeit in Hessen immer die Tageszeitung (Frankfurter Rundschau) gelesen und war doch irgendwie schockiert das dieses Traditionsblatt in Insolvenz gegangen ist...denn die hab schon als Kind gelesen;)

 

In Zeiten von Internet allerdings auch irgendwie eine Entwicklung die abzusehen ist oder irgendwann kommen musste....

 

Zitat:

 

Entlassungen und Umstrukturierungen in Verlagen halten an: Durch das Zeitungssterben gehen so viele Stellen verloren wie seit der Gründung der Bundesrepublik. Die Aussichten auf eine neue Anstellung für Journalisten sind düster.

 

Die deutsche Presse erlebt nach Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit derzeit die größte Entlassungswelle seit Bestehen der Bundesrepublik. "Vorher sind mal einzelne Redaktionen insolvent gegangen. Aber das war nie die Größenordnung, die heute erreicht wird, wo wir mehrere Redaktionen haben, die viele Menschen freisetzen", sagte ein Sprecherin der Bundesagentur in Nürnberg.

 

Verlage hatten wegen gesunkener Erlöse auf dem Print-Anzeigenmarkt zuletzt Schließungen, den Abbau von Arbeitsplätzen oder Umstrukturierungen angekündigt. Insgesamt sind Hunderte Arbeitsplätze betroffen. Die Wirtschaftszeitung "Financial Times Deutschland" erscheint am nächsten Freitag zum letzten Mal. Die "Frankfurter Rundschau" hatte vor rund zwei Wochen Insolvenz angemeldet. Schon Ende September war die "Abendzeitung Nürnberg" nach 93 Jahren eingestellt worden.

 

Allein die Insolvenz der "Frankfurter Rundschau" bedroht fast 500 Arbeitsplätze. Bei den Gruner + Jahr-Wirtschaftsmedien, zu denen die "FTD" gehört, sind mehr als 300 Mitarbeiter betroffen. Der "Berliner Verlag" ("Berliner Kurier", "Berliner Zeitung") sieht sich nach eigenen Worten zu der Einsparung von mindestens 40 Stellen gezwungen. Bei der Nürnberger "Abendzeitung" wurden 35 Mitarbeiter arbeitslos.

 

Wenig Chancen auf Neuanstellung

 

"Es ist ein schwieriger Markt im Augenblick", sagte die Sprecherin der Bundesagentur. "Die Chancen, dass gerade die Kollegen aus dem Printbereich auch wieder im Printbereich unterkommen, sind nicht wahnsinnig gut." Es gebe Alternativen im Online-Bereich oder in der Unternehmenskommunikation.

Quelle und ganzer Artikel-->http://www.n-tv.de/.../...sungswelle-ebbt-nicht-ab-article9660841.html

 

schwere Zeiten für die Verlage...ich denke das die regionale Berichterstattung für die Zeitungen immer wichtiger wird,für das globale Geschehen wird das Internet in Zukunft die wichtigere Informationsquelle sein...hab zwar auch noch das Hamburger Abendblatt aboniert,aber ehrlich gesagt lese ich immer oberflächlicher...mal sehen wann ich an dem Punkt bin das Abo abzubestellen...:o

 

wie sieht das bei euch aus...Tageszeitung noch ein Thema??

 

Grüße Andy


22.10.2012 16:57    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (67)    |   Stichworte: , , , , , , ,

Das Urteil....

Fragwürdiges Urteil im Arbeitsrecht..Fragwürdiges Urteil im Arbeitsrecht..

Moin Motortalker,

 

 

unsere Arbeitswelt wird immer schneller und anspruchsvoller...es wird über Fachkräftemangel geklagt und andererseits die Bezahlung immer schlechter....manch einr fragt sich wo das hinführt,wenn ich ein Urteil lese wie unten fragt man sich aber tatsächlich ob Treue einem Unternehmen gegenüber in irgendeiner Weise künftig noch etwas wert ist..??

 

Zitat:

 

Düsseldorf (dpa/tmn) - Auch wer nach vielen Dienstjahren die Kündigung auf den Tisch gelegt bekommt, kann nicht sicher mit einer Abfindung rechnen. Die Gründe für eine Forderung müssen stichhaltig sein.

 

Mitarbeiter haben bei einer Kündigung nicht automatisch Anspruch auf eine Abfindung - selbst dann nicht, wenn sie 40 Jahre lang für eine Firma tätig waren. Das hat das Landesarbeitsgericht Düsseldorf entschieden (Az.: 15 Sa 485/12). Auf das Urteil weist der Deutsche Anwaltverein hin.

 

In dem Fall arbeitete eine Frau seit fast 40 Jahren als Konfektionärin in einem Unternehmen, das Verbandsstoffe herstellt. Als das Unternehmen beschloss, die Endfertigung und Verpackung nach Tschechien zu verlegen, erhielt die Frau die Kündigung. Sie erhob Kündigungsschutzklage und forderte eine Abfindung. Denn die Kündigung sei sozial nicht gerechtfertigt.

 

Die Klage der Frau blieb in beiden Instanzen erfolglos. Die von ihr angeführten Gründe seien rechtlich irrelevant. Die Forderung, der Arbeitgeber hätte überlegen müssen, wie sie bis zum Beginn des Rentenalters bleiben kann, entbehre jeder Rechtsgrundlage.

Quelle-->http://www.main-spitze.de/.../12527825.htm

 

ist das so in Ordnung..??

 

der Betrieb verlegt die Verpackung und den Versand ins Ausland (weil preiswerter) und schickt die langjährige Mitarbeiter in die Wüste ohne Abfindung...mit 60 Jahren ist die Frau sicherlich nur noch schwer zu vermitteln und wird wohl bis zur Rente ohne Job bleiben...:eek:

 

was haltet ihr von dieser Urteilssprechung??

 

mag sein das es nach Recht und Gesetz vertretbar ist....das Urteil,das allgemeine Rechtsempfinden sieht mitunter aber etwas anders...;)

 

mfg Andy


21.10.2012 00:11    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (36)    |   Stichworte: , , , , , ,

einfaches Statement...  einfaches Statement...

Moin,

 

unsere moderne Gesellschaft ist kommunikativ und weltoffen...denkt man doch an Facebook und soziale Netzwerke sollte man meinen;)

 

...und dennoch kann gerade in den Städten der Mensch völlig vereinsamen...so sehr das jemand 17 Jahre tot in der Wohnung liegt und niemand bemerkt es....:eek:

 

die Nachbarn mit denen man Tür an Tür wohnt...bemerken nichts:o

 

Zitat:

 

In Frankreich hat ein toter Mann 17 Jahre lang in seinem Haus gelegen, ohne dass es jemandem aufgefallen wäre. Der skelettierte Tote wurde von einem Beamten der Stadt Lille entdeckt, die an dem Haus Arbeiten "wegen Gesundheitsgefährdung" habe vornehmen wollen, wie es hieß. Der Bewohner lag demnach mit einem Pyjama bekleidet im Bett.

 

"Die Zustände in dem Haus lassen zunächst auf den friedlichen Tod eines Menschen schließen, der in seinem Bett gestorben ist", sagte der Sicherheitsdirektor des zuständigen Départements Nord, Didier Perroudon. Das Haus sei ordentlich und von innen abgeschlossen gewesen.

Quelle und ganzer Artikel-->http://nachrichten.t-online.de/.../index

 

Ich finde das eine grausame Vorstellung....Du bist 17 Jahre tot und niemand vermisst dich,kein Mensch bemerkt das Du nicht mehr da bist....selbst die Hamster vom Finanzamt interessiert es nicht mehr:p

 

tot,vergessen,einsam, und niemand bemerkt es....grauenhafte Vorstellung:eek:

 

was muss da im Leben schief gelaufen sein um so zu enden..??

 

mfg Andy


15.10.2012 00:39    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (29)    |   Stichworte: , , , , , , ,

oft ist im Stadtsäckel nix mehr drin... oft ist im Stadtsäckel nix mehr drin...

Moin Motortalker,

 

allenthalben liest man von der schwierigen Finanzlage der Städte/Kommunen oder Gemeinden...jeder private Bürger wäre schon längst gepfändet worden so wie das mitunter ausschaut;)

 

Aufgrund diverser Rechenmodelle werden dann gerne mal unsinnige Biltzer aufgestellt,hohe Parkgebühren eingeführt und allerlei Abgaben erfunden um etwas Geld ins klamme Stadtsäckel zu bringen:rolleyes:

 

habe gerade einen Artikel gefunden der ein bemerkenswertes Beispiel zeigt wie es auch anders geht;)

 

Zitat:

Ganz Nordrhein-Westfalen ist pleite, nur Raesfeld nicht. Die 11.000-Einwohner-Gemeinde im Münsterland ist die einzige Kommune des Landes, die seit fast 20 Jahren keine Schulden macht. Wie konnte das gelingen? Eine Wanderung zwischen Solidarität und Solidität.

 

+++

 

Um so dringender die Frage: Wie kommt man in Raesfeld mit dem Geld aus, das man hat? "Am besten", sagt Bürgermeister Andreas Grotendorst, "Sie geben möglichst wenig aus."

 

Raesfelds Finanzstatus ist vor allem das Verdienst seines Amtsvorgängers Udo Rößing (CDU), der in seiner 34-jährigen Amtszeit einen Schuldenberg von vier Millionen Mark abtragen und am 5. Juli 1993 vermelden konnte: Raesfeld hat keine Verbindlichkeiten mehr. Seither gilt das defizitlose Dasein als Markenzeichen der Kommune im Kreis Borken. Sparsamkeit ist zum gemeinsamen Nenner ihrer Bewohner geworden. Die Folge: Jedes teure Großprojekt wird von der Bürgerschaft kritisch beäugt, Protzerei ist verpönt.

 

Wie ein kleines Paradies

Raesfeld ist ein Stück heile Welt, die Menschen auf der Straße grüßen sich und in der Bäckerei wird geschwatzt, ehe das Sechskornbrot über die Theke wandert. Arbeitslosigkeit gibt es kaum.

Quelle und ganzer Artikel-> http://wirtschaft.t-online.de/.../index

 

nunja,das ist leider die große Ausnahme....leider möchten gerne viele Politiker wiedergewählt werden und setzen sich deshalb Denkmäler in Form von Bauten oder Denkmäler die weit über die Finanzkraft hinaus gehen....:rolleyes:

 

In Hamburg dürfte man sicherlich die die Elbphilhamonie im Kopf haben....ursprüngliche Kosten geplant waren 77.000.000.- Euro...nun ist man bei 467.000.000.- Euro angelangt...auch für ein wirtschaftsstarke Metropole wie Hamburg ein dicker Brocken der eigentlich aufgrund der Schulden gar nicht machbar ist:eek:

 

Das Beispiel Raesfeld ist sicherlich nicht 1 zu 1 übertragbar auf die großen Städte...aber ein wenig davon abschauen sollte sich der ein oder andere Kämmerer schon etwas....wenn da nur nicht der Filz und Klüngel wäre:D:D

 

anders kann ich mir so manche Investitionsruine nicht erklären....:p

 

mfg Andy


01.10.2012 17:44    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (28)    |   Stichworte: , , , , , ,


Geschichtsträchtiges Bild 1.10.82Geschichtsträchtiges Bild 1.10.82

Moin Motortalker,

 

die älteren werden es noch selbst in Erinnerung haben und andere kennen es aus den Geschichtsbüchern und Unterricht....vor 30 Jahren am 1.Oktober 1982 wurde erstmalig in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ein Kanzler bzw. eine Regierung durch ein ''konstruktives Misstrauensvotum'' abgewählt und Helmut Kohl kam an die Macht.

 

es war ein denkwürdiges Ereignis damals...

 

Zitat:

Bonn, am 1. Oktober 1982: Bundeskanzler Schmidt wird durch ein konstruktives Misstrauensvotum gestürzt. Die sozial-liberale Koalition ist bereits geplatzt. Die FDP wechselt den Bündnispartner und koaliert nun mit der Union. So wird Helmut Kohl der sechste Kanzler der Bundesrepublik Deutschland.

 

Helmut Schmidt geht am 1. Oktober 1982 ohne Illusionen in die Bundestagsdebatte: Der zweite SPD-Bundeskanzler weiß, dass für ihn der Kampf um die Macht verloren ist. Die sozial-liberale Koalition ist bereits Geschichte - die FDP-Minister Hans-Dietrich Genscher, Otto Graf Lambsdorff, Gerhart Baum und Josef Ertl haben zwei Wochen zuvor das Kabinett verlassen. Seitdem führt der 63-jährige Schmidt eine SPD-Minderheitsregierung, neben dem Kanzleramt hat sich der Hamburger auch noch das Auswärtige Amt "aufgehalst".

 

Gegen seine Regierung ist ein konstruktives Misstrauensvotum gestellt worden. Konstruktiv, weil mit CDU-Chef Helmut Kohl ein Nachfolger bereitsteht. Obwohl es für Schmidt im Bonner Parlament nichts mehr zu gewinnen gibt, holt er noch einmal zum großen verbalen Rundumschlag aus. Er attackiert die Liberalen, die mit der SPD 13 Jahre lang koaliert haben, auf das Schärfste, wohl wissend, dass sich die FDP wegen ihres Wechsels hin zur Union einer inneren Zerreißprobe ausgesetzt sieht. Mit seinem Namen, auch auf FDP-Wahlplakaten, hätten die Liberalen 1980 ein gutes Wahlergebnis erzielt, giftet der Regierungschef. Er spricht von Vertrauensbruch und Täuschung. "Ihre Handlungsweise ist zwar legal, aber sie hat keine innere moralische Rechtfertigung", ruft Schmidt den FDP-Abgeordneten entgegen. Es ist ein würdevoller Abgang als Bundeskanzler, den Schmidt zelebriert.

Quelle und ganzer ausführlicher Artikel--> http://www.n-tv.de/.../...Sturz-und-Kohls-Aufstieg-article7344236.html

 

das war ein Vorgang der in weiten Teilen der Bevölkerung und der Wählerschaft nicht so einfach zu vermitteln war und die FDP verlor danach auch bei den folgenden Wahlen 30% ihrer Wähler....denn sie galt als Verräter Partei damals.

 

Damals hätte aber auch kaum jemand geglaubt das Kohl 16 Jahre lang Kanzler bleibt....mann ist das schon lange her.

 

habt ihr eine Meinung zu dem geschichtsträchtigen Vorgang...??

 

dann her damit;)

 

hier mal ein ergänzender Link zu dem Thema--> Umfrage--> wer war der beste Kanzler..??

 

mfg Andy


29.09.2012 12:14    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (72)    |   Stichworte: , , , , ,

Todesstrafe für schwerste Verbrechen...??

todesstrafe--> zeitgemäss..??todesstrafe--> zeitgemäss..??

Moin Motortalker,

 

in der modernen westlichen Welt ist die Todesstrafe eher die Ausnahme statt der Regel...aber in den USA wird sie in vielen Bundesstaaten noch praktiziert und vollstreckt....klar bei einigen Verbrechen denkt man mitunter ''der hat sie auch verdient''

 

aber die Gefahr das unschuldige Menschen gerichtet werden ist stets vorhanden und dies dürfte in Zeiten wo es

noch keinen genetischen Fingerabdruck gab durchaus passiert sein...:rolleyes:

 

Zitat:

 

Nach 15 Jahren in der Todeszelle ist im US-Staat Louisiana ein 38 Jahre alter Häftling entlassen worden, nachdem ein DNA-Test seine Unschuld bewiesen hatte.

 

Experten waren zu dem Schluss gekommen, dass der Mann ein falsches Geständnis abgelegt hatte, teilten die Gefängnisbehörden mit. Geständnis nach neunstündigem Verhör

Damon T. war 1997 wegen Vergewaltigung und Mordes an einem 14-jährigen Mädchen zum Tode verurteilt worden. Er hatte die Tat nach einem neunstündigen Verhör zugegeben. Die Organisation Innocence Project erklärte, das Geständnis sei praktisch die einzige Grundlage für die Verurteilung gewesen.

 

Nach Angaben der Organisation kamen allein in Louisiana seit 2000 sechs unschuldig zum Tode verurteilte Menschen wieder frei. Es ist bereits der 18. Todeskandidat in den USA, dessen Unschuld mit DNA-Analysen nachgewiesen werden konnte.

Quelle des Artikel--> http://nachrichten.t-online.de/.../index

 

 

der Gedanke daran das Unschuldige gerichtet werden oder wurden ist schon schlimm und zeigt wie fatal da nicht reversibel diese Strafe ist...da hat jemand noch Glück im Unglück gehabt....wobei die langen Jahre in der Todeszelle schon grausam gewesen sein müssen.

 

Todesstrafe..ja oder nein ??

 

...eure Meinung dazu interssiert mich...:eek:

 

mfg Andy


17.09.2012 17:35    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (19)    |   Stichworte: , , , ,

doch der klassische Burn Out..??doch der klassische Burn Out..??

Moin Motortalker,

 

das vernichten von Reifen durch Reibungshitze??

 

heute fällt einem eher etwas anderes zu diesem Wort ein...:o

 

wer mit offenen Augen sein soziales Umfeld oder berufliches Umfeld beobachtet wird sicherlich hier und da mal das Wort ''burn out'' vernommen haben...ein Wort der modernen und schnelllebigen Zeit,früher war jemand halt überarbeitet oder einfach krank...wer noch kein ''Burn Out'' hatte ist fast schon old fashioned könnte man meinen;)

 

jetzt mal ein interessanter Artikel;)

 

Zitat:

Vom Burn-out liest man in Ratgeberzeitschriften und auch im Bekanntenkreis hört man vieles darüber. Doch Experten kritisieren die Bezeichnung und sagen sogar: Ein Burn-out-Syndrom gibt es gar nicht. Das Syndrom ist auch nach Meinung des Bestsellerautors und Psychiaters Manfred Lütz ein reiner Modebegriff. "Burn-out gibt es als Krankheit gar nicht", sagt er gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. "Irgendwann ging mal durch die Presse: Neun Millionen Burn-out-Kranke in Deutschland. In Wirklichkeit haben wir keinen einzigen Burn-out-Kranken, denn Burn-out ist keine Krankheit."

Natürlich gebe es auch wirklich kranke Menschen, die mit dem diffusen Begriff "Burn-out" belegt würden. Sie hätten aber in Wahrheit zum Beispiel eine Depression. Burn-out sei ein Mischmasch an Beeinträchtigungen, die jeder mal habe, zum Beispiel Schlaflosigkeit oder Konzentrationsstörungen. Den Leuten werde aber eingeredet, sie seien krank und müssten sich behandeln lassen. "Das Schlimmste sind die selbsternannten Burn-out-Experten", sagt Lütz, der das Alexianer-Krankenhauses in Köln leitet. Deren Ratschläge seien meist von erstaunlicher Banalität. "Wenn jemand 16 Stunden am Tag schuftet und sich dabei nicht wohlfühlt, dann haben diese Experten den Rat, dass der mal kürzertreten solle."

Quelle und ganzer umfangreicher Artikel-->http://lifestyle.t-online.de/.../index

 

das ist ja mal eine interessante Position die da bezogen wird;)

 

Tatsache ist aber auch das in der heutigen Berufswelt die psychischen Erkrankungen mit den höchsten Stellenwert haben und höchsten Kostenfaktor darstellen....und dies kommt nicht von ungefähr;)

 

dennoch eine mutige und interessante Betrachtung die im Artikel angestellt wird und die sicherlich für Diskussionen sorgen wird...in unseren modernen und schnellen Welt ist aber eigentlich egal ob das Kind einen Namen hat,egal wie auch immer er lautet....es gibt immer mehr Menschen die dieses Tempo nicht mehr mitgehen können und daran erkranken....aber nach obigen Artikel bleibt ein ''Burn Out'' das was er immer schon war,nämlich doch eher Stress für die Reifen und maximale Show für den der es braucht...:D:D

 

Grüße Andy


03.09.2012 14:09    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (53)    |   Stichworte: , , , , , ,

cool bleiben gelingt nicht jedem...cool bleiben gelingt nicht jedem...

Moin Motortalker,

 

der allgemeine Umgang im Verkehr auf deutschen Strassen wird des öfteren als Aggressiv oder sogar bedrohlich empfunden....eine Meinung die ich im übrigen nicht teile;)

 

habe dazu einen interessanten Artikel gefunden....:cool:

 

Zitat:

Mehrheit fühlt sich bedroht

Wer mit einem stark motorisierten schwarzen BMW auf der Autobahn unterwegs ist, muss eigentlich ein Verkehrsrowdy sein. Diesen Schluss legt jedenfalls eine aktuelle Umfrage des ADAC nahe.

Drängler sind für Deutschlands Autofahrer das größte Ärgernis im Straßenverkehr. Immerhin 80 Prozent fühlten sich durch dichtes Auffahren bedroht. Umgekehrt ärgern sich 30 Prozent der Autofahrer über Schleicher. Das ergab eine Umfrage der "ADAC Motorwelt". Von den befragten Autofahrern werden vor allem Fahrer von PS-starken Fahrzeugen als Bedrohung wahrgenommen. Der Grad ist dabei unter anderem abhängig von der gewählten Straße und der Farbe der anderen Autos.

Während sich auf Landstraßen lediglich 16 Prozent durch aggressives Verhalten bedroht fühlten, waren es im Stadtverkehr immerhin 22 Prozent und auf Autobahn sogar mehr als die Hälfte der Autofahrer. Diese Bedrohung ging für 50,6 Prozent von BMW-Fahrern aus. Ein knappes Drittel fühlte sich Mercedes-Chauffeuren bedrängt und rund ein Viertel litt unter Audi-Fahrer

Quelle und ganzer Artikel-->http://www.n-tv.de/.../...heit-fuehlt-sich-bedroht-article7110401.html

 

eigentlich empfinde ich das überhaupt nicht so...nun gut ich fahre unter anderem auch ein schwarzes Auto:D:D

 

Eure Meinung dazu interessiert mich,ich wünsche mir eine spannende und faire Diskussion zu dem Thema auch wenn es schwerfällt...;)

 

steckt da nicht auch ein wenig Neiddebatte und Klassenkampf in der Betrachtung..??

 

mfg Andy


18.08.2012 14:03    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (90)    |   Stichworte: , , , , , ,

hat E10 Sprit Zukunft oder nicht..??

E10--> lieber Brot als Sprit..??E10--> lieber Brot als Sprit..??

Moin Motortalker

 

 

das Thema E10 ist eine never ending Story und hat bei allen beteiligten Institutionen für Stirnrunzeln und Sorgefalten gesorgt;)

 

jetzt scheinen die enorm gestiegenen Getreidepreise den Druck auf den Kraftstoff E10 zu erhöhen....politisch aber auch wirtschaftlich gibt es viel Gegenwind für E10

 

Zitat:

Verbraucherzentrale: E10 am Ende

Der Druck für ein E10-Verbot wächst: Umweltverbände unterstützen Entwicklungsminister Niebel bei seiner Forderung nach einer Abschaffung des Biosprits. Jetzt fordert auch Greenpeace wegen der hohen Getreidepreise ein sofortiges Aus für das Benzin in Deutschland. Für die Verbraucherzentrale hat sich das Thema E10 bereits erledigt.

Die Verbraucherzentrale Bundesverband sieht die Einführung des Biosprits E10 in Deutschland als gescheitert an. "E10 hat nie funktioniert", sagte Verkehrsreferent Otmar Lell. Zunächst habe es die Politik nicht geschafft, Akzeptanz bei den Verbrauchern herzustellen, weil zum E10-Start 2011 Motorenschäden nicht ausgeschlossen werden konnten.

Quelle und ganzer Artikel-->http://www.n-tv.de/.../...cherzentrale-E10-am-Ende-article7000151.html

 

wenn man bedenkt das in den USA rund 40% der Maisernte zu Sprit wird durchaus nachvollziehbar....das hier viel Politik bezüglich der Getreidepreise und deren Entwicklung gemacht wird....Brot statt Sprit ist da nur eine Parole von vielen....:cool:

 

wie seht ihr das...??

 

Ist E10 bald am Ende oder kommt das doch noch in geordnetes Fahrwasser..??

 

Immerhin ist Preisunterschied an der Zapfsäule auf mittlerweile 4 Cent angestiegen....in Zeiten wo der Verbraucher genauer auf den Preis sieht sicherlich ein Argument:cool:

 

mfg Andy


25.06.2012 12:44    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (67)    |   Stichworte: , , , , ,

in Deutschland leben ist nicht so teuer in Deutschland leben ist nicht so teuer

Moin Motortalker,

 

wir Deutschen sind es ja ein wenig gewohnt zu jammern und schnell zu klagen wie schlecht doch das Leben und die Welt ganz besonders zu uns ist...;)

 

Ist aber schon ein wenig besser geworden mit uns:p:cool:

 

Eines der Hauptthemen für Frust sind laufende Kosten und Einkommen....und da schneiden wird gar nicht so schlecht ab;)

 

Zitat:

 

Verbraucher in Deutschland bekommen mehr für ihr Geld mehr als die Menschen in den meisten Nachbarländern. Lediglich in Polen und Tschechien seien die Lebenshaltungskosten niedriger als hierzulande, berichtete das Statistische Bundesamt. Insgesamt lag das Preisniveau in Deutschland im vergangenen Jahr aber um 3,4 Prozent über dem Durchschnitt der 27 Länder der Europäischen Union.

 

In Österreich kosten Waren und Dienstleistungen allerdings 6,7 Prozent mehr als im EU-Schnitt, in den Niederlanden 8,0 Prozent, in Frankreich 10,7 Prozent und in Belgien 11,8 Prozent. Die teuersten EU-Länder sind Luxemburg und Dänemark, wo Verbraucher für den Kauf eines repräsentativen Warenkorbs 21,9 beziehungsweise 42,2 Prozent mehr bezahlen mussten als im EU-Durchschnitt.

Quelle und ganzer Artikel-->http://www.n-tv.de/.../...ds-Nachbarn-leben-teurer-article6577656.html

 

sieht doch gar nicht so schlecht aus bei uns:p

 

nun gut da steht nix drin von Steuern und Abgaben....aber da dürften einige Länder noch ganz anders hinlagen;)

 

so schlecht lebt sich das doch gar nicht hierzulande....oder wie seht ihr das??

 

mfg Andy


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