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02.04.2011 12:01    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (132)    |   Stichworte: , , , , , ,

wenn Wut die Sinne vernebelt...wenn Wut die Sinne vernebelt...

Moin Motortalker,

 

eine Geschichte zum schmunzeln die sich da in Hamburg zugetragen hat und manchmal fragt man sich was so manchen Menschen im Kopf so vorgeht....:p

Zitat:

 

Der Zugang zu seiner Garage ist einem Hamburger Rentner offenbar so wichtig, dass ihn selbst ein Feuerwehreinsatz nicht abhalten kann. Er versucht, die Feuerwehrleute regelrecht über den Haufen zu fahren...

Ein 76 Jahre alter Mann ist in Hamburg bei einem Einsatz der Feuerwehr komplett ausgerastet. Aus Verärgerung darüber, dass ihm bei dem Einsatz der Weg zu seiner Garage versperrt wurde, fuhr der Rentner erst zwei Feuerwehrmänner mit seinem Auto an, wie die Hamburger Polizei mitteilte.

 

Als ihm ein Feuerwehrmann den Zündschlüssel abziehen konnte, holte der alte Mann einen Gummiknüppel aus seinem Kofferraum und bedrohte damit einen der Helfer. Die Feuerwehrmänner konnten den 76-Jährigen schließlich überwältigen. Verletzt wurde niemand.

Quelle-->http://www.n-tv.de/panorama/Rentner-rastet-aus-article3002636.html

 

die Folgen für den Rentner waren dann

doch weitreichend....:cool:

Zitat:

 

Zur Klärung wurde die Polizei hinzugerufen, doch diese Sache erschien dem Rentner völlig überzogen. Nachdem es gelungen war, durch die Wegnahme des Fahrzeugschlüssels die Weiterfahrt des alten Mannes bis zur Klärung durch die Polizei zu unterbinden, eskalierte die Situation endgültig. Der rabiate Rentner ging erst verbal und körperlich drohend gegen die Feuerwehrleute und auch Reporter vor, dann griff er zu einem Gummiknüppel aus dem Handschuhfach und ging damit auf die Einsatzkräfte los. Zuviel des guten: Die Feuerwehrleute überwältigten den Mann, entzogen ihm den Knüppel und hielten ihn solange im Wagen fest, bis die Polizei eintraf. Diese hatte aufgrund der Dringlichkeitswünsche der Feuerwehr gleich alle Register gezogen und preschte mit gleich sechs (!) Streifenwagen zeitgleich in der Straße vor. Die Beamten versuchten die Sachlage zu klären, schließlich wurde immer mehr deutlich, dass der alte Mann nicht wirklich in der Verfassung war, noch ein Auto zu bewegen und am Straßenverkehr teilzunehmen. Daher wurde ihm noch vor Ort der Führerschein eingezogen, der Wagen wurde abgeschleppt und sichergestellt und der alte Mann wurde – inzwischen deutlich ruhiger geworden – zu Fuß nach Hause begleitet. Alle weiteren Ermittlungen übernahm dann die Polizei.

Quelle und ganzer Bericht --> http://www.nonstopnews.de/meldung/13007

 

die Bilder dazu--> http://www.nonstopnews.de/galerie/13007

 

nun ist er seine Mercedes B-Klasse und seinen Führerschein erstmal los.....:eek:

 

aus eurer Sicht zu hart oder völlig richtige Entscheidung..??

 

Leider werden Rettungskräfte und Polizei immer öfter angegriffen--> Klick

 

 

mfg Andy


03.02.2011 20:34    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (117)    |   Stichworte: , , , ,

Frauenquote sinnvoll...??

gehaltsunterschiedegehaltsunterschiede

Moin Motortalker,

 

 

allenthalben wird in der politischen Landschaft aktuell das Thema ''Frauenquote'' diskutiert....:eek:

 

macht es wirklich Sinn so etwas per Gesetz zu regeln..??

 

Zitat:

 

In der Bundesregierung gibt es derzeit einen Streit, wie sich der niedrige Anteil von Frauen in der Führung von Unternehmen erhöhen lässt. Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) strebt eine verbindliche Frauenquote von 30 Prozent in Vorständen und Aufsichtsräten an. Familienministerin Kristina Schröder (CDU) lehnt eine Einheitsquote ab und will eine flexible Regelung. Auch die FDP-Führung lehnt eine verbindliche Frauenquote strikt ab.

 

Dagegen ist eine solche Quote in Unternehmen aus Sicht von Managerinnen nur der erste Schritt zu einem längst fälligen Wandel der deutschen Arbeitswelt. «Die Führungs- und Arbeitskultur in deutschen Unternehmen muss sich verändern», sagte die Präsidentin des europaweiten Managerinnen-Netzwerks EWMD, Kris Hauf, der Nachrichtenagentur dpa.

Quelle und ganzer Artikel--> http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1105264

 

was denkt ihr darüber,kann man so etwas den Unternehmenn tatsächlich vorschreiben und greift das zu weit...??

 

wird das kommen oder ist das nur ein Planspiel ohne Grundlage...??

 

nun ich hatte den Artikel gestern früh erstellt und nun betrachtet ihn als Ergänzung zu dem schon vorhandenen Thema hier--> Klick wo es eine ähnliche Grundthematik hatte;)

 

 

 

Grüße Andy


07.10.2010 21:37    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (217)    |   Stichworte: , , , , , , , ,

Juchtenkäfer versus Stuttgart 21Juchtenkäfer versus Stuttgart 21

Moin Motortalker,

 

das Thema Stuttgart 21 bzw. der geplante neue unterirdische Bahnhof wird zur politischen Nagelprobe....und zur Zerreissprobe für das Rechtssystem.

 

nun eine Schlagzeile die einen fast zum lachen oder weinen bringt,je nach Betrachtung...:cool:

 

Zitat:

 

Der Juchtenkäfer und die Fledermaus haben das geschafft, was die Gegner des Milliardenprojektes "Stuttgart 21" mit wochenlangen Protesten nicht geschafft haben: Die Deutsche Bahn darf unter Androhung eines Zwangsgeldes im Stuttgarter Schlossgarten vorerst keine Bäume mehr fällen, weil dort seltene Tiere leben. Zudem hatte der eingesetzte Vermittler Heiner Geißler einen Baustopp während der Gespräche zwischen den Ausbaugegnern und Befürwortern in Aussicht gestellt. Der baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) und Bahn-Chef Rüdiger Grube widersprachen der Ankündigung einhellig.

 

Das Eisenbahnbundesamt hatte zuvor das weitere Abholzen verboten Die Behörde verfügte, dass das Fällen von Bäumen im Mittleren Schlossgarten einzustellen sei; zunächst müsse die DB Projektbau einen Plan zum Schutz von Juchtenkäfern und Fledermäusen vorlegen. Bei einer Zuwiderhandlung ist ein Zwangsgeld in Höhe von 250.000 Euro angedroht. Die in Bonn ansässige Eisenbahn-Behörde hatte bereits vor dem Fällen der ersten 25 Bäume am vergangenen Donnerstag naturschutzrechtliche Zweifel angemeldet.

Quelle und ganzer Artikel-->http://nachrichten.t-online.de/.../index

 

es ist schon ein Wahnsinn wie schwer es ist ein rechtlich ordnungsgemäss eingeleitetes Bauprojekt umzusetzen bzw. zeitgerecht in Angriff zu nehmen....um das Projekt geht es dabei schon gar nicht mehr sondern um Politik und politische Ziele....:eek:

 

aber das in diesem fortgeschrittenen Stadium ein ''Juchtenkäfer'' nochmals einen Baustopp erzwingt treibt mir die Tränen vor lachen in die Augen...so etwas gibt es wohl nur in Deutschland:p

 

eure Meinung zu dem Thema interessiert mich....bitte ohne Zank und Streit,auch wenn das Thema sicherlich kontroverse Positionen mit sich bringt;)

 

mfg Andy


05.08.2010 16:50    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (22)    |   Stichworte: , , , , ,

Moin Motortalker,

 

amtsdeutsch ist schon oft eine Zumutung,beim juristen Deutsch wird es haarsträubend:p

 

bei dem Artikel kürzlich zum Thema --> 5 Minuten an roter Ampel

 

hatte ich dies hier gefunden und mal eine Passage kopiert...

 

Zitat:

Die Bedeutung dieser Entscheidung liegt in Folgendem:

 

Verbotsirrtum oder Tatbestandsirrtum

 

Die Frage Verbotsirrtum oder Tatbestandsirrtum ist (auch) für die Beweisführung von herausragender Bedeutung: Verteidigt sich der Tatverdächtige mit dem Argument: Ich habe die Ampel (das Rot der Ampel usw.) nicht gesehen, dann liegt der Irrtum im tatsächlichen Bereich – es liegt Tatbestandsirrtum vor.

 

Die Rechtsfolgen beim Tatbestandsirrtum, wenn die Einlassung nicht widerlegt werden kann:

 

a) kein Verstoß und damit kein Bußbescheid bzw. Freispruch, wenn die Tat nur bei Vorsatz strafbar ist (z.B. bei Schwarzarbeit),

 

b) keine Beteiligung an der begangen Tat durch einen Dritten, z.B. bei Überladung des Lkws kann der Unternehmer nicht zur Rechenschaft gezogen werden (allenfalls nach § 130 OWiG),

 

c) bei Verkehrsordnungswidrigkeiten spielt dies in der Regel nur eine Rolle für die Höhe der Geldbuße, das nahezu alle Verkehrbußtaten auch bei fahrlässigem Verhalten bußbar ist. Allerdings muß dann geprüft werden – was in der Praxis selten geschieht – ob dem Täter nicht nur „objektiv ein Fahrlässigkeitsvorwurf“ gemacht werden kann, sondern auch auf der Schuldseite (= Seite der Vorwerfbarkeit im Ordnungswidrigkeitenrecht) ist (!!) zu prüfen, ob der Täter auch subjektiv schuldhaft angelastet werden kann.

 

Verteidigt sich der Verdächtige mit dem Argument „ich habe diese / eine solche Vorschrift nicht gekannt“ oder „dieses Schild ist doch rechtswidrig“, dann liegt ein Verbotsirrtum vor (Merksatz: Der Täter kennt alle Merkmale, die zum gesetzlichen objektiven Tatbestand einer Buß – oder Strafvorschrift gehören – die Tatbestands-Merkmale sie stehen in der Regel alle in der betreffenden Vorschrift).

 

Die Rechtsfolgen des Verbotsirrtums:

 

a) war er entschuldbar, dann entfällt die Schuld / die Vorwerfbarkeit, was bedeutet: der Täter hat sich nicht strafbar / nicht bußbar gemacht.

 

b) war er nicht entschuldbar, hat der Täter als „rechtsfahrlässig“ gehandelt, dann bleibt die Tat eine Vorsatztat, sie kann – und wird in der Regel - milder geahndet.

Quelle-->http://www.recht-find.de/rotampel-verbotsirrtum-tatbestandsirrtum.htm5 Minuten an roter Ampel...

 

wer soll da noch irgendwas verstehen bzw. ein Rechtsempfinden aufbauen wenn so eine verworrener Mist zusammengerührt wird.....Bürokratie und Verwaltungswahnsinn haben ihre Heimat in Deutschland,da kann man nur sagen Glückwunsch Deutschland die Bürokraten haben alles im Griff:rolleyes:

 

Sogar für strikte Regelbefolger und Laubenpieper und Menschen mit Blockwart Ambitionen ist es schwer in Deutschland alle Regeln und Gesetze zu befolgen....denn ich glaube selbst Leute die sich damit beruflich beschäftigen verzagen da manchesmal:p

 

mfg Andy


01.06.2010 08:53    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: , , ,

Konkurs lukrativ--> schnell zur Stelle  Konkurs lukrativ--> schnell zur Stelle

Hallo Motortalker,

 

 

nun im Zuger der Finanzkrise hat es Gewinner und Verlierer gegeben....die Verlierer haben z.B. bei der Pleite von Lehmann ihre Altersvorsorge verloren und gehen mit einer Konkursquote nach Hause die gegen Null tendiert.

 

die Anwälte und Konkursverwalter hingegen machen noch mal richtig Reibach.....daran Geld zu verdienen ist erstmal nicht verwerflich,aber wie das zum Teil abläuft ist schon ziemlich übel.

 

Der Insolvenzberater verdient am meisten

Denn ein großer Batzen der Gelder geht eben nicht an die geprellten Investoren, sondern an Insolvenzberater wie A&M. Das Unternehmen mit Sitz an der Lexington Avenue hat bisher für seine Dienste bei der Lehman-Abwicklung insgesamt 277,4 Millionen Dollar erhalten - im Schnitt 14,5 Millionen Dollar pro Monat, mehr als sonst ein Beteiligter.

 

Viele verdienen an der Lehman-Pleite

Marsal und seine Kollegen sind die stillen Profiteure der Kreditkrise. Der Finanzcrash der letzten zwei Jahre hat Pleiten zum "heißesten Geschäft an der Wall Street" ("CNN/Money") gemacht, und die Lehman-Pleite ist das heißeste Geschäft von allen - "das goldene Ticket" zum Lottogewinn, so der Branchen-Newsletter "Bankruptcy Insider". Insgesamt 29 Consultingfirmen, Anwaltskanzleien, Finanzberater und spezielle Investmentbanken haben in den 19 Monaten seit dem Untergang von Lehman knapp 800 Millionen Dollar an Gebühren und Spesen in Rechnung gestellt.

 

"Es ist eine Welt, in der der Zähler dauernd läuft", staunt die "New York Times" über den bisher obskuren Kosmos der Konkursberater. Der Zähler zählt in Stunden: So rechnen die Lehman-Anwälte von Weil einen Stundenlohn von bis zu 950 Dollar ab, und selbst ihre Rechtsgehilfen bekommen 295 Dollar. Die Investmentbank Houlihan Lokey, die Lehmans Gläubiger betreut, sackte anfangs monatlich 500.000 Dollar ein und jetzt 400.000 Dollar.

 

263.000 Dollar für Kopien

Wer tiefer in die Spesenabrechnungen schaut, erlebt manche Überraschung. So gaben die Weil-Anwälte mehr als 500 Dollar pro Tag für Limousinen aus, die dann stundenlang vor den Büros auf der Straße warteten. Ein Jurist berechnete in einem Monat 2100 Dollar für seinen Chauffeur, ein anderer in vier Monaten 263.000 Dollar für Fotokopien, ein dritter für eine einzige telefonische Nachricht 48 Dollar. Und die Beraterfirma Huron war sich nicht zu schade, auf ihrer Rechnung exakt 2,54 Dollar für "Kaugummi am Flughafen" anzuschreiben. Bryan Marsal bekam, wie er der "Times" stolz berichtete, den Auftrag am Vorabend der Lehman-Pleite. Die Dauer des ganzen Verfahrens war zunächst auf zwei Jahre avisiert, dürfte nun aber länger dauern. Am Ende steht A&M auch noch mal eine separate "Incentive-Gebühr" von 50 Millionen Dollar zu.

 

mehr dazu und Quelle-->http://wirtschaft.t-online.de/.../index

 

ich finde das schon ziemlich pervers mit welchen Summen hier hantiert werden kann während die Geschädigten quasi leer ausgehen:eek:

 

wer kontrolliert so etwas denn und welche Regularien sind da denn aufgestellt..??

 

Frage mich gerade ob das in Deutschland auch möglich wäre..??

 

mfg Andy


27.05.2010 21:48    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (107)    |   Stichworte: , , , ,

wie wird man so..??wie wird man so..??

Hallo

 

bin heute mit dem RX-7 von Lübeck nach Hamburg unterwegs gewesen auf der A1 und die hat es ja aktuell in sich mit Baustellen....:eek:

 

ab Bargteheide ist bis Stapelfeld die 3 spurige Fahrbahn wegen Strassenschäden limitert rechte und mittlere Spur auf 80km/h und links auf 120km/h.....ich bin dann links geblieben und bin mit 140km/h dort weiter gefahren....in diesem Falle hat mich das Rechtsfahrgebot (was ich sonst strikt beachte) nicht gejuckt denn in der Mitte hätte ich nur 80 fahren dürfen...und gerade dort fahren oft Polizeifahrzeuge mit mobiler Blitzeinrichtung rum.

 

kurz und gut einem Mercedes A-Klasse Fahrer war das zu langsam und er überholte mich dann rechts....was mich nicht juckte denn es ist sein Risiko,der Fahrer eines Toyota Avensis der hinter der A-Klasse für fand das aber gar nicht gut und wechselte auf die rechte Spur und gab dem A-Klasse Fahrer erstmal via Lichthupe zu verstehen was er davon hält....als dann das Limit wechselte auf 120km/h für alle 3 Spuren ging ich nach rechts und der Toyota und MB Fahrer lieferten sich erstmal eine muntere Auseinandersetzung via Lichthupe und Hupe...sowie gegenseitigen überholen und schneiden....leider konnte ich das muntere treiben nicht länger boebachten,denn die Abfahrt Jenfeld war dann die nächste für mich;)

 

ehrlich gesagt mich juckt das nicht wenn jemand vor meiner Nase nicht die Regeln einhält....solange ich dadurch nicht behindert oder gefährdet werde ist mir das egal;)

 

der Toyota Fahrer war jedenfalls aus dem Häuschen:p

 

bleibt ihr cool wenn jemand hier mal ausser der Reihe fährt..??

 

mfg Andy


03.12.2009 10:48    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (17)    |   Stichworte: , , ,

Moin Motortalker,

 

 

wenn man denkt nur deutsche Bürokraten reiten den Amtsschimmel der sollte sich wundern was es blödsinnige Vorschriften und Gesetze in anderen Staaten und Ländern gibt:p

 

hier mal ein Artikel zu bei dem man aus dem Schmunzeln aber auch Kopfschütteln nicht mehr rauskommt...

 

 

Dass zu offenherzige Kleidung in islamischen Ländern, Drogenbesitz in Südostasien und Trunkenheit am Steuer generell zu erheblichen Problemen, oft sogar ins Gefängnis führen kann, dürfte sich herumgesprochen haben. Doch im Ausland lauern auch eine Reihe von Gesetzen und Vorschriften, die kurios erscheinen. In Dänemark etwa sind Autofahrer verpflichtet, vor dem Anfahren nachzusehen, ob niemand unter dem Wagen liegt, in Singapur wird das achtlose Wegwerfen von Kaugummis hart geahndet und in China darf ein ertrinkender Mensch offiziell nicht gerettet werden, weil ein Mensch nicht über Leben und Tod entscheiden soll, sondern das Schicksal.

 

oder auch die Amerikaner sind da Spezialisten drin:o

 

 

Am allerbuntesten treiben es in puncto Paragrafendschungel aber die US-Amerikaner. In Florida etwa darf man auf Parkplätzen kein Ständchen singen, wenn nur Badeshorts getragen werden. Alabama verbietet das Fahren eines Fahrzeugs mit verbundenen Augen. In New York herrschen strenge Auflagen, wie man sich zu begrüßen hat. Beziehungsweise wie nicht. Den Daumen in die Nase zu stecken und dabei mit den Fingern zu wackeln, ist in Manhattan und Brooklyn offiziell verboten. In der Bronx natürlich auch. So etwas gehört sich einfach nicht. Auch wenn sich beim Tanzen die beiden Partner in der Regel alles andere als belästigt fühlen, könnte die fehlende Distanz andere stören. Fanden zumindest die Gesetzgeber von Utah. Daher heißt es dort: Zwischen tanzenden Paaren muss so viel Abstand bestehen, dass "Tageslicht zu sehen ist". Noch mal zurück nach Alabama.

 

Ebenfalls völlig wahr ist ein italienisches Gesetz, das Männern das Tragen von Röcken verbietet. Streng traditionelle schottische Touristen sollten ihre Urlaubskleidung daher noch mal überdenken. Kleidervorschriften existieren auch in Thailand. Dort untersagt es ein Gesetz Einheimischen wie Touristen, ohne Unterwäsche das Haus oder Hotel zu verlassen. In Russland genießt das ordentliche Erscheinungsbild von Pkws oberste Priorität. Ist nämlich das (Leih-)Auto zu schmutzig, droht ein Bußgeld von bis zu 200 Euro.

 

den ganzen Artikel mit noch vielen mehr dieser abstrusen Gesetzgebung anderorts findet ihr hier-->http://reisen.t-online.de/.../index

 

was erscheint euch am bekloppesten von den ganzen Kuriositäten..??

 

kennt ihr von euern Reisen und Urlauben ähnliche Unsinnsgesetze oder Vorschriften..??

 

mfg Andy


28.09.2009 14:12    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (28)    |   Stichworte: , , , ,

moin Wähler und MT User

 

 

angesichts der neuen Machtverhältnisse im Kabinett wird es nun einige lieb gewonnene Minister bald nicht mehr geben....ob das für unseren etwas unglücklichen Minister für Verkehr TIEFENSEE so zutrifft lasse ich mal dahin gestellt;)

 

welche Person seht ihr da künftig auf dem Posten als Bundesverkehrsminister und aus welcher Partei....wird dieses Ressort wohl besetzt??

 

welche Änderungen sind zu erwarten??

 

ein allgemeines Tempolimit dürfte in dieser Konstellation (schwarz/gelb) aber wohl nicht zu erwarten sein....:cool:

 

mal sehen was hier so für Erwartungen an eine künftige Verkehrspolitik exisitieren;)

 

mfg Andy


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Mein Blog hat am 09.01.2009 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

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bin Jahrgang 1960 und immer noch locker drauf;)

mit meinem Job im Marketing und Vertrieb habe ich viel Spass und komme viel rum...so bleibt oft wenig Zeit für die Hobbys

Wankelautos und Motorrad fahren (am liebsten in Italien) und natürlich MT....

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